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Ultraleicht Trekking

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bandit_bln

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Alle erstellten Inhalte von bandit_bln

  1. Das Grün passt ja überhaupt nicht zum Rahmen, aber ich würde dich für einen schmalen Taler von den ollen Säcken erlösen . Aber ich hoffe ja noch mit 2*20L zurecht zukommen, da ich im Hochsommer fahren will. Und das mit alles in die Taschen ist auch mein Plan, anstatt rings herum alles mit Taschen zuzupflastern.
  2. Mit der Problematik von Paar und Stück hast du schon den Nagel auf den Kopf getroffen. Meine Aussagen bezogen sich auf das Stück, also mit 2*20 Litern. Entschuldigung, falls es ein Missverständnis gab. Hier ist das Problem, dass die Hersteller auch gerne die Angaben unterschiedlich angeben. Mal werden die Literangaben pro Stück, mal zusammen gemacht. Genauso beim Gewicht. Letztlich wär mir 50L (2*25) vermutlich zu groß, und 30L (2*15) zu klein. Zur Frage mit UL stelle ich die Gegenfrage, ist ein 40L Rucksack wirklich UL? Ich denke ja, und man nimmt halt andere Dinge mit, aber letztendlich ist Volumen nur ein Teil und vergleichbar. Aber ein Fahrradschloss und Luftpumpe nehme ich z. B. nicht mit auf eine Wanderung und ein Trekkingstock nicht mit auf eine Radtour. Meistens wandere ich auch selten mit +60 km/h bergab, daher ist UL vielleicht auch relativ. Beiden Taschen (Vaude und Altura) würde ich aber UL Siegel geben, da viele alle anderen Taschen gerne mehr als das doppelte wiegen. Die Altura sind nach ersten Recherchen bei ca. 500g das Paar, sind aber halt auch kleiner. Letztendlich stehen aber jetzt drei verschiedene Größen mit annehmbaren Gewicht zur Auswahl. Vielen Dank für die Tipps
  3. Weil sie mit 15L für mich vermutlich zu klein sein werden. Bei 20L brauch ich wahrscheinlich keine anderen Taschen. Darüber hinaus haben sie nur Zurgurte und Klettverschlüsse, welche sich meiner Erfahrung nach nicht oder nur schwer wirklich ohne Spiel mit dem Gepäckträger verbinden lassen oder die Anbringung dauert sehr lange. Zumindest habe ich, wenn auch sehr günstige Satteltaschen, wo ich das System mit Klettverschluss nicht wirklich als optimal empfinde.
  4. Die scheinen wirklich am vielversprechendsten zu sein und sehen auch noch optisch nach UL aus (Der Stoff sieht schon sehr durchsichtig aus.) Was sind denn eure Erfahrungen bezüglich Haltbarkeit und Regen? Ich plane im Augenblick ungefähr mit 5kg pro Tasche für einen längeren Trip von ein paar Wochen. Richtig scharfkantiges werde ich vermutlich nicht einladen. Eher das übliche, was auch in den Rucksack kommt + ein paar leichte Turnschuhe und Radbekleidung.
  5. Okay, das ist dann wieder sehr spannend. Wenn ich es richtig sehe, haben die back Taschen dann 19L bei 540g pro Stück. Leider ist der Preis dann wieder sehr sportlich. Aber auf jeden Fall eine Option.
  6. Danke, aber da sind die von Decathlon bei 27L mit 750g schon leichter. Nur leider eigentlich zu groß. Die 20L Version hat da mit 590g nur unten leider keine vernünftig Arretierung und innen scharfkantige Schrauben. Daher suche ich auf jeden Fall was unter 750g.
  7. Hallo, hat jemand eine Tipp für leichte und halbwegs günstige Packtaschen (Gepäckträger) für ein Rennrad? Die meisten sind dann eher auf robust, groß und schwer ausgelegt, oder haben an der unteren Seite keine richtige Verriegelung. Mehr als 25 Liter brauch ich auf keinen Fall, 20 wären optimal. (Entschuldigung: Es ist 2*20L=40L gemeint) @Mod-Team Ich glaube das war der falsche Bereich , kann das jemand in den richtigen Bereich(andere Sportarten verschieben, danke )
  8. Bei mir hat sich bewährt: Abends auf jeden Fall Füßcreme aus der Drogerie und frische Socken. Die Creme ist eine billige mit Urea. Weiterhin kommen die Blasenpflaster an die Fersen und auch einmal Eincremen, bevor ich überhaupt losgegangen bin.
  9. Mein Geheimtipp sind Glas-Nudeln. Kochen nur 2 Minuten und können z. B. mit Sojabohnen, Röstzwiebeln kurz an gebraten Möhren, Hackfleisch, Sojasauce, Pilzen usw. verfeinert werden.
  10. OT: Wölfe sind harmlos, aber das ist Brandenburg, da dauert es manchmal wirklich Tage bis man wieder in der Zivilisation ist
  11. Früher hatten Autos keine Airbags und sind trotzdem gefahren. Nichtsdestotrotz ist es im Falle des Falles dann doch ein nützliches Feature. Ähnlich sehe ich das mit einem Handy oder GPS Gerät. Im Notfall kann man sich kurz orientieren oder Hilfe rufen. Ansonsten kann es ausgeschaltet im Rucksack bleiben. Es sind schon Menschen 50 Meter vor einer Berghütte erfroren, die so vielleicht überlebt hätten. Ansonsten kann man doch trotzdem super mit Kompass und Karte navigieren.
  12. In Deutschland so weit verlaufen, dass du nicht mehr zurück zu einem befestigen Weg findest kann dir mit Kompass eigentlich nicht passieren. Frankreich genauso und Dänemark war ich noch nicht, aber ist glaube nicht mit Norwegen oder Schweden im Polarkreis vergleichbar. mo In den Alpen im Hochgebirge vielleicht noch, aber ansonsten schon fast schon ein Ding der unmöglichkeit. Im Hochgebirge gelten aber auch andere Gesetze, wo auch kurzzeitiges verlaufen im Hochsommer beim Wettersturz lebensgefährlich werden kann. Ähnliches gilt dann aber auch im Winter für alle Regionen. Im Rest der Republik bei milden Temperaturen muss man maximal noch in der Dämmerung mit Angst vorm dunklen Wald kämpfen. Ansonsten ist es eigentlich eher die Kunst niemanden zu treffen Ein Bein kann man sich aber immer mal brechen, mit einem Handy und einer App als Backup sollte dann trotzdem nicht nichts schiefgehen.
  13. Grundsätzlich wird empfohlen mit dem Kauf zu warten, bis man alles halbwegs zusammnhat. Dann weiß man auch, welches Volumen gebraucht wird. Bei nur einem Rucksack macht aber durchaus 50+ Sinn, denn bei einer längeren Tour in kühleren Gefilden braucht es einfach mehr, als beim Wochenendtrip im Hochsommer. Ich finde ein Trinksystem super, ist aber hier quasi nahe der Gotteslästerung und geht auch ohne;) Auf jeden den Rucksack Fall anprobieren. Ich persönlich mag dicke Hüftpolster lieber. Wer aber mit 3,5kg Baseweight los zieht, der sieht das anders.
  14. Und ja ich bin durchaus für Naturschutz, .einer Meinung nach den z. B. den Dorsch fangen vor Jahren schon komplett verbieten sollen. Verboten wurde es für Berufsfischer aber erst, als kein Dorsch mehr da war. Und ja, das Gebiet ist wirklich überlaufen. Aber vielleicht weniger Marketing und Ausbau helfen auch.
  15. Na das sind ja auch Verhaltensweisen die nicht zu tolerieren sind
  16. Weil das Land letztendlich uns allen gehört. Weiterhin existiert auch kaum eine Wahlfreiheit. Wenn ich freiwillig Luxus in anspruch nehme kann und dafür bezahle völlig ok. Aber z. B. bei Kurtaxen ist die einzige Wahlfreiheit nicht da hinzufahren. Eine sehr teure Aussichtsplattform, ein Hotel mitten auf dem Berg usw. Nächtliche Forstarbeiten finden bestimmt alle aus Naturschutzgründen statt Ich behaupte nicht, dass die Bofensperrung finanzielle Interesse hat. Aber eine gewisse Doppelmoral mit entdecke ich dann schon.
  17. https://www.tag24.de/amp/nachrichten/regionales/sachsen/bastei-aussicht-dicht-bauarbeiten-fuer-neue-plattform-starten-bauarbeiten-bis-ende-2022-finanzministerium-1851781 Weiß jemand, inwieweit dort zur Brutzeit die Bauarbeiten ruhen? Als ich Anfang Mai auf dem Grenzweg war, fuhr die halbe Nacht ein Harvester durch den Wald mit kompletter Flutlicht Beleuchtung. Sowas hatte ich vorher noch nie gesehen. Fernlicht in alle Richtungen. Fuhr Bestimmt 30 - 50 mal hin und her bis Nachts um 1 Uhr. War an dem Biwak Platz mit dem Teich. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
  18. Ich bin mir da nicht ganz so sicher, häufig geht's dann meist im Hintergrund ums Geld. Ein boofer bezahlt halt kein Hotel und kauft auch noch im Supermarkt. In zwei Jahren gibt's dann das 10-15 € Ticket und die Vögel brüten durch wundersame weise wieder wie verrückt. zumindest dürfte vom Rückgang der Vogelpopulation das Naturschutzgebiet nämlich bisher überhaupt nicht betroffen gewesen sein, wenn es einen Zusammenhang gibt. Gibt es dazu Daten? Weiterhin ibt es andere Bereiche in Deutschland völlig ohne Bofen, welche aber auch einen deutlichen Schwund an Vogelpopulationen haben. Nichtsdestotrotz ist auch ein Problem, dass das Freiübernachten sonst kaum möglich ist. Wäre das in vielen anderen Bundesländern möglich, dann gebe es da weniger Andrang. Aber Fehlverhalten gibt es trotzdem, da gibt es sicherlich nichts zu beschönigen. Weiterhin würde es auch helfen einfach ein paar Wege dicht zu machen. Dann gebe es Bereiche, wo sich halt kaum jemand hin verirrt. Wenn ich Qualitätswanderweg höre, bekomme ich Brechreiz, denke nicht an eine tolle Wanderung, sondern ans Marketing.
  19. Reicht für ein paar geile Schlafsäcke, X-Lite und ein Ticket nach Schweden. Okay, mit dem Ticket wird es wohl doch nichts. Also zwei WM Schlafsäcke und Isomatte. In Anbetracht der akutktuellen Inflation, Ein cooler Schlafsack + Xlite. Vielen den Titel ändern in 2500€? Dann reichts in einem Jahr auch noch mehr, als nur für eine Isomatte.
  20. Alu würde ich mehr verwenden wollen. Auch wenn in der Forschung ein Zusammenhang zwischen Alzheimer und Alugeschirr als nicht wirklich belegbar bleibt, so bleibt es dennoch ein leicht vermeidbares Risiko. Der von dir angegeben GSI HALULITE BOTTLE CUP ist übrigens nicht odixdationsfrei. Damit bildet sich da schnell Aluminiumoxyd, was sich leicht vom Topf abkratzen lässt und dann doch in größeren Mengen im Essen landen kann. Was spricht gegen Titan, z. B. den Toaks 750g oder 900er? So teuer sind die nun auch nicht und eigentlich hält das Zeug bis zur Rente. Ich verwende übrigens klassischen Stahl und die 100g mehr tun mir nicht wirklich weh.
  21. Und wir werden feststellen, dass wenn wir alle Bedingungen angleichen alle zu annähernd gleichen Ergebnissen kommen werden, denn es braucht 4,19 Joule, um 1 Liter Wasser um einen Grad zu erwärmen. Hab ich nur 0,5 Liter Bedarf es 2,095 Joule. Wichtig ist, wie viel Energie bekomme ich mit möglichst hohem Wirkungsgrad ins Wasser. Wenn ein Liter deutlich mehr verbraucht, dann verliert der Topf viel Wärmeenergie und spricht umso mehr gegen langsames Erhitzen.
  22. Also ich habe gerade Zuhause stark aufgedreht und 0,5L Wasser haben exakt 5,5 Gramm zum Kochen benötigt (Zimmertemperatur). Sicherlich könnte man auch noch eine Messreihe machen, aber ich vermute mal, dass zu langsames Erhitzen sich wiederum negativ auswirken könnte, da ein Topf die Wärme auch wieder abgibt. Letztendlich kommt man mit einmal Mittag und ein paar Kaffee, bei 1,5L pro Tag auf ca. 15-20 Gramm Verbrauch pro Tag. Das deckt sich im Grunde auch mit meinen Erfahrungen, wobei ich das Tütenzeug manchmal auch 3-5 köcheln lassen. Nachteilig wirken sich sicherlich Wind und kalte Temperaturen aus. Höhe und Wärme dann wieder positiv, wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, inwieweit niedrigere Siedetemperatur oder geringere Sauerstoffmenge überwiegt. Also reicht eine kleine Kartusche in etwa für 5-7 Tage und mit einer größeren sind auch zwei Wochen drinnen. Wer natürlich Kartoffeln kochen will muss anders planen. Equipment: Decathlon Gaskocher MT500 (85g) und Decathlon billig Stahltopf 900ml. Wer deutlich mehr verbraucht, sollte vielleicht mal einen anderen Kocher testen.
  23. Haben die nicht 100g Inhalt?
  24. 50.000 ist je nach Gebiet schon ganz schön groß und eher etwas für Radfahrer. Damit wird es teilweise schwer sich orientieren, besser sind 1:25.000 oder kleiner. Ich bin ein großer Freund von Karte und Kompass. Wenn man das etwas trainiert wird man eigentlich immer besser. Ein Handy(-akku) kann dich schnell im Stich lassen und dann stehst du irgendwo im nirgendwo. Sicherlich ist die Chance in Deutschland in der Wildnis zu verhungern gleich 0, aber eine unangenehme Nacht kann trotzdem schnell draus werden. In den USA oder Kanada ist es aber, je nach Gebiet, überhaupt kein Problem sich schon nach ein paar Metern im Wald nie wieder in die Zivilisation zurückzufinden. Das Handy kann somit im Ultrasparmodus eine Woche mitlaufen und falls man wirklich gerade nicht weiß wo man gerade ist, hat man ein Backup. Weiterhin verläuft man sich einfach nicht mehr oder deutlich weniger, als ohne Navigation. Ich habe mir einen Kompass von Decathlon geholt und würde den aber nicht wieder kaufen und lieber etwas mehr Geld investieren. Zum Anfang waren es aber sinnvolle 6€. Und eigentlich macht ein sehr kleiner leichter Schlüsselanhängerkompass sinn, welcher für unsere Wälder mit beschrifteten Wegen eigentlich ausreichend ist und ein richtiger etwas schwererer, für die echte Wildnis. Karten Ausdrucken lasse ich auch, denn die Haltbarkeit ist einfach nicht gegeben. Für ein paar € gibt es gute Karten von verschiedenen Herstellern in wasserfesten und robustem Papier, was mehr als eine Wanderung aushält.
  25. Neben zuhause wiegen geht unterwegs auch die Gaskartusche ins Wasser stellen. Die Wassertiefe gibt in etwa den Füllstand an. Absolut genau ist das sicherlich nicht, aber zeigt ganz gut die Restmenge an.

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