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Ultraleicht Trekking

unsinnierer

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  1. Danke dir! Auf der Alnatura- sowie auf der DM-Seite steht das in der Tat, dass es sich um rohes Mehl handelt. Insofern war meine oben geäußerte Vermutung, welche ich aufgrund der Nachfrage zu einem Lupinenmehl getroffen hatte falsch. Ich werde meinen Beitrag mal editieren und den entsprechenden Hinweis hinzufügen. Generell ist es sicherlich der sinnvollste Weg auf die jeweilige Verpackung oder Website zu schauen und sonst im Zweifel beim Hersteller nachzufragen.
  2. unsinnierer

    Isomatten Test

    @wilbo Danke nochmal für deine Vorschläge von oben zu verfügbaren Alternativen zur Karrimor Z Mat. Ich habe deinen Beitrag damals von unterwegs kurz gesehen und dann vergessen zu antworten. Dies ist nun hiermit nachgeholt Ich habe mir übrigens mittlerweile die Relags Lightweight/Sirex Matte zugelegt. Erfahrungen dazu habe ich noch nicht wirklich. Eine Testnacht im Wald am Rande der Großstadt musste ich wegen laut feiernder Menschen leider abbrechen. Ob und wenn ja, wie ich die Matte eventuelle zerschneide ist deswegen auch noch nicht geklärt. Ich möchte die Matte zusätzlich zum Einsatz auf dem Boden gerne auch (ungekürzt, wegen nerviger Stechmücken) in der Hängematte verwenden.
  3. Ich kann den Hummus aus der Tüte von Alnatura übrigens als Trekkinghummus auch empfehlen. Und das sage ich, obwohl ich sehr häufig und gerne frischen Hummus zubereite und esse. Klar, er kommt geschmacklich nicht ansatzweise an einen guten frischen Hummus heran. Aber er kann meiner Meinung nach sehr gut als leichte Alternative für unterwegs dienen gerade, wenn man nicht kochen möchte. Ich finde allerdings (nicht zu wenig) Olivenöl als Zugabe essenziell. Empfehlen kann ich auch, den Alnatura-Hummus mit Knoblauchpulver, Paprikapulver (eventuell geräuchert) und/oder getrockneten Tomaten aufzuwerten. Über die von @Aurea praktizierte Variante, das Hummuspulver einfach unter Kartoffelbrei zu mengen, habe ich auch schon nachgedacht. Ich werde das demnächst mal ausprobieren
  4. Ich vermute, dass das auch bei Kichererbsenmehl in der Regel so ist, dass die Kichererbsen erhitzt werden, dann getrocknet und dann gemahlen. Im Zweifel würde ich beim Hersteller des Mehls nachfragen. Ich hatte mal bei einem Hersteller eines Lupinenmehls nachgefragt und eine dementsprechende Antwort bekommen. EDIT HINWEIS: Wie @AudioHitchhikingweiter unten im Thread zu Recht anmerkte, sind zumindest die Kichererbsenmehle von DM und Alnatura (siehe jeweilige Website) roh und sollten deswegen nur nach einem Erhitzen verzehrt werden. Insofern stimmt meine hier geäußerte Vermutung wahrscheinlich nicht allgemein. Es gibt aber auch geröstete Mehle.
  5. unsinnierer

    Isomatten Test

    Erstmal vielen Dank für diese sehr aufschlussreiche Testreihe! Ich möchte mir demnächst auch zum ersten Mal eine Isomatte mit Noppen-/Eierschalenstruktur zulegen. Bisher habe ich nur auf Luftmatten gelegen (momentan Xlite women's). Da ich aber nun auch auf einen Rucksack ohne Tragesystem umgestiegen bin, möchte ich mich an Faltmatten heranwagen. Ich überlege deswegen schon eine ganze Weile und kann mich nicht entscheiden. Im Blick habe ich die 2020er Frilufts Canisp, welche hier im Thread bereits vorgestellt wurde (271 Gramm bei 18x55x1,5 cm) und die Exped Flexmat M (325 Gramm bei 183x51x1,8 cm). Gerade zu letzterer konnte ich leider keinerlei Erfahrungen oder Berichte finden (im Gegensatz zur Plus-Version, für welche es ja einen extra Thread gibt). Hat jemand die Matte in Benutzung oder in der Hand gehabt und kann dazu vielleicht kurz etwas schreiben? Ansonsten kann ich mir alternativ noch die Karrimor Z Mat vorstellen. Ich konnte die Matte nur leider bei einer kurzen Recherche nirgendwo zum Kauf finden. Kurz zum Einsatzrahmen: Ich möchte die Matte in zwei ungleichlange Teile schneiden. In welchem Verhältnis ist noch nicht geklärt. Ein Teil soll außen als Rückenpolster für meinen Hyberg Attila dienen, das andere Teil wird entweder im Rucksack oder außen verstaut. Ich will die Matte sowohl in der Hängematte, als auch auf dem Boden nutzen (da aber auch mit Unterlage bzw. Zeltboden). Ich hoffe die Matte vom späten Sommer bis in den frühen Herbst einsetzen zu können. Ich bin 190 cm groß und wiege ca. 72 kg.
  6. Was wäre mit einer solchen klassischen Vaude Wanderhose (Farley Zip-Off Pants IV)? Ich trage die schon seit Jahren. Sie ist für alle möglichen Aktivitäten, die zu Fuß stattfinden, geeignet. Zudem trocknet sie sehr schnell, ist an den Beinen auf bequeme Weise weiter geschnitten und ziemlich windresistent (ich trage sie auch bei kühl-windigem Winterwetter mit dünner Merinohose darunter).
  7. Super, vielen Dank für deine Antwort! @AnDrIx hat mir netterweise schon shockcord und einen cord lock zukommen lassen. Damit funktioniert es erstmal sehr gut. Das breite Band sieht auch gut aus. Das probiere ich irgendwann eventuell auch mal. Vielleicht später auch noch mit leichteren und minimalistischeren Lampen. Momentan ist die Nitecore NU25 klasse für mich, da ich nicht selten auch noch im Dunkeln unterwegs bin bzw. das Lager aufbaue.
  8. Ich kann die Kombination von Quilt oder Schlafsack alleine für Frühling bis Herbst und Schlafsack plus Quilt für den Winter nur empfehlen. Ich stecke dazu meinen schmalen (Hängematten-) Cumulus Taiga 250 Quilt neuerdings in den Therm-a-rest Questar 32F/0C. Vorteile des Therm-a-rest Questar (gibt es auch in einer Kufa-Ausführung, nennt sich dann "Saros") für dich wären: - passt in der S-Version exakt zu deiner Größe von 168 cm, somit kein unnötiges Gewicht - geräumige und kuschelige Kapuze - nach meinem Empfinden wärmt die Fußbox auch sehr gut - und vor allem: Der Schnitt ist zwar körperförmig, aber (insb. in der Mitte) nicht so eng geschnitten, wie viele andere Schlafsäcke. Dadurch können sich beide zusammen genutzen Quilts/Schlafsäcke sehr gut entfalten. - Der Questar-Daunenschlafsack ist zudem mit hydrophobischer Daune gefüllt Den Questar 32F/0C in Größe S gibt es momentan auch sehr preiswert im Sale von Bike24, auf welchen vor kurzem im Schnäppchen 2.0 Thread hingewiesen wurde.
  9. Also bei mir hat es ziemlich gut geklappt, den Kichererbsencouscous sowie die roten Linsen wie Reis einfach in heißem Wasser ziehen zu lassen. Dabei natürlich den Deckel drauf lassen und idealerweise steht der Topf nicht im kalten Wind.
  10. Genau. Eben die Möglichkeit es nur mit heißem Wasser aufzugießen bzw. den Lupinenschrot nur kurz köcheln zu müssen, finde ich in Verbindung mit dem Ergebnis ein proteinreiches und sättigendes Essen zu sich nehmen zu können, klasse. Weil ich oben was zu cold soaking schrieb: Ich persönlich würde dazu raten Hülsenfrüchte nie in größeren Mengen (auch wenn aus Mehl hergestellt und dabei erhitzt) nur eingeweicht zu essen. Es ist einfach sicherer sie zumindest kurz zu erhitzen oder mit heißem Wasser aufzugießen. Falls es ums Kaufen ging. Über die oben genannten Links kann man die Produkte nicht bestellen. Man findet die Produkte aber nicht nur in Alnatura Läden sondern mittlerweile auch (aber nicht überall) z.B. bei Rossmann, Müller oder EDEKA.
  11. Du hast Recht, speziell bei den roten Linsen macht es nicht so einen großen Unterschied, ob man diese Linsen wie Reis nimmt, oder einfache rote Linsen. Da ist letzteres definitiv auch günstiger. Speziell für's cold soaking könnte es allerdings einen Unterschied machen, da Hülsenfrüchte (zu denen eben die roten Linsen, Kichererbsen und auch die Lupine zählt), im Rohzustand verhältnismäßig viel Lektin (ist quasi das natürliche Schutzmittel der Pflanzen) enthalten, was unserem Körper nicht unbedingt gut tut. Bei den roten Linsen wie Reis und auch dem Kichererbsen Couscous steht dabei, dass das Produkt jeweils aus Mehl hergestellt wurde. Soweit ich weiß, werden Hülsenfrüchte im Herstellungsprozess des Mehls auch erhitzt, wobei einiges an Lektin aufgelöst und zerstört wird. Um sicher zu gehen, müsste man mal per Mail nachfragen, ob tatsächlich Hitze im Herstellungsprozess eingesetzt wird. Bitte sehr: Kichererbsen Couscous Lupine geschrotet Rote Linsen wie Reis
  12. Ich bin gerade auch dabei, neu in das Thema selbstgemachte Trekkingnahrung mit Hilfe eines Dörrautomaten einzusteigen. Unabhängig davon, ob man ein solch tolles Gerät besitzt, möchte ich noch untenstehende Tipps einbringen. Ich habe entdeckt, dass es verschiedene Hülsenfrüchte schon in für uns ideal vorbereiteter Form gibt. Also trocken, nicht aus der Dose und schnellgarend. So gibt es z.B. von Alnatura folgendes: Kichererbsen Couscous (wird mit heißem Wasser aufgegossen und 5-10 Minuten quellen gelassen) Rote Linsen wie Reis (müssen 5-6 Minuten ziehen in heißem Wasser) Lupine geschrotet (5 Minuten köcheln, 10 Minuten quellen) Dies alles lässt sich wunderbar mit verschiedenem getrocknetem Gemüse, Soßen, Suppen etc. ergänzen. Im Ergebnis erhält man ein sehr lange sättigendes, proteinreiches Essen. Gerade auch für Menschen, die aus verschiedensten Gründen eher auf Weizen (und damit auf herkömmlichen Couscous) verzichten wollen, bietet es sich an z.B. solch einen Kichererbsencouscous mal zu probieren.
  13. Ich wollte mir demnächst auch mal die Nitecore NU25 zulegen und das Band dann gegen eine Kordel tauschen. Welche Gummikordeln habt ihr denn in Gebrauch bzw. welche könnt ihr empfehlen (Marke/Bezugsshop/Dicke)? Bzw. hat zufällig noch jemand Reste herumliegen und würde mir davon ein passendes Stück gegen Übernahme der Portokosten + X abgeben?
  14. Der "Kommentar von gestern" stammte von mir. Mir war die durch @MarcG verlinkte Problematik um den Shop bis dato nicht bewusst. Ich verstehe die Erwägungen der Forenbetreiber vollkommen, den durch Auseinandersetzungen entstehenden zusätzlichen zeitlichen Arbeitsaufwand durch eine Regel des Verbotes der Nennung des Shops zu umgehen. Gut, dass der zugrundeliegende Diskussionsthread noch besteht, so kann sich jede/r selbst eine Meinung darüber bilden, ob er/sie dort zukünftig bestellen mag. Ich habe nun eben (unwissentlich) dort bestellt und hoffe, dass meine Vorfreude auf den Artikel nicht durch möglicherweise entstehende Folgeprobleme enttäuscht wird.
  15. Nachdem ich schon längere Zeit stiller und für die hier vermittelten Erfahrungen dankbarer Mitleser in diesem Forum bin, möchte ich nun auch meinen ersten kurzen Beitrag schreiben: Forststeig Sächsische Schweiz, 21.-24.06.2020 Auch ich habe es diese Woche nun endlich geschafft, den Forststeig zu laufen. Gestartet bin ich am Sonntagnachmittag (21.06.) in Schöna, um nach drei Übernachtungen am Mittwochabend (24.06.) schließlich am Ziel in Bad Schandau anzukommen. Ich bin ebenfalls sehr begeistert von dem Weg und habe die Zeit auf dem Forststeig sehr genossen. Allerdings würde ich sehr empfehlen, den Weg eher im Frühjahr in Angriff zu nehmen. Teilweise war durch sehr starken Bewuchs (vor allem durch meterhohen Farn) ein Durchkommen nur schwer möglich. Am Ende des Tages musste ich mir immer mehrere Zecken ziehen. Das gehört nunmal zum draußen sein dazu, jedoch sollte es meiner Meinung nach nicht unerwähnt bleiben. Für manch Eine/n vielleicht interessant zu wissen: An der Grenzplatte gibt es mittlerweile einen neuen Biwakplatz und auch am Quirl wird gerade einer neu errichtet. Hier noch ein paar Bildeindrücke meiner Tour: Erster Übernachtungsplatz auf dem Hühnerberg unweit des Taubenteichbiwaks Auf dem Weg zum Hohen Schneeberg Auf dem Hohen Schneeberg in Tschechien Und noch ein Bild vom Hohen Schneeberg in Tschechien. Wirklich schön da. Entlang der Grenze Das Bielatal Zweiter Übernachtungsplatz nahe der Grenzplatte Aussicht von der Grenzplatte Abwechslungsreiche Wegführung Farn durch welchen man noch gut durchkam. Dritter Übernachtungsplatz auf dem Bernhardstein Sonnenaufgang auf dem Bernhardstein um 04:50 Uhr
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