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Ultraleicht Trekking

Lolaine

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  1. Das empfehle ich auch jedem, der etwas professioneller wandern will. Mein Exemplar ging schon durch diverse Hände. Reaktion reicht von purer Begeisterung bis Abschreckung 😁.
  2. Ich finde die Idee gut. In der DACH Region sollte das sehr übersichtlich sein. Ich kenne ein paar Spots an der Ostsee, die offiziell für eine Nacht, ohne Anmeldung, gratis, begrenzt auf eine Zeltanzahl belegbar sind. Denke solche Info können nicht schaden.
  3. Das ist ja richtig, aber die Entwickler sind auf Spenden angewiesen. Wenn z.B. NewPipe ab Herbst nur noch (angenommen) 5% der ursprünglichen User hat, kann man sich ja ausrechnen wie motiviert die dann noch an notwendigen App-Anpassungen arbeiten. Ohne NewPipe werde ich mich von YT verabschieden (müssen).
  4. Ohne Tracker und minimalistisch gewünscht? SkyMap für Android aus dem F-Droid store z.B.
  5. Bei einem overnighter nimmt man am besten überhaupt keinen Kocher mit und spart sich somit Denkarbeit, Kosten, und letztenendes Gewicht.
  6. Was soll das eigentlich sein? Ich kenne nur den Status mit dem Batteriebutton (Pixel 9).
  7. An einigen Stellen war das offene Feuer nicht das ganze Jahr verboten. Laut den Schildern. Vielleicht liegt es daran?
  8. Lolaine

    Welche Powerbank

    Ich bin von Nitecore auf Veger gewechselt, für mich passt das P/L Verhältnis.
  9. Hallo zusammen, ich bin den Weg letzte Woche klassisch NoBo gelaufen und kann somit aktuelles berichten. Dabei hatte ich perfektes Wetter und somit immer glasklare Sicht - das machte den Weg für mich zu eines der besten Kurzausflüge der letzten Jahre - auch, weil ich ziemlich wenig erwartet hatte. Übernachtung: Um mal mit einem Mythos aufzuräumen: Der Weg ist Wildcampers Paradise. Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Insel jemals so viele Camp-Möglichkeiten pro km entdeckt zu haben. Das kommt nicht zuletzt auch dadurch zustande, dass es viele historische Kohlemeiler-Plätze gibt, die in den (ehemaligen) Wäldern topfeben angelegt wurden. Somit trampelt man auch nichts kaputt, wenn man sein Zelt dort platziert. Man sieht auch morgens einige Zelter, die direkt am Wegesrand aufgebaut haben. Anscheinend juckt es dort keinen trotz allgemeinem Verbot, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich selbst habe sieben Nächte im Zelt verbracht und das war auch am An-und Abreisetag kein Problem. Einen Hinweis möchte ich hierzu geben: Der Abschnitt Sant Elm bis zur Vogelwarte/Mühle hoch würde ich wegen der Verbotsschilder und dem angeblich unangenehmen Besitzer der Warte nicht als Zeltrevier einplanen. Verpflegung: Hier war ich das erste Mal ohne Kocher unterwegs. Grund dafür ist, dass es so wenige natürliche Quellen gibt. Um nicht literweise Wasser mitzuschleppen, habe ich jedes Dorf angesteuert, um welches zu kaufen. Somit kann man auch gleich für den Tag einkaufen gehen bzw. ein Resto besuchen. Preise in kleinen Läden höher, sonst ca. 1/1 wie in D. Da die Läden auch Sonntags geöffnet sind, war das logistisch kein Problem. Wegführung: Der GR ist weitestgehend gut ausgeschildert, man muss sehr wenig aufs Navi schauen. Bei ein paar Bergpassagen war es dennoch hilfreich. Ein paar Berge habe ich am Wegesrand mitgenommen. Man muss sich nicht stur an den Weg klammern. Mein Weg ging strenggenommen von Peguera bis kurz vor Pollenca mit einem Abstecher zum Deia Strand. Warum man den Abschnitt Pollenca zum Meer laufen will, erschließt sich mir nicht. Würde ich nicht machen. Der berüchtigte Abstieg vor Lluc war für mich machbar, obwohl ich ein ziemlicher Angsthase bin. Von der Zeit her hätte auch die Route über den Puig Tomir gepasst, aber für mich mit meiner Höhenangst nicht machbar, bin wieder abgestiegen. Einsam ist man nicht auf den Wegen, aber überlaufen ist er ebenfalls nicht. Anfangs habe ich sechs Tage angepeilt, aber es ging sehr gut in fünf Tagen in jeweis ca 27km-Abschnitten. Ausrüstung: Mir hat mein 35L Atom locker gereicht. War mit einem Schlafsack bis -2 Grad unterwegs, den es niemals gebraucht hat. Kocher blieb zuhause und den habe ich nicht vermisst. Da ich keinen Wind hatte, konnte ich mein Trekker-Zelt auch exponiert aufbauen. Öffis: Sehr gutes Bussystem auf der Insel. Man zahlt einfachsterweise mit Karte vorn am Busfahrer und beim aussteigen hält man die Karte wieder an einen Leser. Somit wird die Strecke automatisch ermittelt. Die Verbindungen sind hier einsehbar, aber die Zeiten stimmen nicht. Lokal an der Haltestelle sind die Zeiten dann korrekt ausgezeichnet. Man braucht kein Taxi vom Flughafen in die Stadt, es geht alles mit dem Bus. Selbst bei Abbruch entlang des Weges ist die Chance hoch, dass es eine Busverbindung vom nächsten Kaff nach Palma gibt. Andere Berichte von mir gibt es hier: Korsika La Gomera Norwegen
  10. Ich habe durch einen Nadelbaum einige Harzflecken auf mein sipoly Zelt bekommen. Wie mache ich die sm besten wieder weg?
  11. Übrigens kostet die App stand heute stolze 70€ ohne Abo.
  12. Das ist wirklich hilfreich und die App nutzt anscheinend keine Tracker.
  13. Servus, in Schottland war ich noch nie, ansosten folgendes von mir: Kanaren geht, da kannst du mehrere Inseln machen. Wildcampen kann man, darf man nicht, ist tatsächlich inselabhängig wie streng das gehandhabt wird. Madeira würde ich für 3-4 Wochen zu klein finden. Kreta geht super, in hohen Lagen könnte noch Schnee liegen, mal im Kreta-Forum nach der aktuellen Lage fragen. Hier kannst du mehrere Wege kombinieren, hatte beim zelten null Probleme. Fisherman's Trail alleine ist zu kurz. Dann musst du mehrere Wege laufen oder kombinieren.
  14. Ich hoffe das war nicht ernst gemeint 😐 Mir fällt spontan der Lykische Weg ein, jedenfalls kann man da in zwei Wochen Abschnitte davon Wandern und einiges auch mit Transporten überbrücken. Gibt diverse Reiseberichte im Netz zu finden.
  15. Danke für den Bericht. Ich finde es immer gut, wenn die Schilderungen auch Tipps beinhalten, Bilder etc. kann man ja auch so im Netz finden. Der Weg wollte ich schon ewig mal machen aber irgendwie kommt immer ein anderer Weg dazuwischen 🥲 Als Vielflieger kann ich sagen, dass die letzten 5 Jahre weder Stöcke noch Spirituskocher moniert wurden. Bei Heringen bin ich allerdings vorsichtig. Hier nehme ich die großen Piranhas mit wenn es geht. Beim nächsten mal erkundige ich mich mal bei der Fluggesellschaft. Bei den Billigbombern ist bei sowas Vorsicht geboten, die verlangen Gebüren wo immer es nur möglich ist. Die Quelle Nr. 1 für GPX-Files (offizielle Wanderwege) ist https://hiking.waymarkedtrails.org. Allerdings sind die Höheninformationen nicht immer dabei.
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