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Ultraleicht Trekking

11chen

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Alle erstellten Inhalte von 11chen

  1. Sehr schön, mein Lieblingsberg 2011. Ich bin aber das Soiernkar rauf zur S.-Spitze und dann im Uhrzeigersinn den "Rundweg" zurück und über die Fischbachalm runter. An der Lache (letztes Jahr fast kein Wasser, viel Sumpf...) campen haben wir uns nicht getraut, weil an dem WE so viel los war und mir zuviel Bergwacht am See anwesend war. Und, wie war die Wirtin im Soierhaus gelaunt...?
  2. Irgenwie ist gerade OT-Time, dh alle Threads driften innerhalb kurzer Zeit unglaublich ab. Macht das Ganze aber meistens auch spannend zu lesen Da Dani schon Sabi's Blog genannt hat, fallen mir noch ein paar Parallelen auf. Lies doch auch mal den imo sehr guten Artikel über Ernährung, wobei sie später auf dem PCT an ihre persönlichen körperlichen Genzen gelangt ist (nach sehr, sehr beachtlicher Leistung). Parallelen deshalb, weil ihr beide vielleicht körperlich ähnlich "beinand" seid. Und Sabis Touren sind auch meist länger und abgeschiedener. Ausserdem schreibt sie sehr kurzweilig.
  3. Meine Frau hat so ein elastisches Set von Edelrid. Letztes Jahr war ich noch neidisch, weil es echt praktisch ist. Jetzt bin ich froh, die einfache und sichere Variante zu haben. PS, auf den Tausch warten wir jetzt schon seit Mitte August... Ist schon blöd, so mitten in der Saison. Deswegen hat sie auf den Bildern auch meine "Uralt-Version" mit der Seilbremse an.
  4. Er hält eigentlich ganz gut, allerdings sind die Schlaufen recht weit vorne am Bein. Ich schlaufe da jetzt nicht so viel ein, aber kann mir vorstellen, dass viel Material auf den Oberschenkeln irgendwann mal lästig wird. Die Schnalle ist in der Tat etwas fummelig, aber wenn man mal heraus hat, wie es geht, passt es eigentlich. Mit Handschuhen wird das Ganze natürlich nicht leichter Aber man muss ihn ja nicht unterwegs immer verstellen. das passt dann schon. Wichtig: es ist eine Schnalle zum Rückschlaufen! Aber wir machen sowieso immer einen Buddycheck, bevor es los geht. Beim ersten Tragen habe ich den Gurt vergessen auszuziehen. Habe ich erst im Auto gemerkt... Er ist also recht bequem und unauffällig.
  5. Beim GoLite bin ich mir nicht sicher... Die sind ja immer für die eine oder andere Diskussion gut Meinen Apachen finde ich aber schon recht leicht. Vielleicht liegt es aber daran, dass meiner keine 1400g wiegt, sondern etwa 950g. Zumindest hat die meine Badezimmerwaage bei mir "netto" und mit dem WM Apache um die Schultern zwischen 900g und 1000g Differenz hin und her gependelt. Verzeiht die unwissenschaftliche Gewichtsbestimmung, aber das hat mich jetzt unter der Dusche beschäftigt und auf die Schnelle war nix Besseres da...
  6. Ich habe den da: http://www.eseitz.de/wp-content/uploads/2011/04/couloir.jpg Black Diamond Couloir in Größe M/L, wiegt 240g. Da kommt man auch mit Skistiefeln gut durch und kann die Oberschenkelweite einstellen. und als KS das da: http://www.eseitz.de/wp-content/uploads/2011/04/cablelight1.jpg Cable Ultralight, wiegt 270g. Den Alp habe ich mal angehabt, aber der ist mir echt zu wenig. So gut wie gar nicht einstellbar und die Verarbeitung bestenfalls eine 2-. Wobei der BD Couloir aber eigentlich auch "nur" ein Hochtourengurt ist. Probehängen war okay. Zum wiederholten Abseilen, oft in's Seil fallen, also zb. Klettern in der Halle usw ist er aber auch nicht gedacht. Blaue Flecken sind dann garantiert, wenn man in den Gurt fällt. Wenn mir das allerdings im Klettersteig passiert, ist die Tour sowieso zu Ende. 510g sind für mich schon ganz gut, da kommt dann noch der Helm, die Handschuhe und eine Bandschlinge mit HMS Karabiner als "Ruhesitz" dazu. Muss ich mal alles zusammen wiegen.
  7. Yo, bei den Anglern nennt man so was anfüttern... Lasst uns das mal im nächsten Frühsommer wieder aufgreifen. Mittenwald steht immer noch aus und ich habe da nix gegen so ein kleines regionales Treffen.
  8. Das wär schon was... Diese WE habe ich locker so geplant: Schachen, Meilerhütte, Reintalangerhütte oder Knorrhütte, und dann kommt es auf das Wetter an... Bei "Zugspitzverweigerern" bietet sich ja immer D's evtl zweithöchster Berg, der Schneefernerkopf an. Guggst du hier Wobei ich diese Tour auf hikr.org echt bewundere (Gibt es einen Respekt-Smily?) Mitte der Woche war aber noch bis 2000hm Neuschnee...
  9. Immer noch gutes Wetter gab uns die Möglichkeit den zweiten "Klassiker" im Wetterstein zu versuchen. Wir sind also einigermassen früh raus und standen auch nur kurz am Ende der A95 im Stau bei Oberau... immerhin dieses Mal bei strahlendem Sonnenschein. Der Parkplatz an der Seilbahn in GAP war gnadenlos voll. Rein in die Bahn, rauf auf den Osterfelder und schnell weiter zwischen vielen Paraglidern und Gipfelstürmern sind wir dann in Richtung Ferrata auf das recht imposante Bild der Alpspitze zu. Schon ein recht eindrucksvoller Gipfel, der, obwohl nicht einmal besonders hoch, sich optisch immer ein wenig in den Vordergrund setzt. Eigentlich sind sogar viele Gipfel aussen herum höher, aber perspektivisch ist die Alpspitze ein wahrer "Poser"... Kurz hinter der oberen Seilbahnstation geht der Weg direkt ab und man kommt nach ein paar Minuten zum Einstieg des Klettersteigs. Den "Ruf des Berges" hatten heute nur sehr wenige überhört, aber mit Stau kannten wir uns ja bereits aus... Der Ausblick nach oben sah schlimmer aus, als es dann war, und obwohl wir nicht sehr langsam waren, entzerrte es sich recht bald vor uns. Der Weg führte sehr gut gesichert in die Norwand auf den Grat. Blick hinunter in das Höllental auf die Waxensteine. Der Ausblick zurück nach Norden war etwas dunstig, aber das Wetter war angenehm und wir machten recht gut Höhe. Mitten in der Wand hat uns dann ein lautes Blöken verwirrt. Ich habe es ja zuerst für einen Handy-Klingelton gehalten (...ja, es war viel los...), bis ich ein einsames Schaf ganz oben am Ostgrat entdecken konnte. Leider hat meine neue Kamera wenig Zoom. Jedenfalls blökte das Schaf ein beeindruckendes Echo in's Tal Es war wohl genauso schwer beeindruckt vom Ausblick nach Westen auf die Zugspitze wie wir. Für uns ging es weiter in der schattigen Nordwand direkt rauf zur Alpspitze. Das Kreuz ist zwar noch nicht ganz der Gipfel, aber es steht auf dem günstigsten Platz, d.h. man sieht es so am besten vom Tal aus... Mittlerweile bin ich sicher, dass der Tourismusverband GAP auch das Schaf bezahlt hat. Egal, Tradition verpflichtet und so fand sich auch recht schnell ein hilfbereiter Mitgipfelbezwinger, der ein Beweissfoto von uns schoss. Alles wichtige war drauf. Ein paar Meter weiter (auf dem "richtigen" Gipfel) gab es dann erst mal Brotzeit und als Belohnung das wahrscheinlich beste Panorama Deutschlands. Im Hintergrund der Jubiläumsgrat von der Zugspitze bis zu Grieskarscharte. Die Jungs waren natürlich auch schon da... Im Blick den Ostgrat runter sieht man den restlichen (unbekannteren) Teil des Wettersteins mit den Dreitorspitzen im Hintergrund und dem Oberreintal. Vom Schwanz der Dohle senkrecht nach unten auf den Grat müsste die Meilerhütte sein... Wir sind dann weiter über die alte Alpspitze-Normalroute über Ostflanke und Südostgrat ins Oberkar. Unten kam uns der Abstieg weitaus schwieriger als der Aufstieg vor. Im Blick zurück sieht man den kompletten Weg bis ins Oberkar runter. Wenn man sich jetzt hier noch ein bisschen Schnee vorstellt, sieht man eine der schönsten Skirouten in Bayern. Und einen der "nettesten" Lawinenhänge... Der Weg führte weiter über den "Nordwandsteig" zum Osterfelderkopf. Teilweise wurde dort der Steig direkt in den Berg gebaut oder der Berg selbst dient als Steinschlagschutz . Ich ließ den Tag dann noch gemütlich ausklingen bei Panorama und Weissbier. Dulljöh
  10. Hi Oletta, die Gegend um Lech/Zürs und das Lechtal rauf ist leider nicht besonders campingplatz-freundlich... Der Lechweg klingt gut und ist vielleicht die "bessere Alternative" zu meiner Isarwanderung, aber die Zeitvorgabe von 6 Tagen ist recht grosszügig, finde ich. Sollte mit An- und Abreise von M aus gut in max. 4-5 Tagen machbar sein. M - Reutte ist gar kein Problem, Reutte - Lech - Fomarinsee geht gut per Bus. Hütten findest du wahrscheinlich nicht so viele auf dem Weg, da der Weg meist im Tal verläuft (lt Karte...). Ich würde mir in Lech (teuer...) oder am "Weg" am Arlberg zwischen St. Anton und Langen (wäre dann aber eine andere Anreise, geht aber auch gut per Bahn) ein Zimmer nehmen und am nächsten Tag aus von dort starten. Entweder von Lech direkt zum See oder vom Arlberg aus per Bus nach Lech und dann zum See. Bus sollte den ganzen Tag stündlich verkehren. Dann ein bis zweimal Stealth Camping bis zu einem offiziellen CP und das Ganze genauso weiter nach Reutte oder bis nach Füssen. Falls dir der Proviant ausgeht oder du keine Lust auf dauernd wildes Campen hast, findest du 100%ig jeden Abend ein Zimmer in den vielen Ortschaften, durch die du kommst. Vorarlberg und Tirol sind sehr gut erschlossen... Und evtl nicht sooo tolerant, wenn du dein Zelt vor einer privaten Jagdhütte aufbaust - Obacht Es sollte sich aber immer etwas finden lassen. Wann planst du denn die Tour?
  11. Da muss ich dir Recht geben. Deswegen ist meine Skitouren-Hose gelb, mein Nano Puff orange und eine (hell)rote Mütze habe ich auch aus genau deiner Überlegung immer dabei. Die Regenjacke war zu dem damals sehr sehr attraktiven Preis leider nur in dezent schwarz lieferbar. Darum auch der Versuch mit dem neongelben Überzieher für das Huckepäckchen. Was wäre denn dein Tip für eine gut sichtbare (Goretex)Regenjacke?
  12. 11chen

    Doumid Leihweise

    Bringe ich dir nach Brexdings mit. Kannst es dann allerdings erst am Sonntag haben;) Diverse Innenzelte (MLD Innernet Duo Silnylon, Terra Rosa Innernet Solo Cuben, Katabatic Gear Bristlecone Bivi) kann ich auch noch mitnehmen.
  13. 11chen

    Schnäppchen

    Die Golite - Tumalo Storm Pant - ist echt gut und für € 56.- klasse.
  14. Stinkt und macht keinen Mucks mehr... Mein lokaler Fotoladen meint: Platine kaputt, etwa 150.- € + Reparaturkosten = wirtschaftl. Totalschaden...
  15. Ich habe gerade einen kleinen Bericht über meine letzte Tour online gestellt, schaffe es aber nicht die Kopie hier in das Forum zu stellen, ohne mir die Link auf die Bilder zu zerschiessen... Wer mag, kann ja hier mal rüber schauen. Oder mir erklären, wie ich es doch noch hier mit "copy and paste" rein bringe. Sorry...
  16. Witzig, du läufst barfuss und suchst "Schuhe" für's Camp... Vielleicht sowas? Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Könnte rutschig werden... Vielleicht lassen sich aber die von dir oben erwähnten Überzieher auch aus leichtem beschichtetem Cordura nähen.
  17. 11chen

    Schnäppchen

    PHD hat wieder eine Rabattaktion: http://www.phdesigns.co.uk/special-offers.php?cat=79
  18. 11chen

    Titantopf

    Interessanter Artikel. Man sollte allerdings immer wissen, was man macht, und sich der möglichen Konsequenzen bewusst sein. Ich habe es noch nicht versucht. Ich habe allerdings jahrelang alle möglichen Gase zum techn. Tauchen gefüllt und das alles in "normale" gereinigte Pressluftflaschen mit stinknormalen, allerdings auch gereinigten, DIN Ventilen. Ohne TÜV. Explodieren kann beim Nachfüllen nix, dazu fehlt die Zündquelle. Ob die Kanister platzen, bezweifel ich auch, denn man komprimiert das Nachfüllgas ja nicht mehr, als ursprünglich im Kanister drin war. Im Gegenteil. Viel gemeiner ist allerdings die Gefahr der Erfrierung, wenn beim Umfüllen Gas ausströmt und über die Finger bläst Ob sich der Aufwand für mich lohnen würde, weiss ich nicht.
  19. Bin Gestern zurückgekommen von der Zugspitze und habe gerade meine Bilder gesichtet. Da wollte ich Euch diesen Schnappschuss nicht vorenthalten :
  20. Sehr verlockend - aber gib Sie an Oletta wenn Du magst, ich nehme die von Mateusz Interessiert, Oletta? Preis per PN, falls du sie willst.
  21. Gefällt dir diese hier auch? Ist zwar etwas "grösser", aber dafür passt mehr von diesem Kakao + Schnaps rein Würde mich davon trennen, da sie bei mir im Schrank verkümmert.
  22. 11chen

    Isartour

    So, weiter im Text, oder besser im Bild. Vorderriss bot beste Möglichkeit, den Elektolythaushalt wieder aufzufüllen. 5 km sollte es heute noch weitergehen bis irgendwo zum Sylvensteinspeicher. Leider war nichts mit einem Weg direkt an der Isar, sondern nur diekt an der B307... Aber bei der nächsten Gelegenheit war ich wieder am Wasser. Hat schon gepasst Bis hierher waren es von der Isarquelle 60,2km, davon 14,6km per Rad, der Rest zu Fuss. Der Temperaturunterschied war krass - tagsüber 32°, nachts 13°. Und der nahe Fluss tat sein Übriges dazu, dass es reichlich Kondens gab. Die Sonne war schon früh wieder da, der Nebel allerdings hielt sich noch hartnäckig, sodass ich mir die Zeit mit meinem Standardfrühstück vertrieb: Oatsnacks und viel Kaffee. Westlich vom Sylvensteinspeicher bildet die Isar ein grosse Rückstaubecken. Praktisch zum Übernachten, allerdings, je nach Wasserpegel, mal mehr und mal weniger sumpfig. Der Morgennebel verzog sich langsam und der Weg am "Ufer" war recht bequem zu gehen. Das nächsten Ziel war die Brücke über den See/Fluss und dann, aber nur kurz, auf der Strasse an die Staumauer. Da hinten war irgendwo mein Schlafplatz. Mittlerweile war es 9:00 Uhr und der Verkehr nahm stetig zu. Und der Weg war eigentlich kein Weg mehr, sondern der "Platz" zwischen Steilwand und Steilufer auf der Uferstrasse... Ein seltsames Gefühl, wenn dich sogar entgegenkommende Radfahrer fast streifen. Eigentlich wollte ich kurz über die Staumauer rüber und sofort dahinter eine alternative Route oberhalb der Isar im Wald nehmen. Leider hatte das Wasserwirtschaftsamt etwas dagegen und ich konnte die Baustelle nicht passieren. Also ging es weiter auf der Strasse, die jetzt ihren Namen geändert hatte in B13. Praktisch, die führt genau nach München und dann auch noch fast direkt zu mir nach Hause. Aber eine Bundestrasse nach M wird auch sehr stark befahren... Und auch noch direkt an der Isar. Allerdings immer etwa 50m oberhalb und keine Chance, auf den nächsten Kilometern runter an das Wasser zu kommen... Das Schicksal der Radler war auch nicht besser. Zwar war die Beschilderung über jeden Zweifel erhaben, aber sogar der Radweg war geteert. So blieb mir nichts anderes übrig, als dem "bequemen" Rad/Fussweg zu nehmen. Es war der Einzige, neben der B 13. Und es wurde nicht besser, nur heisser. Manchmal wechselte der Belag von Teer zu Pflaster, was aber auch nicht besser zu Laufen war. Unterwegs traf ich ein paar Kühe, die mir aber gesagt haben, dass sie lieber im Schatten liegen bleiben würden, als mit mir weiter zu wandern ... Der Weg bot noch etwas Abwechslung. Es ging ab und zu unter der Bundesstrasse durch... Nach fast 20km Strasse konnte ich endlich wieder an die Isar und auf dem "Isarrundweg" nach Lenggries weiter wandern. Auf Baden an den kleinen netten Baggerseen neben dem Fluss habe ich besser verzichtet... Im Hintergrund das Brauneck. Direkt bei Lenggriess habe ich dann das letzte Mal das Ufer gesehen. An der Stelle würde auch der E5 in Richtung Bauneck/Jachenau abgehen. Ich nahm die perfekt bereitstehende BOB (Bayerische OberlandBahn), die mich und meine geplagten Füsse direkt nach München an den Harras brachte. Dort wartete bereits Frau 11chen und ich habe mich auf ein grosses Schokoladen Chili Eis einladen lassen . Fazit: Start am Do Mittag gegen 12:00 Uhr, Ankunft Sa 13:50 Uhr. Scharnitz - Isarquelle - Scharnitz - Lenggries 100,2 km, davon 29,2 km per Rad, den Rest zu Fuss bis Lenggries. 3 fette Blasen, weil ich mir am Sa die Sohlen platt gelaufen habe. Bis zum Sylvensteinspeicher war es eine super Tour, der Rest hätte nicht unbedingt sein müssen. Vielleicht muss ich mir doch mal ein Packraft näher ansehen...
  23. Wow, klasse Bilder und eine super Gegend. Und dein Bericht ist echt spannend zu lesen, Marius. Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, was ich vom Verlauf der Tour halten soll. Jetzt nicht falsch verstehen, so eine internationale Truppe ist super super schwer einzuschätzen, wenn man sich vorher nicht kennt. Allerdings ist Slowenien härter, als sich wohl viele vorgestellt haben... Hoffentlich ist am Ende Alles gut
  24. Und lass es niemals deine Frau anprobieren. Sonst ist es ganz schnell weg...
  25. 11chen

    Isartour

    Bei Mittenwald wird die Isar langsam grösser und der Rummel im Karwendel wechselt in ein geruhsames Uferwandern, bei dem man kaum noch jemandem begegnet. Kurz nach dem Isarhorn, neben der Standortschießanlage Mittenwald. Der Fluss wird zum ersten Mal bei Krün aufgestaut. Im Westen sieht man das Estergebirge. Da bin ich ja recht gerne unterwegs Wieder zurück in den Isarauen zwischen Krün und Wallgau. Bis hierher könnte man ca. alle 5-10 km einkaufen, dh. die Logistik ist super easy. Nach Wallgau wird es zunehmend sandiger und der Weg führt links direkt zurück an's Ufer. Rechts geht es zur Schöttelkarspitze und da findet sich die eine oder andere kleine Rundtour... Blick zurück auf das Karwendel . Und Blick nach vorne. Vor lauter Blicken bin ich dann, trotz GPS-Unterstützung, erst mal in eine Sackgasse gelaufen... Der Weg war unterspült und endete direkt an einem Steilabbruch. Nach 20 Minuten Bushwacking war ich wieder auf dem Hauptweg. Man beachte die UL-Halterung des etrex Der Weg gewinnt wieder an Höhe und führt hinter Wallgau parallel südlich der Mautstrasse in Richtung Vorderriss. Zwischendurch könnte man immer wieder kurz mal baden. Bei ca. 9°... Ein paar Mitwanderer habe ich auch getroffen. Jetzt wurde es elendsheiss und habe mir mein Rad wieder gewünscht. Kurz vor Vorderriss, bei ca. 30° am Nachmittag. ...tbc.
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