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Sauber! Fast hätte ich Dich vergangene Woche wegen des Feiertags angemorst... Sind ja nur 130km bis Mittenwald. Hat aber leider nicht geklappt.
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@dani : Den Eindruck becks betreffend hatte ich auch schon Guter Tip mit der Ignorierfunktion Eigentlich schlimm, sowas hat es hier jahrelang nicht gebraucht.
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Höhr' mit den Bildern auf! Ich hab schon wieder Tränen in den Augen...
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Verstehe Dich schon. Erst vor wenigen Wochen habe ich hier mein Hpc verkauft. Gestern kam aus Köln der neue Ist schon ein wenig wie Weihnachten
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Www.laufbursche-gear.de *duckundwech*
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Übernachten auf dem Preikestolen *Superneid!* Ich kann mir keinen besseren Übernachtungsplatz auf der Welt vorstellen!!! Ach war das damals schön *schwelg*
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Ich habe auch diverse Opinel. Probleme gabs damit noch keine. Was die Größe angeht - die gibts ja fast überall. Einfach mal ausprobieren. Von Gewicht und Preis finde ich Opinel fast unschlagbar. Bei weniger als 10,- pro Messer kann man m.E. nichts falsch machen.
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Genau, Santiago! Aber über den Küstenweg.
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Huckepäckchen ist bestellt. Mit Deckeltasche und längeren Schultergurten.
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Ich hatte die Tage im Schwarzwald auch Lyofood dabei. Mit dem langen Esbit-Löffel konnte ich das Zeug prima aus der Tüte essen. Vielleicht kommst Du doch mit einem kleineren Topf aus?
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"Uncle Bill's Sliver Gripper" - kleine, große Pinzette
Norweger antwortete auf hofnarr's Thema in Ausrüstung
Au prima! Ich packe dann schon mal ordentlich Gehörschutz ein *duchundwech* -
Schöner Bericht. Danke für den Tip.
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Ich bevorzuge lange Hosen und ein dünnes Hemd (möglichst mit UV-Schutz). Ergänzend sprühe ich dann noch neuralgische Stellen (Nacken, Hosensaum, Handrücken) mit Antibrumm Forte ein. Die Nummer mit kurzen Hosen, T-Shirt, Mückenspray und Sonnencreme tue ich mir nicht mehr an Leider habe ich auch verschiedentlich die Erfahrung machen müssen, dass speziell Bremsen Schatten mögen. Sprich: Unter meinem Schirm veranstalten die Viecher gerne ihr BBQ Aber auch in diesem Fall hilft AntiBrumm.
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Ich nutze den zu Beginn des Beitrags genannten AquaMira Frontier Pro Wasserfilter in Verbindung mit einer 1l Platy. Der Frontier Pro passt auf alle gängigen PET-Flaschen, also Mineralwasser, Cola usw. Es gibt allerdings auch Flaschen (z.B. Vitell?) die einen anderen Verschlussdurchmesser haben. Ich nutze die Platy zum Wasserschöpfen, schraube anschließend den Filter darauf und drücke das Wasser in eine Powerade Flasche. Funktioniert wie der Sawyer Filter. Allerdings traue ich dem Teil nicht so recht, warum kann ich nicht wirklich sagen. Ist so eine Gefühlssache. Aus diesem Grund kippe ich in das gefilterte Wasser in der Powerade Flasche noch eine Ladung AquaMira hinterher. Eigentlich wäre der Filter nicht notwendig, weil man das Wasser ja mittels Buff o.ä. vorfiltern kann. Ist alles Overkill (der Filter), aber gegen mein Bauchgefühl mag ich nicht angehen (wer meinen Bauch kennt... ). Ich habe jahrelang gute Erfahrungen mit AquaMira gemacht, hatte aber mal auf einer Tour echt wenig Möglichkeiten an vernünftiges Wasser zu kommen, da habe ich einen Filter sehr vermisst. Seitdem schleppe ich die 56g Mehrgewicht eben mit mir rum Wasseraufbereitung ist bei mir noch so eine unerledigte Mini-Baustelle. Sollte ich mal auf dem nächsten Treffen vertiefen...
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Ganz großer Respekt! Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Projekt.
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Hi Ingwer, Stöcke benutze ich keine. Ich hatte in der Situation tatsächlich auf den Weg geachtet, und bin ganz simpel mit den Turnschuhen (zugegeben das Profil ist schon etwas runter) ausgerutscht. Was das Durchschnittsalter angeht, so glaube ich auch, dass das deutlich über 50 liegt. Zum Thema Silage: Ich selbst habe Verwandschaft die Viehwirtschaft betreiben. Von da her kenne ich Silage und bin da auch nicht pingelig. Aber in dem Fall war das Maß echt weit überschritten. Der CP in Ewattingen ist glaube ich für immer dicht:-( Der einzige Paltz für ein Tarp in der Schlucht ist tatsächlich die besagte Hütte. Davor ist genug Platz für 20 Tarps. Aber Du hast recht, es ist ein Naturschutzgebiet. Da sollte man sich nicht erwischen lassen - oder getreu LNT nur einen Abdruck im Gras zurücklassen. Meinen Müll habe ich natürlich wieder mit nach Hause, sprich bis zur nächsten Bushaltestelle, mitgenommen. Nochmal zur Wegführung: Ich bin derselben Meinung, dass es absolut opportun ist, Touristen auf diese Weise in die Region zu locken. Schließlich sind die Leute sehr nett und aufgeschlossen und die müssen ja auch von irgendwas leben. Ein nettes Detail möchte ich aber doch noch erwähnen: Hat man den größten Teil des Buchbergs, oder wie auch immer der genau heißt, geschafft, findet man sich an einem Schild wieder "Direkter Weg nach Blumberg". Diese Abkürzung scheint recht oft genommen zu werden. Mich wunderts nicht. Richtig interessant wird es dann, wenn man die ersten Häuser erreicht. Dort wir mit kleinen Schildern an den Laternenmasten mehrfach die Richtung zur Ortsmitte gewiesen. Wohlgemerkt, der "offizielle Weg" verläuft recht weit im Westen des Ortes, also nicht durch die Ortsmitte. Ich habe den Eindruck, da hat jemand in der Hoffnung auf ein paar Wanderer-Euros den Weg etwas zu seinen Gunsten zu verschieben versucht. Ich kann es ja verstehen... Wenn Du noch Fragen im Detail zur Wegführung, bzw. Abkürzung hast, frag einfach.
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Bin schon wieder da, ging schnell Ursprünglich wollte ich ja den kompletten Schluchtensteig von Stühlingen bis nach Wehr laufen, in fünf Tagen. Warum ich es nicht getan habe, und was ich dort erlebt habe sei hier kurz umrissen: Am Mittwoch morgen ging's endlich los. Noch schnell die Karre geparkt, und zwischen Wanderstiefeln und Turnschuhen zugunsten der flotten Flitzer entschieden. Schließlich sind wir hier ja ultralight unterwegs . Appropós Gewicht: Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen ein kurzer Abriss der Packliste: Huckepäckchen, Contrail, NeoAir short, V.I.B. 250, fast keine Wechselklamotten, Schirm, Regenhose, Windshirt Das war's schon im Groben, Summa sumarum etwa 3,5kg zzgl. Verbrauch. Und der Verbrauch hatte es in sich! Futter und Wasser für 5 Tage hoben das Gesamtgewicht auf fast 8kg! Vollkommen sinnfrei wie sich noch herausstellen sollte. Um neun ging's dann wie gesagt endlich los. Zunächst führte der Weg die Wutach entlang teils über Fahrwege, teils über einen sehr schmalen Pfad direkt am Ufer entlang. Das war zur Einstimmung gerade richtig. Schnell war Weizen erreicht. Dort hält die sog. "Sauschwänzlesbahn". Eine Fahrt damit soll sehr empfehlenswert sein, nur hatte ich keine Lust über eine Stunde auf den Museumszug zu warten. Also weiter per pedes den Schluchtensteig entlang. Über schmale Pfade immer berauf und bergab durch den Wald - echt super! Mitten im Wald bietet sich dann die Möglichkeit den Weg abzukürzen und dem Lauf der Wutach weiter zu folgen. Die offizielle Wegführung sieht aber einen Weg über den Buchberg nach Blumberg vor. Ich überlegte lange und entschloss mich der offiziellen Wegführung zu folgen. Ich will es jetzt mal so ausdrücken: eine Scheißidee! Nicht nur dass der Berg echt steil ist, weitgehend über dröge Felder führt, die Mittaghitze mich durchgeröstet hat und dass meine Wasserflasche leer war - nein, es gibt auch nichts zu sehen Einzig die Wasserfälle hinter Blumberg machen einen Teil, wohlgemerkt nur einen Teil(!), der Anstrengungen wieder wett. In Blumberg angekommen nahm die freundliche Bäckereifachverkäuferin meine Bestellung entgegen: Drei Flaschen Eistee, eine Flasche MezzoMix und ein belegtes Brötchen. Die Flaschen waren nach zwei Minuten alle leer! Weiter führte der Weg durch kleine Dörfer und durch eine echt sehenwerte Landschaft zur Wutachmühle, dem Einstieg in die Wutachschlucht. Es war mittlerweile vier Uhr und ich konnte mich nicht so recht entscheiden, ob ich die Schlucht heute noch komplett mitnehmen wollte. Ich entschied mich für einen Campingplatz im nahegelegenen Ort und, faul wie ich nach der Erfahrung der Vormittags geworden war, nahm ich für die 1,5km den Bus . Im Ort angekommen musste ich feststellen, dass der CP leider geschlossen worden war. Den Vorschlag eines Einheimischen im gegenüber liegenden Gasthof ein Zimmer zu nehmen lehnte ich aus zwei Gründen ab: 1. Hatte ich das Zelt nicht umsonst mitgenommen, 2. Stank (!) es übelst nach Silage. Kommentar der Wirtin: "Stellen Sie sich nicht so an, was glauben Sie wie das riecht wenn die Silage richtig sauer geworden ist..." Ein paar Minuten später hatte ich die besagten 1,5km bergab wieder hinter mich gebracht und gönnte mir an der Wutachmühle ein (Achtung Matthias!) Schnitzel! Und weil die Gesellschaft gerade so nett war noch drei Weissbier dazu - schließlich hab' ich ja Urlaub Gegen sechs bin ich dann doch weitergegangen und fand in der Wutachschlucht an der Schurhammerhütte ein passendes Fleckchen für das Contrail. Ruckzuck aufgebaut, Tüte rein, Abendessen. Abendessen?! der Typ hatte doch gerade ein Schnitzel!!!! Stimmt, aber die Trekkingmahlzeiten beanspruchen doch sehr viel Platz im Pack, weswegen die sperrigste Packung weichen musste Hier aus aktuellem Anlass ein kurzer Einschub: Was passiert, wenn man in einer Schlucht, neben einem Fluss, bei Windstille im Zelt übernachtet? Richtig! Kondens! Und das nicht zu knappp. De facto waren sowohl Contrail als auch Yeti klamm bevor ich zu Bett gegangen bin. War's ein Problem? Kam es überraschend? Konnte ich etwas dagegen tun? 3x Nö! Die Nacht war warm und erhohlsam. Einzig der Sonnenbrand an den Rückseiten beider Oberarme (fiese Stelle!) war beim umdrehen echt unangenehm. Die Schlucht war still und gehörte mir allein! Seit halb acht am Vorabend hatte ich niemanden mehr gesehen. Also trödelte ich, ganz entgegen meiner sonstigen Art, gemütlich in den Tag hinein. Nach zwei Tassen Kaffee und einem Schokomüsli ging's dann weiter. Noch immer war außer mir kein Mensch in der Schlucht. Da trifft man dann auch mal einen Fuchs, der es aber plötzlich sehr eilig hatte So eine menschenleere Schlucht ist schon sehr beeindruckend! Ich genoss jeden Schritt - bis zu dem bei dem auf einem nassen Stein ausrutschte und schmerzhaft mit dem Knie aufschug. Nur die rudimentäre Wegumgrenzung in Gestalt eines dicken Astes, an dem ich mich gerade noch so festhalten konnte, verhinderte meinen Freiflug in die einige Meter tiefer fließende Wutach! Da sieht man die Menschenleere der Schlucht plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel... Passiert war nichts, nur das Knie schmerzte - vom Schreck mal ganz abgesehen. An der Schattenmühle, dem Ende der Wutachschlucht, traf ich dann auch wieder andere Wanderer: Alle 65+ (wer hat an einem Donnerstag Morgen auch sonst Zeit zu wandern? Die schauten nicht schlecht als ich da angelaufen kam . Dennoch entschloss ich mich dazu es gut sein zu lassen. Der Muskelkater vom Vortag und das Knie machten das gehen bisweilen recht schmerzhaft. Ich stieg die Lothenbachklamm hinauf zur Bushaltestelle und fuhr nach Bonndorf. Dort nutze ich die Stunde Wartezeit auf den Bus nach Stühlingen zu einem zweiten Frühstück: Spiegeleier mit Speck, dazu warmen (!) Kartoffelsalat. Es muss ja nicht immer Schnitzel sein Fazit: Dies war die erste Tour mit dem Huckepäckchen, obwohl es ja schon länger im Schrank lag. Volumen und Tragekomfort sind prima. Dennoch denke ich über eine Custom-Version nach (Andi, Labu aufgepasst!). Die Turnschuhe waren von der Sohle her zu weich und zu rutschig. Sie wurden bereits zu "Rasenmähen-Tretern" degradiert. Das Schuhproblem geht also auch bei mir weiter. Ich hatte viel zu viel Futter dabei! 4x Frühstück, 5 Hauptmahlzeiten und Snacks für volle fünf Tage. Die Hälfte hätte wahrscheinlich gereicht. Man kommt ja doch immer wieder irgendwo (nicht) vorbei Und nochwas: Das war der letzte "Qualitätswanderweg" den ich mir angetan habe! Die Wegführung scheint doch (verständlicherweise) oft an den wirtschaftlichen Interessen an- und umliegender Gemeinden orientiert zu sein. Das nächste Mal besorge ich mir eine ordentliche 1:50.000 Karte, und laufe nicht nach den von den "Designern" des Weges herausgegebenen Unterlagen. Wieder was gelernt Dennoch: Vielen Dank @crelm für die Karte! Was die Kleidung angeht: Mit kurzen Hosen zu laufen (wie diesmal) ist nicht unangenehm, dennoch nerven Mücken und Brennnesseln so sehr, dass es das nächste mal wieder eine Hose mit langen Beinen wird. Gleiches gilt für das T-Shirt. Ein dünnes Hemd hält Mücken und Sonne auf Abstand. Meine Digicam ist Mist, ich denke die verschenke ich gegen Portokosten. Und noch was: Ich muss mehr Sport machen! Höhenmeter sind sonst echt die Pest! Alles in Allem war es eine kurze aber schöne Tour. Hoffentlich finde ich dieses Jahr noch mehr Zeit für ein paar kleine "Overnighter". OT: Und wenn mir jetzt noch jemand erklärt wie man in diesen Beitrag Bilder einbindet, dann gibt's auch welche
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Ganz meine Meinung: Auf die Skills kommt es an! Und wenn sich jemand Gedanken macht warum er im Kondens bei nahezu 100% Luftfeuchtigkeit und Windstille ersäuft, aber nicht auf die Idee kommt, dass es evtl. nicht am Material liegen könnte, dann muss ich hier mal zitieren: "Develop your Skills and not your Gear-Closet!" Und btw: Ausführliche Besuche u.a. bei BPL (für diejenigen denen diese Abkürzung was sagt ) helfen beim "developen" ungemein...
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http://www.backpackinglight.com
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Zum Thema Kondens gab es vor nicht allzu langer Zeit mal einen Artikel bei BPL. Vielleicht da mal schauen. War aber wenn ich mich richtig erinnere ein Member-Artikel (wie mittlerweile fast alles )
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Probier's doch mal mit einem SuperCat: http://www.jwbasecamp.com Einfacher und billiger wirst Du keinen Sideburner bauen können Der Hinweis auf die Aluflaschen ist auch gut. Damit lässt sich ein nahezu unzerstörbarer whitebox-stove nach bauen. Der ist aber nicht sooo leicht, und es braucht dazu etwas mehr Werkzeug (z.B. Dremel o.ä.)
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OT: Matthias, was dem Einen das Eis ist dem Anderen das Schnitzel Aber im ernst, ich freue mich sehr auf die Tour. Seit dem Jakobsweg die erste Solotour - und Ruhe zum durchatmen kann ich echt gut gebrauchen.
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...auf dem Schluchtensteig. Noch zwei Tage arbeiten und Mittwoch früh auf den Steig. Baseweight ca. 3,6kg, so ganz genau habe ich nicht nach gewogen. Diesmal ist auch eine Kamera dabei Danke an dieser Stelle nochmal an crelm für die Karte. OT: @Ingmar: Vielleicht finde ich ja dieses Mal heraus wie weit mich meine Füße tragen...
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Ich starte am 27.06.12 auf den Schluchtensteig von Stühlingen nach Wehr. Zurück will ich spätestens am 01.07.12 sein. Sollte jemand Interesse haben kann er/sie gerne mitkommen. Wäre vielleicht auch etwas für die Mitglieder aus der Schweiz. Weitere Infos unter http://www.schluchtensteig.de
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Speedhiking: Rennsteig in 3 Tagen, 22.-24.06.2012
Norweger antwortete auf blitz-schlag-mann's Thema in Tourvorbereitung
TouchÄ—! Ich laufe aber ab dem 27.06. den Schluchtensteig. Sind aber nur 119km Werde mal schauen, ob ich drei oder vier Tage brauche - aber fast 80km/Tag schaffe ich bestimmt nicht.