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Ich mache das immer nach der Methode von http://www.backpackinglight.co.uk. Ein Teil der Tarp-DVD ist bei Youtube veröffentlicht. Hier der Link zum Video: . Da braucht's keine Gummikordel mit Tanka .Die Methode geht schnell und ist einfach. Btw: Ich wickle zu Hause so auch Verlängerungskabel, Kabel von Ladegeräten usw. auf. Hat mir das Leben sehr vereinfacht.
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OT: Ich find's gut wenn sich neue Mitglieder mit Ideen einbringen.
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Hey Schorsch, Bin gerade hierhttp://www.amazon.de/Mighty-Bright-Flexithin-Magnifier-Wallet/dp/1891747436/ref=sr_1_11?ie=UTF8&qid=1360613088&sr=8-11 auf eine nette Lupe gestoßen.
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Willkommen hier. Wir sehen uns in Köln?
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Fernweh-Tyvek-Börse. Gibt's auf Forumstreffen bei Pico! Falls Du nicht zu einem Forumstreffen kommen kannst/willst: http://www.mightywallets.com (gibt's auch bei Amazon). MYOG-Tutorials gibt's zuhauf auf youtube. Ziplock-Beutel gehen auch gut.
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Danke für den Basteltip. Der Grund warum hier noch keine "Bauanleitung" für einen MYOG Gürtel gepostet wurde ist vermutlich der, daß Stefan den schon 2006 in seinem Buch "Trekking Ultraleicht" veröffentlicht hat .
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Tune your own Gear - Tarptent Contrail
Norweger antwortete auf Norweger's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Zurzeit hängt das Contrail zum trocknen auf, deswegen kann ich nicht ad hoc nachschauen, wie sich der Eingang mit 125cm Stöcken darstellt. Wir können in Köln ja ein wenig damit rumspielen. Bei 135cm Stocklänge stehen die unteren Spitzen etwas breiter als die Bodenwanne (siehe Bild CIMG1029), was die Seiten nochmals stabilisiert. Die Höhe ist dann unverändert 115cm. Du kannst ja mal auf einem Blatt Papier das Setup nachzeichnen, und danach die 125cm Stöcke einfügen. Vielleicht verschafft das bereits einen ersten Eindruck. Bei Gelegenheit reiche ich mal Bilder mit meinen 125cm Walkingstöcken nach. Was den Beak-Spanner angeht: Mit dem Knoten hast Du natürlich recht. Bislang habe ich den Prusik noch nicht mit 'ner Gummilitze ausprobiert. Ob es zwingend eine Gummilitze sein muss darf auch hinterfragt werden.Ich teste das mal aus, wäre schließlich wieder ein Teil weniger was kaputt gehen könnte . Gewichtsmäßig macht das wohl nicht sooo viel aus. Bin mir nicht sicher, aber der Tanka wiegt etwa 2g. Da macht es bestimmt mehr Sinn den CF-Vorrat aufzustocken und die Tarpstange nochmal zu bauen. Das würde optisch aufgrund der scharzen Farbe auch besser aussehen (gleich haut mich Dani ). Ich schau' mal nach pultrudierten CF-Rohren. OT: Kennt da jemand eine gute Quelle?Ich dachte auch daran am neuen Abspannpunkt einen LineLock zu installieren. Leider kam mir die Idee erst auf dem Rückweg von der Schneiderin . Noch ein Punkt für's nächste "Facelift". Besser wäre natürlich auch hier ein Spannknoten. Dann stört der Leinenspanner auch nicht beim Aufwickeln der Leine. Mal schauen was mir bis Köln noch so alles einfällt . Erstmal braucht's eine neue Nähmaschine . -
Tune your own Gear - Tarptent Contrail
Norweger antwortete auf Norweger's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke Basti. Bis zum Maitreffen ist ja nicht mehr lang . -
Zeitkalkulation von Langstreckenwanderungen
Norweger antwortete auf German Tourist's Thema in Ausrüstung
Dank' Dir Christine für Deine Tipps. Es gibt nur sehr wenige Menschen die so viele Trailkilometer haben wie Du. Schön immer wieder mal von Dir hier zu lesen. -
OT: Wieder was gelernt. Danke Dir crelm.
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Für den typischen 3-Jahreszeiten-Einsatz kann ich mir nur schwer ein Zelt vorstellen, das bei vergleichbarem Gewicht (und Preis) denselben Nutzen bringt (Mückenschutz, Abside, Bodenwanne) wie das Tarptent Contrail. Kombis aus Tarp und Bivi, ggf. noch mit Groundsheet sind, von Cuben mal abgesehen, in einer vergleichbaren Größe nicht wesentlich leichter. Darüber hinaus punktet das Contrail mit Aufbauzeiten von unter 1,5 Minuten! Für mich als Mittelgebirgswanderer, der eigentlich immer irgendwo 'ne Wiese findet, das perfeke Mobilheim. Für das Standard-Setup verweise ich hier mal auf http://www.tarptent.com. Vor dem vergangenen Wintertreffen hatte ich mir Gedanken über ein 4-Jahreszeiten-Zelt gemacht. Das Contrail hat ja nicht wirklich den Ruf eines sturmstabilen Wintershelters , brauche ich auch nicht. Da ich aber normalerweise Winternächte zu Hause genieße, und maximal sporadisch "Tagestouren" mit der Familie (d.h. Schlitten usw.) unternehme, kommt die Anschaffung eines extra Winterzeltes nicht infrage. Dennoch wollte ich aber wenigstens in der Übergangszeit von/nach dem Winter eine gewisse "Performance-Reserve" dabei haben. Deswegen habe ich mir überlegt, wie ich das Contrail etwas verbessern kann. Ich hatte das Contrail auf einem der vergangenen Treffen am Edersee von qnze bekommen. Leider weiß ich das genaue Baujahr des Contrail nicht. Diese Info ist nicht ganz unwichtig, da Henry das Contrail zwischenzeitlich überarbeitet hat. Jedenfalls hat mein Contrail am Fußende keinen mittigen Abspannpunkt. MIttlerweile ist der glaube ich aber serienmäßig. Recherchiert man im Netz etwas herum, stößt man beim Thema Contrail nahezu zwangsläufig auf den Namen Franco Darioli. Franco hat bei Youtube und in verschiedenen Foren viele Beiträge zum Thema Tarptents, speziell dem Contrail veröffentlicht. Einige Bilder seiner Aufbauvarianten sind u.a. bei http://www.practicalbackpacking.com/forums/ zu sehen, allerdings muss man sich dort anmelden. Um es euch einfacher zu machen, habe ich unten mal ein paar seiner Setups dargestellt. Um die Leistungsfähigkeit meines Contrail zu verbessern, habe ich zunächst einmal am Fußende einen mittigen Abspannpunkt angebracht. Leider war das garnicht so einfach, wie ich zunächst dachte. 1. Silnylon ist beim nähen sehr rutschig. Das war aber keine echte Überraschung. Deswegen habe ich einen kreisrunden Verstärkungspunkt aus etwas dünnem Cordura aus einem alten Jardine-Kit mit Silikon auf das Contrail aufgeklebt. Natürlich hält das nicht, aber als Fixierung beim nähen sollte es reichen - tat es auch. 2. Leider hat meine Nähmaschine seit einiger Zeit so ihre Launen. Aktuell ist ihr größter Spaß das produzieren von Garnklumpen! Jedenfalls war an Nähen im eigentlichen Sinne nicht mehr zu denken. Wer mich etwas näher kennt weiß, das Geduld nicht meine Primärtugend ist , deswegen 3. Ab zur Schneiderin! Die nette Dame nähte mir den Verstärkungspunkt dann endlich fachgerecht an, etwas Gurtband zum abspannen natürlich auch. Die 6,- € waren mir meine Nerven echt wert. Natürlich habe ich alles anschließend mit verdünntem Silnet versiegelt. Und so sieht das ganze jetzt aus: Einer der Hauptkritikpunkte des Contrail ist, dass sich aufgrund des waagrechten Fußendes Wasser auf (!) dem Zelt sammeln kann. Das ist mir auch schon passiert, jedoch drang kein Wasser in den Innenraum durch. Jedoch reduziert das Gewicht des Wassers die verfügbare Innenhöhe, außerdem mag ich keinen Teich auf meinem Zelt haben . Deshalb habe ich mir aus ein einem Ersatzgestänge eine kurze, faltbare zusätzliche Tarpstange gebaut. Mehrgewicht 29g . Natürlich ließe sich die Stange auch aus Kohlefaser herstellen, nur hatte ich eben gerade keine CF-Stangen da. Der konsequente UL-Enthusiast nutzt natürlich einen Trekkingstock oder einen Stecken aus dem Wald. Die dritte Stange hebt dann die Mitte des Fußendes etwas an: Dieser zusätzliche Abspannpunkt eröffnet aber auch ein paar neue, interessante Aufbaumöglichkeiten. Schließlich sollte das Contrail nach dem "Mini-Mod" auch etwas wind- und schneestabiler werden. Bekannterweise lässt sich das Fußende des Contrail ja in der Höhe verstellen, und so dem Wetter anpassen. Fußende auf oberer Stellung für beste Belüftung, Fußende auf unterer Stellung für erhöhten Wetterschutz. Nur was tun bei Schnee? Der erfahrene Tarpnutzer weiß, dass ein Tarp im Sheltermodus bei Schnee mit so steilen Seiten wie möglich aufzubauen ist (in Abhängigkeit vom Wind natürlich, bitte keine Grundsatzdiskussion hier ). Dank des neuen Abspannpunktes ist auch das jetzt möglich: Geht auch mit der kleinen Zusatzstange, nur nicht ganz so steil: Am Kopfende hat sich nicht allzu viel getan. Hier sei nur erwähnt, dass sich das Contrail auch hier in der Höhe variabel aufbauen lässt. Die Original Tarptent Aufstellstange ist 115cm lang. Diese Höhe reicht mir zum kochen, sitzen, umziehen usw. aus. Bei dieser Höhe ist die "Tür" im geschlossenen Zustand auch gespannt genug um nicht umher zu flattern. Ändert man allerdings die Höhe der Aufstellstange, z.B. weil man sie um den Einstieg zu vergrößern etwas schräg aufstellt, kommt die Geometrie des Kopfendes etwas durcheinander. Je größer die Differenz zu 115cm, desto größer das Durcheinander. Ist eigentlich kein großes Thema, allerdings nervt mich dann, dass ich die Tür entweder nicht mehr richtig zu bekomme, oder aber die Tür flattert, falls man die Wände steiler aufbaut. Henry hat sich deswegen natürlich gleich etwas einfallen lassen, weswegen er in der Zeltspitze einen Abspannpunkt mit LineLock vorsieht. Eine Lösung ist, hier eine zusätzliche Leine einzuziehen, und diese unter der Tür hindurch zu führen und abzuspannen. Auf diese Weise wird die Tür quasi zum Beak und flattert nicht. Leider bedingt diese Vorgehensweise einen verhältnismäßig steilen Abspannwinkel der Schnur. Da diese zusätzliche Leine aber in meiner Vorstellung quasi als Sturmleine dienen soll, möchte ich diese sehr variabel abspannen können, also über der Tür, durch den Lüfter durch. Nur flattert dann die Tür wieder. Die Lösung: Ein sehr simpler "Beak-Spanner": Nichts anderes als ein Kordelstopper mit einem Handschuh-Haken und etwas Gummischnur. Die Spannung kann durch verschieben des Kordelstoppers auf der Abspannleine angepasst werden. Noch etwas recht banales, das mir aber dennoch ein Foto wert ist: Mir war der Einstieg ins Contrail wegen der Mittelstange am Kopfende immer etwas eng. Die Lösung ist simpel. Einfach zwei Trekkingstöcke auf 135cm einstellen und, wie bei den MLD-Mids, als auf dem Kopf stehendes "V" aufstellen: Da macht dann Schuhe ausziehen oder kochen wieder Spaß! Noch ein paar Worte zu den He(ä?)ringen. Für das Standardsetup braucht das Contrail 4 Zeltnägel ( ). Diese sollten schon etwas stabiler sein, da das Contrail viel Last auf die Heringe bringt. Ich verwende Coghlans Y-Profile, 23cm lang und 21g schwer. Das geht sicherlich leichter, allerdings sind sie sehr stabil und ich finde damit auch im lockeren Waldboden immer Halt. Bei der Länge sollten sie auch quer im Schnee vergraben brauchbar sein (noch nicht ausprobiert). Ergänzend nutze ich für die zusätzliche Abspannung am Fußende, und für die Sturmleine am Kopfende noch zwei 17,5cm lange und je 13g schwere V-Profile aus Alu. Diese habe ich noch mit einer Bohrung versehen und eine Schlaufe aus gelber 1,5mm Dyneema angebracht. Für die mittigen seitlichen Abspannpunkte nehme ich noch zwei MYOG Kohlefaser-Heringe mit, jeweils 15cm lang und 3g leicht. Verpackt werden die Heringe und die zusätzliche kurze Tarpstange in einem MYOG Beutel. Diesen habe ich aus einem abgeschnittenen 3l ZipLock-Beutel hergestellt, den ich zusäzlich mit Duct-Tape verstärkt habe. Abmessungen: ca. 9x27cm, Gewicht 12g. Und so sieht das Zubehör dann aus: Das Tarptent Contrail ist sicherlich kein 4-Jahreszeiten-Zelt - und erst recht kein Bunker für die Touren einzelner über der Baumgrenze der schweizer Alpen . Dennoch sollte es so auch stärkeren Wind und überraschenden Schnee abkönnen. Den "alten" hier habe ich jetzt wahrscheinlich nichts neues erzählt, aber vielleicht konnte der Eine oder Andere Ein- oder Umsteiger ein paar Anregungen mitnehmen.
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Zusammensetzung des Forums - Alter und Geschlecht
Norweger antwortete auf Martinwalkt's Thema in Leicht und Seicht
Das würde ich mir bei dem Einen oder Anderen mal wünschen! -
jung, leicht günstig - älter, bequemer, schwerer?
Norweger antwortete auf Martinwalkt's Thema in Philosophie
Vielleicht bin ich der einzige hier, der nicht schwer angefangen hat (von der Bundeswehr mal abgesehen). Als Kind haben mich meine Eltern jedes Jahr mit in den Wanderurlaub nach Österreich oder Tirol geschleppt, damals hat das Spaß gemacht. Später dann war Urlaub mit den Eltern, und vor allem Wandern, extrem uncool. Jahre später ein paar Tagestouren in Norwegen (damals war tauchen in den Fjorden mein Hobby!). Richtig angefixt wurde ich dann erst wieder 2005/2006 während eines Urlaubs auf La Palma. Dort ein paarmal gewandert - und vorbei wars mit mir. Daraufhin habe ich begonnen mich mit der Trekking-Materie sehr intensiv auseinander zu setzen. Nach ein paar wenigen Monaten bei ODS (genau, das "Was soll ich denn kaufen?"-Forum ) bin ich dann 2006 Mitglied Nummer 46 (oder wars 47?) im alten Forum geworden. Meine erste Packliste stand bei knapp unter 8kg Baseweight, mit Billigrucksack vom Karstadt und irgendeinem Schlasa (1Kg ?). Als Student dann keine Knete, aber viel Zeit zum lesen. Beyond Backpqacking hat meine Sichtweise auf die Dinge in die richtige Spur gebracht, auch Stefan's Buch. Erste MYOG-Versuche mit Jardine-Kits. Danach Golite-Poncho, Vaude-Schlasa, Kocher bauen, noch mehr MYOG. 2007 dann der Jakobsweg (gerne wieder, aber ein anderer). Später verschiedene Touren, mit Gasthof-Übernachtungen oder unterm Tarp, Forentreffen (!). "Tiefpunkt" hinsichtlich Baseweight war dann irgendwas unter 3 Kilo, aber mit für mich zu großen Komforteinbußen. Heute habe ich so ziemlich meine "Mitte" gefunden, d.g. das für mich (fast) optimale Verhältnis von Baseweight und Komfort, Baseweight 4 - 4,5 Kg. Immer wieder tun sich kleine "Baustellen" zum experimentieren auf (Küche, Klamotten, etc.), aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Setup. Ich lese wieder sehr(!) viel, und feile an meinen Skills. Große Anschaffungen stehen nicht mehr auf dem Zettel, will das Geld lieber in Touren stecken und generell viel mehr raus. Mit zwei kleinen Kindern ist das nicht immer einfach, einen Job habe ich ja auch noch, aber eine Woche auf Tour plus 3 Forentrffen p.a. und ein paar wenige Overnighter sollten schon drin sein. Achja, und ein paar "Altlasten" von früher habe ich noch auf meiner MYOG-Liste: Jardine-Tarp. Jardine-Pack. Die haben damals nicht so hingehauen wie ich wollte .Mal schauen, ob etwas "back to the roots" meinen Stil noch nachhaltig verändern wird. Bis dahin folge ich meiner Definition des WESENs des UL-Trekking. Ich bin mit 38 ja noch jung! -
Hi Schorsch, jaja, das Alter Ich würde mal die Spielwarengeschäfte der Gegend abklappern. Da habe ich in sog. "Entdeckersets" schon einfache Lupen aus Kunststoff gesehen. Den Griff mit dem Ring musst Du ja nicht mitschleppen. Bei Amazon habe ich auch Folien-Lupen gesehen, oder "Juwelier-Lupen" in unterschiedlichen Qualitäten und Preisen. Bei Jacko-O gibts sog. "Becher-Lupen". Auch hier gilt: Überflüssiges einfach zu Hause lassen, wobei es mir widerstrebt etwas zu kaufen und dann den Großteil wegzuwerfen. Dann doch lieber die Entdecker-Lupe.
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Das hat der alte Ray Jardine schon vor Jahren vorgemacht: Einfach den Pack auf einer Schulter tragen und die Schulter ab und an wechseln.
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Wie sagt man so schön: Lesen bildet. Neben dem (sehr empfehlenswerten) Buch von Stefan Dapprich kommen noch sechs bis acht andere in Betracht. Vor allem sei hier Jardine's Buch Trail Life zu nennen, oder auch Hike your own Hike. Ich gehe davon aus, dass Du die natürlich schon alle gelesen hast, sonst würdest Du nicht schon nach Kauftipps fragen Im Ernst: Bevor Du die Kreditkarte zückst solltest Du dich erstmal schlau machen - und zwar über die dem ULT zugrunde liegenden Fertigkeiten, den Möglichkeiten und Grenzen. Ultraleicht-Trekking ist weit mehr als "Welche möglichst leichte Ausrüstung soll ich denn kaufen?". Erfahre was zu Dir passt und was nicht. Gehe raus - so oft wie Dir nur möglich, bei jedem Wetter. Nur so kannst Du Erfahrungen sammeln. Du kommst ja sicherlich auch nicht auf die Idee den Marathon des Sables zu laufen, nur weil Du vor ein paar Jahren dem Schulbus hinterher gerannt bist. Ähnlich ist es mit dem AT. Die Abbrecherquote auf den ersten wenigen Meilen ist enorm hoch, überhaupt halten nur (glaube ich) 15% bis zum Mt. Kathadyn durch. Kurz gesagt: Mach' Dich schlau, mach' Deine Erfahrungen, komm' zum nächsten Forumstreffen. Achso, bevor es hier OT wird: Ich habe ein Contrail - und ich liebe es! Ich bringe es mit nach Köln
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Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...
Norweger antwortete auf ibex's Thema in Leicht und Seicht
...Du dich mit Fragen erstmal selbst auseinander setzt, im Netz recherchierst, Bücher liest und so Dein Wissen mehrst, bevor Du dieses Forum mit "...was soll ich denn kaufen?"-Beiträgen zumüllst! -
Hab' ich auch. Kann auch 'nen Stickpick ersetzen.
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'Ne PE-Matte hatte ich auch mal zerschnitten und mit Duct-Tape wieder verbunden. Das hält bis heute. Nur ist PE nunmal kein EVA Welcher Kleber hält denn auf EVA? Dann könnte man die Segmente mit verklebten Stoffstreifen verbinden. Einfacher geht's glaube ich nicht. Schade dass die Z-Lite so "schwer" ist, sonst könnten wir uns diesen Faden sparen
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Nur einseitige Scharniere sind logisch, dann aber aufpassen, dass man sie abwechselnd in die jeweils andere Richtung annäht, sonst klemmts beim Zusammenklappen. Ich hoffe DAS ist verständlich Wichtig ist m.E. auf beiden Seiten der EVA Stoffstreifen anzubringen. So würden auch keine kalten Stellen entstehen, und die Lösung wäre leichter als eine Kompletthülle. Bleibt noch das Problem der Verarbeitung auf 'ner Haushaltsnähmachine Achso, ich schlafe nicht im sitzen - da meckert mein Chef
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Ich grüble auf demselben Thema herum. Leider verarbeitet meine Nähmaschine so dickes Material nicht. Der sog. Burrito-Style verbraucht bei einer fast 2m langen Eva-Matte schon sehr viel Platz im HPc, und außen dranhängen mag ich nichts. Ein Groundsheet kommt für mich als Tarptent-Nutzer nicht infrage. Vielleicht ist der Nähgedanke doch nicht so schlecht. Ich stelle mir eine Verbindung aus Stoffstreifen vor, die auf der Ober- und der Unterseite der Mattensegmente vernäht werden. Die würden dann auch als "Scharniere" dienen. Sooo viel Zug kommt auf die Matte ja auch nicht 'drauf. Die Idee einer Hülle für die Eva hat jedoch m.E. zwei Nachteile: 1. Mehrgewicht: Zwei m² Material wiegen mindestens 70-80g; 2. Segmentierung: Die Mattensegmente würden dann einzeln verpackt werden müssen. es sei denn, man macht einen oder zwei Gummis 'drum. Diese Lösung vereinfacht meine Ausrüstung nicht, im Gegenteil. Ich habe noch mehr Gegenstände auf die ich aufpassen muss (ggf. Gummis und die Hülle). Bei weiterem Nachdenken könnte man die Hülle ja 'drumlassen und die einzelnen Segmente in die Hülle einnähen. Das würde obigen Punkt 2 ausräumen. Bleibt das Mehrgewicht Außerdem würden so an den Quernähten kalte Stellen entstehen. Für mich als NeoAir-short-nutzer nicht so das Thema Klingt eigentlich doch nicht so schlecht der Gedanke mit der Hülle.... - Mal noch ein wenig 'drauf rumgrübeln. Außerdem ist am WE ja Wintertreffen, da lässt sich sowas ja prima entwickeln
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Ist es richtig, dass das Thema VBL erst nach ein paar Nächten wirklich interessant wird, weil der Daunenschlasa nach und nach an Loft verliert? Wenn dem so wäre, dann würde mein Regenzeug ja für die ein, zwei Schneenächte im Jahr ja ausreichen, oder?
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Mal eine Frage von einem nicht sehr wintererfahrenen: Ich ziehe immer meine Regenklamotten im Schlasa an, unter die Daunenjacke. Die Regensachen sind wasserdicht, somit sollten sie doch eigentlich auch dampfdicht sein, oder. Ist PU-Nylon, ohne irgendeine X-Tex Membran. Reicht das nicht als VBL?
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Y-Profil aus Alu, 18cm lang, mit 'ner Kordel zum rausziehen. Sind nicht die leichtesten (ca. 19g/St.), halten mein Contrail aber bombenfest! Das Contrail braucht Heringe mit guter Haltekraft. Ergänzend würde ich noch vier Alu-Hirtenstäbe zur Sturmabspannung einpacken, falls notwendig. Standardmäßig steht das Teil mit 4 Y-Profilen wie 'ne eins. 4mm MYOG-Kohlefaser-Heringe sind zwar leicht (ca. 45g/10(!) Stück), halten aber nur bedingt, und nur in großer Anzahl (Stichwort: Lastverteilung). Habe auf Waldboden schlechte Erfahrungen damit gemacht. Zu dünne, zu kurze und vor allem zu wenige Heringe sind m.E. stupid light.
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Ich habe Spiritus genommen. Geht prima, verfliegt aber recht schnell, daher dickt die Suppe recht zügig wieder ein. Einfach wieder etwas Sprit nachgießen, umrühren, usw.