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+1 (Kam heute mit der Post. Juhu!)
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Nochmal herzlich willkommen hier im Forum. Gesendet von meinem HUAWEI Y300-0100 mit Tapatalk
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Hat jemand Erfahrungen mit dem SIMOND Alpinism 55 ultralight
Norweger antwortete auf go*out's Thema in Ausrüstung
OT: Deswegen macht es ja auch Sinn den Rucksack als letztes Teil auszutauschen -
Wintertreffen! Danach warten, bis das weiße Zeug wieder weg ist .
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Ich muss mich korrigieren: Mittlerweile tendiere ich etwas von den Y-Profilen weg, da sie sich mit Steinen doch recht schwer tun. Oft half auch das gerne angesprochene umsetzen wenig. Sowohl mit dem Contrail, als auch mit Tarp oder Solomid habe ich auf steinigem Untergrund wie auch auf, zugegeben festgetrampelten, Wiesen gute Erfahrungen mit den runden Labu-Titanheringen gemacht. Es kommt eben auf den Untergrund an.
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SuperCat nach Jim Woods. Google ist Dein Freund. Gesendet von meinem HUAWEI Y300-0100 mit Tapatalk-4
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Bei mir ja: Es ist breit genug für mich zartes Persönchen . Btw: Du kopierst nicht mein System, wir haben nur einen ähnlichen Lösungsansatz . Das angenähte Perimeter-Bug-Net ist im Winter in der Tat nicht optimal. Deine Idee mit zwei, den Jahreszeiten angepassten, Bivys finde ich gut. Klingt wie ein ziemlich gutes Ganzjahres-System? Lass' uns weiter an Deinen Gedanken teilhaben
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Gesendet von meinem HUAWEI Y300-0100 mit Tapatalk-4
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Interessantes Thema zu einem, zumindest für mich, interessanten Zeitpunkt. Aktuell beschäftigen mich ganz ähnliche Gedanken. Im Mai ist mir das Contrail in Marokko zwar nicht weggeflogen, aber den zusätzlichen Windschutz des Ptarmigan-Bivys konnte ich sehr gut gebrauchen. Ist ein Tarptent UND Bivy Overkill? Mein ganz klare Antwort ist: Keine Ahnung . Der Punkt der mich dabei stört ist, daß das Bivy mindestens eine Funktion des Contrail doppelt, und ich somit irgendetwas zuviel dabei habe. Außerdem ist das Contrail ein sog. 3-Jahreszeiten-Zelt (wenn man es nicht pimpt). Drittens schlafe ich mittlerweile sehr gerne im Bivy. Deshalb habe ich ich auf die Kombi Ptarmigan Bivy + MLD Solomid "umgesattelt". So bin ich flexibel, kann "Cowboy" campen wenn ich will, und habe ein Wind und Wetter taugliches Mid dabei. Das Setup taugt bis in den Winter, kann auch starkem Wind standhalten und bietet mehr Sitzhöhe als das Contrail. Obendrein ist die Kombi noch etwas leichter als das Tarptent. Was mich allerdings "stört" ist, dass die Kombi aus drei Teilen ( wenn man die Bodenplane mitnimmt) besteht. Ob man im Solomid ein Bivy braucht darf gerne diskutiert werden. Du fragst nach Vorschlägen und Ideen? Hhm, das Z-Packs Tarp ist schön groß, leicht und steht mit nur einem Stock. Schwer zu schlagen. Was mich stört sind die vielen notwendigen Heringe. Wenn Du schöne Bivys suchst, frag' mal hier im Forum bei AndreasK nach. Der hat auf dem Treffen einige (!) sehenswerte Bivys dabei gehabt. Ich würde zum "Simplify"-Ansatz raten: MLD Speedmid (wenn Du Besuch erwartest) oder MLD Solomid, beide ggf. mit optionalem Moskito Netz angenäht und ohne Bivy. Das Solomid gibts ja auch in Cuben (wenn man's mag). Ich hatte mal eine Monologe und habe sie wieder verkauft, weil für mich zu klein. Ich mag mich nicht zwischen Sitzhöhe oder Wetterschutz entscheiden müssen. Darin liegt für mich der Hauptnachteil (zu) kleiner Tarps: Wenn das Wetter so schlecht ist, dass man unter dem Tarp Schutz ( im Wortsinnne) suchen muss, dann hat man am wenigsten Platz darunter. Mids haben diesen Nachteil nicht.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Norweger antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Nimm kein Schmirgelpapier, sondern Putzwolle. Damit reinigt man Metall. Gesendet von meinem HUAWEI Y300-0100 mit Tapatalk-4 now Free -
Irgendwie erinnert mich das Design in Grundzügen an "5yds to Superultraligt" Schöner Pack btw. Gesendet mit Tapatalk 2
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Braucht aber einen hinreichend breiten Topf:-) . Da liebe ich meine alte Pfanne vom Mini-Trangia. Guter Tip! Ich bringe mal ein paar Äpfel mit. Gesendet mit Tapatalk 2
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Mir ist noch nie (!) ein MYOG-Kocher ausgelaufen. Wenn Du dir so viele Gedanken über die Sicherheit Deiner Spritküche machst, dann wäre mein Vorschlag, einfach beim guten, alten Trangia zu bleiben . Nur der Kocher, ohne den schweren Kram drumherum. Wenn Du keinen hast, ich hab' noch ein paar im Keller liegen. Zum Löschen: Ich würde einfach für schlagartigen Luftabschluss sorgen, ähnlich wie der geschlossene Reduzierring beim Trangia. OT: Btw: Wieso rät hier eigentlich ausgerechnet von "den alten" zum Ul-Antichristen? Ganz einfach: Man kann den Sprit für zwei, drei Mal kochen im Kocher aufbewahren, kann ihn regeln und löschen. Dabei ist er nicht superleicht, aber im Vergleich mit den leichtesten Gaskochern (inkl. 100g für eine leere Gaskartusche) immer noch leichter. Außerdem geht es mir persönlich bei einem Baseweight von derzeit <3.900g nicht mehr um das letzte Gramm. Wichtiger sind mir Handhabbarkeit und Einfachheit . Nur meine kurzen Gedanken.
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Noch ein Gedanke zum Thema verrutschende Unterlage(n): Einfach alles in ein Bivy packen, besonders den Teil der Isolation (Rucksack, Stück Isomatte, was weiß ich) der unter die Füße gehört. Im Bivy kann nicht viel verrutschen . Wenn man(n) sich nachts dreht und wendet, wandert die Unterlage unter den Füßen einfach mit, das Kopfkissen bleibt wo es ist. Wer nackt schlafen möchte legt die Isomatte unter das Bivy und klebt lieber am Bivy fest . Im Ernst: Probieren geht über studieren...
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Ich werde ein MYOG-Minitarp in vergleichbarer Größe sehr günstig auf dem Flohmarkt des Herbsttreffens anbieten. Gesendet von meinem MD_LIFETAB_P9516 mit Tapatalk 2
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Selbstbau „Rucksack-Faltboot“ genannt Chili
Norweger antwortete auf Barbarix's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die Platte ist m.M.n. recht einfach hergestellt: Einfach zwei Lagen 20mm EVA-Isomatte aufeinander kleben. Wenn es biegesteifer werden soll vielleicht eine Alu-, CF- oder Fiberglasplatte dazwischenkleben. Vielleicht hilft Dir dasd weiter, habe aber noch nie Boote gebaut. -
Wenn Du Dein SL3 loswerden möchtest, um Dir ein Gatewood-Cape zu gönnen - ich hätte Interesse! Noch etwas: Wenn Du Dir den teuren Odlo-Unterwäsche-Kram noch nicht angeschafft hast, spar' das Geld und investiere in einen vernünftigen Daunen-Schlasa. Auch ein Bivy aus Tyvek erscheint mir lohnenswert. Ist schnell selbst gemacht und kostet nicht viel. Ich tune auch die Leistung meines (tendenziell dünnen) Daunen-Schlafsacks mit einem Bivy. Bevor Du zuviel Gedanken über Art und Beschaffenheit Deines (m.M.n. unnötigen) Handtuchs machst, solltest Du Dir überlegen, wie Du Dich vor Kälte schützt, sonst dient das Handtuch am Ende nur dazu, Dein Gesicht abzudecken. Hör' auf Hikingharry - der kennt sich aus.
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Stimmt.
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Es gibt auch fertige Kopfbänder für Taschenlampen wie z.B. MagLite Mini o.ä. von http://www.niteize.com.
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Hab' ich: Meine Bandscheiben
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Die Kissenfrage hat mich auch lange beschäftigt. Ich mag nicht auf meinen Schuhen schlafen, ebenso wenig mag ich die Schuhe im Tarptent. Gerne nutze ich diverse aufblasbare Kopfkissen. Diese bringe ich in der Kaputze des Bivy unter. Da die NeoAir nur bis zum Nacken reicht, lege ich gerne den Rucksack, oder die Regenkleidung unter das Kopfkissen (bin auch Bauchschläfer). Wenn ich die lange Labu-Matte dabei habe, erübrigt sich die Fragestellung.
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Ich habe gerade auf rutschigen Unterlagen gute Erfahrungen mit einem separaten Isoteil für die Füße gemacht. Oft verwende ich dafür 2 Elemente einer z-rest, die ich genau unter die Füße lege. Nachts wandert das separate Teil mit meinen Füßen mit, oder ich schiebe es im Halbschlaf kurz wieder mit den Füßen zurück in Position. Ähnlich mache ich es mit dem Rucksack. Ich nutze meinen Schlasa meist offen als Quilt, gerne im Bivy. Geschlossen wird der Schlasa nur, wenn es deutlich (!) in Richtung 0°C geht.
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Na das nenne ich mal einen ersten Beitrag! ___________________________________ Edit von Rio Beitrag verschoben --> http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=1397
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Geier habe ich wissentlich keine gesehen, wohl aber einige Falken. An Vögeln gab's eine Menge "LBBs" (little brown birds).
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Danke für den Tipp.