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Ultraleicht Trekking

Norweger

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Alle erstellten Inhalte von Norweger

  1. Geht auch PE?
  2. Kann ja mal die Anleitung des Jardine-Tarp-Kit zur Einsichtnahme mit nach Köln bringen.
  3. Unterwegs rasieren ist mir zuviel Gedöns, zumal ich keinen Spiegel dabei habe . Auf dem Jakobsweg hatte ich mich unterwegs in den Herbergen immer mal wieder mit Einwegrasierern rasiert. Spaß hat das keinen gemacht. Erstens werden die Rasierer meist zu mehreren verkauft, und nehmen entsprechend Platz weg im Pack. Zweitens empfinde ich eine Rasur mit diesen Einweg-Teilen als nicht sehr angenehm, besonders wenn die "Bürste" schon etwas länger ist. Heute würde ich auf einer solchen Tour meinen Rasierer von zu Hause mitnehmen, plus 1-2 Ersatzklingen und eine kleine Tube Rasiercreme. Sonst lasse den Bart bis zu Hause stehen, und genieße dann im heimischen Bad eine ausgiebige Dusche und eine gründliche Nassrasur. Das ist mein "wieder-zu-Hause"-Ritual. Also kurz zusammengefasst: Entweder unterwegs rasieren, dann aber richtig mit allem drum und dran - oder wachsen lassen.
  4. Norweger

    Cat Can Stove

    Ich verlibke hier mal auf den m.E. Erfinder des SuperCat: http://www.jwbasecamp.com Dort gibt's auch eine Schablone zum ausdrucken und aufkleben .
  5. Ich unterschreibe Bastis Argumentation zu diesem Thema in allen Punkten! Aaaaber: Wenn man(n) partout eine Regenhülle möchte, sollte man auch in diesem Bereich das Stichwort "Multiple Use" nicht außen vor lassen! Regenhülle - multiple use? Wie soll das denn gehen? Ich versuche es mal zu erklären: Es war vor ein paar Jahren auf 'nem Forumstreffen, als mir irgendwie die Idee einer Art Multi-Use-Sheet kam. Im Grunde sollte das nicht anderes sein als ein quadratisches Stück Silnylon mit ca. 1m - 1,2m Kantenlänge. An den Ecken und in der Mitte der Fläche sollten Schlaufen, bzw. ein Lifter-Patch vorgesehen werden. mrhardstone hat so etwas ähnliches schonmal aus EVA gebastelt. Ich habe auf der Idee noch etwas weiter rumgegrübelt und entlang der Kanten einen Kordelzug vorgesehen, durch den eine dünne Schnur gezogen wird. So wird aus der 2-dimensionalen Stoffbahn ein 3-dimensionaler Beutel. Ein bisschen ähnelt die Idee diesen Lego-Säcken aus Jeansstoff, die es in den 70er/80er Jahren mal gab. Gewichtsmäßig sollte das Teil, je nach Größe natürlich, auf nicht mehr als 70-80g kommen. Nicht zuviel für die denkbaren Nutzungsmöglichkeiten. Kostenmäßig sollte es mit weniger als 10,-€ getan sein, zzgl. Versandkosten . Als Anwendungen für ein Multi-Use-Sheet fallen mir spontan ein: - als Mikro-Tarp, am Kopfende eines Bivy aufgespannt, - als Unterlage für die Ausrüstung im Vorzelt (wer hat sowas überhaupt?) oder unterm Tarp, - als Sammelbeutel für Feuerholz und anderes, - zwischen 4 in den Boden gesteckten Stöcken als Waschbecken oder Waschmaschine, - als Rucksacküberzug, - als Packliner IM Rucksack, - als Transportsack bei Flugreisen um den Rucksack herum, dafür die Kordel einfach zuziehen und ein Knoten dran, - als Picknickdecke während kurzer Pausen, - (als Segel beim Packraften ), - bei Verwendung von schwarzem Silnylon als Wäschetrockner, - als Windschutz beim kochen (aufgespannt zwischen zwei Stecken), - als "BatWing" um bei Mistwetter eine Seite des Tarps zu verschließen, - als Elephant's Foot Bivy, - .... you name it! Ich glaube ich nähe mal bis zum Maitreffen eins zusammen, quasi als Ideensammelobjekt Hab' noch etwas schwarzes 68g PU-Nylon hier rumfliegen. Bin mal gespannt was uns noch so einfällt, oder ob die Idee durchfällt. OT: [@ Rio: Sollte dies hier zu sehr ins OT führen mach' einfach einen extra Faden auf.]
  6. OT: Vorschlag von mir: Macht doch bitte einen separaten Hobo-Faden auf. Besser noch: Benutzt vorher die Suchfunktion um zu prüfen, ob es schon einen Faden zu diesem Thema gibt. So bleibt's übersichtlich und die anderen können eure Erfahrungen in Zukunft sogar wiederfinden. Nur so als entspannte, nette Anregung.
  7. OT: Ist Google abgestürzt? Oder Amazon?
  8. Schau mal bei http://www.tarptent.com Christine aka German Tourist hat auf ihrem Blog Langzeiterfahrungen mit diversen Behausungen gepostet: http://christine-on-big-trip.blogspot.d ... ughts.html Ich verweise dann noch auf diesen Threat: viewtopic.php?f=9&t=933
  9. Ich habe mir eine alte Tischtennisplatte als Zuschneidetisch hingestellt (habe aber auch kein Platzproblem). Für den genauen rechtwinkligen Zuschnitt brauche ich lediglich eine(!) gerade Kante, den Rest erledigt die Mathematik. Ein paar Formeln zur Berechnung eines Dreiecks reichen da völlig aus um sich die für den Zuschnitt notwendigen Punkte zu errechnen und anzuzeichnen. Was die Falten im Stoff angeht, ich würde die Stoffbahn einfach eine zeitlang liegen lassen, und ggf. beim anzeichnen/zuschneiden den Stoff leicht(!) glattstreichen. Hat beim Jardine-Tarp-Kit prima funktioniert.
  10. Outdoors habe ich noch keine so extremen Erfahrungen machen müssen, dass mir die Zeltleinen gerissen wären. Aaaber: Ich verwende die 1,5mm Dyneema auch zu Hause. Vergangenes Jahr hatte ich damit ein dreieckiges Sonnensegel mit 5m Kantenlänge abgespannt. Vom Frühjahr bis zum Herbst hat die Schnur Sonne, Wind und Wetter ausgehalten! Auch der Prusik-Knoten hat keinen mm nachgegeben!!! Im Vergleich dazu hat das Sonnensegel durch Dehnung deutlich mehr gelitten. Mein Fazit daraus für outdoors: Wenn Du dich 100%ig auf Dein Shelter verlassen können musst, nimm' 1,5mm Dyneema und lerne 2-3 einfache Knoten. Linelocs sind bequem, zugegeben. Aber failsafe sind sie nicht.
  11. Am leichtesten ist eine simple Schnur, die fallweise eingeknotet wird, siehe der Beitrag von quasinitro.
  12. Welcher Poncho, dani?
  13. Hey Vandrer, Bin ein wenig spät dran mit meiner Antwort Sorry Die Schlaufen habe ich auf Verstärkungsdreiecke (je 2 aus einem 4-Eck mit 10cm Kantenlänge) genäht. Das Gurtband habe ich dabei nebeneinander gelegt.
  14. Super Basti, so machen wir's, 0,9l ist perfekt. Danke Dir. Für denselben Zweck suche ich nämlich auch einen Stimmt schon, aber worin sollen die denn ohne Wasserkessel Wasser kochen? @ Rio: [erledigt]
  15. Ob 0,6 oder 0,9 Liter Volumen (oder sogar 1,4l) spielt keine Rolle. Vielleicht hat noch jemand aus UH-Zeiten so ein Teil zu Hause rumliegen, und ist froh wenn es Platz im Schrank gibt
  16. .Ich wollte Ray's Superduperspezialgarn verwenden, allerdings hatte Jenny vergessen es in das Paket hineinzupacken . Ich warte derzeit auf die Nachlieferung. Weil ich aber nicht drei Wochen warten wollte, habe ich das BatWing mit normalem Garn aus so einer Aldi-Garn-Box genäht. das ging ganz prima, und gerade beim BatWing mache ich mir wegen der Haltbarkeit o.ä. keine Sorgen. Jetzt ist erstmal wieder zuschneiden angesagt. Bis es mit der Näherei weitergeht werden wohl noch ein, zwei Wochen vergehen. Muss ja erst zum Maitreffen fertig sein Ich mache aber weiterhin Bilder und setze die "Foto-Love-Story" fort. Da ich ja nur die 1P-Variante nähe, wird bei dem Projekt einiges an Material übrig bleiben. Bin noch am überlegen, was man daraus noch machen könnte. Irgendwelche Ideen oder Vorschläge?
  17. Gerade gebucht: 15 Tage Trekking im hohen Atlasgebirge in Marokko, inkl. Besteigung des 4068m hohen M'goun. Ist eine geführte Tour. Das wird ein Spaß!
  18. Ich habe den TO so verstanden, dass er einen gebrauchten Pack hier aus dem Forum sucht. Für alles andere gibt's ja Google oder die Herstellerseiten.
  19. Tach Gemeinde, nachdem mein Bericht über das "getunte" Tarptent Contrail (viewtopic.php?f=9&t=933&p=13111&hilit=tune+you+own+gear#p13111)auf Interesse gestoßen ist, habe ich mich entschlossen meine MYOG-Projekte weiter hier zu posten. Vielleicht findet ja der Eine oder Andere Gefallen daran. Besonders möchte ich motivieren, sich mit dem Selbstbau von Ausrüstung zu beschäftigen, anstatt die Werbebotschaften der Hersteller zu vergleichen Hier wird es also nun eine Serie von 3 Projekten geben, die ich aktuell auf dem Tisch habe: - Ray Jardine BatWing-Kit - Ray Jardine Tarp-Kit - Ray Jardine Net-Tent-Kit Einige von euch die mich kennen werden sich jetzt vielleicht fragen, warum ich, nachdem der Laufbursche Tanzpalast Prototyp beim vergangenen Wintertreffen den Besitzer gewechselt hat, jetzt doch wieder ein Tarp nähen will. Die Antwort ist recht einfach: Der Tarp-Kit "juckt" mich schon lange, genauer gesagt seit sechs Jahren. Allerdings war ich mir meiner NähSkills nicht sicher, besonders die Kappnähte haben mich abgeschreckt. Nachdem ich vor ein paar Wochen eine neue Nähmaschine zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, brauchte ich natürlich dringend ein Projekt um sie auszuprobieren Was lag also näher als bei Ray das Order Form auszufüllen... In der Vergangenheit habe ich bereits den Jardine-Pack und den Jardine-Quilt "genäht". Der Pack ist mir mangels Nähskills und Geduld damals gründlich misslungen. Der Quilt ist super, jedoch hatte den seinerzeit meine Nachbarin finalisiert. Vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal an einem Pack, wer weiß? Generell kann ich über Jardine-Kits nur das beste berichten. Die Materialien sind Spitze, die Anleitungen prima gemacht und für jeden verständlich. Nach der langen Vorrede jetzt zum eigentlichen Projekt. Ich habe mich entschlossen mit dem Batwing zu beginnen, um mich an die Materialien und die Maschine zu gewöhnen. Für den Zuschnitt habe ich aus einer alten Tischtennisplatte zunächst mal einen "Zuschneidetisch" gebaut, das erleichtert den Zuschnitt ungemein: Danach ging's an die Maschine. Mit ein paar Probestücken habe ich mal meine erste Kappnaht hergestellt: Mit dem Ergebis war ich erstmal zufrieden - und stolz! So motiviert habe ich mich dann an das eigentliche "Werkstück" rangetraut. Nachdem auch hier die Kappnaht gelungen war, ging's an das Einfassen des Kanten. Silikon ist ja bekannterweise recht rutschig, aber mit Geduld, Pritt-Stift, noch mehr Geduld und Stecknadeln ging's dann doch ganz gut: Stück für Stück ging's dann einmal rundherum. Eines muss hier mal gesagt werden: Im Vergleich zu einem Pack werden hier die Nähte schon etwas länger Das kann beim Tarp und Net-Tent ja noch was werden Vielleicht sollte ich da Geduld durch Meditation ersetzen Aber weiter: Noch die Schlaufen und die Schnüre mit Kordelstoppern und Haken dran: Und fertig: Das Ergebnis ist nicht fehlerfrei, aber es sollte die ihm zugedachte Funktion erfüllen. Ich bin soweit zufrieden Gewicht des "Segelchens": 41g So, jetzt muss ich aber raus und die Teile für's Tarp zuschneiden. Stay tuned!
  20. Ich bin 1,90m lang. Derzeit verwende ich einen Yeti V.I.B. 250 Daunensack in Größe L. Leider sprengt der aber Deine Preisvorstellungen. Deshalb hier mein Tip: Unter www.rayjardine.com findest Du Quilt-Kits zum selbst nähen. Die Preise sind m.M.n. absolut in Ordnung, die Qualität der Materialien und Anleitungen sehr gut. Speziell für den Quilt-Kit muss man nicht wirklich mit der Nähmaschine umgehen können, sind alles nur gerade Nähte. Ich hatte vor Jahren mal einen genäht, der mich auf dem Wintertreffen in Schierke noch bis -6°C warm gehalten hat, mit entsprechender Kleidung versteht sich. Ein weiterer Vorteil dieser Kits ist, dass in der Anleitung beschrieben wird, wie man den Quilt auf die eigenen Körpermaße abstimmt. Man näht sich also quasi eine Maßanfertigung. Solltest Du nicht nähen können, oder wollen, so findet sich bestimmt eine Schneiderin in Deiner Gegend, die das Stück für Dich zusammennäht. Den Zuschnitt kannst Du ja selbst machen. Da kommst Du mit Kit und ggf. Lohnkosten locker mit 200,- € aus. Wahrscheinlich bleibt sogar noch Geld für ein MYOG-Tyvek-Bivy übrig, damit solltest Du locker für 3,5 Jahreszeiten gerüstet sein.
  21. Tarpfotos? Guckst Du hier (bei Unterkunft): http://carsten-hofmann.magix.net/ Das kleine schwarze ist ca. 150x270cm groß.
  22. Norweger

    Vorstellungsthread

    Willkommen hier, Schön hier Leute zu treffen, die neuem gegenüber aufgeschlossen sind.
  23. Mein Vorschlag: Jakobsweg! Erfüllt m.E. alle beschriebenen Anforderungen. Anreise via Air Berlin nach Sevilla, Rückreise mit dem Bus zum nächsten Flughafen und ab nach Hause. Braucht keine Karten, kein GPS, keine Vorplanung. Infrastruktur vorhanden. Einfach Flug buchen, Rucksack packen und los!
  24. Norweger

    GG Murmur

    klar, istn riesenunterschied ob ich das pack komplett um den halben globus fliegen lasse, oder seine einzelteile, um sie in germany zusammenzunähen. War mir irgendwie vorher klar, daß irgendeiner exakt diesen Punkt rauspickt ohne sich Gedanken um die "Message" dahinter zu machen
  25. Norweger

    GG Murmur

    Hallo Jan, Ich habe hier den Vorgänger des Murmur, den G6 Whisper, und ein Custom HPc. Richtig ist, dass der G6 größer ist als das HPc. Bequem finde ich ihn auch. Verarbeitung geht auch in Ordnung, er wiegt weniger als die Hälfte. Aufgrund des beim G6 sehr dünnen Materials hat er bereits erste Löcher. Der Rollverschluß ist im Vergleich zum HPc ein Drama. Allerdings hat GG den Murmur überarbeitet. "Völlig überraschend" ähnelt (nur auf den ersten Blick) der Verschluss nun dem des HPc. Warum Du 30,-€ mehr beim Labu ausgeben solltest? Weil das HPc handgemacht ist, made in Germany ist, Labu hier seine Steuern zahlt, Der Transport des GG um den halben Globus eine ökologische Katastrophe ist, ich der Meinung bin, dass lokale Unternehmen unterstützt werden sollten. Im Endeffekt bleibt's Deine Entscheidung. Ich habe mir den Murmur auf dem Wintertreffen bei flashons genauer angeschaut, und fand ihn garnicht schlecht. Wenn ich mich partout nicht entscheiden könnte, würde mein Geld aber in D bleiben.
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