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Ultraleicht Trekking

Norweger

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Alle erstellten Inhalte von Norweger

  1. Norweger

    Welches Tarp?

    Dr.Seltsam verkauft m.W. noch den Prototypen der Laufbursche-Tanzpaläste. Wiegt aber etwas über 500g, dafür groß (!) genug für zwei - auch bei schlechtem Wetter. Ein super Tarp, aber groß. Vielleicht zu groß für einen allein. Ansonsten vielleicht mal bei AndreasK hier im Forum fragen, ob er Dir eines seiner ganz hervorragenden (!) MYOG-Tarps verkauft. Die sind kleiner, aber auch leichter. Eine Schlaufe unterm Tarp kannst Du sicherlich selbst drannähen wenn Du bei einer Nähnadel die Enden unterscheiden kannst . Ist wirklich nicht schwer . Letzter Vorschlag: Ein Jardine-Kit. Man sollte schon etwas nähen können. Dafür sind Material und Anleitung Top.
  2. Vielen Dank für Deine detaillierten Gedanken und Beobachtungen. Wie Du schon geschrieben hast, hat der Eine oder Andere hier sicherlich schon seine eigenen Beobachtungen gemacht. Ich persönlich habe die Gramm- und Milliliter-Zählerei schon lange aufgegeben, da sich gezeigt hat, dass die Praxis die Theorie meist schlägt. Ich will damit nur sagen, dass es outdoors viel zu viele Variablen gibt, die Einfluß auf die Brenner-Performance und den Verbrauch haben. Auch unterschiedliche Kochgewohnheiten lassen die Entscheidung zwischen Titan und Alu oft in einem anderen Licht erscheinen. Deine Ausführungen zum Thema Topfdeckel verstehe ich nicht ganz. Wichtig ist doch, dass überhaupt ein Deckel drauf ist. OT: Wichtiger als die Leistung eines Spirituskochers ist mir persönlich die Handhabbarkeit.
  3. Interessante Frage. Ich versuche immer wieder die Luxusartikel aus dem Pack herauszuräumen, aber irgendwie landen sie doch wieder drin, zumindest zum Teil . Früher empfand ich ein Kopfkissen (ca. 130g) als Luxusartikel, heute weiß ich, dass ich ohne nicht vernünftig schlafen kann. Heute ist es mal das etwas größere Schweizer Messer (ca. 78g vs. 27g für das kleine Classic), oder die Photon wird gegen die Tikka² getauscht. Im Bereich der Kleinigkeiten tut sich da immer mal was. Als wirklich luxuriös empfinde ich meine Isomatte. Seit kurzem nehme ich eine Prolite in regular mit! Das "Ungetüm" wiegt 430g! Dafür muss ich im Gegenzug nicht abends noch die NeoAir short (ca. 270g) aufpusten. Eigentlich würde es ja auch eine Labu-Matte tun (ca. 130g), aber ich mag abends nicht noch ewig nach einem hinreichend weichen Untergrund suchen müssen. Ich habe da in der Vergangenheit schon echt miese Erfahrungen gemacht. So ganz ohne Luft in der Matte kann ich nicht mehr gut schlafen - man wird leider nicht jünger (und leichter). Auch mein Bivy finde ich recht luxuriös, zumal es in den allermeisten Fällen auch ein simples Groundsheet tun würde . Das "agressivste" Luxuspotenzial hat aber der Mini-Trangia! Das Teil mit seinen 330g drängt sich wider aller Vernunft immer wieder in den Pack, obwohl ich, wenn ich allein unterwegs bin, keine Pfanne brauche, nicht im eigentlichen Sinne koche, sondern meist nur Wasser erhitze. Wasser kochen kann auch die UHu-Küche, deren Packmaß auch noch kleiner ist. Aber ich liebe den Mini nunmal - könnte sogar Stoff für eine Outdoor-Foto-Love-Story sein .
  4. Ich glaube ein so kleines Kochset hab' ich garnicht.
  5. So, Ich war gestern bei Real und habe die vier Sorten gekauft. Bisher probiert habe ich vegetarisch (lecker) und shrimps (gut gewürzt). In jedem Beutel ist ein gut brauchbarer Löffel dabei, der (wenn man sich auf diese Art Gerichte beschränkt) völlig ausreichend ist. Auch der Wasserbedarf von ca. 150ml ist erfreulich gering. Da reicht der allerkleinste "Topf". Durch die Markierung im Beutel entfällt auch die Schätzerei der Wassermenge. Bei Trekking-Mahlzeiten habe ich oft so meine Problemchen die außen aufgedruckte Wasser-Markierung nach innen zu übertragen . Der entstehende Abfall hält sich in Grenzen, und kann dank des ZipLock-Verschlusses im Beutel verstaut werden. So entfällt, wie beim FBC üblich, der Abwasch. Durch selbigen Verschluss lassen sich Reste auch prima aufheben um sie später zu verspeisen. Mein Fazit: Wenn man, wie ich, bei Wanderungen in D gerne auch mal essen geht, stellen die Gerichte ein attraktives und preiswertes Backup dar. Für ein- zwei Nächte könnte ich auch nur damit auskommen. Ich mag Reis aber gerne. Außerdem könnte man in den Gerichten locker noch ein paar Löffel Öl untermischen, falls ein paar extra Kalorien gewünscht sind. Alles in allem eine runde Sache, die ich gerne auf Tour mitnehmen werde.
  6. Hi Massa, solch einen Faden gibt es bereits seit geraumer Zeit: http://www.ultraleicht-trekking.com/forum/viewtopic.php?f=4&t=303&hilit=offene+forumstouren Ist zwar nicht explizit auf den Harz bezogen, wurde aber genau zum verabreden geschaffen. Vielleicht möchtest Du deinen Beitrag hier nach dort verschoben bekommen? So bleibt's übersichtlich und jeder weiß wo er suchen kann/muss. Die Mods helfen Dir sicher gerne weiter. Viele Grüße
  7. Danke für den Tip. Dann mal auf zu Real . Gesendet von meinem HUAWEI Y300-0100 mit Tapatalk
  8. Genau, transparentes Sanitär-Silikon mit Verdünnung mischen. Wenn es dünn genug ist, läuft es prima zwischen die Fasern.
  9. Ja so ist das. Jeder nach seinem Geschmack.
  10. Ich habe die Isomatte immer unter dem Quilt. Bin noch nie auf die Idee gekommen den Quilt um die Matte herum zu fixieren. Kleiner Tip (ohne Werbung machen zu wollen): Nimm einen Jardine Quilt-Kit. Damit sparst Du eine Menge Recherchearbeit, musst das Rad nicht neu erfinden und bekommst neben einer super(!) Anleitung auch erstklassiges Material! Würde ich immer wieder nehmen wenn es Kufa sein soll. Ist auf jedem Fall sein Geld wert.
  11. Kürzlich gab es hier doch eine Diskussion bezüglich der Isolationsfähigkeit verschiedener Kufa-Materialien. Auch mich plagt(e) die Angst nachts (Er)frieren zu müssen. Heute sehe ich das viele Trailkilometer später wesentlich entspannter. Ein paar Beispiele: 1. TUL-Wintertreffen in Schierke. 1. Nacht ca. -6°C (wenn ich mich richtig erinnere), 2. Nacht etwas kälter (geschätzt -8°C). In der ersten Nacht habe ich unter meinem MYOG-Jardine-Quilt geschlafen, in langer Kufa-Unterwäsche, den Regensachen und meiner Daunenjacke. Kurz: Ich hatte einfach alle Klamotten an. Unter (!) der Z-Lite hatte ich noch eine gekürzte Billig-PE-Matte liegen. Ich habe gut geschlafen und (gerade eben) nicht gefroren. In der zweiten Nacht habe ich dann nur in der Kufa-Unterwäsche geschlafen und die PE-Matte auf (!) die Z-Lite gelegt. Qnze hatte mir seinen Norwegen-Schlafsack mit 1000g Daunenfüllung geliehen. Das Ergebnis: Vom Boden her war mir kalt. Vielleicht weil sich eine Seite der Z-Lite in den Schnee gedrückt hat. Im Schlasa war es (zu) warm, ich musste den Reißverschluss während der Nacht öffnen. Also von unter her kalt, oben zu warm. Ich habe nicht so gut geschlafen. 2. TUL-Treffen in der Brex 2012. Am ersten Abend goss es in Strömen, in der zweiten Nacht dann ca. -5°C. Beide Male habe ich in einem Yeti V.I.B. 250 L geschlafen, im Ptarmigan Bivy, auf einer Labu-Matte. Beide Male habe ich nicht gefroren und gut geschlafen, und das obwohl das sog. Temperatur-Rating des V.I.B. 250 +5°C angibt. In der zweiten Nacht hatte ich wieder alles an, in der ersten hatte ich auf die Regenklamotten verzichtet. 3. Jakobsweg in den Galizischen Bergen. Eine Nacht draußen auf einer Bank, mit gekürzter PE-Matte und Vaude-Kufa-Schlasa (T-Lim angeblich 0°C). Nach wenigen Stunden bin ich erbärmlich frierend und zitternd aufgewacht - und nicht mehr eingeschlafen. Erst ausgedehnter Frühsport hat mich aufwärmen können. Was möchte ich Dir damit sagen? Ganz einfach: Meiner Meinung nach orientiert sich die Entscheidung ob Kufa oder Daune in ersten Linie (aber längst nicht nur!) am Einsatzgebiet. Weitere Punkte die meine Entscheidung beeinflussen sind u.a. Packmaß, Preis, MYOG-Skills. Vor allem das Packmaß war damals für meine Entscheidung zugunsten von Daune maßgeblich, da der Jardine-Quilt recht viel Volumen im Pack beansprucht. Mit Daune konnte ich einen kleineren Pack verwenden, was sich wiederum günstig auf mein Baseweight auswirkte. Aber: Als ich damals noch studierte war mir ein Daunensack zu teuer, und im Rahmen eines MYOG-Projektes Daunen zu verarbeiten trau(t)e ich mir nicht zu, also entschied ich mich für einen Jardine-Kit. Warm halten beide, bequem sind sie auch. Wichtig ist m.M.n., dass man auf eine gute Isolierung Wert legt (das gilt für Daune und für Kufa), und dass die Isomatte warm genug ist! Kufa ist (meist) günstiger und leichter zu verarbeiten, hält allerdings angeblich nicht so lange wie Daune. Daune hingegen ist tendenziell leichter, packt kompakter und ist angeblich haltbarer. Allerdings kostet sie auch mehr und ist m.M.n. schwieriger zu verarbeiten. Und jetzt der große Fragenberg: Kufa oder Daune? Verarbeitung und Preis mal außen vor gelassen: Kufa Was würdet ihr nehmen bei Nachttemperaturen zwischen 0 und 20°C und wenn ihr 4 Wochen unterwegs seid? Jardine-Quilt-Kit ohne Alpine-Upgrade. Wenn es frisch wird mehr Kleidung anziehen/anbehalten. Der Nachteil von Daune ist für mich zum einen: Wie zum Henker krieg ich berechnet, wie viel ich brauche? und zum anderen: Wenn die nass wird, hab ich ein echtes Problem (aber bisher hab ichs auch immer geschafft, meinen Kram trockenzuhalten, wieso sollte ich das diesmal nicht schaffen?). Ich würde mich an den Temperatur-Ratings der Schlasa-/ Quilt-Hersteller orientieren (Komfort-Temperatur) und an den entsprechenden Füllmengen. Vorteil ist: Wahrscheinlich wäre es leichter und ich schlaf so gern unter Daunendecken Ist Geschmackssache. Ich denke nicht, dass man das Feeling unter der Daunendecke zu Hause mit dem unter einem Daunenquilt unterwegs vergleichen kann. Wie dick/wie warm mach ich das Ding denn nun? Rechne ich knapp, so dass ich im Zweifelsfall mal ein, zwei Nächte ein wenig friere oder rechne ich so großzügig, dass es in jedem Fall reicht? Wie halte ihr so was? Ich schaue immer, dass ich in der kältesten zu erwartenden Nacht alles an habe und dann nicht friere. Sollte es dennoch frisch werden, koche ich mir z.B. einen Tee und/oder fülle mir bei der Gelegenheit eine Wärmflasche. Mollige Schlafsocken, z.B. aus Fleece, und eine warme Mütze sind in Ihren Auswirkungen auf das Schlafsystem nicht zu überschätzen! Schau' mal, was Du ergänzendes in Deiner Packliste finden kannst, um Dich warm zu halten. Letzter Tip: Sieh zu, dass Du vor Deiner Tour noch genug Nächte draußen verbringst, um mit verschiedenen Setups zu experimentieren. Wäre doch schade, wenn die Theorie (hier) an der Praxis (in den Pyrenäen) scheiten würde .
  12. Hallo Lisa und Lisa, Seid ihr die beiden aus dem McTrek in Alzey? Da habt ihr ja schnell zu uns gefunden:-) . Freut mich sehr. Habt ihr euch schon das Tarptent Double Rainbow mal genauer angeschaut? Das Innenzelt besteht eigentlich ja nur aus Mückennetz. Da bekommt ihr sicher mit, wenn jemand an euren Kram möchte - spätestens dann . Da könnt ihr eure Packs auch in den Apsiden "parken". Auf http://www.tarptent.comgibt es auch recht anschauliche Videos zu diesem Zelt. Auch youtube liefert massig Infos. Solltet ihr das Teil mal in Natura sehen wollen, dann lässt sich das organisieren, schließlich scheint ihr ja aus der Gegend zu sein. Den Grundgedanken des Ultraleicht-Trekkings folgt ihr ja bereits, deshalb willkommen hier. Viele Grüße von dem großen mit dem schwarzen Fleece .
  13. @ Wallfahrer: Schon klar, dass es um Löcher ging. Ich wollte auch nicht kritisieren oder stänkern, sondern lediglich darauf hinweisen, dass die geschickte Wahl des Schlafplatzes so manche Investition in z.T. m.E. sehr teure Lumas ersparen kann. Alles gut, jeder wie er/sie möchte.
  14. Vielen Dank an Dennis und die Mods für die ganze Arbeit, die ihr in unser Forum steckt! Frohe Weihnachten! P.S.: Was haben Weihnachten und UL gemeinsam? Weniger ist mehr!
  15. Wart' auf das neue Labu-Huckepäckchen. Erfüllt alle Deine Anforderungen. @ dani: +1
  16. OT: Mit DER Haltung brauche ich keine Luma, da reicht eine (ggf. gekürzte) Labu-Matte für <100g. Es bleibt das alte Spiel: Entweder man(n) investiert etwas Zeit in die Wahl des Schlafplatzes, oder Geld in Ausrüstung. Im Winter bis ca. -6° reicht auch eine billige PE-Matte unter einer gekürzten Z-Lite. BTW. Eine Ridgerest in Large hat niemand zufällig abzugeben?
  17. Norweger

    Vorstellungsthread

    Willkommen Hartmut aus 23562 Lübeck. Deine Posts habe ich schon in anderen Foren gerne gelesen.
  18. Möchtest Du mir irgendetwas sagen...? das verstehe ich auch nicht... gleichen wir uns nicht wie Zwillinge??? OT: Stimmt schon, wenn Waldkind Dich vor seinem Bauch tragen würde, könnte man eine gewisse Ähnlichkeit mit meiner Figur erkennen
  19. Da sieht ja super aus! Noch ein paar minimale Änderungen an den Details, dann haben wir auch endlich unser Forumszelt !!! Gibt's auch andere Farben, wann startet die Serie 0 und was soll es kosten?! Fragen über Fragen, und nur noch 43 Tage bis zum Wintertreffen . Druck' schon mal die Preisschilder .
  20. Möchtest Du mir irgendetwas sagen...?
  21. OT: Billige, schwere Schlafsäcke gibt's m.E. immer und überall , dafür braucht's keinen Globi-Sale
  22. Schlafsack? MYOG-Kufa-Quilt. Sollte locker für <100,- zu machen sein. Material gibt's bei http://www.extremtextil.de. Eine Lage des dickeren Kufa-Materials sollte m.E. ausreichen. Zielgewicht <750g. Rucksack? Ich würde den vorhandenen" trimmen", d.h. alles überflüssige entfernen, z.B. RV des sog. Schlafsackfachs, Trennung desselben vom Hauptfach, zu lange Gurte, usw. - Wenn er passt und bequem ist der billigste Weg. Küche? Hast Du schon einen Topf? Wenn ja, bastele Dir einen 33ct Supercat nach http://www.jwbasecamp.com, oder schick' mir eine PN. Ich habe noch div. MYOG-Kocher übrig, und schließlich ist bald Weihnachten . Isomatte? Schau mal beim Laufburschen unter http://www.laufbursche-gear.de nach der UL-Mat. Bequem ist vielleicht anders, aber warm, leicht und günstiger ist sie. Für den Komfort vielleicht ein paar (gebrauchte?) Z-Lite-Elemente. Einfach hier mal fragen. Ein Tip noch zum Schluss: Komm' zu den Forumstreffen. Dort gibt's jedesmal einen Flohmarkt, bei dem man sich als Ein- oder Umsteiger günstig mit leichtem Zeug eindecken kann. Noch was: Du denkst auch an " Nebensächlichkeiten" wie z.B. Wasserentkeimung, Licht, usw.? Deine Packliste wird shon noch etwas wachsen (müssen).
  23. OT: Kurzer Einwurf an dieser Stelle: 2010 beim 1. Wintertreffen schlief ich in einem MYOG-Jardine Quilt mit vergleichbarem Gewicht bei -6°C gut und warm unterm Tarp - auf Schnee und ohne Bivy. Kälteempfinden ist sehr subjektiv. Dicke (Daunen-) Socken und ein, zwei gute Isomatten machen schon viel aus.
  24. Ich habe eine wahrscheinlich baugleiche 250ml Flasche von Laufbursche beim vorletzten Herbsttreffen 2012 gekauft und direkt mit Sprit befüllt. Nach etwa 9-10 Monaten begann die Flasche zu delaminieren. Mittlerweile sieht sie echt verknittert aus, ist aber immer noch dicht! Wohlgemekt, die Flasche ist jetzt über ein Jahr lang DAUERHAFT mit Sprit befüllt!!! Wenn Du aus den beschriebenen Gründen keine Flasche aus dem Supermarkt verwenden möchtest, spricht m.E. nichts gegen diese Flaschen, außer der Haltbarkeit (meine Caprisonne-Fasche ist sicherlich fünf Jahre alt, und delaminiert NICHT). Kleiner Tip: Man kann z.B. Caprisonne Behälter mit Duct-Tape bekleben und danach beschriften. Dadurch werden sie als Lebensmittel-Behälter unkenntlich, und außerdem noch stabiler. Das "Mehrgewicht" von geschätzt 50cm Duct-Tape hält sich in sehr engen Grenzen . Nur durchsichtig sind sie dann nicht mehr . Ich hoffe dieser kleine Erfahrungswert hilft Dir weiter.
  25. Bei rund 4,4 kg Baseweight geht ja langsam die Erbsenzählerei los .Aber dennoch: Die Isomatte kommt mir recht schwer vor, zumal es auch noch einen extra Pumpsack braucht. Ich kann verstehen,wenn Du auf den Komfort nicht verzichten möchtest, ansonsten sind da sicher noch rund 200g drin. Dein Groundsheet ist für die geringe Größe zu schwer. Probier' doch mal mit dünner Malerfolie herum, max 40g. Bei der Küche addiert es sich schnell. Vorschlag: Lass' den Cone mal weg und baue Dir einen simplen Supercat-Stove fur 5-6g. Der ist so flach, dass ich sogar auf den Windschutz verzichten würde. Bei Deinem Speiseplan lass' das Opinel drin, ansonsten Victorinox classic für 26g, allerdings lohnen die 20g Einsparung nicht das Invest in ein neues Messer. Auch die Stirnlampe könnte leichter sein, lohnt m.E. aber auch nicht. 2 Sporks?! Ich stimme Dir zu, Dein Hygiene-Set ist "etwas" groß. Zahnbürste und -creme, 1 Waschlappen (Multiuse), 5ml Dr. Bronner's im Mini-Dropper und ein Kamm. Was Damen spezielles zusätzlich brauchen kann ich nicht beurteilen. Taschentücher raus, Restrolle Klopapier rein. Wo ist Dein Reparatur-Kit (z.B. etwas Duct-Tape, Nadel und Faden, alternativ Zahnseide)? An dieser Stelle "lohnt" das Victorinox doch wieder etwas . Dein Pack dürfte bald zu groß werden, nochmal 200g weniger. Hier darf durchaus die Frage gestellt werden, ob es zu große Packs gibt. Im Grunde bleibt doch einfach nur mehr Platz für den Quilt, der nicht mehr so sehr komprimiert werden muss. Im Zweifel eher so lassen, zumal der Pack fast ewig halten wird. 2 Buffs sind m.E. 1 zuviel. Das schwere kann raus, zumal ich in Deiner Packliste noch eine Mütze und eine Kaputze gefunden habe. Das alles sind nur Ideen. Wie gesagt, 4,4kg ist schon mal 'ne Hausnummer, aber leichter geht's immer. Ich würde versuchen die Anzahl der Teile zu reduzieren (Stichwort: Multiple Use). Weniger Zeug wiegt meist weniger, und v.a. schafft es Ordnung - im Pack und m Kopf. Zumindest bei mir
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