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Ultraleicht Trekking

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cafeconleche

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Alle erstellten Inhalte von cafeconleche

  1. @cozyOT: 2.20 Innenzeltlänge, steht im Link @Joe_McEntireOT: Für dies Planung war ich nicht so zuständig diesmal. Da war ich gerade auf dem PCT. Generell: Fliegen von Santiago de Chile nach Punta Arenas. Von dort für die Küstentour (wir laufen nur ein Stückchen der Cabo Froward-Tour hin und zurück) müssen wir sehen, wann / ob Busse nach San Juan fahren (Pläne ändern sich wohl oft), oder mit örtlichen Veranstaltern ausmachen, dass wir mitgenommen werden, oder Taxi. Die Tour ist ein bisschen Zeitüberbrückungstour und Einlauftour wegen des Permit-Termins für Torres del Paine. Dann zurück nach Punta Arenas und Bus nach Puerto Natales -->Torres del Paine. Die Tour muss man heftig vorab buchen, und es ist nervig: Erst musst du alle Zeltplätze haben, erst dann kannst du das Permit buchen. Und für diesen Dezember hat das Buchen gerade noch so geklappt Anfang / Mitte August! Nach Puerto Williams (für die Dientes de Navarino) fliegen wir von Punta Arenas aus mit kleinem Flugzeug, zurück mit Bus/Schiff -Kombination.
  2. @cozyich bin hobbit size. Ich kann zwar auch nicht drin stehen, aber sitzen und mir den Pulli über den Kopf ziehen. Ich hab mal gerade das Zelt aufgerufen: Beim Nallo 2 ist der höchste Punkt des Innenzeltes 100 cm hoch. nallo 2
  3. Danke für die Vorschläge. Das Nallo wird nicht verkauft, das ist unser Skandinavien-Radtouren-Palast. Danke für den Hinweis auf die geringe Wassersäule des Tiger Wall, meine Bedenken gingen ja eher in Richtung Windstabilität - ich werde es noch in die häusliche Diskussion einbringen. Einen Neukauf hatten wir erst mal nicht vorgesehen, wird aber mit in die Diskussion eingebracht werden. Ein Lightwave Hyper o.ä. wäre mal wieder der übliche Euro pro Gramm Gewichtersparnis (gegenüber dem Nallo). Und dass das Double Rainbow schick ist, ist schon klar, steht aber jetzt und hier nicht zur Debatte (siehe ganz oben).
  4. Danke, @perregrintuk. Diesmal stehen nur die beiden oben genannten Zelt-Varianten (Big Agnes Tiger Wall oder Hilleberg Nallo) zur Verfügung. Und dass man Kondens nicht so einfach bei einem Doppelwandzelt von innen abwischen kann wie beim Einwandzelt ist mir schon klar... @Joe_McEntireDu meinst, wie man nach Puerto Williams kommt?
  5. Naja, gab es ja schon mal fast: das Solplex war ja so eine Art kleines Geschwisterchen vom Duplex (ich liebe es, mein Zeltchen, und ich finde es extrem schade, dass es nicht mehr gebaut wird). Aber es ist halt arg kurz, für mich hobbit-sized person wunderbar; bei mir passt der Rucksack sogar noch problemlos ans Fußende. Es benötigt zwei Stangen, eine hoch, die andere niedrig, der Eingang ist gestaltet wie eine Seite beim Duplex, und die Rückseite wird halt jenseits des zweiten Stockes abgespannt und ist bei mir meist ungenutzter Raum, auf den man aus dem Zelt nicht zugreifen kann. Das ist ein Nachteil, wenn man so will. Und das wollte man wahrscheinlich mit der Einstock-und-Platten-Konstruktion beim Plexamid ändern: Rucki nicht ans Fußende, sondern neben die Person, und trotzdem Sitzhöhe nicht nur an einer Stelle direkt an der Stange. Ich halte diese Rückseite des Solplex aber gerade für eine Stärke bei sehr starkem Wind. Pyramidenartig, aber durch die kurze Stange nicht so steil abfallend nach hinten wie eine echte Pyramide. Jetzt Zitat @martinfarrent Ich denke, eine echte Duplex-Konstruktion in schmal, mit beiden Eingängen wäre sicher möglich, aber angesichts der Tatsache, dass die meisten größeren Menschen sich auch für sich allein schon das Duplex gekauft hatten (Diagonal-Lieger) , als es das Solplex noch gab, fast so unnötig zu produzieren wie das Solplex. Und hätte noch den Nachteil, dass die (jedenfalls von mir behauptete) größere Sturmfestigkeit geopfert wird. Ich würde allerdings Zpacks erst mal nicht vorwerfen, dass sie etwas Neues ausprobieren wollen, und sie bemühen sich ja darum, ihre Platte stabil zu kriegen. Warum nicht einfach beobachten - gerne auch kommentierend. Wenns irgendwann klappt, ists innovativ, wenn nicht, wird ihnen was Neues einfallen, oder sie kommen auf Bewährtes zurück OT: (und - ich träume mal: ich irgendwann an ein neues Solplex)
  6. @perregrintukDanke für deine Einschätzung. Verstehe ich richtig: Du hast auch die Dientes de Navarino mit dem Double Rainbow gemacht? Dass das Nallo sturmstabil genug ist, ist mir / uns klar. Aber die drei Kilo wollen wir ja möglichsst vermeiden... und statt dessen das Big Agnes nehmen...
  7. Hallo, kaum zurück, gehts schon wieder in Planen. Im Dezember möchte ich nach Patagonien, aber diesmal zu zweit. Der Zweite, mein Partner, hängt der UL- Ideologie nicht ***so*** an, trägt aber auch nicht mehr so gerne seeehr schwere Rucksäcke (und liebt mich und meine Expertise). Das geht aber nicht so weit, dass dort Einwandzelte zur Debatte stünden (haben wir auch gar nicht für zwei Personen). Wir wollen laufen: - Torres del Paine: das "W" und das "O" - noch südlicher: ein Stückchen zum Cabo Froward, aber nur soweit, wie Flussquerungen und Gezeiten es gut zulassen - noch südlicher: Circuito de los Dientes de Navarino ("Wetter extrem unbeständig, auch im Hochsommer jederzeit Schneefälle möglich" sagt der Rother Patagonien-Führer) An Zelt vorhanden für 2 Personen ist - ein Big Agnes Tigerwall Platinum, (also nicht die Cuben-Variante) mit rund einem Kilo. - ein Hilleberg Nallo (Tunnel mit riesiger Schlechtwetterapsis) mit etwa 3 Kilo. Jeweils incl. Stakes. Wir beide sind uns einig, dass das Hilleberg eigentlich zu schwer zum Tragen ist. Die Frage ist wahrscheinlich klar: In Patagonien kanns ja ganz gut wehen - kann das TigerWall das ab? Steil und glatt genug, dass Schnee nicht drauf liegen bleibt, ist es, denke ich.
  8. aus gegebenem Anlass: Fegen / rechen statt Laubbläser Bremsen statt hupen ... bin gerade etwas lärmempfindlich...
  9. Gerade habe ich eine Makkaroni-Nudel als Strohhalm in meinem Aperitiv gehabt. Fand ich eine gute Idee, muss ich nur oft genug machen, dann kann ich mir auch noch ein Nudelgericht kochen PS: auch wenn das jetzt hier flapsig rübergekommen sein sollte, ich fand die Nudelidee gut. Vielleicht ist das ja schon alt, aber ich war eine Weile lang nicht cocktailtrinkend unterwegs...
  10. @Mittagsfrostdanke für die Blumen... Reißverschluss: als ich die Tasche gebaut habe, war ich nicht sicher, ob ich sie rechts oder links an den Gürtel bamseln will. Und was sich leichter einhändig bedienen lässt. Tatsächlich habe ich die Tasche auf dem PCT aber hauptsächlich umgehängt, um Pass und Geld und so in allen potentiell unübersichtlicheren Situationen am Körper zu haben (Campgrounds, Towns, Greyhound, beim Hitchen, VVR...) und sonst war sie im Rucksack. Die Hüftgurt- und Gürtelfeatures habe ich also nicht genutzt. Aber:Wenn du 2 Schieber hast (mit den Schlaufen dran), dann kann man beide Schlaufen miteinander verschlingen und niemand kann den Reßverschluss mit nur einer Handbewegung öffnen. Keine Ahnung, ob das was nützt in puncto Diebstahlschutz (man könnte ja die Tasche einfach aufschlitzen), aber ich habe alles noch. @apiko auch dir Danke! Ich habe die Nähte nicht wirklich versiegelt. ich verlasse mich lieber auf zusätzliche Ziplocktüten, wenns nach heftigem Regen aussieht. Bei kurzen überraschenden Güssen blieb der Inhalt bislang trocken.
  11. cafeconleche antwortete auf BitPoet's Thema in Tourvorbereitung
    Zum Vorposter: Ich war im Frühling noch in Mikes Place und habe Strangebirds tolle Pizza gegessen, aber habe jetzt von mehreren Leuten gehört, dass das jetzt Geschichte ist. Gründe variieren. Aber ein bisschen seltsam war es da schon... Ich habe meinen Resupply in Warner Springs locker machen können. Hikerbox plus Zukauf im kleinen Laden. Die Preise sind zwar recht heftig, aber aller Erlös geht an die Schule des sehr armen Distriktes, deswegen fand ich es gerade an diesem vorbildlich ehrenamtlich geführten PCT-Unterstützer-Punkt absolut ok. Vergesst bei der ganzen Dollarzählerei nicht die Portokosten für Priority- Pakete: je nach Größe 15 oder 20 Dollar. Finanziell lohnt sich das m.E. meistens nicht. UND man hat ein Problem, wenn sich die Pläne ändern.
  12. @wilbo ja, ich habe vor, mit dem Camouflage-Solplex zu m Herbsttreffen zu kommen.
  13. cafeconleche antwortete auf hlhh's Thema in Suche
    Ein Tipp den ich von einer Weitwanderfrau in Amerika bekommen habe: Vielleicht wirst du für wenig Geld im Tanzsportbedarf fündig. Tänzer ziehen sich gerne nach dem Warmmachen lange Hosen über. Und diese Hosen sind zwar nicht wirklich winddicht, aber „wind resistant“. Kosten hier in den Staaten 15 Dollar oder so. Ach: Sir Henry schreibt das auch...
  14. cafeconleche antwortete auf Lukas's Thema in Einsteiger
    Niemand muss mich trösten, weil ich „nicht alles geschafft“ habe. Ich habe das freieste halbe Jahr meines Lebens auf einem der tollsten Trails der Welt erlebt. Ich habe meinen Trail gehikt , und für Washington hab ich schon bei meinem Partner angefragt. Für eine Zeit mit- statistisch- weniger Regen und natürlich mit Huckleberries!!! Washington verdient es sich in voller Schönheit zeigen zu dürfen!!!
  15. cafeconleche antwortete auf Lukas's Thema in Einsteiger
    Hey @zeankherzlichen Glückwunsch! Zu deinen Fragen: Ich bin noch unterwegs. Im Moment liege ich in Kennedy Meadows im Zelt vor Triplecrown outfitters, die Sonne kommt gerade auf mein Zelt, Kondens im Zelt und auf Quilt gefroren. Nachher Frühstück bei Grumpy Bear , dann ist hoffentlich alles richtig trocken. Und dann breche ich auf zu meinen letzen Meilen nach Walker Pass. Dann werde ich mein Ziel Nummer eins erreicht haben: ein wundervolles halbes Jahr auf dem Trail. Ziel zwei, alles zu schaffen, habe ich trotz der langen Zeit nicht erreicht. Washington fehlt. Alles in allem werde ich gut 2100 Meilen Genusswandern auf dem PCT erlebt haben: jeden Tag, wenn auch nicht jeden Moment habe ich genossen. Und auf Mt Whitney war ich auch. Maccaroni Cheese kriege ich nicht mehr runter. Dagegen esse ich noch immer gern Ramen. angereichert mit Erdnussburrer, Trockenei und gefriergetrocknetem Gemüse. Kein Snickers, aber Payday. Ungern Cliff, aber Luna Bar.
  16. Danke für die Vorschläge und Ideen. Fürs erste hab ich mein Solplex wieder flott gemacht: diverse Minilöchlein zugeklebt und die genähten Abspannstellen in der Mitte entkoppelt: von außen mit Seamsealer durchtränkt. Von innen die Schlaufe, an der das Gummi fixiert war für den Bathtub- Boden abgeschnittenes und auch mit Seamsealer durchtränkt. Neuen Schlaufenpatch danebengeklebt. Rundum mit den Cubenklebestreifen zusätzlich gedichtet. In den letzten Gewittern wars dicht. Zpacks hat mir übrigens das Material kostenlos auf den Trail geschickt, obwohl das Zelt jetzt das dritte Jahr im Einsatz ist- fand ich nett. Wie lange das Zeltchen noch funktioniert? Bin gespannt.
  17. cafeconleche antwortete auf Lukas's Thema in Einsteiger
    @cozynee, die pcta kontrolliert die permits nicht. Aber Ranger. Und die haben ziemlich weitreichende Befugnisse.
  18. Padjalantaleden. Richtiger Nachkauf nach 5-6 Tagen, zwischendurch auf Hütten in der Saison Pfannenbrot, geräucherter Fisch und je nach Hüttenwirt Kleinigkeiten aus einem Schrank-Laden. Und wenn das Wetter gar zu garstig ist, kann man in Hütten übernachten (oder einfach tagsüber mal Sachen trocknen)
  19. Vor einiger Zeit gab es irgendwo im Forum Tipps, wie man an Frogg Toggs ultralight rain suites präventiv pimpen kann, damit sie länger halten. Ich finde dem Beitrag leider nicht. Hat jemand den Beitrag parat?
  20. Ich nutze die 5. Iteration ja bereits seit über 100 Tagen auf dem PCT- und es klappt noch immer prima -weil ich auf Redundanz gesetzt habe. Die Powerbank direkt unter das Panel zu packen war bei hohen Temperaturen nicht so gesund für die Powerbank. Die funktionierte plötzlich nicht mehr. Ich denke wegen Hitze. Aber glücklicherweise bin ich ja nicht so ganz ultraleicht gestartet und habe eine zweite kleine Batterie dabei. Die wird nun vor Hitze geschützt.
  21. Ach, weder da eine noch das andere ist zur Zeit lieferbar...
  22. Danke für all die Antworten. Also mir gefällt das Zelt ganz gut. Die Hauptkritikpunkte auf dem Reddit- Review sind bei backpackinglight auch genannt worden, aber anders gewichtet. Dass die kleinen Stöckchen es schwieriger mit dem Verpacken machen und dass alles Pyramidenartige , besonders bei nicht dehnbaren Materialien bei nicht perfektem Boden tricky ist straff zu bekommen ist naheliegend, aber - hoffentlich - mit etwas Erfahrung zu handeln. Die Sache mit den Lieferzeiten innerhalb der USA: hat da jemand Erfahrungen dazu? Ich würde es mir nicht an ein Hotel liefern lassen, sondern an ein Post Office. Dann fällt wenigstens der Faktor mit dem gestressten Hotelangestellten weg...
  23. @mods: kann jemand bitte den Titel des Threads ändern: Zpacks Plexamid und Alternativen dazu danke
  24. cafeconleche antwortete auf Lukas's Thema in Einsteiger
    Linda Murphy („hiking home for Shelter“) meinte, sich ihre Ghiardia-Infektion an dem Bach zwischen dem spigot nach dem Aqueduct und dem Cache mit den Sonnenschirmen zugezogen zu haben. Würde passen, braucht ja wohl ein paar Tage bis es ausbricht.
  25. @wilboetwa 150 Übernachtungen, davon einiges mit starkem Wind. Das hat womöglich durchgenähte Stellen einfach ausgeleiert, sodass sie nicht mehr dicht sind. Ich hab denke ich auch noch ein bisschen Zeit; es ist nur einfach zu merken, dass Reparaturen (einfaches Kleben) zunehmen. Und eben diese Abspannpunkte in der Mitte der Seiten, an denen es durchtropft (durchgenäht? Innen Gummiband, das den Boden hochhält und gleichzeitig Abspannpunkt für außen) wo ich keine Reparaturlösung weiß. Es ist noch gut handelbar, ich habe von innen einfach irgendetwas um die Gummibänder gebunden. Das muss ich dann nur gelegentlich auswringen. Inzwischen scheint das anders gelöst zu sein bei anderen Zelten. @zeankdanojabas Frage zu den Eastons interessiert mich auch danke, Leute!

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