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Ultraleicht Trekking

Outdoorfetischist

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  1. Gossamer Gear The Two ist verkauft HMG Rucksack ist noch zu haben
  2. Preisupdate: HMG Southwest 210€ Gossamer Gear The Two 165€
  3. Sie ist 175cm groß. Rückenlänge kA, aber der Rucksack passt nicht, weil sie extrem zierlich ist und sehr schmale Schultern hat. Sie muss den Brustgurt bis zum Anschlag anziehen, was die Schultergurte „kippt“ (also quasi minimal einklappt) und dann ist das Gewicht nicht mehr gleichmäßig auf dem Gurt verteilt sondern mehr auf einer Kante und es wird unbequem.
  4. Fehlerhafter Aufbau (zu wenig Spannung auf dem Innenzelt) und dann hat das Mesh sich im Reißverschluss verhakt.
  5. Hi zusammen, Ich verkaufe HMG Southwest 55L Small Dieser Rucksack gehört meiner Partnerin und leider passt er ihr einfach nicht so richtig. Dementsprechend ist der Rucksack kaum genutzt (ca. 10 Tage) und in top Zustand. Ich selbst hab den HMG Junction, der nach über 4000 Meilen (inklusive PCT, Arizona Trail und Colorado Trail) immernoch nicht den Geist aufgibt. Preisvorstellung: 250€ inkl. Versand Gossamer Gear The Two Das Zelt hat einige kleine Löcher im Mesh, ist aber sonst in gutem Zustand. Wir haben das Zelt ca. 20 Nächte genutzt. Preisvorstellung: 210€ inkl. Versand Bei Fragen meldet euch einfach!
  6. /edit: Andere haben alles gesagt, was ich sagen wollte.
  7. 2018 im späten August bis späten September war der GR10 eher einsam. Zwar immer Leute an den Hütten usw. aber nicht viele Thru-Hiker. Ich denke etwas früher in der Saison sieht das besser aus.
  8. @TheRebel Was für ein Tarp/Zelt ist das?
  9. OT: PCT SOBO hat ein noch höheres Risiko von Waldbrandproblemen als NOBO. Da du später im Jahr startest, nimmst du dann in Oregon und Kalifornien die Waldbrandsaison voll mit. Würd ich mir echt überlegen.
  10. Die Art und Weise, wie mit ihr umgegangen wurde, ist natürlich total daneben. Aber wie einige hier schon geschrieben haben: Die Grenzbeamten haben auch Prä-Trump sehr schief geguckt, wenn man nach einem langen Aufenthalt zu bald wieder gekommen ist. Faustregel ist wohl: Man sollte so lange weg sein, wie man dort war (sich also nach einem 6-monatigen Aufenthalt mindestens 6 Monate nicht in den USA blicken lassen). Das kann ich so bestätigen, als ich ~4 Monate nach meinem PCT Aufenthalt wieder einreisen wollte, wurde ich ins Nebenzimmer geführt und doppelt geprüft und befragt. Bei darauf folgenden Aufenthalten nicht. Klar ist auch, dass die bei sowas wie Freelancearbeit hellhörig werden. Insgesamt kann man mit sehr wenig Recherche herausfinden, dass die Story "ich war zweimal für 6 Monate hier, arbeite selbstständig und remote und mein Freund wohnt in den USA und jetzt komm ich schon wieder zu Besuch" unglaublich viele red flags für die Grenzbeamten enthält. Zusammengefasst: Ja, sie wurde beschissen behandelt und das ist nicht okay. Gleichzeitig hat sie sich aber auch selten dämlich angestellt.
  11. Ich hab super viel Cowboy gecamped. Irgendwann in den Sierras und später in NorCal und Washington waren mir die Mücken zu nervig und ich hab fast nur noch im Zelt geschlafen. Sauteuer muss ein Zelt nicht sein - musst ja kein DCF Zelt nehmen. Ja. Am Anfang hab ich noch ab und zu im Camp herumgelungert, später eher weniger. Wenns mal frisch ist, kann man sich in den Quilt einwickeln. Und kalt wird es meistens erst nachts.
  12. Rucksack: Ich hatte auch einen 2400 HMG dabei - hat gepasst, obwohl ich einen sehr voluminösen Schlafsack (WM Ultralite) hatte. In den Sierras hab ich den Schlafsack in einem (robusten!) Packsack oben auf dem Rucksack getragen. Geht die Welt auch nicht von unter! Zelt: Leute, die solo ein 2P Zelt nutzen, sind auf dem PCT echt die Pest. Ich hab Campsites für 6 Zelte gesehen, die vollständig durch zwei Leute in ihren (jeweils solo genutzten) Zpacks Duplex blockiert waren. Ich hatte ein Tarptent Rainbow dabei, das vom Raumangebot imho luxuriös ist und trotzdem ein sehr kompaktes Footprint hat. Einmal haben meine Wanderpartnerin und ich unsere beiden Zelte (Tarptent Rainbow und Big Agnes Fly Creek) auf einer Campsite aufgebaut, die nicht für ein Duplex gereicht hat... Genug Rant, will sagen: Mit so einem großen Zelt bist du limitierter, was Camping angeht. Gerade wenn durch Feuer o.ä. alle gleichzeitig zum gleichen Ort skippen (so ist es 2022 passiert - halb Oregon hat gebrannt und die meisten sind nach Cascade Locks geskipped), können Campsites knapp sein. Wir mussten ne Woche lang echt schauen, dass wir vor halb 7 ankommen, weil sonst idR alles voll war. Shirt: Fürs Laufen ist ein Langarmshirt komplett ausreichend. Ich hatte ein Echo Hoodie dabei und mochte es. Wenn du aber den Sunday Afternoon Adventure Hat hast, würde ich ggf. zu einem Hemd (Columbia Silver Ridge Lite) raten. Die Kombi hatte ich dieses Jahr auf dem AZT dabei und fand es subjektiv wesentlich kühler (wenn auch wesentlich weniger cool if you know what I mean) und du kannst das Hemd leichter zum Kurzarmhemd machen. Ersatzshirt: Braucht es auf dem PCT imho nicht, insbesondere wenn du einen Fleece hast. Einziger Anwendungsfall wäre imho in town. Ich nehm inzwischen meistens eins mit, ist aber purer Komfort. Fleece + Puffy: Ich würde nur den Fleece mitnehmen - nachts verschwindest du eh im Schlafsack und tagsüber reicht ein Fleece aus. Am Anfang ist eine Puffy vielleicht nett, weil man noch nicht den ganzen Tag läuft und mehr Zeit im Camp herumbummbelt. Kannst ja erstmal mitnehmen und dann ggf. nachsteuern. Beinkleidung: Ich hatte Windpants dabei und finde die für den PCT perfekt. Z.B. EE Copperfield. Kannst du drin schlafen (haben ein seidiges Gefühl) und sie halten dich bei Regen warm genug. Sollte das doch nicht reichen, ist schnell aus einem Müllsack ein Regenrock gebastelt (hab ich so dieses Jahr auf dem Colorado Trail gemacht). Dann kannst du die Regenhose und die lange Unterhose weglassen. Ich hatte auf dem PCT in den Sierra eine lange Unterhose und hab sie nur auf Mt. Whitney getragen und dann irgendwann heim geschickt. Bear hanging kit: Weglassen, nutzt du eh nicht. Ich hatte eine sehr unterhaltsame Dinnerpause, als ich jemandem dabei zugesehen hab, wie er 30min versucht hat, das dumme Seil über einen Ast zu schmeißen. Auch wenn man dabei geschickter ist: Es gibt auf dem PCT nicht viele Bäume, die sich wirklich dafür eignen. In den Sierras brauchst du sowieso eine Bearcan. Wenn du Angst wg. Mäusen usw. hast, kannst du über einen Critter Ursack nachdenken.
  13. Naja das Niak kostet das Vierfache des Rainbows. Ich denke 4 Rainbows sind auf jeden Fall langlebiger als ein Niak. Christine Thürmer aka German Tourist hat das Rainbow lange genutzt - ich meine mich zu erinnern, dass sie von einer etwa einjährigen Lebensdauer bei Vollzeitnutzung gesprochen hat. Dauert ein Weilchen, bis man das als Ottonormalverbraucher beisammen hat.
  14. Beantwortet nicht deine im Text gestellte Frage, aber ich bin mit dem Platzangebot des Tarptent Rainbow äußerst zufrieden.
  15. Spannend, ich mag sowohl Regenrock (Regenhosen sind mir meistens zu warm), Polartec Alpha (die hohe Atmungsaktivität funktioniert für mich super - wenns wirklich pfeift, kommt halt die Regenjacke zum Einsatz) und Gatewood Cape. Für mich ist ein "Sunbrella" (Sonnen-/Regenschirm) überbewertet und ~170g, die leicht durch Weglassen eingespart werden können. Den Sonnenschirm brauche zumindest ich eigentlich nie (breitkrempiger Hut und gutes Hemd finde ich immer angenehmer - ich finde unterm Schirm staut sich die Hitze) und eine Regenjacke muss man idR sowieso noch einpacken.
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