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Alle erstellten Inhalte von Andreas K.
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Genau. In der Regel stellt man zuerst den Hüftgurt und dann die Schulterträger ein. Das heißt man lässt die Schulterträger ganz locker und zieht den Hüftgurt gerade so eng, dass man das Gewicht auf der Hüfte tragen kann, ohne dass der Gurt weiter nach unten rutscht. Zu eng darf der Gurt aber auch nicht sein, weil sonst unter Umständen zuviel Druck auf Sehnen, Bänder usw ausgeübt wird, und das wiederum nach einer gewissen Tragezeit zu Schmerzen führen kann. Danach zieht man erst die Schulterträger fest und in der Regel zieht man die auch nur so fest, dass der Rucksack eng am Rücken anliegt. Das ist das Standardvorgehen. Die Vorlieben sind aber unterschiedlich - ich zum Beispiel trage Lasten lieber auf der Schulter. Der Hüftgurt, bei mir wirklich nur Gurtband, dient nur dazu dass der Rucksack nicht rutschen und schaukeln kann.
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Schultergurte einfach ablasten, dann sitzt auch der kleinere Rucksack auf der Hüfte.
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Der Rucksack auf dem zweiten Foto ist Größe M, oder? Auf dem ersten Bild sieht es so aus als wäre der Rucksack zu lang.
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Und genau das wird hier schwierig werden - die meisten würden so eine Tour mit 40l-50l zurücklegen, da die komplette Ausrüstung aufs Wesentliche reduziert, das Gewicht und auch das Packmaß der Einzelteile optimiert sind Lies Dir doch mal die Definition von UL Trekking und den Zweck des Forums durch. Bei Überschneidungen mit Deinen Anliegen kann Dir geholfen werden.
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Das hat aber nix mit UL Trekking zu tun...
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@P4uL0 Viel Spaß! Grüß den Herrn Ertl von mir. (Ranger im Nationalpark ) Und falls Du durch Röhrnbach kommst, das liegt am Goldsteig, das ist quasi zweite Heimat von mir.
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Hast Du evtl. die falsche Rückenlänge gewählt? Hört sich danach an als wäre der Rucksack zu lang - In dem Fall wäre nämlich der Ansatz der Schulterträger zu hoch und in Folge dessen die Schulterträger auf Höhe des Halses zu eng aneinander.
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Kommt auf Dein persönliches Kälteempfinden an. Im Sommer, und im Flachland bzw. deutsche Mittelgebirge fände ich persönlich ein Fleece ausreichend. Sollte es jedoch höher hinausgehen, bzw wie Du es sagst die Temperatur auch mal an die Null Grad gehen, dann wäre mir ein Fleece deutlich zu wenig. Erst recht wenn man am Abend vom Wandern erschöpft ist. Und ich bin eigentlich kein Mensch der leicht friert...
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Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
@dennisdraussen Lass mal das Strohmannargument mit der getragenen Unterhose, die wurde von @SouthWest ins Feld geführt, nicht von mir. Was denkst Du passiert mit der Wunde, wenn der Verletzte im Krankenhaus ist? Als erstes kommt der Verband runter und dann wird die Wunde mit ordentlich Jod gereinigt, unter wirklich sterilen Bedingungen. Dabei ist es egal ob die Wunde mit ordentlichem Verbandszeug oder mit Kleidungsfetzen erstversorgt wurde. Hatte ich zwei Mal - Einmal Fingerkuppe bei Outdoorabenteuer in der Fränkischen Schweiz abehackt, das zweite Mal ein Kreissägenunfall. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
@dennisdraussen Ich weiß nicht wo Du Deinen Ersthelferkurs belegt hast, aber in meinem jährlichen Lehrgang zum betrieblichen Ersthelfer lernt man, dass es wichtig ist im Notfall überhaupt etwas zu machen, und erst an zweiter Stelle das "Wie" steht. Steriles Verbandszeug ist da eher für den Haftungsausschluss, also quasi, dass dir als Ersthelfer niemand wegen angeblicher Behandlungfehler ans Bein pinkeln kann. Das kommt leider nicht mal so selten vor... Mehr als Verbinden, Lagern, psych. Unterstützung, etc., kann man als quasi Laie direkt am Unfallort eh nicht leisten. Würde ich in die Verlegenheit kommen einen Medipac mitführen zu müssen, dann würde ich aber am ehesten noch auf Dreieckstuch und Kompresse setzten. Damit kann man nahezu alles machen. Wenn jetzt natürlich Kinder mitkommen, oder die Tour sonstwie von den üblichen UL-Trekking-Unternehmungen abweicht, ist das eine andere Sache - Dann müsste man hier aber Medipacs unter definierten Rahmenbedingungen diskutieren, denn sonst hat die Diskussion wie im aktuellen Fall nämlich keinen Sinn. Ich z.B. bin oft alleine unterwegs - Jetzt mein nicht existierendes Solosetup mit Deinem Gruppensetup zu vergleichen, ist quatsch. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Entkleiden - warum entkleiden? Auf bergtouren keine lange Unterwäsche dabei? Die kann man dann einfach, wie auch einen Medipac, aus dem Rucksack ziehen. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Braucht man eigentlich nicht weil das gab, bzw gibt es schon in einem Thread. Ansonsten würde ich die Thematik unter persönliches Sicherheitsbedurfnis verbuchen. Ich war vor meiner Vaterschaft ausschließlich in den Alpen unterwegs und hatte bewußt nie ein erste Hilfe kit dabei. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Gebraucht? Davon habe ich nichts geschrieben.... Sei kreativ nimm irgendwas, und wenn nicht, dann nimm deinen Medipack mit -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Shit happens. Aber den druckverband hättest du wahrscheinlich auch mit einer langen Unterhose und einem festen Knäuel Socken, Unterhose oder sonst was machen können (?) -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Du kannst aber outdoors keine professionelle wundreinigung durchführen, da bringt dir eine sterile Kompresse gar nichts. Das ist Augenwischerei Aber jeder wie er möchte. -
Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Das Verbandszeug ist steril, aber die Wunde nicht. Und für eine Wundreinigung braucht es mehr als eine Kompresse... -
Steht doch in MYOG
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Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
Andreas K. antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Im nirgendwo hat man in der Regel aber auch Ersatzwäsche und allerlei anderen Krams dabei den man für erste Hilfe aufwenden kann. Steril arbeiten kann man draußen eh nicht, also nimmt man das was man hat und der Medipac ist obsolet. -
Es ist des Zwergen Eigenart, dass er die Frauen mag behaart.
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Ich glaube dem TO ging es eher darum sein Unverständnis darüber ausdrücken, dass einem der Zutritt zu einem Naturschauplatz verwehrt bzw. nur gegen Bezahlung eines "Wegezolls" gestattet wird. Also scheint es eher weniger um dem Raubbau an der Natur zu gehen, sowie es beim Skizirkus der Fall ist.
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Klar, ist Gemeindegebiet. Der Weg ist zudem künstlich angelegt und versichert, sonst wäre die Klamm gar nicht für die Allgemeinheit begehbar. Also kann man auch einen Obolus für den "Erhalt" dieses Weges verlangen. Bei der Leutaschklamm wird das genauso praktiziert.
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Einen Tod muss man sterben. Die Gleirsch Klamm steht der Partnachklamm nicht wirklich nach.
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Sowas nennt man Besucherlenkung. An bestimmten Orten wird Eintrittsgeld erhoben, und somit Exklusivität vermittelt. Die wirklich schönen und Natur belassenen Orte bleiben unberührt. Meine Erfahrung aus dem Karwendel.
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Andreas K. hat diesen Beitrag moderiert: Mit Einverständnis des TO nach "Tourvorbereitung" verschoben
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OT: Warum in "Leicht und Seicht"? Der Weg hört sich interessant an und ich würde den Thread mit Einverständnis gerne nach "Reisevorbereitung" verschieben.