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    • Seit einigen Tagen stehen bei uns im Garten verschiedene Tarps nebeneinander. In der letzten Zeit musste ich feststellen, dass im Gegensatz zum camo DCF auf dem grauen DCF die Wassertropfen erheblich länger hängen bleiben. Eine Stunde nach dem Regen ist das camo Material fast trocken aber das Graue noch komplett nass. Offensichtlich hat die zusätzliche Foto-Schicht, die das Laminat nach Außen hin abschließt, noch andere, positive Eigenschaften. VG. -wilbo-
    • Das macht ja nun gar keinen Sinn mehr: Eine Daunenjack im VBL ist ja das dümmste, was man überhaupt machen könnte. Mit den Temperaturangaben ist das auch so eine Sache: Wo wurden diese gemessen? In einem anständig angelegten Biwak (Schneehöhle) ist es normalerweise viel wärmer (nahe bei Null, dort taut normalerweise der Schnee an den Wänden), ebenso in einem Zelt. Und ohne Zelt sollte man bei -22°C nicht übernachten... was wäre bei Wind oder Schneetreiben?  
    • Ich bin einmal in einem eingeschneiten kleinen shelter, morgens auch mit Kopfschmerzen aufgewacht. Schön ist anders. Ich glaube, auch hier stellt sich die Frage wie lange man ohne Trocknungsmöglichkeit unterwegs ist. Ja, das klingt sinnvoll. Wie gut das funktioniert, müsste man im Detail testen. VG. -wilbo-
    • Mir fallen zum VBL-Prinzip hier noch zwei Dinge ein: Wenn ich das Bluebolt-Design richtig interpretiere ist an die VBL-Schicht ja noch der hier interessant gelöste Anti-Draft-Ring angenäht auf dem man dann auch teilweise mit dem Rücken liegt. Ich könnte mir vorstellen dass über diese Fläche und diesen Stoff ein Teil des Dampfes abziehen kann. Daher dann das weniger feuchte feeling. Der VBL ist also absichtlich nicht 100% geschlossen. Ich meine: das ist eine interessante Sache, denn ich habe die Erfahrung gesammelt das ein nur ×% dichter VBL (also offiziell kein VBL) trotzdem gute Wirkung entfaltet. Er hält wärmer und hält gleichzeitig die Feuchtigkeit deutlich aus der Isolation bei gleichzeitig weniger Feuchtigkeit im VBL. Ich habe das mit meinem Goldfolien-Mylar-VBL der perforiert ist so erlebt. Es gilt also nicht: ganz VBL oder garnicht, sondern es gibt auch Raum dazwischen.  Meine geschätzten Werte von meinem System: 80%Wärmegewinn, 20%Kondensation in der Isolation (und damit absolut ausreichend trocken), geringe Kondensation im VBL. Hingegen bei Voll-VBL: 100%Wärmegewinn, 0%Kondensation in der Isolation, deutliche Kondensation im VBL.   Ein anderer Punkt: Ich bin skeptisch was das Atmen innerhalb des Bluebolts angeht.  Es soll wenige Fälle aufgrund von Fehlanwendung gegeben haben bei denen Menschen in ihrem Bivi-Sack erstickt sind, da sie ihn voll geschlossen haben, der Gasaustausch dann aber viel zu gering war.  Atmen über Stunden in einen VBL halte ich für fragwürdig.  Vielleicht schläft man dann besonders gut weil man sauerstoff-unterversorgt ist. 
    • Mit 266er-Apex bei -27 Grad? Kann ich einfach nicht glauben! Hab auch eine Tourenbeschreibung auf Facebook gefunden: Demnach war die Tour überhaupt nur 9 Tage lang, davon (mindestens) vier Nächte in einer Hütte, von Abisko war er sehr weit entfernt und als High Route würde ich das auch nicht unbedingt bezeichnen (sind anscheinend auch alles Angaben, die nur der Quilt-Bauer, nicht der Tester macht).   Auf der Homepage des Testers steht noch (Übersetzung aus dem Italienischen):  


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