Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. Ich vermute da werden einfach Trinkwasserstellen aus OSM angezeigt. Da kann ich auch Mapy o.ä. verwenden. Wenn man keine Kartenapp, hat mit der nach POIs suchen kann, bestimmt hilfreich. Mann kann hier teilweise auch sehen wann die Stelle zuletzt genutzt wurde, was natürlich hilfreich ist.
  3. Heute
  4. Ich hätte Interesse an dem Inner?! PN ist raus! 😃
  5. Nein, die App zeigt Trinkwasserstellen an. Es gibt sie, glaube ich, seit September 25. Ich habe mir sie vor einer Tour durch Causse Méjean und Tarnschlucht runtergeladen. Im Causse Méjean gibt es nicht viele Trinkwasseroptionen. Alle, die die App angezeigt hat, waren auch nutzbar.
  6. Ich biete folgende Ausrüstung an, die ich nicht mehr benötige: MLD Trailstar in Grau (Modell von ca. 2015). Sehr guter Zustand. Die Nähte wurden bereits mit Silikon abgedichtet – 150 € MLD Duomid Innernet in Dunkelbraun (Modell von ca. 2015). Sehr guter Zustand – 50 € MLD Core 28L in Grau (gekauft in 2016). Guter, wenig genutzter Zustand – 80 € Die Gegenstände können gerne in Berlin oder München besichtigt werden. Versand ist ebenfalls möglich.
  7. Ist das nicht einfach nur ein "Trink-Tracker", wann habe ich wie viel getrunken mit Trinkerinnerung. Aber nix mit Wasser finden?
  8. Hallo, Hier mal eine glaube ich recht neue App (aber nicht getestet) um unterwegs Wasser zu finden,sie heißt:Watrify Lg Wolfgang
  9. Ich mach das jetzt mal nicht OT, weil es ja eigentlich schon zur inhaltlichen Diskussion gehört… Ich bin immer noch der Meinung, man bekommt das auch ohne Leinen oder Heringe hin 😉 Ich habe schon oft gesehen, dass die Leute ihr Groundsheet ausbreiten, und es provisorisch mit ihren Trekking Stöcken beschweren, damit es nicht weg fliegt, solange das Zelt noch nicht steht. Genau so mache ich das auch. Das funktioniert allerdings nur bei wenig oder mäßig Wind. Bei viel Wind baue ich einfach das Zelt auf und schiebe das Groundsheet einfach nachträglich unter den Zeltboden. Klappt auch sehr gut. Aber klar, jeder wie er mag.
  10. Beim Zeltabbau ist mir einmal das Tyvek-Groundsheet fast den Berg hinuntergeflogen, weil ich nicht genug aufgepasst habe – ich musste ihm hinterherrennen. Seitdem habe ich 1,5 mm Leinen am Footprint befestigt. Mein ursprünglicher Plan war, das Footprint zuerst mit vier Heringen zu fixieren und anschließend das Zelt (Tarptent Double Rainbow) direkt in der passenden Position einzuhängen. Dafür habe ich die Leinenlängen am Groundsheet entsprechend eingestellt und zusätzlich mit einem Edding auf dem Tyvek markiert, in welche Richtung die Leinen gespannt werden müssen. In der Praxis funktioniert das bisher nur mäßig gut – aktuell muss ich immer wieder Heringe neu setzen. Möglicherweise liegt das auch an unebenem Untergrund. Ein Vorteil der Leinen ist aber zumindest, dass ich das Tyvek so bei Regenpausen auch als Tarp aufbauen kann. Um die Leinen am Tyvek zu befestigen, habe ich kleine Schlaufen aus abgeschnittenem Tyvek auf das Groundsheet genäht.
  11. ich hätte jetzt auch das Stratospire 2 empfohlen, das "normale", denn das Li ist etwas schmaler. Aber auf jeden Fall eins mit inner. Ich habe in England immer sehr viel Kondens an den Wänden, v.a. in Küstennähe. Das oben vorgeschlagene Double Rainbow finde ich da nicht so passend. Ich war mit dem 1 x in England unterwegs - da die obere Querstange relativ schmal ist, hab ich es bei Regen nicht geschafft rein / bzw raus aus dem Zelt zu kommen ohne dass mir Regen ins Innere ist.
  12. Habe nun schon von ein paar Hütten gelesen auf denen es Pflicht ist den Hüttenschlafsack erstmal in die Mikrowelle zu packen damit eventuelle Wanzen abgetötet werden. Damit ist auf diesen Hütten alles mit Metall wohl leider raus, inkl meinem geliebten Bergstop Liner. Sollte man im Hinterkopf haben. edit: und nachdem ich auf Senden geklickt habe lese ich den Beitrag von @Gams der das schon geschrieben hab... upsi, sorry für doppelt.
  13. Moin, ja der Link-Banner den ich zur Unterstützung vor Beginn reingesetzt habe ist deutlich sichtbar, aber ich möchte nochmal an diese klasse Veranstaltung erinnern. Niels & Cedric haben letztes Jahr erstmalig die Veranstaltung im kleinerem Rahmen gemacht und ich habe sehr gerne das Ganze unterstützt, da mich sehr viel von dem Konzept überzeugt hatte und ich es für einen Gewinn für die UL-Szene halte. Vor Ort war es noch um Klassen besser, als ich erwartet hatte. Die Punkte, die evtl im letzten Jahr etwas suboptimal waren, z.B. die kurze Dauer (1 Abend + Tag, wodurch manch Teilnehmer in Stress kam "zu welchem Workshop geh ich denn, oder doch lieber an Ständen Ausrüstung anschauen"), daß nur sehr wenige Übernachtungsgäste vom Tagungshaus her da bleiben konnten (entsprechend alle Übernachtungstickets extrem schnell weg waren) haben sie für dieses Jahr verbessert, auch das zur Verfügung stehende Gelände ist deutlich größer. Ein ganzes Wochenende bei gleicher Anzahl Workshops, da kommt kein Stress mehr auf, da das Tagungshaus sehr angetan von uns allen war „Nie wurde das Gelände so sauber / unbeschädigt hinterlassen“ haben sie einer höheren Anzahl von Übernachtungsgästen zugestimmt. Da natürlich trotzdem vom Tagungshaus her eine Grenze existiert, vermute ich, daß die Tickets für das komplette Wochenende inkl der Übernachtungen usw, wie letztes Jahr, deutlich vor dem Termin weg sind. Wenn also jemand gerne für das ganze Wochenende kommen möchte, empfehle ich, mit dem Ticketkauf nicht zu lange zu warten. btw hier der Thread mit ein paar Pic vom letzten Jahr, auf der Website der Beiden sind natürlich noch mehr...
  14. Das mit dem Sitzkissen hatte ich am Karfreitag probiert, weiß nicht… da war auf dem kaltnassen Holzstamm das Sitzkissen bequemer als die Matte. Aber ist evtl. für längere Touren ne gute Idee. Die letzte Liste war für Karfreitag, das war ne Wandertour mit anschließendem Lagern am Feuer 😉 da sind halt andere Sachen notwendig. Die Bushcraft Sachen kommen auch nicht mit auf ne längere Tour. Die Socken haben sich halt perfekt bewährt, hatte noch nie eine Blase damit. Hast du Empfehlungen die in die Richtung gehen und kürzer sind? Garmin bleibt, mag die Bedienung mit Knöpfen und die Möglichkeit Batterien zu wechseln. Die Hosen hab ich quasi schon ersetzt durch die Craghoppers Nosilife II Cargo Zip-Off. Muss nur noch katalogisiert werden 😉
  15. 😂😬 Der gehört nicht zu meiner Standardliste 😂 Zieh den gerne an bei einzelnen Übernachtungen wenn ich weiß dass das Wetter nicht wirklich schön wird. Da hat sich der halt bewährt 👍🏻 Würde ihn aber nie mit auf eine Mehrtagestour nehmen 😂
  16. Hahahahaha, der BW Pullover ist mir nicht mal aufgefallen! 🤩 Ik dreh duach, wa?!?!
  17. Gestern
  18. Ja. Mach das mal so. Mir ist noch nie ein Groundsheet verrutscht. Man liegt ja mit seinem Gewicht drauf und das Zelt steht ja hoffentlich auch halbwegs waagerecht.
  19. wenn ich die Tyvekplane unters Zelt mache, würde ich so sicherheitshalber bisschen fixieren (auch wenn die kaum stark verrutschen sollte). Entweder würde ich runde Löcher in die Plane schneiden in denen ich die Schnürre vom Bathtub-Zeltboden durchfädeln kann oder ich klebe eine Schnur/Öse an. Letzteres wäre bei ordentlicher Anbringen stabiler bzw. würde die Last bei starkem Zug besser verteilen (wobei wieder die Frage ist ob das überhaupt auftritt). Ach ich glaub ich schmeiß die einfach drunter, wird schon halbwegs passen
  20. - Sitzkissen Forclaz unnötig, nimm die gossamer gear EVAZOTE (s.o.) - Navigation per iPhone 17 pro statt Garmin GPS Maps 64 - gewachste Fjallraven Hosen durch was leichteres ersetzen - Falke Socken TK2 Wool durch kurze Wandersocken ersetzen - Bundeswehr Pullover Wolle viel zu schwer (712 g) - Verzicht auf Bushcraft-Geraffel LG Stefan
  21. Hüttenschlafsack (Seide (leicht), Baumwolle (günstiger, etwas schwerer)) ist aus hygienischen Gründen vorgeschrieben. Teilweise muss der vor der Benutzung noch in die Mikrowelle. Deshalb ohne Metallteile. Decken sind eigentlich genug vorhanden. Falls dir in der Nacht kalt ist, einfach deine vorhandene Kleidung: Fleece, Buff, Mütze anziehen.
  22. Hüttenschlafsack/Inlet reicht. Es gibt eigentlich auf jeder Hütte genug Decken. Notbiwaksack und Erste-Hilfe Set sollte immer mit. Je nach Schneelage und was du vorhast evtl. Grödel.
  23. Die Hose ist Mückensicher, jedenfalls zum größten Teil und auch wirklich bequem. Durch meine kräftigen Oberschenkel, habe ich häufig das Problem, dass die Hosen an den Schenkeln scheuern... schreklich
  24. Ich nutze Nylofume-Liner, 28 g für 40-45 Body-Liter-Rucksäcke. Habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht!
  25. https://www.coburgerhuette.at/die-schlafplaetze/ Wobei mich noch nirgends jemand aufgrund der Benutzung eines Quilts oder Schlafsackes rausgeschmissen hat. Nachts kann es je nach Hütte, Belegung etc ziemlich kalt im Schlafquartier werden (~15°C). Beheizt werden die Schlafräume grundsätzlich nicht. Also vor dem Schlafengehen dickere Klamotten und nicht benutzte Decken griffbereit legen, damit man nachts nicht lange suchen muss. 😉 Ohropax sollte man auch immer einstecken!
  26. Oder nochmal 700m weiter einfach (ab Tankstelle) findet sich ein sehr sehr großer "Wasgau" - Supermarkt (gehört mehrheitlich zu Rewe), und auch ein Netto, dort haben wir 2021 eingekauft
  27. Gar Keinen, der DAV schreibt die dünnen JuHe-Schlafsäcke (Leinen bzw BW) vor, soweit ich weiß, war das generell so, daß aus hygenischen Geründen bis zur Coronazeit keine normaslen Schlafsäcke auf den Schlaflagern der Hütten erlaubt waren. In der Coronazeit wurde es dann ne zeitlang umgedreht, daß aus Infektionsschutzgründen keine Decken mehr ausgegeben wurden.
  28. Guten Tag, Ich werde im Juni meine erste Hüttenübernachtung in Ehrwald, Coburger Hütte machen. Mich würde interessieren was für einen Schlafsack ihr mitnehmen würdet. Ich habe keine Erfahrungswerte welche Temperaturen mich dort erwarten. Habt ihr Tipps zur Packliste im speziellen der Schlafsack? Grüße Tobias
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen

Forumssponsoren









  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      15,6k
    • Beiträge insgesamt
      249,4k
×
×
  • Neu erstellen...