Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch

  1. Letzte Stunde
  2. Bei Kabeln lohnt sich das Messen auch. Keine Überraschung, dass die kurzen Kabel auch die leichtesten und mit dem kleinsten Widerstand sind. Man kommt also mit einer etwas kleineren Batterie aus. Wenn man dann das gesparte Kabelgewicht nimmt und dazu das gesparte Batteriegewicht rechnet, dann kommt für mich auf einer 14 Tage Tour eine halbe Tafel Schokolade raus.
  3. Habe mal ein paar Nitecore Powerbanks durchgemessen. Entladen mit bunter Mischung aus Apple Watch, iPhone und iPad. Die CARBO 20 fällt mit sehr guter Effizienz auf, deswegen habe ich 2-mal gemessen.
  4. Heute
  5. Wieso z.B. hier, aber gibt bestimmt noch Andere, die eins auf Lager haben, wenn auch von TT nicht mehr lieferbar... Kanaren ist für die "Herbst-Wintermonate" ne gute Idee, habe ich früher häufiger gemacht. Es gibt auf allen Kanaren, die nett zum Wandern sind, entsprechende Plätze, egal ob La Palma, Gran Canaria, El Hiero, nur auf Gomera sieht es da rel dünn aus. Üblicherweise gibt es die Permits bei den örtlichen Behörden zu "Büro-Öffnungszeiten", mit Ausnahme des "Caldera-Campingplatzes" und des "Kratersee-Platzes" auf La Palma, dort kannst Du inzwischen die Permit vor Ort bekommen. Inwieweit die Permit kontrolliert und man bei nicht vorhandener Permit vom Platz geschickt wird oder mehr, hängt vom einzelnen Platz (manche werden sehr häufig / ständig kontrolliert, Andere seltener) und dem eigenen Verhalten gegenüber den Kontrolleuren ab. Die Plätze wurden halt zum großen Teil angelegt, da es früher Waldbrände durch Wildgriller gab und/oder da sie in Naturschutzgebieten liegen, ich empfehle sehr, dort, wo es diese gibt, sie zu benutzen. @Sebastiaan wir können gerne über Details zu den Kanaren telefonieren btw kann man bei mehr Zeit auch sehr gut Insel-Hopping machen
  6. @RaulDuke Da muss ich als überzeugter Portal-Nutzer doch mal reingrätschen. Dein Vergleich hinkt hier gewaltig und ist schon stark überzogen. Zwischen einem hervorragend belüftbaren, freistehenden 1,3-kg-Zelt und einer kompletten Polarexpeditions-Montur im portugiesischen Frühling liegen Welten. Das Portal hat, wie ich oben schon geschrieben habe, extrem gute Belüftungsmöglichkeiten. Eine Daunenhose bei 20 Grad bringt mir absolut gar nichts außer einem Hitzschlag – ein mückenfreier, windstabiler Rückzugsort nach einem langen Wandertag hingegen schon. Und ganz nebenbei: Wenn man schon weiß, dass es richtig warm und trocken wird, kann man beim Portal auch einfach nur das Innenzelt mitnehmen. Wenn wir schon bei solch absurden Beispielen sind, um Argumente zu stützen, könnte man den Spieß auch einfach umdrehen: Warum dann überhaupt noch Ausrüstung mitnehmen? Wenn man deinen Ansatz – sich immer nur an denen zu orientieren, die noch weniger dabeihaben, und strikt alles wegzusparen – konsequent auf die Spitze treibt, können wir auch gleich nur in der Unterhose wandern gehen. Abends graben wir uns dann eine Kuhle in den Sand und decken uns mit trockenem Seegras zu. Wiegt exakt 0 Gramm. Das Endziel von Ultraleicht-Trekking ist es doch am Ende des Tages nicht, sich auf Teufel komm raus alles wegzusparen, sich komplett zu kasteien oder für jede noch so kleine Wetterabweichung ein neues, minimalistisches Spezial-Setup im Schrank liegen zu haben. Es geht um eine clevere Balance aus Gewicht, Sicherheit und dem persönlichen Wohlfühlbereich. @Sebastiaan ist Einsteiger und sucht einen verlässlichen Generalisten, mit dem er Erfahrung sammeln kann. Wenn er das Portal also irgendwann nach Portugal mitnimmt, dann schlichtweg deshalb, weil er es bereits besitzt, weil es funktioniert und weil er keine fünf verschiedenen Zelte kaufen muss. Und genau dafür ist das Portal meiner Erfahrung nach perfekt.
  7. Vielen Dank! Wir besitzen einen Omnifuel, der zwar im Vergleich heftig schwer ist (345g in Gaskonfig), aber gleichzeitig noch völlig funktionstüchtig. Subjektiv müsste für mich der Schlauchkocher also schon wirklich massiv viel leichter sein, damit ich das für mich rechtfertigen kann. Ich hab jetzt erstmal einen Spirituskocher und den Vesuv-Cone bestellt. Das testen wir jetzt mal aus und wenn es uns nicht taugt, dann kann ich immer noch einen weiteren Gaskocher kaufen.
  8. Ich war auch oft allein mit zwei Kindern unterwegs. Wegen Gepäckvolumen und Gewicht anfangs mit Fahhrad oder Kanu und irgendwann auch zu Fuß - da haben die beiden aber jeder einen Rucksack gehabt und jeweils die eigene Faltisomatte und den Schlafsack und Kuscheltier selbst getragen. Alles an Lebensmitteln, Zelt und Kochkram waren in meinem Rucksack. Wir waren mit dem Big Agnes Tigerwall 3 unterwegs
  9. Mach einfach bei nem Nachmittagsspaziergang mal nen Test: Links die Sealskinz, und rechts ne Mülltüte, in die Du mit Socken und Einlegesohlen (!) reingehstt. Habe ich letzte Woche gemacht, und war überrascht, dass es beim Tagegefühl keinen klaren Gewinner gibt. Nicht mal was schwitzen angeht. Bei den meisten kurzen Touren werde ich sehr wahrscheinlich zukünftig die (Nachbau-) Sealskinz weglassen, was ich mir vor verschiedenen Tests nicht hätte vorstellen können. .
  10. @Shabeel Danke für den Erfahrungsbericht. Ich bin gespannt @RaulDuke Danke für den Tipp. Daunenhose hab ich allerdings noch nicht.
  11. In Schweden habe ich seinerzeit immer aus dem see getrunken. habe ich da was verpasst?
  12. Wasserdicht ist der Müllbeutel der als Packliner im Rucksack steckt. Das sind jetzt 200 gr. Gewichtsersparnis, das geht bei den big 4 viel einfacher und billiger. Tauschen gegen Alpha, dann hast du wenigstens echten double use. Nö. die modernen Sachen trocknen so schnell das dezimierte wechselwäsche IMHO obsolet ist. Evtl. Ein zusätzliches paar Socken und ne unterhose
  13. Moin, ich verkaufe den Rucksack Montane Trailblazer 44L. Ich hatte den insgesamt etwa 3 Wochen lang getragen. Ist also noch ziemlich gut erhalten. Einzig die Meshtasche vorne ist an ein paar Stellen etwas aufgeribbelt. Gewicht etwa 1.030 Gramm Das Rückenteil ist frei einstellbar. Ich hatte mir 40€ vorgestellt. Entweder Versand oder Abholung in Hamburg.
  14. So unterschiedlich ist das Empfinden, von Mensch zu Mensch! Ich hatte auf meiner ersten Tour, vor ein paar Jahren, auch die Prolite mit. Fand sie ganz Bequem. Danach habe ich mir die Synmst von Exped zugelegt und empfinde es heute noch, als die bequemste Luma, auf der ich je geschlafen habe. Habe mir mittlerweile noch eine Neoair Womans (gebraucht) zugelegt und hoffe, das sie noch lange hält. (Nicht mehr hergestellt) Empfinde sie als minimal weniger bequem, als die Exped, aber das Gewicht ist halt unschlagbar, im Vergleich zum R-wert. Die Womans, funktioniert bei mir gerade noch, da ich nur 167cm groß bin und die Matte 168cm Lang ist! Auf jeden Fall würde ich niemals auf die Idee kommen, nochmal mit der Prolite loszuziehen. Außer ich würde irgendwo auf ne Expedition gehen, wo ich ne Woche bräuchte, um an ne neue Matte zu kommen. Denn die Prolite hat, wenn ich mich nicht täusche, eine relativ robuste Außenhülle und natürlich dadurch, das sie eine (selbstaufblasende) Schaummatte ist, hat sie im Falle einer Beschädigung, noch den restlichen R-Wert und „Bequemlichkeit“ einer 4mm Eva Matte. (Geschätzt) But, as we say… Don’t pack your Fears!
  15. @Sebastiaan “…im Sarek mit 45Kg… Man sollte sich, ähnlich wie in der Schule, eher mit den Leuten vergleichen, die besser sind, als man selbst! Sprich, auf dieses Forum bezogen, mit Leuten, die wesentlich weniger Gewicht schleppen, als man selbst. Denn sonst bleibt man gerne mal auf der Stelle kleben und entwickelt sich langsam, bis gar nicht! In Bezug auf den Fishermenstrail, sei gesagt, wer da mit dem Portal anreist, der kann auch gleich noch ne Daunenjacke, Daunenhose und Winterhandschuhe einpacken. Nur das er das alles nicht brauchen wird. Ich bin den Fishermenstrail 2x gelaufen, einmal im Januar und einmal im April. Zusätzlich war ich in quasi jedem Monat, den das Jahr zu bieten hat, mindestens einmal in Portugal. Wetter, das es erforderlich macht, das man ein Portal mit bringt, habe ich da. ie erlebt.
  16. Gestern
  17. @traveloors Hätte einen Link, nur sind links zu AliExpress hier ja unerwünscht. Musst du einfach mal bei Ali eingeben.
  18. Massa Sahib @khyal empfiehlt eigentlich immer, einen Blick auf den "GSI Pinnacle 4 Season Stove" zu werfen (2880W=9820BTU/h, 165g, ohne Piezo-Zündung). Von GSI gibt es mittlerweile ein weiteres Schlauchmodell "Glacier Remote Stove" (3220W/11000BUT/h), allerdings ohrenbetäubende 62 g schwerer.
  19. Was ich zum Firebug finde ist grundsätzlich eher positives Feedback und er hat wohl mehr Power als der EOE. Hast du einen Link zu dem Adapter? 🙃
  20. Laut Datenblatt ist der Robens firebug genauso leicht wie der EOE. https://www.google.com/aclk?sa=L&ai=DChsSEwja2_eE-4GVAxWamoMHHYpkL2cYACICCAEQJBoCZWY&co=1&ase=2&gclid=Cj0KCQjw3K7RBhDJARIsAKRtP5SB5oLE-OFrMYJ6YuhVLbyLzjSI9mI6hOc_g_rqKsQEhhrDo_mDZd8aAhXPEALw_wcB&cce=2&category=acrcp_v1_32&sig=AOD64_37XSrp_XItoNBj4wfA3PNry-M9Ng&ctype=5&q=&nis=4&ved=2ahUKEwiQgvKE-4GVAxVy9gIHHb20JpgQ5bgDKAB6BAgKEEc&adurl= Ich kenn den aber nicht, vielleicht hat jemand Infos dazu? Ich hab den Lixada Schlauchkocher, der ist mega zuverlässig. Mit dem links zu sehenden Adapter kann man die günstigen Kartuschen von türkischen Supermarkt direkt nutzen, auch kopfüber. Der Kocher wiegt allerdings 236 g (man kann noch etwas sparen, wenn man den Piezozünder abbaut). Ist mehr was für Bushcraft-Lager, der Kocher hält auch problemlos 28 cm Eisenpfannen mit Wildschweinsteaks drin, ausprobiert😄 Ich fand den v.a. ob des Preises (damals so 12€) und der Möglichkeit, auch einen kleinen Becher draufzustellen, sehr attraktiv . Vielleicht gibt's den mittlerweile auch in Titan, musst du mal bei Ali gucken.
  21. Ich hatte den EOE mit Schlauch als meinen ersten Gaskocher auf einer Tour und wir haben ihn für 2 Personen mit einem 1.3 l Topf von Evernew benutzt mit ähnlichem Wasserbedarf. Ich hatte keine qualitativen Probleme, alles hat funktioniert. Ich hatte mir aber von der bodennahen Bauweise in Sachen Kippeligkeit einen größeren Vorteil versprochen. Tatsächlich habe ich festgesetellt, dass auch damit der Kocherteil sehr plan stehen muss, damit der Topf nicht runterrutscht. Klingt jetzt vielleicht überraschend, habe ich aber so empfunden. Tatsächlich kann man aber einen Windschutz einfacher als bei einem Kanisterkocher aufbauen. Ich habe damals einfach Alufolie verwendet, hat gut funktioniert… Zum Gasverbauch kann ich leider nix mehr sagen…
  22. Ich habe einen kaputten EOE mit Schlauch bei mir rumliegen. Das Gewinde für die Kartuschen ist nicht in den Alublock geschnitten, sondern mit einer Hülse reingeklebt gewesen. Hatte den Hersteller mal per Email kontaktiert, aber keine Antwort erhalten. Benutze jetzt einen Decathlon Kocher mit Schlauch für die nichr UL Anwendungen ist schwerer aber qualitativ besser. Also entweder du kaufst dir gleich etwas besseres als EOE oder orientierst dich an den ganzen leichten Chinaprodukten, schlechter können sie nicht sein.
  23. Kleine Stiche / Schnitte klar, sehr easy auf Dauer zu patchen, aber das hilft Dir nichts, wenn das Material generell fritte ist. Der Unterschied zwischen der Lite / Normalversion ist ja nicht nur der Boden, sondern auch daß beim Zeltmaterial statt .55er .75er DCF genommen wird, ws eine um 3/4 höhere Durchstich / Weiterreißfestigkeit und entsprechend längere Haltbarkeit hat, desweiteren ist bei dem Material dann auch die Gefahr der Multi-Mikrolöcher kleiner. Ich würde klar die Classicversion nehmen.
  24. Gute Wahl, das hätte ich dir auch empfohlen! Mein eigenes Portal 1 hat mich schon zuverlässig auf die unterschiedlichsten Touren begleitet – egal ob in die Alpen (auch auf Schnee), nach Skandinavien oder ans Meer. Für mich ist es das perfekte Zelt für fast jede Situation. Einzig bei echtem Schneefall kam es bei mir noch nicht zum Einsatz. Soweit ich weiß, ist es nicht als reines Winterzelt konzipiert, aber da habe ich keine eigenen Erfahrungswerte. Nachdem ich zuvor jahrelang ein einwandiges Zelt genutzt habe, würde ich nie wieder zurücktauschen. Das morgendliche Kondenswasser war einfach nur frustrierend. Das Portal ist dagegen eine echte Offenbarung: Das Raumklima ist super, es bildet sich kaum Kondensfeuchtigkeit und man kann sich nachts entspannt umdrehen, ohne direkt mit dem Schlafsack an eine nasse Wand zu wischen. Ein weiterer riesiger Pluspunkt: Zur Not steht es auch komplett frei. Gerade auf steinigem Boden, wo man nicht jeden Hering in die Erde bekommt, ist das extrem praktisch. Ich bin fest davon überzeugt, dass du mit deinem Portal 1 eine großartige Zeit haben wirst!
  25. Ich wollte an den Ich wollte Dir nur mal sagen: Du bist nicht alleine. Ich mache seit 30 Jahren Trekkingtouren, und habe immernoch bei vielen Touren-Ideen offene Fragen bis nahe der Überforderung. Die Fragen zu Wildcampen in Mitteleuropa sind bei den meisten Touren geblieben, oder sogar stärker geworden (es wird heute vermutlich weniger gedultet als vor 10 Jahren, und mit dem Lebensalter ist die "Motivation im Notfall mit Stress durch Jäger etc .umzugehen" auch eher kleiner geworden. In den Alpen kommt noch die Hüttensituation hinzu, dass viele Wander-Hütten mittlerweile Wochen vorher ausgbucht, und die Buchungen dann am Vortag storniert werden, wenn Regen angeküdnigt ist, und doch wieder was geht. Da kann man auf gut Glück spontan hinlaufen, und müsste dann mit Pech ne Mehrtagestour abbrechen und Nachmittags ins Tal runterlaufen.. Mit der Erfahrung sind die Anforderungen einfach nur gestiegen, und die Frage nach gefährlichem Restschnee bringt mich in vielen Regionen (z.B für nächste Woche würde ich gerne ne Hüttentour laufen) nahe der Überforderung, Einschätzen fällt mir schwer, ich muss Hüttenwirte anrufen etc. Die schönsten alpinen Wanderungen sind oft diejenigen, die knapp unter den eigenen Fähigkeiten sind (bezüglich Absturzgefahr und Kondition) liegen, nicht zuletzte deshalb, weil die Panoramen oftbeeindruckender sind, je weiter oben Du bist, und weil mir wegloses Gelände im Hochgebirge eigentlich das ist, was mir am meisten Herzfreude macht. Die eigenen Fähigkeiten verändern sich mit den Jahren, aber das Problem bleibt. Denn vorher weiss ich nie genau, wie steil und "gefährlich" es genau sein wird - hinzu kommt, dass auch das wetterabhängig ist. Das mit den ausbguchten Hostels auf Gran Canaria hatte ich vor ein paar Jahren auch als offene Frage. Einzig die Angst davor, mehr zahlen zu müssen (egal ob teure Notlösungen wie gute Hotels oder halt theoretische Strafen) sind mit zunehmenden Einkommen geringer geworden. Mein Mitgefühl hast Du, aber leider muss ich sagen, dass vieles davon mit den Jahren nicht verschwunden ist. Aber vielleich ist die Ungewissheit auch Teil dessen, was ein Abenteuer ausmacht.
  26. Für stürmische Gegenden, wie du sie teilweise vorhast, war das sicher eine gute Entscheidung. Das Zelt wird auch hier im UL-Forum gerne empfohlen. Falls du es wieder loswerden möchtest, wird sich schnell ein Käufer finden.
  27. @Eli Sabeth Ich verstehe deine Frage nicht ganz: > Mir ist nicht ganz klar, wie man am besten Kontaktmöglichkeiten schafft (auch wg. Thread Übernachtungsangebote). Mailadresse gleicht mit angeben? Beziehst du dich auf die Suche nach Mitstreitenden? Dann würde ich im Kanal "(Reise)partner-Suche" einen Thread aufmachen. Interessenten können sich per Privatnachricht im Forum bei dir melden, du musst keine e-mail-Adresse im Post veröffentlichen. Unter "Privatnachrichten" kannst du dich mit den Leuten dann weiter austauschen.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen

Forumssponsoren









  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      15,7k
    • Beiträge insgesamt
      250,3k
×
×
  • Neu erstellen...