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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 01.07.2025 in allen Bereichen

  1. catt

    Vorstellungsthread

    Hello aus Berlin toll, ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben! Ich bin Cat, 43 Jahre alt, und bin seit über 20 Jahren regelmäßig am (Weit-) wandern. Bisher vor allem in verschiedensten Teilen Europas (Skandinavien über Schottland, viel Hochgebirge, auf dem Balkan bis zu den Kanaren). Nächstes Jahr möchte ich endlich mal in die USA zum wandern, daher bin ich hier auf das Forum gestoßen. In den letzten Jahren habe ich auf UL umgestellt und bin immer noch dabei... so viele Stunden im Internet, Sachen kaufen und dann wieder verkaufen, endlich hab ich das Gefühl dass es auch andere Leute gibt die so nen Quatsch machen Ich hoffe ich kann auch mal was beitragen und freu mich auf nerdige Diskussionen, viele Grüße!!
    5 Punkte
  2. HEB

    Impressionen von Touren

    Das werde ich mir mal zulegen. Wo ich gerade Elsfleth lese, ich habe so ein Shelter auch bei mir in Lemwerder hingezimmert, falls du mal eine Kurzwanderung machen willst
    4 Punkte
  3. khyal

    Impressionen von Touren

    Wenn man kein Zelt bei hat, sonst kann man auch das nehmen, falls man Gewicht sparen will...(ok wir waren damals mit unserem Festrumpf-Canadier auf unseren Schwedentouren unterwegs, da war das nicht so ein Thema) Dazu kommt, daß man meist mit dem Zelt & Tarp schönerere Aussichtsplätze hat und für uns kam dazu, daß damals andere Paddler, die wir an Rastplätzen getroffen haben, nicht so gut ausgerüstet waren wie wir und dann haben wir halt denen den Shelter überlassen... Am Herftigsten waren teilweise die organisierten Paddelgruppen, wenn daß dann noch soziale Feriengruppen, betreut von irgendwelchen Soz-Päds, die noch nie gezeltet hatten, waren mit entsprechend mieser Ausstattung vom Kanu-Verleiher, war das bei Regen schon krass...das sah dann bei denen so aus (immerhin haben die Betreuer meinen Tip angenommen, daß es bei strömendem Regen eine gute Idee wäre, die AZ über die IZ zu machen und die 2 Zelte aus der Senke zu versetzen ) Bei uns dann eher so oder so
    1 Punkt
  4. ShyFly

    Bin ich zu alt, zu intolerant?

    Das ist heutzutage ja generell so, nicht nur beim Wandern. OT: Ich war neulich z.B. auf einem Rockkonzert und war gefühlt so ziemlich der einzige der ordentlich abgerockt hat. Die anderen haben schön ihr Handy in die Luft gehalten.
    1 Punkt
  5. sollitom

    Ultralight & Fotografie

    Was hat sich geändert? Nicht so viel. Bei Touren habe ich meine Fototasche gewechselt – früher die wasserdichte Kalahari Okavango W11, mit Einsatz 430 Gramm – nun ein Prototyp von Leichtmut, inklusive Einsatz rund 200 Gramm. Pentax ist erstmal mit der K3III geblieben. Meine Idee, diese durch die deutlich leichtere K-S1 zu ersetzen, habe ich nicht umgesetzt, die Performanceunterschiede waren mir zu groß. Das gleiche gilt für das 18-135 (ca. 400 Gramm). Ein paar Touren bin ich mit dem 18-50 (160 Gramm) losgezogen. Zu kurz und dadurch zu unflexibel. Was immer mitgeht – eine der besten Objektive mit dieser Brennweite – ist das PLM 55-300 (450 Gramm). Wenn ich nur ein Objektiv für Touren haben dürfte, dann wäre es dieses. So: Damit bin ich mit Kamera, 2 Objektiven, Tasche, Ersatzakku, Speicherkarten, vielleicht noch ein Filter bei ca. 2,3 Kilogramm mit Brennweiten von 18-350 an APSC. …. Und durch die Überschneidungen ohne Druck, permanent wechseln zu müssen. Manchmal geht auch noch das 40er ltd (90 Gramm) oder das 43er ltd (160 Gramm) mit. Was leider am Schluss fast nie mit geht, ist das oben erwähnte AOKA. Mit dem FLM CB-18E ist die Kombi 453 Gramm schwer. Vielleicht nehme ich bei der kommenden Sommertour das FLM Kleinstativ CP-10 Carbon mit dem FLM 18 mit. Das wären dann 210 Gramm bei Arbeitshöhen von 33mm bis max. 220mm und max. 5kg Traglast. So einen Trekkingstockadapter habe ich mir auch mal drucken lassen (knapp 60 Gramm). Der funktioniert ganz gut, aber ist halt ein wenig mehr Aufwand beim Aufbau, außerdem ist der Beinwinkel fix. So: alles in allem bin ich immer noch zu schwer!!! Grüße Thomas P.S. Seitliche Taschen funktionieren meines Erachtens höchstens ohne Stöcke. Aber auch dann streift der Arm immer wieder über die Tasche. Habe auch mal die Cosyspeed Camslinger probiert. Hat vor allem mit dem Gewicht nicht gut funktioniert.
    1 Punkt
  6. Du nimmst einfach das 3M Klebeband, was du bei Extex bekommst. Wenn du dickeres DCF über hast - OK, kann man mitnehmen. Ansonsten einfach Reste verwerten. Durch das aufdoppeln und säumen kommst du eh auf 4 Lagen DCF an der am meisten belasteten Naht am Ripsband der Abspannung. Klar kannst du mehr Aufwand betreiben. Aber es geht nicht um ein Produkt, das auch eine Sicherheitsspanne für über Leinen fallende Idioten braucht, die dann Garantie beanspruchen wollen. Oder das jeder Ausfall deine Reputation im Markt zerstört.
    1 Punkt
  7. GoodOldHavoc

    Vorstellungsthread

    Moin zusammen, ich lese bereits seit ein paar Wochen mit und habe mich, wie alle anderen hier, endlich dazu entschieden mich zu registrieren. Ich bin 31 Jahre alt und wohne in Hamburg, begleitet werde ich im Alltag (und beim Wandern) von meinem charmanten belgischen Schäferhund Dante. Das Wandern habe ich vor ein paar Jahren für mich entdeckt und mir nach und nach entsprechende Ausrüstung zugelegt. Bisher war ich größtenteils auf Mehrtagestouren im oberen Süden Norwegens, sowie in Schweden und natürlich auch Deutschland unterwegs. Nun soll es auch bei mir deutlich leichter werden und dieses Jahr steht dann die erste Tour mit UL Ausrüstung an. Ich freue mich sehr auf den Austausch mit allen Mitgliedern und interessante Einflüsse aus dem UL Trekking ! Vielen Dank, dass ihr hier so ein klasse Forum unterhaltet. Liebe Grüße aus dem Norden, Pascal !
    1 Punkt
  8. Dingle Peninsula, Irland. Paar Eindrücke von neulich (auch zur Sommersonnenwende dort gewesen). Sehr schöne Landschaften, sehr wechselhaftes Wetter, v.a. in den "hills" oben kann es mit fast null Sicht (GPS halte ich für notwendig!) und/oder stürmischem Regen sehr fies sein, dazu kommt, dass in höheren Lagen nur wenige bzw. keine klaren Wege vorhanden sind und man quer durch moorig-nasses Gelände geht, waten muss, Morast immer wieder umgehen muss usw. (dürfte vergleichbar zu schottischen Touren sein, etwa Cape Wrath Trail, war aber noch nicht dort). - Vorsicht bei der Routenplanung, man läuft sonst womöglich viel direkt auf Straßen, z.B. viele Abschnitte des Dingle Way! Aussichten sind fast immer schön, aber Asphalt-Getippel mit durchaus ordentlich Verkehr immer wieder und kaum Grünstreifen am Rand machen wenig Laune.
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  9. OT: Frisch gekochte Kutteln wirklich in den Trockner legen!? 🤢
    1 Punkt
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