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Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.11.2025 in allen Bereichen

  1. GeteiltesLight

    Andere Wanderer

    Es war die Panik und Kälte 😜
    4 Punkte
  2. RaulDuke

    Andere Wanderer

    @GeteiltesLight Hahahaha, schöne Kameraführung. Vor allem die ruhige Hand! Erinnert mich ein bisschen an meine Schwiegermutter! 😍
    3 Punkte
  3. Ich habe mir bei Hikerhaus eine bestellt. Werde sie auf jeden Fall testen und berichten.
    2 Punkte
  4. So die an @Blickpunkt sind raus, wenn noch jemand ewin Set der neuen Adapter für seine Pumpe habe möchte, gerne -> PN - habe noch 2 Sets von Tom
    1 Punkt
  5. UPDATE - Neuer Link. https://www.packologe.de/packologe-tools/packologie.html Interface optimiert Erklärungen hinzugefügt Mehrtagestouren Rechner Daten Im- und Export Berechnungen repariert Daten werden sofort berechnet Vielleicht wird es bald Zeit ein eigenes Thema dafür zu öffnen Viel Spaß! Oliver
    1 Punkt
  6. GeteiltesLight

    Andere Wanderer

    Hatte mal Urlaub unter der Woche. Dienstag. Taunus. Niemand. Keiner. Ich find's gut in Einsamkeit meine eigenen Gedanken zu hören... an dem Tag war die Wettervorhersage (und meine Weitsicht) allerdings so daneben, dass ich umkehren musste auf 790 Höhenmeter. Denkwürdiger Tag. Taunus Altkönig Abbruch. Zu kalt! Eiskalte Finger! #hiking #mountains #adventure #taunus #abbruch (1920p_60fps_H264-128kbit_AAC).mp4
    1 Punkt
  7. Ich habe einige Zeit nicht mehr dazu geschrieben, um die Leser nicht mit zu vielen Details zu langweilen. Eine ganze Reihe von Versuchen hat jedenfalls folgende Erkenntnisse erzeugt: a) Es klebt sich besser, wenn die Fläche größer ist. Das klingt offensichtlich, aber man sollte es mal klar sagen. Deshalb ist die Verwendung von DCF Schlaufen besser und Gurte sind keine gute Lösung. b) Physikalisch aushärtende Klebstoffe wie 9485PC oder 1099 ergeben immer eine Klebefuge, die etwas beweglich ist. Ab einer gewissen Belastung kriecht sie langsam. Auch nach sorgfältiger Optimierung des ganzen Prozesses waren es immer noch bei 10kg pro Tag 2-3 mm. Generell halte ich deshalb solche Klebstoffe bei tie-outs für ungeeignet. Vielleicht sind ja auch meine Ansprüche zu hoch. c) Die Festigkeit von 1099 ist höher als die von 9485PC - schätze Faktor 2. Durch die gelblich Farbe sieht es weniger schön aus. d) Bei Druck und erhöhter Temperatur bildet sich eine dünnere, gleichmäßigere und härtere Klebefuge. Das gilt für alle getesteten Klebstoffe, auch für den dritten, noch nicht genannten. Dafür habe ich eine Presse konstruiert, die hinreichend genaue Temperatur- und Druckkontrolle erlaubt. DCF hält nicht allzu viel aus, ein Fön ist schnell zu heiss und das Material schrumpelt. 55 bis 60 °C und 10 bis 12 bar sind optimal. Ich fürchte, es wird kaum jemand das nachbauen wollen. Aber auf Wunsch erkläre ich gerne die Konstruktion. e) Die bessere Lösung ist ein Reaktionsklebstoff. Der vernetzt sich chemisch und kann nicht mehr kriechen - höchstens irgendwann reissen. Bei Einsatz mit DCF darf er nur nicht zu hart sein, sonst gibt es schnell Risse. Das gilt z. B. für die im Baumarkt erhältlichen Epoxidharze. Polyurethane hingegen gibt es in sehr unterschiedlicher Härte. Ich habe Shore D 50 als sinnvollen Kompromiss geschätzt und einen solchen Klebstoff gesucht. Er muss auch in Europa und in kleinen Gebinden erhältlich sein. Ergebnis: DELO-PUR9694. Dosierpistole und Mischdüsen habe ich bei Ber-Fix (BFX-11056-1K und BFX-11055-1-SP5) gekauft - ist wesentlich preisgünstiger als das Original von Delo. f) Damit kriecht nix mehr. Zu steif ist es auch nicht. Die Verklebung lässt sich problemlos biegen. Allerdings ist bei 15kg dann das DCF gerissen - ich hatte kein 100g Material mehr. Es wird sinnvoll sein, die Schlaufe mit einer Auflage zu verstärken und die auch um die Kante herum zu klappen. Ich habe mir außerdem überlegt, zur Schnurbefestigung Rollen mit 8-10 mm Durchmesser zu fertigen, damit das DCF auf einer größeren Fläche zu belasten. Delo PUR ist dunkelgrau und nach Aushärtung nicht mehr zerstörungsfrei zu entfernen. Das beeinträchtigt die Optik, insbesondere weil die oben beschriebene Presse überschüssigen Klebstoff an der Seite herauspresst. Vielleicht ist es am besten, die Patches mit 1099 zu kleben, was sich leichter kontrollieren lässt. Außerdem ist es sehr wichtig, so wenig Klebstoff wie möglich aufzutragen. Dafür habe ich mir eine 60er Packung bilige Einwegpinsel gekauft. PU Klebstoffe tendieren zur UV-Empfindlichkeit. Von Delo gibt es dazu keine Angaben. Nun - meine Shelter stehen nur nachts. Aber ich glaube, in der Nordheide gibt es Einen, der testet seine Bauten monatelang bei Wind und Wetter draußen. Grundsätzlich halte ich diesen Klebstoff für eine geeignete Lösung, muss aber noch etwas Details optimieren.
    1 Punkt
  8. J_P

    Andere Wanderer

    Meine Erfahrungen sind sehr unterschiedlich, so wie die Regionen wo die Erfahrung gemacht wurde: Ich lebe und arbeite in Marburg an der Lahn. Auch hier gibt es viele (Fern)wanderwege wie oben schon genannt: Lahnwanderweg, Lahn-Dill-Berglandpfad, Kellerwald- und Urwaldsteig und der Rothaarsteig ist auch in der Nähe.. auf diesen Wegen begegnet man sehr selten anderen Fernwanderern. Hierzu eine kleine Anekdote: Meinen ersten Berührungspunkt mit dem Thema Fernwandern bekam ich in meinen ersten Studienjahren ab 2005 in Marburg. An einem schönen Frühlingstag ging ich an der Lahn entlang und kam an der Jugendherberge vorbei. In einem Baumgesträuch vor der Jugendherberge hing ein älterer Herr in einer Hängematte und schlief. An den Baum gelehnt stand ein großer Trekkingrucksack. Als wir vorbei gingen wachte der Herr auf und wir reichten ihm 5 Euro. 😅 Wir dachten natürlich er sei ein Obdachloser.. aber weit gefehlt. Im Gespräch stellte sich heraus, dass der nette Herr ein Fernwanderer war, der auf die Öffnung der Jugendherberge wartete. Er lief den Lahn-Höhenweg (Vorbild für den 2012 eröffneten Lahnwanderweg)... Das war mein erster Berührungspunkt mit dem Fernwandern. Trotzdem hat es dann noch 10 Jahre gedauert bis ich selbst das erste mal losgezogen bin. Er gehörte also quasi zu den Pionieren hier im hessischen Hinterland und Marburger Umland. Auch heute noch können Regionen im hessischen Hinterland sehr einsam sein. Außer am Wochenende wenn die regionalen Wandergrüppchen zu ihren Tagestouren aufbrechen. Aber unter der Woche ist es hier sehr ruhig. In bekannteren Mittelgebirgsregionen sieht es dann schon wieder anders aus: Auf den sogenannten "Top Trails of Germany" 🙄 begegnet man je nach Jahreszeit mehr Leuten . Bspw. auf dem Westweg, dem Rheinsteig oder auch dem Rothaarsteig. Auf dem Westerwaldsteig bin ich allerdings keinem anderen Wanderer auf 240 km bgegenet. Auf bekannten oder großen Trails waren die Erfahrungen anders: Auf dem GR5, dem Hexatrek oder dem GR53 in den Vogesen war es jahreszeitlich sehr unterschiedlich. Im Frühjahr und Sommer ziemlich stark frequentiert und im Herbst und Winter sehr einsam. Der PoB in diesem Jahr in Albanien, Kososvo und Montenegro hingegen war abschnittsweise ziemlich voll.. unüberraschenderweise auch stark von jüngeren Leuten (Gen-Z) begangen. Das war streckenweise etwas nervig. Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass die Frequentierung von (Fern)wanderwegen auch sehr stark von deren Lage und der Medienpräsenz abhängt. Wer wirkliche Ruhe sucht, sollte sich lieber unbekannte Routen heraussuchen oder selbst planen.
    1 Punkt
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