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Ultraleicht Trekking

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  1. Hi all, anläßlich daß mal wieder in Köln Obdachlose vom Ordnungsamt geräumt worden sind, die weitab von Wohngebieten in einem Wäldchen neben einem Industriehafen mit Zelten übernachtet haben und deren wenige Habseligkeiten vernichtet wurden (Bericht Express)... Möchte ich mal Eure Aufmerksamkeit auf NGOs richten, die in vielen Städten die Obdachlosen unterstützen (die gerade jetzt im Winter eine harte Zeit haben) die können immer irgendwelche Outdoor-Ausrüstung brauchen und auch wenn wohl niemand sein zum Verkauf ausgemustertes DCF-Zelt o.A. spenden wird, hat vielleicht der ein oder Andere noch andere einfache Ausrüstung rumliegen oder kann sich vorstellen, einen Teil seiner Verkaufserlöse zu spenden. In Köln leisten da unter Anderem die Strassenwächter sinnvolle Unterstützung, derartige NGOs, wo Ihr Ausrüstung usw abgeben könnt, gibt es in vielen Städten.
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  2. Weil du mich noch mal erwähnt hast und mir indirekt unterstellst ich sei Gegner des Wiederbefüllens. Dem widerspreche ich jetzt ausdrücklich und in aller Öffentlichkeit. Mein einziges Ansinnen ist, dass Mitleser hier eine vernünftige, auf Fakten basierende Entscheidungen treffen und sich nachher nicht auf subjektive Empfindungen berufen bzw. verlassen müssen. Letztendlich steht eh alles was man zu dem Thema wissen muss auf der jeweiligen Kartusche. Nur, das ist eine ganz allgemeine Erfahrung, liest das entweder keiner oder man sucht halt dann im Internet nach Argumenten es trotzdem entgegen der Betriebsanleitung zu machen. Bei mir ist es so, dass ich meine Touren meistens vor der Haustüre starte und der nächste Dealer, der mir Schraubkartuschen verkauft mindestens 50 km entfernt liegt. Meistens passt der Kartuscheninhalt nicht zur spontanen Tourenplanung und dann bleibt entweder nur der Wechsel auf Ersatzbrennstoff (+=Gewicht) oder eben die hier diskutierte Methode.
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  3. Ich habe es mal geschafft, nach 40 Stunden Autofahrt, in der Algarve, im Morgengrauen einen Pennplatz zu finden, der eine absolut ebene, saftig grüne Rasenfläche aufwies. Irgendwie ist niemandem von uns aufgefallen, das wir uns mitten auf einem Golfplatz befanden. Als die Greenceeper uns weckten, waren in der „Ferne“ schon die ersten Golfer am Start. Wir waren mit einem runden VW Bus unterwegs. Mann was haben wir gelacht!
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  4. Die FoldACups haben zudem den Vorteil, daß man sich an ihnen hervorragend die Hände wärmen kann, der Inhalt länger warm bleibt und sie auch in die Jackentasche passen. Haltbar sind sie auch - mein erster begleitet mich schon gute 30 Jahre… mittlerweile habe ich beide Größen, die sogar gefaltet ineinander passen.
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  5. Danke ersparte mir das Suchen & Verlinken, ist eine einfache Methode, die häufiger das "auf Nummer sicher gehen" mit ner kleinen Ersatz-Kartusche = zusätzliches Gewicht, erspart. Yes, ich habe früher immer gedacht, die Teile würden in 1. Linie von Leuten benutzt, die aus Kostengründen x Mal eine 90/100er Kartusche aus 450er auffüllen wollen, aber in div Austausch über das Thema wurde ich "eines Besseren belehrt" überwiegend wurden mir genau die 2 Gründe genannt. Naja der Anlaß ist halt, daß seit ca einem Jahre derartige Adapter wie z.B. der Flipfuel, nicht nur bei den einschlägigen UL-Läden, sondern auch bei den "Schwerlastläden" wie Tapir, Basislager, Camp4 oder in US bei der grossen Kette Rei angeboten werden. Die Dinger sind also im "Mainstream" angekommen und werden nicht nur von ein paar Nerds benutzt. Den letzten Thread zu solchen Teilen gab es im Nov 24 im Forum, da dachte ich, es wird mal Zeit, die Infos zusammenzutragen, die man dabei beachten sollte, denn es ist eben nicht ganz ohne und wer da unbedarft rangeht, kann halt sich und Andere gefährden, da finde ich beim jetztigen Stand diese Rangehensweise besser, als nur zu sagen "nee ist zu gefährlich, deswegen darf hier nicht darüber geredet werden" und dabei evtl in Kauf zu nehmen, daß sich User bzw Gastleser mit den Dingern gefährden. Daß man da auch (natürlich) eine andere Ansicht drüber haben kann, haben ja gerade @seimen (kontra) und @schwyzi (pro) gut dargestellt, da bin ich ganz bei Churchill, dem ja dieses Zitat zugeschrieben wird "Wenn 2 auf Dauer einer Meinung sind, ist einer überflüssig". Auch wenn ich mir da einen etwas netteren, entspannteren Umgang miteinander entsprechend der Nettikette gewünscht hätte, aber da Andere das ja offensichtlich noch im Rahmen und unterhaltsam fanden, bin ich da vielleicht etwas überempfindlich. Jetzt nochmal auf meinen TO bezogen, gibt es noch weitere Sachen, worauf man achten sollte, wenn man sich entschließt, solche Teile zu benutzen ? (daß es potential ein höheres Risiko ist, als nur Masrkenkartuschen der großen Hersteller zu nehmen, diese nach entlehren zu entsorgen und die unvermeidlich im Laufe der Zeit auflaufenden halbvollen Kartuschen entlehrt zu entsorgen, wenn sich der erste Rost zeigt oder sie "überaltert" sind, ist klar) Ich bin halt nicht so der Gasfan bei Kochern u.A. aus Nachhaltigkeitsgründen, nutze eigentlich nur Gasgrills, dabei eben auch den Skotti Mini & Booster und entsprechend dafür Gaskartuschen, kann aber sehr gut verstehen, daß Viele z.B. wegen der einfachen Benuitzung oder weil in ihrem Zielgebiet Flüssigbrennstoffe verboten sind, Gaskocher bevorzugen. btw ist das natürlich immer ein Thema, wo setzt man die Grenze, wo man sagt, das ist jetzt eher nur noch Anwartschaft auf den Darwin-Award oder wo man sagt, da macht es Sinn, noch drüber "zu reden" um auch "Sicherheitshinweise" unter die Leute zu bringen. Dieses T-Shirt habe ich mal von meinen Gruppen/Campteilnehmern geschenkt bekommen, (vielleicht hatte ich ja vorher zuviele "Sicherheitshinweise gegeben)
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  6. Ich hab ja das uralte Dobule Rainbow mit den schlecht Haltenden "Taschen fürs Stock-Ende". Hab heute mal Indoor-Tests gemacht. Zumindest hier funktioniert es überraschend gut, die "Taschen" zu ignorieren, und einfach die "Schlaufe am Schnur-Ende bei den Taschen" einmal um den Stock-Griff zu führen, und dann in den sich dort bei meinem Modell eh befindlichen Karabiner einzuhängen. Wirkt zu Hause stabiler als mit der Tasche, wie gut es im Gelände funktioniert sehe ich in ein paar Wochen in Neuseeland. Stock ist in diesem Fall ein Leki Makalu Retro in 1,45 länge (umwickelt daher bei ca. 140), und zumindest hier zu Hause habe ich nicht den Eindruck dass ich eine Stockverlängerung benötigen werde (mal sehen, ob der Sturm da gleicher Meinung sein wird...).
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  7. Vielen Dank für die Klärung meines Missverständnisses. Gut dass ich noch keine "Korrektur" begonnen hatte...😅
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  8. Daten zum Zelt: Stratopire Li, gekauft 2020, ca. 50 Nächte genutzt (35 schwedisch Lappland, 15 Eifel + Pfälzer Wald), außer den zu erwartenden (Regen, Wind 3 - 5 bft, in Böen mehr) keine besonderen Belastungen, 3 Flicken auf Schwachstellen/Löchern des DCF-Außenzeltes. Problem: Bei meiner Wanderung auf dem Padjelantaleden im Juli stellt ich fest, dass sich die Verklebung (!) der Stangenaufnahmen an beiden Endes des Firsts gelöst hatte, also die gesamte schwarze Verstärkung einschließlich der Metallöse war mehr oder weniger weit nach innen verschoben. Nicht durch plötzliche äußere Einwirkung, z.B. Stolpern über die Spannleine, sondern allmählich, wie der eingelagerte Schmutz an den Klebestellen zeigt. Die hohen Temperaturen von > 25 ° C und 18 Stunden Sonne haben dies vielleicht begünstigt. Nach provisorischen Rettungsmaßnahmen auf Tour (Annähen und Zugentlastung) habe ich das Zelt wie folgt repariert: Kleben: Nach Auskunft des Herstellers ist der zu verwendende Klebstoff Polyurethan, Henry Shires empfahl "SeamGrip +WP Dichtung und Klebstoff" von GearAid und hat die Kosten (11,95 € für 28 g) erstattet. Nähen: Damit die Verstärkungskappe sich nicht vollends selbstständig macht, hatte ich sie auf Tour provisorisch an der Corduraverstärkung der Belüftungsöffnung angenäht. Das scheint mir auch dauerhaft eine sinnvolle zusätzliche Absicherung, deswegen wurden die konischen Kappen an beiden Seiten mit Zahnseide fixiert. Entlasten: Um trotz der labilen Situation Spannung auf den First zu bekommen und größeren Schaden zu vermeiden, hatte ich von der seitlichen Spannschnur eine zusätzliches Leinenstück durch die Belüftungsöffnung direkt zur Spitze des Trekkingstockes geführt. Diese einfache Maßnahme werde ich wohl auch zukünftig bei starkem Wind einsetzten um die Konstruktion zu entlasten. Es bleibt abzuwarten, was meine Reparatur taugt und ob nicht der Zerfall des Außenzeltmaterials die Nutzung des Zeltes früher beendet, als ich hoffe. Auf 100 Nächte wollte ich kommen, aber einem Wanderfreund hat es diesen Sommer sein ein Jahr jüngeres SS Li so geschrottet, dass es einen gruselt.
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