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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.04.2026 in allen Bereichen

  1. TheRebel

    Impressionen von Touren

    OT: ich wechsel aktuell von BigTech ins fediverse und habe mir in diesem zuge einen Pixelfed account erstellt wo ich von nun an mehrfach die woche fotos von vergangenen wanderungen poste... falls jmd lust auf tour fotos habt schaut gerne rein und kommt generell alle mal ins fediverse
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  2. Yes, kann ich bestätigen, funktioniert bei mir auch bei Starkwind /Sturm. Auf der Luvseite des Footprints, 2 schwerere Sachen auf die Ecken (Wasserbeutel, Wanderschuhe o.A.), auf der Leeseite reicht was Leichtes, Zelt drauf, Sachen wegnehmen. Wenn das Zelt nicht genau auf dem Footprint steht, einbmal kurz zurechtziehen, fertig. Früher habe ich auch viel mit Verbindern usw experimentiert, aber das ist bei HS Tyvek imho unnötig und bedeutet mehr Zeitaufwand / Gewicht. Für ein Tarp ist mir HS Tyvek u.A. zu laut im Wind / Regen, wenn das Multiusing / Footprint / Tarp sein soll, verwende ich das 65 g Zeltbodenmaterial von Extremtextil.
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  3. reiber

    3-4 Wochen Zeit im Mai

    Überlaufen ist etwas übertrieben. Wenn man am selben Ort übernachtet wie die Gitewanderer mit Gepäcktransport sieht man morgens oder abends mal die ein oder andere Wandergruppe. Unterwegs ist es meist sehr einsam. Ich war damals auch im Mai da unterwegs.
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  4. HI Da ich nicht genau weiß, wo es passt und es hier auch um das Gatewood Cape und die Stabilität ging, packe ich mal meine Erfahrungen vom letzten Wochenende auf dem Weserberglandsteig hier dazu. Da es sehr starke Windböen gab, wurde der dünne Silnylon-Stoff des aktuellen Gatewood Capes schon sehr stark zusammengedrückt. Für die nächste Nacht hatte ich meine „Wäscheleine“ halbiert und die beiden Leinen durch den Ring bei der Stangenaufnahme gezogen (genauer: Ich habe da einen zweiten, tiefer angelegten Ring – durch den habe ich die Schnüre laufen lassen). Gespannt wurden sie an den hinteren Flächen zwischen Mittelaufnahme und den Eckpunkten sowie in der Mitte der Längsseite. Das hat sogar den Vorteil, dass das Kopf- und Fußende weiter aufgestellt wird, ohne hier die punktuelle Belastung durch den Lifter zu verursachen. Die Windlast wurde über die stramm gespannten Schnüre viel besser abgeleitet. Der Innenraum wird dadurch deutlich weiter aufgespannt. Das ist meine Go-to-Erweiterung, wenn ich Sturm erwarte oder das Fuß- und Kopfteil weiter aufspannen möchte. Ist auch einfacher als mit einem zweiten Stock, der auf der Höhe des Lifters sein sollte, eine lange Schnur zu spannen. Hier zwei Bilder. (Das erste Bild zeigt nur die hintere Abspannung) )
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  5. Viskose ist ein weites Feld, das koennen ganz unterschiedliche Stoffe sein, die sich auch nur sehr schlecht abbauen. Bitte jetzt nicht missverstehen, das ist nicht nur evtl bei "Deinen" Schwaemmen so, sondern auch bei vielem Anderen. Bei uns in der Gegend wird der Inhalt braune Tonne bei manchen Verwertern kompostiert und dann nach einiger Zeit als Planzenerde verkauft. Da ich haeufiger einen Trailer voll Gruenschnitt hinfahre, hatte ich da mal ein Gespraech mit einem Zustaendigern und der hat sich ziemlich ausgekotzt ueber div Sachen, die nach den Verpackungsangaben ueber die Biotonne kompostierbar und biologisch abbaubar waeren, die sie aber wieder rausfischen muessen, weil es eben nicht in einem ueberschaubaren Zeitrahmen funktioniert. Seitdem achte ich noch mehr drauf, dass ich, wenn, nur vegetarische Essensreste in der Natur entsorge und normales Klopapier mit meiner Hinterlassenschaft vergrabe und alles Andere mitgeht, kann auch gut sein, dass ich da uebervorsichtig bin, aber da bei mir eh fast kein Muell auf Tour zusammen kommt, ist das kein Problem, das Wenige was evtl im Boden nicht so hipp sein koennte, mitzunehmen. Aber ist ja auch anyway null Problem, wenn der Schwamm oder ein entsprechendes Tuch allmaehlich an das Ende seiner Lebensdauer kommt, es beim Re-Supply o.A. in einer Muelltonne zu entsorgen, kein Packvolumen und man schleppt sich ja nicht gerade dran tot Auf die Nutzung von Waschlappen bzw Schwaemmen kann man gar nicht of genug hinweisen, mit etwas Uebung kann man sich damit auch im Zelt waschen, ohne dass zuviel Wasser auf den Boden tropft und man braucht fuer die Koerperpflege deutlich weniger Wasser, was gerade, wenn es keinen Uebernachtungsplatz in Wassernaehe gibt, interessant ist. Hat dann btw auch weniger Wasser abzutrocknen. Gerade im Winter finde ich das deutlich angenehmer, als bei einem Bach das Eis aufzukloppen, um an das eiskalte Wasser zu kommen, oder sich mit Schnee "abzuwaschen". Naja und wer Glamping will, kann sich ja den Literbruchteil Wasser, den man braucht, dann im Winter noch ein bisschen mit dem Kocher aufwaermen
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