Reputationsaktivitäten
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realholgi hat eine Reaktion von PicaPau erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von traveloors erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in neue Pläne für Garmin inReachFrüher™ bedeutete „Suspended Plan“ beim InReach: kostenlos pausiert, aber auch kein Notruf. Im neuen Plan ist der SOS-Notruf trotzdem möglich. Damit kann man das Gerät, wenn man es nur als Notfall-Backup braucht, bis zu 12 Monate kostenlos suspendieren und dann wieder für einen Monat aktivieren, usw. Das reduziert die laufenden Kosten deutlich macht es im Vergleich zu einem PLB je nach Anforderung viel attraktiver...
Details: https://www.dcrainmaker.com/2026/06/garmin-adds-free-inreach-sos-to-suspended-plans.html
/h.
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realholgi hat eine Reaktion von HEB erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von schwyzi erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Ausrüstungupdate nach 6 JahrenKommt sehr darauf an, welchen Temperaturbereich du abdecken willst und wie viel Gewicht du bereit bist mitzuschleppen.
Wenn du einen Thru-Hike machst, musst du meistens mit allem rechnen. Bei mir war das z. B. der Te Araroa in Neuseeland über Frühjahr, Sommer und Herbst. Da war temperaturmäßig grob alles von 0 bis 30 °C dabei, und das Wetter war nicht wirklich verlässlich vorhersehbar.
Meine Default-Kombi war Sunhoodie, bei mir der Zpacks Mirage, der eher etwas dicker ist als andere, plus lange Hose. Zusätzlich hatte ich einen Alpha-Hoodie und einen Kunstfaser-Puffy dabei, falls es wirklich kalt wird. Mein Puffy ist außerdem ziemlich winddicht. Der Alpha-Hoodie dagegen ist extrem winddurchlässig. Das ist je nach Situation gut oder schlecht: gut, wenn man sich bewegt und schwitzt, schlecht, wenn der Wind durchpfeift und die ganze Wärme direkt wieder weg ist.
Als Regen- und Windschutz hatte ich eine Montbell Storm Cruiser 3L dabei. Die ist sehr winddicht und hält Regen gut ab. Aber klar: Wenn es warm ist oder die Luftfeuchtigkeit hoch ist, bist du bei einer Membranjacke irgendwann trotzdem von innen nass. Ist halt Physik und kein spezielles Problem der Jacke.
Für warmes Wetter hatte ich noch Shorts und ein T-Shirt dabei. Das war auch praktisch als zweite Garnitur im Camp, in der Stadt oder beim Waschen. Oder eben einfach zum Laufen, wenn es richtig heiß war.
Zum Alpha Hoodie und Windschutz: Gerade Alpha braucht meiner Meinung nach irgendwas drüber, sobald Wind ins Spiel kommt. Ob das dann Windjacke, Regenjacke oder ein halbwegs winddichter Puffy ist, hängt vom restlichen Setup ab.
Dein Layering klingt grundsätzlich schon schlüssig: Shirt/Sunhoodie zum Laufen, Alpha als aktive Isolation oder Schlafschicht, Puffy für Pausen/Camp/kalt, FroggToggs als Regen- und Windschutz. Ich würde nur aufpassen, dass du dir nicht zu viele Kältereserven doppelt einpackst. Alpha, Puffy, lange Unterhose, zweites Shirt und dann noch Merino kann je nach Tour schnell redundant werden.
Wenn du nur kurz unterwegs bist, der Temperaturbereich halbwegs klar ist und ein Abbruch/Exit problemlos möglich wäre, kannst du natürlich viel spezieller packen und Gewicht sparen. Dann würde ich als Erstes überlegen, ob der Alpha-Hoodie wirklich mit muss, wenn der Puffy den Bereich schon abdeckt und zusätzlich winddicht ist. Oder umgekehrt, wenn es eher warm ist: Alpha plus irgendeine Wind-/Regenschicht kann reichen, und der Puffy bleibt zuhause.
Am Ende wie immer: kommt drauf an. Für lange, wechselhafte Touren lieber etwas breiter aufstellen. Für kurze Touren mit guter Vorhersage kann man deutlich konsequenter weglassen.
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realholgi hat eine Reaktion von nitram erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von Linkshaenderin erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von fettewalze erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von khyal erhalten in Impressionen von TourenIch war ein halbes Jahr in Neuseeland und lief den Te Araroa
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realholgi hat eine Reaktion von laufnaso13 erhalten in Packliste optimieren - nach 5-10 Jahren NutzungKann ich total nachvollziehen: Ich benutze Apha Socks von Farpointe mit 21g. Superwarm und kuschelig. https://www.garagegrowngear.com/products/alpha-camp-socks-by-farpointe-outdoor-gear
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realholgi hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Tips zur Nutzung von Tarptent Rainbow / Double RainbowIch habe mir für meine Wanderstöcke mit Fixlänge 120cm (Black Diamond Carbon Distance Z) mit zwei Karbonröhrchen von für den Hubschraubermodellbau (Kohlefaserrohr 10 x 12 x 330mm; Amazon) beholfen.
Ich musste zusätzlich mit ein wenig Sandpapier an den Stöcken 1-2mm Kunststoff direkt unter den Tellern abschleifen, damit der Durchmesser der Röhren da ganz genau passt. Das bringt sie dann auf eine Gesamtlänge von 144cm und passt prima in die Original-Mini-Säckchen (Double Rainbow Li 2025).
/h.
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realholgi hat eine Reaktion von Blickpunkt erhalten in X-Dome 1+ ErfahrungsberichtHier mein Erfahrungsbericht vom Durston X-Dome 1+ (Juni 2025 Version)
Ich komme von einem Zpacks Duplex Classic 2019. Superleicht; ein Palast für eine Person. Aber nicht freistehend und einwandig und entsprechend kondenswasseranfällig.
Diese "Probleme" wollte ich mit dem X-Dome 1+ lösen, denn ich habe im Duplex oft einen nassen und kalten Fußteil vom Schlafsack. Und nach einer Probenacht neben einem kleinen Flüsschen mit dem X-Dome 1+ konnte ich das sogar bei den aktuellen Temperaturen (>30°C) ausprobieren:
Aufbau im Vergleich kompliziert, da natürlich zwei (Inner/Outer) aufgebaut werden müssen und in ein für mich ungewohnt grosses Gestänge. Aber geht schon.
Platzangebot ist gut (für ein 1 Personen Zelt).
Hat nur eine Tür und quasi eine feste Liegerichtung. Das wird schwierig, wenn man ein beengtes Platzangebot und nicht dazu passendes Gefälle hat. Dann muss man entweder "verkehrt" herum liegen oder mit dem Kopf bergab. Ist aber selten.
Die Magnete zum Aufwickeln der Türen so mickrig, dass diese bei kleiner Bewegung sich lösen und die Tür dann gleich wieder zu ist. Das ist an der falschen Stelle Gewicht gespart.
Morgens Kondenswasser innen am Aussenzelt, aber der sonst alles trocken. Gut. Also das Aussenzelt runter und trocknen - dachte ich. Doch das Innenzelt ist ja am Aussenzelt fest geklipst und dieses am Gestänge befestigt. Ergebnis nach viel ge-klicke und gefrickel: Die Teile sind zwar getrennt aber das Innenzelt ist nun auch nass. Hmm. Nun muss ich beide trocknen. Grrr. So habe ich mir das nicht vorgestellt.
Freistehend ist schon gut; aber ich brauche das wahrscheinlich sehr selten. Vielleicht ist das doch nicht so wichtig, dass ich mich damit bei jedem Auf- und Abbau herumärgern möchte.
Mein Fazit: Gutes, durchdachtes Zelt, aber nichts für mich. Leicht, aber nicht so leicht (1Kg). Nicht die gleiche Liga wie das Duplex (500g).
Und nun: Ich habe auch das Duplex Freestanding Kit; mein Zelt ist dann also quasi freistehend. Das hatte ich bisher nur zum Radfahren dabei. Das nehme ich nun einfach sonst mit und benutze es nur, wenn es notwenig ist: also selten. Ansonsten probiere ich noch, ob ein Liner gegen Kondenswasser für mein Duplex hilft. Da gab es früher mal was von Zpacks selbst...
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realholgi reagierte auf dee_gee in Schnäppchen-Thread 2.0Weil es grad in einem anderen Thread auftauchte:
Laufhose Houdini Pace Light Pants - true black (aktuell noch in S, M und L) für 88,99 € zzgl. ca. 4€ Versand nach DE:
https://8a.de/laufhose-houdini-pace-light-pants-true-black
Hatte schon 2x bei 8a bestellt, lief alles problemlos.
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realholgi hat eine Reaktion von ooslo erhalten in Impressionen von TourenHier ein paar Eindrücke vom GR54 - Tour de Ecrins im Juli:
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realholgi hat eine Reaktion von dee_gee erhalten in Kurzvorstellung Zpacks Ultralight Camp Shoes - CampschuheIch habe meine gerade hier im Marktplatz verkauft, da der Anwendungsbereich für mich zu selten ist:
ich möchte auch Schuhe, mit denen ich auch mal in auf dem Schotterweg zur Camping-Anmeldung, ins nächste Städtchen der an den Strand laufen kann: da waren sie mir zu pieksig. ich möchte auch haltbare Schuhe. Die Naht, welche die Sohle mit dem Oberstoff verbindet, verläuft unten an der Sohle und reibt sich vermutlich schnell ab, wenn man auf härterem Untergrund wie Gras läuft. Für mich sind Badelatschen ohne Zehentrenner (hiessen früher mal Addiletten; jetzt habe ich welche von Puma mit 150g) der perfekte Kompromiss zwischen Haltbarkeit und Usability.
/h.
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realholgi hat eine Reaktion von J_P erhalten in Impressionen von TourenHier ein paar Eindrücke vom GR54 - Tour de Ecrins im Juli:
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Hallo nochmal,
nachdem ich nun eine Woche mit dem Bonfus unterwegs war, möchte ich meine kleine Kurzvorstellung gerne fortsetzen und auch ein paar Fotos vom gepackten Rucksack anfügen.
Bedingungen
Ich war an der Grenze Mecklenburg-Brandenburg unterwegs. Dort ist ein hoher Waldanteil mit Singletrails und den typischen Schotter-Forstwegen, es gibt aber auch viele, sandige Feldwege. Ich habe den Rucksack nicht bewusst geschont und ihn ganz normal da abgesetzt, wo ich grade war, also auf Gras, Waldboden und Sand.
Packvolumen und Größe
Der Rucksack hat ein internes Volumen von 30 l. Auf die vier Außentaschen verteilen sich nochmal weitere 8 l, sodass in der Summe 38 l zur Verfügung stehen. Meine Packliste habe ich ohne Probleme unterbringen können. Zum besseren Verständnis mal die großen Posten: Schlafsack StS Spark 2, Zelt Tarptent Rainbow Li, Isomatte Nemo Tensor Elite Short, Kissen, Schlafkleidung, Alpha Hoody, Regenjacke, Windjacke und -hose, Essen für max. 2 Tage, 1,5 l Wasser und der übliche Kleinkram. So gepackt, war der Rolltop meist maximal möglich gerollt (also bis zum Anschlag). Es bleibt insofern noch viel Luft für Zusatzausrüstung oder deutlich mehr Essen. Auf den Fotos sieht man den Rucksack komplett gepackt (mit Ausnahme von Hygiene und Elektronik, dazu später mehr). Als Referenz für die Größe dienen die Trekkingstöcke Fizan Compact 3 mit einer Länge von 60 cm. So hat man - denke ich - eine ganz gute Vorstellung für die Höhe im gepackten Zustand. Bei meiner Rückenlänge von 50 cm habe ich den Rucksack auf Verdacht in einer Rückenlänge von 48 cm bestellt, was für mich perfekt passt. Ich wollte den Rucksack so ein klein weniger kompakter machen und wusste ja, dass ich die Hüftgurte nicht nutzen werden und die minimale Verschiebung durch die abweichenden Rückenlänge kein Problem darstellen sollte, was dann auch so war. Außerdem trage ich meine Rucksäcke so hoch wie möglich und daher würde der Hüftgurt eh nicht auf Hüfthöhe liegen, selbst wenn die Länge perfekt zur Rückenlänge passen sollte.
Außentaschen
Schultergurttaschen
In der Schultergurttasche aus Standardmesh habe ich meine 0,5 l Wasserflasche transportiert. Im Vergleich zu anderen Schultergurttaschen finde ich sie beim Bonfus sehr eng geschnitten (hier gefallen mir die Meshtaschen beim Hyberg Aguila und Weitläufer Agilist deutlich besser). Die 0,5 l Flasche geht aber rein. Man muss nur darauf achten, eine Flasche mit diesem "Verjüngungsring" am oberen Ende zu nehmen (ich hoffe, ihr wisst, was ich meine). Das Gummi der Meshtasche liegt genau auf Höhe dieser Verjüngung und so rutscht die Flasche nicht aus der sehr straffen Meshtasche, vor allem, wenn die Flasche leer ist. Flaschen mit durchgehend gleichem Durchmesser werden also nicht funktionieren.
Auf der anderen Seite in der offenen Tasche aus Ultra200 habe ich ein Mückennetz, meine Windjacke und -hose gepackt. Das hat wunderbar funktioniert und so habe ich diese drei Teile immer griffbereit (was gerade in der Mückenreichen Waldgegend, wo ich war, ein großes Plus war).
Bodentasche
In der Bodentasche hatte ich meine Polycro-Groundsheet und einen Einwegponcho (weil ich aktuell teste, ob ich eine Umstellung auf Regenponcho machen möchte). Zusätzlich waren immer noch ein paar Snacks drin. Die Tasche ist sehr großzügig dimensioniert und man kommt super dran. Ich habe bereits an meinem Weitläufer eine solche Tasche, dort ist sie aber aus UltraStretch und derart eng geschnitten, dass man dort deutlich weniger reinbekommt. Hier gefällt mir die Tasche aus dem normalen Strech am Bonfus deutlich besser. Die Bodentasche schützt den Rucksack außerdem zusätzlich beim Abstellen und wenn man so wie ich noch Groundsheet oder seine Regenkleidung drin verstaut, hat man einen super Nässeschutz nach unten hin.
Fronttasche
Die große Fronttasche aus Standardmesh ist sehr geräumig und war bei mir mit meinem Notfallset, meinem Kochzubehör (außer Topf), den Campschuhen und der Regenjacke gefüllt. Es wäre jedoch noch Platz für deutlich mehr Ausrüstung vorhanden. Ich würde in jedem Fall gerade für diese Tasche wieder Standardmesh (statt Ultrastrech) nehmen, da man so einfach mehr Spielraum hat.
Seitentaschen
Die beiden Seitentaschen sind aus UltraGrid gefertig und bieten ausreichend Stauraum für meinen Topf und die Wasserflasche auf der einen Seite und meine Zeltstangen, Heringe und weiterer Kleinkram auf der anderen Seite. Das Material ist m.E. nach ausreichend robust für eine häufige Nutzung wie sie gerade beim Raus- und Reinstellen der Wassserflasche vorkommt.
Nach der ersten Testwoche kann ich für mich sagen, dass ich alle Taschen genau so wieder gewählt hätte und bin froh, nicht für beiden Schultergurten die Meshvariante gewählt zu haben sondern eine aus Ultra200. Die Wahl Standardmesh statt Ultrastrech für alle Taschen aus Mesh war für mich ebenfalls genau richtig.
Weitere Taschen
Bauchtasche
Da ich meine Rucksäcke ohne Hüftgurte nutze, habe ich natürlich auch keine Hüftgurttaschen als zusätzlichen Stauraum zur Verfügung. Praktischer für mich ist hier eine Bauchtasche. In der Bauchtasche habe ich alle meine Hygienesache und die komplette Elektronik und Taschenmesser sowie Ausweis, Portemonnaie und Schlüssel. So habe ich immer alles dabei, was ich im Waschraum oder Dusche brauche (auf Zeltplätzen) und wo man dann i.d.R. die Zeit auch gleich zum Laden vom Handy nutzen kann. Außerdem kann ich so den Rucksack auch im Camp lassen, wenn ich mal einkaufe oder durch die Stadt bummle. Ich bin ein großer Bauchtaschenfan Durch einen Zufall hat meine Bauchtaschen (die ich schon länger als den Bonfus habe) auch noch das gleiche Design (Schwarz/Weiss).
Brustgurttasche
Ganz neu ausprobieren wollte ich für mich außerdem eine Brustgurttasche. Fürs Ausprobieren wollte ich aber nicht extra was neues kaufen, sondern habe eine Ultra200 Tasche von Hyberg genommen und diese mit zwei Mini-Karabinern am Brustgurt befestigt. Da die Karabinier so schmal sind, ist die Tasche auch nicht vom Brustgurt gerutscht, wenn ich den Rucksack abgenommen haben und blieb so immer am Brustgurt hängen. Hier hatte ich v.a. Mückschutzspray, Sonnencreme, meinen Hirschtalg und Snacks drin. Ich fand diese Tasche überaus praktisch und hatte (siehe auch Windkleidung) grade den Mückenschutzspray immer zur Hand, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Hier überlege ich, so eine Tasche dauerhaft in meine Ausrüstung aufzunehmen.
Rückenschnürung
Ich hatte den Rucksack ja mit einer Rückenschnürung bestellt, weil ich auch wie bei meinen anderen Rucksäcken mein Sitzkissen als Rückeposter nutzen wollte. Das funktioniert mit dem Bonfus sehr einfach. Das Sitzkisten ist sehr schnell zwischen die Schnürung geschoben und verrutscht dann auch nicht mehr. Da gibt es nichts zu bemängeln.
Tragekomfort
Das kann ich kurz halten: Für mich perfekt. Kein Drücken, kein Scheuern, keine Schmerzen. Alles blieb an Ort und Stelle. Top!
Erfahrungen und Fazit
Die anfangs von mir noch bemängelten fehlenden Abtropflöcher an den Außentaschen haben sich nicht als Problem herausgestellt. Dafür hat es allerdings auch zu wenig geregnet und wenn es geregnet hat, hatte ich den Poncho genutzt und damit auch den Rucksack komplett vor Wasser geschützt. Sollte ich das mit dem Poncho beibehalten, muss ich mir um die fehlenden Löcher auch keine Sorgen mehr machen. Die von mir als relativ eng geschnitten wahrgenommenen Außentaschen waren auch kein Problem. Auch hier hat der Test gezeigt, dass alles so gut passt für mich.
Dass das weiße Material nach einer Woche nicht mehr wirklich weiß ist, war mir natürlich klar und stellt für mich auch kein Problem dar. Ich kann allerdings sagen, dass das weiße Ultra200 deutlich weniger Dreck anzieht und weniger empfindlich ist, als ich dachte. Ich würde insofern wieder weiß wählen (sieht einfach schick aus, finde ich).
Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich der Bonfus in der ersten Testwoche ausgezeichnet geschlagen hat und ich total zufrieden mit dem Rucksack bin. Im Vergleich zu dem sehr ähnlichen Hyberg Aguila schätze ich die zusätzliche Bodentasche sehr. Wenn hier Hyberg eine Bodentaschen anbieten würde, wäre es vermutlich der Agulia geworden, weil ich den ja schon kenne und weiß, dass er bei mir funktioniert. Gestern kam ein kurzer Moment des Nachdenkens als ich auf der Hyberg Seite gesehen habe, dass der Aguila nun auch in Weiß angeboten wird Aber nach ein wenig Überlegen dann doch die Erkenntnis, dass ich mit dem Bonfus total glücklich bin.
Bei Fragen schreibt gerne was. Ansonsten einen schönen Tag.
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realholgi hat eine Reaktion von LeeK erhalten in Impressionen von TourenHier ein paar Eindrücke vom GR54 - Tour de Ecrins im Juli:
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realholgi hat eine Reaktion von Bauerbyter erhalten in Packliste optimieren - nach 5-10 Jahren NutzungKann ich total nachvollziehen: Ich benutze Apha Socks von Farpointe mit 21g. Superwarm und kuschelig. https://www.garagegrowngear.com/products/alpha-camp-socks-by-farpointe-outdoor-gear
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realholgi hat eine Reaktion von Maalinluk erhalten in Impressionen von TourenGestern Abend (Sommersonnenwende) auf dem Hexatrek: Sonnenuntergang auf dem Petit Brézouard.