BohnenBub
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Bei der großen Anzahl der 130/135+ Stöcke frage ich mich, ob hier alle Riesen sind? Oder ob ich einfach lieber kürzere Stöcke verwende. Oder ob ich wie der Glöckner von Notre Dame laufe Ich bin 188 und mit 125er Fixlänge Leki Micro RCM Stöcken unterwegs. Interessant
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Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?
BohnenBub antwortete auf Pitz's Thema in Leicht und Seicht
Wie schon mal erwähnt: Für kürzere Reisen oder allgemein bei weniger Komfortbedarf, kann man in die meisten Kombis ja einfach eine Matraze reinschmeißen. Campingkocher ist vorhanden. Ein großer Wasserkanister mit Ausflusshahn wird einfach aufs Dach gestellt. Voila. Für wärmere Gefilde finde ich so eine einfache Lösung sehr charmant. Es gibt auch einen Anbieter, der für diverse PKW Modelle eine Box anbietet, die man in den Kofferaum stellt, wenn der Wagen zum Camper werden soll. Die hat eine Miniküche, 1-2 Staufächer und ein Klappbett integriert. So kann man den eigenen Wagen innerhalb von 5min zum Mini Camper umbauen ohne dass man irgendetwas basteln müsste. Auch charmant. Siehe hier: https://ququq.info/ququq/kombibox/ -
Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?
BohnenBub antwortete auf Pitz's Thema in Leicht und Seicht
Wir haben im letzten Jahr einen 4x4 Sprinter ausgebaut mit dem Ziel einmal um die Welt zu fahren (und dabei so viel zu trekken / klettern etc wie möglich). Wen es interessiert, kann gerne mal reinschauen. Hier z.B. die Episode, die den größten Teil des Innenausbaus beschreibt: Derzeit sind wir wegen Corona und einer nötigen OP temporär wieder in Europa gestrandet. Sobald die Grenzen wieder öffnen, werden wir zurück nach Patagonien. Der Wagen dient als dauerhafter Wohnsitz für 2-3-4-5 Jahre bei allen Klimaten. Entsprechend ist mehr Klimbim drin, als wenn man sich unter Keep it Simple Gesichtspunkten einen großen Geländewagen oder Hochdachkombi ausbaut (beides finde ich konzeptionell sehr, sehr cool für kürzere Trips!). Ansonsten haben wir es glaube ich im Vergleich zu vielen anderen Vanlife Leuten, sehr einfach und stabil gehalten, damit uns der Kram nicht auseinanderfliegt. Dinge, die ich mit heutige Wissensstand anders machen würde: Der 12V Wasserboiler braucht zu viel Strom und Zeit – da wäre eine Diesellösung oder ein zusätzlicher Wärmetauscher im Kühlwasserkreislauf schön. Und ich würde vermutlich einen größeren Inverter verbauen und dann ein kleines 1-2 Flammen Induktionsfeld verbauen, statt in jedem Land Gasflaschen mit dem entsprechenden Müll zu generieren. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
BohnenBub antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Habt ihr einen Tipp, wo ich gute ~2-3mm Schnüre herbekomme, die in Line-Loks sauber halten? Die Hilleberg Leinen haben mir immer gut gefallen aber vielleicht gibts die ja auch ohne Markennamen günstiger? Möchte gerne am Shelter die 1,5mm Schnüre gegen 2-3mm tauschen. Der Dünnkram ist mir zu fiddelig und bei Steinkontakt auch zu schnell durch. Danke! -
Skandinavien ist doch prädestiniert für ein Solomid Cuben mit Mesh Inner – sodenn du mit Trekkingstöcken läufst.
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Ich finde bei Daunen-Jacken die Kapuze essentiell. Der Schutz von Hals und Kopf bringt enorme Wärmegewinne mit sich. Bedenke, dass bei den ganz leichten Daunenjacken (ähnlich den ganz leichten Quilts) relativ mehr Gewicht fürs Außenmaterial drauf geht, als für die tatsächliche Isolation. D.h. mit relativ wenig Mehrgewicht bei einem Modell mit mehr Daunen steigt die Wärme sehr schnell erheblich. Für mich haben sich für die meisten gemäßigten Touren in kühlen Klimaten (von Patagonien über Himalaya bis Skandinavien) Daunen-Hoodies vom Kaliber Arcteryx Cerium LT, The North Face L3 Down Hoody etc. als bester Kompromiss bewährt. Weniger wäre mir zu kalt, mehr zu unhandlich und meist nicht nötig.
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Bei ähnlicher Daunenqualität und ähnlichem Schnitt ist es am Ende nur die Daunenmenge (wird üblicherweise immer in Gramm mit angegeben), die die Wärme diktiert.
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Kurz gesagt: Mach dir keinen Stress. Du wirst in einer Karawane von hunderten anderen laufen. Der Pfad ist immer mehr als deutlich ersichtlich. Technische Schwierigkeiten gibt es keine – mal von etwas rutschigen Passagen oder zwei seilversicherten Mini-Stelle abgesehen. Einfach machen
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
BohnenBub antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Khyal das wandernde Lexikon Ich danke dir (mal wieder)! -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
BohnenBub antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Sind die 4mm EVA50 2x1m Platte von Extremtextil und die Thinlight von Sackundpack 4mm EVA(30 oder 50?) 2x1m identisch? Beide sind mit 370g angegeben? Ist die Exped Doublemat 4mm 2x1m EVA(30 oder 50?) prinzipiell ebenfalls identisch oder ist die Exped eine EVA30? Würde das geringere Gewicht von 260g erklären... Danke! -
Moin Moin, ich bin (mal wieder) an dem Punkt, dass mich aufblasbare Matten hart nerven. Das Aufblasen, das Bewusstsein, dass man auf etwas Fragilem liegt, das Ablassen und Verpacken – insbesondere in höheren Lagen natürlich; aber auch so. Zudem filtern sie zwar alle Bodenunebenheiten glatt, aber ein gutes Schlafgefühl habe ich für mich persönlich nie erreicht. Ich weiß, dass viele auf LuMas schwören aber ich werde einfach nicht warm. Es fühlt sich für mich seltsam distanziert an und ich merke, wie ich mehr und mehr die Einfachheit im Draußen-Sein schätze. Na, lange Rede kurzer Sinn: Ich möchte wieder eine Kombination aus 2 Schaum-Matten probieren, ähnlich wie du @wilbo es ja hier im Thread auch angezeigt hast. Ich hatte auf den letzten längeren Touren, bevor die LuMas wieder Einzug hielten, vergleichsweise gute Erfahrungen mit einer gekürzten Z-Lite, RidgeRest oder Prolite Short auf einer Relags Kanchen Junga in voller Länge gemacht. Das Systemgewicht war bei ~400g ok und die wichtigen Bereiche etwas besser isoliert und weicher, als bei einer reinen Z-Lite/RidgeRest. Die Relags gibt es nun nicht mehr und bin auf der Suche nach der besten Unterlage. Um mit klassischen EVA auf das niedrige Gewicht der Relags zu kommen (ca 130g bei voller Länge), bin ich ja im Bereich der 0,4cm EVA Matten. Laut Datenblatt sind die 0,4er EVA sogar etwas wärmer als die 1cm Relags (nice) aber in punkto Komfort natürlich eher...robuster. Gibt es aktuell irgendeine Wundermatte, von der ich nichts weiß? Ich danke euch!
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Moin Noodles, gibt es einen Erfahrungsbericht irgendwo? Hörte schon, dass es da etwas zugiger zuging. Klar möchte jeder sein Zelt möglichst gut darstehen sehen – aber genau dies sind doch die Erfahrungen, die wirklich helfen. Welche Zelte sind drauf gegangen? Welche waren...wartungsintensiv...und welche haben's klaglos überstanden? Das Scarp im Hintergrund wirkt recht unbeeindruckt z.B. Wenn diese Zahlen stimmen, sind sie ziemlich beeindruckend! In diesen genannten Outdoor-Tests gehen die meisten Zelte (inklusive Hilleberg Tunnel von der Seite angeströmt, bei +/- 100km/h in die Knie. Kleinen Sturmbunker hast du da
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Das ist eine Firma in Dänemarkt, die das als Service und als Entwicklungspartner anbietet. Hatte ich schon mal in vorauseilendem Gehorsam recherchiert hehe
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Spannende Diskussion, die sich hieraus ergeben hat. Freut mich! OT: Einen Windtunnel zu mieten scheint mir völlig unmöglich. Ich kenne einen Betreiber und weiß grob was die an Tagesmiete von Auto-, Windturbinen und Flugzeugflügel-Ingenieuren nehmen. Da müssen 30-40 Personen statt 10€ eher ihr Wochengehalt einzahlen Bis auf die allergrößten Windkanäle sind die auch eher auf Modelle ausgerichtet. Da passt also ein ausgewachsens Zelt in die Messzelle gar nicht so einfach rein meines Wissens.
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Moin allerseits, ich finde, es gibt viel zu wenig belastbares Wissen darüber, welche UL Shelter wieviel Wind wegstecken – sowohl untereinander, als auch im Vergleich mit klassischen Zelten. Da ist unglaublich viel Mutmaßung bei und die wenigsten Leute rennen mit Windmessern rum, um es zu objektivieren (Die einzigen mir bekannten Videos, die ernsthaft hohe Windgeschwindigkeiten direkt mit Windmesser abgelesen zeigen sind ein HB Akto und Soulo, die bei 85 MPH (137km/h) irgendwo in UK hart kämpfen aber noch stehen). Die Outdoor hat immer mal Windmaschinentests gemacht. Die meisten klassischen Zelte gehen da bei 75-120km/h in die Knie. Die krassen Brummer bleiben bis 150 stehen. Ich weiß nicht, wieviel die Miete einer starken Windmaschine pro Tag kostet, kenne aber jemanden, der das schon mal gemacht hat. Wäre es nicht spannend, wenn 30-40 Leute zusammen legen, 10€ auf n Tisch tun und zum Tag der Tage entweder persönlich kommen oder spannende Zelte einschicken, sodass man die wirklich einmal auf Last und unter vergleichbaren Bedingungen testen kann? Ich bin mir sicher, dass wir hier in der Community die Top 10 der gängigsten Shelter zusammen kriegen. Zum Beispiel: MLD Solomid MLD Duomid HMG Ultamid MLD Trailstar Flat-Tarp in verschiedenen Aufbauten Gatewood Cape Diverse H.S. Tarptents Shangri-La / WickiUp 3 / Luxe Hexpeak F6 Und zum Vergleich dann zusätzlich klassische, hochwertige Vertreter der anderen Zeltbauformen: Tunnel: Hilleberg Nallo 2 o.ä. 3-Stangen Kuppel: Hilleberg Soulo (1P) und Allak (2P) o.ä. Berg-Kuppel: Black Diamond Firstlight o.ä. Standard-Allround: MSR HubbaHubba o.ä. Geodät: TNF VE25 o.ä. Gebt doch mal ein Meinungsbild, ob ihr das spannend fändet und Lust hättet das mit Zelten und Kostenbeteiligung zu realisieren.
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Ehrlich gesagt nix, außer noch mal das Aufbauvideo genau anzuschauen. Gefällt mir nicht, dass die gesamte Last der Naht bei strammem Aufbau oder Wind auf dem RV liegt. Wenn ich es behalte, werde ich da einen Zugentlaster wie bei MLD oder HMG dranbasteln irgendwie. Keine Lust, dass bei einer stärkeren Böe der RV aufreißt und das halbe Zelt offen steht
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Neues iphone (11 pro/SE 2020)- Erfahrungen?
BohnenBub antwortete auf Madame_Anne's Thema in Leicht und Seicht
Die moderneren Multi-Objektiv Flagship Telefone der meisten Hersteller nutzen u.a. den Parallaxen Effekt zwischen zwei Linsen, um daraus Tiefeninformationen zu berechnen. Von dem Verständnis der Szenerie, die daraus entstanden ist, rendern sie dann die jeweils passenden Bereiche unscharf. Weitere Techniken, die zum Einsatz kommen sind Tiefeninformationen durch leichte Kamerabewegungen und in der neuesten Generation wohl auch Radar, das eigentlich für Augmented Reality zur Raumvermessung gedacht ist. Funktioniert manchmal gut, bei feineren Details eher nicht. Das beruht also tatsächlich auf optischen Prinzipien wenn man so will aber die Unschärfe selbst ist digital. Ich glaube, dass man heutzutage mindestens 1000€ für eine "richtige" Kamera ausgeben muss und willens etwas Zeit in der Post zu verbringen, damit man die Qualität von einem aktuellen Flagship erreicht. Und das iPhone 11 / 11 Pro trägt da im Schnitt der Bewertungen gerade die Krone. Was die im Hintergrund alles mit ihrer Rechenleistung an Szenenerkennung leisten und entsprechend mit diversen Belichtungen, die unmerklich zusammen geblendet werden, hinbekommen, ist schon sehr eindrucksvoll und ich glaube, dass für die allermeisten da draußen die Ergebnisse mit einem iPhone 11 oder 11 Pro unterm Strich besser sind, als mit einer erheblich teureren Kamera. Einfach weil das ganze Postprocessing so gut ist. Das ist sehr eindrucksvoll auch bei Video zu sehen, falls einen das interessiert. Wenn einem die Fotos also viel wert sind: Das 11er. Wenn man sich am alten Formfaktor nicht stört, tuts für alles andere auch das SE2. Das kleinere iPhone 11 tuts für die meisten Kamera-Anwendungen übrigens genau so wie das 11 Pro (Kameras sind identisch bis auf Tele) und ist erheblich günstiger! -
Moin allerseits! Hat einer der Nutzer die Möglichkeit einen direkten Vergleich zur Ridgerest zu machen? Die wiegt ähnlich viel, ist auf dem Papier natürlich dünner aber ein Klassiker. Gerade in Kombination mit einer LaBu/Relags Kanchen Junga würde mich interessieren, ob ihr da Unterschiede seht. In der ähnlichen Gewichtsrange ist ja auch die Kombination KanchenJunga + Prolite Small (~320g). Bin gespannt auf euren Input! Liebe Grüße aus Patagonien!
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Hey Moritz, wie lieb von dir – ich war gerade ganz überrascht das Video hier zu sehen, bin ganz verlegen haha. Ja, nun geht es los auf 2-3-x jährige Weltreise. Erste nennenswerte Station ist Patagonien – da wird es dann auch was im Themenbereich Trekking geben
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Wohlgemerkt eine Aussage ohne Praxiserfahrung – als nur Probeliegen beim Testaufbau. Bin aber optimistisch.
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Ich bin 188cm und für mich passts zu zweit. Klar berührt man das IZ hier und da. Aber ich kenne kaum ein Zelt, wo das nicht der Fall ist und stört mich nicht weiter.
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Bezog ich tatsächlich auf den Direktvergleich mit dem DCF Solomid. Welches wie in Beton gegossen da steht. Für ein 2-Personen Zelt mit zwei Stangen und entsprechend erheblich komplexerem Schnitt scheint es wirklich angenehm stabil und für die allermeisten Szenarien absolut ausreichend.
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Ich suchte ein Zelt für 2 Personen ohne Stange in der Mitte für gemeinsame Touren mit meiner Freundin. Und da das SS LI so leicht ist, reicht mir das auch für Solotouren, sodass ich nur noch ein Zelt brauche. So die Idee. Mir kommt das Material im Vergleich zu Solomid und Ultamid recht filigran vor. Mal schauen wie sich das in der Praxis schlägt. Details wie die magnetischen Tür-Halter sind wirklich sehr cool gelöst. Die kleinen Freuden des Lebens
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Danke dir, Wilbo. Ich habe gerade mit Henry Shires gesprochen, er hat mir einen Hinweis gegeben. Ich probiere es morgen noch mal.
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Aufbaugeschwindigkeit und vor allem das grandiose Platzempfinden und die Gemütlichkeit finde ich super. Um meine eigene Frage von vor ein paar Wochen aufzugreifen: Im Vergleich zu einem Solomid ist es recht wackelig, aber vermutlich trotzdem tauglich. Aktuell besorgniserregend finde ich, dass die beiden Reißverschlüsse anders als bei HMG und MLD unten keine Zugentlastung haben. D.h. die gesamte Spannung des Aufbaus zerrt an den RVs. Nach meiner Einschätzung muss das nach einer Weile von alleine oder bei einer Windboe den RV sprengen. Es ist noch eine zweite Lasche vernäht, deren Funktion ich nicht verstehe. Vielleicht kann die dabei helfen? Hat jemand eine Idee? Ich hänge mal ein kleines Video an: https://drive.google.com/file/d/1dme3nLcFtzKFhd2Z3CgL-xndZSTdPebF/view?usp=sharing