BohnenBub
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12% Zoll haben sie verlangt. Das ist ja ein reines Roulette Spiel. Jedes mal, muss ich einen anderen Satz zahlen. Naja, hatte keine Lust auf argumentieren. Dazu dann halt die 19% MwSt. Das Gewicht kann ich hier nicht sinnvoll messen. Die angegeben Werte vom Hersteller und Testern schwanken ja im Bereich 750-850g rum. Es ist angenehm flott zusammenpackbar, da alles verbunden ist, und man einfach um die kleinen Carbon-Stangen herum wickelt. Das Packmaß ist dann entsprechend so lang wie diese kleinen Aufstellstangen. Die Hauptnähte oder angenähte Haken & Ösen?
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Habe das Zelt heute vom Zoll geholt. Falls es irgendwelche Fragen gibt, immer her damit!
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Habe auch noch keinerlei Verschleiß an meinem Cuben Boden gesehen.
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Daypack für Arbeit/Training/Stadtreisen
BohnenBub antwortete auf milamber's Thema in Leicht und Seicht
Ich finde den Peak Design Everyday Backpack 30L in nahezu jeder Hinsicht perfekt für alles in der Stadt, Kurzreisen, Flugreisen, Reisen mit Technik etc.pp. -
Kann die gemachten Erfahrungen für mich bestätigen. Die NeoAirs sind in egal welcher Ausführung wabbelig und ich kann nicht sauber schlafen, egal ob hart oder weich aufgepustet. Die Exped Varianten mit vertikalen Kammern gefielen mir vom Schlafkomfort erheblich besser, haben bei mir nur nicht lange gehalten. Am Ende bin ich wieder bei einer Prolite S (120cm) bei 1,88cm Größe und einer drunter gelegten 1cm Laufbursche / Relags Kanchenzunga angelangt. Gewiss nicht perfekt, da nicht super leicht und nicht super bequem – aber dafür ist die Kombi recht sicher und das Schlafgefühl ist natürlich und nicht dieses Luftgewubbel
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Auf den Lofoten bist du ja zumeist auf 1-3 Tages-Touren unterwegs. Und hast zudem fast überall Handy-Empfang. Du weißt also vor Beginn einer jeden Tour, ob ein Unwetter aufzieht. Wenn du nicht gerade auf den Graten zelten möchtest, dein Zelt sauber genäht ist und du im Fall einer unangenehmen Wettervorhersage bereit bist eine Jugendherberge aufzusuchen, hätte ich da keine Bedenken. Daher würde ich auch nichts neues kaufen, sondern vom gesparten Geld lieber die Reise um eine Woche verlängern Falls Neukauf, dann unterstreiche ich die obige Solomid Empfehlung. Bei deinem Budget dann in SilNylon mit Inner, wenn es für dich von der Größe passt.
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Ich habe es mir nun bestellt. Kann dann bei Bedarf gerne berichten. 3 Wochen soll es laut Tarptent dauern. Dann eine Woche Versand + Zollabwicklung. Bin gespannt!
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Etwas ohne viel Höhenmeter aber mit spektrakulärer Aussicht wäre die Umrundung des Puig Roig. Das geht nur an einem Tag in der Woche (Sonntags?), da es über privates Land führt. Ich war nie zur richtigen Zeit da aber es sieht super schön aus und der Weg scheint einfach. Am besten mal googlen, das ist eine bekannte Tageswanderung.
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Je nachdem wie geländegängig du und dein Lütten seid, kann das hier als spannendes Abenteuer klappen, kann aber auch eine Nummer zu hart sein. Mit dem Lütten würde ich die Route vermutlich halbieren, siehe unten. Sehr viel Abwechslung von Gebirgsroute bis Waldpfad. Von Tunnel bis Schlucht. Gute Erreichbarkeit. GPS über Handy empfehlenswert. Start am Parkplatz am Cuber Stausee, kurz den GR221 nach Westen Richtung Trockenmauerweg, vorher links nach Südosten abzweigen und der Route (immer mal wieder Steinmännchen und Markierungen aber kein Weg) nach Nordosten über den Rücken folgen. An einer Stelle gibt es eine kurze 2m Kraxelstelle. Abstieg in das Tal vom Torrent d'Almadra und nach einer kurzen Tunnelquerung ein kurzes steiles Stück in den Torrent hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf. Der Abstieg ist auf losem Sand und muss langsam gegangen werden. Der Aufstieg rechts hinter einem Baum ist technisch einfach, braucht aber trotzdem alle Viere. Dann über eine kurze seilversicherte aber triviale Stelle nach Südosten weiter. Kurz vor dem Refugio Tossals Verds nach links und damit Nordosten abbiegen und über Font de Prats einen Halbkreis gen Ausgang machen. Als spannendere Variante über den Gipfel vom Puig de Tossals Verds. Ca 17km, ca 1100hm rauf/runter Du kannst die Route durch die Querverbindung von Parkplatz zur Schluchtquerung halbieren. Der östliche Teil (Cuber, Schlucht, Tossals Verds, Font de Prats) entspricht dann dieser GR221 Variante: http://alpenquerung.info/GR221/gr221-tag-6-port-de-soller-tossal-verds khyal hat diesen Beitrag moderiert: Bitte denkt dran, nur Bilder einzubinden, an denen Ihr die Rechte bzw die Erlaubnis habt, diese zu verwenden und in diesem Fall dann auch eine entsprechende Quellenangabe unter den einzelnen Bilder zu machen. Danke Khyal fuer das Mod-Team
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Ja, ich gehe wie du auch keineswegs davon aus, dass ein SS LI stabiler oder gleich stabil steht wie ein Solomid Cuben. Mir geht es vielmehr um die Frage, wie sich das SS LI im Vergleich zur Referenz (hier: Solomid Cuben) in diesem Punkt schlägt. Und davon abgeleitet dann für mich die Überlegung, ob das Zelt, was in quasi allen anderen Punkten großartig ist, womöglich ein prima Kompromiss für mich ist.
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Da würde ich mich womöglich gerne anschließen Finde das SS LI ebenfalls super spannend. Mich interessiert insbesondere die Windstabilität in der Praxis. Z.B. im Vergleich zu Solomid Cuben o.ä. – falls jemand hier Erfahrungen hat, wäre ich super dankbar sie zu hören!
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Denke, die Zielgruppe ist eine andere. Z-Packs zielt auf geringstmögliches Gewicht mit ausreichend Stabilität für Touren in größtenteils klimatisch entspannten Gegenden. HMG baut nach meinem Empfinden schon deutlich solider. Das HMG wirkt auf mich auf den Fotos eine ganze Ecke stabiler und strammer als die ganzen ZPack Geschichten. Mag natürlich täuschen.
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Interessant. Mit Kondensation hatte ich mit Cuben Mids noch nie nennenswerte Probleme aber es wird sicher Fälle geben, wo das feucht wird. Die abgeschnittene Spitze finde ich hingegen super, vermute ich doch, dass dies der Grund ist, warum man es mit normalen Stöcken aufbauen kann, ohne mit Pole Connector hantieren zu müssen, weil die Spitze 160cm hoch ist. Kann mir sogar vorstellen, dass es stabiler steht als ein großes Single Pole Mid. Mein kleines Solomid ist in der Aufbauart zumindest deutlich stabiler als mit Mittel-Pole.
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Kurze Touren in Israel: Golan Trail und ?
BohnenBub antwortete auf zweizehn's Thema in Tourvorbereitung
Ich fand die paar Tage ab Eilat nach Norden hoch sehr spannend. Das ist landschaftlich vermutlich sehr ähnlich dem oben beschriebenen Canyon. Ja, Wasser muss man in recht großer Menge mitführen. Glaube nach 3 Tagen kommt man ans Visitor Center ran, also 12L sind vermutlich ein Muss. Vielleicht eher mehr. Dafür kann der Rest super leicht sein. -
Ja klar, das ist super voll auf der ganzen Wanderung. Was ich damit ausdrücken wollte ist: Wenn es hart auf hart kommt und die Behausung tatsächlich die Biege macht, hat das für euch tendenziell keine katastrophalen Konsequenzen. Unbequem natürlich schon. Ich halte die Wahrscheinlichkeit jedoch für gering. Der Laugavegur ist so bekannt, dass da Island-Pauschaltouristen spontan auf 3-Tages-Tour aufbrechen. Mit City-Daypack, Sneakers und Jeans. Die kommen in aller Regel auch durch. Ich wills absolut nicht verharmlosen, man sollte schon vorbereitet sein und wissen was man tut aber der Laugavegur ist keine Expedition.
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Ich habe schon die wildesten Baumarkt-Zelte auf dem Laugavegur gesehen. Klar, möglich dass es sie zerlegt, aber gerade der Laugavegur mit seinem dichten Hüttennetz erfordert nicht gleich die volle Ausrüstung zur Grönland-Querung. Die von dir genannten Zelte sind alle sehr schwer. In diesem Forum geht es um möglichst leichte Ausrüstung. Einige womöglich passende Kandidaten sind da: Tarptent Scarp2, HMG Ultamid 2, MLD Duomid etc. Also grob 30%-50% des Gewichtes der von dir bislang anvisierten Produkte. Viele Grüße!
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iPhone: Lightning-Blödsinn... und billige Lösung?
BohnenBub antwortete auf martinfarrent's Thema in Ausrüstung
Ich habs im Alltag bisher auch erst 2x geschafft gleichzeitig auf Bluetooth Kopfhörer und iPhone keinen Strom mehr gehabt zu haben. Auf Tour hält ein Akku durchschnittlich eine Woche bei mir. Musik höre ich draußen allerdings auch gar nicht. Hast du mal getestet, wieviel mehr Strom Bluetooth wirklich braucht im Vergleich zum verstärkten Analogsignal? Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es keinen riesigen Unterschied machen wird aber getestet habe ich es nie... -
Daunenschlafsack/Kondensproblem und deren Management auf längeren Touren
BohnenBub antwortete auf Painhunter's Thema in Ausrüstung
Ich habe jetzt die letzten 8 Seiten nicht gelesen aber...ich bin seit meinen ersten Outdoor-Erfahrungen nur mit Daunenschlafsäcken und Quilts unterwegs – und das vornehmlich in Regionen, in denen die unangenehmsten Bedingungen dafür herrschen. Weit über 1000km in Schweden, Norwegen, Island mit teilweise Regen über 2 Wochen hinweg, ständig um den Gefrierpunkt herum. Das einzige mal, dass ich ernsthaft mit Feuchtigkeit zu tun hatte war bei einem 50h Regenguss auf einer triefenden Moosfläche direkt neben einem Bach in einem winzigen Winterzelt. Ansonsten kann ich mich an nichts erinnern, wo Feuchtigkeit im Schlafsack ein Problem gewesen wäre – weder im Zelt, noch im Trailstar, im Solomid oder im Ultamid. Klar ist es mal feucht aber dass deshalb die Isolation ernsthaft nachgelassen hätte, habe ich noch nicht gemerkt. -
OT: OT da nicht UL – vielleicht hilft es @sollitom trotzdem, da er zunächst nicht von seiner großen Kamera abweichen will: Ich vermute, dass sie etwas mehr wiegt als deine aktuelle Tasche – dafür ist sie in jeder Situation völlig wasserdicht und alles Equipment inkl. Telefon ist perfekt geschützt. Von Regen bis Furten ist alles sicher. Ich habe sie immer dabei, wenn ich die große Kamera mitnehme: Ortlieb Digishot M.
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Georgien, Island, Sarek oder doch was Anderes?
BohnenBub antwortete auf Fabian.'s Thema in Tourvorbereitung
Du schienst ja auch an Bulgarien interessiert. Falls ihr diesen Spätsommer noch eine Kurztour machen wollt, kann ich das sehr empfehlen. Ich war vor zwei Jahren mit den beiden Pappenheimern für eine super kurze aber wirklich richig, richtig schöne kleine Tour da. Hat mir viel Spaß gemacht und viel mehr gegeben, als es die Länge vermuten lässt. Wenn es dich interessiert, schau mal rein: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/95301-BG-Pirin-und-Rila-zwei-bulgarische-Gebirge -
Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
BohnenBub antwortete auf Janobert's Thema in Tourvorbereitung
Es gibt eine Menge alpine Variante, von denen einige durchaus empfehlenswert sind. Da gibt es kurze Abschnitte, wo sich der Weg verliert oder es kurz weglos wird aber nichts dramatisches. Normalerweise ist der Trail gut zu sehen und technisch sehr einfach. Gibt ein paar ausgesetzte Stellen auf den alpinen Varianten aber mit etwas Trittsicherheit gar kein Problem. Trailrunner funktionieren perfekt. -
Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
BohnenBub antwortete auf Janobert's Thema in Tourvorbereitung
Für einen Reisebericht habe ich leider keine Zeit, tut mir leid. Probleme mit Höhe sind individuell. Ich bin morgens in Huaraz (3.000) angekommen, habe einen Tag ruhig gemacht, an den beiden Folgetagen dann Akklimatisations-Dayhikes Laguna Churup (ca 1h Fahrt per Sammeltaxi, Abfahrtsort kann dir das Hotel verraten) und Laguna 69 (3h Fahrt pro Richtung, sammeln dich im Hotel ein) gemacht. Beide so um 4.600m Höhe und 700m Anstieg. Und dann gings los. Es gibt tausende Varianten von dem Trek zwischen 70 und 130km. Die meisten Leute starten in Quartelhuain. Bis zum Dorf Pocpa kommt man völlig easy einmal am Tag früh morgens mit dem Bus von Huaraz (einfach im Hotel fragen – dort ist ALLES auf Trekking ausgerichtet) und geht dann entweder noch 3-4h zu Fuß auf Schotterpiste bis Quartelhuain oder spielt Anhalter. Etwa 6 Tage Proviant ist eine übliche Menge, da man etwa um Tag 6 herum in Huaylappa nachkaufen kann für die restlichen 2-3 Tage. Wenn man fit und akklimatisiert ist und gerne läuft, braucht man da eher 4-5 Tage hin aber ich würde lieber mit den üblichen 6 kalkulieren, bevor man trocken läuft. Wasser gibt es nahezu überall (Gebirge halt). Es gibt dort einige Viehhaltung (nichts intensives). Wir hatten einen Filter mit aber ob man den nun unbedingt braucht, bezweifle ich. Man muss dann halt etwas genauer gucken, woher das Wasser kommt und selektiver sein. Mit 1,5L am Körper kommt man im Schnitt gut hin, denke ich. Bzgl. Sicherheit: 0 Bedenken. Weder in Huaraz, noch auf dem Weg. Es gibt einige alpine Alternativen zur Standard-Eselsroute, die sich unbedingt lohnen. In meiner Planungsdatei im Anhang rot markiert. Wirklich ein wunderschöner Trek! -
Fragen zu Orientierung; Reiseziel Peru
BohnenBub antwortete auf Janobert's Thema in Tourvorbereitung
Ich komme gerade vom Huayhuash Circuit zurück. Wenn du Fragen hast, frag gerne. -
Was habt ihr denn für Trails geplant? Wenn es unschwierige Geschichten in trockenen Gebieten sind, kann sie ja ansich auch die ganz normalen Nike Running / Urban Sneaker anziehen, die sie scheinbar sowieso dabei hat. Nike Free Rn, Air Zoom Pegasus 34 etc. Tragen sich auf untechnischen Trails durchaus gut. Sollte halt vom Gelände halbwegs einfach und trocken sein. Ansonsten gibts wie schon von @Andreas K. angesprochen von Adidas tatsächlich viele Outdoor-Schuhe im Urban Look. Aber mal andersrum aufgezogen: Habt ihr bei einer Weltreise nicht sowieso mindestens je 2 Paar dabei? Man möchte doch nicht wochenlang auch in der Stadt im gleichen Schuh durch die Gegend rennen, oder?
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Mhm...auf Touren, bei denen ich mir Nachts Isolation am Kopf wünsche, habe ich sowieso meine Daunenjacke mit Kapuze dabei und trage einfach die. Da gibt es dann auch keine Kältestellen zwischen Quiltabschluss und einer Kopfisolation etc.
- 8 Antworten
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- top bag
- schlafsack
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