Reputationsaktivitäten
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Hans M. reagierte auf BitPoet in Verlässlich wasserdichte ultraleichte Packsäcke für Schottland im regnerischen Oktober?Wie andere schon schrieben, Zelt und Schlafsack in einen ist ein No-Go. Eher schon Klamotten + Schlafsack. Die größeren HMG-Säcke sind ziemlich stabil, hat bei mir ca. 3000km gedauert, bis der erste nicht mehr ganz dicht war (Einsatz wechselnd für Schlafsack+Klamotten und ab und an als Futtersack). Die Zeltplane (ich denke, du meinst das Groundsheet) reist bei mir immer in der Netztasche mit, die kann nach der ersten feuchten Nacht dort nur trockener werden. Fürs Kleinzeug sind die von den Anderen erwähnten Sea to Summit Säcke auch okay. Für eher spitzige/kantige Inhalte würde ich die präferieren.
Beim Schlafsack hätte ich auch Bedenken. In den Highlands kannst du um die Zeit auch mal nahe über der Frostgrenze unterwegs sein. Da sind dann 250g Daune in Verbindung mit der Feuchtigkeit für viele schon relativ knapp bemessen. Unter 200g Füllung würde ich da eher nicht gehen.
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Hans M. reagierte auf khyal in Verlässlich wasserdichte ultraleichte Packsäcke für Schottland im regnerischen Oktober?Ich nehme jetzt mal an, Du meinst von HMG die mit Roillverschluss z.B: den ?
Ja ist absolut dicht, Material eh, Naht abgetaped bzw geklebt...
Aber ich wuerde die STS Ultra Sil Dry Sacks nehmen, aehniche Gewichtsklasse, preiswerter und haben entsprechend meinem Vorschlag inzwischen einen ovalen Boden (dadurech rollen sie nicht mehr weg, was an einer Flussboeschung oder Grat bloed enden kann.)
Ich habe div der alten Generation sewit vielen Jahren und kriege sie nicht kaputt.
Zelt zusammen mit Schlafsack ist eine ganz schlechte Idee, Zelt iat fast immer feucht,
Ne Evazote-Matte braucht keinen wasserdichten Beutel, reicht nen Schnuerzugbeutel...
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Hans M. reagierte auf einar46 in Ausrüstung für Via de la Plata ab 21. Februar?Kann man natürlich so machen, keine Frage.
Man muss sich aber dann im Klaren sein, dass man immer von Herberge zu Herberge laufen muss. Gerade auf den wenig begangenen Jakobswegen ist das manchmal nicht so einfach.
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Hans M. reagierte auf RaulDuke in Ausrüstung für Via de la Plata ab 21. Februar?Da es da ja bekanntermaßen säckeweise Pilgerherbergen gibt, würde ich ultraleichte kleidung einpacken und zack!
Nahrung muß man auch so gut wie nie mitführen, da es in den meisten Orten, wo ne Herberge ist, auch was essen kann und Kaffee gibt es auch an jeder Ecke zu trinken!
Macht also maximal 2 1/2 Kg Gepäck, wenn man einen sehr leichten Rucki hat, wie den Gossamer Gear Murmur oder den Packl (Spezial) von Huckepacks!
Meine Erfahrung beschränkt sich zwar auf den Camino del Norte und mir ist, angelesener Weise, bewusst, das auf der Via de la Plata oft wesentlich längere Etappen zu finden sind, aber ich würde auf Zelt und Schlafsetup verzichten, außer einem leichten Schlafsack, bzw einem Jugendherbergsschlafsack!!
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Hans M. reagierte auf MBo in Ausrüstung für Via de la Plata ab 21. Februar?Hallo Hans,
Tipps für die Via de la Plata gibt's auch hier:
https://www.caminosantiago.eu/pilgerforum/index.php?forums/via-de-la-plata.11/
und bei einem Mitglied des Forums gibt's eine Packliste für den Herbst auf der via. Er ist im Oktober gestartet.
https://my-blog.mysticlands.eu/?p=7611
Zusammen mit dem Blog von @einar46 ergibt das eine gute Planungsgrundlage.
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Hans M. reagierte auf einar46 in Ausrüstung für Via de la Plata ab 21. Februar?Hallo,
in meinem Blog (siehe Signatur) gibt es 2 Reiseberichte (1.Teil im Februar/März 2018 und 2.Teil im Oktober/November 2018) über den Jakobsweg Via de la Plata.
Zusätzlich habe ich im Menüpunkt Fragen/Themen F10 einige Tipps/Ratschläge für spanische Jakobswege aufgeschrieben. Dort gehe ich auch näher auf die Ausrüstung ein.
Vielleicht hilft Dir das etwas weiter.
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Hans M. hat eine Reaktion von Nero_161 erhalten in Welche Schlafunterlagen benutzen die Forenuser?1.83 bei 80kg, Seiten- und Bauchschläfer
Gossamer Gear Thinlight 1/8" Insulation Pad 187 x 51 cm, 3 mm dick, gefaltet 51x27x 2 cm (angegeben 75g, gemessen 90g - aber wird vlt. noch ein bisschen gekürzt) (90g) Nordisk Ven 2,5 Torso 122x51 Packmaß 25x10 , R=2,3 bis 0° (298g) kl. Polsterüberzug 40x40cm (Baumwolle) - wird gefüllt mit Kleidung wie Fleece etc. (79g)
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Hans M. reagierte auf Heinrich in Welche Schlafunterlagen benutzen die Forenuser?190, 100 kg. "Multirotator" im Schlaf...
Nehme mittlerweile wieder eine stinknormale zurechtgeschnittene 14 mm Evazote.
Denn es ist mit Mitte 50 egal ob es weicher oder härter ist, es tut immer weh beim Aufstehen.
(aber dann weiss man dass man noch lebt)
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Hans M. reagierte auf khyal in Panzertape - Welches nehmt ihr auf den Trail und wieviel davon?Ich wuerde ueberhaupt kein Panzertape, sondern statt etwas Spinnackertape, Reepschnur, Naehzeug (Sternzwirn, Ledernadel, und evtl noch das von Zpacks) mitnehmen, damit bist Du deutlich besser fuer Reps geruestet, Panzertape u.A. ist bei mir schon vor mehreren Jahrzenten aus dem Pack geflogen..
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Hans M. reagierte auf khyal in Hat jemand Erfahrung/Tipps bzgl. Rucksacktransport (mit außenliegendem Rahmen) im Flugzeug (normale Gepäckaufgabe, nicht als Handgepäck)?Aussenliegende Rahmen sind natuerlich empfindlicher, wenn der Rucksack beim Verladen fallen gelassen wird und, Shit happens, der genau auf eine Ecke faellt, da sind dann Rucksaecke, wo der Rahmen aus einzelnen Staeben besteht, die durch Gurtbandtaschen verbunden sind, wieder besser.
Pack den Rucksack so, dass empfindliche Sachen durch unempfindliches Gepaeck geschuetzt sind (z.B. nicht Kochtopf nach aussen, falls Du ihn beulenfrei halten willst) und da Du ja den Rucksack eh in nem Transportsack hast, kannst Du den Rahmen dadurch schuetzen, dass Du direkt auf den Rucksack ein Stueck stabile Pappe (z.B.von einem Kuehlschrank o.A., bekommst Du auf Nachfragen bei jedem entsprechenden Geschaeft) direkt auf den Rahmen bindest (z.B. mit Deinen Zeltspannleinen).
Ganz Vorsichtige packen den Rucksack in einen stabilen Karton oder billigen Koffer, den sie irgendwo unterstellen, falls sie keinen Gabelflug haben, das halte ich fuer uebertrieben, aber das muss jeder so machen, wie er sich damit wohlfuehlt.
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Hans M. reagierte auf Biker2Hiker in Hat jemand Erfahrung/Tipps bzgl. Rucksacktransport (mit außenliegendem Rahmen) im Flugzeug (normale Gepäckaufgabe, nicht als Handgepäck)?10€ Hartschalenkoffer gebraucht holen, am Zielort verstauen oder spenden.
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Hans M. reagierte auf khyal in Luftpolsterfolie als Groundsheet?Wenn es Dir nicht um Durchstichfestigkeit geht, nimm Polycro, sonst HS Tyvek...
Polycro gibt es nicht in der Breite, nimm halt 2 Schmalere, leg sie ueberlapend, oder kleb sie mit Tape zusammen.
Ich wuerde keinen Plane in die Apside legen, sonst bastelst Du Dir Deinen eigenen See unter´m Zelt, wenn Du den Eingang bei Regen aufmachst.
Wenn es auch den Zeltboden / Luftmatte vor Dornen usw schuetzen soll, wuerde ich HS Tyvek nehmen, gibt es von div Herstellern auch fertig zugeschnitten...
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Hans M. reagierte auf schwyzi in Luftpolsterfolie als Groundsheet?Luftpolsterfolie hat ein unterirdisches Packmaß.
Ikeafolie nicht. Die gibt es vor führenden Ikeafilialen im Folien-Abfallcontainer. Kostenlos. Man muss nur dumpster diving machen
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Hans M. hat eine Reaktion von Aeros erhalten in Neues zum Thema UL aus dem weltweiten InternetzIch habe mir das Zelt vor einigen Wochen gekauft. Ist superleicht, voll schnell aufzustellen und abzubauen. Bin sehr zufrieden damit. Weniger zufrieden bin ich mit dem Rucksack von Dan Durston. Da habe ich leider den large gekauft, obwohl ich wohl eher den medium hätte gebraucht. Zurückschicken ist mir zu mühsam, die 20% Einfuhrumsatzsteuer und 10% Zoll (Österreich) bekomme ich ja auch nicht zurück. Jetzt checke ich mal den neuen Osprey 55 pro.
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Hans M. hat eine Reaktion von Aeros erhalten in Ebay Kleinanzeiger BetrügerIst schade, denn wenn man was bestellt, was dann doch nicht passt, ist das mit dem Zurückschicken in die USA und Umtauschen aufgrund der Zollformalitäten finanziell ziemlich ineffektiv. Ich habe mir das X mid pro 1 gekauft und bin ziemlich begeistert davon. Anders beim Rucksack (Kakwa 55). Da ist large nach amerikanischen Begriffen wohl UL
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Hans M. reagierte auf sugus in Leichtestes UL Bag ever!Schaut euch mal an, was da in Down-Under rechtzeitig zum 1. April auf den Markt gekommen ist:
https://www.paddypallin.com.au/paddy-pallin-ibis-ultralight-pack.html?utm_campaign=401938_April_1_april_fools&utm_medium=email&utm_source=Paddy Pallin&dm_i=4WBB,8M4Y,1HGL4B,YY8U,1
Specs
Pack Size Litres Weight Materials Load Range Ibis Ultralight O/S 40 - 100 0.1kg 100% Post consumer plastic bags
0 - 5kg
find ich witzig vorallem auch den Vermerk, es gäbe ein spezielles Frauendesign - 20% leichter und 20% teurer
Liebe Grüsse aus der Schweiz
UL Pack Paddy Pallin.pdf
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Hans M. hat eine Reaktion von J_P erhalten in VorstellungsthreadHallo, ich bin der Hans, Radiologe, seit kurzem in Pension, wohne in einem kleinen Ort im Wienerwald, westlich von Wien. Laufe regelmäßig (2-3x/Woche 14-18 km), alle paar Jahre mal einen Marathon oder Halbmarathon (M-Bestzeit beim VCM 3h24min).
Längere Wanderungen habe ich erst zweimal gemacht: Juni 2021 den Cammino di San Benedetto von Norcia nach Montecassino (sehr heiß war's!): 16 Tagesetappen, 320 km, 9.000 Höhenmeter, Übernachtungen in kleinen Dörfern, meist B&B. Daher musste ich weder Essen mitnehmen, noch ein Zelt oder Schlafsack oder Kochutensilien.
Juni 2022 den Benediktweg von Spital/Pyhrn (Oberösterreich) durch Steiermark, Kärnten, Slowenien bis Aquileia (Italien): 20 Tagesetappen, 474 km, 12.000 Höhenmeter). Da auch hier immer in festen Unterkünften übernachtet mit Frühstück und Abendessen, war auch hier Ultraleicht kein Thema. (Gesamtgewicht ohne Wasser: ca. 15 kg) Am Ende der 7. Etappe im slowenischen Kamnik habe ich 3 kg unnötige Sachen per Post nach Hause geschickt.
Mein Plan dieses Jahr ist der Israel National Trail (Shvil Israel, etwas über 1.000 km, davon die letzten 450 km durch die Wüste Negev. Anreise am 8. Oktober 2023, vom Norden nach Süden; ich gebe mir Zeit bis 8. Dezember). Das ist ja nun was ganz anderes als meine bisherigen Wanderungen, da jetzt auch Zelt, Isomatte, Schlafsack und Kochutensilien dazukommen. Mein Ziel ist Gesamtgewicht (ohne Essen und Trinken) 6-8 kg. D.h. Ultraleicht ist nun ein großes Thema und ich bin schon stark am Planen:
Mein 2kg-Deuter Futura Air track Rucksack 50+10 wird ersetzt durch einen deutlich leichteren (bin noch am Überlegen ob einen Dyneema-Rucksack (ZPacks) oder Osprey Exos 58 (letzterer hat doch 1,3 kg). Beim Zelt wird es wahrscheinlich das Dan Durston X-Mid Pro 1, das ja morgen (23.1.) auf seiner Website vorgestellt wird und ab dem Tag darauf bestellbar sein soll (hat sicher deutlich unter 500g). Ultraleichte Isomatte und Schlafsack bin ich noch beim checken. Ebenso Kochutensilien. Beim Kocher denke ich an etwas, wo man Trockenspiritus verwenden kann. Das scheint mir leichter zu sein als eine Gaskartusche.
Weitere Utensilien: Da ich ca. 3 Wochen in der Wüste gehe, brauche ich natürlich was zum Aufladen einer Powerbank (dzt. habe ich Anker PowerCore 10000) und mit dieser dann Aufladen von Smartphone, Stirnlampe (Ledlenser MH5) und Apple Watch. Da bin ich noch beim Suchen wegen einem mobilen leichten aber nützlichen Solarpanel.
6-8 kg Totalgewicht wird schwer erreichbar sein, aber ich schaue auf jedes Gramm und ersetze ggf. Gegenstände, die ich schon habe, durch leichtere.
Dieses Forum gefällt mir sehr, weil der Umgangston freundlich ist und die mitgeteilten Erfahrungen sehr nützlich für einen Ultraleicht-Beginner wie ich einer bin. Aber ich habe ja noch einige Monate zum Planen ...
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Hans M. reagierte auf Variatio in Neuer leichter Midlayer gesucht: Daune/MerinoSo, hier nun die Details.
Die Piz Roseg und die Dufour sind zwei relativ verschiedene Jacken. Die Piz ist so etwas wie eine Merino-Fleece-Jacke mit zusätzlichem Front-Windschutz, die Dufour ist eine leichte Merino-Isolationsjacke als Alternative zu KuFa-Isojacken. Dementsprechend ist die Dufour rundherum in Ripstop gekleidet, wogegen die Arme und der Rücken der Piz auf der Innenseite Merino ist, sich daher angenehmer anfühlt, allerdings auch winddurchlässig ist.
Die technischen Daten/Eindrücke: Die Piz wiegt in L 320g, die Dufour 230g, halten damit ihr Versprechen. Gerade die Dufour überrascht damit ein bisschen, denn sie ist definitiv voluminöser, als ich es angesichts des Gewichts erwartet hatte. Das Teil kann Isolation.
Im Schnitt unterscheiden sie sich spürbar, die Piz ist schlanker und etwas länger geschnitten und passt mir (180cm, 82kg) ziemlich gut. Die Dufour ist dagegen deutlich weiter geschnitten und mir insgesamt zu groß. Hier könnte M besser passen, was allerdings unbewiesen bleibt. Das Packmaß ist recht kompakt, kommt aber nicht an meinen Daunenpulli heran.
Da die Passform der Dafour nicht stimmt, habe ich sie auch gar nicht weiter getestet - grundsätzlich halte ich sie für eine schöne Jacke, die eine gute Alternative für KuFa-Isojacken darstellt. Daher im Folgenden nur noch zur Piz Roseg.
Tragegefühl: Die Piz trägt sich sehr angenehm, gerade mit der Woll-Innenseite direkt auf der Haut. Aber auch über dem Baselayer macht sie eine gute Figur, auch wenn Wolle auf Wolle mehr reibt, als Wolle auf Pertex. Soweit so klar. Da sie aber nicht komplett eng anliegt (auf dem Photo ohne Baselayer), ist hier noch genügend Spielraum, so dass es sich angenehm anfühlt. Die Front ist auch auf der Innenseite mit Ripstop belegt, was ohne Baselayer ok ist, aber mit Baselayer insgesamt sehr angenehm.
Sie Taschen sind praktisch positioniert und etwas höher als "klassische" Jackentaschen. Zudem passt auch mal etwas größeres rein. Die kleine Schlüsseltasche auf dem Arm ist genau das.
Funktionalität: Einen ersten Test habe ich gestern Nachmittag in der Sonne auf dem Rad gemacht. Wegen der angenehmen Temperaturen war das weniger ein Isolations- als ein Windtest. Hier merkt man schon, dass an den Armen Wind durchkommt, was aber angesichts der Temperaturen sehr angenehm war. Auch der freie Rücken bewirkt eine sehr angenehme Klimatisierung, da sich keine Feuchtigkeit staut. Insgesamt ist der Piz nicht so wärmend/isolierend wie mein Daunenpulli, aber in Kombination mit langärmligem Merino-Baselayer könnte das für meine Ansprüche ausreichend sein.
Heute Morgen dann der Fahrradtest in der Kälte (naja, mit 8 Grad deutlich wärmer als letzte Woche morgens, aber immerhin). Hier habe ich als zusätzlichen Windbreaker meine kleine Adidas Terrex Agravic Alpha Hooded (180g) genutzt, die wegen des schlanken Schnitts der Piz perfekt darüber passt, ohne dass es zu störenden Falten, Reibung, etc. kommt. Dazu noch mein langes Merino-Base drunter. Die Kombi war dann total angenehm, da an den Armen die Merino-Base und die Piz ein hinreichend dickes Luftpolster anlegten, das durch die Terrex von Wind geschützt wurde. Insgesamt fühlte ich mich mit der Merino-Windbreaker-Kombi besser klimatisiert als mit meiner schwereren Windbreaker-Softshell, die ich bei 4 Grad Außentemperatur mit dem Daunenpulli ergänzt hatte.
Fazit: Die Piz Roseg ist ein bisschen anders, als zunächst gesucht (etwas schwerer, weniger kompakt, nicht komplett wind/wasserabweisend). Aber sie bietet ein toll klimatisierendes Paket, das sich gut mit meiner anderen aktuellen Ausstattung (Adidas Terrex, Baselayer, ggf. leichte Hardshell) ergänzt und meine anderen expliziten und impliziten Ansprüche (Reißverschluss, praktische Taschen, Passform, keine Kapuze) erfüllt.
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Hans M. reagierte auf kai in Listen-Optimierung: UL durchs (Hoch-)gebirge auf dem "Sentiero Delle Pace"Was mir noch eingefallen ist: du könntest statt Gas auf Esbit setzen. Das funktioniert bei mir bis in die Minusgrade ohne Probleme. Dann muss man aber 2-3 Minuten mehr einplanen, bis das Wasser kocht. Ein Esbit mit 14g reicht für 500ml locker. Damit würdest du dir den Brenner, die Kartusche und die Füllung sparen und könntest den Windschutz niedriger machen, was wiederum Gewicht spart. Der Esbit-Kocher wiegt 14,3g (nachgewogen) und 5x Esbit mit je 14g wiegen inklusive Verpackung 72,5g (nachgewogen). Das ist allerdings davon abhängig, wie lange du unterwegs bist und ob du Nachschub bekommst.
Außerdem würde ich den schweren Fleecepullover gegen eine Daunenjacke tauschen. Das wäre der teuerste Punkt, könnte dir aber locker 200g sparen.
Und zu guter Letzt könntest du überlegen, ob du die Stöcke wirklich brauchst. Ich bin jemand, der nie Stöcke mitnimmt, weil ich mich ohne einfach viel freier fühle. Für das Zelt habe ich eine faltbare MYOG-Zeltstange mit 132cm dabei, die nur 95g wiegt. Hat zwar keinen Multiuse, ist dafür aber fast 400g leichter als deine Stöcke.
Einsparpotential insgesamt ca. 990g.
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Hans M. hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in VorstellungsthreadHallo, ich bin der Hans, Radiologe, seit kurzem in Pension, wohne in einem kleinen Ort im Wienerwald, westlich von Wien. Laufe regelmäßig (2-3x/Woche 14-18 km), alle paar Jahre mal einen Marathon oder Halbmarathon (M-Bestzeit beim VCM 3h24min).
Längere Wanderungen habe ich erst zweimal gemacht: Juni 2021 den Cammino di San Benedetto von Norcia nach Montecassino (sehr heiß war's!): 16 Tagesetappen, 320 km, 9.000 Höhenmeter, Übernachtungen in kleinen Dörfern, meist B&B. Daher musste ich weder Essen mitnehmen, noch ein Zelt oder Schlafsack oder Kochutensilien.
Juni 2022 den Benediktweg von Spital/Pyhrn (Oberösterreich) durch Steiermark, Kärnten, Slowenien bis Aquileia (Italien): 20 Tagesetappen, 474 km, 12.000 Höhenmeter). Da auch hier immer in festen Unterkünften übernachtet mit Frühstück und Abendessen, war auch hier Ultraleicht kein Thema. (Gesamtgewicht ohne Wasser: ca. 15 kg) Am Ende der 7. Etappe im slowenischen Kamnik habe ich 3 kg unnötige Sachen per Post nach Hause geschickt.
Mein Plan dieses Jahr ist der Israel National Trail (Shvil Israel, etwas über 1.000 km, davon die letzten 450 km durch die Wüste Negev. Anreise am 8. Oktober 2023, vom Norden nach Süden; ich gebe mir Zeit bis 8. Dezember). Das ist ja nun was ganz anderes als meine bisherigen Wanderungen, da jetzt auch Zelt, Isomatte, Schlafsack und Kochutensilien dazukommen. Mein Ziel ist Gesamtgewicht (ohne Essen und Trinken) 6-8 kg. D.h. Ultraleicht ist nun ein großes Thema und ich bin schon stark am Planen:
Mein 2kg-Deuter Futura Air track Rucksack 50+10 wird ersetzt durch einen deutlich leichteren (bin noch am Überlegen ob einen Dyneema-Rucksack (ZPacks) oder Osprey Exos 58 (letzterer hat doch 1,3 kg). Beim Zelt wird es wahrscheinlich das Dan Durston X-Mid Pro 1, das ja morgen (23.1.) auf seiner Website vorgestellt wird und ab dem Tag darauf bestellbar sein soll (hat sicher deutlich unter 500g). Ultraleichte Isomatte und Schlafsack bin ich noch beim checken. Ebenso Kochutensilien. Beim Kocher denke ich an etwas, wo man Trockenspiritus verwenden kann. Das scheint mir leichter zu sein als eine Gaskartusche.
Weitere Utensilien: Da ich ca. 3 Wochen in der Wüste gehe, brauche ich natürlich was zum Aufladen einer Powerbank (dzt. habe ich Anker PowerCore 10000) und mit dieser dann Aufladen von Smartphone, Stirnlampe (Ledlenser MH5) und Apple Watch. Da bin ich noch beim Suchen wegen einem mobilen leichten aber nützlichen Solarpanel.
6-8 kg Totalgewicht wird schwer erreichbar sein, aber ich schaue auf jedes Gramm und ersetze ggf. Gegenstände, die ich schon habe, durch leichtere.
Dieses Forum gefällt mir sehr, weil der Umgangston freundlich ist und die mitgeteilten Erfahrungen sehr nützlich für einen Ultraleicht-Beginner wie ich einer bin. Aber ich habe ja noch einige Monate zum Planen ...
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Hans M. reagierte auf Capere in Hochwertiger Kaffee auch unterwegsJacobs Typ Espresso
- kräftig, stark, rau, bitter-herb, hart, säuerlich
Jacobs Typ Café Crema
- milder, weicher, dennoch intensiv, leicht säuerlich
Mount Hagen Café Arabica
- weich, rund, ausgewogen, mild, harmonisch, wenig Säure
Cellini Caffe Instant Espresso
- herb-intensiv, aber schon wässrig, im Vergleich der Schwächste m.M.n.
Nescafe Gold Typ Espresso
- intensiv, weich, besonders feine Crema, trockenes Gefühl im Mund
Starbucks VIA Italian Roast
- stark, intensiv, sehr rauchig-verbrannt
Mein persönlicher Favorit sind hierbei definitiv die kräftig-intensiven Sorten, da ich auch meinen täglichen Kaffee eher stark bevorzuge. Nichtsdestoweniger hatte ich schon alle mal auf Tour dabei und geschmeckt hat es im Grunde noch immer.
Werde bei Gelegenheit noch ein paar schwächere Sorten ergänzen.
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Hans M. reagierte auf Capere in Hochwertiger Kaffee auch unterwegsHab mich mal über einen kleinen Vergleich von sechs Sorten Instant Kaffee gemacht. Allesamt vorportioniert im 1,8-2g Beutel und meist in einer 10er-25er Packung erhältlich.
Von links nach rechts: Starbucks VIA Italian Roast, Nescafe Gold Typ Espresso, Cellini Caffe Instant Espresso, Mount Hagen Café Arabica, Jacobs Typ Café Crema und Jacobs Typ Espresso.
Man sieht direkt beim Pulver Unterschiede in Röstung und Herstellungsform (Mount Hagen Café Arabica als einziger Vertreter mit Gefriertrocknung, Rest mit Sprühtrocknung).
Lösungsverhalten war bei allen gleich gut (immer erst Kaffee in die Tasse, dann das heiße Wasser dazu und es vermischt sich gleich alles). Unterschiede sind sofort in der Crema ersichtlich - die Jacobs & Nescafe Sorten weisen hier zum Rest doch einen deutlichen Unterschied auf.
Geschmacklich kommen wie erwartet extreme Unterschiede zu Tage. Insofern folgt gleich die einzelne Auflistung.
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Der Traum ist wahr geworden:
https://www.hoverglidepacks.com/
Ich kann nicht mehr, hahaha
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Hans M. reagierte auf Linkshaenderin in Israel National Trail (Shvil Israel) September - November 2022Hallo Hans, ich habe schon in anderen Threads gelesen, dass du den INT wanderst dieses Jahr. Ich hoffe, du hast eine ebenso gute Zeit wie ich.
Beim Schlafsystem kann man nicht einfach sagen, ob etwas nötig ist oder nicht. Ich würde davon abraten, eine Luftmatte ohne Schaummatte als Unterlage zu nehmen, denn ich habe zu viele Shvilistim getroffen, deren Luftmatratze Löcher bekommen hat. Andersherum jedoch, so wie du es fragst, kann man es natürlich machen. Ich habe Menschen getroffen, die nur auf einer dünnen Isomatte geschlafen haben, für mich wäre das jedoch nichts. Die Böden in Israel sind sehr hart und sehr steinig und noch dazu hat gefühlt alles, was wächst, Dornen oder Stacheln. Wirklich eben war es zudem selten, auch in den Nightcamps, wo man sozusagen keine freie Platzwahl hat. Ich persönlich hätte es daher keine zwei Monate mit so wenig Schlafkomfort ausgehalten, aber da du offenbar härter im nehmen bist, spricht da nichts dagegen. ;)
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Hans M. reagierte auf kai in Größe Schlafsack im Verhältnis Körpergröße@Hans M. vielleicht wäre auch ein Spark in Long etwas für dich. Die haben ein super Gewicht und Packmaß. Ich habe davon welche (in Regular) und bin sehr zufrieden.
https://seatosummit.eu/de/products/spark-ultralight-sleeping-bag-series