Reputationsaktivitäten
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Balu hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in VorstellungsthreadHi Khyal
Lieb von dir, dass du eine Art kleinen Neulings-Ratgeber geschrieben hast (für andere bestimmt hilfreich), aber ich weiß das alles eh schon.
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Seitdem lese ich auch hier im Forum mit uvm.
Ich habe nur bislang selbst noch nicht so oft draußen geschlafen, aber an theoretischem Wissen mangelt es mir nicht. Habe auch schon Caperes XUL-Cook Kit nachgebastelt
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Balu hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in VorstellungsthreadHallo, ich bin Balu, 32 Jahre jung und lebe in Wien. Ich hab zwar noch nicht soo viel praktische Erfahrung im draußen schlafen, aber meine YouTube-Watchtime zu dem Thema wollt ihr nicht sehen
Mich begeistert der Gedanke, nur mit einem Rucksack zu reisen und kostenlos und relativ flexibel übernachten zu können. Keine teuren Buchungen, Check-In, Check-Out, Storno etc.
Bisher ist das allerdings nur ein Traum. Mein großes Problem ist, erholsamen Schlaf zu bekommen.
Nach Bivy (zu eng) und Zelt (unebener Boden nervt) bin ich inzwischen davon überzeugt, dass eine Cross Hammock die richtige Schlafstätte für mich sein könnte. Falls zufällig jemand in Wien Umgebung wohnt und diese Hängematte hat, würde ich mich freuen, wenn ich sie testen dürfte.
Die zweite Hürde sind für mich die Geräusche (vor allem Vögel), die mich früh wecken. Ohrstöpsel drücken nach einiger Zeit so, dass ich aufwache. Die beste Lösung dafür ist vermutlich sehr früh einzuschlafen, was bislang nicht meiner Gewohnheit entspricht.
Das war's mal soweit zu mir Bin für Tipps und Anregungen immer offen! LG
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Balu reagierte auf Christian_Kiel in Lifetime Warranties der Mattenhersteller in der Praxis?Meine TAR X-Therm hatte zehn Jahre lang keine Löcher, dann fand ich im Laufe der nächsten zwei Jahre zehn Minilöcher (ausnahmslos in den Stegen zwischen den Wülsten und viele in der Mitte, wo die Matte zum einrollen immer geknickt wurde; siehe Markierungen auf dem Bild). Die flickte ich mit Sekundenkleber, was gut funktionierte.
Diesen Sommer verlor die Matte wieder langsam Luft (1-2 Mal nachpusten pro Nacht), ohne dass ich den Schaden lokalisieren konnte.
Mit freundlicher Beschreibung der Umstände nach Fürth geschickt, wurde sie mir drei Wochen später durch eine neue, aktuelle (leichtere, wärmere, leisere mit besserem Ventil) X-Therm NXT ersetzt.
Ich bin also sehr zufrieden.
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Balu hat eine Reaktion von MaikGrosser erhalten in Bikepacking mit E-BikeSelbstverständlich passt das Thema E-Bike in dieses Forum, weil es auch in diesem Bereich Optimierungspotenzial bezüglich des Gewichts gibt.
Mein aktueller Plan passt hier auch hervorragend hinein. Ich möchte ein gewichtsoptimiertes Faltrad mit 16-Zoll-Laufrädern (möglichst viele Teile aus Carbon, 7-8kg) zusammenschrauben und möglicherweise mit einem seperaten E-Antrieb ergänzen. Bisher habe ich mich im Bereich der Motoren und Akkus nicht stark reingefuchst, aber ich weiß, dass es viele Kits gibt, die man dranschrauben kann.
Akkus könnte man mit Solar aufladen. Bei längerem Schlechtwetter oder wenn man nicht so lange warten möchte, weicht man auf Gaststätten oä. aus und lädt dort. Oder man fährt einfach ohne Motor mit Muskelkraft weiter. Das Gewicht des Rades wäre nämlich trotzdem noch leichter also die meisten Räder, die für's Bikepacking genutzt werden. Man sollte dann eben ein E-Kit verwenden, das recht zügig wieder entfernt werden kann.
Übrigens sollte sowieso klar sein, dass man immer E-Bike fahren "darf" (und auch immer schon durfte) und nicht nur, wenn man alt, gebrechlich, unsportlich oder sonstwas ist. Sonst müsste man den gleichen Maßstab auch bei Waschmaschinen, Geschirrspülern, Mixern, Taschenrechern uvm. anlegen.
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Balu hat eine Reaktion von khyal erhalten in Bikepacking mit E-BikeSelbstverständlich passt das Thema E-Bike in dieses Forum, weil es auch in diesem Bereich Optimierungspotenzial bezüglich des Gewichts gibt.
Mein aktueller Plan passt hier auch hervorragend hinein. Ich möchte ein gewichtsoptimiertes Faltrad mit 16-Zoll-Laufrädern (möglichst viele Teile aus Carbon, 7-8kg) zusammenschrauben und möglicherweise mit einem seperaten E-Antrieb ergänzen. Bisher habe ich mich im Bereich der Motoren und Akkus nicht stark reingefuchst, aber ich weiß, dass es viele Kits gibt, die man dranschrauben kann.
Akkus könnte man mit Solar aufladen. Bei längerem Schlechtwetter oder wenn man nicht so lange warten möchte, weicht man auf Gaststätten oä. aus und lädt dort. Oder man fährt einfach ohne Motor mit Muskelkraft weiter. Das Gewicht des Rades wäre nämlich trotzdem noch leichter also die meisten Räder, die für's Bikepacking genutzt werden. Man sollte dann eben ein E-Kit verwenden, das recht zügig wieder entfernt werden kann.
Übrigens sollte sowieso klar sein, dass man immer E-Bike fahren "darf" (und auch immer schon durfte) und nicht nur, wenn man alt, gebrechlich, unsportlich oder sonstwas ist. Sonst müsste man den gleichen Maßstab auch bei Waschmaschinen, Geschirrspülern, Mixern, Taschenrechern uvm. anlegen.
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Balu hat eine Reaktion von InesMar erhalten in Bikepacking mit E-BikeSelbstverständlich passt das Thema E-Bike in dieses Forum, weil es auch in diesem Bereich Optimierungspotenzial bezüglich des Gewichts gibt.
Mein aktueller Plan passt hier auch hervorragend hinein. Ich möchte ein gewichtsoptimiertes Faltrad mit 16-Zoll-Laufrädern (möglichst viele Teile aus Carbon, 7-8kg) zusammenschrauben und möglicherweise mit einem seperaten E-Antrieb ergänzen. Bisher habe ich mich im Bereich der Motoren und Akkus nicht stark reingefuchst, aber ich weiß, dass es viele Kits gibt, die man dranschrauben kann.
Akkus könnte man mit Solar aufladen. Bei längerem Schlechtwetter oder wenn man nicht so lange warten möchte, weicht man auf Gaststätten oä. aus und lädt dort. Oder man fährt einfach ohne Motor mit Muskelkraft weiter. Das Gewicht des Rades wäre nämlich trotzdem noch leichter also die meisten Räder, die für's Bikepacking genutzt werden. Man sollte dann eben ein E-Kit verwenden, das recht zügig wieder entfernt werden kann.
Übrigens sollte sowieso klar sein, dass man immer E-Bike fahren "darf" (und auch immer schon durfte) und nicht nur, wenn man alt, gebrechlich, unsportlich oder sonstwas ist. Sonst müsste man den gleichen Maßstab auch bei Waschmaschinen, Geschirrspülern, Mixern, Taschenrechern uvm. anlegen.
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Balu hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Bikepacking mit E-BikeSelbstverständlich passt das Thema E-Bike in dieses Forum, weil es auch in diesem Bereich Optimierungspotenzial bezüglich des Gewichts gibt.
Mein aktueller Plan passt hier auch hervorragend hinein. Ich möchte ein gewichtsoptimiertes Faltrad mit 16-Zoll-Laufrädern (möglichst viele Teile aus Carbon, 7-8kg) zusammenschrauben und möglicherweise mit einem seperaten E-Antrieb ergänzen. Bisher habe ich mich im Bereich der Motoren und Akkus nicht stark reingefuchst, aber ich weiß, dass es viele Kits gibt, die man dranschrauben kann.
Akkus könnte man mit Solar aufladen. Bei längerem Schlechtwetter oder wenn man nicht so lange warten möchte, weicht man auf Gaststätten oä. aus und lädt dort. Oder man fährt einfach ohne Motor mit Muskelkraft weiter. Das Gewicht des Rades wäre nämlich trotzdem noch leichter also die meisten Räder, die für's Bikepacking genutzt werden. Man sollte dann eben ein E-Kit verwenden, das recht zügig wieder entfernt werden kann.
Übrigens sollte sowieso klar sein, dass man immer E-Bike fahren "darf" (und auch immer schon durfte) und nicht nur, wenn man alt, gebrechlich, unsportlich oder sonstwas ist. Sonst müsste man den gleichen Maßstab auch bei Waschmaschinen, Geschirrspülern, Mixern, Taschenrechern uvm. anlegen.
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Balu reagierte auf Stromfahrer in Cape/Poncho oder Regenjacke?Ein Vorteil, der hier noch nicht genannt wurde: Campschutz
Bei unserer letzten Sarekrunde war das Wetter mies. Mein Bruder hatte einen Wäfo Kraxenponcho, Stromfahrerliese einen 3F UL Ponchotarp.
Der Wäfo hat den tollen Vorteil, dass du dich bei jedem Wetter und Wind einfach hinsetzt und du hast es warm und trocken. Ob in Pausen oder abends im Camp: mein Bruder hat sich einfach im Kraxenponcho hingesetzt und war damit sehr zufrieden. Man kann auch die Beine mit drunter nehmen oder unten drunter im Rucksack kramen; das ist gerade in Regenpausen sehr angenehm.
Mit einem Ponchotarp hast du nicht dieselbe kompromisslose Schutzfunktion. Flattern war aber nie ein Problem. Man zieht einfach die hinteren Ecken des Ponchos hinten rum und auf der gegenüberliegenden Seite durch die Schultergurte (Bild). Dann ist der Rucksack eingepackt wie unter einer Regenhülle und es flattert nichts.
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Balu reagierte auf izi in Zenbivy NachbauDas Zenbivystem gefällt mir gut, war mir aber einfach zu teuer. Deswegen habe ich mich an einem Nachbau versucht. Die Stoffe sind alle der 10D von Adventureexpert. Für Quilt und Bettbezug. Für den Bettbezug habe ich mir erst ein Modell gebastelt. Erst ganz klein und dann mit einem Reststoff etwas größer und mich dann der Passform angenähert. So hat es am Schluss ausgeschaut. Da ich zwei verschiedene Matratzen nutze, die Seatosummit Etherlite (10 cm hoch) und die Naturehike 5.0 (13 cm hoch). sollte es möglichst auch für beide nutzbar sein. Deswegen die Kurzversion. Aber unten mit den Gummis dran, da ich mich beim Schlafen sehr viel hin und her drehe und ich sonst befürchte, dass das ganze schnell nach oben wandert. Das ist das Ergebnis: Es wiegt 95 g. Bisher nutze ich einen Quilt von Aegismax. Er hat 190 gramm Daunenfüllung. Damit ging es letztes Jahr im Juni in Englang gut. Dieses Jahr möchte ich aber im September und bin mir nicht sicher, ob das ausreichen wird. Für mich kann er auch ein ganzes Stück kürzer sein. Deswegen hab ich die gleichen Weiten wie beim Aegismax genommen, das ganze aber um 15 cm gekürzt. Als Designvorlage und auch Anleitung nutzte ich diesen Beitrag von Stitchbackgear. Die Kastenabstände sind 25 cm x 25 cm. Das ganze wurde erst auf ein Transparentes Nähpapier aufgetragen, genau in den Abmessungen des Quiltes. Ich habe keinen Roller um das auf den Stoff zu übertragen. Deswegen kam am Anfang und Ende jeder Linie ein kleines Loch, dann wurde das Papier auf den Stoff gelegt und mit einem Stoffstift die Punkte gemalt. Anschliessend diese wieder verbunden. Das hat ganz schön lange gedauert. Den Innenstoff ist um 1 cm schmäler zugeschnitten. Das war das zweitnervigste. Eigentlich wollte ich die Anbringungen für den Gummi genauso wie beim Zenbivy machen - das ist mir aber erst wieder nach dem Zuschnitt eingefallen, wo das ganze im Stück vor mir lag. Eigentlich hätte ich die Aussenseite 3-teilig zuschneiden müssen, um das so machen zu können. Deswegen war nun meine Alternative innen an den Stellen, wo die Aufhängung hin soll, Verstärkungen aufzubügeln. Dann habe ich aus dem 10D Stoff kleine Schlaufen gelegt und diese dann festgelegt. Dadurch kommt der Gummi. Die Stege sind angenäht ca. 7,5 cm hoch, das hätte etwas weniger sein können. Dafür wurde das Mosikotnetz von Extremtextil verwendet. Das Nähen den Stege auf der Innenseite ging gut. Hilfreich war hier auch, dass sich das Malerkrepp wirklich gut vom Stoff hat abziehen lassen. Laut Anleitung wäre der nächste Schritt, das Annähen der Stege auf der Aussenseite, das aufwändigste. Das empfand ich nicht so. Das ging auch relativ zügig von statten. Und dann hat mein Hirn mal wieder nicht mitgespielt. Ich war mir beim RV einnähen sicher, dass Orange die Innenseite ist. Ist aber nicht so. Das hab ich erst gemerkt, wie ich den RV das erste Mal geschlossen habe und festgestellt habe, dass die Aufhängungen für meine Gummis innen liegen. Jetzt ist das Aufmachen und Schliessen zwar etwas doof, doch beim Probeliegen bisher hat der Schieber innen nicht gestört. Hoffe, das bleibt so. Die Gummis hatte ich noch vor dem RV einnähen angebracht. Einen davon zweimal hintereinander falsch herum ... Der Stoff hat das Trennen gottseidank gut überlebt. Oben dann bis auf eine ca. 10 cm lange Öffnung zugenäht, vorher noch das Zugband angebracht. Das ganze ist nicht mittig sondern auf eine Seite hin versetzt, damit man es zugezogen nicht direkt im Gesicht baumeln hat. Zum Abschluss der wichtigeste und für mich nervigste, am lang dauernste Abschnitt. Das Einfüllen der Daune. HAbe dafür die 850 Cuin von Extremtextil verwendet. 250 g. Zuallerest wurde in die Öffnung oben eine abgeschnittene 2-L Flasche eingeklebt, damit ich einen guten Trichter hatte. Die Daune kommt in einem extrem prall gefüllten Kissen. Dort wurde oben die Naht ein kleines Stück aufgetrennt, gerade so weit, dass ich mit der Hand reingekommen bin. Davor hab ich mich schon in unseren kleinsten Raum, das Gästeklo auf den Boden verzogen... Dann mit der Hand in den Beutel, den schon direkt über den Trichter und dann gleich runterstopfen. Und wenn eine gewisse Menge drin war, den Quilt gut schütteln, damit sich die Daune verteilt. Das zieht sich. Sobald der Beutel dann auf die Hälfte geschrumpft war, habe ich ihn an den Trichter geklebt und versucht es über Schütteln reinzubekommen. Ging nur sehr sehr sehr langsam. Man musste viel mit der Hand nachhelfen. Als ich die 250 g minus ? drin hatte, war aufgrund der hohen Stege doch noch gut Platz. Ich hatte noch ca 40 g einer 850er China Daune übrig, wo ich letztes Jahr was ausprobiert habe. Davon habe ich dann noch ca. 30 g hinein bugsiert. Da ist dann der Qualitätsunterschied gut aufgefallen. Ist zwar preislich gar nich so viel weniger als der Extex (da war ja Daune leider sehr lange nicht lieferbar), aber sie war viel flusiger. Auf jeden Fall war ich über 3h damit beschäftigt und am Schluss sehr genervt und das Gestell schmerzte ... Dann nur noch oben zu nähen und fertig ist der Quilt . Er wiegt 490 g und ich vermute die Komfortemperatur bei ca. 2 Grad basierend auf der Lofthöhe. Das hier ist der Loft. Bevor ich fortfahre muss ich die Kamsnaps noch oft auf und zu machen - aktuell gehen sie noch sehr streng und ich hab jedes Mal das Gefühl, jetzt reissen sie gleich aus. Mit der Zeit lockert sich das aber. Sollte es aber wirklcih noch aufspringen, dann lieber noch zu Hause, wo ich es schnell ersetzen kann. Und im September darf sich die Kombi auf dem SWCP bewähren. So schaut es zusammengehängt aus: Die Kosten waren ca. 50 Euro für die Stoffe und Haken. Gummis und Kamsnaps hatte ich zu Hause. Und 90 Euro für die Daune. Also doch deutlich günstiger. Nur die Arbeitszeit darf ich halt nicht rechnen. Es werden mindestens 25 h auf 2 Monate verteilt gewesen sein.
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Balu reagierte auf waldradler in Topfstand/ Windschutz für TopftassenGenau, die Heringe habe ich natürlich mitgerechnet. Sie werden bei mir durch die zwei Titandrähte ersetzt (die wiegen zusammen etwa 1 g - das zeigt die Waage nicht richtig an ).
Und nein, Heringe habe ich nicht sowieso dabei. Bei gutem Wetter braucht man sie gar nicht, bei Regen nutze ich Naturbefestigungen oder schnitze mir einen Hering.
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Balu reagierte auf Krokodilalli in Hummus für unterwegs (Cold soaking)Moin,
war letztens einkaufen und bin im Alnatura darauf gestoßen:
https://www.alnatura.de/de-de/produkte/alle-produkte/konserven-fertiggerichte-und-tiefkuehl/konserven-und-fertiggerichte/fertiggerichte/schneller-hummus-natur-223144/
War zuerst skeptisch, aber bin doch ziemlich überzeugt von dem Zeug. Meiner Meinung nach besser als das fertige Zeug, was man im Moment so in Supermärkten kaufen kann. Bei mir ist es auf jeden Fall in der Trekkingküche jetzt dabei und vielleicht gibts hier ja noch weitere Hummusfans
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Balu reagierte auf andygogo in Veganes Milchpulver gesucht.Urteil nach 2 Wochen: schön süß und schleimig - ich finde es richtig gut
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Balu reagierte auf kai in Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?Nachdem ich gerade drei Tage auf dem GR53 / Hexatrek unterwegs war, möchte ich mein Fazit zum Nalehko 60er Alpha Pulli mit euch teilen. Das Ding ist einfach der Wahnsinn! Ich bin einfach nur begeistert! Wir waren zu zweit unterwegs. Und während mein Wanderpartner die meiste Zeit seine Kufa-Jacke an hatte, brauchte ich nur einen 175er Icebreaker Merino Pulli und darüber den Alpha Direct Pulli. Die Temperatur darin war immer perfekt. Wenn es bergauf ging wurde es nicht zu heiß und ich hab kaum geschwitzt. Waren wir auf der Ebene unterwegs oder es ging bergab, hat er gewärmt. Und wenn der kalte Wind auf einem Felsen oder einer Burg mal richtig gepfiffen hat, hab ich einfach die Berghaus Hyper 100 drüber gezogen und es wurde sofort warm... Auch im Schlafsack hat er sehr gute Dienste erwiesen, wie ich hier beschrieben habe. Und das Beste: er hat nicht ansatzweise einen Geruch angenommen. Selbst jetzt nach drei Tagen riecht er einfach nach nichts. Einfach unglaublich, wie gut der Alpha-Stoff funktioniert!
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Balu reagierte auf tillkm in Erfahrungen mit Liod?Hat jemand einen Vergleich von Liod zu Helly Hansen Lifa Kleidung, die ja auch auf Polypropylen setzt?
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Balu reagierte auf ultraleichtflo in X-UL KochsetsReinhold Messner kam mit 200 g weißem Speck pro Tag aus
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Balu reagierte auf DerLandstreicher in Wenn man alleine übrig bleibt...Ich glaube das ist es, was fehlt. Bin früher auch gerne schnell mit dem Rennrad gefahren, aber irgendwie isses das nicht mehr. Das habe ich auch meinen beiden besten Rennradfreunden gesagt. Warum nicht klare kante zeigen?
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Balu reagierte auf khyal in Wenn man alleine übrig bleibt...Noe das kenne ich nicht (bin ja jetzt auch nicht mehr gerade ein Youngster), ich sehe das allerdings auch deutlich entspannter, ich bin ja 3-4 Monate draussen / Jahr, bei manchen Sachen ist ein Buddy dabei, bei manchen Sachen frueher die inzwischen Ex-Liebste, manche Sachen in der Gruppe, viel solo.
Wenn Andere Bock haben mitzukommen, prima und wenn Sie keine Lust haben, keine Zeit, was Anderes vorhaben, lieber ein anderes Ziel ansteuern, der Mondstand nicht stimmt oder evtl auch einfach zwischen uns die Chemie nicht stimmt fuer laengere Touren, prima, waere doch langweilig, wenn wir alle gleich waeren, ich kaeme aber nicht auf die Idee, das als Ausreden oder gar Luegen zu sehen und Solotouren haben auch ihre Vorteile, die ich schaetze.
Klar gerade bei manchen Sachen wie Widwasser-Packraften ist es ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad auch ein klarer Sicherheitsgewinn, wenn man nicht alleine paddelt, aber da gibt es auch andere Moeglichkeiten z.B. letztes Jahr war ich im September auf dem Rueckweg von Italien noch eine Woche an der Soca und als ich mich dann an einem Abschnitt mit hoeherem Schwierigkeitsgrad "rangetraut" habe, habe ich halt bei der Erstbepaddelung unterwegs mir angeschaut, bei welcher Gruppe jemand dabei war, der ne gute Linie vorgibt und dann gefragt, ob ich mich dran haengen darf, genau wie sich umgekehrt schon Paddler an mich dran gehaengt haben.
Ich kenne das auch von frueher vom GL-Fliegen oder Tourensurfen, dass x Mal Andere mich gefragt haben, ob sie sich dran haengen koennen, habe ich nie nein gesagt.
Nochmal zum Thema "das fühlt sich an wie die Vorbereitung auf ein Leben ohne Freunde" ja ich kann nachvollziehen, was Du meinst, wenn man gewohnt ist, nur mit Anderen unterwegs zu sein, fuehlt sich das erstmal nicht so nett an, eine Tour solo zu planen, aber wenn man gerne unterwegs Austausch haette, muss man ja nicht eine Tour da planen, wo keine Anderen sind (was glaubst Du, warum u.A. so viel begangene Longtrails wie PCT, AT so beliebt sind), man trifft doch bei jeder Sportart unterwegs Gleichgesinnte, einfach ueber Deinen Schatten springen, ansprechen usw
Solo unterwegs zu sein, hat auch Vorteile, man muss sich nicht vorher abstimmen, kann immer ganz spontan entsprechend der eigenen Stroemung / Energie entscheiden, was dann u.U. auch heissen kann, eben spontan die Plaene zu aendern, um mit Anderen Rumzuchillen z.B. wollte ich bei einem Segeltoern dieses Fruehjahr eigentlich nur eine Nacht auf einer der suedlichen Inseln im Heeger Meer / Fluessen zubringen, aber ueber gegenseitige Hilfe beim Schrauben (Segelboote sind ja immer eine Wanderbaustelle) hat sich so eine nette 3er Combo mit 2 anderen Einhand-Seglern ergeben, dass ich noch 2 Tage auf der Insel geblieben bin und den 3 Booten hat die gemeinsame Schrauberei auch gut getan
Wir Mods und ich als Betreiber haben echt im letzten Jahr eine stressige, fordernde Zeit (haben wir ja auch Einiges zu geschrieben im entsprchenden Forumsbereich) mit dem Zeitkontigent, was wir in unserem Leben fuer das Forum zur Verfuegung stellen koennen (gibt ja auch noch ein Leben neben dem Forum ), dadurch sind Sachen, die ja schon beschlossen sind und laengst haetten passieren sollen, leider vor allem bei mir (als Admin) Liegen geblieben.
Aber dafuer ist nun fix im Zeitabschnitt Ende naechsten Monats - Ende August Arbeitszeit eingeplant, da wird also die Umstellung im Treffenbereich fertig gestellt und der Unterbereich (Reise)partnersuche / Buddies eingerichtet, sollte da bis Mitte August nix passiert sein, duerft Ihr mich gerne damit stressen wir muessen jetzt noch ein paar Details im Team klaeren...
Das ist ja dann auch ein Bereich, der dann evtl fuer Dich interessant sein koennte...
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Balu reagierte auf doman in Ultraleichtes DIY Packraft selbst gebügelt@t2theopiDu brauchst vom Bodenmaterial 2,30 m und vom Schlauchmaterial ca. 6 m. Wenn du dieses und dieses Material von Extex nimmst, bist du bereits bei über 200 €. Du hast dann sogar Bodenmaterial für zwei Boote, weil das Material 1,52 m breit liegt und du nur 70 cm brauchst. Ohne Schnittmuster kannst du mit dieser Info jedoch nicht viel anfangen. Du siehst aber, dass die Preise, die du bei DIY-Packraft bezahlst, mehr als fair sind. Allerdings ist momentan dort alles ausverkauft.
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Balu reagierte auf Barbarix in Packraft selber bauenDas Packraft von Doman ist absolut super! Allerdings ist es der Bausatz von DIY Packraft und damit ist das Schnittmuster leider nicht frei zugänglich. Für einen ersten Versuch taugt vielleicht auch mein einfaches Schnittmuster in der 4. Version. Materialkosten ca. 100€. Funktioniert bei mir richtig gut und man kann es relativ einfach mit Material von ExTex o.ä. bauen.
PS: Versandkosten kann man sich auch teilen, wenn man im Forum mal nachfragt...
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Balu reagierte auf Barbarix in Packraft Mark IVNach meinem dritten Packraft habe ich beschlossen, dass ich keines mehr bauen werde. Das orange Packraft hat mich schon auf vielen Reisen begleitet und funktioniert wunderbar. Mit knapp 1,2 kg ist es auch nicht besonders schwer und sehr robust.
Naja, aber ich hatte lange die fixe Idee im Kopf, dass ein Packraft mit 500g der Knaller wäre. Ich würde das dann wirklich auf jede Reise mitnehmen, egal wie die Chancen mit Paddeln stehen. Außerdem wollte ich das leichte Material von DIYPackraft.com testen. Soviel vorweg: Das Material ist Top! Die Beschichtung ist recht dick und lässt sich daher sehr gut verschweissen.
Also beschloss ich doch noch ein wirklich allerletztes Packraft zu bauen:
Eine erste Rechnung ergab aber, dass 500g nicht zu schaffen sind, 600g sollten aber knapp machbar sein.
Hier nun das Ergebnis, das ohne Lifeline und Befestigungspunkten bei 630g liegt.
Der Plan:
Das Ergebnis:
Es gibt einige Änderungen zum Vorgängermodell:
1. Das Boot hat hinten und vorne mehr Auftrieb und ist damit 20cm länger geworden. Die anderen Maße blieben unverändert.
2. Ich habe alle Schweißnähte innen mit einem zusätzlichen Streifen abgedichtet und dadurch vor allem gegen Schälbelastung geschützt. Dadurch war das Boot auf Anhieb komplett luftdicht!
3. Ich wollte eine Ablage im vorderen Bereich, damit das Gepäck nicht in den Fussraum rutschen kann
4. Ich habe mir endlich ein Mini-Bügeleisen (Leather Iron) besorgt, damit funktioniert das Verschweissen deutlich einfacher und präziser als mit einem Haushaltbügeleisen.
5. Das verwendete Material ist recht dünn und geht eher in Richtung NeoAir als herkömmliches Schlauchboot. Trotzdem traue ich dem Boot einiges zu, Dornenbüsche mal ausgenommen…
6. Befestigungspunkte für Gepäck sollen dieses Mal aufgeklebt werden. Die Befestigung an der Lifeline ist umständlich und nicht besonders belastbar.
Ein paar Details:
Abdichtung mit dem innenliegenden Streifen (Breite 3cm):
Und so habe ich die letzten cm verschlossen, inkl. dem innenliegenden Streifen!
Ablage für Gepäck:
Vergleich Packraft Mark III und Mark IV:
Ich habe ca. 15-20h daran gebaut.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch eine Schwimmhilfe. Dann liege ich deutlich unter 1kg für eine komplette Packraft-Ausrüstung inkl. Paddel, Paddelschuhen und Schwimmhilfe.
PS: Das Boot hat nur eine Testfahrt hinter sich, ist aber noch nicht getauft. Irgendwelche Vorschläge für einen schönen Namen?
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Balu reagierte auf kai in Alleine unterwegsBis auf wenige Ausnahmen mache ich meine Touren eigentlich immer alleine und sehe da kein Problem drin. Den Bammel kenne ich auch, aber mir ist noch nie irgendwas schlimmes passiert. Ganz im Gegenteil hatte ich auf jeder Tour viele schöne Erlebnisse. Tiere begegnen mir recht häufig. Sie blieben bisher aber immer auf Abstand, egal ob ich mitten im Wald im Zelt lag oder in einer Schutzhütte. Für die etwas zähen Abschnitte ohne landschaftliche Highlights nehme ich mittlerweile meine Kopfhörer mit. Davon packe ich mir dann einen ins Ohr und tanze hüpfend durch den Wald. Wenn mich da mal jemand bei beobachten würde... 😂 Eigentlich hoffe ich jedesmal, ein paar andere Thruhiker zu treffen, aber das bewahrheitet sich leider nur sehr selten, weshalb ich dann meistens doch alleine bin. Deshalb fange ich dann auch spätestens am dritten Tag an, Selbstgespräche zu führen... 😅
@DaNilz Viel Spaß und alles Gute für deine erste Solo-Tour.
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Balu reagierte auf kai in Unterschiede bei Microfaser Handtüchern?Das nutze ich schon eine ganze Weile. Es reicht bei mir selbst nach einer Dusche für den kompletten Körper und die Haare. Bei langen Haaren könnte es aber eng werden...
Oh und übrigens kann man die ewig lange benutzen und sie sogar in der Waschmaschine bei 30°c waschen und dann wieder ewig lange benutzen. Auch wenn sie vielleicht nicht den Eindruck machen, wenn man sie das erste mal nass macht um sie aus der komprimierten Form zu bekommen. Meins ist jetzt schon mehr als 1,5 Jahre alt und wurde schon zig mal gewaschen.
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Balu reagierte auf Capere in - 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRunNachdem mich der Prototyp überzeugt hatte, habe ich recht zeitnah auch eine "richtige" Version aus dem nagelneuen Ultra 100X angefertigt.
Gegenüber dem mir bekannten Ultra 100 wurde hier noch ein X-Grid im Inneren ergänzt und auch der PET Film verstärkt, sodass Delamination nochmals verringert werden soll. Nachteil ist dadurch ein leicht höheres Gewicht.
Dieser Pack war nun mit mir bereits einige Male auf Berg- und Hochtour und hat mich auf allen Fronten überzeugt. Für alle alpinen Abenteuer (selbst mit Biwak) komme ich damit aus.
Gewicht: 327.8g
Alle Nähte natürlich getaped.
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Balu reagierte auf Jonathan in Neue Ultraleicht-AusrüstungBin mir unsicher, ob diese Powerbank schon erwähnt wurde: Nitecore hat vor kurzem die Nitecore Carbon Battery 6K vorgestellt. Eine Powerbank mit 88g Gewicht und 6Ah Kapazität in einem Carbon Gehäuse das nach IP68 wasserdicht ist. Die PB enthält eine einzelne Rundzelle, die sehr wahrscheinlich vom 2170 er Format sein wird. Ich kenne bisher keine 2170er Zelle, die wesentlich mehr als 5Ah hat und bin daher etwas skeptisch was die Angabe von 6Ah angeht. Hat jemand die PB schon oder kennt irgendwelche Tests?
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Balu reagierte auf waldradler in Neue Ultraleicht-AusrüstungEs ist doch manchmal erstaunlich: Ein simples Produkt wie ein Fäustling ist kaum zu bekommen, oder allenfalls für Kinder. Dabei halten Fäustlinge natürlich wärmer als Fingerhandschuhe. In der Radsportabteilung findet man immerhin Handschuhe, bei denen einige Finger zusammengefasst werden, aber dabei sind meist zusätzlich innenliegende Trennungen verbaut, sodass sich die Finger auch nicht richtig gegenseitig wärmen können. Nachdem ich mich schon fast entschlossen hatte, selbst zu nähen, wurde ich zufällig in der Damenabteilung von Woolworth fündig, wo man dieses wunderbare Exemplar für nur 5 Euro bekommt, noch dazu in Waldfarbe:
Es ist angeblich Damengröße M, aber es passt mir mit Handschuhgröße 10 genau! Also durchaus auch für Herren geeignet. Das Gewicht beträgt 66 g für das Paar, was ich ziemlich gut finde. Technisch sind die Handschuhe für mich hervorragend, da sie einfach aufgebaut sind und keine unnötigen Details haben. Die Außenschicht ist ein Polyestermaterial, das zwar nicht wasserdicht ist, aber schnell trocknet. Das finde ich besser als Goretex, was auch nicht immer dicht hält und das Trocknen stark verlangsamt. Das Futter ist ein Polyesterfleece, was schön warm hält und ebenfalls schnell trocknet. Es gibt keine Schnallen oder Klettverschlüsse, was ich sehr angenehm finde, da man den Handschuh einfach überzieht und nicht weiter daran rumfummeln muss. Auch gibt es keine Taschen, Verstärkungen oder sonstige Details, die man bei den hochpreisigen Outdoormarken findet, aber auch das finde ich gut, denn es spart Gewicht und erleichtert ebenfalls die schnelle Trocknung. Wenn ich mir einen Handschuh selbst nähen wollte, würde er genauso aussehen. Habe ihn bei -6°C zum Fahrradfahren benutzt und die Finger blieben angenehm warm. Fazit: Weniger ist mehr, teuer ist nicht immer gut, und manche Outdoorprodukte findet man dort, wo man sie gar nicht erwartet hätte.