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Ultraleicht Trekking

York

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Alle erstellten Inhalte von York

  1. Inzwischen hat es der EE Enigma in Regular/Wide zu mir geschafft und habe damit auch eine erste Nacht im Garten verbringen können. Zunächst haben mich die zwei unterschiedlichen Straps irritiert, aber nach etwas rumprobieren (Loopstrap im Hüftbereich und Flatstrap hinterm Rücken) konnte ich die für mich passende Einstellung finden. Die Isomatte wird auch beim einfachen auffalten kaum verformt. Das Strapsystem gefällt mir deutlich besser als beim Grüezi. Die 10 Extrazentimeter der Wide-Ausführung waren defintiv nötig und sorgen dafür, dass ich den Quilt leicht unter mir fixieren kann und noch genug Platz zum hin und her wälzen habe, ohne dass ich ihn seitlich anhebe und somit keine warme Luft entweicht. Die Nacht im Garten war mit 10° ganz gut zum Testen. Bin mit langer Merino-Unterwäsche rein und habe die Straps zugemacht. Das war mir aber bereits nach der ersten Schlafphase schon zu warm, sodass ich nach dem ersten leicht verschwitzen aufwachen das Teil komplett geöffnet habe. Fühlte mich den Rest der Nacht gut temperiert und fands mit der Deckenvariante super bequem. Ich bin bisher sehr zufrieden und werde den Quilt behalten. Nächste Woche bin ich wieder paar Tage im Schwarzwald unterwegs und kann ihn dann auch richtig testen. Vielen Dank für Euren Input
  2. Bei mir ist das Teil für den Bedarfsfall (Allergien) auch ohne sonstigen Schutz im Noaks Erste-Hilfe-Beutel. Da dort auch ein paar Teile wie eine Rettungsdecke oder Alkoholtücher drin sind, die länger sind, halte ich versehentliche Auslöser auch für höchst unwahrscheinlich.
  3. Hier hatte mal jemand die Share-Flaschen empfohlen. Finde die super, die verlieren nicht so leicht ihre Form bzw finden immer wieder zurück. Eignen sich damit auch deutlich besser für Kulo Clean/Budget-Aufsätze. Gibt's in 0,5 und 1l
  4. Mein Framus hat so ein Teil und da es mein erster und einziger UL Rucksack war, habe ich keine Erfahrung ohne. Trägt sich auf jeden Fall bequem. Nachteil ist, dass sich das Teil bei Regen vollsaugt und das Wasser sich dann trotz Regenhose und Jacke irgendwann da durchdrückt. Dreck sammelt sich da auch ganz gerne dran. Würde mich, wenn ich die Wahl hätte, eher dagegen entscheiden. Aber mein BW ist seit Anschaffung auch ordentlich runtergegangen. Kommt am Ende wahrscheinlich drauf an, mit wie viel kg du unterwegs bist, damit sich sowas lohnt.
  5. Die Hose und fast noch mehr der Gürtel sind mir direkt ins Auge gesprungen. Inwiefern ist Gürtel Multiuse? Es sollte kein Problem sein da unter 400g zu kommen und wäre immer noch nicht UL 🙃. Ab 15° Tagestemperaturen laufe ich in kurzen Sporthosen rum. Dazu ggf Regenhose und/oder lange UH/Sporttights. Die Regenjacke könntest du durch ne Decathlon Raincut ersetzen, wiegt nichtmal halb so viel. Und die teure Membranjacke dann eher für Spätherbst bis frühen Frühling oder sowas wie Skandinavien aufheben.
  6. Trage im Alltag ausschließlich Barfußschuhe, auch für Tageswanderungen. Dafür habe ich Nimbletoes von Joe Nimble und Xero Mesa Trail benutzt. Mit letzteren bin ich auch in 2x5 Tagen den Westweg gelaufen und hatte je ab dem dritten Tag Schmerzen in den Füßen. Hast du denn schon Erfahrungen mit solchen Minimalschuhen? Wenn nein, würde ich für Fernwanderungen definitiv davon abraten. Seit dem trage ich bei längeren Touren immer die Altra Lone Peak (auch auf dem WHW in Schottland) und hatte keinerlei Probleme, weder mit Blasen oder sonstwie schmerzenden Füßen. Die sind eigentlich geschnitten wie Barfußschuhe, also breite Zehenbox und Nullsprengung, nur eben mit dickerer Sohle. Mit Goretex oder sonstigen wasserdichten Membran wirst du deutlich mehr schwitzen und das begüngstig wiederum die Blasenbildung. Würde es, wie @kai schreibt, einfach mit normalen, luftigen Schuhen probieren. Wenns nass wird, trocknets auch schnell wieder. Und nass heißt auch nicht kalt, das läuft sich ruckzuck warm. Ansonsten die Suchfunktion nutzen, hier gibts zahlreiche Threads zu Barfußschuhen und zu Trailrunnern.
  7. Das Schlafklima kann ich beim Schlafsack so bestätigen. Hatte jetzt ca um die 40-50 Nächte damit und davon war genau eine schwitzig, als ich das Teil bei Nachtemperaturen über 15° anfangs komplett zu hatte. Das würde ich aber definitiv unter Anwendungsfehler verbuchen. Witzigerweise war das in Schottland, wo wir null Regen und umso mehr Sonnenschein hatten. Beim Quilt sollte das Schlafklima durch den offenen Schnitt aber hoffentlich ähnlich gut gestalten lassen. Feuchitgkeitsmanagment hat auch zur Kaufentscheidung des Grüezi-Teils beigetragen. Aktuell schlafe ich zwar noch in einem doppelwandigen Zelt, aber werde zukünftig sicher auch mit einwandigen Varianten bzw Tarps rumexperimentieren. Da ich bisher aber nie wirklich Probleme damit hatte, würde ich das nicht allzu stark bewerten. Wobei das natürlich im Gebirge, wie Pyrenäen, durch größere Temperaturschwankungen durchaus zum Problem werden könnte. Mal schauen was die Fernwanderzukunft so bringt. Habe beim Wiegen des Grüezi-Quilts gleich auch erstmalig (*shame*) meinen Schlafsack gewogen. Und der war entgegen der Herstellerangabe nicht 1050 sondern 1170g schwer. Umso mehr bin ich jetzt auf den Enigma gespannt, der fast nur die Hälfte davon wiegt
  8. Der Grüezi war sehr schnell da, hat aber leider nicht mal den Trockentest im Zimmer überstanden. Gewicht war mit 770g ohne Packsack leicht drüber. Dazu kommen noch die Befestigungsschlaufen von denen es drei zu je 18g gibt. Die Spannung auf die Faltmatte komplett ausgefaltet war etwas zu stark, sodass sie sich zu ner kleinen Wanne verformte. Da ich sie derzeit für den Torso doppelt falte, hat es aber gepasst. Die Befestigungsschlaufen waren etwas fummelig, da auf beiden Seiten eine Schlaufe eingehakt werden musste. Beim hin und her Drehen auf die linke und rechte Seite merkte ich aber, dass es am Rücken dann doch immer wieder zu offenen Stellen kam. Dabei spielte es keine Rolle, ob ich die Haken recht weit am Mattenrand oder eher mittig plazierte. Nach spätestens drei mal wälzen löste sich auch immer mindestens eine der Schlaufen, was natürlich den offenliegenden Rücken erst recht begünstigte. Geht jetzt also zurück.
  9. Vielen lieben Dank an alle für den ganzen Input. Da ich jetzt mehrfach gelesen habe, u.a. hier von @johan, dass bei cumulus die Daune rumrutscht, habe ich jetzt mal Teil von grüezi (im Angebot für 220 ist das nicht Mal 2/3 des Preises der Konkurrenz...) und den ee enigma in reg/wide bestellt. Werde dann beides im Garten austesten.
  10. @RogerDerBuschmann da hast du auf jeden Fall Recht. Wobei du auch einen mit Synthetikfüllung von denen hast. In einem älteren Thread hier hatte sich ebenfalls jemand über einen Schlafsack von Grüezi mit Synthetik-Füllung negativ geäußert. Vielleicht können die einfach keine Synthetik. Mein aktueller Schlafsack ist ja auch von grüezi, aber eben mit diesem DownWool, und für mich haben die Temperaturangaben soweit gut gepasst. Der hat Komfort 2° und ich hatte ohne Zusatzklamotten auch bei knapp unter Null damit nicht gefroren. Der Quilt hat die gleiche Füllung. Wenn der nicht über 100€ günstiger wäre als die Konkurrenz und ich keine positiven Erfahrungen damit hätte, wäre der auch gar nicht in der Auswahl.
  11. @baskerville@Martin warum greift ihr immer zu geschlossenen Fußboxen? Aufgrund von Wärme oder Gewicht? Beides? Würde ich mich ohne die Clips nicht ständig aufdecken? Muss ich dann wohl selbst mal ausprobieren, wie das auf der faltmatte so ist. Ansonsten habe ich jetzt mehrfach gelesen/gehört, dass man als aktiver Seitenschläfer lieber zu den Wide-Varianten greifen sollte. Ja, nein?
  12. Könntest du das etwas spezifizieren? Höre glaub ich zum ersten mal was Negatives über die. Aber scheinen ja auch eine solide Marketingabteilung zu haben 🙃. Hatt meinen Schlafsack (Komfort 2°) mit Faltmatte, Seidenliner und Boxershorts auch schon zwei Nächte unter 0° gehabt und nicht gefroren. Daher verwundert mich die Aussage ein wenig. Aber gehöre selbst auch zu den warmen Schläfern und friere nicht so schnell. @kai danke, die hatte ich auch schon gesehen, aber will es erstmal mit einem nomralen Quilt probieren. @RaulDuke @Oska das klingt auf jeden Fall schon mal gut, danke euch. Geht dann auf jeden Fall in Richtung Decke statt geschlossene Fußbox. @Patirou das Zpacks Teil fällt wegen Preis und behandelter Daune raus. Aber freut mich trotzdem eine weitere pro Stimme für Faltmatte + Quilt zu hören. Ansonsten gehöre ich auch zu der Nylofume-Liner Fraktion und hatte bisher damit noch keine Probleme. Wobei mein bisheriger Rekord "nur" drei Regentage am Stück waren. Für Skandinavien oä würde ich aber mit Sicherheit zusätzliche Drybags einpacken.
  13. In XL zeigt meine Waage 53,8 wobei ich die schon fast zu klein finde. Bei Arbeitshandschuhen aus D habe ich meist Größe L/9 und werde, falls ich sie nochmal bestelle XXL holen. @Baludie Showa Temres sind solche Gummihandschuhe, jedoch tatsächlich etwas atmungsaktiver und leichter
  14. Hallo zusammen, inzwischen bin ich mit meinem Setup sehr zufrieden, jedoch gibt es da noch einen Ausrüstungsgegenstand, der dem UL-Gedanken nicht so ganz gerecht wird: mein Schlafsack von Grüezi-Bag bringt stolze 1050g auf die Waage. Ich habe ihn vor über zwei Jahren in einem Angebot bekommen, bevor ich mich so richtig mit UL auseinandergesetzt habe, und es ist der erste hochwertige Schlafsack in meinem Besitz. Seitdem begleitete er mich auf allen Touren und an sich funktioniert das Teil für mich auch super. Da ich als Seiten- und Bauchschläfer jedoch häufig mit dem Gesicht vergraben in der Kapuze aufwache und natürlich auch mein BW weiter reduzieren möchte, will ich jetzt doch mal einen Quilt ausprobieren. Anwendungsgebiete sind bei mir Frühling-Herbst v.a. Schwarzwald und Vogesen. Wenn alles klappt, geht es nächsten Sommer damit auf den GR10 in die Pyrenäen. Temperaturbereich sollte also bis um den Gefrierpunkt reichen. Ich verwende eine Kombi aus Faltmatte und Evazote, was, soweit ich mich richtig informiert habe, kein Problem mit Quilts darstellt. Schlafkleider wären 150er Merino Base-Layer oben und unten und bei Bedarf Alpha-Hoodie und Daunenpuffy. Bei der Fußbox bin ich mir noch nicht sicher. Da ich zu einem wärmeren Modell greifen möchte, will ich glaube ich lieber einen, der sich komplett zur Decke öffnen lässt. Damit sind dann wärmere Nächte angenehmer (so meine Theorie 😀). Wenns dann doch richtig kalt wird, ist aber vermutlich eine geschlossene Fußbox besser? Nach allem, was ich so zu hydrophober Daune gelesen habe, würde ich einen Quilt mit unbehandelter Daune bevorzugen. Das schränkt die Auswahl leider deutlich ein, denn die meisten Hersteller bieten inzwischen nur noch die hydrophobe Daune an. Achso, Körpergröße ist 180 bei 75kg. Damit bin ich voll im Durchschnitt und die Standardmodelle sollten ja passen? Oder sollte ich lieber zu einem Modell in Wide greifen, weil bequemer, weniger Drafts? Letztlich bin ich bei folgenden drei Modellen hängen geblieben: Dem Cumulus Quilt 350, Komfort 2, Limit 4 mit 635g (oder reicht der 250er?) Dem EE Revelation 20, Komfort 0, Limit 6 mit 640g (oder reicht der 30er?) Und tatsächlich dem Biopod-Quilt von Grüezi-Bag. Der Hersteller gibt hier keine konkrete Angabe zum Temperaturbereich an, aber per Mail konnte ich herausfinden, dass der Loft in etwa meinem Schlafsack entspricht, also vermutlich auch so um die 0° reichen wird. Weiß nicht ob 750g schon Ketzerei sind, aber die anderen Schlafsäcke sind „nur“ 100g leichter *duckundweg*. Zumindest weiß ich hier aus erster Hand um die Qualität und es wäre sogar Made in Germany. Zudem ist er mit 269€ der Günstigste der drei. Katabatic Gear und WM sprengen eher mein Budget. Ansonsten stöbere ich natürlich auch im Gebrauchtmarkt rum. Habe ich noch andere Modelle übersehen?
  15. Hmm interessant, kann sein, dass das Modell zwischenzeitlich ein Up-/ bzw. Downgrade erhalten hat 😀 Habe meine selbst versiegelt. Aber wie gesagt, die Nähte sind imo nicht das Problem, sondern der Druck der beim Laufen mit Trekkingstöcken entsteht
  16. Besitze ebenfalls die Decathlon-Teile und würde davon abraten. Das Problem sind sowohl die nicht-getapeten Nähte, aber va das dünne Material als solches. Beim Wandern mit Trekkingstöcken drückt sich das Wasser irgendwann durch das Material und der Innenhandschuh wird auch nass und irgendwann entsprechend kalt. Sobald es länger als eine Stunde regnet sind die bei mir durch. Habe mich bei meiner letzten Tour wieder über sie geärgert, weil sie für den Anwendungszweck nass und kalt imo einfach ungeeignet sind. Habe letztlich immer kurze Joggingeinheiten von 100m oder so gemacht, um die Körpertemperatur und insbesondere Hände warm zu bekommen. Das hat geholfen, aber kann ja nicht die Lösung sein. Nutze sie weiterhin gerne beim Pendeln mit dem Fahrrad sowohl gegen den Wind als auch den Regen, wobei ich da nie länger als 30min unterwegs bin. Fürs Wandern habe ich mir die o.g. Showa Temres ohne Innenfutter als Überhandschuh besorgt. Test steht noch aus, aber da gibt es ja auch einige positive Berichte im Forum + Skurka-approved
  17. Ging mir genauso. Habe den Montane Featherlite Smock, aber habe dann doch Kapuze und durchgängigen Reißverschluss vermisst und mir noch die Patagonia Houdini besorgt. V.a. in der Kombi mit einem Alpha Hoodie beides eine deutliche Verbesserung.
  18. Habe ein kleines Loch im Rucksack aus Ultra200 entdeckt. Mit dyneema tape reparieren oder was brauche ich da?
  19. Bin Seiten- und Bauchschläfer. Für mich funktioniert für die Seite ein größeres Kissen und ein kleineres drunter. Beim drehen auf den Bauch schiebe ich dann das größere weg und liege fast flach auf dem kleinen. Also sind derzeit beides Klamotten, ich habe keine zwei Kissen dabei. Das Kleinere besteht nur aus Baslayer gefüllt mit Regensachen. Holt mit deinem Hauptkissen vielleicht noch paar cm raus für die seite. Und auf dem Bauch liegst du dann mit dem Kopf nicht direkt auf der Matte.
  20. York

    UV Schutz Beine

    Vielleicht auch einfach eine alte Leggins zerschneiden? Also irgendwo am Oberschenkel und Wade abschneiden, säumen und evtl. etwas silikonosiertes gg. verrutschen. Also in Richtung MYOG von den genannten OR sleeves
  21. Für den Olivenöl-Transport kann ich Nalgene-Weithalsflaschen empfehlen
  22. York

    Barfuß Trailrunner

    Trage seit ca 6 Jahren fast ausschließlich Barfußschuhe im Alltag und für Tageswanderungen. Mein Sport ist nicht wirklich laufintensiv und ohnehin Barfuß, daher bin ich insgesamt eher moderate Belastungen gewöhnt. Tageswanderungen funktionieren für mich sehr gut. Habe auch eine alte Version vom Xero Genesis, der schon an besonders heißen Tagen für Wanderungen hergehalten hat. Aber habe damit definitiv weniger Kontrolle als mit einem richtigen Schuh und bin damit auch insgesamt langsamer. Würde damit auch nur wenig anspruchsvolles Gelände angehen. Für Mehrtageswanderungen greife ich zu Trailrunnern mit einer dickeren Sohle, wie den Altras zurück. Die Sohle unterstützt definitiv nochmals beim Laufen, wodurch ich schneller bin. Es fällt mir auch leichter nach vorne zu schauen und nicht die ganze Zeit auf den Boden zu gucken, einfach weil die Sohle mehr verzeiht. Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei Nässe. Durch die niedrige Sohle ist praktisch jede noch so kleine Pfütze oder jedes moosbewachsene Stückchen der Strecke ein Garant für nasse Füße. Also habe natürlich auch bei Trail-Runnern mal nasse Füße, aber Barfuß-Schuhe sind hier nochmal deutlich anfälliger. Der Hauptgrund für mich TR zu verwenden sind jedoch Schmerzen im Fuß, die bisher immer so ab Tag 3/4 beginnen. Denke meine Muskulatur ist im Fußbereich noch nicht ausgeprägt genug, um über mehrere Tage hinweg viele km zu machen. Langfristig will ich zwar dahinkommen, bisher habe ich aber mit TR mehr Freude.
  23. Es gibt definitiv vegetarische Optionen. Aber in zweien gabs auf der Karte nicht einen vegetarischen Flammkuchen, das hat mich schon überrascht. Aber jetzt war es noch Nebensaison und die hochgelegenen hatten bis auf das Teil am Lac Blanc alle zu. Nur die im Tal waren offen, mit Öffnungszeiten von 12-14 und 19-21 Uhr. Wenn ich einkehren wollte, musste ich dann praktisch mittags in dieser Zeit im Ort sein oder Abends dann im Dunkeln losziehen. Letzten Sommer waren wir übers Wochenende da und da musste alles vorher reserviert werden, wie sich herausgestellt hat. Zumindest bei denen wir angefragt hatten. Da war die Enttäuschung groß nirgends was zu futtern zu bekommen, obwohl das einer der Gründe für die Vogesen war. Aber zum Glück gibt's zumindest Käse und Backwaren immer reichlich.
  24. Absolut, habe zuerst immer die Decathlon auf volle Breite ausgelegt und meine 1m lange eva3 mm im Torso Bereich drüber. Als ich dann aber häufiger auf Tischen geschlafen habe, kam ich auf die glorreiche Idee die Decathlon Matte doppelt zu falten, bzw 5 Segmente doppelt und zwei einzeln fürs Kopfkissen aus Klamotten. Die Eva für die Füße zu nehmen. Läuft aber prinzipiell auf die Kombi mit der Flexmat XS hinaus. Wobei ich mich gerade frage ob dann die von Schwarzwaldine vorgestellte Vango doppelt gefaltet mit ihren 240g nicht fast interessanter wird. Zumindest sofern die nicht deutlich weniger haltbar ist als die Flexmat.
  25. Naja, ich nutze die Matte auch zum Pausen machen. Nach nem regnerischen Tag ist dann mindestens eine Seite nass. Aber das mit der Körperwärme ergibt vollkommen Sinn. Ich war mit dem Daunenschlafsack wohl zu paranoid. Habe immer versucht mit nem Lappen noch möglichst viel Nässe raus zu bekommen. Das war dann wohl vergebene Mühe 🥲
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