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Was ich an der Decathlon-Matte noch erwähnenswert finde, ist dass sie mit 55cm breiter ist als der Rest. Für mich sind das genau die cm, die notwendig sind, damit beide Arme auf der Matte liegen können. Die Eierkartons nerven mich auch bei Nässe. Aber sind die nicht theoretisch dafür da, damit da Luft zwischen Matte und Schlafsack/Quilt eingeschlossen wird, was die Wärmeleistung erhöht. Oder ist das mehr so Marketing-Gag? Ansonsten hätte ich noch eine Frage an die Mattenkürzer unter euch. Liegt das Kissen auf der Matte oder beginnt die Torso-Matte erst ab dem Schultern?
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Bin gerade frisch aus den Vogesen zurück und war 4 + 8 Tage unterwegs. Durch zweimalige An und Abreise fiel natürlich etwas Zeit weg, aber mit 2 Tagen mehr wäre ich komplett durchgekommen. So bin ich in Saverne ausgestiegen und dann beim zweiten Anlauf bis Thann gelaufen. Im Schnitt ca 30km am Tag. In 3 Wochen solltest also deutlich weiter kommen bzw kanns du auch einige Alternativen und Rundwege laufen. Bin auch mit der Hexatrek App gelaufen und war ehrlich gesagt ziemlich zufrieden. Wasserstellen waren allerdings tatsächlich nur so zu 60% akkurat. Außerdem hat's ein wenig genervt, da ich bei praktisch jeder Abzweigung das Handy prüfen musste, ob der Hexatrek dem GR5 folgt oder eine andere Route wahlt. Somit hatte ich das Handy häufiger in der Hand als ich wollte bzw. konnte nicht einfach den Schildern des GR5 folgen. Also geht natürlich schon, aber dann ist's eben der GR5 und nicht der Hexatrek. Zum Einkaufen und Einkehren habe ich ebenfalls Google Maps verwendet. Wobei einige Auberges laut Google Maps geöffnet hatten, in der Realität dann weniger. Die Auberges sind dann auch die "Restaurants" mit elsässischen Spezialitäten, wobei du für die schon Fleisch essen solltest. Da ich fast durchgehend sehr windreiche bis stürmische Nächte hatte, bin ich häufig in Schutzhütten untergekommen. Bis auf eine oder zwei fand ichs tatsächlich nicht so schlimm bzgl Hygiene. Habe meistens auf nem Tisch liegen können, die mir mit 1,80 reichten, einmal auf dem Dachboden und einmal auf dem Boden. Da es so viele von ihnen gibt, kannst du theoretisch ganz ohne Zelt/Tarp los. Aber finde persönlich Zelt schöner und habe es wann immer möglich/sinnvoll aufgebaut. Das NSG, welches Mars meint, ist vermutlich der Teil von Le Bonhomme bis Col de la Schlucht. Laut App kann ab kurz hinter dem Lac Noir übernachtet werden, was nicht stimmt. Da hat man ca 30km die gemacht werden müssen, weil es überall dazwischen weder eine Schutzhütte noch legale Biwakmöglichkeiten gibt. Das bei der allgemeinen Planung berücksichtigen. Da sind wir letztes Jahr mit meiner Freundin auf die Nase gefallen.
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Werde darauf achten, danke... habe unterwegs schon paar recht frisch umgefallene Bäume gesehen
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Habe ein Lanshan 1 dabei, bei dem ich alle Leinen durch vernünftige Dyneema-Schnüre ersetz habe. MSR groundhogs (nicht Mini) als Heringe und Alu Trekking Stöcke von Komperdell. Bin daran interessiert, dass das Zelt ganz bleibt und ich paar Stunden penne. Von daher werde ich vermutlich einen Umweg machen. Habe eine Schutzhütte entdeckt, müsste da nur ca 250hm runter und morgen wieder hoch. Falls ich unterwegs eine gut geschützte halbwegs windstille Zeltfläche entdecke, evtl auch da.
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Bin gerade in den Vogesen unterwegs und für die kommenden Tage sind Sturmböen bis 120km/h gemeldet. Gleichzeitig kommen auf den nächsten Etappen praktisch keine Schutzhütten vor. Die letzten Tage ging's teilweise bis 70/80km/h, das hat mein Pyramidenzelt gut überstanden, aber weiß nicht wie viel Luft nach oben ist. Sollte ich einen Umweg zu einer Schutzhütte einplanen bzw zumindest weiter ins Tal absteigen?
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OT: oh je, auf was für einen Mythos bin ich denn da reingefallen. Habe das ja nicht selbst erfunden sondern irgendwo aufgeschnappt und weiterempfohlen. Schande über mein Haupt. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil 😅 Heute im Selbstversuch nochmal ausprobiert. Zwei Stunden so, zwei Stunden anders. Hatte bei der eng anliegenden Version definitiv weniger Zug auf den Schultern. Auch wenn das lockern der lifter definitiv eine gute Abwechslung bringt, aber eher mal kurz zwischendrin
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Ich dachte load lifter wären genau dafür da? Um bergauf das Rucksackgewicht etwas nach hinten und weg vom oberen Rücken zu verlagern. Wenn ich den bergauf direkt am Körper trage, muss ich mich eher nach vorne beugen. Ohne Steigung lasse ich ihn aufgrund der oben genannten Gründen und auch ein wenig wegen der Ventilation ebenfalls leicht vom Körper entfernt. Bergab und beim kraxeln dann nah an den Körper ran.
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Sehr schöner Bericht, das weckt Erinnerungen. Der Westweg war auch meine erste richtige Tour, ebenfalls aufgeteilt zu je 5 Tagen. Die zweite Hälfte bietet va mit dem Belchen/Blauen am Ende eines der absoluten Highlights. Würde den Teil danach aber nicht unbedingt mehr empfehlen. Also würde, wenn ich's nochmal machen würde, wahrscheinlich nur bis Kandern laufen bzw. höchstens bis Lörrach. Lörrach bis Basel kann man sich mMn sparen. Das Schulterproblem habe ich auch, an schlechten Tagen reicht ne schwere Winterjacke, sodass ein unangenehmes Ziehen an der Schulter entsteht. Für mich funktioniert der Bonfus Framus und die Alu-Streben knarzen auch nicht. Aber an sich sollten die meisten Packs mit guter Lastübertragung auf die Hüfte und am besten load liftern funktionieren. Trage den Rucksack dann nur an der Hüfte eng und oben hängt er dann die meiste Zeit so, dass locker ne Faust zwischen Schultergurt und Rücken passt.
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Habe den Framus 48l und bin nach ca 1000 km sehr zufrieden. Keine Verschleißerscheinungen außer kleineren Löchern in der Meshtasche. Hatte ihn mit bis zu 15kg beladen und war da noch sehr bequem zu tragen. Die vielen Erfahrungsberichte zu Delamination gab's zu ultra 100. Zum 200er, welches beim Framus eingesetzt wird, konnte ich noch nix finden. Ansonsten hätte ich auch gesagt, rock den Ohm noch runter, bevor du dir einen Neuen zulegst. Wenn der Zustand es erlaubt ihn weiterzuverkaufen, wäre das natürlich trotzdem eine Überlegung wert. Falls du weitere Fragen zum Pack hast oder in der Nähe von Freiburg wohnst und ihn dir anschauen willst, sag Bescheid.
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Bin ein Fan der Ciele Go Cap. LSF 40, leitet Schweiß gut ab, trocknet schnell, wasch- und stopfbar. Meine hält seit 2 Jahren Alltag und Trekking ohne jegliche Verschleißerscheinungen aus. Ist die einzige Cap die ich besitze, daher macht die schon was mit. Wiegt allerdings 62g
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Überarbeitung Midlayer - Alternativlosigkeit Alpha?
York antwortete auf chummer_fc's Thema in Einsteiger
Komme gerade von der ersten Hälfte des gr53 zurück und nach Ostern kommt dann der Rest. Habe die 4 Tage genutzt, um ein paar Sachen auszuprobieren, ua eben meinen 90er von outliteside. Habe ihn sowohl über einem 200er Merino LS als auch unter meinem Amazon Sun Hoody getragen. Beide Varianten gingen problemlos bis 10 Grad runter. Unter dem Sun Hoody merkte ich sehr gut, wie das Alpha keinerlei Feuchtigkeit aufnimmt, sondern der Schweiß am Körper blieb und verdunstete. Führte dann zu 5 eher kühlen Minuten, danach war ich wieder trocken und wohl temperiert. Vorteil war, dass das Alpha eben gut geschützt war und ich mir keinen Kopf machen musste. Über dem Merino wars eigentlich fast besser, aber da war dann die Angst vor Büschen und Holzbänken groß 😅. Unter 10 Grad war sowohl die Kombi aus Alpha und Windjacke überzeugend als auch Merino + Alpha + Sun Hoody. Mehr war eigentlich nur bei Pausen bzw. Im Lager notwendig -
OT: kann jetzt nicht direkt nen Player empfehlen, aber wenn du beim großen Fluss kaufst, dann die Bewertung über https://reviewmeta.com/ checken, so filterst du den Großteil der zugekauften Bewertungen raus. Alternativ einfach nen Markenplayer kaufen 🙃
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Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
York antwortete auf DukNukem's Thema in Ausrüstung
OT: Wie wirken sich solche Imprägniermittelchen denn auf Luftdurchlässigkeit der Jacke aus? Also wird eine Windjacke "schwitziger" mit einer DWR-Beschichtung und "luftiger" wenn sie runter ist, oder hat das keinerlei Einfluss? Je nach Tour bzw. sonstiger Regenausrüstung kann ja beides durchaus vorteilhafter sein. -
Sind die denn länger haltbar als normale pet? Checke auch noch nicht ganz den Vorteil
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Hey Joe, bin den Westweg letztes Jahr Ende März bis Mitte April in zwei Wanderungen gelaufen und war letztes Jahr Ende Septempter nochmal Für zwei Tage ab Hausach unterwegs. Von der Kleidung und dem Schlafsetup solltest du definitv bis 0° einplanen. Das Übernachten in Schutzhütten hängt von der jeweiligen Schutzhütte ab. Einige sind komplett verschließbar inkl. Ofen und Brennholz. Die meisten Hütten sind aber auf einer Seite komplett offen und es stehen Bänke und vielleicht auch ein Tisch, oft auch Nägel in der Wand und ne Schnur zum aufspannen. Dann kannst du eben zwei Bänke zusammenschieben oder auf dem Tisch oder dem Boden liegen. Habe auch mein Zelt häufig direkt neben der Hütte aufgeschlalgen, wenns mir drinnen nicht gepasst hat. Das Übernachten in bzw neben Schutzhütten wird vom Schwarzwaldverein toleriert, in einigen Hütten sogar explizit erlaubt. Natürlich auf keinen Fall in Naturschutzgebiete. Die definitiv bei der Planung beachten, sonst ergibt sich ein sehr kurze oder sehr lange Etappe. Auf der Badener Höhe steht übrigens eine Schutzhütte, aber es ist NSG. Fürs navigieren und planen kann ich die App Wanderfreund empfehlen. Dort gibts den Westweg kostenlos mit halbwegs regelmäßig aktualisierten Infos und Fotos zu Schutzhütten, Wasserstellen etc. Die Brunnen in Hausach waren die beiden male, als ich dort hoch bin aus. Mit Wasser solltest du zu der Jahreszeit aber keine Probleme haben, einen Filter würde ich jedoch einpacken. Und ja der Teil Hausach bis zur Badener Höhe ist schon knackig aber auch super schön. Den Abschnitt um Belchen und Blauen rum kann ich auch nur empfehlen.
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@khyal Also nutzt du ausschließlich evernew statt normalen pet Flaschen? Auch zum trinken unterwegs? Oder nur das 2l Teil, falls mehr Wasser benötigt wird
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Decathlon QUECHUA Wanderjacke winddicht leicht - MH900
York antwortete auf DukNukem's Thema in Ausrüstung
Der Hauptunterschied ist die Atmungsaktivität. Im Vergleich zur Regenjacke, in der es schnell schwitzig wird, eignen sich Windjacken hervorragend als äußere Schicht bei Aktivität. Können zusammen mit Base und/oder Midlayer einen großen Temperaturbereich abdecken und halten meist auch leichten Nieselregen aus. Schont außerdem die meist deutlich teureren Regenjacken vor Verschleiß, da du sie eben nicht bei jeder Brise/den ersten Regentropfen rauskramen musst. Für Leute die statt Regenjacke Poncho oder Regenschirm nutzen sowieso fast Pflicht. Bei einem Gewicht von ca 100g sind sie damit einfach ein super flexibles Kleidungsstück -
Nutze einen recup Becher. Müssten 32g in bei 0,3l sein. Ist auch etwas robuster
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Du musst schon fest gegen Wurzel oder Stein treten, dass du einen blauen Zeh davon bekommst. Wenn du nicht gerade voller Adrenalin warst, hättest du direkt den Schmerz gespürt. Tippe auch auf die (zu kleinen?) Schuhe
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Atom+ oder Mo? Jemand Erfahrungen bzw. Empfehlungen?
York antwortete auf Palmyra's Thema in Ausrüstung
Kann zu den Atom Packs nichts beitragen, aber besitze den Bonfus framus. Der hat inzwischen knapp 1000km hinter sich. Außer paar kleineren Löchern im Mesh keine Verschleißerscheinungen. Trägt sich super bequem. Hatte ihn mal mit 15kg bepackt, trägt sich problemlos. Der ist aber auch auf bis zu 18kg ausgelegt. Normalerweise habe ich 10-12 dabei, da merkt man den kaum. Theoretisch kann man auch den Rahmen in Form von 2 Stangen und Schaumstoff-Rückenplatte rausnehmen, habe ich aber noch nicht gemacht. Bin soweit sehr zufrieden -
Bei Bergfreunde gibt's heute den timp 4 im Angebot https://www.bergfreunde.de/altra-timp-4-trailrunningschuhe/
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Beim großen Fluss gibt es gerade wasserdichte Sealskins Socken für 20-30€
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kann sehr die app wanderfreund für den westweg empfehlen (andere routen sind kostenpflichtig). besonders toll ist, dass community-mitglieder häufig was zu wasserquellen oder schlafplätzen schreiben, wenn sich was geändert hat. bleibt also halbwegs aktuell
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Das sind keine kleinen Beutel, sondern jeder enthält glaub ich 700g und man kann sich die eben in Zip-Beutel oä mitnehmen. Aber ja, wenn man sich 300g davon abpackt, um satt zu werden, kostet ne Mahlzeit eben doch 9€ und ist nicht mehr wirklich günstig
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Bin die Tage erstmals in den Vogesen unterwegs, genauer auf dem GR5 von Ribeauville bis Thann. Wir wollen das Ganze in vier Tagen laufen und haben entsprechend 3 Übernachtungen. Kann man entlang des Weges legal sein Zelt aufbauen oder müssen wir in die Refugees? Empfehlungen für 3 potentielle Camps?