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Ich weiss Du meinst es nicht so, aber vermachen ist so eine unglückliche Wortwahl im Kontext mit Laufbursche. Guck doch sonst bei Sack und Pack oder dem Trekkin Lite Store nach Alternativen?
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Ich bin nicht mit Mateusz verbunden wie einige hier. Dennoch möchte ich einen Vorschlag machen. Vielleicht sollte auch über etwas wie eine Genossenschaft nachgedacht werden. Quasi stille Teilhaber, die jemanden im Sinne von Mateusz beschäftigen, um den Laden am laufen zu halten. Ein Hersteller, der länger brachliegt, wird durch Alternativen ersetzt. Ich habe letzte Woche jemanden verloren, was leider passiert, aber man keinem wünscht. Ich kenne die Schwere des Krebses nicht, aber lass Dich, lieber Mateusz nicht von der modernen Klinikmedizin verarschen. Die sehen gerade viel Kohle in Dir, nur meist eben für die heftigen Behandlungen. Such Dir Alternativen und entscheide, wie weit Du gehst und ab wann Du einfach lieber Dein Ding machst. Ich weiss wie sehr Verpflichtungen einen halten können, aber lebe irgendwann Dein Leben. Tu nicht alles den anderen zu liebe und denk an eine ordentliche Patientenverfügung, die jemand in Deinem Sinne bei den Ärzten durchsetzt. Deiner Familie wünsche ich viel Kraft, Dir natürlich auch. Wer liebt lässt los. Viel Liebe und Leben Dir.
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Edit: Mein Fehler. Ich bezog mich auf Primaloft. Thinsulate kenne ich noch aus den Zeiten, als Jack Wolfskin Outdoor war. Hatte da eine Jacke, die war nicht sehr warm, dafür schwer und groß (und robust).
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[Suche] Daunenjacke mit mindestens 180g Füllung
Dingo antwortete auf Wanderfalter's Thema in Erledigt
Die Cumulus hat aber doch keine 180g? Overfill mag gehen, doch scheint sie mir eher zu kurz geschnitten. Würde mich bei Rab umgucken. -
Locus Gear bietet einen Thinsulate Quilt an. Vielleicht helfen Dir die Produktangaben Thinsulate besser einzuschätzen. Ich habe bei Thinsulate das Gefühl, dass es nicht gut isoliert. Mein Parka ist da eher leistungsarm.
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Da hake ich mal. So wie ich das verstehe, setzen die meisten ja doch so auf Ausrüstung, die stark voneinander abhängig ist bzw. vereinfacht. Also zB leichterer, kühlerer Schlafsack in Kombination mit leichter Daunenjacke. An sich praktisch, aber genauso verwundbar wie ein Zelt mit ner Stange. Ist halt eine Frage der eigenen Philisophie. Mir ist in 20 Jahren noch keine Zeltstange gebrochen - schlimmer geht natürlich immer. Und ich würde immer etwas Overfill im Schlafsack/Quilt etc haben, weil ich einmal krank auf Tour war - und da freut man sich über jede Extrawärme.
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Also zB ein Lunar Solo LE ist verträglich und in Deutschland für rund 230 (ohne Gestänge) zu haben. Finde ich weder arg teuer noch problematisch von Gewicht und Packmaß. Mich kriegst Du zB nicht unter ein Tarp. Schere im Kopf hin oder her. Ebenso ist das MH SuperMega UL nicht wahnsinnig teuer im Vergleich zur Leistung und einem Hilleberg Enan und Konsorten sowieso. Und dann die Frage. Was für Touren kommen danach? Ist ohnehin etwas müßig über ein Zelt für eine geplante Tour in 3 Jahren zu sprechen. Bis dahin gibt es vielleicht Instant Zelte in Pillenform, die man mit einem Tropfen Wasser oder Atemluft aufploppen lässt
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Für mich klingt das, als würdest Du von stupid light sprechen. Ist wie bei Unternehmensberatern, die nehmen etwas weg, was vermeintlich mehr Geld kostet, aber einen darüber stehenden Mehrwert generiert, den diese fantasielosen Profis nicht sehen.
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Du solltest Dich mit dem Thema Tarpents auseinandersetzen. Hier im UL Forum wirst Du wenige finden, die sich für die klassischen (europäischen) Zeltmarken interessieren. Six Moon Design zB Lunar Solo Tarptents von Henry Shire zB Rainbox oder Momentum Z-Packs Locus Gear zB Khufus Big Sky International zB Chinook Mountain Hardware Super Mega UL uvm. Tarptents sind in der Regel UL Behausungen, die oft einwandig und sehr luftig sind, oft nutzt man Wanderstöcke als Zeltstange. So bist Du in Gewichtsbereichen um 1kg rum.
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An dieser Stelle sei für die flotte Bearbeitung zwischendurch das Filter Set Up von VSCO erwähnt. Für Windows und OSX. Glaube nur noch als Plug In für LR und PS erhältlich. Aber Speziallösungen gibt es inzwischen ja eh recht viele.
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Sich über die Begrifflichkeit "Microadventures" lustig zu machen verstehe ich nicht ganz. Der Initiator ist Brite, natürlich nutzt er seine Muttersprache. Und da ist "local area" dann kein Kunstbegriff sondern ganz einfach Muttersprache. Wenn ihr daraus Anglizismen macht kann der Autor nix dafür. Ich finde so ein Korsett durchaus okay. Gerade um Leute da ranzuführen, die sonst nkx mit Draußen am Hut haben.
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OT: Die Taz Autoren müssen sich mit Minimalismus gut auskennen. Bei der Bezahlung haben sie kaum die Wahl. Aber der Kerngedanke stimmt. Viele Dinge muss man viel verwalten. Wie sagte mal ne Freundin. Wer sammelt dem fehlt was. Mir fehlt viel. Das Universum sollte im besten Falle im Kopf entstehen, nicht in dem man die Welt um sich herum abbildet.
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Nach der Aussage müssten alle Rucksäcke wie Turnbeutel aussehen. Pfiffige Details können Netzaußentauschen im richtigen Winkel, in der richtigen Höhe sein, kann eine Öse im Boden für Wasserablauf sein, kann der Kompressionsgurt sein, der innerhalb der Außentasche verläuft und nicht außen, kann der richtige Schnitt eines Schultergurtes sein. Warum sonst kaufen manche Huckepack, andere GG usw? Liegt sicher nicht nur an der Verarbeitung sondern an Vorlieben. Und das hat was mit Handling zu tun, also individuelle Lösungen sprich pfiffige Details.
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Doppelung
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Man sagt ja bei Läufern, dass sie zwei Paar Schuhe zum Wechseln haben sollten, damit Fuß und Körper Abwechslung haben. Warum der TO keinen Barfußschuh will können wir nur vermuten, diskutieren leider nicht. Irgendwie habe ich so meine Zweifel heutzutage Schuhe zu finden, die weder altern noch viele km durchhalten. Allein das Verkleben sorgt ja imemr wieder für böse Überraschungen. Als ich neulich sehr nasse Füsse bekam löste sich das Warum am Abend. Die Sohle hatte sich gelöst. Schöner Mist.
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Nur wirst Du es auch nicht werden, wenn Du es nicht erstmal probierst. Auch ein Nicht-Profi kann an manchen Dingen gefallen haben. Ebenso könnte man sagen, dass viele ein Cubentarp nicht brauchen, weil sie das Material eh nicht zu schätzen wissen bzw. keine Extremtouren machen.
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Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Robert Capra haben das erstaunlicherweise im 20.jht mit analoger Technik hingekriegt, ebenso viele Reporter und Streefotografen nach ihnen. Das ist eine Frage von Skills und eine Frage der Möglichkeiten Deines Werkzeuges. Aber zu behaupten eine Smartphonekamera Stand 2016 kann das alles leisten, sofern man ein guter Fotograf ist halte ich gelinde gesagt für verwegen. Da hier ja noch das künstlerische angesprochen wird. Das kann man nicht von der Technik trennen. Es gibt Kamerobodies, Optiken, Kameras, die eine bestimmte Signatur erzeugen. Bilder einer 5D mit einem Ultron 40 im Herbstlicht sehen unfassbar aus, eine Sigma DP Kamera erzeugt eine Plastizität das man in das Bild kriechen will usw. Ist wie mit Hifi Equipement. Da hat auch jedes Gerät seine eigene Charakteristik.
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Fototechnik scheint echt nicht Dein Fachgebiet.
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Da UL Gegenstände oft zweckenfremdet werden sehe ich nicht so das Problem. Zudem soll er joggingfähig sein. Rein zum gehen würde ich den Mojito nehmen. Bei dem Vorhaben wäre mir das Gewicht des Mojitos egal.
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Meine Meinung. Gerade in Hinblick auf lange Touren würde ich den Rucksack etwas größer wählen. Warum? Den Schlafsack dauerhaft zu komprimieren geht zu Lasten der Füllung, Nähte und Zipper. Ein Schlafsack der nach dem Auspacken schnell loftet und bereit ist spart unnötiges Frieren usw. liegt er lockerer im Rucksack kann er evtl auch besser "durchlüften" wenn noch Restfeuchte drin ist. Nennt es Komfortzone, aber ein wenig Luft im Gepäck tut gerade dem Schlafsack gut, vor allem bei empfindlicher Füllung.
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Vielleicht der adidas kanadia tr 7, wenn Barfussschuh so kategorisch ausgeschlossen wird. Etwas weich wie ich finde, daher weiß ich nicht ob bei langen Etappen der Fuß nicht schnell ermüdet, weil er nicht selbst arbeiten darf. Der Schuh ist oft für 50 Euro zu haben. Ist halt Plaste. Fussklima igitt irgendwann. Einen Pronationsausgleich würde ich übrigens nur in Betracht ziehen, wenn der auch im Alltagsschuh genutzt wird. Ansonsten verändert sich mMn die ganze Körperbalance. So wars bei mir als ich der Werbung glaubte. Seit ich mit einem Minimalschuh (Barfussschuh) laufe ist alles top. Ansonsten ist er zwar schwer aber ein bewährter Langläufer: der Mojito von Scarpa. Ich liebe ihn auch die Anspassbarkeit durch die Schnürung. Viele Kollegen von mir tragen den im Job und draußen. Edit: Joggen würde ich mit dem Scarpa wohl nicht. Dann doch der tr 7.
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Ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Die Bilder meines W800i sind eine Zumutung, egal ob Profi oder nicht damit knipst. Beim iphone ist es schon deutlich besser, aber bei schwierigen Lichtverhältnissen tricksen ist nicht. Generell bin ich, obgleich kein Ultraleichter sondern Leichter, gerne nur mit Smartphonekamera unterwegs, ab und an kommt die DP1 von Sigma mit. Meist geht es mirbum personalisierte Schnappschüsse, den Rest guck ich wie Du wohl auch im Netz.
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Darf ich fragen wieso eine Bridge? Vermute der große Brennweitenbereich gepaart mit der Kompromisslichtstärke gaben den Ausschlag? Edit: War jetzt etwas böse. F2.8 ist schon ordentlich. Dennoch. Bei der Größe (wenn die 200mm nicht gebraucht werden) ist man ja auch bei MFT mit 2-3 Brennweiten.
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Wie gesagt. Ich sehe das anders. Und eine Art empirische Behauptung der Hüftgurt ist unnötig ist mir als Argument zu dünn. Mir hat eine Ergotherapeutin vom Kauf einer Rudermaschine abgeraten, weil Schultern nicht so belastbar sind. Daher bin ich skeptisch die angesprochenen 20-30 kg alleine auf der Schulter zu tragen bei UH. Es gibt durchaus bewegliche Hüftgurtsysteme. Nur leider meist an sinnlos schweren Rucksäcken. Und auch der Beckengurt von SMD erntet in den amerikanischen Bligs viel Beifall durch seine bewegungsfreie Konstruktion. Ich gehe absolut d'accord den Körper von Last zu befreien. Aber da gibt es mehr als eine Wahrheit.
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Das sehe ich zwar anders, es mag auf UL sicher zutreffen. Ist aber auch nicht Gegenstand der Diskussion, zumal ich da in UL Blogs /Foren unterschiedliche Meinungen lese.