Ragadabing
New Members
-
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Reputationsaktivitäten
-
Ragadabing reagierte auf RaulDuke in Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?@StillerMitleser
Soso, bei den Großen sinkt die Wahrscheinlichkeit, etwas zu unterstützen…?
Sogar VW hatte vor ein, zwei Jahren mal das Problem, das in einem ihrer Werke in China Uigurische Zwangsarbeiter eingesetzt wurden…
Von Addidas und anderen ganz zu schweigen.
@Old School da machst du es dir aber wirklich einfach!
-
Ragadabing reagierte auf schwyzi in Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?OT: Bin ich eigentlich der einzige, der es etwas - sagen wir mal: erstaunlich - findet, dass eine Diskussion, die vor kurzem im Nachbarforum entstanden ist und dort ausgetragen wurde, jetzt ganz plötzlich von einem der Forenmods als Thema hier reingestellt wurde? 🤔
-
Ragadabing hat eine Reaktion von ma11hias erhalten in Abends einsamEinsamkeit ist ein spannendes Gefühl, man kann alleine und gleichzeitig nicht einsam sein, genauso gut kann man aber auch einsam sein, obwohl man gerade mit anderen zusammen ist. Das ganze kann verschiedene Ursachen haben, und einfach pauschal raten "es einfach auszuhalten" ist bei emotionalen Themen ein gewagter Rat. Das wichtigste ist zu ergründen, woher die Einsamkeit kommt. Wenn du daran etwas änderst, dann hat das auch Auswirkungen darauf wie oft du dich einsam fühlst.
Fehlt dir z. B. die Interaktion mit Menschen? Dann kannst du z. B. versuchen beim Wandern zu anderen Kontakt aufnehmen, oder falls es Handyempfang gibt rufst du jemanden an? Fühlst du dich generell gerade wenig verbunden mit anderen Menschen? Dann kannst du z.B. schauen wie du deine sozialen Kontakte intensiveren/verändern kannst. Hast du Angst vor irgendwelchen Gedanken/Themen aus der Vergangenheit die du meistens verdrängst und die, sobald du alleine im Zelt bist unweigerlich hochkommen, da das sich selber ablenken und Vermeiden nicht mehr so gut funktioniert? Dann wäre die Lösung natürlich diese noch offenen Themen abschließend zu verarbeiten, und sie nicht weiter zu verdrängen. Vielleicht ist es auch ungewohnt alleine zu sein, weil du ansonsten immer mit vielen anderen Menschen zusammen bist/warst? Dann musst du vielleicht lernen, dass du vieles, was dir andere Menschen in deinem Leben geben vielleicht auch in dir finden kannst um es auch alleine mit dir aushalten zu können?
-
Ragadabing reagierte auf denis.rs in Ebay Kleinanzeiger BetrügerIch möchte auch mal zu bedenken geben, dass manche Verkäufer Käufer auch nicht in Ihrer Wohnung/Haus haben wollen. Hier ist auch schon ausgespäht worden (für spätere Einbrüche) bzw. Trickdiebstahl passiert. Man ist als Verkäufer nicht zwingend unseriös, nur weil man persönliche Abholung nicht anbietet.
-
Ragadabing reagierte auf Linkshaenderin in Ebay Kleinanzeiger BetrügerHier geht es wohl um persönliche Präferenzen (und vielleicht auch eine Generationenfrage? ). Ich habe buchstäblich hunderte Käufe und Verkäufe erfolgreich über Kleinanzeigen abgewickelt in den letzten 8 Jahren, ohne auch nur einmal telefonischen Kontakt herzustellen und werde das auch weiterhin so handhaben.
-
Ragadabing reagierte auf Linkshaenderin in Ebay Kleinanzeiger BetrügerIch war schon einmal auf der anderen Seite: Ich wollte etwas verkaufen, ein Interessent wollte das Gewünschte abholen und vor Ort bezahlen, aber unbedingt im Vorhinein meine Telefonnummer. Ich habe abgelehnt, da es die Telefonnummer für eine persönliche Abholung wirklich nicht braucht und ich sie generell nicht an Fremde herausgeben möchte. Der Interessent wurde zornig, ich brach das Gespräch ab und fragte mich, ob ich einer Betrugsmasche entgangen bin oder nicht.
Ich verstehe nicht, warum du davon ausgehst, dass der Verkäufer dich betrügen will, nur weil er seine Telefonnummer nicht herausgibt. Wozu willst du denn seine Nummer, wenn ihr euch persönlich zur Übergabe trefft?
-
Ragadabing hat eine Reaktion von rudidercoole erhalten in Abends einsamEinsamkeit ist ein spannendes Gefühl, man kann alleine und gleichzeitig nicht einsam sein, genauso gut kann man aber auch einsam sein, obwohl man gerade mit anderen zusammen ist. Das ganze kann verschiedene Ursachen haben, und einfach pauschal raten "es einfach auszuhalten" ist bei emotionalen Themen ein gewagter Rat. Das wichtigste ist zu ergründen, woher die Einsamkeit kommt. Wenn du daran etwas änderst, dann hat das auch Auswirkungen darauf wie oft du dich einsam fühlst.
Fehlt dir z. B. die Interaktion mit Menschen? Dann kannst du z. B. versuchen beim Wandern zu anderen Kontakt aufnehmen, oder falls es Handyempfang gibt rufst du jemanden an? Fühlst du dich generell gerade wenig verbunden mit anderen Menschen? Dann kannst du z.B. schauen wie du deine sozialen Kontakte intensiveren/verändern kannst. Hast du Angst vor irgendwelchen Gedanken/Themen aus der Vergangenheit die du meistens verdrängst und die, sobald du alleine im Zelt bist unweigerlich hochkommen, da das sich selber ablenken und Vermeiden nicht mehr so gut funktioniert? Dann wäre die Lösung natürlich diese noch offenen Themen abschließend zu verarbeiten, und sie nicht weiter zu verdrängen. Vielleicht ist es auch ungewohnt alleine zu sein, weil du ansonsten immer mit vielen anderen Menschen zusammen bist/warst? Dann musst du vielleicht lernen, dass du vieles, was dir andere Menschen in deinem Leben geben vielleicht auch in dir finden kannst um es auch alleine mit dir aushalten zu können?
-
Ragadabing hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Abends einsamEinsamkeit ist ein spannendes Gefühl, man kann alleine und gleichzeitig nicht einsam sein, genauso gut kann man aber auch einsam sein, obwohl man gerade mit anderen zusammen ist. Das ganze kann verschiedene Ursachen haben, und einfach pauschal raten "es einfach auszuhalten" ist bei emotionalen Themen ein gewagter Rat. Das wichtigste ist zu ergründen, woher die Einsamkeit kommt. Wenn du daran etwas änderst, dann hat das auch Auswirkungen darauf wie oft du dich einsam fühlst.
Fehlt dir z. B. die Interaktion mit Menschen? Dann kannst du z. B. versuchen beim Wandern zu anderen Kontakt aufnehmen, oder falls es Handyempfang gibt rufst du jemanden an? Fühlst du dich generell gerade wenig verbunden mit anderen Menschen? Dann kannst du z.B. schauen wie du deine sozialen Kontakte intensiveren/verändern kannst. Hast du Angst vor irgendwelchen Gedanken/Themen aus der Vergangenheit die du meistens verdrängst und die, sobald du alleine im Zelt bist unweigerlich hochkommen, da das sich selber ablenken und Vermeiden nicht mehr so gut funktioniert? Dann wäre die Lösung natürlich diese noch offenen Themen abschließend zu verarbeiten, und sie nicht weiter zu verdrängen. Vielleicht ist es auch ungewohnt alleine zu sein, weil du ansonsten immer mit vielen anderen Menschen zusammen bist/warst? Dann musst du vielleicht lernen, dass du vieles, was dir andere Menschen in deinem Leben geben vielleicht auch in dir finden kannst um es auch alleine mit dir aushalten zu können?
-
Ragadabing hat eine Reaktion von HelgaUnterwegs erhalten in Abends einsamEinsamkeit ist ein spannendes Gefühl, man kann alleine und gleichzeitig nicht einsam sein, genauso gut kann man aber auch einsam sein, obwohl man gerade mit anderen zusammen ist. Das ganze kann verschiedene Ursachen haben, und einfach pauschal raten "es einfach auszuhalten" ist bei emotionalen Themen ein gewagter Rat. Das wichtigste ist zu ergründen, woher die Einsamkeit kommt. Wenn du daran etwas änderst, dann hat das auch Auswirkungen darauf wie oft du dich einsam fühlst.
Fehlt dir z. B. die Interaktion mit Menschen? Dann kannst du z. B. versuchen beim Wandern zu anderen Kontakt aufnehmen, oder falls es Handyempfang gibt rufst du jemanden an? Fühlst du dich generell gerade wenig verbunden mit anderen Menschen? Dann kannst du z.B. schauen wie du deine sozialen Kontakte intensiveren/verändern kannst. Hast du Angst vor irgendwelchen Gedanken/Themen aus der Vergangenheit die du meistens verdrängst und die, sobald du alleine im Zelt bist unweigerlich hochkommen, da das sich selber ablenken und Vermeiden nicht mehr so gut funktioniert? Dann wäre die Lösung natürlich diese noch offenen Themen abschließend zu verarbeiten, und sie nicht weiter zu verdrängen. Vielleicht ist es auch ungewohnt alleine zu sein, weil du ansonsten immer mit vielen anderen Menschen zusammen bist/warst? Dann musst du vielleicht lernen, dass du vieles, was dir andere Menschen in deinem Leben geben vielleicht auch in dir finden kannst um es auch alleine mit dir aushalten zu können?
-
Ragadabing reagierte auf HelgaUnterwegs in Abends einsamDu entschuldigst hoffentlich, wenn ich deinen Vorschlag ein bisschen draufhauend/maskulin finde.
Danke! Das ist eine gute Idee. Den Walchensee kenne ich sogar ganz gut und könnte mir fast schon im Kopf so einen Weg zusammenstückeln. Vielleicht gibt es ja auch ähnliche 'Hotspots' im Schwarzwald, wo ich mich aber nicht so gut auskenne. Da will ich nämlich unbedingt demnächst wandern!
-
Ragadabing reagierte auf Mod-Team in PN-Werbung fuer anderes neues Forum: Sinn und FolgenWir sind momentan mit massiven Regelverstößen beschäftigt, weswegen wir ja leider auch als Notmaßnahme kurzfristig PNs sperren mußten, wir müssen uns jetzt erstmal mit dem Wesentlichen beschäftigen und werden uns, wenn wir wieder Luft haben, äussern.
-
Ragadabing reagierte auf Martin in PN-Werbung fuer anderes neues Forum: Sinn und FolgenDie Kritik ist doch, das hier Dinge weg moderiert werden oder Nutzer gesperrt werden. Ich hatte diese Probleme nie, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, das darüber einfach eine nicht moderierte Diskussion erfolgen kann. Vielleicht fragst du das lieber in dem anderen Forum.
Aber auch ich denke, das das eine blöde Situation ist. Ich bin gespannt, ob das andere Forum einen Mehrwert bietet.
-
Ragadabing reagierte auf Antonia2020 in PN-Werbung fuer anderes neues Forum: Sinn und FolgenIch habe gerade in einer PN die Info bekommen, dass sich ein neues UL-Forum gegründet hat (bin wahrscheinlich nicht die einzige). Grund dafür sei, dass viele Menschen hier aus dem Forum mit der Moderation nicht einverstanden seien und das das Forum veraltet sei. Ihr finde das sehr schade! Mir gefällt die Atmosphäre und ich fürchte, dass sich Wissen zum Thema UL so in Zukunft schlechter finden lässt. Ein Forum zu moderieren ist keine einfache Aufgabe und wird wahrscheinlich immer dazu führen, dass es Reibungen gibt. Wirklich betrüblich, dass kein alternativer Ausweg gesehen wurde.
Mich würde interessieren, wie andere das finden und ob es sich wirklich um so viele Menschen handelt, die sich von diesem Ort weg bewegen wollen.
-
Ragadabing hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Bikepacking - eure RäderIch bin mit dem Garmin Edge Explore 2 sehr zufrieden, der Akku hält tatsächlich seine 16 Stunden mit eingeschaltetem Display, die Navigation passt, Synchronisation mit Komoot, Strava etc. passt auch, es lässt sich sowohl bei Regen bedienen, als auch bei draufscheinendem Sonnenschein gut das Display ablesen.
-
Ragadabing reagierte auf khyal in MSR Hubba NX1 oder Alternative für freistehendes, bezahlbares, stabiles Zelt?Ist halt wieder so ein Gestaengemurks, dann kann sie lieber ihr guenstiges gebrauchtes Hubba kaufen
-
Ragadabing reagierte auf kra in Kickstarter Campagne, Wind AnchorAha, hält Windstärke 12 stand.... angeblich. Wenn ich mir das Filmchen ansehe - die Bäume im Hintergrund sehen allerhöchstens Windstärke 6, bei 10 würden sie flachliegen und bei 12 wäre mindestens die Hälfte bereits abgeknickt. Und der Typ, der den Windmesser hält würde bei Stärke 12 auch nicht so stehen.
In meinen Augen deutet ALLES auf Fake bzw. betrügerische Werbung.
PS. hab eben gesehen, 10D oder 20D Silnylon als Stoff - Windstärke 12 ???
-
Ragadabing reagierte auf khyal in Kickstarter Campagne, Wind AnchorKeine AGB, keine Angaben wo produziert wird, keine vernuenftige Angaben zum Material, keine Adresse fuer Ruecksendungen...sieht aus wie der xte China-Clone von div Einbogen-Zelten...vergiss es
-
Ragadabing reagierte auf SvenW in Skandinavien Touren mit TrailrunnernWar die letzten beiden Jahre von dem Prinzip Schuhe ohne Membran + Sealskins recht angetan.
Bei 2x 14 Tagen in Skandinavien fast immer trockene Füße damit (außer das Wasser kam von oben rein)
Hatte immer ein zweites Paar als Backup dabei aber nie benutzt.
Dieses Jahr war ich 3 Wochen in Norwegen unterwegs und hab um Gewicht zu sparen das Backup Paar Zuhause gelassen. Nach der ersten Woche waren die Sealskins dann undicht, konnte sie zwar oft Abends oder über Nacht trocknen aber nach n dem ersten Sumpf oder Bach waren sie dann wieder klitschnass.
--> Bei längeren Touren würde ich diesen Membran Socken nciht unbedingt vertrauen
-
Ragadabing reagierte auf Folko in Tipp für Anreise mit der Bahn in EuropaEs geht noch Preiswerter, Früh buchen macht das möglich. Kurzfristiges Buchen ist teuer
Im Liegewagen Toulouse nach Paris: 45€
Paris - Köln: 32€- also komplett 77€
Anreise, umgekehrt klappt für den selben Preis.
Wer will, ist recht ausgeruht mittags auf dem Pfad in den Pyrenäen
-
Ragadabing reagierte auf cafeconleche in Tipp für Anreise mit der Bahn in EuropaEcht jetzt? 600€ für geschätzt 1500-1700 km hin und zurück, 1.Klasse, gut ausgeschlafen und komfortabel geduscht ankommen, einmal bei Decathlon in Paris Gaskartuschenkauf, einmal zwischendurch Notre-Dame-Baustelle und Dokumentation angucken und Frühstücken in Paris finde ich das wirklich nicht übertrieben teuer.
Das Ganze kann man natürlich auch billiger haben, der französische Nachtzug nach Hospitalet hatte auch Liege- und Sitzwagen, der von Cebere glaube ich keine Sitzwagen, aber Liegewagen.
Natürlich kann man auch nach Barcelona oder Toulouse oder so fliegen, dann in die Stadt fezen, Brennstoff kaufen, dann mit Bahn /Bus in die Pyrenäen fahren. Ich halte das für hampeliger. Oder alles per Fernbus. Hätte ich, als ich noch jünger war, womöglich auch in Betracht gezogen.
Die einen leisten sich halt die bequeme Anfahrt, schlafen aber dann im Zelt hervorragend auf einer 10 Jahre alten 90-cm-thermarest Prolite, die anderen zahlen Unmengen für sich immer wieder delaminierende Uberlites o.ä. -die schrecken mich ab.
Muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Wert Mobilität hat.
-
Ragadabing hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in RegenjackeIch besitze die Montbelle Versalite Regenjacke, als auch eine LightHeart Gear Silpoly Regenjacke. Erstere ist in der Tat atmungsaktiv und hält den Regen ab. Wenn es allerdings mehrere Stunden regnet ist diese auch irgendwann durch. Daher hab ich mir jetzt die LightHeart Gear geholt - die ist nicht atmungsaktiv, dafür aber tatsächlich komplett dicht. Das Problem hierbei ist dann eher die Kondensation vom Schweiß innen. Wenn es Temperaturen unter 15°C sind würde ich die LightHeart Gear Regenjacke nehmen, wenn es wärmer ist werde ich die Versalite nehmen.
Zu Regenhose - ich hatte letztes Jahr die Berghaus Paclite im Einsatz, die ist richtig toll dicht und so. Allerdings war sie für mich zu breit geschnitten sodass sie ständig an den Oberschenkelinnenseiten gerieben hat (was auf Dauer bestimmt zu Problemen in der Dichtigkeit führt). Dieses Jahr hatte ich die Montbell Versalite Regenhose im Einsatz, die hat auch erstaunlich dicht gehalten, und passt mir einfach vom Schnitt her besser. Bedeutend weniger robust, aber für mich reicht es aus.
-
Ragadabing reagierte auf Nando in RegenjackeDie Versalite verwendet das wasserdichte Windstoppermaterial von Gore und klebt die Nähte ab, was in der Windstopper-Welt einzigartig ist. Das macht die Jacke wasserdicht - es ist eine Regenjacke.
Der Rest ist Marketinggewäsch von Gore, damit die ihre Marke nicht verwässern.
-
Ragadabing hat eine Reaktion von masui_ erhalten in Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + FimmvörðuhálsHallo,
ich war Anfang August in Island zum wandern, wir (ich + 3 weitere Mitstreiter*innen) haben uns ganz klassisch den Laugavegur und Fimmvörðuháls als Verlängerung herausgesucht. Zur Routenbeschreibung und Fotos kann ich den Beschreibungen bei trekkingtrails.de nicht mehr viel hinzufügen: https://trekkingtrails.de/laugavegur/ https://trekkingtrails.de/fimmvoerduhals/
Prolog
Nachdem wir letztes Jahr den originalen (also den nördlichen) Kungsleden bestritten hatten waren wir auf der Suche nach dem nächst besseren Wanderweg - und da bleibt ja eigentlich nur noch Island übrig um landschaftlich noch was draufzusetzen.
Am 0. Tag sind wir zuerst mit dem Bus nach Landmannalaugar gefahren (wir sind die Strecke rückwärts gelaufen, warum erkläre ich bei der letzten Etappe), und wurden von sehr bescheidenem Wetter begrüßt: Regen und nur knapp über Null Grad. Über Nacht kam dann noch ordentlich Wind mit Windstärken bis zu 55km/h hinzu, mein Zpack Plex Solo war dabei so laut dass ich selbst mit Ohropax nur schwer schlafen konnte, ich hatte auch die ganze Zeit Angst, dass es mir gleich das Zelt zerreist. Am nächsten Morgen war aber noch alles heile - bis auf eine Zeltschnur, da hatte ich den Stein zum Beschweren des Herings ungünstig draufgelegt sodass sie gerissen ist. Aber ließ sich mit einem Knoten wieder lösen und dann hielt das auch den Rest der Tour.
Beeindruckend war auch die Menge an MSR Hubba Zelten entlang des Wanderweges, das ist anscheinend das Nummer 1 Zelt was man sich in Island ausleihen kann und bei geführten Wanderungen dort verwendet wird. Hat immer eine gute Figur im Wind gemacht und scheint wohl auch entsprechend robust zu sein wenn es von den Reiseunternehmen dort vermietet wird.
Am eigentlich ersten Wandertag war dann leider die Enttäuschung groß - die Parkranger hatten den Trail für 2 Tage geschlossen, in den isländischen Highlands war das Wetter wohl bedeutend schlechter sodass es verboten war weiterzugehen. Zum Glück hatten wir genug Zeit in Island eingeplant, sodass wir wieder zurück nach Reykjavik sind und 2 Tage Sightseeing gemach haben.
Bei unserem erneuten Versuch war dann passables Wetter - d.h. es hat zwar die ersten 2 Tage durchgehend geregnet, aber der Wind war mit 20km/h erträglich. Hier hat es auf jeden Fall geholfen dass ich nicht alleine unterwegs war, so konnten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren weiter zu laufen, so viel Regen ist schon mental zehrend an einem. Landschaftlich hat es sich aber trotzdem total gelohnt, das war schon super cool dort alles. Nach 3 Tagen hatten wir den Laugavegur dann auch geschafft, das war für uns vom Tempo her schon entspannt machbar, 4 oder 5 Tage braucht man dafür glaube ich echt nur wenn man sehr langsam ist. Selbst die Familien mit Kindern welche unterwegs waren schafften alles in 3 Tagen. Das Wetter war die letzten Tage auch gut, da hat sogar ab und zu mal die Sonne geschien, die Sonnencreme wurde also doch nicht umsonst mitgenommen.
Anstrengender war auf jeden Fall die Verlängerung des Laugavegurs um den Fimmvörðuháls, hier läuft man erstmal 3h lang steil bergauf 1000Höhenmeter hoch, das ganze war vom Wetter her bei uns alles im Nebel, also keine Ahnung wie die Landschaft dort aussehen könnte beim Aufstieg. Oben war man dann aber über den Wolken, und es gab sogar noch eine kleine Etappe über den Gletscher, ging dank vieler Vulkanasche auch recht problemlos drüberzulaufen. Die letzten 5h der Etappe ging es dann nur noch bergab - allerdings deutlich weniger steil, daher meine große Empfehlung die ganze Wanderung in der Richtung wie von uns zu machen, andersherum ist der Abstieg echt ätzend weil sehr steil.
Fazit: landschaftlich verboten schön, Wetter kann total herausfordernd sein, lieber mehr Zeit mit einplanen. Allzu lang ist die Wanderung aber nicht.
Packliste
Das wichtigste zuerst - die Packliste: https://lighterpack.com/r/i32c44
Sehr zufrieden war ich mit meinem neuen Zpacks Plex Solo Zelt sowie dem neuen As Tucas Quilt, Apex233 hat perfekt für die Temperaturen um die Null Grad mit viel Wind ausgereicht, der Wärmekragen und die drei Schnüre am Rücken um den Quilt zusammen zu binden haben gute Arbeit geleistet. Auch die Polartec Alpha Schlafhose hat sich sehr bewährt. Mit den Altra Lone Peak 8 Schuhen war ich auch sehr zufrieden, war meine erste Tour mit Trail Running Schuhen anstelle von schweren Bergwanderstiefeln, ich bin selten so bequem und sicher gelaufen, bin auch kein einziges Mal umgeknickt wie ansonsten eigentlich immer!
Auch die nicht Atmungsaktive Regenjacke von Lightheartgear hat sich total bewährt, bei dem Wind und der Kälte kondensierte auch fast nix in ihr drinnen. Bei wärmeren Temperaturen muss ich sie noch austesten. Die Regenhose von Montbell hat auch dicht gehalten.
Für komplette Entspannung hab ich mein Handy und damit auch die Powerbank übrigens nicht mit auf die Tour genommen - den Luxus konnte ich mir aber auch nur leisten, weil meine 3 Begleiter*innen ihre für den Notfall dabei hatten.
Essen hätte man auch gar keines mitnehmen müssen, es gab an jeder Hütte wo man vorbeikommt dehydrierte Mahlzeiten zu kaufen, nur vegan war nicht immer vorhanden. Ansonsten würde ich nicht wieder Frühstück von Radix kaufen, da hat mich das von Tent Meals deutlich mehr überzeugt, beim Abendessen sieht es genau anders aus. Und wir hatten uns maßlos verrechnet und alle Essen für 8 Tage dabei - das war dann am Ende doppelt so viel wie wir für die 4 Tage gebraucht hatten, es wurde entsprechend geschlemmt zum Abendessen.
Nicht bewährt haben sie die Sealskinz angeblich wasserdichten Socken. Ich dachte ich spare mir mit ihnen ein paar Extra Schuhe zum Waten durch die Flüsse und ziehe einfach die an wenn ich wieder in die nassen Trail Runner rein muss. Das passte auch am ersten Tag, aber am zweiten waren sie nicht mehr wasserdicht, und dann war es schon etwas kalt. Auch ein paar extra Zeltschnüre würde ich das nächste Mal mitnehmen.
So viel dazu - falls ihr weitere Fragen habt nur zu, ich antworte gerne!
-
Ragadabing hat eine Reaktion von wechsel-wild erhalten in Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + FimmvörðuhálsHallo,
ich war Anfang August in Island zum wandern, wir (ich + 3 weitere Mitstreiter*innen) haben uns ganz klassisch den Laugavegur und Fimmvörðuháls als Verlängerung herausgesucht. Zur Routenbeschreibung und Fotos kann ich den Beschreibungen bei trekkingtrails.de nicht mehr viel hinzufügen: https://trekkingtrails.de/laugavegur/ https://trekkingtrails.de/fimmvoerduhals/
Prolog
Nachdem wir letztes Jahr den originalen (also den nördlichen) Kungsleden bestritten hatten waren wir auf der Suche nach dem nächst besseren Wanderweg - und da bleibt ja eigentlich nur noch Island übrig um landschaftlich noch was draufzusetzen.
Am 0. Tag sind wir zuerst mit dem Bus nach Landmannalaugar gefahren (wir sind die Strecke rückwärts gelaufen, warum erkläre ich bei der letzten Etappe), und wurden von sehr bescheidenem Wetter begrüßt: Regen und nur knapp über Null Grad. Über Nacht kam dann noch ordentlich Wind mit Windstärken bis zu 55km/h hinzu, mein Zpack Plex Solo war dabei so laut dass ich selbst mit Ohropax nur schwer schlafen konnte, ich hatte auch die ganze Zeit Angst, dass es mir gleich das Zelt zerreist. Am nächsten Morgen war aber noch alles heile - bis auf eine Zeltschnur, da hatte ich den Stein zum Beschweren des Herings ungünstig draufgelegt sodass sie gerissen ist. Aber ließ sich mit einem Knoten wieder lösen und dann hielt das auch den Rest der Tour.
Beeindruckend war auch die Menge an MSR Hubba Zelten entlang des Wanderweges, das ist anscheinend das Nummer 1 Zelt was man sich in Island ausleihen kann und bei geführten Wanderungen dort verwendet wird. Hat immer eine gute Figur im Wind gemacht und scheint wohl auch entsprechend robust zu sein wenn es von den Reiseunternehmen dort vermietet wird.
Am eigentlich ersten Wandertag war dann leider die Enttäuschung groß - die Parkranger hatten den Trail für 2 Tage geschlossen, in den isländischen Highlands war das Wetter wohl bedeutend schlechter sodass es verboten war weiterzugehen. Zum Glück hatten wir genug Zeit in Island eingeplant, sodass wir wieder zurück nach Reykjavik sind und 2 Tage Sightseeing gemach haben.
Bei unserem erneuten Versuch war dann passables Wetter - d.h. es hat zwar die ersten 2 Tage durchgehend geregnet, aber der Wind war mit 20km/h erträglich. Hier hat es auf jeden Fall geholfen dass ich nicht alleine unterwegs war, so konnten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren weiter zu laufen, so viel Regen ist schon mental zehrend an einem. Landschaftlich hat es sich aber trotzdem total gelohnt, das war schon super cool dort alles. Nach 3 Tagen hatten wir den Laugavegur dann auch geschafft, das war für uns vom Tempo her schon entspannt machbar, 4 oder 5 Tage braucht man dafür glaube ich echt nur wenn man sehr langsam ist. Selbst die Familien mit Kindern welche unterwegs waren schafften alles in 3 Tagen. Das Wetter war die letzten Tage auch gut, da hat sogar ab und zu mal die Sonne geschien, die Sonnencreme wurde also doch nicht umsonst mitgenommen.
Anstrengender war auf jeden Fall die Verlängerung des Laugavegurs um den Fimmvörðuháls, hier läuft man erstmal 3h lang steil bergauf 1000Höhenmeter hoch, das ganze war vom Wetter her bei uns alles im Nebel, also keine Ahnung wie die Landschaft dort aussehen könnte beim Aufstieg. Oben war man dann aber über den Wolken, und es gab sogar noch eine kleine Etappe über den Gletscher, ging dank vieler Vulkanasche auch recht problemlos drüberzulaufen. Die letzten 5h der Etappe ging es dann nur noch bergab - allerdings deutlich weniger steil, daher meine große Empfehlung die ganze Wanderung in der Richtung wie von uns zu machen, andersherum ist der Abstieg echt ätzend weil sehr steil.
Fazit: landschaftlich verboten schön, Wetter kann total herausfordernd sein, lieber mehr Zeit mit einplanen. Allzu lang ist die Wanderung aber nicht.
Packliste
Das wichtigste zuerst - die Packliste: https://lighterpack.com/r/i32c44
Sehr zufrieden war ich mit meinem neuen Zpacks Plex Solo Zelt sowie dem neuen As Tucas Quilt, Apex233 hat perfekt für die Temperaturen um die Null Grad mit viel Wind ausgereicht, der Wärmekragen und die drei Schnüre am Rücken um den Quilt zusammen zu binden haben gute Arbeit geleistet. Auch die Polartec Alpha Schlafhose hat sich sehr bewährt. Mit den Altra Lone Peak 8 Schuhen war ich auch sehr zufrieden, war meine erste Tour mit Trail Running Schuhen anstelle von schweren Bergwanderstiefeln, ich bin selten so bequem und sicher gelaufen, bin auch kein einziges Mal umgeknickt wie ansonsten eigentlich immer!
Auch die nicht Atmungsaktive Regenjacke von Lightheartgear hat sich total bewährt, bei dem Wind und der Kälte kondensierte auch fast nix in ihr drinnen. Bei wärmeren Temperaturen muss ich sie noch austesten. Die Regenhose von Montbell hat auch dicht gehalten.
Für komplette Entspannung hab ich mein Handy und damit auch die Powerbank übrigens nicht mit auf die Tour genommen - den Luxus konnte ich mir aber auch nur leisten, weil meine 3 Begleiter*innen ihre für den Notfall dabei hatten.
Essen hätte man auch gar keines mitnehmen müssen, es gab an jeder Hütte wo man vorbeikommt dehydrierte Mahlzeiten zu kaufen, nur vegan war nicht immer vorhanden. Ansonsten würde ich nicht wieder Frühstück von Radix kaufen, da hat mich das von Tent Meals deutlich mehr überzeugt, beim Abendessen sieht es genau anders aus. Und wir hatten uns maßlos verrechnet und alle Essen für 8 Tage dabei - das war dann am Ende doppelt so viel wie wir für die 4 Tage gebraucht hatten, es wurde entsprechend geschlemmt zum Abendessen.
Nicht bewährt haben sie die Sealskinz angeblich wasserdichten Socken. Ich dachte ich spare mir mit ihnen ein paar Extra Schuhe zum Waten durch die Flüsse und ziehe einfach die an wenn ich wieder in die nassen Trail Runner rein muss. Das passte auch am ersten Tag, aber am zweiten waren sie nicht mehr wasserdicht, und dann war es schon etwas kalt. Auch ein paar extra Zeltschnüre würde ich das nächste Mal mitnehmen.
So viel dazu - falls ihr weitere Fragen habt nur zu, ich antworte gerne!
-
Ragadabing hat eine Reaktion von Dune erhalten in Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + FimmvörðuhálsHallo,
ich war Anfang August in Island zum wandern, wir (ich + 3 weitere Mitstreiter*innen) haben uns ganz klassisch den Laugavegur und Fimmvörðuháls als Verlängerung herausgesucht. Zur Routenbeschreibung und Fotos kann ich den Beschreibungen bei trekkingtrails.de nicht mehr viel hinzufügen: https://trekkingtrails.de/laugavegur/ https://trekkingtrails.de/fimmvoerduhals/
Prolog
Nachdem wir letztes Jahr den originalen (also den nördlichen) Kungsleden bestritten hatten waren wir auf der Suche nach dem nächst besseren Wanderweg - und da bleibt ja eigentlich nur noch Island übrig um landschaftlich noch was draufzusetzen.
Am 0. Tag sind wir zuerst mit dem Bus nach Landmannalaugar gefahren (wir sind die Strecke rückwärts gelaufen, warum erkläre ich bei der letzten Etappe), und wurden von sehr bescheidenem Wetter begrüßt: Regen und nur knapp über Null Grad. Über Nacht kam dann noch ordentlich Wind mit Windstärken bis zu 55km/h hinzu, mein Zpack Plex Solo war dabei so laut dass ich selbst mit Ohropax nur schwer schlafen konnte, ich hatte auch die ganze Zeit Angst, dass es mir gleich das Zelt zerreist. Am nächsten Morgen war aber noch alles heile - bis auf eine Zeltschnur, da hatte ich den Stein zum Beschweren des Herings ungünstig draufgelegt sodass sie gerissen ist. Aber ließ sich mit einem Knoten wieder lösen und dann hielt das auch den Rest der Tour.
Beeindruckend war auch die Menge an MSR Hubba Zelten entlang des Wanderweges, das ist anscheinend das Nummer 1 Zelt was man sich in Island ausleihen kann und bei geführten Wanderungen dort verwendet wird. Hat immer eine gute Figur im Wind gemacht und scheint wohl auch entsprechend robust zu sein wenn es von den Reiseunternehmen dort vermietet wird.
Am eigentlich ersten Wandertag war dann leider die Enttäuschung groß - die Parkranger hatten den Trail für 2 Tage geschlossen, in den isländischen Highlands war das Wetter wohl bedeutend schlechter sodass es verboten war weiterzugehen. Zum Glück hatten wir genug Zeit in Island eingeplant, sodass wir wieder zurück nach Reykjavik sind und 2 Tage Sightseeing gemach haben.
Bei unserem erneuten Versuch war dann passables Wetter - d.h. es hat zwar die ersten 2 Tage durchgehend geregnet, aber der Wind war mit 20km/h erträglich. Hier hat es auf jeden Fall geholfen dass ich nicht alleine unterwegs war, so konnten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren weiter zu laufen, so viel Regen ist schon mental zehrend an einem. Landschaftlich hat es sich aber trotzdem total gelohnt, das war schon super cool dort alles. Nach 3 Tagen hatten wir den Laugavegur dann auch geschafft, das war für uns vom Tempo her schon entspannt machbar, 4 oder 5 Tage braucht man dafür glaube ich echt nur wenn man sehr langsam ist. Selbst die Familien mit Kindern welche unterwegs waren schafften alles in 3 Tagen. Das Wetter war die letzten Tage auch gut, da hat sogar ab und zu mal die Sonne geschien, die Sonnencreme wurde also doch nicht umsonst mitgenommen.
Anstrengender war auf jeden Fall die Verlängerung des Laugavegurs um den Fimmvörðuháls, hier läuft man erstmal 3h lang steil bergauf 1000Höhenmeter hoch, das ganze war vom Wetter her bei uns alles im Nebel, also keine Ahnung wie die Landschaft dort aussehen könnte beim Aufstieg. Oben war man dann aber über den Wolken, und es gab sogar noch eine kleine Etappe über den Gletscher, ging dank vieler Vulkanasche auch recht problemlos drüberzulaufen. Die letzten 5h der Etappe ging es dann nur noch bergab - allerdings deutlich weniger steil, daher meine große Empfehlung die ganze Wanderung in der Richtung wie von uns zu machen, andersherum ist der Abstieg echt ätzend weil sehr steil.
Fazit: landschaftlich verboten schön, Wetter kann total herausfordernd sein, lieber mehr Zeit mit einplanen. Allzu lang ist die Wanderung aber nicht.
Packliste
Das wichtigste zuerst - die Packliste: https://lighterpack.com/r/i32c44
Sehr zufrieden war ich mit meinem neuen Zpacks Plex Solo Zelt sowie dem neuen As Tucas Quilt, Apex233 hat perfekt für die Temperaturen um die Null Grad mit viel Wind ausgereicht, der Wärmekragen und die drei Schnüre am Rücken um den Quilt zusammen zu binden haben gute Arbeit geleistet. Auch die Polartec Alpha Schlafhose hat sich sehr bewährt. Mit den Altra Lone Peak 8 Schuhen war ich auch sehr zufrieden, war meine erste Tour mit Trail Running Schuhen anstelle von schweren Bergwanderstiefeln, ich bin selten so bequem und sicher gelaufen, bin auch kein einziges Mal umgeknickt wie ansonsten eigentlich immer!
Auch die nicht Atmungsaktive Regenjacke von Lightheartgear hat sich total bewährt, bei dem Wind und der Kälte kondensierte auch fast nix in ihr drinnen. Bei wärmeren Temperaturen muss ich sie noch austesten. Die Regenhose von Montbell hat auch dicht gehalten.
Für komplette Entspannung hab ich mein Handy und damit auch die Powerbank übrigens nicht mit auf die Tour genommen - den Luxus konnte ich mir aber auch nur leisten, weil meine 3 Begleiter*innen ihre für den Notfall dabei hatten.
Essen hätte man auch gar keines mitnehmen müssen, es gab an jeder Hütte wo man vorbeikommt dehydrierte Mahlzeiten zu kaufen, nur vegan war nicht immer vorhanden. Ansonsten würde ich nicht wieder Frühstück von Radix kaufen, da hat mich das von Tent Meals deutlich mehr überzeugt, beim Abendessen sieht es genau anders aus. Und wir hatten uns maßlos verrechnet und alle Essen für 8 Tage dabei - das war dann am Ende doppelt so viel wie wir für die 4 Tage gebraucht hatten, es wurde entsprechend geschlemmt zum Abendessen.
Nicht bewährt haben sie die Sealskinz angeblich wasserdichten Socken. Ich dachte ich spare mir mit ihnen ein paar Extra Schuhe zum Waten durch die Flüsse und ziehe einfach die an wenn ich wieder in die nassen Trail Runner rein muss. Das passte auch am ersten Tag, aber am zweiten waren sie nicht mehr wasserdicht, und dann war es schon etwas kalt. Auch ein paar extra Zeltschnüre würde ich das nächste Mal mitnehmen.
So viel dazu - falls ihr weitere Fragen habt nur zu, ich antworte gerne!