
FlorianHomeier
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Ich habe einen Plattformanhänger, mit dem man das vom Prinzip her auch machen könnte, aber ich glaube die Verwirbelungen/ Luftwalze vom Fahrzeug versauen das Ergebnis doch ziemlich. Was die ehem Sovietrepubliken angeht interessiert mich im Augenblick vornehmlich sozusagen "Nachrichten-Mülltrennung".
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Sorry für das Durcheinander. Krauss Maffei Wegmann ist ein deutscher Waffenhersteller, und Anus fand ich weniger vulgär als Arsxxxoch. Mein Gefasel bezieht sich überhaupt nicht auf die Zelt-Testmethode, sondern die Stichworte Russland/Ukraine, die Art und Weise der Verwendung, zusammen mit dem "hier kennt keiner einen Unterschied" haben mich verleitet den obigen Text zu tippen. Ich kann gerne versuchen das näher zu erklären, vielleicht besser per PN. Du lebst in der Ukraine? Finde ich interessant. Meinethalben kann das auch alles sofort gelöscht werden.
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Edith: Entmüllt...
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Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung
FlorianHomeier antwortete auf Monkeybomb's Thema in Ausrüstung
In Equador hat die Natur "Naturrechte" in der Verfassung ähnlich den Menschenrechten, und es soll wohl Rechtvertretungen geben, welche von Amts wegen diese Rechte auf den Üblichen Wegen einklagen... wenn ich das alles richtig erinnere, klang auf jeden Fall sehr interessant. -
Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung
FlorianHomeier antwortete auf Monkeybomb's Thema in Ausrüstung
Also habe ich nur die Wahl morgen perfekt zu sein, ohne Auto auszukommen und ausschließlich zu Fuß gehen, meinen Lebensunterhalt auf 100% ethisch vertretbare Weise zu bestreiten, 100% Bio und vegan zu leben und so weiter, was Du sicherlich alles schon tust, oder nicht laut darüber nachzudenken, wo ich "ethisch bessere" Daune herbekomme, da das ja scheinheilig ist. Da ich nicht morgen perfekt sein kann, kann ich mich nach deiner Logik also getrost verabschieden wenigstens einmal an irgendeiner Ecke was richtig machen zu wollen, in meiner die Tragweite nicht erkennenden Beschränktheit. -
Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung
FlorianHomeier antwortete auf Monkeybomb's Thema in Ausrüstung
Immermüde: Bitte nimm das jetzt nicht persönlich, aber was Du da schreibst isteines der üblichen totschlag "Argumente", welches ich echt nicht mehr leiden kann. An irgendeiner Stelle muss man anfangen, und dass es an einer anderen Stelle auch kacke ist, tut dabei idR überhaupt nix zur Sache, außer von Thema abzulenken. Es geht darum bei irgendwas ein Bisschen besser zu werden, und nicht zu sagen: Perfekt geht ja garnicht, also sind alle diese Überlegungen dumm. -
Faire Produktion bei Outdoor-Ausrüstung
FlorianHomeier antwortete auf Monkeybomb's Thema in Ausrüstung
Schade, dass es so schwer ist Daunen selbst zu gewinnen und zu sortieren. Ich kenne durchaus den ein oder anderen, der freilaufende glückliche Gänse hält, aber jetzt in der Mauser hinter den Viechern herlaufen geht nur bei eigenen Tieren glaube ich. Weiß zufällig jemand wie es mit dem Federkleid von waidmännisch korrekt geschossenen Wildgänsen steht? Kommt man da dran und taugt das was? Vielleicht kann man sich ja auf diesem Wege Daunen für myog Projekte organisieren. Vielleicht eine Frage für ods. Was die Arbeitsverhältnisse angeht, ist man wohl bei den cottages schon ganz gut aufgehoben. -
Teleskoptarpstange von Relags - taugt die was?
FlorianHomeier antwortete auf baeckus's Thema in Ausrüstung
Vielleicht reichen von dem Carbonteil schon zwei Segmente fürs F8, oder Du säbelst bei allen drei Segmenten was ab, dann hats auch nicht mehr über 1m Packmaß. -
Ok, also säbel ich das einfach ab. Ansonsten macht das Ding einen super Eindruck. Ich habe jetzt nur an den unteren drei Schlaufen je einen Knebel mit 10cm Gummiband angebunden, damit kann man bei Bedarf eine Fußbox machen. Ansonsten lasse ich das erstmal mit den 10m Gummiband und tankas die dabei sind, ich glaube ich komme mit einfach rechts und links runterhängen lassen schon ganz gut klar... Das erste Testliegen auf einer Neoair xlite war vielversprechend. Die Fußbox ist vom Durchmesser so, dass ich die Matte einfach hineinstecken kann, ohne mich irgendwie eingeengt zu fühlen, und ich kann mir den Comforter über den Kopf ziehen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Xlite die nie platt geht.
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Hi, habe eben meinen Corforter ausgepackt, und bin nun am probieren... Was ich nicht schnalle: Warum sind an den Gummizügen oben und unten die Gummis am Anfang eingenäht, dann raus durch den tanka, zurück durch den tanka und durch den Zugtunnel auf die andere Seite, dort durch den tanka und zurück, und dann wieder eingenäht??? Voll komisch bis beschissen zu bedienen, oder bin ich zu doof? Ich dachte, ich frage mal bevor ich die Schere hole...
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Nö.
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Was spricht eigentlich gegen ein simples flat tarp als half pyramid aufgestellt?
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Wenn meine Stange zu kurz ist suche ich mir immer irgendeinen Stein oder ein Stück Holz zum unterlegen, habe ich bei einen anderen Zelt manchmal. Wegen der Stabilität kann ich nichts konkretes sagen, aber warum nicht? Ich kann Euch auch den Schnitt von dem tarptent was ich hier neulich geposted habe skizzieren, wenn man nur das fly näht ist es relativ einfach+billig+ziemlich was der TO sucht. (...) Habe noch die Skizze auf der Bimmel gehabt und angefügt... ist blos auf dem Kopf. Es sind die cc`s der Baumwollversion eingezeichnet, aus Plaste darf es an den Nähten zwischen den vorderen beiden Paneelen und dem Rest auch etwas mehr sein, so +2cm glaube ich, alle Angaben ohne Gewähr
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Ich habe nichts zum Gewicht gesagt, nur auf "wenn ich das IZ zu Hause lasse" reagiert.
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Aaaaah, hier wird das verhackstückt Ich habe auch noch ein einzelnes fly vom Minipeak2 in grün, nur zur Info ...
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HackPack, Rucksack aus Ikeatasche
FlorianHomeier antwortete auf kili's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Du kannst sogenannte Kellerfalten ei den Taschen machen, Andis Rucksackanleitung N°1 beschreibt perfekt wie das geht. -
Nach unten kann auch ein normaler Mumienschlafsack fast nix, das muss die Matte machen.
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Hallo, um Null rum ist der fieseste temperaturbereich... Mir persönlich wären 200g Daune zu sportlich, ich würde eher das Doppelte nehmen. Um Null besteht imo die höchste Gefahr dass man Lofteinbußen wegen Feuchte hat, da wäre imo ein Bisschen Reserve nicht ganz fehl am Platze. Es hängt aber auch davon ab was Du noch so an Kleidung zum Pimpen hast, was Deine Matte kann und wie dein Kälteempfinden ist. Wenn Du einen Sack ohne Kapuze nimmst, dann ist auch eine gute Kopfbedeckung für nachts wichtig, da echt viel Wärme über den Kopf flöten geht.
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Das ist ja zum Mäuse melken...
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Dann probiere ich den mal. Auf dem Bauch liege ich selten... Sonderanfertigung scheidet wie gesagt aus.
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Ok, danke für die fixe Info... auf eine Sonderanfertigung zu warten habe ich keinen Bock, vielleicht teste ich dann mal einen Comforter L430... ist ja wenn man unten zumacht quasi auch ein Quilt.
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Moin. Ich möchte mal ein Quilt ausprobieren, und frage mich ob die standard Cumulus Quilts für mich mit 187cm und 90kg taugen, oder ob es mir das Quiltexperiment gleich versaut... Ein standard Panyam ist mir zB tatsächlich 3-4cm zu Kurz wenn ich die Kapuze zuziehe, aber die hat´s beim Quilt ja nicht.
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+1 für " die Füße werden eh nass." Ein bisschen gute Creme für die Füße mitnehmen empfehle ich auch. Ich bin selbst auch von Meindl Perfekts gekommen, die habe ich bei Allem getragen. Eine gute Zwischenstufe zum Barfußs huh sind für mich persönlich die Waldviertler Jaga. Keine Sprengung, sehr wenig Dämpfung, und eine seeehr flexible Sohle für einen genähten Schuh,, aber untendrunter trotzdem echtes Vibramgummi. Knöchel geschützt vor Geröll etc. Aber im Vergleich zum Perfekt sind es Ballettschuhe. Die erste lange Strecke damit war auch der Skyetrail mit ein paar extra-Bögen nach Carbost und fairypools etc. Hatte eine Woche lang feuchte Füße, aber keine Blasen oder sonstige Probleme. Mein Kumpel in Perfekts hatte auch nur einen halben Tag länger trockene Füße. Gamaschen hatte ich keine, aber ich habe die alten Hosengummis von Y-tours vorgekramt und damit die Buchse über den Jagas zusammengehalten. Leichter als dichte Gamaschen und reichte bei mir um die Hosenbeine trocken zu halten.
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Ich nähe ähnliche Spitzen in etwa so: Das Zelt zu zwei Hälften zusammennähen, bei 5ecken halt einmal 3 und einmal zwei Seiten. Verstärkungen nähe ich vor den Doppelkappnähten auf jedes Paneel auf, damit die Last schön flächig in die Nähte geht. Dann schneide ich oben bei beiden Hälften wenn der Winkel doll kleiner 180 ist einen Schniepel ab, und nähe von der Spitze aus erst die eine Doppelkappnaht runter zum Saum, und dann die Gegenüberliegende. Wenn man die Anfänge mörglichst dicht zusammenlegt bleibt nur ein recht kleines Loch. Das Loch wird "französisch verschlossen", sprich von außen nach innen gestülpt, und dann nicht ganz soweit zurück, und von innen drübergenäht. Man kann dabei gut eine Firstschlaufe einbauen. Die Spitze muss nicht wirklich spitz sein. Wenn man eh einen Trekkingstockmit Griff oben reinfuhrwerkt, dann schaden 4 bis 5 cm stumpfer Abschnitt überhaupt nicht. Bei Fabrikzelten wird diese Hochzeitsnaht in einem Rutsch durchgezogen, und die Spitze wird ca. r=10cm verrundet. Klingt viel, sieht man aber nicht.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
FlorianHomeier antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Aaaaah! Wir kommen der Sache näher