
FlorianHomeier
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Was haltet Ihr von diesem tarptent?
FlorianHomeier antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Es sind in der Zwischenzeit diverse Baumwollversionen entstanden, an denen habe ich den Schnitt weiterentwickelt, und auch einige mehr oder weniger erfolgreiche Versuche mit Polyester und Nylonstoffen. Alles was silikonisiert ist, kann ich nicht prozesssicher verarbeiten, trotz Doppelnadelmaschine mit feeder und puller. Zur Zeit verwende ich für die Kunststoffversion das 70g/m² PU ripstopnylon von Esvo, das ist super zu verarbeiten. Die Tischkante hält einfach länger... Ich habe hier im Anhang einen Schnitt für Euch, es entspricht bis auf Klitzekleinigkeiten dem grünen tarp vom Treffen auf der Ludwigstein. Aus Baumwolle sowie dem 70g Zeug steht das ganz gut. Es ist am Boden bis zu 280cm lang (gerechnet sind 260cm, aber man kann noch ein Bisschen zerren+ ein paar cm niedriger aufbauen+ hinten nicht so weit raus...), und benötigt imo wirklich nur 6 Heringe, keine dutzenden von guylines und pullouts etc. Stangenhöhe ist 140cm geblieben. Gewicht 180er BW ~1000g / 70er PA/PU ~400g Am einhängbaren beak bastel ich noch. Schnittmuster Tschum1P.pdf -
Moin, nochmal zur Spitzen-Problematik-Ich mache es beim 1P so, dass ich keine Dreiecke sondern Vierecke schneide, oben fehlt die Spitze des Dreieckes, so dass eine kleine Seite von etwa 3,5 bis 4 cm entsteht. Je nach Maschine, denn meine Adler hat eine 1/4" Nadellehre, und meine Juki für Plaste eine 5/16" Nadellehre. Das ist der Abstand zwischen den zwei Nadeln, und der gibt die Nahtzugabe vor. Ich fange dann mit einem der Vorderteile an, und nähe immer von rechts das nächste Teil dran, bis ich ganz rum bin. Und zwar von der Spitze zum Saum, am Saum kann man noch viel einfacher mal ein Bisschen nachschneiden wenn man ungleichmäßig ankommt, mit mehr Übung passiert das aber kaum noch. Die Nahtanfänge überlappen sich halb, wenn man sorgfältig arbeitet, bleibt kein Loch. Die letzte Naht vorne bleibt offen. Erst setze ich alle Verstärkungen auf, inkl Spitze, solange noch alles flach ist. Dann die vordere Naht vom Saum zur Spitze hin schließen, andersrum ist der Anfang für mich unmöglich hinzubekommen. Ich schneide ein kleines Loch in die fertige Spitze, stecke ein Stück Gurtband durch, stülpe sie ein Bisschen nach innen, und nähe ein paar Mal drüber. Französisch geht auch, also erst draußen knapp, dann innen knapp. Zum Schluss unten säumen und die Abspannpunkte drauf. Bei diesem Zelttyp funzt das für mich besser als das zwei Hälften verheiraten. Anzeichnen mit Kuli oder einem weißen alles-schreiber-Buntstift... Als cc Schablone ein Alu-Richtscheit, ein 15x15mm Aluprofil danebenlegen und die Enden zusammentapen, in der Mitte was dazwischenstecken = schöner Bogen. So, genug Firmengeheimnisse ausgeplaudert
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Du weisst, dass du ein wahrer ULer bist wenn...
FlorianHomeier antwortete auf ibex's Thema in Leicht und Seicht
Wenn Du ein paar Stunden nachdem Du mit Sohnemann einen Schultornister kaufen warst, noch immer Schnappatmung bekommst, beim Gedanken an den ganzen unnützen verbauten Mist, und dass das leichteste Modell zwei Mal!!! so viel wiegt wie Dein Rucksack für Trekkingtouren! Was für ein Debakel, habe mich mit dem Verkäufer (und meiner Frau) fast gestritten. Und ich bin nichtmal UL. -
Die meisten beschichteten Stoffe braucht man nicht säumen für Verstärkungen. Franst nicht.
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Tramplite Klon - Träumerei...?!
FlorianHomeier antwortete auf Jan's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Schick Wie macht sich die Türlösung in der Praxis? Bin auch gerade daran am herumrätzeln. Nervt der auf dem Boden herumliegende Stoff? -
+1 für Gewicht auf den Schultern und kein Gestell. Habe die Wirbelsäule leicht lädiert, und die Knie sind auch so lala. Mit Hüftgurt kann ich nicht laufen. Mein Becken kann sich nicht bewegen, und ich gehe wie ein Zinnsoldat. Dadurch fliegen mir nach ein paar km die Kniescheiben weg, und ich werde ungelenk und unsicher auf schwierigem Untergrund. Das tun sie auch, wenn ich mehr als ~12kg auf den Schultern habe, deswegen trage ich niemals so viel. Wenn ich eine tour nicht mit weniger Gewicht hinbekomme, dann mache ich sie nicht. Keine Hände, kein Eis.
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Der Burrito ist ja geklärt, als liner habe ich entweder einen selbstgenähten aus silnylon, einen Müllsack, oder einen original TAR Pumpsack bei. Bei letzterem nervt aber das Gewicht, die Herstellerangabe ist pure Fantasie, und ich mag die Farbe nicht. Man kann Müllsäcke und selbstgenähtes einfach zurechtbasteln zum Matte aufpusten.
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Interessiert Euch vielleicht: Herstellung einer 1a cc Schablone. Ich hatte noch ein 250cm Richtscheit aka Alulatte herumliegen, die gibt es im Baumarkt. Dazu habe ich ein 15mmx15mm Alu Vierkantprofil der selben Länge erworben. Man legt beides nebeneinander, und klebt die Enden mit tape zusammen, ich habe Paketband genommen. Jetzt kann man ein kleines Objekt (Würfel, Stiftkappe, Snickers...), welches die Größe der gewünschen cc Tiefe auf 250cm hochgeschätzt hat (3cm cc auf 125cm = ca.6cm auf 250cm) zwischen die Teile klemmen. Das Richtscheit bleibt gerade, das Vierkantprofil biegt sich schön schmusi, und man kann wie mit einem normalen Lineal damit hantieren. Wenn man den Abstandhalter nicht in die Mitte klemmt, kann man auch unregelmäßige wassauchimmers damit anzeichnen. Sind ja weder Kettenlinien noch Bögen, funzt aber trotzdem super.
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- Catenary Cut
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Was das Packen von gestelllosen Säcken imo sehr vereinfacht, ist ein Burrito aus einer dünnen 5er EVA Matte. Ich glaube das machen hier nicht mehr viele so, unterhalb eines gewissen Gewichtes lohnt es vmtl. einfach nicht mehr, aber ich bleibe vorerst dabei. Die EVA ist ein sehr vielseitiges Teil, sie verlängert die Lebensdauer von anderer Ausrüstung und ermöglicht einiges, mit der Neoair, die ich zusätzlich trotzem meistens mitnehme, setz ich mich zB nicht ans Feuer. Ich habe einen von Andis Rucksäcken nachgebaut. Da kommt zuerst die EVA rein, dann ein wasserdichter liner, der auch zum TAR aufpumpen taugt und in den zB Nachts die Anziehsachen und was sonst so trocken bleiben soll reinkommen. In den liner kommt unten der Schlasa/comforter, wichtig ist ohne Packsack, dann füllt er die letzte Ecke aus, ist je nach Bedarf kleiner komprimierbar, oder hält den Rucksack in Form wenn er ansonsten fast leer ist. Ansonsten kommen mein beautycase, die TAR und meine Reserveanziehsachen in den liner. Auf den liner kommt sonstige hardware und Futter, auch mal eine Jacke oder so ganz on top zum schnell drankommen. In der Fronttasche ist das Zelt/tarp, natürlich lose. In jeder Seitentasche Wasser, auf einer Seite Regenzeug bzw Sonnenzeug, auf der anderen Seite Küche und snacks. Die Taschen sind so groß, dass ständig Zeug dazu kommen kann und von links nach rechts wandern kann, oder von vorne nach hinten... Ich empfinde es als sehr angenehm den Rucksack quasi nie richtig vollgeproppt zu haben. Ist entspannter, schneller zu packen... Mein Gerödel ist immer so "mittelschwer", meistens so 5kg bei durchwachsenem Wetter. Wenn ich kein bis wenig Futter und wenig Wasser habe, dann verzichte ich ab und an auf den Burrito, stopfe den Schlasa ganz lose rein, und drücke die restlichen Sachen an die Vorderseite. Dann wird der Rucksack schlabberiger, aber was solls?
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Meine Lösung dafür ist es, eine Unterlage zu verwenden, die auch als Poncho taugt. Dann kann ich mein Tarp aufstellen, meinen Rucksack und mich in Sicherheit bringen, und dann den Pocho unterlegen. Irgendwas nimmt man ja idR auch als Poncho-als-tarp-nutzer eh mit zum Drunterlegen...
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Firstlinie = Naht, oder sparsamer möglich?
FlorianHomeier antwortete auf nassersand's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
My50c Ihr habt alle Recht, und ihr redet auch alle ein Bisschen aneinander vorbei Imo kann man bezüglich ccs nur ganz schwer verallgemeinern. -
Aufstellstange für 1 Person Pyramidenzelt
FlorianHomeier antwortete auf ThomasD's Thema in Ausrüstung
Khyal: Es ist mir bewusst, dass fast alle Erhältlichen Stangen, vor allem durch Spiel in den Verbindungen, nicht ideal gerade sind. Eine Ausnahme bilden hierbei imo manche (carbon) Stangen und Trekkingstöcke. An Andis Stangen konnte ich keine noch so kleine Krümmung feststellen. Große Durchmesser helfen. Leider sind die Dinger sauteuer. Die Esvostangen haben ebenfalls sehr wenig Spiel in den Verbindungen, und sind auch sehr gerade. Ich vermute, dass irgendwo bei einer Auslenkung von 1/2d der kritische Punkt überschritten wird. Aus diesem Grund empfehle ich zB, seitdem es das F8 gibt, für dieses Zelt eher eine Esvostange statt der originalen zu verwenden, wenn es in Richtung Schnee und viel Wind geht. Die originale Stange ist imo unterdimensioniert und etwas zu "schlabberig", und wird meiner Einschätzung nach bei +80 kmh Wind brechen, mit Schnee ggf früher. Ist nur eine Schätzung, passiert ist es noch nie. Auch im F6 kann man die Stange durch starkes Abspannen krumm bekommen, es gilt das selbe, nur mit höheren Werten. Die originale Stange hat im F6, gerade eingebaut, gemessene +80kmh in Kniehöhe gut vertragen. Wenn man Stangen verwendet, die schon beim Aufbau krumm werden, dann hat man nicht die optimale Stabilität. Das kann trotzdem sinnvoll sein um Gewicht zu sparen, man muss sich dessen aber bewusst sein. Man kann dann frühzeitig reagieren und verstärken, und verlässt sich nicht darauf, dass die Stange das schon "abfedert". Der to wollte zu Beginn wissen, ob eine elastische Stange Vorteile gegenüber einer starren hat. Antwort: Ja, sie ist vmtl. leichter. Nachteil: Das Zelt wird bei Wetter schneller unbrauchbar, oder man muss frühzeitig reagieren und verstärken (möglich?) Wir reden über ca. 140cm lange Stangen, da würde ich die Esvo mit 200g nahe bei unzerstörbar ansiedeln. Die benutze ich selbst am liebsten wenn es keine Äste gibt. Ist natürlich schwer. -
Aufstellstange für 1 Person Pyramidenzelt
FlorianHomeier antwortete auf ThomasD's Thema in Ausrüstung
Nochmal kurz zu den auf eine Pyramidenstange einwirkenden Kräften zur Veranschaulichung: Die Stange hat an zwei Punkten Kontakt mit was anderem als Luft. Unten Boden, oben Stoff, beides beweglich und nicht irgendwie eingespannt. Dazwischen ist die Stange, und wird längs zusammengedrückt. Ein Kraftpfeil, das wars, nix zu zerlegen. Jetzt ein Experiment zum selbermachen zu Hause: Trekkingstock oder gerade Alustange auf den Boden stellen, Hände oben flach druff und runterdrücken. Das bekommt man so kaum platt, aber vielleicht erreicht man mit genug Kraft den Punkt, an dem die Stange ausweicht. Vermutlich lässt man instinktiv sofort nach mit dem Drücken, denn wenn man mit gleicher Kraft weiterdrückt, zerstört man ziemlich sicher die Stange. Sobald die Stange ausweicht, wird es einfacher sie noch krummer zu drücken. Wir wissen das, und hören auf zu drücken, der Wind/ Schnee nicht. Das Ausweichen der Stange bringt überhaupt erst nicht axiale Kräfte ins Spiel. Es ist aber zugleich bereits eine Überlastungssituation, welche bei gleichbleibender Last (ZB Schnee), zum Kollaps der Stange führt. Wenn die Stange über die Länge homogen ist, wird sie, wie Wilbos Stange, ziemlich nahe der Mitte versagen, hier wird das Biegemoment am größten Eine Pyramidenstange, welche bereits beim Zeltaufbau, ohne äußere Lasteinwirkung auf das Zelt, krumm ist, taugt imo nix. Federn können (müssen) Zelte mit Bögen. -
Aufstellstange für 1 Person Pyramidenzelt
FlorianHomeier antwortete auf ThomasD's Thema in Ausrüstung
+1 für eine möglichst starre Stange. Sobald eine Stange irgendwie ausknickt kann sie nur noch einen Bruchteil des senkrechten Druckes ab. Sobald die Stange eine Kurve bekommt, wirken seitliche Kräfte, das maximale Moment ist in der Mitte der Stange, deswegen bricht sie dort. Siehe Wilbos Bild. -
Der 900er kostet 285€, der 1100er 315€
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Nicht vergessen die Unterlage auch zu checken. Wenn die Isomann nichts kann, dann hilft auch ein guter Schlafsack nichts. Meine eigene Tochter würde ich für sowas in ~1000g Gänsedaune einpacken, zB Cumulus Alaska 900 oder 1100, und auf eine dicke fette EVA-Matte legen. OT: Welche Schule macht denn sowas geiles?
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Wenn dort das Wasser entlanggekommen ist, dann ist nicht die Hygroskopizität des Werkstoffes das Problem, sonder die Kapillaritizität von dem geflochtenen Band. Boah, tönt voll schlau. Ich hatte das selbe Problem bei angenähten Schlaufen zum Tür aufhalten. Die haben sich mit Wasser vollgesaugt, es ist drin heruntergewandert und an der tiefsten Stelle abgetropft. Ich verwende an dieser Stelle jetzt ein selbstgeformtes Band aus einen LKW Planen artigen Material, fortan auch kein Wassereinbruch mehr, da kein "Docht" mehr da.
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Membran Stoff und Zubehör gewerblich einkaufen
FlorianHomeier antwortete auf AnnK's Thema in Ausrüstung
Bezüglich Zeltstoffen weiß ich ein Bisschen was, teilweise taugt das auch für andere Sachen. Kyle von Ripstopbytheroll macht ansehnliche Rabatte auf größere B2B Bestellungen, aber die Stoffe sollte man sich vorher schon genau begucken, und man bekommt keine Rechnung. Ich finde die Quali bis jetzt so naja. Der Steuerberater sollte mit dem Zahlungsbeleg und ausgedruckten mails zufrieden sein. Die Beschaffung von Stoffen in China ist ein Bisschen Nervensache, da man sich an die Kommunikation ersteinmal gewöhnen muss. Kleinmengen Wunschstoffe in Wunschfarbe können teilweise erstaunlich günstig und hochwertig hergestellt werden. Ein Ripstopnylon .6 oder .6.6 zB. kann man dort in Wunschfarbe ab 3$/yd inklusive Wunschbeschichtung bekommen, in relativ kleinen Mengen unter 1000yd fällt dann ein "dying fee" an, ca.150$ pro Stoffsorte. Mit ein Bisschen Spielgeld kann man da schon einiges machen. An Bändern nutze ich selber nur Gurtbänder, teilweise von ykk teilweise andere Hersteller, gibt auch ne Menge in D. Mit ykk selbst brauchst Du erst redenwenn du 5000€ im Jahr orderst, sonst verweisen sie Dich an Händler, die keinen Bock haben sich genau den speziellen Kram hinzulegen den Du brauchst... zB Aquaguard Vislon Meterware... Baumwollstoffe und teilweise Kleinzeug ordere ich bei Esvo in Holland, die haben auch Plaste aber teuer. Bei Extex kannst Du fragen, bei dem was ich brauche sind die Rabatte mickerig und das Zeug einfach horrende teuer. Fazit: Richtige Großhändler, wo Du Dich aus dem Regal bedienen kannst, und hinterher keine Tränen in den Augen bekommst wenn die Rechnung präsentiert wird, sind mir in D nicht bekannt. Hier wird ja nix in der Art produziert. Am ehesten wirst Du in China fündig. Alibaba und viel Geduld beim Entschlüsseln von kryptischem Englisch sind Deine Freunde. Was soll denn gebaut werden? Edith: Habe vor kurzem bei einem Schneidereibedarfshändler gehört, bei Leipzig oder so gäbe es noch einen hier in D produzierenden Reißverschlusshersteller, habe aber noch nicht nachrecherchiert. Wär ja spannend. -
Vlleicht erklären die USA Trump zum Diktator und bombardieren sich selbst? Im Radio wurden gerade eben die Amerikaner quasi für zu doof um den richtigen zu wählen erklärt. Is ja klar. Das ist die Erklärung. Die sind doof. Das leuchtet ein. Die sind so doof, dass sie sogar darauf reinfallen, wenn der Trump ganz populistisch ist, und komplizierte Dinge total vereinfacht! Sensationell! Ein Begründungs-perpetuum-mobile, und das ganz ohne Argumente!
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Das mit dem Dollarkurs kann auch ganz anders aussehen. Die forex Kurse sind imo seit einiger Zeit vollkommen bekloppt und verhalten sich teilweise komplett entgegen dem gesunden Menschenverstand. Beispiel: Semi-Putsch in der Türkei und als erstes steigt der Euro und Gold fällt... ja klar. Ist ja logisch.
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Stimmt. "Oh my god" höre ich in letzter Zeit ziemlich oft...
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Moin. Ob Du an der Unterkante einen cc machst hängt von Deinem Design ab. Bei den meisten Pyramiden zieht sich die Unterkante so schon straff genug, die cc`s wirken ja durch die diagonale Verschiebung im Stoff bis da unten... Die Tiefe der cc an den Graten hängt imo am Stärksten vom Winkel der beiden Flächen zueinander ab: 4eck Pyramide = starker cc 6eck = mittlerer cc 8eck= geringer cc Je spitzer die Pyramide wird desto mehr cc, je flacher umso weniger cc (trailstar = 0 cc erforderlich) Für eine konkrete Angabe bei einem 4eck silpoly mid muss Andi was sagen. Alternative zur Hochzeitsnaht, mache ich jetzt bei den Tschum 1p`s so: Gegen den Uhrzeigersinn fortschreitend alle Teile von der Spitze abwärts aneinandernähen (immer von rechts das neue dran), die oberen Enden der Bahnen sollten so beschnitten sein dass etwa 3-4cm Kante da sind, so kommen die Anfänge der Dkappnähte schön halb übereinander zu liegen. Die letzte Naht nähe ich dann vom Saum zur Spitze hoch, dabei muss man sorgfältig aufpassen, dass die Nahtenden gleichauf sind. Dadurch bleibt nur ein ca 1cm großes Loch, da kommt die Spitzenschlaufe durch, es wird nach innen gefaltet und so auf links vernäht. Ist schnell und gibt ein sehr schönes Ergebnis. Habe ich so bis dato aber nur mit Baumwolle gemacht...
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Hihi, globalization strikes back! +1
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Danke von mir für die schöne Detailaufnahme der Doppelkappnaht unterhalb der Firstkappe...
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Was haltet Ihr von diesem tarptent?
FlorianHomeier antwortete auf FlorianHomeier's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hochrollen des Vordaches ist nicht eingeplant, beim myogen könnte man hier einen kurzen zipper einbauen, um es zu teilen umd die Seiten wahlweise hochzurollen. Die Abwägung aus Aussicht, Reinkrabbelbarkeit und Schutzwirkung hat zur jetzigen Form als Kompromiss geführt.