Reputationsaktivitäten
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llurk hat eine Reaktion von MaikGrosser erhalten in Biwaksack/Tarp Überlegungen fürs schnelle BikepackenHallo,
ich bin noch am optimieren meines Schalfsetups für schnelle, kurze Bikepackingtouren (2-4 Tage) in den Alpen. Länger geht derzeit nicht mit 2 kleinen Kindern dafür versuche ich da soviel Fahrzeit wie möglich rein zu packen, d.h. möglichst viel Fahr- und möglichst wenig Pausen-/Schlafzeit. Es ist jetzt nicht Ultradistanz-Renntempo aber es geht in die Richtung.
Derzeit bin ich mit einem MYOG Quilt und einem relativ groß dimensionierten MYOG Tarp unterwegs (alternativ noch ein ME Ultralight Bivy). In letzter Zeit habe ich das Tarp aber nie ausgepackt, weil mir der Auf- und Abbau zu mühsam/zeitaufwändig ist. Wenn Regen zu erwarten ist, findet sich immer irgendwo ein Unterschlupf.
Ich habe jetzt einiges zu Biwaksäcken hier im Forum gelesen und glaube das folgendes für mich ein gutes Setup wäre:
- wenn viel Regen zu erwarten ist: Tarp wie bisher
- wenn wenig Regen zu erwarten ist: Quilt und (MYOG?) Biwaksack, der jedoch nicht wasserdicht ist, dafür aber atmungsaktiv. Zweck des Biwaksacks wäre Spray, Tauwasser, Wind etc. abzuhalten. Insektenschutz brauche ich eher nicht.
Was meint ihr? In meinem Stoff-Fundus habe ich noch ausreichend Argon90 (kalendriert und DWR imprägniert) Reste gefunden, die ich mal für eine MYOG Windjacke verwendet hatte. Vom Aufbau her gefällt mir das MSR e-bivy https://www.msrgear.com/ie/tents/all-season-tents/e-bivy/10852.html recht gut, wobei ein RV vermutlich schon fein wäre.
Geschlafen wird auch mal so:
Das Setup (alle Taschen MYOG) sieht so aus:
LG
Oliver
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llurk hat eine Reaktion von waldradler erhalten in Touren mit Baby (Zelt, Unterlage, Schlafsack,...)Leider habe ich beruflich im Moment großen Stress. Wir haben es jetzt aber mal geschafft mit wenig Vorbereitung 3 Tage unterwegs zu sein. Gewichtstechnisch lässt sich noch einiges reduzieren, aber wie gesagt, wenig Vorbereitungszeit und noch wollten wir nicht groß neue Ausrüstung kaufen.
Vorweg: Mit dem kleinen hats super funktioniert. Er extrem entspannt und hat die 3 Tage eigentlich nur einmal geschrien und das war beim einzigen indoor-wickeln auf dem Klo von einem Wirtshaus. Unter tags hat er im Tragetuch fast durchgehend geschlafen, in den Pausen wurde er gestillt und bei den größeren Pausen konnte er auch bisschen (ohne Windel) rumzappeln. Er wurde dann aber meistens ohnehin schnell wieder müde und dann wieder eingebunden und es ging weiter. Nachts hat das schlafen auch ziemlich gut funktioniert, einzig der Daunenanzug dürfte für ihn bisschen ungewohnt gewesen sein und ist gemeinsam mit der Xlite halt laut (er zappelt viel in der Nacht).
Wickeln hat gut geklappt, wir haben uns da auch mit dem Azblaster geholfen.
Start am Stadtrand von Wien:
Erster Schlafplatz (ein Mid wäre sich da wohl nicht ausgegangen):
Stillpause mit Ausblick:
Zweiter Schlafplatz mit freundlicher Erlaubnis des Bauern:
Kammweg:
Über das Tragekonzept muss ich mir aber noch gedanken machen. Im Rucksack waren ca. 7kg (inkl. etwas Wasser und Frühstück für die Tage). Das in Kombination mit dem wahrscheinlich auch bald 7kg Kind war gegen Nachmittag für die Schultern schon mühsam. Zumal ich den Eindruck hatte, dass der Hüftgurt durch das knapp darüber verlaufende Tragetuch kaum noch einen Effekt hat. Zudem war das geraffte Tragetuch unter den Schultergurten vom Rucksack. Nächstes Mal werden wir wohl den kleinen auf den Rucksack nehmen und der/die andere nehmen einen großen Rucksack.
Der Tragetuchknoten seitlich hat für mich übrigens am besten funktioniert. Vorne binden geht nicht, weil das Tuch dafür zu kurz ist. Beim am Rücken tragen komme ich halt zur nächsten Frage: Was tun bei Regen? So haben wir den kurzen Regenschauer mit dem Kind vorne abgewettert:
Wenn das Tragetuch nass wird bekommt man ein ziemliches Problem.
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llurk hat eine Reaktion von Marko erhalten in Bikepacking TaschenHallo,
nachdem im Vorstellungsthread um mehr Infos gebeten wurde, hier die Entstehung meines Bikepacking Setups. Begonnen hat alles so (keine Sorge, es wird noch interessanter und leichter):
Damals wusste ich noch mit mal dass es den Begriff UL Trekking gibt und bin einfach mit dem bestehenden Zeug losgefahren. Am Lenker ist neben Schlafsack und Isomatte auch das Baumarktplanen-Tarp. Schlafsack unter den Sattel ging nicht, weil die Beine immer gestriffen haben, was sehr nervig ist.
Von Nähen hatte ich keine Ahnung, ich habe mich aber erinnert, dass meine Mutter eine alte Husquarna Nähmaschine rumstehen hatte. Diese habe ich reaktiviert und aus Baumarktplane einen Fronttaschenrollen Prototypen gemacht:
Weil sich die Riemen so in die Taschen "reingefressen" haben und somit locker wurden, habe ich da mit einem stabilen Kunststoff-Telleruntersetzer nachgeholfen. Vorne ist Aus dem habe ich auch eine Hülle für den Schlafsack gemacht:
Das hat schon besser funktioniert, war aber weit entfernt von ideal. Die Herausforderung war, dass der Schlafsack beim Treten nicht stört und die Variosattelstütze in ihrer Funktion erhalten bleibt. Aus einer alten Rucksackhülle habe ich dann eine schmälere Schlafsackhülle gemacht, die gut unter den Sattel passte. Auch hier habe ich wieder den Telleruntersetzer als Versteifung genommen, damit sich die Riemen nicht so in den Daunenschlafsack arbeiten. Hier mit abgesenkter Stütze:
Nachteil war, dass die Form gerade ist und die Hülle innen beschichtet war. Beides hat das Stopfen des Schlafsacks erschwert. Ich habe dann aber irgendwann extremtextil gefunden und das auf vernünftige Beine gestellt. Als erstes wollte ich die Frontrolle verbessern. Ich habe festgestellt, dass man da vorne relativ viel Gewicht transportieren kann, ohne dass es allzuviel Einfluss auf das Fahrverhalten hat. Das Gewicht an der Sattelstütze stört mich hingegen mehr. Wichtig ist nur, dass die Fronttasche möglichst wackelfrei und nah an der Drehachse sitzt und das ist mMn bei den käuflich erwerbbaren Lösungen nicht erfüllt. Ich habe also eine Rolle aus Zeltbodenstoff genäht, die zu den Enden hin konisch auseinander läuft, damit das Packen einfacher fällt. Gegen das Steuerrohr hin ist Cordura als Abriebsschutz eingearbeitet:
Damit die Tasche fest sitzt habe ich einen "Harness" genäht, wobei die käuflich erwerbbaren vom Prinzip her umgekehrt sind. In den Harness habe ich auch den Telleruntersetzer eingearbeitet:
Hier sieht man die konische Form:
Speziell in den Kurven mit 4 Lagen (umgeschlagen) Zeltboden und der Kunststoffplatte hatte die Nähmaschine ihre liebe Not, aber es ging gerade noch.
Als nächstes folgte die Seatbag. Ziel war den 700g Schlafsack gut transportieren zu können und die Absenkbarkeit der Sattelstütze zu erhalten. Im Gegensatz zu den käuflichen Lösungen habe ich also keinen Riemen um die Sattelstütze angebracht. Material war wieder das Zeltbodengewebe. Auch hier habe ich wieder die Telleruntersetzer verarbeitet. Auf der Unterseite der Seatbag ist ein Einschub dafür. So bekommt die Tasche Steifigkeit und Halt:
Die Daisychain in der Länge war vielleicht etwas übermotiviert:
Für die Rahmentaschen mach ich einen neuen Beitrag.
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llurk hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Biwaksack/Tarp Überlegungen fürs schnelle BikepackenDie Idee wäre ja das Tarp zu Hause zu lassen und nur mit dem Bivy unterwegs zu sein und sich nötigenfalls einen Unterschlupf zu suchen.
Zecken sind mir natürlich ein bekanntes Argument, aber meine letzten Nächte waren eher so auf dem Balkon von einer Hütte, bei Kirchen, Friedhöfen etc. da ist das nicht so ein Thema zumal mich die Viecher ohnehin nicht so mögen. Ich lasse mir das mit dem Netz aber nochmal durch den Kopf gehen.
Danke auch für den Feedback zu Argon90, genau das hab ich gebraucht :-)
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llurk hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Biwaksack/Tarp Überlegungen fürs schnelle BikepackenEinmal als wir in jugendlichem Übermut das Tarp als Windschutz aufspannten und es dann zu schneeregnen begonnen hat.
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llurk hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Biwaksack/Tarp Überlegungen fürs schnelle BikepackenEinmal als wir in jugendlichem Übermut das Tarp als Windschutz aufspannten und es dann zu schneeregnen begonnen hat.
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llurk reagierte auf ma11hias in Wien - Istanbul 2022Österreich:
Am 27. Juli ging es mit der Bahn nach Wien um bereits am darauffolgenden Tag früh morgens auf den Wiener Aussichtsberg Kahlenberg zu gelangen. Bei der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde die Stadt von hier aus befreit, weshalb auch hier der Sultanstrail offiziell startet, welcher den Berg hinunter durch den Türkenschanzpark zum Stephansdom führt.
Bevor ich Wien verlassen sollte habe ich noch einen Tag Sightseeing eingelegt. Für Interessierte die sich gerne mit der Geschichte der Türkenbelagerung auseinandersetzen wollen empfehle ich einen Abstecher ins Heeresgeschichtliches Museum. Am Tag darauf ging es mit etwas Regen durch die Schönbrunner Parkanlagen bis an die Stadtgrenze nach Perchtoldsdorf. Der orginale Sultanstrail geht über Bratislava nach Budapest. Davon abweichend folge ich die nächsten Tage einer selbst zusammengestellten Route über Abschnitte der Via Sacra, entlang der Gutensteiner Alpen über die Hohe Wand nach Neunkirchen und entlang des Österreichischen Weitwanderweg 07 weiter bis zu dem kleinen Ort Lockenhausen der direkt an der Ungarischen Grenze liegt.
Der Abschnitt kann gut in einer Woche begangen werden. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Ländern ist das Wildcampen in Österreich nicht gern gesehen und entsprechend auch in Niederösterreich und Burgenland verboten. Habe mich zu Beginn dieser Tour daran gehalten und nur 2x auf offiziellen Campingplätzen übernachtet.
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llurk reagierte auf Steve42 in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadIch denke, du meinst @Andreas K. , sein Logo ist ein Tannenbaum und der Name lautet Waldschneider.
Edit: Just in der selben Sekunde... Hast es schon gefunden
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llurk hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Schön das Auto hier zu sehen, es war in den 2,5 Jahren die wir es haben insg. 1 Jahr für uns 4 unser zu Hause (2 längere Reisen) und hat uns ohne Panne über den kompletten Balkan, die Türkei bis Georgien gebracht.
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llurk reagierte auf khyal in Microspikes/Grödel für gelegentlichen EinsatzNaja ich kenne die Dinger halt aus der Praxis, ich finde, Sicherheits-Backups sind halt nur gut, wenn man sie wirklich bei hat und die Teile wiegen halt nen 1/3 von den von Dir Verlinkten.
Entsprechend kann ich die Teile ohne viel Nachzudenken / Abzuwaegen, in den Rucksack schmeissen, falls ich das geringste Risiko sehe, im Gebirge evtl auf vereiste Wege o.A. zu treffen.
Durch die Tuning-Massnahme sind sie dann auch fix anzulegen (die Nummer mit kalten Fingern Schnurenden durch Schuhoesen zu fummeln, fand ich suboptimal) und je nach dem, wie man es nutzt, kann man darueber noch etwas besser fixieren.
Und klar, natuerlich stimme ich mit Skurka ueberein, dass, wenn man geplant in Gelaende geht, wo man als Ausruestung Sicherungsgurte benutzt, Seilschaften bildet usw mindestens "Leichtsteigeisen" angesagt waeren (da faende ich so etwas, wie die von Dir Verlinkten auch zu wenig), aber das ist nicht so meine Baustelle, dazu kann sicher @Jever mehr schreiben.
Der letzte Kommentar ist von jemand der damit ein paar Hundert km in Eis/Schnee rumgelaufen ist und z.b. darueber maekelt, dass die immer schwierig anzulegen waeren, nun ja, ich haette ja statt dessen enfach ein paar min darein gesteckt, mir zu ueberlegen, wie ich das fix verbessern kann, mir ist die Idee mit den Lineloks schon zuhause beim ersten Rumspielen mit den Dingern gekommen und die Ausfuehrung waren nur ein paar min...und hat sich dann auf der Sierra Nevada bewaehrt...
Naja und dann kommt der Schreiber zu dem Schluss, dass er lieber Leicht-Steigeisen, die ein Vielfaches wiegen und ein deutlich heftigeres Packmass haben, empfiehlt, ja das ist dann eine andere Baustelle und sind fuer Hunderte von km in Eis / Schnee mit Sicherheit besser geeignet, aber da sehe ich auch nicht den Schwerpunkt fuer die Vargo s.o.
Der TO suchte halt eine Alternative zu den Snowline Spikes Chainsen Trail und da finde ich die Pocket Cleats Titan deutlich besser, da sie sich durch die deutlich laengeren Zacken besser eingraben, leichter sind (bei meiner Schuhgroesse halbes Gewicht), kleineres Packmass haben und auch groessenmaessig universell sind, also z.B. bei mir auf alle Schuhe / Stiefel passen und genauso auch jemand zur Ausleihe passen wuerden, der nicht so Quadratlatschen wie ich hat...
Aber auch da muss jeder selber abschaetzen, was fuer seine Einsatzzwecke und Sicherheitsbeduerfnis besser passt, ich bin bestimmt der Letzte, der versucht jemand Leicht-Steigeisen auszureden...
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llurk reagierte auf ChristophW in Microspikes/Grödel für gelegentlichen Einsatz...und passend aktuell diese BDs für 'nen schmalen Taler bei Sport-Schuster (65 abzgl 20% Gutscheincode, unübersehbar auf deren URL für jeden sichtbar). Läuft auf rund 4Gramm/Euro raus.
Happy Trails!
Christoph
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llurk reagierte auf Namie in Sammelthread - myog kleine BasteleienMein allererstes Myog „Stück“
Ist zwar nur eine Wanderhose mit ganz ohne Extras! Aber das erste mal saß ich an der Nähmaschine meines Partners und bin stolz wie Oskar!
Nach dem ich hier so viel durchs Myog Forum gelesen habe hatte ich total Lust etwas selbst zu machen. Da eine einfache Wanderhosen schon länger ein Thema ist - meist passen sie mir nicht an den Oberschenkeln und am Po, stehen dafür um die Taille/ Bauch ab und werfen dann unangenehme Falten, haben so viele Taschen das ich die zwei Sachen die ich darin verteile ne halbe Stunde suche, die Qualität hält nicht was der Preis erfordert usw. - war das Projekt schnell klar.
Erstmal ganz einfach und simpel sollte es sein. Bisher hat die Hose nicht mal eine Tasche (da schaue ich noch ob ich mir noch eine dran Nähe) bequem und so dass sie oben gut sitzt.
Oben war mein Wunsch einen breiten Gummibund zu haben, so dass die Hose ohne Schnüre, Reißverschluss und Knöpfe auskommt.
Praxis Test: für mich super! Hose geht schnell an und aus zu ziehen und nichts kommt sich mit dem Hüftgurt vom Rucksack in die Quere. Da ich eine schön hohe Taille gemacht habe rutscht darunter auch nicht das Shirt raus wenn ich mich bücke usw.
=> Das gleichmäßige nähen des Gummizugs unter Spannung kann noch besser werden, aber angezogen sieht man nicht wirklich die Falten die ich versehentlich rein genäht habe…. Falten wirft der Stoff durch den Gummizug ja so wie so.
Da ich weite Beine haben wollte habe ich mir unten auch wieder Gummizug eingenäht allerdings so kleine Gummikordeln (keine Ahnung wie die heißen) mit einem Verschiebenupsie um die Weite zu regulieren.
Funktioniert super, nur die Länge habe ich etwas zu kurz gemacht. Nicht wirklich schlimm aber die nächste Hose mache ich länger!
Mehr gibt es nicht (noch) an der Hose Tasche kommt vielleicht noch.
Den Schnitt habe ich von einer alten bequemen Jogginghose übertragen und dann noch ein bissle was verändert.
Die Nähte werden bei der nächsten Hose sicher noch viel, viel schöner!
Edit: der Stoff war ein Leichter Hosenstoff von Extremtextiel (welcher es ist müsste ich suchen gehen)
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llurk reagierte auf EowynDoom in Sammelthread - myog kleine BasteleienMoin,
Heute im Second Hand Laden eine leichte Daunenjacke für 15€ gefunden. (Ja; ich war mit Wage im Laden :) )
Diese gerade noch ein wenig outdoor-tauglich gemacht: Hinten und an den Armen Gummilitzen eingenäht. Zusätzlich noch den sehr klobigen Reißverschlussanhänger durch Schnur (stabile Diaboloschnur) ersetzt. An die vernähten Enden der Gummibänder habe ich vorsorglich noch ein wenig Seam Grip geschmiert, um eventuellen Daunenverlust vorzubeugen.
Auf die Wage bringt Sie nun knapp 260g. Wie es um die Wärmeleistung steht werde ich in den kommenden Wochen im Deister und Harz erproben. (Dazu muss es nur noch etwas kälter werden)
Liebe Grüße
K.
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llurk reagierte auf schwyzi in Sammelthread - myog kleine BasteleienTja...hab mit mir gerungen - und verloren. Der Bastlerstolz hat obsiegt, auch, wenn das nicht so ganz ins Forum passt..?
Die Winterjacke meiner Frau hatte es hinter sich, Futter an den Armeln eingerissen, Brandfleck - selbst zum Spenden war die nix mehr. Aber wegwerfen...
Die Jacke ist Größe M. (Diese Information ist enorm wichtig für das letzte Foto!)
Ich hab also parallel zur Quernaht in 5 mm Abstand eine weitere Naht genäht, damit beim Zerschneiden nicht die Daunen rausflutschen und rumfliegen.
Hat so semi geklappt, sagenhaft, wieviel Daune aus so einem 5 mm breiten Streifen rausfliegen
Gestaubsaugt und weiter. Stoff von nem alten Ikeavorhang gesucht
...davon n Streifen zurechtgeschnitten, zum Tunnelbund an das Jackenteil genäht. Da ein Gurtband dirchgezogen, Fastex dran - taraa- fertig ist der Daunenrock:
Ja, gefällt! Aaber...380g! Naja, dicker Baumwollstoff als Bund, Gurtband, n fetter Reißverschluss ist auch dran...
Gedacht ist das Teil auch nicht für Touren , sondern für Abende am Lagerfeuer, Feuerschale, Wintergrillen oder einfach zum Mit Getränk lange draußen auf der Terrasse sitzen. Macht nix, wenn da mal Funken drauffliegen - war ja eh schon (fast) Müll.Meine Frau friert dann nicht - und der Abend kann länger dauern...
Und Anprobe bei mir (!)
Wie gesagt - M ! (Ok, musste schon mächtig einatmen....hab ich eigentlich schonmal erwähnt hier, dass ich abgenommen hab?
Ist - für mich - prima Resteverwertung, auch wenn's nicht so ganz UL ist.
LG schwyzi
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llurk reagierte auf kai in Die Schuhe, die nie einen Schönheitspreis gewinnenMeine bisherigen Camp-Schuhe waren mir mit 100g zu schwer. Leider gab das Internet auch nach langer Recherche keine passenden Schuhe her, die leichter waren als meine bisherigen Flip-Flops. Als dann meine Evazote-Bestellung von Extremtextil ankam und ich das erste Mal die 10mm EV50-Matte in den Händen hielt, war die Idee geboren, mir selbst Schuhe zu basteln. Da ich bei sowas eher zwei linke Hände habe, gab es während des Bastelprozesses einige Schwierigkeiten. Aber immerhin hat es letztendlich funktioniert. Doch die Schuhe werden vermutlich nie einen Schönheitspreis gewinnen. Ich habe aber den Ehrgeiz, sie nochmal irgendwann besser zu machen...
Wichtig war für mich aber das Gewicht. Und das ist mit 28,2g für das Paar ziemlich gut.
Für die Sohle der Schuhe habe ich einfach die bisherigen Flip-Flops als Schablone genommen und überall etwas mehr Platz gelassen. Ausgeschnitten habe ich sie dann mit einem Cuttermesser, was sich im Nachhinein als doofe Idee herausgestellt hat. Nächstes Mal nehme ich eine Schere, wie bei meinen anderen EVA-Basteleien... Anschließend wollte ich erst ein breites Klettband verwenden, damit sie ein wenig wie Adiletten aussehen. Daher habe ich rechts und links vom Fuß recht breite Schnitte in die Sohle gemacht um dort die Enden des Klettbands einkleben zu können. Allerdings hat sich das breite Klettband leider als unpraktikabel herausgestellt, weshalb ich kurzerhand die Transportbänder meiner Klymit-Sitzkissten verwendet habe. Durch das schmälere Klettband waren jetzt aber die Schnitte zu breit, was ich mit viel Kleber auszugleichen versucht habe.
Als Klebstoff habe ich für das Projekt übrigens den UHU Schuh- und Leder-Spezialkleber verwendet. Der macht die ständigen Bewegungen mit und klebt perfekt. Allerdings ist der so flüssig und klebt er so gut, dass ich hinterher ewig mit dem Bimsstein am Waschbecken stand um die Finger wieder frei zu bekommen...
Warum habe ich die Schuhe mit einem Klettband ausgestattet? Das hat den einfachen Grund, dass ich sie nicht nur als Camp- und Badeschuhe verwenden möchte, sondern im Winter auch als Wasser- und Temperatur-dichte Sohle für meine Daunen-Schuhe. Die sind zwar wasserfest, aber in den Schnee oder Dreck möchte ich damit nicht stehen. Mit der EVA-Sohle darunter müsste das eigentlich kein Problem sein. Kann natürlich auch sein, dass es nicht klappt und die EVA am Schnee kleben bleibt oder ähnliches. Ein ausführlicher Test steht noch aus...
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llurk hat eine Reaktion von kai erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Schön das Auto hier zu sehen, es war in den 2,5 Jahren die wir es haben insg. 1 Jahr für uns 4 unser zu Hause (2 längere Reisen) und hat uns ohne Panne über den kompletten Balkan, die Türkei bis Georgien gebracht.
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llurk reagierte auf Capere in Microspikes/Grödel für gelegentlichen EinsatzNope, es waren die Black Diamond Distance Spikes: https://www.blackdiamondequipment.com/de_EU/product/distance-spike-traction-device/
Deutlich beefiger als die "klassischen" MicroSpikes, da u.a. mit 14 statt nur 12 Spitzen, welche mit 8mm auch ein gutes Stück länger sind.
Habe u.a. mit @Ronsn so schon einige steilere Altschneefelder in den Alpen überwunden.
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llurk hat eine Reaktion von FlowerHiker erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Seit letztem Jahr sind wir zu dritt und daher musste was größeres her (kurzer Opel Vivaro). Nach einem ersten schnellen Ausbau für den vorigen Sommer und Herbst haben wir heute mal was ausgefeilteres gebastelt um damit 2 Monate am Balkan und in Griechenland unterwegs sein zu können. Gleichzeitig sollte alles ohne Schrauben im Blech funktionieren und schnell ausbaubar sein.
Stauraum:
Hier ist die Küche und die Kinderwagengarage zu sehen:
Innenansich im Schlafmodus:
Hier direkt vor der Abfahrt. Der Hochstuhl ist per Riemen befestigt. Dort wo der Volleyball ist sind die Indoor-Sitzplätze und rechts stehend ist die Tischplatte die man auf dem verbau variabel montieren kann (dient auch als Teil des Betts). Der indoor Essplatz haben wir häufiger genutzt als erwartet (das Wetter im April war schlecht).
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llurk hat eine Reaktion von gammler erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Seit letztem Jahr sind wir zu dritt und daher musste was größeres her (kurzer Opel Vivaro). Nach einem ersten schnellen Ausbau für den vorigen Sommer und Herbst haben wir heute mal was ausgefeilteres gebastelt um damit 2 Monate am Balkan und in Griechenland unterwegs sein zu können. Gleichzeitig sollte alles ohne Schrauben im Blech funktionieren und schnell ausbaubar sein.
Stauraum:
Hier ist die Küche und die Kinderwagengarage zu sehen:
Innenansich im Schlafmodus:
Hier direkt vor der Abfahrt. Der Hochstuhl ist per Riemen befestigt. Dort wo der Volleyball ist sind die Indoor-Sitzplätze und rechts stehend ist die Tischplatte die man auf dem verbau variabel montieren kann (dient auch als Teil des Betts). Der indoor Essplatz haben wir häufiger genutzt als erwartet (das Wetter im April war schlecht).
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llurk hat eine Reaktion von ptrsns erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Und hier noch meine ultraleichte Abwaschlösung (im Fabia haben wir noch mit dem Azblaster abgewaschen). Mit dem Klettband und Holzstück kann man "Dauerfeuer" machen. Darunter haben wir noch eine faltbare Schüssel gestellt und so hatte man beide Hände frei zu abwaschen.
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llurk hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Seit letztem Jahr sind wir zu dritt und daher musste was größeres her (kurzer Opel Vivaro). Nach einem ersten schnellen Ausbau für den vorigen Sommer und Herbst haben wir heute mal was ausgefeilteres gebastelt um damit 2 Monate am Balkan und in Griechenland unterwegs sein zu können. Gleichzeitig sollte alles ohne Schrauben im Blech funktionieren und schnell ausbaubar sein.
Stauraum:
Hier ist die Küche und die Kinderwagengarage zu sehen:
Innenansich im Schlafmodus:
Hier direkt vor der Abfahrt. Der Hochstuhl ist per Riemen befestigt. Dort wo der Volleyball ist sind die Indoor-Sitzplätze und rechts stehend ist die Tischplatte die man auf dem verbau variabel montieren kann (dient auch als Teil des Betts). Der indoor Essplatz haben wir häufiger genutzt als erwartet (das Wetter im April war schlecht).
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llurk hat eine Reaktion von Mimi2502 erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Und hier noch meine ultraleichte Abwaschlösung (im Fabia haben wir noch mit dem Azblaster abgewaschen). Mit dem Klettband und Holzstück kann man "Dauerfeuer" machen. Darunter haben wir noch eine faltbare Schüssel gestellt und so hatte man beide Hände frei zu abwaschen.
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llurk hat eine Reaktion von Mimi2502 erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Im echten Leben sieht das dann so aus
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llurk hat eine Reaktion von Mimi2502 erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Seit letztem Jahr sind wir zu dritt und daher musste was größeres her (kurzer Opel Vivaro). Nach einem ersten schnellen Ausbau für den vorigen Sommer und Herbst haben wir heute mal was ausgefeilteres gebastelt um damit 2 Monate am Balkan und in Griechenland unterwegs sein zu können. Gleichzeitig sollte alles ohne Schrauben im Blech funktionieren und schnell ausbaubar sein.
Stauraum:
Hier ist die Küche und die Kinderwagengarage zu sehen:
Innenansich im Schlafmodus:
Hier direkt vor der Abfahrt. Der Hochstuhl ist per Riemen befestigt. Dort wo der Volleyball ist sind die Indoor-Sitzplätze und rechts stehend ist die Tischplatte die man auf dem verbau variabel montieren kann (dient auch als Teil des Betts). Der indoor Essplatz haben wir häufiger genutzt als erwartet (das Wetter im April war schlecht).
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llurk hat eine Reaktion von Ollympus erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?Seit letztem Jahr sind wir zu dritt und daher musste was größeres her (kurzer Opel Vivaro). Nach einem ersten schnellen Ausbau für den vorigen Sommer und Herbst haben wir heute mal was ausgefeilteres gebastelt um damit 2 Monate am Balkan und in Griechenland unterwegs sein zu können. Gleichzeitig sollte alles ohne Schrauben im Blech funktionieren und schnell ausbaubar sein.
Stauraum:
Hier ist die Küche und die Kinderwagengarage zu sehen:
Innenansich im Schlafmodus:
Hier direkt vor der Abfahrt. Der Hochstuhl ist per Riemen befestigt. Dort wo der Volleyball ist sind die Indoor-Sitzplätze und rechts stehend ist die Tischplatte die man auf dem verbau variabel montieren kann (dient auch als Teil des Betts). Der indoor Essplatz haben wir häufiger genutzt als erwartet (das Wetter im April war schlecht).