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A+P hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Germany Trail / Deutschlandwegwo kann ich denn dazu informationen einsehen?
ich denke nicht das es darum geht jemanden nieder zu machen. es wird transparenz gefordert, was ich gut verstehen kann. auf der seite ist jedenfalls soweit ich das beurteilen kann nix zu sehen.
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A+P hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Schlafmangel?ich kann das nicht bestätigen. ich bin jetzt seid einem jahr und drei monaten unterwegs, schlafe in unterschiedlichsten betten, meiner hängematte, am boden mit meiner kleidung als "isomattenersatz", auf wiesen, unter brücken, auf irgendwelchen laderampen in industriegebieten, im wald, auf dem feld, in einkaufszeilen, auf baustellen, mal zukalt, mal zu warm.
der stress endet sobald ich liege. schlafen kann ich überall, egal wie hart oder weich oder wie laut oder leise. morgens bin ich ausgeruht mal nach 4 und mal nach 12 stunden. ich bin wärend der letzten monate so ausgeglichen und zufrieden wie nie zuvor in meinem leben.
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A+P hat eine Reaktion von Vee erhalten in Trekkertent Stealth, Qualitätsfragesilnylon kann man durchaus als "flutschig" beschreiben. klebrig sollte es hingegen nicht sein.
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A+P hat eine Reaktion von Painhunter erhalten in Dieses Tarp schon gesehen ?klar, im wald, nachts, unwichtig. oberhalb der baumgrenze oder in gegenden ohne bäume finde ich es schon relevant.
ich weiß es sehr zu schätzen wenn mein tarp nur auf den zweiten blick von einem großen stein oder ähnlichem zu unterscheiden ist in der dämmerung.
das wiederum klingt nicht schlecht, auf den bildern im startpost wirkt es sehr blau.
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A+P hat eine Reaktion von Freedom erhalten in UL-Trekking:mehr was für Egomanen?So unterschiedlich wird Luxus definiert. Für die einen ist es ein guter Löffel, für die anderen Ferngläser und Kameras. Ferngläser nehmen wir nie mit, und eine Kamera auch nicht. Es steht allerdings der Kauf eines Leichten Mobiltelefons an welches dann auch als Kamera dienen wird. Bisher verzichten wir unterwegs auf Elektronik.
Um nochmals auf das Thema Egomane zurückzukommen, ich selber lege sehr wenig wert auf zufällige trailbekantschaften oder ähnliches. Es kommt mir mehr auf den Weg an und darauf meine eigenen Gedanken zu denken als mich großartig zu unterhalten. Wandern ist etwas Meditatives, egal ob schnell oder langsam. Bevor ich meine Freundin kennengelernt habe bin ich immer allein gereist, egal ob zu Fuß, auf dem Longboard, mit dem Rad oder trampend. Ich hatte einfach niemanden auf der passenden Wellenlänge.
Mittlerweile genieße ich die Begleitung sehr, wir lassen es zu zweit wesentlich ruhiger angehen und ich muss auch etwas rücksicht nehmen, das stärkt unsere Beziehung ungemein. Sie ist sozusagen mein Ruhepol.
Wenn ich allein losgehe sieht die Sache ganz anders aus, ich beachte kaum den Wegesrand, Tunnelblick, Schlafen erst wenns nicht mehr anders geht, zum essen muss ich mich zwingen. Das sind Grenzerfahrungen.
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A+P hat eine Reaktion von LesPaul erhalten in Karma Mid I - einwandiges 1p-Midmega schick das teil! mir gefällt es wirklich sehr!
klasse! ich bin direkt in versuchung das mal aus cuben zusammenzukleben!
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A+P reagierte auf LesPaul in Karma Mid I - einwandiges 1p-MidSooo. Endlich fertig: Das Karma Mid I
Da es mein Zelt einfach nicht zu kaufen gibt, musste ich es selber bauen.
Konzept:
Ein Greatest-Hits-Zelt meiner Lieblings-Mids: Lunar Solo, Tramplite shelter, Solomid.
Es sollte ein einwandiges All-in-one-Zelt, vor allem für längere Strecken (also täglicher Auf-und Abbau über längere Zeit) mit folgenden Prioritäten sein:
Schneller und einfacher Auf- und Abbau bei jedem Wetter, kein Groundsheet nötig. Groß: Viel Platz für einen plus Gear, komfortable Sitzhöhe, trockener Platz zum Kochen Und leicht darf es dann auch noch sein =), stand aber diesmal tatsächlich nicht an erster Stelle. Das ganze ist eigentlich der Prototyp für eine Cuben Version.
Materialien:
Outer: 36er Silnylon
Inner: 90g Zeltboden, 25g Mesh
Linelocs, 3er YKK Zipper, Dyneema Kordel und ein paar Schnallen.
Specs:
Gewicht: 685g inkl aller Schnüre und Gebimmel.
Außenzelt ohne Linelocs und Schnüre: 217g
Mit allem Gebimmel, Schnüren etc: 298g
Zeltboden alleine: 239g
Aufbauzeit alleine, ohne übertriebene Eile: 1:40 min (cool!)
Erst mal ein paar Eindrücke vom fertigen Zelt:
Für normales (Mist-) Wetter reicht der normale Aufbau mit super Aussicht beim Einschlafen (solange der Regen nicht waagrecht fliegt). Wenn es mal ganz mies wird, gibt es noch eine Tür zum Einhängen in den Dom und die Abspannpunkte (habe ich noch leicht modifiziert, aber vergessen Bilder zu machen). Zur Belüftung kann man das untere Ende weiter hoch oder runter spannen:
Wie wurde es also gemacht:
Grundsätzlich: die Verarbeitung vom 36er Silnylon ist die Pest. Mit ein Paar Kniffen geht es aber.
Als erstes der Zuschnitt: Alleine das Anzeichnen auf Silnylon ist schon nicht lustig, was sich als gut herausgestellt hat, waren “fettige” Kinderbunstifte zum Malen auf diesen kleinen Tafeln. Die halten super und lassen sich einfach mit nem feuchten Tuch wieder abwischen.
Catcut-Schablone für insgesamt 5cm Catcut inkl Nahtzugabe auf 220m Länge.
Die Nähte:
Das 36er Silnylon ist schon ziemlich dünn, daher wollte ich auf jeden Fall mehrlagige Nähte haben. Daher habe ich alle Nähte zuerst mit Elastosil geklebt, dann vernäht, nach folgendem Prinzip:
Auf diese Art sind alle Nähte komfortabel 4-Lagig und ausreichend stabil, ohne, dass sich unter ordentlich Zug die Nahtlöcher aufziehen. Das vorherige Kleben macht das Nähen von dem glitschigen Zeug deutlich angenehmer:
Alle Verstärkungen an den Abspannpunkten sind (Kreise) aus dem selben 36 Silnylon mit dem Lötkolben ausgeschnitten und aufgeklebt. An den Abspannpunkten habe ich 12mm Einfassband benutzt und die Linelocs von Extex mit 5mm Dyneema Kordel.
Die Spitze:
Bei vielen Mids hat mich die “zipfelmützige” Zeltspitze gestört, ich wollte einen möglichst runden Dom haben. Er besteht aus 2 Lagen 90g Zeltboden. Ich habe alle Dreiecke des Außenzeltes bis fast ganz zur Spitze genäht und dann ein ca 8cm Durchmesser Loch hineingeschnitten, auf das mittig der Dom gesetzt wurde. Der Dom ist damit dreilagig: Zeltboden-Außenzelt-Zeltboden.
Die runde Form kommt von diesem Prinzip:
Das Innere:
Die Wanne ist komfortable 250cm lang, oben und unten 80cm breit, in der Mitte 140cm breit - da kann auch der ganze Rucksack mit rein, wenn es sein muss. Mit einer Höhe von 125cm am Stock kann man sich bequem auch länger darin aufhalten.
Das darin ist eine X-lite in L (63 x 196 cm)
Die Wanne wird nur von der Saumnaht oben geformt. Ich habe den Korpus nirgends perforiert.
Die Wanne wird im Zelt mit dünnem Shock Cord an kleinen Loops am Außenzelt aufgezogen, um Spannung vom Mesh zu nehmen.
Da das Zelt ja nur einwandig ist, läuft außen herum nur ein Streifen Mesh. Ich habe die Position so gewählt, dass der Streifen auf der Linie verläuft, an der der Innenraum >30cm hoch wird. Alles andere wäre mir zu flach, um es sinnvoll als Innenraum zu nutzen. Der ist ohnehin groß genug. Die Tür aus 3er YKK Reißverschluss ist für Rechtshänder ausgelegt und hat einen “Aufhalter” aus Ripsband und einem T-Stopper:
Die Tür wird im Dom in einem Clip-Lineloc befestigt und kann von innen verstellt werden:
Mit Packmaß und Gewicht bin ich recht zufrieden, wenn man den massiven Boden bedenkt.
So ein Paket ist das ganze Zelt geworden:
So sähe die leichte Version davon aus: Außenzelt 298g und nochmal 92g für die Polycryo-Wanne (im Schneegestöber).
Absacker:
Prinzipiell bin ich mit dem 36er Silnylon nicht so glücklich. Es funktioniert zwar gut, mir dehnt sich es aber insgesamt zu doll - auch ohne Feuchtigkeit.
Ich arbeite natürlich schon am Karma Mid II : /
Da werden dann beide Stöcke zum Einsatz kommen.
So far. Ein größerer Test kommt erst im Herbst, wenn ich ein paar Wochen damit loskann.
Bisher hatte ich nur 2 Wochenender, auch mit Regen, aber nicht ernsthaft schlechtem Wetter oder größerem Sturm.
Schönes Wochenende,
Paule
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A+P hat eine Reaktion von Dingo erhalten in Leichtes Zweimannzeltaus eigener erfahrung von einer long distance longboardtour (kiel norddeutschland > faro portugal) vor einigen jahren kann ich dir nur von einem vollwertigen zelt abraten! durch das pushen und den höhenunterschied von board und asphalt ist jedes gramm zusätzlich eine Qual.
ich hatte damals einen biwaksack dabei, ein armeeteil, ultraleicht war ich zu der zeit noch nicht unterwegs. jedenfalls waren die einzelnen teile deutlich zu schwer, dafür hatte ich kaum etwas dabei.
heute würde ich ein ganz minimalistisches cuben tarp wählen. dazu nur schlafsack, kleidung und teile/werkzeug fürs board.
OT:
essen nahezu täglich einkaufen und nur kalte küche, um das gewicht niedrig zu halten. auf einer longboardtour braucht es deutlich weniger dinge als bei normalen trekking touren, da strassen zivilisation bedeuten. wo menschen sind gibt es alles was man zum überleben braucht. ich hatte nichtmal ein handy dabei.
wichtig war mir auch eine trinkblase im rucksack. auf dem board eine flasche rauskramen ist mist, da ist ein schlauch neben dem mund deutlich angenehmer.
ein sehr tief gedropptes board ist von vorteil! ich bin auf einem rayne demonseed mit double drop und magun speed trucks unterwegs. verschiedene keile und rollen (kleine, große und regenrollen) hatte ich auch dabei, um mich etwas anzupassen. werden die strassen schlechter gen süden braucht es halt anderes material.
außerdem habe ich hinten am board, knapp hinterkante baseplate, den überstand abgeschnitten, so kann man es auch mal hinter sich her ziehen wenn es zb zu steil bergauf geht.
ich habe nach knapp zwei wochen tour angefangen unterschiedliche schuhe zu tragen, links einen flachen skate schuh (der fuss steht bei mir nahezu immer vorn auf dem board, ich pushe nur mit rechts) für rechts habe ich mir dann billige laufschuhe gekauft. in der ebene pusht es sich damit für mich deutlich angenehmer. die sohle unterstützt das abrollen besser und ich kann deutlich mehr kraft auf die strasse bringen. nur in den bergen habe ich weiterhin an beiden füssen die flachen schuhe getragen. mit denen kann ich besser bremsen und der stand ist sicherer. außerdem ist es da einfacher eine neue sohle aufzukleben.
licht! eine starke stirnlampe und auch ein kleines rücklicht am rucksack halte ich für überlebenswichtig wenn ihr bis in die nacht hinnein fahren wollt.
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A+P hat eine Reaktion von mtp erhalten in Leichtes Zweimannzeltaus eigener erfahrung von einer long distance longboardtour (kiel norddeutschland > faro portugal) vor einigen jahren kann ich dir nur von einem vollwertigen zelt abraten! durch das pushen und den höhenunterschied von board und asphalt ist jedes gramm zusätzlich eine Qual.
ich hatte damals einen biwaksack dabei, ein armeeteil, ultraleicht war ich zu der zeit noch nicht unterwegs. jedenfalls waren die einzelnen teile deutlich zu schwer, dafür hatte ich kaum etwas dabei.
heute würde ich ein ganz minimalistisches cuben tarp wählen. dazu nur schlafsack, kleidung und teile/werkzeug fürs board.
OT:
essen nahezu täglich einkaufen und nur kalte küche, um das gewicht niedrig zu halten. auf einer longboardtour braucht es deutlich weniger dinge als bei normalen trekking touren, da strassen zivilisation bedeuten. wo menschen sind gibt es alles was man zum überleben braucht. ich hatte nichtmal ein handy dabei.
wichtig war mir auch eine trinkblase im rucksack. auf dem board eine flasche rauskramen ist mist, da ist ein schlauch neben dem mund deutlich angenehmer.
ein sehr tief gedropptes board ist von vorteil! ich bin auf einem rayne demonseed mit double drop und magun speed trucks unterwegs. verschiedene keile und rollen (kleine, große und regenrollen) hatte ich auch dabei, um mich etwas anzupassen. werden die strassen schlechter gen süden braucht es halt anderes material.
außerdem habe ich hinten am board, knapp hinterkante baseplate, den überstand abgeschnitten, so kann man es auch mal hinter sich her ziehen wenn es zb zu steil bergauf geht.
ich habe nach knapp zwei wochen tour angefangen unterschiedliche schuhe zu tragen, links einen flachen skate schuh (der fuss steht bei mir nahezu immer vorn auf dem board, ich pushe nur mit rechts) für rechts habe ich mir dann billige laufschuhe gekauft. in der ebene pusht es sich damit für mich deutlich angenehmer. die sohle unterstützt das abrollen besser und ich kann deutlich mehr kraft auf die strasse bringen. nur in den bergen habe ich weiterhin an beiden füssen die flachen schuhe getragen. mit denen kann ich besser bremsen und der stand ist sicherer. außerdem ist es da einfacher eine neue sohle aufzukleben.
licht! eine starke stirnlampe und auch ein kleines rücklicht am rucksack halte ich für überlebenswichtig wenn ihr bis in die nacht hinnein fahren wollt.
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A+P hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Leichtes Zweimannzeltaus eigener erfahrung von einer long distance longboardtour (kiel norddeutschland > faro portugal) vor einigen jahren kann ich dir nur von einem vollwertigen zelt abraten! durch das pushen und den höhenunterschied von board und asphalt ist jedes gramm zusätzlich eine Qual.
ich hatte damals einen biwaksack dabei, ein armeeteil, ultraleicht war ich zu der zeit noch nicht unterwegs. jedenfalls waren die einzelnen teile deutlich zu schwer, dafür hatte ich kaum etwas dabei.
heute würde ich ein ganz minimalistisches cuben tarp wählen. dazu nur schlafsack, kleidung und teile/werkzeug fürs board.
OT:
essen nahezu täglich einkaufen und nur kalte küche, um das gewicht niedrig zu halten. auf einer longboardtour braucht es deutlich weniger dinge als bei normalen trekking touren, da strassen zivilisation bedeuten. wo menschen sind gibt es alles was man zum überleben braucht. ich hatte nichtmal ein handy dabei.
wichtig war mir auch eine trinkblase im rucksack. auf dem board eine flasche rauskramen ist mist, da ist ein schlauch neben dem mund deutlich angenehmer.
ein sehr tief gedropptes board ist von vorteil! ich bin auf einem rayne demonseed mit double drop und magun speed trucks unterwegs. verschiedene keile und rollen (kleine, große und regenrollen) hatte ich auch dabei, um mich etwas anzupassen. werden die strassen schlechter gen süden braucht es halt anderes material.
außerdem habe ich hinten am board, knapp hinterkante baseplate, den überstand abgeschnitten, so kann man es auch mal hinter sich her ziehen wenn es zb zu steil bergauf geht.
ich habe nach knapp zwei wochen tour angefangen unterschiedliche schuhe zu tragen, links einen flachen skate schuh (der fuss steht bei mir nahezu immer vorn auf dem board, ich pushe nur mit rechts) für rechts habe ich mir dann billige laufschuhe gekauft. in der ebene pusht es sich damit für mich deutlich angenehmer. die sohle unterstützt das abrollen besser und ich kann deutlich mehr kraft auf die strasse bringen. nur in den bergen habe ich weiterhin an beiden füssen die flachen schuhe getragen. mit denen kann ich besser bremsen und der stand ist sicherer. außerdem ist es da einfacher eine neue sohle aufzukleben.
licht! eine starke stirnlampe und auch ein kleines rücklicht am rucksack halte ich für überlebenswichtig wenn ihr bis in die nacht hinnein fahren wollt.
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A+P hat eine Reaktion von cergol erhalten in Leichtes Zweimannzeltaus eigener erfahrung von einer long distance longboardtour (kiel norddeutschland > faro portugal) vor einigen jahren kann ich dir nur von einem vollwertigen zelt abraten! durch das pushen und den höhenunterschied von board und asphalt ist jedes gramm zusätzlich eine Qual.
ich hatte damals einen biwaksack dabei, ein armeeteil, ultraleicht war ich zu der zeit noch nicht unterwegs. jedenfalls waren die einzelnen teile deutlich zu schwer, dafür hatte ich kaum etwas dabei.
heute würde ich ein ganz minimalistisches cuben tarp wählen. dazu nur schlafsack, kleidung und teile/werkzeug fürs board.
OT:
essen nahezu täglich einkaufen und nur kalte küche, um das gewicht niedrig zu halten. auf einer longboardtour braucht es deutlich weniger dinge als bei normalen trekking touren, da strassen zivilisation bedeuten. wo menschen sind gibt es alles was man zum überleben braucht. ich hatte nichtmal ein handy dabei.
wichtig war mir auch eine trinkblase im rucksack. auf dem board eine flasche rauskramen ist mist, da ist ein schlauch neben dem mund deutlich angenehmer.
ein sehr tief gedropptes board ist von vorteil! ich bin auf einem rayne demonseed mit double drop und magun speed trucks unterwegs. verschiedene keile und rollen (kleine, große und regenrollen) hatte ich auch dabei, um mich etwas anzupassen. werden die strassen schlechter gen süden braucht es halt anderes material.
außerdem habe ich hinten am board, knapp hinterkante baseplate, den überstand abgeschnitten, so kann man es auch mal hinter sich her ziehen wenn es zb zu steil bergauf geht.
ich habe nach knapp zwei wochen tour angefangen unterschiedliche schuhe zu tragen, links einen flachen skate schuh (der fuss steht bei mir nahezu immer vorn auf dem board, ich pushe nur mit rechts) für rechts habe ich mir dann billige laufschuhe gekauft. in der ebene pusht es sich damit für mich deutlich angenehmer. die sohle unterstützt das abrollen besser und ich kann deutlich mehr kraft auf die strasse bringen. nur in den bergen habe ich weiterhin an beiden füssen die flachen schuhe getragen. mit denen kann ich besser bremsen und der stand ist sicherer. außerdem ist es da einfacher eine neue sohle aufzukleben.
licht! eine starke stirnlampe und auch ein kleines rücklicht am rucksack halte ich für überlebenswichtig wenn ihr bis in die nacht hinnein fahren wollt.
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A+P hat eine Reaktion von bansaim erhalten in Heidschnuckenweg Buchholz - Soltauwir haben aus faulheit das tarp nicht aufgestellt und in so einem unterstand für bienenkästen direkt am wegrand geschlafen, davon gibt es in den heideflächen viele manche davon haben durchgehende bretter, darauf liegt es sich gut und hat uns trots starkregen trocken gehalten.
in den waldabschnitten finden sich auch reichlich geschützte plätze wo ich persönlich bedenkenlos mein tarp aufstellen würde.
auf dem wilseder berg gibt es eine große schutzhütte.
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A+P hat eine Reaktion von schrenz erhalten in Biwaksack gesucht.diese diskussion ist schon lange nicht mehr zielführend. es ist lediglich ein bivy gesucht welcher bei regen dicht ist und genug bewegungsfreiheit bietet. nach einer beratung für das überleben in alpinem gelände oder einer packlistendiskussion wurde hier nicht gefragt.
ich denke ich werde einfach ein paar säcke probeliegen (was zur einschätzung der passenden größe dient) und dann den herstellerangaben zur wasserdichtigkeit/atmungsaktivität vertrauen.
danke für alle konstruktiven kommentare.
OT:
jever, deine überhebliche art nervt. du kannst aus meinem aktuellen wohnort also ablesen woher ich komme und wo ich den großteil meines lebens verbracht habe? klasse, hätte ich deine fähigkeiten würde ich nicht im internet rumgeistern sondern aufm jahrmarkt den leuten die zukunft aus kaffeesatz oder tarotkarten vorhersagen. "wohoohohooo du wirst auf einem gletscher sterben wooohoohoooo"
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A+P hat eine Reaktion von dani erhalten in Biwaksack gesucht.OT:
es macht mir, bzw uns einfach keinen spass. am liebsten rucksack aufsetzen und los. frühstück gibts bei uns immer erst nach ein oder zwei stunden laufen.
klar der sack muss auch eingerollt werden und der schirm muss natürlich auch gegens wegfliegen gesichert sein über nacht (ich werde eine abspannmöglichkeit darann befestigen). der aufwand scheint mir aber trotsdem deutlich geringer. zudem brauche ich aus eigener erfahrung einfach keine überdachte fläche. irgendwann im laufe des tages ist es meist trocken, in der zeit können die dinge getan werden für die man es trocken haben muss. regnet es durchgehend findet sich meist ein dach, wir passen bei extremem schietwedder auf jeden fall unsere route an so das wir ein dach finden. oft schlafen wir im sommer bei ungewissem wetter auch einfach in kleinen schutzhütten oder unter seilbahnstationen (die haben meist einen überdachten bereich), es findet sich eigentlich nahezu immer was, außer eben wenn man plant in der höhe zu nächtigen.
der zweite sehr wichtige punkt ist der deutlich geringere platzbedarf, das ist aber nur abends bei der platzsuche ein "problem". außerdem befindet man sich in einer anderen rechtlichen lage wenn man in einem biwaksack liegt als wenn man ein tarp aufbaut.
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A+P hat eine Reaktion von mtp erhalten in Biwaksack gesucht.OT:
es macht mir, bzw uns einfach keinen spass. am liebsten rucksack aufsetzen und los. frühstück gibts bei uns immer erst nach ein oder zwei stunden laufen.
klar der sack muss auch eingerollt werden und der schirm muss natürlich auch gegens wegfliegen gesichert sein über nacht (ich werde eine abspannmöglichkeit darann befestigen). der aufwand scheint mir aber trotsdem deutlich geringer. zudem brauche ich aus eigener erfahrung einfach keine überdachte fläche. irgendwann im laufe des tages ist es meist trocken, in der zeit können die dinge getan werden für die man es trocken haben muss. regnet es durchgehend findet sich meist ein dach, wir passen bei extremem schietwedder auf jeden fall unsere route an so das wir ein dach finden. oft schlafen wir im sommer bei ungewissem wetter auch einfach in kleinen schutzhütten oder unter seilbahnstationen (die haben meist einen überdachten bereich), es findet sich eigentlich nahezu immer was, außer eben wenn man plant in der höhe zu nächtigen.
der zweite sehr wichtige punkt ist der deutlich geringere platzbedarf, das ist aber nur abends bei der platzsuche ein "problem". außerdem befindet man sich in einer anderen rechtlichen lage wenn man in einem biwaksack liegt als wenn man ein tarp aufbaut.
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A+P hat eine Reaktion von der_ploepp erhalten in Biwaksack gesucht.diese diskussion ist schon lange nicht mehr zielführend. es ist lediglich ein bivy gesucht welcher bei regen dicht ist und genug bewegungsfreiheit bietet. nach einer beratung für das überleben in alpinem gelände oder einer packlistendiskussion wurde hier nicht gefragt.
ich denke ich werde einfach ein paar säcke probeliegen (was zur einschätzung der passenden größe dient) und dann den herstellerangaben zur wasserdichtigkeit/atmungsaktivität vertrauen.
danke für alle konstruktiven kommentare.
OT:
jever, deine überhebliche art nervt. du kannst aus meinem aktuellen wohnort also ablesen woher ich komme und wo ich den großteil meines lebens verbracht habe? klasse, hätte ich deine fähigkeiten würde ich nicht im internet rumgeistern sondern aufm jahrmarkt den leuten die zukunft aus kaffeesatz oder tarotkarten vorhersagen. "wohoohohooo du wirst auf einem gletscher sterben wooohoohoooo"
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A+P hat eine Reaktion von dani erhalten in Biwaksack gesucht.diese diskussion ist schon lange nicht mehr zielführend. es ist lediglich ein bivy gesucht welcher bei regen dicht ist und genug bewegungsfreiheit bietet. nach einer beratung für das überleben in alpinem gelände oder einer packlistendiskussion wurde hier nicht gefragt.
ich denke ich werde einfach ein paar säcke probeliegen (was zur einschätzung der passenden größe dient) und dann den herstellerangaben zur wasserdichtigkeit/atmungsaktivität vertrauen.
danke für alle konstruktiven kommentare.
OT:
jever, deine überhebliche art nervt. du kannst aus meinem aktuellen wohnort also ablesen woher ich komme und wo ich den großteil meines lebens verbracht habe? klasse, hätte ich deine fähigkeiten würde ich nicht im internet rumgeistern sondern aufm jahrmarkt den leuten die zukunft aus kaffeesatz oder tarotkarten vorhersagen. "wohoohohooo du wirst auf einem gletscher sterben wooohoohoooo"
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A+P hat eine Reaktion von nats erhalten in Biwaksack gesucht.diese diskussion ist schon lange nicht mehr zielführend. es ist lediglich ein bivy gesucht welcher bei regen dicht ist und genug bewegungsfreiheit bietet. nach einer beratung für das überleben in alpinem gelände oder einer packlistendiskussion wurde hier nicht gefragt.
ich denke ich werde einfach ein paar säcke probeliegen (was zur einschätzung der passenden größe dient) und dann den herstellerangaben zur wasserdichtigkeit/atmungsaktivität vertrauen.
danke für alle konstruktiven kommentare.
OT:
jever, deine überhebliche art nervt. du kannst aus meinem aktuellen wohnort also ablesen woher ich komme und wo ich den großteil meines lebens verbracht habe? klasse, hätte ich deine fähigkeiten würde ich nicht im internet rumgeistern sondern aufm jahrmarkt den leuten die zukunft aus kaffeesatz oder tarotkarten vorhersagen. "wohoohohooo du wirst auf einem gletscher sterben wooohoohoooo"
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A+P hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Biwaksack gesucht.diese diskussion ist schon lange nicht mehr zielführend. es ist lediglich ein bivy gesucht welcher bei regen dicht ist und genug bewegungsfreiheit bietet. nach einer beratung für das überleben in alpinem gelände oder einer packlistendiskussion wurde hier nicht gefragt.
ich denke ich werde einfach ein paar säcke probeliegen (was zur einschätzung der passenden größe dient) und dann den herstellerangaben zur wasserdichtigkeit/atmungsaktivität vertrauen.
danke für alle konstruktiven kommentare.
OT:
jever, deine überhebliche art nervt. du kannst aus meinem aktuellen wohnort also ablesen woher ich komme und wo ich den großteil meines lebens verbracht habe? klasse, hätte ich deine fähigkeiten würde ich nicht im internet rumgeistern sondern aufm jahrmarkt den leuten die zukunft aus kaffeesatz oder tarotkarten vorhersagen. "wohoohohooo du wirst auf einem gletscher sterben wooohoohoooo"
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A+P reagierte auf dani in Biwaksack gesucht.naja, wenn hier schon vom hypothetischen GAU ausgegangen wird, im sturm in einer blockschutthalde nicht mehr vor und zurück zu können, dann dürfte es wesentlich einfacher sein, einen (not)-biwaksack auszurollen und sich darin zu verkriechen, als zu versuchen im sturm und blockschutt ein zelt oder gar ein tarp aufzustellen!
aber wenn man die anforderungen des TO richtig liest, dann hat er nicht vor, sich vorsätzlich bei jedem wind und wetter auf einen 3000er zu begeben, sondern - so interpretiere ich das - nur bei schönem wetter. das bivi sollte ihm nur als einfacheren zeltersatz dienen, wenn die lust besteht, mal draussen zu nächtigen.
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A+P reagierte auf dani in Biwaksack gesucht.wenn man eh schon nass ist, kann man sich auch unter freiem himmel ausziehen.
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A+P hat eine Reaktion von ULgeher erhalten in Frust mit EVAwir nutzen die gleiche EVA von etex in kombination mit ein paar Z-Lite elementen, solche probleme wie deine machen unsere nicht.
auf tour habe ich meine am rücken gefaltet und meine freundin nutzt sie als burrito, im lager zwischen den touren sind die matten aufgerollt und mit etwas schnur locker gesichert. permanente knickstellen haben sie bisher nicht trots regelmäßigem einsatz.
A
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A+P hat eine Reaktion von Gonathras erhalten in Alternative Edelstahlkochtöpfees wäre schön, wenn du dein versprechen auch wahr machen würdest. danke.
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A+P hat eine Reaktion von Gonathras erhalten in Alternative Edelstahlkochtöpfewas is denn hier zur zeit los im forum? bei solchem platzhirschgehabe macht ja nichtmal mehr das lesen spass...
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A+P hat eine Reaktion von Stromfahrer erhalten in Leichter Kunstfaser Schlafsack gesucht !OT:
alternativ zum biwaksack ist es zu empfehlen sich olivgrün anzumalen. es ist für einen bivaksack eh viel zu warm weshalb die schützende tarnfarbe auch gleich auf die haut aufgetragen werden kann.
nachfolgend drei elementare grundregeln zum überleben in frankreich ohne mückenstiche:
- alles, aber auch wirklich alles MUSS oliv grün sein, das dient der tarnung.
- für den fall das dich dich mücken entdeckt haben solltest du stets ein großes feuer entfachen, das dient der abschreckung.
- für den extremfall, wenn deine tarnung versagt und das feuer die biester nicht abschrecken, kann halte dein messer bereit! wärend du schläfst bewahrst du es am besten unter deinem "kopfkissen" auf.