jeker
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Ein paar Notizen zur Ausrüstung.
Was hatte ich zu viel dabei:
Nun ja, ein Zelt. Und eine Zeltunterlage aus Tyvek, die ich testen wollte. Ein T-Shirt von Liod. War als Wärmereserve gedacht, die ich wahrscheinlich bei einer Übernachtung im Zelt am Winterberg gebraucht hätte. Was bleibt das nächste Mal zuhause:
Die TAR neoair Xlite in der größten Variante: Ich mag das Aufblasen von Matten nicht. Egal mit welcher Methode. Und das Luft ablassen und das Falten einer großen Matte empfinde ich auch als nervend. Aber ich dachte, bei dem kalten, nassen Wetter wäre die Matte ganz gut. War auch bequem & warm beim Schlafen. Aber der Gedanke, nächsten Sommer über Monate täglich die Matte aufblasen, ablassen und falten zu müssen, erfüllt mich mit Grauen. Mein Rucksack. Nur mein 3F UL Rucksack war groß genug für das Volumen meiner warmen Sachen und für 3,5 Tage Essen. Und der Rucksack hat leider einen zu langen Rücken. Er trug sich dafür erstaunlich gut. Den Rucksack verwende ich sonst für Wintertouren im Schnee und da habe ich oft arge Hüftschmerzen. Die gekürzte Zahnbürste war mir zu kurz. Ich fand das dann doch nicht so angenehm, meine dreckigen Pfoten so nah am Mund zu haben. 2 cm mehr dürften es schon sein. Um was war ich sehr froh:
Um den UH-Poncho (vaude), den Regenschirm (doppler 99g Schirm), meinen neuen Quilt (Enlightenend Equipment Enigma 20F custom) und der evazote Matte für einen warmen Hintern bei Pausen.
Nässe-Management:
Am ersten Tag war der Regen eher nieselnd oder ich war im Wald in einem Tal recht geschützt. Meine myog Windjacke und der Schirm waren ausreichend und insbesondere in den zahlreichen Anstiegen angenehm luftig.
An den nächsten Tage war es nässer, kälter und windiger. Der Poncho, den ich last minute eingesteckt habe, war dafür perfekt. Darunter habe ich einen langärmligen dünnen myog Hoody getragen (aus Polyester).
Schuhe & Socken:
Ich bin sonst mit Altra Lone Peaks unterwegs, habe aber in diesem Sommer mit ein paar Alternativen experimentiert. Kurzentschlossen sattelte ich auf die Altra Olympus um, da ich mit denen etwas weiter vom Boden (also der Nässe) entfernt bin. Die Schuhe waren ganz wunderbar, ich hatte keinen Tag Schmerzen trotz des beträchtlichen Mehrgewichts gegenüber meiner gewohnten Sommerausrüstung für Tagestouren. Als Socken hatte ich die Injini Duo Variante getragen. Das ist eine Kombi-Packung von Zehensocken-Liner mit einer “normalen” Übersocke. Mir war immer ausreichend warm, die Socken trockneten gut. Abends und in der Mittagspause hatte ich Dexshell Neoprensocken, auch die haben meine klammen Füße gemütlich warm gehalten.
War ich UL unterwegs?
Nach der engen Gewichtsdefinition ganz und gar nicht. 10,5 kg (skin out) ohne Wasser und Essen. Am ersten Abend mit vollem Proviantsack und dem Wasservorrat für die Übernachtung hatte ich ca. 15-16 kg auf dem Buckel.
Für eine verregnete Herbsttour mit Zelt kann ich bei meiner Körpergröße (groß und breit), meinem Wärmebedürfnis (sehr groß) und meinem Schwitzverhalten (sehr viel) nicht viel einsparen. Leichtere Isoschicht an den Beinen, leichterer Poncho, Folie statt Tyvek, fallen mir ein. Ich konnte jedoch alles gut und schmerzfrei tragen und ohne Infekt hätte ich an den beiden ganzen Wandertagen auch noch deutlich mehr Kilometer gehen können, indem ich das Tageslicht optimaler ausgereizt hätte. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Packliste für meine erste Herbst-Regentour seit über 20 Jahren. Und nächstes Jahr im Herbst dann vielleicht mit 9,5kg.
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Nach 10 Stunden Schlaf fühle ich mich deutlich besser. Aus dem Fenster sehe ich gen Westen sogar ein paar Lücken in der Wolkendecke. Doch auch dieser Tag sollte wieder sehr nass werden. Ich wandere im Trockenen aus Obersteinbach heraus, doch nach wenigen Minuten hat der Regen mich eingeholt. Kein Wunder bei meinem Schneckentempo.
Mein Puls sagt mir in den wirklich sachten Anstiegen des GR 53, dass ich noch nicht wieder fit bin. Ich beschließe mein Tagesziel, Winterberg mental loszulassen und nach den Windstein Burgen den GR 53 zu verlassen um direkt nach Niederbronn les Baines zu wandern. Da wollte ich eigentlich erst am nächsten Tag mittags eintreffen.
Kurz nach Obersteinbach trifft man schon wieder auf die nächsten Burgruinen. Ich vertraue der Empfehlung des Rothers, dass das Chateau de Wittschlössel keine Besichtigung wert ist (sollen nur noch ein paar Steine zu sehen sein) und spare mir ein paar extra Höhenmeter. Etwas später am “Gipfel” des Lindenkopf drückt der Wind den Regen wieder waagerecht durch die Bäume. Toll hier!
Ich steige ab zum Chateau Vieux-Windstein. Die Sandstein-”Treppen” sehen mir für das Wetter zu gefährlich aus, mehr Löcher als Treppe. Nach ein paar verlassenen wirkenden Häusern an einem verlassenen Parkplatz steige ich wieder hoch zu den nächsten Ruinen.
Am Chateau Mittel-Windstein kann ich nur an ein paar Löchern in den Felsen erkennen, dass hier mal eine Burg gewesen sein könnte. Faszinierend, wie wenig übrig bleiben kann. Das Chateau Nouveau Windstein ist dagegen großartig zu besichtigen. Ich finde einen trockenen Unterschlupf in den Katakomben und mache eine ausgedehnte Mittagspause mit einem mehrgängigen Menü aus Suppe, Gemüsereis und Kaffee mit Keksen. Das Urlaubsfeeling ist wieder sehr zurück.
Kurz nach dem Schlösser-Dreigestirn verlasse ich den GR 53 und wechsel über einen regionalen Wanderweg entlang der Maginotlinie im Schwarzbachtal auf den GR 531 (blaues Rechteck) der mich in Talnähe direkt nach Niederbronn führen wird.
Die Maginotlinie war mir bisher nur aus dem Geschichtsunterricht bekannt, so ganz konkret damit konfrontiert zu werden war auch ein Highlight (der anderen Art) meiner Tour. Die Bunker und Unterkünfte sehen im Herbstregen sehr bedrückend aus. Was für ein Kraftakt, die Grenze zu Deutschland so abzusichern. Und dann kam doch alles anders …
Nach dem Dauerregen der letzten Tage stand der Weg entlang des Schwarzbach über längere Strecken unter Wasser. Wo kein Wasser stand, haben Wildschweine den Weg zum Morast umgewandelt. Wildschweine sind doch wirklich sehr liebenswerte Tiere. Ich krempelte die Hose auf, damit diese trocken blieb und spulte stoisch die Kilometer bis zum GR 531 ab.
Richtig wehmütig wurde mir dann, als ich aus den Wäldern der Vogesen auftauchte. Ein letzter sehnsüchtiger Blick auf den von Wolken verhüllten Vogesenkamm, dann ging es Richtung Hotel in Niederbronn.
Den vierten Tag besichtigte ich vormittags Strasbourg, bei strömenden Regen, was sonst. Mittags brachte mich der TGV wieder nach Karlsruhe.
Vor kurzem wurde mir ein Tweet von Kachelmann Wetter zugespielt: vom 23.Oktober an regnete es an 30 aufeinanderfolgenden Tagen an der Wetterstation Fresse-sur-Moselle in den Vogesen. Und ich war live dabei, als alles anfing. Sagenhaft!
Zusammenfassung: Mittwoch 25.10.23: von Obersteinbach nach Niederbronn les Bains
17 km; Aufstieg: +458 m; Abstieg: -514 m; 6h:38min
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jeker reagierte auf windriver in Wo darf man mit Packrafts paddeln?https://www.kanu.de/FREIZEITSPORT/Befahrungsregeln-75607.html
Da wird dir geholfen . Ansonsten ist das Wiki im Faltbootforum https://www.faltboot.org/wiki/index.php/TourenWiki#Brandenburg_und_Berlin ein guter Anlaufpunkt oder du besorgst dir den Tourenatlas Berlin/Brandenburg https://www.juebermann.de/shop/tourenatlas-ta5_8/ vom Jüberman, da steht auch alles drin. Falls du regelmässig in der Region paddeln willst, ist ein Jüberman eh eine sinnvolle Investition.
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jeker reagierte auf dermuthige in Fotoabenteuer auf dem Kungsleden | September 2022 | Kvikkjokk -> AbiskoTag 1: Geschenk des Weges
Fünf Minuten bin ich einen See entlang gelaufen, da merke ich, etwas stimmt nicht. Ich laufe doch nach Norden, warum scheint mir dann mitten am Tag die Sonne ins Gesicht? Ups! Da bin ich glatt in die falsche Richtung gestartet. Ich kehre um. Statt 180 habe ich nun 181 Kilometer vor mir, aber das macht nichts, ich habe ja Zeit.
Statt an einem See beginnt mein Abenteuer in einem Wald. Zwischen lauter Nadeln lugen auch ein paar Birkenblätter hervor, die ersten leuchten bereits gelb. Mein Blick durchforstet das Dickicht links und rechts. Überall verstecken sich Pilze. Nach einer halben Stunde folgt der erste Bach, dann morastige Felder. In der Ferne entdecke ich schneebedeckte Gipfel. Ja, hier gibt es sie, die Idylle.
Für heute hege ich keine großen Pläne mehr, bin ja erst gegen Mittag aus dem Bus gestiegen. Aber gerüchteweise weiß ich von der Fahrt: Die Chance steht gut, am Abend Nordlichter zu sehen! Das lasse ich mir auf keinen Fall entgehen. Ich werde also weiterlaufen, bis ich einen schönen Blick finde, um sie auch mit der Kamera einzufangen.
Etwa zehn Kilometer später ist es so weit. Ich komme an den ersten See (wenn wir meinen Fehlstart mal außer Acht lassen). Ein Platz fürs Zelt, ein Blick für die Nacht, ein Bach ist nicht weit – ich bleibe hier. Im ruhigen See spiegeln sich die Berge, die untergehende Sonne wärmt mein Gesicht. Ich errichte mein Zelt, bereite und verzehre mein Abendessen und hole Wasser vom Bach. Dann hüpfe ich im flachen Wasser von Stein zu Stein und fotografiere den Sonnenuntergang. Nicht weit von mir zeltet eine kleine Gruppe aus dem Bus, angelt und räuchert Fisch. Sie lassen den Abend am Feuer ausklingen, doch für mich geht's früh ins Bett. Ich stelle mir natürlich ausreichend Wecker, damit ich auch kein einziges Nordlicht verpasse.
Ring riiiiiing! Müde schalte ich den Wecker aus, kämpfe mich aus dem Schlafsack und krabble aus dem Zelt. Es ist elf Uhr in der Nacht und absolut finster. Nur nicht am Himmel: Zwischen den Sternen wabert ein sanftes Licht hin und her. Sind das etwa die ersten Nordlichter? Ich erkenne zunächst nur eine dünne, helle Wolke. Schnell schnappe ich Kamera und Stativ, laufe zum Ufer und schieße das erste Bild. Ja, es sind Nordlichter, und sie leuchten grün!
Ich springe wieder schnell von Stein zu Stein, ein Foto hier, eins dort, eins mit Bergen, eins direkt in den Himmel. Ich bin begeistert. Doch dann halte ich inne: Irgendwie sind die Nordlichter doch ... überbewertet. Mit dem bloßen Auge erkenne ich bloß graue Nebelschwaden, nur ab und zu funkeln sie grünlich. All die Fotos, die man so kennt, gaukeln einem doch was vor?
Ich murmele müde meinen Missmut in die Nacht. Doch dann verschlägt es mir die Sprache. Jetzt geht es erst richtig los! Die Nebelschwaden bewegen sich immer schneller, werden heller und nehmen klare Formen an, erstrahlen selbst fürs bloße Auge kräftig grün. Sie schwingen hin und her, tanzen gar stürmisch übers Firmament. Ich lache. Ja, die Fotos lügen – denn kein einziges wird diesem Schauspiel gerecht.
Nach einer Stunde gucken und fotografieren wird es mir zu kalt. Ich schlüpfe zurück in den Schlafsack. Danke, Kungsleden, für das tolle Geschenk.
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jeker reagierte auf Harakiri in Impressionen von TourenWeil es dort zu früh zum Wandern ist, war ich vor ein paar Tagen auf meiner ersten Bikepacking-Tour in Norwegen mit dem Rennrad.
Eigentlich sollte die Tour deutlich länger werden, aber leider kamen dann einige Termine dazwischen und auf die Tunnel zwischen Haukeliseter und Odda hatte ich nur wenig Lust, sie zu umfahren war mir aber auch zu heikel. So waren es fünf Tage für die Strecke Kristiansand - Haukeliseter (Hardangervidda), wovon drei Tage komplett genutzt wurden. Es ging vor allem entlang der E9 und später auf der E134 weiter.
Nimmt man einen Platten nach gerade einmal 50km aus, war ich mit dem Rennrad als Fortbewegungsmittel äußerst zufrieden. Ein Gravelbike wäre vielleicht noch besser gewesen, aber grundsätzlich kommt man in Norwegen auch mit dünneren Reifen zurecht, ohne große Kompromisse bei der Routenplanung eingehen zu müssen.
Den ersten Schnee sah man nach rund 100km.
Nördlich von Hovden nähert man sich der Baumgrenze an, die man dann ziemlich genau an der Grenze von Agder überschreitet. Danach gibt es allerdings eine scheußliche Abfahrt inklusive Baustelle, die Alpencharakter mit einigen Spitzkehren hat. Generell war die Steigung immens, bei meiner Radtour 2020 in die Alpen durch den Schwarzwald habe ich im Schnitt wesentlich weniger Höhenmeter gemacht. Im Schwarzwald war keine einzige Steigung annähernd mit den letzten 100km in der Hardangervidda vergleichbar und die Strecke bin ich mit dem Mountainbike gefahren.
Westlich des Ortes Haukeli geht es stramm bergauf und man fährt aus einem tiefen Tal bis zur Hardangervidda hinauf.
Wie man sieht ist es viel zu früh zum Wandern. Das hier ist sogar noch recht niedrig für die Hardangervidda. Große Teile der Hochebene dürften auch jetzt noch komplett mit Schnee bedeckt sein.
Auf der Rückfahrt hatte ich eine Menge Zeit in Kristiansand an der Südküste Norwegens. Der Ort ist wirklich schön.
Vor allem die dutzenden Schwäne an der Küste sind toll. Besonders für Kinder und Leute mit einer Kamera und Langeweile.
Für Radreisen in Norwegen ist der Juni absolut perfekt, zumal es außer Kriebelmücken in großen Mengen kaum andere Insekten gab. Stechmücken habe ich insgesamt glaube ich drei Stück gesehen. Allerdings kann es wirklich noch empfindlich kalt werden und vor allem sehr regnerisch. Ich hatte jeden Tag Regen und oft Gegenwind. Der Quilt hat daher eine ganze Tasche ausgefüllt. Ich kann die Tour trotzdem nur wärmstens empfehlen, wenn man mal ein paar Tage Zeit hat!
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jeker hat eine Reaktion von Kay erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 2 (8. Juni 2021.) Königsdorf - Walchensee, 65,5 km, 1100 hm
In der Nacht zog ein starkes Gewitter über Königsdorf mit allem, was dazu gehört: Gewitter, Blitze und jede Menge Regen. Da war ich besonders froh, dass mich @bitblaster quasi in letzter Minute mit einem Zelt versorgt hat :). Am Morgen war von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, stattdessen strahlender Sonnenschein.
Im Gegensatz zum ersten Tag begann es nun hügeliger zu werden und die Berge kamen mit jedem Pedaltritt näher. Insbesondere die Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Landschaftlich habe ich mich da eher am Mittelmeer gefühlt.
Nach Lenggries ging es dann steil bergauf, ich hatte kurz überlegt, einen Abstecher zum Sylvensteinspeicher zu machen, entschied mich aber dagegen. Die Entscheidung war absolut richtig, die schmale Straße Richtung Jachenau war kaum befahren und die meiste Zeit gab es auch einen Fahrradweg.
In Jachenau gab es einen kurzen Halt, um die Wasserflaschen am Dorfbrunnen aufzufüllen und ein Eis aus dem Tante-Emma-Laden zu essen, dann ging es weiter zum Walchensee.
Als der See hinter der nächsten Kurve auftauchte, war ich sprachlos, türkisfarbenes Wasser und ein Strand aus Kies und Sand. Am Südufer des Sees war die Straße gesperrt, so dass nur Fahrradfahrer auf der Straße waren. Mein Ziel für den Tag war ein Zeltplatz direkt am Walchensee.
Als ich ankam, waren schon ziemlich viele Leute mit Wohnmobilen am Warten, der Campingplatz war voll. Einen Platz für Radfahrer gibt es aber immer, so baute ich mein Zelt direkt am Seeufer auf und döste am Rechtlichen Nachmittag in der Sonne.
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jeker reagierte auf martinfarrent in Bikepacking Wochenende in den VoralpenIch finde den Laden irre - Flashback in die 60er.
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jeker hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 2 (8. Juni 2021.) Königsdorf - Walchensee, 65,5 km, 1100 hm
In der Nacht zog ein starkes Gewitter über Königsdorf mit allem, was dazu gehört: Gewitter, Blitze und jede Menge Regen. Da war ich besonders froh, dass mich @bitblaster quasi in letzter Minute mit einem Zelt versorgt hat :). Am Morgen war von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, stattdessen strahlender Sonnenschein.
Im Gegensatz zum ersten Tag begann es nun hügeliger zu werden und die Berge kamen mit jedem Pedaltritt näher. Insbesondere die Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Landschaftlich habe ich mich da eher am Mittelmeer gefühlt.
Nach Lenggries ging es dann steil bergauf, ich hatte kurz überlegt, einen Abstecher zum Sylvensteinspeicher zu machen, entschied mich aber dagegen. Die Entscheidung war absolut richtig, die schmale Straße Richtung Jachenau war kaum befahren und die meiste Zeit gab es auch einen Fahrradweg.
In Jachenau gab es einen kurzen Halt, um die Wasserflaschen am Dorfbrunnen aufzufüllen und ein Eis aus dem Tante-Emma-Laden zu essen, dann ging es weiter zum Walchensee.
Als der See hinter der nächsten Kurve auftauchte, war ich sprachlos, türkisfarbenes Wasser und ein Strand aus Kies und Sand. Am Südufer des Sees war die Straße gesperrt, so dass nur Fahrradfahrer auf der Straße waren. Mein Ziel für den Tag war ein Zeltplatz direkt am Walchensee.
Als ich ankam, waren schon ziemlich viele Leute mit Wohnmobilen am Warten, der Campingplatz war voll. Einen Platz für Radfahrer gibt es aber immer, so baute ich mein Zelt direkt am Seeufer auf und döste am Rechtlichen Nachmittag in der Sonne.
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jeker hat eine Reaktion von Trekkerling erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 2 (8. Juni 2021.) Königsdorf - Walchensee, 65,5 km, 1100 hm
In der Nacht zog ein starkes Gewitter über Königsdorf mit allem, was dazu gehört: Gewitter, Blitze und jede Menge Regen. Da war ich besonders froh, dass mich @bitblaster quasi in letzter Minute mit einem Zelt versorgt hat :). Am Morgen war von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, stattdessen strahlender Sonnenschein.
Im Gegensatz zum ersten Tag begann es nun hügeliger zu werden und die Berge kamen mit jedem Pedaltritt näher. Insbesondere die Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Landschaftlich habe ich mich da eher am Mittelmeer gefühlt.
Nach Lenggries ging es dann steil bergauf, ich hatte kurz überlegt, einen Abstecher zum Sylvensteinspeicher zu machen, entschied mich aber dagegen. Die Entscheidung war absolut richtig, die schmale Straße Richtung Jachenau war kaum befahren und die meiste Zeit gab es auch einen Fahrradweg.
In Jachenau gab es einen kurzen Halt, um die Wasserflaschen am Dorfbrunnen aufzufüllen und ein Eis aus dem Tante-Emma-Laden zu essen, dann ging es weiter zum Walchensee.
Als der See hinter der nächsten Kurve auftauchte, war ich sprachlos, türkisfarbenes Wasser und ein Strand aus Kies und Sand. Am Südufer des Sees war die Straße gesperrt, so dass nur Fahrradfahrer auf der Straße waren. Mein Ziel für den Tag war ein Zeltplatz direkt am Walchensee.
Als ich ankam, waren schon ziemlich viele Leute mit Wohnmobilen am Warten, der Campingplatz war voll. Einen Platz für Radfahrer gibt es aber immer, so baute ich mein Zelt direkt am Seeufer auf und döste am Rechtlichen Nachmittag in der Sonne.
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jeker hat eine Reaktion von hmpf erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 2 (8. Juni 2021.) Königsdorf - Walchensee, 65,5 km, 1100 hm
In der Nacht zog ein starkes Gewitter über Königsdorf mit allem, was dazu gehört: Gewitter, Blitze und jede Menge Regen. Da war ich besonders froh, dass mich @bitblaster quasi in letzter Minute mit einem Zelt versorgt hat :). Am Morgen war von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, stattdessen strahlender Sonnenschein.
Im Gegensatz zum ersten Tag begann es nun hügeliger zu werden und die Berge kamen mit jedem Pedaltritt näher. Insbesondere die Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Landschaftlich habe ich mich da eher am Mittelmeer gefühlt.
Nach Lenggries ging es dann steil bergauf, ich hatte kurz überlegt, einen Abstecher zum Sylvensteinspeicher zu machen, entschied mich aber dagegen. Die Entscheidung war absolut richtig, die schmale Straße Richtung Jachenau war kaum befahren und die meiste Zeit gab es auch einen Fahrradweg.
In Jachenau gab es einen kurzen Halt, um die Wasserflaschen am Dorfbrunnen aufzufüllen und ein Eis aus dem Tante-Emma-Laden zu essen, dann ging es weiter zum Walchensee.
Als der See hinter der nächsten Kurve auftauchte, war ich sprachlos, türkisfarbenes Wasser und ein Strand aus Kies und Sand. Am Südufer des Sees war die Straße gesperrt, so dass nur Fahrradfahrer auf der Straße waren. Mein Ziel für den Tag war ein Zeltplatz direkt am Walchensee.
Als ich ankam, waren schon ziemlich viele Leute mit Wohnmobilen am Warten, der Campingplatz war voll. Einen Platz für Radfahrer gibt es aber immer, so baute ich mein Zelt direkt am Seeufer auf und döste am Rechtlichen Nachmittag in der Sonne.
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jeker hat eine Reaktion von hmpf erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker hat eine Reaktion von doast erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 2 (8. Juni 2021.) Königsdorf - Walchensee, 65,5 km, 1100 hm
In der Nacht zog ein starkes Gewitter über Königsdorf mit allem, was dazu gehört: Gewitter, Blitze und jede Menge Regen. Da war ich besonders froh, dass mich @bitblaster quasi in letzter Minute mit einem Zelt versorgt hat :). Am Morgen war von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, stattdessen strahlender Sonnenschein.
Im Gegensatz zum ersten Tag begann es nun hügeliger zu werden und die Berge kamen mit jedem Pedaltritt näher. Insbesondere die Strecke zwischen Bad Tölz und Lenggries ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Landschaftlich habe ich mich da eher am Mittelmeer gefühlt.
Nach Lenggries ging es dann steil bergauf, ich hatte kurz überlegt, einen Abstecher zum Sylvensteinspeicher zu machen, entschied mich aber dagegen. Die Entscheidung war absolut richtig, die schmale Straße Richtung Jachenau war kaum befahren und die meiste Zeit gab es auch einen Fahrradweg.
In Jachenau gab es einen kurzen Halt, um die Wasserflaschen am Dorfbrunnen aufzufüllen und ein Eis aus dem Tante-Emma-Laden zu essen, dann ging es weiter zum Walchensee.
Als der See hinter der nächsten Kurve auftauchte, war ich sprachlos, türkisfarbenes Wasser und ein Strand aus Kies und Sand. Am Südufer des Sees war die Straße gesperrt, so dass nur Fahrradfahrer auf der Straße waren. Mein Ziel für den Tag war ein Zeltplatz direkt am Walchensee.
Als ich ankam, waren schon ziemlich viele Leute mit Wohnmobilen am Warten, der Campingplatz war voll. Einen Platz für Radfahrer gibt es aber immer, so baute ich mein Zelt direkt am Seeufer auf und döste am Rechtlichen Nachmittag in der Sonne.
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jeker reagierte auf micro-adventurist in Impressionen von TourenOvernighter im Nordschwarzwald
Letztes Wochenende war ich mit @grmbl im Nordschwarzwald. Zwei Tage wandern, eine Nacht im Zelt. Mit 40km und 1150hm insgesamt ein eher seichter Einstieg ins neue Tour-Jahr (aber wir sind auch noch nicht so fit...). Zwar haben wir schon Overnighter im Winter gemacht, es war aber bisher unsere kälteste Tour.
Gestartet sind wir am Samstag gegen 11:30 Uhr in Zwieselberg in der Nähe von Freudenstadt. Dann ging es ein paar Kilometer westlich, durch den Mini-Ort Holzwald hindurch und hinauf zum Glaswaldsee, wo wir ein Stück Westweg liefen. Auf dieser Höhe von 930m war tatsächlich noch viel Schnee und es war etwas beschwerlich. Wir hatten schon die Befürchtung, dass die ganze Tour so werden könnte, dann wären selbst die 40km hart geworden. Ein paar Höhenmeter tiefer hat sich der Schnee aber schnell verflüchtigt.
Die Schlafplatzsuche gegen 19 Uhr mitten im schon dunklen Wald war nicht so einfach, aber als wir an die "Mooshütte" kamen öffnete sich die Landschaft ein wenig und alles schien etwas freundlicher. Zwei Zeltplätze hinter der Hütte waren in Ordnung, dazu eine Bank unter dem Dach zum Sitzen - mehr kann man nicht verlangen. Trotzdem langer Merinounterwäsche war es sehr kalt, leicht unter null Grad. Es gab "Real Turmat", tolles gefriergetrocknetes Essen aus Norwegen, was wir für längere Touren ausprobierten. Ohne die Bank hätten wir unser Abendessen und den Wein sicher nicht so genießen können. Die Nacht war zu Beginn noch sternenklar, später fing es an zu schneien. In meinem Pajak Core 400 mit NeoAir Xlite habe ich tatsächlich zum ersten Mal etwas gefroren und musste die Daunenjacke im Schlafsack tragen.
Kaffee und Müsli zum Frühstück, dann ging es gemütlich weit runter ins Tal nach Schnapbach, wo wir Wasser auffüllten. Weiter ging es östlich wieder den Berg hoch, ca. 600hm, dann waren wir oben auf dem Mittelweg, der sich toll durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt in Zwieselberg schlängelte. Insgesamt hatte die Tour keine spektakulären Ausblicke, aber wirklich schöne Wege. Wir waren unglaublich zufrieden bei diesem tollen Wetter unterwegs gewesen zu sein. Die Bilder sprechen für sich
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jeker hat eine Reaktion von Chris W. erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker reagierte auf Jones in Bewegte Bilderhttps://youtu.be/yAx-PA_r0SA
Ein kurzes Interview mit Niblewill Nomad.
Durch einen Podcast bin ich letztes Jahr auf ihn aufmerksam geworden, während meiner Wanderung . Es gibt so ein paar Worte, die seitdem in meinem Kopf rumsurren. Manchmal gibt es halt Menschen, die es schaffen, eine Emotion (oder gleich mehrere) so gut in Worte einzufangen, von denen du gedacht hast, dass das nicht geht. Und seine haben mich einfach berührt. Das wohl bekannteste Buch von ihm ist "Land of the free":
"Here's to the hearts of that cold, lonesome track,
To the life of the wanderlust... Free.
To all who have gone and have never come back,
Here's a tribute to you and me.
With our feet in the dirt, we're the grit of the Earth,
Heads a-ridin' the heavens o'erhead.
And they won't find a nickel of value or worth,
When our fortunes are tallied and read.
But no richer clan has there ever been known,
Since the times of all ruin and wrack;
Than those of us lost to the dust outward blown,
Who have gone and never come back."
-Nimblewill Nomad"
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jeker hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker reagierte auf bandit_bln in Hat Cumulus gerade die Preise erhöht?Die Frage ist eigentlich, wer hat nicht gerade die Preise um 20 bis 30 % erhöht. Ach ja doch, mein Chef beim Gehalt.
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jeker hat eine Reaktion von doast erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker reagierte auf berghutze in Wien - Nizza. In 78 Tagen durch die Alpen.Tag 17 (01.07.) Flattnitz bis Turracher Höhe, 19 km
Auch für diesen Tag war Regen angesagt, so etwa ab 14 Uhr, und ich startete wieder früh. Irgendwie fühlte ich mich leider immer noch ein bisschen schlapp. Der Weg führte erst sehr einfach durch den Wald und dann über ein paar Hügel. Dort hatte ich auf einmal, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte, eine ganz unglaubliche Fernsicht auf die Karawanken, die plötzlich vor mir standen.
Dann passierte ich eine Schafherde, die sich formierte und geschlossen auf mich zukam - mir war zunächst nicht klar, ob in friedlicher Absicht oder um mich von der Weide zu schubsen. Zum Glück waren die Schafe aber sehr freundlich und wollten nur ein bisschen an mir schnuppern (und manche auch knabbern). Da ich wohl nicht ihren Geschmack traf zogen sie bald wieder von dannen.
Das Wetter zog allmählich zu, leider schon bevor ich an der Lattersteighöhe den Kammweg erreichte.
In der dortigen Schutzhütte machte ich windgeschützt noch ein kurzes Päuschen und hoffte, von dem angekündigten Regen noch ein Weilchen verschont zu bleiben. Der setzte dann aber bedauerlicherweise schon deutlich früher ein als vorhergesagt und es wurde zum ersten Mal Zeit, meine Regenjacke anzuziehen. Windig und neblig wurde es auch noch. Ich trottete im Tran weiter und dann passierte mir etwas echt Blödes: ich stieg von der Gruft in die falsche Richtung ab. Nach ungefähr 400 hm fiel mir mein Missgeschick auf. Der eine oder andere kennt vielleicht das Gefühl, wenn man nach längerer Zeit mal wieder auf GPS/Handy schaut und feststellt, dass der eigene Standort ganz wo anders ist, als die geplante Route .
Aber ich hatte nochmal Glück im Unglück. Da ich mich mitten in einem Wandergebiet mit total vielen Wegen befand, führte zum Glück ein Schotterweg mehr oder weniger auf meiner Höhe um den Berg herum zur Turracher Höhe, so dass ich nur mit 20 bis 30 min extra Fußmarsch bezahlen und nicht wieder alles aufsteigen musste. Dies verstand ich als ultimatives Zeichen, dass ich auch an diesem Tag keine neuen Streckenrekorde aufstellen sollte, sondern mietete mich auf der Turracher Höhe in einem sehr netten Hotel (Nockalm) ein und sattelte auf Wellness-Urlaub um. Nach zwei Saunagängen fühlte ich mich wie neugeboren.
Tag 18 (02.07.) Turracher Höhe bis Wiedweg, 26 km
Da auf der Nockalm gut gekocht wird, wollte ich mir das Frühstücksbuffet auf keinen Fall entgehen lassen – das allerdings erst um 8:00 Uhr losging und so legte ich den spätesten Wanderstart aller Zeiten hin. Bei gutem Wetter ging es durch die Nockberge, durch wunderschöne Hänge mit Alpenröschen und auch mal ein kurzes Stück an der Straße entlang (war aber noch okay). Nach einiger Zeit begegnete ich der ersten unfreundlichen Kuh, die, kaum dass ich einen Fuß auf ihre Weide gesetzt hatte, aufstand und mir schnaubend entgegen kam. Da mir das Ganze nicht nach einem freundlichen Empfang aussah, wollte ich die Kühe in einem Bogen umgehen. Leider durchschaute die Herde (darunter auch ein einjähriger Stier) meine Absicht und wollte mir den Weg abschneiden. Ich machte daher einen noch größeren Bogen und stieg durch Büsche und Steine etwas weiter nach oben auf - und entweder betrachteten die Kühe diesen Teil nicht mehr als ihr Territorium oder sie waren zu faul mir zu folgen, jedenfalls kam ich so unbeschadet weiter. Ich machte mich auf die Suche nach meinem Weg und folgte dem langgezogenen Aufstieg auf den Falkert, von dem aus man eine tolle Sicht auf die Nockberge hatte. Der Weg nach oben war zwar ganz nett, aber auch ein bisschen langweilig.
Nockberge:
Blick Richtung Großglockner oder Ankogel(?):
Vom Falkert ging es weiter auf den Rödresnock, dann folgte ein strammer Abstieg Richtung Wiedweg, mehr oder weniger geradeaus den Berg runter. Im Wald wurde der Abstieg irgendwann ziemlich ätzend, da der Weg von schweren Waldarbeitermaschinen vollkommen zerstört war.
Blick zurück zum Falkert:
Als ich in Wiedweg ankam war es aufgrund meines späten Starts schon fast 18 Uhr. Eigentlich hätte ich an dem Tag gerne mal wieder gezeltet, aber dafür hätte ich noch einen ziemlich ordentlichen Aufstieg hinter mich bringen müssen, weshalb ich mich notgedrungen im einzigen Gasthaus vor Ort einquartieren wollte. Dort klappte mir fast die Kinnlade herunter: das Gasthaus war allen Ernstes ausgebucht! Ich war sonst meist der einzige Gast und musste gelegentlich erst den Rost aus den Rohren laufen lassen, weil schon so lange keiner da gewesen war. Ich hatte den Eindruck, dass auch die Wirtin nicht so recht wusste, wie ihr geschah. Aber die Österreicher sind einfach ein nettes Völkchen. Auf meine Frage, ob es irgendwo einen Bauern gibt, den ich fragen kann, ob ich bei ihm auf der Wiese mein Zelt aufstellen darf, schlug mir die Wirtin vor, einfach bei ihr im Garten zu zelten .
Tag 19 (03.07.) Wiedweg bis Steinwender Hütte, 34 km
Da ich gerne aus dem Garten verschwunden sein wollte, bevor die anderen Gäste aufstehen, ging es früh los und nach gut drei Stunden Aufstieg stand ich zunächst auf der Kaiserburg und dann auf dem Wöllaner Nock. Die Karawanken waren nun schon deutlich näher, allerdings war die Sicht nicht mehr ganz so gut.
Großglockner? Ankogel? Über zielführende Hinweise wäre ich dankbar. Jedenfalls aber eine schöne Aussicht:
Vom Wöllaner Nock stieg ich zügig nach Arriach ab. Dort kam ich gerade noch rechtzeitig an, bevor der Supermarkt zur Mittagszeit schloss – immer eine hervorragende Motivation für mich. Ich legte eine längere Pause ein und vertilgte mein frisch erstandenes Essen. Rund 24 km hatte ich schon auf dem Tacho, um den Tag schon zu beenden war es aber etwas früh. Ich lief daher drauf los, ohne genau zu wissen, wo ich einen Zeltplatz und Wasser finden würde, aber der Tag war ja noch lang. Der weitere Weg hinter Arriach war dann aber leider alles andere als ein Vergnügen. Zuerst ging es eine Stunde auf Asphalt und dann eine Stunde auf Schotterwegen den Berg hoch. Es gab zwar ein paar Plätze, auf denen man ganz gut hätte zelten können, aber kein Wasser. Mittlerweile war ich doch so ein bisschen kaputt und meine Motivation zu zelten war auch gesunken, da es nach Regen aussah. Dann fügte sich aber wieder mal alles ganz wunderbar. Ich kam zur Steinwender Hütte, über die ich kurz zuvor noch im Internet gelesen hatte, dass die Hütte nicht mehr bewirtschaftet sei. Mittlerweile hat die Hütte aber einen neuen Pächter, der zwar eigentlich noch nicht auf Übernachtungsgäste eingerichtet war, mir aber kurzfristig ein Zimmer herrichtete (mir hätte ja schon eine Ecke genügt, in die ich meine Isomatte legen kann) und auch erlaubte, die Dusche von ihm und dem Koch zu benutzen. Einfach Wahnsinn, wie vielen netten, hilfsbereiten Menschen ich auf meinem Weg begegnet bin!
Tag 20 (04.07.) Steinwender Hütte bis Villach, 15 km
Im Nieselregen ging es die letzten Kilometer bis Villach. Leider lief ich dort ausgerechnet an einem Sonntag ein, an dem natürlich alle Geschäfte geschlossen hatten. Trotzdem wollte ich mich aber lieber in Villach einquartieren, als direkt nach Arnoldstein weiterzulaufen. Ich freue mich auf solchen Wanderungen immer, zwischendurch mal wieder Stadtluft zu schnuppern (so lange die Stadt nicht zu groß ist) und futterte mich durch Villach.
Zum Salzsteigweg:
Dieser Abschnitt des Weges war – landschaftlich und von der Wegführung her - sicher nicht der schönste auf der ganzen Strecke (außer natürlich den wunderbaren Kammwegen um die Planneralm herum), aber abgesehen von dem Abschnitt durch das Sölktal, der mir als absolut ätzend im Gedächtnis geblieben ist, fand ich den Salzsteigweg okay zu gehen. Wer allerdings, sobald er nur einen Forstweg sieht, Ausschlag bekommt, der sollte sich vielleicht nach Alternativen umsehen. Man kann auf einer Fernwanderung mitten durch Europa und die Alpen (die eben keine Wildnis, sondern eine verhältnismäßig dicht besiedelte Kulturlandschaft sind) meines Erachtens aber auch nicht erwarten, dass man jeden Kilometer auf feinsten Wanderwegen läuft. Zudem gibt es in den Ostalpen nur wenige Fernwanderwege, die in Nord-Süd-Richtung verlaufen, so dass die Vorbereitung deutlich aufwendiger wird, wenn man jede Etappe mit der Landkarte in der Hand selbst planen möchte.
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jeker reagierte auf berghutze in Wien - Nizza. In 78 Tagen durch die Alpen.Tag 34 (18.07.) Bad Siess bis Stoanerne Mandl, 30 km
Es ging weiter durch die Sarntaler Alpen und das letzte Stück hoch auf das Rittner Horn. Leider blies wieder ein sehr kalter Wind. Als ich oben ankam waren die Dolomiten noch in dunkle Wolken gehüllt, die der Wind aber bald wegwehte.
Das Wetter besserte sich im Vergleich zu den Vortagen etwas und zwischendurch hatte man eine tolle Fernsicht. Das im Hintergrund müsste die Ortler-Gruppe sein:
Vom Rittner Horn folgte ein langer Abstieg nach Bundschen und von dort ein langer Aufstieg zur Hauserberg Alm. Beides war nicht allzu spektakulär, aber an die Etappen von Völs am Schlern bis nach Meran hatte ich auch keine großen Erwartungen, da es im wesentlichen darum ging, von den Dolomiten ins Vinschgau zu kommen. Auf der Hauserberg Alm kehrte ich nochmal ein und machte in netter Gesellschaft ein Päuschen. Da ich am nächsten Tag möglichst früh in Meran ankommen wollte, versuchte ich an dem Tag möglichst viel Strecke zu machen, füllte an der Alm meine Wasservorräte auf und lief weiter mit dem Ziel, mal wieder zu zelten. Der starke Wind bereitete mir etwas Sorgen, aber kurz vor den Stoanerne Mandl fand ich ein wunderbar windgeschütztes Plätzchen, an dem weder Kuh noch Pferd aufkreuzten.
Tag 35 (19.07.) Stoanerne Mandl bis Meran, 18 km
Ich startete früh, machte noch ein paar Fotos von den Stoanernen Mandl und war ratzfatz in Falzeben, wo der letzte Abstieg nach Meran auf mich wartete.
Etwa 1.000 hm sollte es durch einen Wald nach unten gehen. Den gpx-Track für den Weg hatte ich dem Rother-Wanderführer entnommen (der allerdings vorschlägt, die Gondel zu nehmen und auf eine Wegbeschreibung verzichtet). Außerdem hatte ich den Weg auch in mehreren Karten gefunden. Allerdings hatte ich schon Schwierigkeiten den Einstieg in den Weg zu finden, was mir ohne GPS wahrscheinlich auch gar nicht gelungen wäre. Der Weg war ziemlich zugewachsen und die Markierungen waren verbleicht. Eine echte Alternative zu dem Weg sah ich aber von Falzeben aus nicht (außerdem wollte ich ja ankommen) und so stiefelte ich los. Nach einiger Zeit verlor ich in einem sehr steilen Stück den Weg und dann tat ich etwas sehr, sehr Dummes (wovon ich mir fest vorgenommen hatte, es nicht zu tun): Ich ging trotzdem weiter, irgendwo lang, wo ich glaubte, einen Weg oder eine Markierung zu erkennen. Vermutlich folgte ich zwischendurch Wildwechseln und kam irgendwann an einen Abhang, den vielleicht Gemsen herunterkommen, ich aber nicht. Etwa 4 bis 5 m schlitterte ich den Abhang hinunter, als mir der Boden unter den Füßen wegrutschte und holte mir ein paar ordentliche Schrammen an den Beinen. Zum Glück passierte nichts Schlimmeres. Um umzukehren war es jedenfalls jetzt zu spät. Ich ging weiter, zwischendurch quer durch Brennnesseln, was ich als gerechte Strafe und Denkzettel für meine Dummheit betrachtete. Wie durch ein Wunder fand ich irgendwann die rudimentären Reste des Weges wieder, was ich bei einem zugewachsenen Weg im Wald für praktisch unmöglich gehalten hatte und kam heil im Tal an. Über dieses Stück Weg sprechen wir übrigens:
Während ich unterwegs war, dachte ich, dass ich jedem kategorisch davon abrate, diesen Weg zu gehen. Zwischenzeitlich dachte ich dann, dass ich, als ich den Weg verlor, viel gründlicher hätte suchen müssen, wo der Weg weiter verläuft, statt fröhlich drauflos zu spazieren. Jetzt, nachdem ich mir für diesen Bericht die Karte nochmal angeschaut habe, kann ich ergänzen, dass zumindest in mapy.cz der Weg mit dem Hinweis „way overgrown“ versehen wurde. Das kann ich nur bestätigen. Sollte ich nochmal in meinem Leben in die Verlegenheit kommen, nach Meran absteigen zu wollen, würde ich auf jeden Fall einen anderen Weg wählen. Das war mit Abstand die potentiell gefährlichste Situation, in die ich mich auf der ganzen Wanderung manövriert habe. Auch jetzt kann ich nur den Kopf schütteln und tief durchatmen und bin immer noch froh, dass alles gut ausgegangen ist. Die Narben an den Beinen sind dann hoffentlich nächsten Sommer wieder verschwunden...
In Meran ging ich nach diesem Schreck erstmal was ordentliches essen. Dann erledigte ich meine Einkäufe. In Meran gibt es so ziemlich alles, was man sich wünschen kann. Neben dem üblichen Proviant erstand ich auch ein neues paar Schuhe. Die Hälfte des Weges hatte ich zwar noch nicht geschafft, aber ich habe unterwegs überhaupt keine Lust auf Logistik (wie z.B. Schuhe online bestellen und dann irgendwo abholen) und wollte daher die Gelegenheit nutzen, einfach in eines der zahlreichen Outdoor-Geschäfte zu latschen und die Schuhe zu kaufen.
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jeker hat eine Reaktion von DickGischt erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker hat eine Reaktion von trekkingBär erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker hat eine Reaktion von lima.sierra erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.
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jeker hat eine Reaktion von einar46 erhalten in Bikepacking Wochenende in den VoralpenTag 1 (7. Juni 2021.) München-Königsdorf, 55 km
Da ich den ersten Tag gemütlich beginnen wollte, habe ich erst mal ausgeschlafen, gegen Mittag ging es dann gut ausgeruht vom Marienplatz in München los. Erst ein kurzes Stück durch die Innenstadt und dann immer an der Isar entlang.
Die Strecke war ein guter Mix aus kleinen Straßen und ausgedehnten Schotterabschnitten durch Waldlandschaften.
Das Wetter war sehr wechselhaft, dunkle Regenwolken wechselten sich regelmäßig mit strahlendem Sonnenschein ab. Bei Wolfratshausen machte ich einen Abstecher auf einen par Single Trails, es waren überwiegend schlammige Waldwege direkt am Flussufer. Am Nachmittag fand ich bei Königsdorf einen kleinen Campingplatz der noch reichlich Platz direkt an einem Seeufer hatte.