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April's fools
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Wer kein Gast ist wird auch eher unfreundlich weggejagt gebeten zu gehen.
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In vielen Orten gibt es kleine (oder größere) Läden, Restaurants, Hotels. Dort kann man natürlich Wasser erwerben. Je nach Deiner Etappenplanung musst Du entsprechend genug mitbringen. Hinweis: Ses Fontanelles nicht als Wasserstation ansteuern, es sei denn Du hast dort gebucht.
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Das haben wir ja oben bereits diskutiert. Von der Kommunikation her ist das doch völliger Quatsch. "Der offizielle Test sagt +11°, aber der gilt ja gar nicht. Deswegen sagen wir -3°. Quelle: Trust me, bro. Aber na gut, einigen wir uns auf 0°.". 🤪
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Ja, ist eben eine weltfremde Prüfnorm. Trotzdem denke ich dass das die Aussage sein könnte, die Decathlon meint. Wie gesagt: Eine Interpretation..... -3/0° würde aber bei der Daunenmenge schon grob hinkommen verglichen mit den Konkurrenzprodukten. Wieso der Satz mit den 11° da drin steht - ich kanns nicht sagen.
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Eine mögliche Interpretation: Der Quilt gibt beim Test ein Ergebnis von 11°C aus. Aber der Test geht eigentlich davon aus, dass es ein Schlafsack ist, mit Kapuze und Kragen. Das hat der Quilt natürlich nicht. Rechnet man das heraus, und betrachtet nur den Bereich, den der Quilt eigentlich abdeckt, dann könnte man eine Temperatur von -3°C angeben. Sie haben dann nochmal 3° als Puffer draufgerechnet und sagen daher: bis 0°C nutzbar. Der Test ist eben für Schlafsäcke, es gibt meines Wissens nach keinen genormten Test für Quilts.
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Ich packe es mal hier rein. Paul verändert sein Business und Treadlitegear wird abgewickelt werden. Nachricht auf Facebook
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das gleiche wie der große Fluß in Südamerika
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Bin gerade auf der Insel. Die 4.50€ habe ich jetzt mehrfach bezahlt. Fällt am Ende auch nicht mehr ins Gewicht. Campingspots sind ja umsonst immerhin. Hatte teilweise leicht andere Zeiten, oder bin leicht außerhalb der Zeitfenster kontrolliert worden, und das haben die nicht beanstandet.
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Der Campingplatz in Porto Moniz/ Ribeira ist z.Z. geschlossen.
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Ich fliege Sonntag.....
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Wie transportiert/ verpackt ihr Zelt & Matte? In OVP?
MarcG antwortete auf MadDogRog's Thema in Ausrüstung
Packliner. Aufblas-Isomatte gefaltet als Rückenpolster (naja eigentlich kein Polster, mehr eine glatte Oberfläche). Dann der ganze Kram. Zelt entweder auch im Packliner (wenn sauber, trocken) im Packsack. Ansonsten außerhalb des Liners. Wenn Platz knapp ist auch gerne mal in einer Außentasche. Natürlich ggf. auch wenns trocken soll. -
Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
MarcG antwortete auf DerOutdoorer's Thema in Einsteiger
Bisher habe ich da nichts geändert. Würde aber eine andere Schnalle einbauen wenn ich ihn langfristig nutzen würde. Hatte den eigentlich als Ersatz für einen zehn Jahre alten Exos angeschafft. Danach bin ich auf die Idee gekommen, dass ich den alten und delaminierenden Exos ja als Garantiefall einschicken kann. Und als Ergebnis habe ich jetzt einen neuen ExosPro. Beide Rucksäcke sind sich in Features und Gewicht sehr ähnlich. Gleich beim ersten Test bemerkte ich wie gut die Hüftschnalle am Exos geht haha. Dafür gefallen mir die Außentaschen am Simond besser. Schultertaschen haben beide nicht. Ich nutze Gossamer Gear Schultertaschen und ggf. einen Peak Clip für die Kamera. Bin übrigens trotzdem auch Fan von rahmenlosen Rucksäcken, die nächste Tour geht ohne Rahmen. Hängt natürlich auch von Volumen und Gewicht ab. -
Wohin mit dem ganzen Zeug... Welcher UL-Rucksack?
MarcG antwortete auf DerOutdoorer's Thema in Einsteiger
Bisher drei Tage damit gewandert. Ja macht was er soll. Ist am Ende sehr ähnlich dem Exos Pro 55 von Osprey. Rückenlänge ist gut verstellbar, fand ihn bequem. Als UL-Hiker finde ich das Volumen ist riesig, auch die Außentasche hat gut Platz. Wobei der Rucksack dann sehr breit und weit unten wird ("Baby got back"). Die eine Außentasche seitlich hat einen Eingriff von vorne, das geht so halbwegs. Auch hier ähnlich dem Exos, da geht es gefühlt minimal besser. Ob das mit dem Netzrücken wirklich gegen Schwitzen hilft - bin ich mit nicht sicher. Ist auch schwer zu prüfen. Kleine Nachteile: Keine Schultertaschen - habe eine zusätzlich angebracht. Nur eine Hüftgurttasche. Und die Schnalle für den Hüftgurt ist Mist - man muss sie genau richtig einschieben damit sie schließt, und sie ist so gebaut, dass man das ganz leicht falsch zusammensteckt. Das macht der Exos tatsächlich besser. Fand ich super nervig. -
Bin 2022 gelaufen. 1. Tag: Fort William bis Spean Bridge ist jetzt kein Highlight, man läuft die meiste Zeit parallel zur Bahnlinie/Straße. Dafür hatte ich in Spean Bridge im The Bridge Cafe nicht nur eine, sondern zwei Portionen Pommes, weil die so lecker waren. Die zweite Hälfte des Tages war dafür abwechslungsreich. Man läuft auf Straßen, Wegen, Pfaden, dann wieder ne Straße, dann quer über ein Feld, an einer Farm vorbei und immer so weiter. Gezeltet habe ich unterhalb der Achnacoine Ruins. Das war sehr schön. 2. Tag: der began direkt morgens mit einer Flussquerung, war nix zu machen, Füße nass. Den Rest des Tages ging es aber fast ausschließlich auf breiten Schotter-Wegen. Die habe ich gehasst. Die Landschaft war super am Loch Laggan entlang, aber die Wege waren es nicht. Bis mittags noch Regen, der ließ dann zum Glück nach. Ich fand es schwierig einen Zeltplatz zu finden und so wurde es eine sehr lange Etappe. Ganz am Ende fand ich doch einen Platz und sogar die Sonne kam noch raus! Tag 3: Viel Regen, dafür die Strecke durch das wunderschöne Calder-Tal! Mit vielfacher Flußquerung und bis zum Knie im Schlamm. Habe im Hotel in Newtonmore übernachtet. Tag 4: Bin bis zum Lochinsh Outdoor Center gewandert, die lassen einen dort für ein paar Pfund auch zelten. Tag 5: Bis Aviemore von da mit dem Bus nach Edinburgh Wasser war gar kein Problem. Gibt immer und überall Bäche. Ab Tag 3 ist man auch immer wieder in Orten die Geschäfte haben. Schutzhütten: Dalnashalnagg Bothy vor Newtonmore und Drakes Bothy vor Aviemore.
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Immerhin sagt TT es wird billiger. Kann schon sein dass da wirklich Kostengründe ne Rolle spielen. Seltsame Weiterentwicklungen können deutsche Cottages aber auch. Ich habe einen der ältesten Huckepacks Phonix Lite und einen der neuesten - schon ziemliche Unterschiede.
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Muss ich mal beim Aufbau drauf achten
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Gibt es noch einen Tipp zum Aufbau bei viel Wind? Bei Zelt-Varianten mit äußeren Poles kann man ja teilweise schon Abspannleinen hinzufügen während das Zelt noch nicht in voller Höhe steht. Das geht hier ja erst wenn das Fly komplett ist.
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Ich dachte es wäre so: Du kommst nicht von Westen oder Süden drüber, aber von Norden und Osten. Für Januar konnte ich buchen.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
MarcG antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Du bringst nicht wirklich den alten Knüller: "Ich trage meinen Rucksack am Körper, also ist das alles worn-weight, höhöhö!!!" ?! Ich hab ja geschrieben: energetisch musst du das Gesamtgewicht betrachten. Die Trennung in Baseweight, Worn Weight, Consumeables dient eher dem Vergleich von unterschiedlichen Ausrüstungen/Trips untereinander. Deine Muskeln und Knie müssen immer alles tragen. Wobei wir vereinfacht ja immer so tun als seien wir ein punktförmiger Körper. Dabei ist ja die Verteilung des Gewichts schon spürbar unterschiedlich, je nachdem wo man welches Gewicht trägt. -
Aktuelle Planung, teilweise eher laue Etappen, bin kein Ultra-Marathon Läufer: Porto Moniz - Fanal Fanal - Caramujo Caramujo - Ponta Delgada Ponta Delgada - Ilha Ilha - Pico Ruivo Pico Ruivo - Ribeiro Frio Ribeiro Frio - Porto de la Crux Porto De la Crux - Machio Hälfte im Zelt, Hälfte in Unterkünften. Ich habe eventuell noch einen Tag vorher/nachher Zeit. Kann sein dass sich Start oder Endpunkt nochmal leicht ändern.
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Ich befestige den Schirm meist einfach mit dem Brustgurt, oder auch mal in einer Fronttasche am Schultergurt. Wenn es nicht so stark windig ist, so dass ich ihn nicht zusätzlich festhalten muss, dann klappt das sehr gut.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
MarcG antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Rein energetisch ist das vielleicht so. Aber man spürt Gewicht an unterschiedlichen Stellen eben anders. Wenn man 8 Stunden wandert und etwas fühlt sich dabei doof an, dann verliert man eben doch an Komfort und Laune, auch wenn die Leistungswerte die gleichen sind. Eine Schmerztablette macht dich auch nicht gesund, aber macht das Problem eben doch "besser". Deswegen ja auch oft die Trennung von Baseweight und Worn weight, weil der Rucksack zieht an den Schultern, die Unterhose spürt man aber eigentlich nicht. -
Ich finds auch mit Regenjacke angenehmer mit Schirm. Man kann die Jacke oft halb offen lassen/belüften, man hat keinen Regen auf der Brille, es wird insgesamt weniger nass. Bin Fan. Außerdem viel einfacher schnell einsetzbar als Regenjacke an/aus- ziehen.
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Plane gerade für Januar 26. Sieht so aus, als müsse man an der Nordküste entlang und kann nicht in der Mitte queren. Also der Ultra Route für 2025 folgend. Tja, machste nix. Denke wir werden auch so unseren Spaß haben.