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Ultraleicht Trekking

Erbswurst

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Alle erstellten Inhalte von Erbswurst

  1. Zivilisationsnah, Zivilisations fern? Diese Viecher sind da wie dort keine Christen! Sie sind grundsätzlich völlig unzivilisiert. Mitten im Wald wird man des Nachts im Schlaf überfallen! Es sind Wilde! Mein Topf ist zu klein geworden, um als Vorratsschrank dienen zu können. Ich habe mir das Kochen weitgehend abgewöhnt und verwahre einen kleinen Cafébetrieb im 750ml Toaks Pott. Früher hatte ich sowas nicht mit. Da habe ich nur über Holz gekocht, das Koschi war also leer, bzw voll mit Fressalien. (Selbst in Thessalien)
  2. Das ist die Berliner Luft! Berlin ist ein schwarzes Loch, das alles anzieht, und nichts wieder frei gibt, weiß doch jeder! Vielleicht liegt es aber auch am Abstand zwischen Brenner und Topfboden? Wie ist denn der optimale Abstand? Ist dieser unabhängig von der Schalengröße? Muss ich bei Seitenwind den Abstand verringern? PS: Alf, Schwarz oben, Rot mittig, Gold unten! So brutzelt man gerade im Ausland als jemand, der zu seiner Heimat steht. (Ich hab ja überall nen Union Jack drauf und beschimpfe die Leute in Englisch, verfolge also ein ganz anderes Konzept.)
  3. Aber hübsch sind sie! Ich werde einen für meinen Bruder bauen. Der Irre trägt regelmäßig eine Edelstahl Mokkakanne über die Alpen. Da passt das gut, und fällt nicht weiter ins Gewicht! Kann man unter dem Ding Holzfeuer machen, oder schmilzt das durch? 20 g wäre ja alternativ zu einem Hobo durchaus eine Überlegung wert für manche Leute.
  4. Die meiste Zeit meines Wanderlebens schlief ich in verschiedenen Boden losen Zelten und stellte zur Nacht außerhalb des Rucksacks das Bundeswehr Kochgeschirr vor mich, dessen Deckel durch den Bügel fest schließt. Dadurch waren nach dem Abendessen 1,5 Liter Proviantreste absolut Benagungs sicher verwahrt. Inzwischen habe ich, weil man in dem Ding nicht vernünftig auf Gaskochern kochen kann und weil es leichtere Töpfe gibt, das gute alte Stück ausrangiert. Jetzt packe ich meinen Proviant aber, damit mir niemand den Rucksack zernagt, in eine Plastiktüte neben mein Ohr und führe nächtliche Kämpfe mit Kleinstkriminellen, die mir meine Lebensmittel stehlen wollen. Hinge ich etwas in den nächsten Baum, würde ich vermutlich gar nicht mit bekommen, wenn mein Zeug von irgendwem gefressen wird. Daher meine Frage: Wie macht Ihr das denn?
  5. Die Außengestelle verschwanden in Deutschland viel früher, als in Skandinavien, wenn sie dort nicht noch immer existieren. Da skandinavisches Material ewig hält, muss es jetzt ja nicht produziert werden, damit man es benutzen kann. Das schwedische und Norwegische Armeematerial wird Dir aller Orten in teils neuwertigem Zustand hinter her geworfen. Außengestelle eignen sich nicht nicht gut zum Skifahren, aber vor allem nicht zum Transport in Auto, Bus, Bahn und Flugzeug. Sie brechen, wenn man sie wirft und sie sind sperrig. Die Skandinavier schleppten ihr voluminöses Winterzeug damit durch die Gegend. Deutsche Pfadfinder nutzten in den 80ern und 90ern noch immer Tornister nach Bauart des 2.Weltkrieges und waren damals die einzigen, die man mit vollständiger Campingausrüstung in Deutschland wandern sah. Dabei wird ja um eine Art große Damenhandtasche eine Zeltbahnrolle gespannt. Heute nennt man das multiuse. Teile des Rucksacks sind zugleich Zelt. Das senkt das Gewicht enorm. Die Innengestellrucksäcke hat man vor allem untrainierten Leuten verkauft, die die Dinger vom Fahrzeug zum Hostel schleppen wollten. Unter den ersten schwitzte man sich tot. Ist wohl heute noch so. Wirklich wandernd fand ich immer das gut belüftete Außengestell gut für große Lasten und vor allem große Volumina, bin aber immer beim Rahmenlosen Rucksack geblieben, d.h. Vom Wehrmachtstornister zum Bundeswehrrucksack umgestiegen. Ich habe nie begriffen, worin der Vorteil liegen soll, wenn ein sau schwerer Rucksack mir erlaubt die Last zu tragen, die er selbst verursacht. Mit Wehrmachtszeug und ähnlichem Bundeswehr Material hatte ich noch nie ein Basisgewicht über 10Kg. Und das trag ich auf einer Schulter weg! In Berlin sind die Pfadfinder heute noch so ausgerüstet.
  6. Ich bin kein Materialexperte. Ich benutze relativ billiges und kleines möglichst unverwüstliches Zeug und versuche davon so wenig wie möglich ein zu packen. So kann man auch 5 Kilo Basisgewicht erreichen, weniger natürlich nicht. 50 Liter Volumen und exakt 1kg Gewicht hat laut Homepage ein Jagdrucksack der Firma Decathlon. Er kostet 40 €. Er hat 10 Jahre Garantie drauf. Ich glaube wenn Du ihn mit Kundenkarte kaufst kannst Du allein mit dieser ihn im Falle von Materialbruch in jeder größeren Decathlonfiliale einfach gegen einen neuen austauschen. Ähnliches gilt für deren anderes Zeug. Da könnte man eine Strategie draus machen. Bei genauerer Betrachtung erweist sich sehr vieles von denen als leicht und brauchbar. Ich habe diesen Rucksack nicht, aber sehr viel Trekking und Jagdausrüstung von denen in Dauerbenutzung. Dabei treten keine Probleme auf.
  7. Sofern man mit der gerade nicht fotografieren muss.
  8. Der Snugpack Special Forces trocknet wesentlich schneller als militärische Goretexstoffe. Wenn es regnet, penne ich weiter, erwache ich später ist er trocken. Vielleicht musst Du Deinen mal mit einem geeigneten Imprägnierspray behandeln?
  9. Wieso ist es nötig den Bart zu trimmen? Man startet rasiert und kehrt als richtiger Waldmensch zurück!
  10. Kann man eigentlich so ein Stativ zum Tarp aufspannen benutzen?
  11. Man könnte in einem Notfall in die Karte sehen! Ich sitze auf der Wegkreuzung des Wolpertinger Rundwegs zwischen Hexenhügel und Trolltal und habe Durst, bringt mir ein Bier!
  12. Es ist ein Trick dabei: Die dem Finger nähere Klinge der Schere muss von unten kommen, sonst gibt es Splitterbruch!
  13. Spezial Depot /Dehler verkauft Carbonstäbe einzeln als Teile für das Poncho-Gestänge Waldkuppel. Hier gibt es im Forum bestimmt auch Leute, die wissen, wo man andere Durchmesser her bekommt. Hier werden ja auch Tarpstangen aus Carbon verwendet. Vielleicht lässt sich ja was basteln?
  14. OT: Oh! Ich mache eh nix ohne Biwaksack und Kopfnetz. So überlebt man selbst als Volltrottel!
  15. Ich kann Gewicht nicht auf Kosten der Belastbarkeit einsparen. Silnylon und Titan finde ich toll. Mit ner Minuten Terrine kann ich nichts anfangen. Ich mache Zeug kaputt, auch robustes. Urlaubskram ist meist keine Arbeitskleidung oder Expeditionsausrüstung. Ich muss auf Belastbarkeit achten, packe da lieber etwas weniger ein, dafür aber haltbares Zeug. Sowas zum Beispiel:
  16. Ich habe in Deutschland und Frankreich tausende von Nächten ohne Zelt oder mit ganz offenem Zelt übernachtet. Vielleicht 500 Nächte nur in Skandinavischen Wäldern. Es sind die einzigen, in denen ich ein ernsthaftes Mückenproblem hatte. Ich denke wenn schon, denn schon, und würde das Akto nehmen, wenn nicht sogar mein Nallo2. In Norwegen hast Du auch noch Wind vom Atlantik, teils auch richtig starken. Das sollte man im Auge behalten. Ansonsten braucht man da eigentlich für den Sommer nicht so viel ein zu packen. Wir hatten in Skandinavien überall (außer Island natürlich) immer auf Holzfeuer gekocht, ob das noch problemlos möglich ist weiß ich nicht, ist lange her.
  17. Ich bin mir nicht so sicher, ob das ein rein ziviles Produkt ist. Ich vermute eher das Gegenteil. Gibt es denn hier niemanden, der am Feuer schläft?
  18. Danke! Das Teil sieht doch schon mal ganz gut aus. Gibts noch was ähnliches, das einer kennt?
  19. So ein Mist hier, irgendwie ist es wie im Mittelalter, wenn die Tastatur verklebt war, Eingaben werden nicht angenommen. Ich tippe aber auf nem recht neuen Smartphone, sorry! xxxxxxxxxxxxxx Also meine Frage nochmal: Drei Netztäschchen wären schon gut. So zum auffalten mit umlaufendem RV. 32,5 g. ;0) Kennt einer von Euch sowas? Erste Hilfe Täschchen wohl am ehesten. Sehr leicht, nicht flach wie eine Brieftasche, Petzl E-lite muss reinpassen, am liebsten orange, sind ja Wertsachen, Medikamente, Batterien, Lampe, Kompass, Schlüssel und Wasserentkeimung drin, das verliert man ja ungern. Das ist ja nun wirklich ein Survival Pack! (Was Hilft mir Pflaster, Axt oder Angelhaken, wenn ich am Wurststand stehe, und keine Kohle habe? Na gut, ne anständige Axt könnt man in Zahlung geben.)
  20. Irgendwie scheinen sich Außerirdische meines Smartphones bemächtigt zu haben. Wie kann es denn sein, dass ich statt Text zu schreiben einen leeren Beitrag einstellen kann? Sonderbar! Zum Thema: Auf meinen Fotos ist ja auch Zeug im Organizer, das auch wo anders rein könnte oder ganz raus.Zwei Wäscheleinen braucht man ja wirklich selten. Der Organizer dürfte also ruhig kleiner sein. Aber eine Brieftasce oder ein Portemonnaie ist zu klein. Die Petzl sollte da genauso wi der Kompass gut reinpassen nenn anderem Kram wie Batterin CR 2032 und Micropour etc. Kennst Du da zufällig eine, vielleicht mit drei, @
  21. Ist die Therm-A-Rest Z-lite als Bushcraft-Matratze zu empfehlen? Kann ich die Matte ohne weitere Unterlage auf Waldboden packen und eine Nacht in Biwaksack und Schlafsack darauf verbringen und am nächsten Morgen abklopfen oder kurz über Gras oder irgendwelche anderen Pflanzen ziehen, und die Unterseite ist dann sauber? Oder klebt der Dreck dann in den Löchern, und ich bekomme ihn nicht mehr ohne weiteres raus? (Mit meiner Bundeswehr Faltisomatte kann ich das genau so machen, und sie ist fast sauber, nachdem ich sie einen halben Meter durch Gras gezogen habe, auch wenn es etwas matschig war, wo ich lag. Die BW Matte ist ja glatt.) Ist das Material der Therm-A-Rest Z-Lite halbwegs funkenresistent? Kann man sich mit der ans Feuer setzen, ohne dass jeder kleine Funke der drauf hopst sich sofort durch brennt, riesige Löcher verursacht oder das Ding gar wie in einem schlechten Film in Flammen aufgeht? Welches Packmaß hat die ungeschnittene, ungekürzte Matte, wenn man erst nach zwei Segmenten die neue Lage faltet, sie also am Rücken eines Rahmenlosen Rucksacks als Rückenpolster einschiebt? Wenn man sie kürzt, ist die Kante dann am Oberschenkel beim darauf liegen unangenehm spürbar durch einen Schlafsack oder stört das nicht? Kann man sie auch längs schneiden? Mit scharfen Messer oder heißem Blech durch schmelzen um sie schmaler bzw als Rückenpolster kürzer zu machen, falls der Rucksack nicht so hoch sein sollte? (Außen anbringen ist bei Bushcraft nicht zu empfehlen, man bleibt sonst ständig an Ästen hängen, wenn man quer durch den Wald läuft, die Matte muss also zwingend in den Rucksack rein.) Bis wieviel Grad kann man denn auf der Matte ohne weitere Unterlage schlafen? Ohne dass es von unten kalt wird? Gibt es sonst noch etwas interessantes über die Matte zu berichten?
  22. Erbswurst

    Nicht abwaschen?

    @derschorsch teilt uns damit also mit, dass Kartoffelpü als wegfutterbares und im zweiten Gang aus trinkbares Fett lösendes Abspülmittel geeignet ist und sogar jeglichen Geschmack wegputzt? Du bist entweder genial, hast im Chemieunterricht aufgepasst, oder Du bist schlicht ein Glückspilz, das rausgefunden gu haben. Das ist ja nun wirklich die Lösung aller existierenden Abwaschprobleme schlechthin!
  23. Erbswurst

    Nicht abwaschen?

  24. Erbswurst

    [Suche] Bivy

    Der Snugpack Special Forces Bivi ist auch in einer langen Version erhältlich. Seine Vorteile habe ich unlängst hier im Forum erläutert. Er ist zwar grün, aber nicht schwer.
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