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serum

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    serum hat eine Reaktion von Bergrunner1973 erhalten in Brauche Empfehlungen für Stangen für das X-Mid 1P   
    Hey zusammen, ich benutze normalerweise beim Wandern das X-Mid 1P und stelle es mit meinen Trekkingstöcken auf. Nun würde ich es auch gerne zum Bikepacken mitnehmen, habe da aber natürlich meine Trekkingstöcke nicht dabei.. Habt ihr ne Empfehlung, welche Stangen man dafür gut verwenden kann (an die man auch in Deutschland gut dran kommt)?
    Ich würde mich sehr über Hilfe freuen, im Internet habe ich dafür bis jetzt immer nur Empfehlungen gefunden, die sich dann aber nur aus den USA bestellen lassen.
  2. Danke!
    serum hat eine Reaktion von LJSchumi erhalten in BH   
    Als etwas andere Richtung: gerade für uns Frauen mit Brüsten in einer Größe die (zumindest beim Wandern) nicht viel support brauchen, habe ich auch durchaus gute Erfahrungen mit günstigen Modellen gemacht. 
    Ich habe einen sehr schlichten Sport BH von H&M und einen von Decathlon und  bin mit beiden zufrieden. 
    Vorallem der Sport BH von Decathlon könnte zu deinen Anforderungen passen. Das Material ist angenehm zu tragen und ich hab mich darin nie übermäßig schwitzig gefühlt. Außerdem trocknet es schnell und der BH ist durch den Schnitt sehr gut als Bikini oder einfach so als Oberteil tragbar. 
    Er hat Nähte an den Trägern. Mich haben sie noch nie gestört (auch nicht mit Rucksack drüber), aber ich glaube das ist eine sehr persönliche Empfindung. 
    Das beste ist aber: er ist sehr günstig, also man verliert nicht viel wenn man es einfach ausprobiert.
  3. Danke!
    serum hat eine Reaktion von Tini erhalten in BH   
    Als etwas andere Richtung: gerade für uns Frauen mit Brüsten in einer Größe die (zumindest beim Wandern) nicht viel support brauchen, habe ich auch durchaus gute Erfahrungen mit günstigen Modellen gemacht. 
    Ich habe einen sehr schlichten Sport BH von H&M und einen von Decathlon und  bin mit beiden zufrieden. 
    Vorallem der Sport BH von Decathlon könnte zu deinen Anforderungen passen. Das Material ist angenehm zu tragen und ich hab mich darin nie übermäßig schwitzig gefühlt. Außerdem trocknet es schnell und der BH ist durch den Schnitt sehr gut als Bikini oder einfach so als Oberteil tragbar. 
    Er hat Nähte an den Trägern. Mich haben sie noch nie gestört (auch nicht mit Rucksack drüber), aber ich glaube das ist eine sehr persönliche Empfindung. 
    Das beste ist aber: er ist sehr günstig, also man verliert nicht viel wenn man es einfach ausprobiert.
  4. Danke!
    serum hat eine Reaktion von tehEvilz erhalten in Fisherman's Trail   
    Da musst du dich wirklich täuschen @T-Travel.
    Ich bin den Fishermans Trail auch vorletzten Herbst gelaufen und es wirklich seeehr viel Sand. Nicht immer unangenehm, da teilweise genügend hart getreten, aber dann auch immer mal Abschnittsweise echt lose Düne.
    Hatte auch Trailrunner an, allerdings komplett dicht abschließende, also kein Mesh irgendwo, und fands damit okay. Klar hatte man häufig Sand in den Schuhen, aber hab das nicht als so hinderlich empfunden.

    Habe auch viel wild gecampt und das hat problemlos funktioniert und war echt schön.  Und es hilft Sandheringe dabei zu haben, ansonsten muss man sich halt ab und zu drauf verlassen, Steine finden zu können.
  5. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Leichtmetall in Windmaschinentest der Community   
    "Alltagsphysik" das nennt sich Trägheitsgesetz und bedeutet in dem Fall, dass du da deine hand und Körper mit kinetischer Energie auflädtst. Diese Kräfte sind bei einem zelt, vor allem ohne Zeltgestänge zu vernachlässigen.
    Das Mist dem Nylon stimmt schon eine Nylonbandschlinge hält die angegebene Bruchlast nur über sehr kurze Zeit und könnte diese lässt niemals über lägere Zeit halten. Deshalb gibt es bei manchen Seilen z.b. auch eine Bruchlast und eine Haltelast. 
    Ich wahr schon sehr viele mit dem tarp und zelt draußen und habe auch schon starke Winde oder (Sturm) darin erlebt. Das böhen stressiger für Mensch ist kann ich bestätigen aber nicht, das es dies auch für das Material ist. 
    Ich finde es ehrlich gesagt auch ein wenig blöd mich zweimal auf dir Praxis zu verweisen ohne irgendetwas zu erklären. Das ist so eine "darum!!!" Antwort. 
  6. Gefällt mir!
    serum hat eine Reaktion von Heino erhalten in HRP Sommer 2020   
    Hey ihr Lieben,
    ich möchte von Mitte Juli bis Ende August (oder wie lange auch immer es dauert) den HRP laufen, und zwar wahrscheinlich vom Atlantik in Richtung Mittelmeer, so dass ich etwas mehr Zeit zum warmlaufen habe, bevor die höheren Berge beginnen.
    Das hier ist meine bisherige Packliste: https://lighterpack.com/r/dw2ebx
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr da mal mit euren geschulten Augen drüber gucken könntet, vorallem im Hinblick auf Dinge, die man zuhause lassen kann. Aber natürlich auch, falls etwas ganz offensichtlich fehlt, oder getauscht werden sollte.
    Speziell zwei Ausrüstungsfragen habe ich auch noch:
    1. Ich habe als Jacke jetzt nur einen mäßig warmen Fleecepulli dabei. Bis jetzt habe ich auf Wanderungen immer den mitgenommen, weil man in ihm auch laufen kann, im gegensatz zu einer daunenjacke. Gerade an kalten morgenden schätze ich das sehr. Außerdem habe ich in sehr kalten Nächten auch damit geschlafen. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob das für die lange Zeit die man auf dem HRP über 2000m verbringt, inklusive abende und morgende, warm genug ist, oder ob ich da mehr brauche. Und wenn ja: Daune oder Synthetik?
    2. Regenhose? Ich habe zum laufen nur ne kurze hose dabei, da ich an den Beinen selten friere. Allerdings muss man bei so langer Zeit in den Bergen ja doch nochmal mehr mit Hypothermie aufpassen und gerade wenn man nass wird kann das ja schon mal sehr frisch werden. Oder sollte ne leichte Windhose reichen?
    Falls ich noch was ganz anderes einfällt, oder ihr generelle Tips zum HRP habt, immer her damit!
    Liebe Grüße
    Clara
  7. Gefällt mir!
    serum hat eine Reaktion von Nucleus erhalten in HRP Sommer 2020   
    Hey ihr Lieben,
    ich möchte von Mitte Juli bis Ende August (oder wie lange auch immer es dauert) den HRP laufen, und zwar wahrscheinlich vom Atlantik in Richtung Mittelmeer, so dass ich etwas mehr Zeit zum warmlaufen habe, bevor die höheren Berge beginnen.
    Das hier ist meine bisherige Packliste: https://lighterpack.com/r/dw2ebx
    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr da mal mit euren geschulten Augen drüber gucken könntet, vorallem im Hinblick auf Dinge, die man zuhause lassen kann. Aber natürlich auch, falls etwas ganz offensichtlich fehlt, oder getauscht werden sollte.
    Speziell zwei Ausrüstungsfragen habe ich auch noch:
    1. Ich habe als Jacke jetzt nur einen mäßig warmen Fleecepulli dabei. Bis jetzt habe ich auf Wanderungen immer den mitgenommen, weil man in ihm auch laufen kann, im gegensatz zu einer daunenjacke. Gerade an kalten morgenden schätze ich das sehr. Außerdem habe ich in sehr kalten Nächten auch damit geschlafen. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, ob das für die lange Zeit die man auf dem HRP über 2000m verbringt, inklusive abende und morgende, warm genug ist, oder ob ich da mehr brauche. Und wenn ja: Daune oder Synthetik?
    2. Regenhose? Ich habe zum laufen nur ne kurze hose dabei, da ich an den Beinen selten friere. Allerdings muss man bei so langer Zeit in den Bergen ja doch nochmal mehr mit Hypothermie aufpassen und gerade wenn man nass wird kann das ja schon mal sehr frisch werden. Oder sollte ne leichte Windhose reichen?
    Falls ich noch was ganz anderes einfällt, oder ihr generelle Tips zum HRP habt, immer her damit!
    Liebe Grüße
    Clara
  8. Gefällt mir!
    serum reagierte auf gregoreasy in HRP Sommer 2020   
    Klick

  9. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Matthias in HRP Sommer 2020   
    DIe Pullover Variante (half zip) gibt es glaube ich nicht mehr, ist meine go too isojacke und hat mich auf vielen Wanderungen begleitet. Hab jetzt in 10 Jahren 2 Modelle gehabt, das sagt schon sehr viel über die Haltbarkeit der Jacke aus, wenn man bedenkt das darunter auch einige mehrmonatige thruhikes gewesen sind. 
    Hab auch noch einen Silk Liner gehabt, kalt war mir nie, hab nicht gemessen aber gefühlt war das kälteste so um die 10°C vielleicht. Aber eben eine normal lange Neo Air und vielleicht auch mal mit Jacke und Socken geschlafen.
  10. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Matthias in HRP Sommer 2020   
    Bin die HRP im August 2018 gewandert mit einem BW von ca 3,5 Kg. 
    Ich hatte als Isolation eine Patagonia Nano Puff Pulover Syntetik Jacke und eine Regenhose (Montane Minimus Pant) als einzig lange Hose dabei. Hatte einen BeFree Filter dabei, aber selten verwendet.
    Ein bisschen was dazu auf meiner Seite:
    https://photo.matthiaskodym.com/wordpress3/blog/2018/09/03/trans-pyrenea-august-2018-hrp-gr10-gr11/
     
  11. Gefällt mir!
    serum reagierte auf dasbleibtzuhause in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    Ist die DWR Imprägnierung bei Decathlon generell auch PFC/PFOA-frei?

    Hatte mal eine 30 Euro Regenhose von Decathlon (Konstruktion wie die RainCut Jacke) mit nach Schottland. Es nervt, dass die Hose keinen Zipper hat und wirklich geschützt hat Sie nur bei in den ersten Momenten. Danach war Sie sowohl von Innen als auch von außen Nass. Ergo weder lange dicht noch feststellbar atmungsaktiv. OT: Im Gegensatz zu meiner 3L Hardshelljacke von Mammut, die leider nicht soo leicht, aber zuverlässig ist.

    Ich würde mir daher nichts hochfunktionales bei Decathlon holen (Schlafsack, Zelt, Regenbekleidung, Bergschuhe. Vllt mit einzelenen Ausnahmen). Die renommierten Hersteller sind imho einfach um Welten besser. Eine Investition, die sich dann auch lohnt.
    Von den Arbeitsbedingungen ganz zu Schweigen...
  12. Gefällt mir!
    serum reagierte auf die zwiebel in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    Ich vermute Mal, dass es die "normale" Raincut Hose ist die sie wohl umbenannt haben. Naturwandern klingt auch gleich viel besser
    Ich hatte mit meiner ersten Raincut-Hose Probleme, weil sich die PU-Beschichtung im Schritt nach 2mal tragen abgeribbelt ist. Die habe ich dann zurückgegeben und sie wurde anstandslos ersetzt. Bei der neuen fängts jetzt ganz langsam auch an, aber die hab' ich auch schon seit 3 Jahren.
    Ansonsten stimme ich Mountain_Dog zu. Die RVs am Knöchel lassen Wasser rein und insgesamt ist die Hose natürlich schwitzig. Für 20min Fahrrad fahren/Schauer abwettern etc voll in Ordnung. Aber auf zwei Tagen Dauerregen hätte ich keine Lust
  13. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Meer Berge in HRP Sommer 2020   
    Ich bin die HRP im Sommer (4 1/2 Wochen) und Herbst (2 Wochen) 2018 gelaufen, ebenfalls vom Atlantik zum Mittelmeer.
    Herrliche Tour, ich könnte sofort nochmal los :-)
    Das Wetter kann von sehr heiß bis sehr nass, stürmisch und kühl sein, geschneit hat es bei mir im Sommer nicht, erst im Herbst.
    Zum Wandern hatte ich eine Shorts und eine 60DEN Nylon-Leggins dabei, zusätzlich eine Regenhose (Berghaus Packlight). Wenn es regnet, kann das lange und sehr heftig sein, mit starkem Wind. Die Leggins war gleichzeitig meine Schlafhose.
    Außerdem hatte ich zum Schlafen ein Decatholn Merino langarm dabei, was gleichzeitig bei kühleren Temperaturen zum Laufen tagsüber diente. Zum Wandern hatte ich normalerweise ein luftiges, langärmliges Hemd mit hochklappbarem Kragen an, was das Eincremen ersetzt hat und bei der intensiven Sonnenstrahlung durchaus auch gekühlt hat, da die Sonne nicht direkt auf die Haut brennt. Bei kühleren Temperaturen kam noch eine dünne Merinojacke drüber. Für kühle, windige Abende/Morgende am Zelt hatte ich noch eine dünne Daunenjacke dabei.
    Mir haben 2 Paar Socken insgesamt gereicht, eines zum Wandern, eines trocken für Schlafsack und Camp.
    Über dünne, wasserdichte Handschuhe würde ich noch nachdenken. Fand ich in strömendem Regen bei einstelligen Temperaturen sehr angenehm.
    Außerdem fand ich meine sehr luftige Kappe mit Schild sehr hilfreich bei der intensiven Sonne. Ersetzt mir viel Sonnencreme und die Sonnenbrille.
    Einen Wasserfilter habe ich auf der ganzen Tour nicht gebraucht. 
    Kartenmaterial? Ich hatte im Handy den Track (Locus Pro mit OpenAndroMaps), zusätzlich IGN 1:100.000 Karten. Ich musste an verschiedenen Stellen meine Tour mehr oder weniger umplanen, weil sie - vor allem wegen sehr viel Schnee und Eis - so nicht machbar war. Da ist so eine Übersichtskarte prima.
    Ich hatte Snowline Chainsen dabei und habe sie auch einige Male eingesetzt, bin aber ohne Pickel etc. dann doch nicht über einige Pässe gekommen. Letztes Jahr war ich noch einmal in den Zentralpyrenäen und habe zu den Chainsen einen Pickel mitgenommen, der an einigen Passagen ganz hilfreich war.
    Einen Rucksackliner hatte ich nicht, auch keinen Regenüberzug. Dafür habe ich meine Siebensachen im Rucksack alle in wasserdichte Säcke (Ich glaube Osprey und SeaToSummit) gepackt, der Ordnung halber und gegen Nässe.
    Mein Handy ist nicht wasserdicht, es lässt sich aber gut in einer kleinen ZipLockTüte bedienen.
    Zur Navigation braucht man das Gerät nicht sehr häufig. Die HRP ist zwar nicht ausgeschildert, führt aber meist doch über Pfade. Ab und zu braucht man es dann mal an Kreuzungen oder auf Geröllfeldern im dichten Nebel, was aber nicht so häufig vorkommt (der Nebel, die Geröllfelder sind durchaus häufiger).
    Ich habe recht viel Bargeld mitgenommen, da auf den Hütten unterwegs kaum Karten genommen werden.
    Insgesamt habe ich jedoch in den Hütten nie übernachtet, sondern immer gezeltet. Alle ~10 Tage bin ich in ein Dorf gekommen, in dem ich auch neben einer Steckdose übernachtet habe. Die Läden hier bieten nicht viel für einen Fernwanderer, daher habe ich mir an die Unterkünfte dort CarePakete mit der Verpflegung und Gas für die nächste Etappe geschickt. DAV/JH-Ausweise waren z.T. kostenreduzierend.
    Ohropax für Hüttenübernachtungen nicht vergessen.
    Ein Wassersack war ganz hilfreich für einen Wasservorrat am Zelt, falls das Wetter schietig ist oder der Bach etwas weiter weg - oder die Faulheit etwas größer ;-)
    Unterwegs habe ich fast nie Wasser getragen, es floss meist genug durch die Landschaft.
     
    Falls du sonst Fragen zu der Tour hast - her damit.
     
     
  14. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Outdoorfetischist in HRP Sommer 2020   
    Ich finde Tight+Windhose flexibler, va wenn die Tight sowieso dabei ist. Im Worst case sind die Beine dann nass, aber immer noch vor Wind geschützt und durch eine schnelltrocknende Lage darunter isoliert. Solange man in Bewegung bleiben kann, kommt man damit imho ziemlich weit. Regenhose ist dann wieder schwitziger, insbesondere Billigmodelle. Andererseits: Wenn dir aber sowieso selten zu warm ist, nimm ruhig die Regenhose, du hast ja immernoch die Tight für reine Temperaturregulierung. Ist am Ende des Tages wohl Geschmackssache.
    Powerbank: Vielleicht lohnt es sich, darauf zu achten, dass die auch schnell lädt (wobei man dann auch oft ein dickeres Netzteil braucht - muss man schauen, ob sich das lohnt). Dann kannst du auch bei einem einstündigen Restaurantbesuch, oder bei überfüllten Hütten mit begrenzten Steckdosen maximal viel Ladung in kurzer Zeit abgreifen.
    Als Referenz zur Kapazität: Ich habe ausschließlich mit dem Smartphone navigiert (Flugmodus, kein GPS Tracking, nur bei Bedarf kurz angemacht), ab und zu Podcasts gehört, jeden Abend ne Viertelstunde ebook gelesen und hatte auch meine Kamera (Sony RX100) dabei, hab aber weniger Videos gemacht. Mir hat meine 5Ah Powerbank mit den vorhandenen Lademöglichkeiten gereicht, ich war wie gesagt aber auch ab und zu in Hütten. Ich denke mit 10Ah solltest du gut klarkommen.
  15. Gefällt mir!
    serum reagierte auf retox1 in HRP Sommer 2020   
    Hm, das ist schwer zu sagen. Steht vielleicht noch ein Weekender vorher an? Oder vielleicht ein Wandertag, an dem du einmal unter Normalbedingungen den Tagesverbrauch abschätzen könntest? Wenn du aber nicht jeden/jeden zweiten Tag eine Ladepause machen willst (und wer weiß, ob man an jeder cabana/refugio einfach alles laden kann...) dann würde ich vielleicht doch eine größere PB mitnehmen, vielleicht sogar über 13k.
    In diesem Powerbank-faden hier hat Waldgefrickel man eine Lösung vorgestellt, die modular und realtiv leicht ist.  Wäre sonst auch eine Überlegung.
    Zum Thema Regenhose: Man muss auf der HRP ja nicht unbedingt mit monsun-artigen Regenfällen oder mehreren Tagen Dauerregen rechnen., somit wäre auch eine Regenhose von Decathlon denkbar. Entweder das Gewicht (150g Gr. M) in Kauf nehmen oder die Beine oberhalb der Knie abschneiden, umnähen und schon sind es nur noch ca. 100g. An den Unterschenkeln fehlt dann entsprechend der Schutz aber glaube, dass das in den Pyrenäen zu vertreten ist.  
  16. Gefällt mir!
    serum reagierte auf RosiRastlos in HRP Sommer 2020   
    Ich war letztes Jahr auf dem GR10 und hatte ne regenhose von Decathlon dabei. Habe ich als Regen und Windschutz genutzt, hat super funktioniert. Wenn es morgens noch kühl war habe ich die schlaftights (merino/decathlon) anbehalten und darüber die regenhose. Ansonsten die kurze Hose und Merino shirt. Das stinkt nicht so finde ich.
  17. Gefällt mir!
    serum reagierte auf cico in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    OT: Alternativ könntest du dir einen Regenrock nähen oder kaufen. Dann kannst du unter 100g kommen und hast mehr Multiuse-Möglichkeiten.
  18. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Mountain_Dog in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    Meine Erfahrung nach 2 Tagen Dauerregen in den Alpen. Obenrum hält sie gut trocknen, einzige Schwachstelle ist der Reißverschluss am Hosenbein unten. Der ist nicht wasserdicht und nach 2-3h Dauerregen fließt dort das Wasser in den Schuh. Als Notfallhose für den sporadischen Einsatz würde ich sie trotzdem absolut empfehlen.
  19. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Schwefelfell in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    Die Hose hat halt keine Membran, sie ist nicht atmungsaktiv wie teurere Markenmodelle. Kommt drauf an, ob du eine Membran brauchst... 
  20. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Tubus in Erfahrungen mit Decathlon Regenhose   
    Vielleicht hast du ja einen Decathlon in deiner Nähe der die Hose führt. Es soll hier ja so manche Mitglieder geben, die mit Küchenwaage in die Läden schleichen 
    Und zur Not, kann man da die Hose dann auch zurückbringen, falls sie beim ersten Test versagt, was ich nicht glaube. Ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit den Produkten von Decathlon gemacht 
  21. Gefällt mir!
    serum reagierte auf bansaim in HRP Sommer 2020   
    Das kann dir hier keiner beantworten. Es wird nachts bestimmt mal unter null, tagsüber bestimmt mal unter 5. Mit Wind und Regen dazu? Kann ich mir persönlich nicht ohne Puffy oder Regenhose vorstellen. Manch anderer aber schon . Vielleicht gehst du die Tage mal raus, erhascht noch die letzten Winde von Sabine ich denke das ist gerade in Deutschland genau das Wetter, was worst-case auf einem Gipfel in den Pyrenäen passieren kann.
  22. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Outdoorfetischist in HRP Sommer 2020   
    Da scheiden sich die Geister... Also vom reinen Gefühl her finde ich auch (frisch gewaschene und getrocknete) Baumwolle zum Schlafen am besten, aber eben aus genannten Gründen nicht so praktisch. Auf Merino schwören ja gefühlt alle, ich mag Kufa trotzdem lieber weils weniger Wasser aufnimmt, deutlich schneller trocknet, idR länger hält und weil ich persönlich das eher seidige Gefühl von Kufa lieber mag als das grob/latent kratzige der Merinowolle. Vom Geruch her finde ich entsprechend behandelte Kunstfaserklamotten der Merinowolle ebenbürtig.
     
  23. Gefällt mir!
    serum reagierte auf retox1 in HRP Sommer 2020   
    Meiner Meinung nach:
    - leichte Regenhose statt Windhose, vereint zwei in eins und muss auch nicht so schwer sein
    - keine Daunenjacke. Fürs Wandern finde ich Daune immer zu warm (Regenjacke/Windjacke+Fleece reicht finde ich) und im Camp gehts in Schlafsack wenn es zu kalt wird
    - bei der Kopflampe könnte man mit einer NU25+shockcord unglaubliche 50g (ca) sparen
    - Es gibt viele Cabans entlang des HPR. Wenn du dein Handy also nicht übermäßig oft nutzt, dann könntest du bei der Powerbank auch noch "ordentlich" sparen und auf 10.000 mah runter gehen (Anker Power Core, 180g zb.)
  24. Gefällt mir!
    serum reagierte auf zeank in HRP Sommer 2020   
    Hatte das mit auf dem Gr11: https://lighterpack.com/r/g9hu6z
    Die Daunenjacke war eigentlich nur deswegen gut, weil sie im Gegensatz zu allem anderen Taschen hatte. Sonst hätte es auch ein Fleece getan.
  25. Gefällt mir!
    serum reagierte auf Outdoorfetischist in HRP Sommer 2020   
    Ich hatte auf dem GR10 (der ist aber natürlich nicht so viel und so lang am Stück so hoch wie der HRP) nur einen Fleece dabei (Patagonia R1) und war damit sehr happy. Ich hab aber auch selten wirklich lang im Camp rumgelungert. Wenn du das gern tun möchtest, würde ich halt einfach zusätzlich eine leichte Daunenjacke einpacken.
    "Untenrum" war es bei mir eine Lauftight (auch zum Schlafen) und eine Windhose zusätzlich zu einer Wandershort. Eins von beidem hätte bei mir auch gereicht, aber vermutlich würde ich doch wieder beides einpacken. Ich denke mit deiner Leggins und einer Windhose bist du gut beraten.
    Ich würde weniger Baumwolle mitnehmen, gerade auch für das Schlafshirt. Ich finde die wird nach einigen Tagen unangenehm speckig und unterwegs waschen ist bei Baumwolle etwas schwierig, weil sie so langsam trocknet. Ich hatte lediglich ein Kunstfaserlangarmshirt dabei (in dem ich auch geschlafen habe). Später im September war das etwas blöd, weil es nicht mehr warm genug war, um das Ding bequem mittags mal in den Bach zu halten, nass anzuziehen und fix trocken zu laufen. In den wärmeren Monaten finde ich das aber eine tolle Lösung - ob das auf dem HRP mit dem etwas weniger turbulenten Höhenprofil und der höheren Durchschnittshöhe ähnlich gut geht, weiß ich nicht.
    Mir hat eine kleine Powerbank (5Ah) gereicht, ich war aber auch ab und zu in Hütten.
    Wenn du kochen willst, überleg dir vorher, wo du Kartuschen bekommst. Ich war stoveless unterwegs, allerdings nicht restlos überzeugt von dem Ansatz (Probleme bei Volumen und Kaloriendichte der verfügbaren Nahrung).

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