Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

RaGe

Members
  • Gesamte Inhalte

    77
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über RaGe

  • Rang
    Leichtgewicht

Letzte Besucher des Profils

231 Profilaufrufe
  1. Volle Zustimmung... Mal abgesehen von Frostbeulen braucht es eben auch etwas Erfahrung bei kalten Temperaturen zu schlafen und wenn ich dran denke was für Döseligkeiten sowohl ich als auch meine Frau schon bei Kälte gemacht haben sollte da jeder Unerfahrene froh über einen dickeren Sack sein. OT: Ah jau da steht es. Auf der deutschen bzw. europäischen Seite steht es nicht. Im Endeffekt aber egal. OT: Vom Prinzip her stimme ich dir da zu. Wenn man sich halbwegs auskennt ist das in Ordnung. Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Schlafsack zu bewerten
  2. Prinzipiell hast Du recht. Ich würde aber von Cumulus und Roberts (die schreiben die Norm dran aber wenden sie nicht an) nicht auf alle Hersteller schließen. Auf Youtube findet man ein "Review" zum Lithium und da kann man bei 1:27 min das Schild erkennen und da steht es drauf.
  3. Sorry da muss ich nochmal etwas nachklugscheißen. Die genauen Formulierungen in der Norm neuen Norm EN23537 (und ich meine in der 13537 waren sie (nahezu) genau so) sind etwas anders: T-Komfort: Diese Temperatur wird für eine Standard-Frau (25 Jahre alt, 60 kg, 1,60 m, 1,62 m2 Körperoberfläche) bei entspannter Körperhaltung berechnet, die gerade nicht friert (kein Kältezittern). T-Limit: Diese Temperatur wird für einen Standard-Mann (25 Jahre alt, 70 kg, 1,73 m, 1,83 m2 Körperoberfläche), der gegen die Kälte ankämpft (bei zusammengerollter Körperhaltung im Schlafsack), berechnet, der
  4. Mal grade zur Definition einer Kaltschläferin. Ist dir immer kalt oder magst Du es gerne kalt?
  5. Du vermischt dort ein paar Sachen. Du störst dich an der Aussage des Marketings wie "Guaranteed to keep you dry" und, dass das eventuell oder nicht nicht klappt ist glaube ich unbestritten. Ich störe mich an der technischen Aussage. Mir geht es aber darum, dass man nur weil man --- ich übrigens nicht --- in Membranklamotten in bestimmten Bedingungen durchschwitzt nicht daraus schließen kann, dass die Membran nicht (nennenswert) Feuchtigkeit durchlässt. Um so etwas Aussagen zu können braucht man schon irgendwie eine Bezugsgröße. Die Aussage spielt in der gleiche Liga wie. Ich habe eine Win
  6. So und dann mal mein persönliches Gegenbeispiel dazu. Ich kann unter einer Regenhose meine halbwegs feuchte Wanderhose "trockenlaufen". Irgendwohin geht da also schon die Feuchtigkeit. Ich habe aber natürlich keinen Vergleich zu einer komplett dichten Hose. Es ist also natürlich auch möglich, dass die Feuchtigkeit durch einen Luftaustausch abtransportier wird. Aber das kann man so nicht unterscheiden. Ebenso mit Regenjacken. Da komme ich auch recht lange aus ohne durchzunässen. Schwierig wird es natürlich wenn man sich so anstrengen muss, dass man richtig ins Schwitzen kommt.
  7. Für die Aussage, dass kein nennenswerter Austausch stattfindet reicht das eben genau nicht. Die Aussage, dass man darunter schwitzt oder, dass der Austausch bei Situation xy nicht ausreicht geht hingehen völlig in Ordnung.
  8. Woran machst Du das denn fest? Hast Du einen Vergleich in der Art gemacht: Komplett komplett Dampfdichte Jacke vs. Membranjacke beides bei gleichen Bedingungen die Gleiche Zeit tragen und dann geschaut wieviel Wasser in der Jacke ist. Oder ist es einfach, dass Du in Membranjacken schwitzt was eben "nur" bedeutet, dass durch die Membran nicht genug Dampf durchgeht? Ich vermute jetzt einfach mal Zweiteres.
  9. Naja gecrackt wird was zu cracken ist (genau genommen ist es kein Hacken). Hat man ja bei ODS gesehen. Aber nutzen werden die Nachrichten wohl wirklich niemandem. Damit kann man ja noch nicht mal ein Fake-Profil erstellen. Mailadressen und andeter Kram ist da schon spannender. Der Vergleich mit einer E-Mail ist schon gar nicht so schlecht. Wenn man Angst hat kann man ja zum Beispiel darum bitten, dass Wohnadressen nach einem Kauf gelöscht werden usw.
  10. Und ich finde es gerade schön wenn ich nicht jede Nachricht extra archivieren muss. So finde ich auch Jahre später noch hilfreiche Hinweise --- davon sind z.B. in meinem ODS Postfach einige --- wieder.
  11. Mountain Equipment Glacier 700 Schlafsack in der Größe Regular mit Reisverschluss rechts. Weniger als zehn Nächte genutzt und somit in einem super Zustand. Die Daune ist mit einem Code nachverfolgbar. Dort steht, dass die Daune hier 825 cuin (also deutlich mehr als die angegebene 700 cuin) hat und aus Norddeutschland kommt. Komforttemperatur: - 6 °C Limttemperatur: - 13 °C Extremtemperatur: -34 °C (ich glaube auf dem Angebotenen Schlafsack steht noch Komforttemperatur - 7 °C). https://www.mountain-equipment.de/products/glacier-700?_pos=6&_sid=5bb212531&_ss=r Als Priva
  12. Da ging es mir darum, dass ich bei dem ersten Link nix gefunden habe. Der Beitrag bei BPL ist mir etwas kurz.
  13. Naja die Frage ist eben wann eine Kammer geometrisch voll ist und wann die Konvektion wirklich fast zum erliegen kommt. Das meinte ich mit "Kammer voll". Es geht eben um die "stehende" Luftschicht und nicht nur "eine" Luftschicht. Nix anderes habe ich oben geschrieben. Und darauf bezieht sich eben das was ich oben geschrieben habe, dass die Kammern "gerade so voll" sind. Ich schaue nachher mal ob ich an die Originalpaper rankomme. So ist mir das da etwas kurz was dort geschrieben wird.
  14. Ich habe das jetzt nicht bis ins kleinste Detail gelesen da für mich der Sack uninteressant ist von daher hilf mir mal kurz auf die Sprünge woher Du da etwas für Overfill rausziehst... Habe da nix gefunden aus, dass da die Daune eben von innen gut geschützt ist und man daher auf Overfill verzichten könnte. Oder wodrauf willst Du hinaus?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Website benutzen Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.