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Ultraleicht Trekking

Boris

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Alle erstellten Inhalte von Boris

  1. Fall das für Deine Wahl nicht zu spät kommt, hier ein paar Antworten: Die Heringe zum fixieren der Bodenwanne kann man theoretisch weglassen. Macht vier weniger. Wenn Du den First statt mit Trekkingstöcken an Bäumen abspannst sparst Du nochmal zwei. Die Reißverschlüsse sowohl am Innen- als auch am Außenzelt sind one way. Innen nach oben zu, außen nach unten zu. Über Belüftung brauchst Du Dir aber keine Gedanken zu machen. Das Innenzelt hat Seitenwände/Türen aus Mesh, das Außenzelt mindestens 10cm Bodenabstand. Auch beim campen zu zweit neben einem Fluß und bei Regen kein Kondensat.
  2. Ich besitze das Anaris. Ich bin zwar "nur" 175cm, bin aber 100% sicher, dass man mit 1,90m weder oben noch unten anstößt und auch 2 große Leute gut Platz drin haben. Das Teil ist ein Raumwunder, auch zu zweit. Eine Thermarest NeoAir in Large mit 196cm hat oben und unten noch ca 10cm Platz (geschätzt aus dem Kopf, hab nicht nachgemessen). Übrigens: das angegebene Gewicht stimmt inklusive Schnüren, Heringen und Packsäckchen auf's Gramm. Ist ja nicht immer so. Als Hochzeitsgeschenk ist das m. E. eine gute Idee: im Hilleberg zelten die beiden noch zur Silberhochzeit...
  3. @NicoleOnTour Kämen denn die Zelte, die ihr Euch angeschaut habt und die Du erwähnst, in irgendeine engere Wahl? Wenn ja, deckt sich das ja nicht mit Deinem Anforderungsprofil. Das Nallo zum Beispiel hat nur eine Tür am Kopfende, spielt in der 1000€ Liga und ist noch nichtmal leicht... Wenn Hilleberg, wäre das Anjan 3 die bessere (weil leichtere und immer noch ausreichend stabile) Wahl für Euch. Sollten es aber doch 2 Eingänge sein und günstiger, würde ich mich auch bei MSR umschauen.
  4. Du hast mich erwischt! Aber eigentlich braucht's die Tüte ja auch gar nicht, also: 230g.
  5. Ich verkaufe meinen UL-Biwaksack MSR E-Bivy. Ich habe ihn genau einmal benutzt, seither liegt er im Regal. Ist also fast neu, ist aber nicht die aktuelle Version 2, sondern 1 (ca. 2. Jahre alt). Gwicht: 244g incl. Packsäckchen. Meine Preisvorstellung: 55 Euro plus Versand. Hier aktuelle Fotos:
  6. Ein schönes Set hast Du da, und eine klasse Idee, den Bechergriff zu tunen, gefällt mir! Frage: was ist denn ein Beerband, ist das der Gummiring, der alles zusammen hält? Ginge das nicht leichter mit einem normalen Gummiband?
  7. @nichtEssbar Thomas, ich wollte mich eben ans Nähen machen, aber ich krieg's nicht zusammen.... wohin geht der schwarze Innenteil bei Deiner Konstruktion beim Zusammenlegen? VG Boris
  8. Hi Thomas, das ist ja mal ein wirklich gelungenes MYOG-Projekt! Weg vom Dual-, hin zum Triple-Use ist die Devise, Hut ab! Auch wenn bei uns der Coronabann schon aufgehoben ist (war am Wochenende seit gefühlt ewig wieder in der Luft), könnte ich glatt die Nähmaschine anwerfen und nachbauen. Im Spätsommer hab ich eine Tour durch die französischen Alpen geplant, wenn man dann wieder über die Grenze darf, und weitere Gewichtsersparnis ist willkommen... Eine Frage: ich habe es tatsächlich noch nie versucht, wie ist denn der Schlafkomfort unter dem Gleitschirm im Vergleich zum Schlafs
  9. Interessant, gerade die doppellagigen Socken haben bei mir zu Problemen (Verlust eines Zehennagels am großen Zeh) beigetragen. Mittlerweile laufe ich am liebsten mit den dünnen Merinolinersocken der Globetrotter-Hausmarke. Halten nicht so lang, mir passen sie aber gut. @berghutze: Da wirst du wohl schauen müssen was bei Dir am besten funktioniert...
  10. @berghutze Das mag auf den ersten Blick abwegig klingen, aber: ich hatte mal ähnliche Probleme, die ich durch andere Socken beheben konnte. Zieh mal andere, dünnere und vor allem locker sitzende Socken an. Vielleicht hilft das schon, bei mir hat es bei Zehennagelproblemen geholfen.
  11. Wiegen die Crogs wirklich 170g pro Paar? Selbst pro Schuh klingt das noch sehr wenig, hast Du das selbst gewogen? Ich habe länger nach Campsandalen recherchiert, und bin bei Decathlon fündig geworden: https://www.decathlon.de/p/sandalen-trek-500-biwak/_/R-p-174331?currentPage=1&filter=all&mc=8506214&c=GRAU&orderId=de499759624 Die Sandalen wiegen (selbst nachgewogen) pro paar 342g (Größe 42) bzw. 270g (Größe 37). Ein für mich großer Vorteil ist die Platzersparnis: sie packen superflach, sind allerdings wegen der dünnen, harten Sohle auch nur für's Camp geeignet. Länger
  12. Falls Deine Reise in Neuseeland anfängt, könntest Du Dich auch bei MacPac umschauen: https://www.macpac.co.nz/mens/tops/merino. Ich habe mehrere Teile, insbesondere auch Merino Midlayers, und bin sehr zufrieden bzgl. Wärmeleistung und Haltbarkeit. (Vor Ort zahlst Du die Clubpreise der Website).
  13. Ich bin kürzlich mit dem 66i eine 9tägige Tour gegangen. Ich hatte WLAN und Bluetooth aus und die Bildschirmbeleuchtung aus, 10min-Satellitentracking an und die Trackaufzeichnung auf automatisch, also kein Expeditionsmodus. Das Routing war aus, ich habe aber ab und an auf die Karte geschaut, um den Weg zu suchen. Die Batterie hat dabei bei Wegzeiten von 8-10 Stunden am Tag rund 8 Tage gereicht. Ich hatte zusätzlich eine 10.000 Powerbank mit, mit der ich einmal das Gerät nachgeladen habe, und zusätzlich 2 iPhones (meins und das meiner Frau) jeweils einmal nachgeladen. Die iPhones waren nicht ga
  14. Hi, zur Ergänzung: ich habe beide, den Panyam 600 und den Liteline 400 (Warum!? Frag nicht..... ). Ich bin eine furchtbare Frostbeule, und Seitenschläfer. Ich nutze eine Therarest X-Neoair Xlite als Matte, und meist ein doppelwandiges Zelt. In diesem Setup reicht mir der 400er gut bis ca. -2°C Aussentemperatur. Je nach Müdigkeit, Feuchtigkeit und Laune, oder wenn es doch kälter wird, lege ich mir eine Wärmflasche zum Wohlfühlen mit rein. Wird es deutlich kälter oder liege ich unterm Tarp brauche ich den 600er. Beachten solltest Du auch, dass der 600er deutlich mehr Packvolume
  15. @Madame_Anne: Ich find' die Idee nicht schlecht, und auch 3,90 für 5 Stück würde ich mir noch leisten wollen. Auch solche Artikel wollen schließlich hergestellt und vertrieben werden. Weißt Du, woraus die gemacht sind? Nicht jeder Kunststoff ist lebensmittelecht?
  16. OT: Das ist korrekt. Hier ein Beispiel, das zeigt, dass dieser Sachverhalt nicht am Telefon liegt, sondern an der Mathematik. Ich bin im Sommer mit meinen neu gekauften GPS-Gerät zweimal die exakt gleiche Runde in der Mittagspause gelaufen. Einmal mit einem "normalen" Aufzeichnungsmodus für GPS-Punkte, und einmal mit einem "Expeditionsmodus", in dem weniger GPS-Punkte aufgezeichnet werden, um Strom zu sparen. Bei der ersten Variante betrug die Streckenlänge 4,12km. Man sieht als Beispiel an der folgenden Grafik, dass 8 GPS-Punkte innerhalb des Kreises aufgezeichnet wurden. Hie
  17. OT: sorry für das OT in diesem Thread... ich bin kein Techniker, habe mich aber wegen meines anderen Hobbies mit den Möglichkeiten von Handies als GPS-Empfänger auseinandergesetzt, und die Sache so verstanden: Es ist wohl so, dass die Software des Handys Bewegungen vorausberechnet. Will heissen: um ein genaueres Ergebnis für den normalen Einsatz zu erreichen, wo der Nutzer entlang fester Routen (Straßen) unterwegs ist, prognostiziert die Handysoftware die Bewegung in der Zukunft auf Grundlage der letzten Informationen. Wenn ein Auto mit 100km/h auf der Straße unterwegs ist, kann es ja nicht in
  18. Für diese Sprünge im Track kann Komoot nichts, denn die App kann nur mit den Daten arbeiten, die sie bekommt. Das liegt an einem schlechten GPS Empfang (-bzw. Empfänger) im Telefon. Und wenn die Hütte nicht verzeichnet ist, liegt das auch nicht an Komoot, sondern daran, dass sie noch niemand gemeldet hat. Rein aus Interesse: ist die Schutzhütte denn in OSM eingetragen? Darauf basieren die Komootkarten ja...
  19. Wenn ich es recht verstehe vertreibt 3F UL nur online über Aliexpress, die sind keine klassische Marke, sondern eher eine chinesische Cottage. Was andere Outdoorsachen und Marken angeht: ich war letztes Jahr für eine Weile in China und hab tatsächlich auch rumgesucht. Es gibt in den größeren Städten (auch in Beijing und Shanghai) riesige Decathlonfilialen. Wenn Du eh in der Nähe bist, könntest Du Dir das anschauen, extra hinfahren würde ich aber nicht. Das Angebot unterscheidet sich nicht vom hiesigen, und die Preise sind auch die gleichen. Dann gibt es noch Sanfo, ein chinesischer O
  20. Hast du den mal auf die Waage gestellt?
  21. Zusätzlich zu der genannten Seite kannst Du Dir noch diese anschauen: http://garmin.opentopomap.org Da bekommst Du für Dein Garmin vorgefertigte Karten. Die Daten sind wohl nicht anders als die Deinen, da OSM basiert, aber ist halt einfach, und mir gefällt die Darstellung auch ganz gut. Ansonsten: was khyal gesagt hat....
  22. Vielen Dank für diesen schönen Bericht und die tollen Bilder! Ich habe mit einem ähnlichen Setup, mit dem Cumulus X-lite 400, einer Neoair X-lite in einem MSR Carbon Reflex mehrere Nächte unter 0° (bis ca -5°) verbracht. Mein persönliches Empfinden war: nie wieder, viel zu kalt. Ich bin meist früh morgens frierend und zitternd wach geworden, das war kein Spass. Eine gute Abhilfe wäre eine Wärmflasche gewesen, wenn ich eine geeignete Wasserflasche mit gehabt hätte. Das habe ich dann auf späteren Touren so gemacht, funktioniert prima. Besser ist natürlich ein dickerer Schafsack... Für Deine
  23. Ich weiß nicht, ob es den TO überhaupt (noch) interessiert, da er ja nicht wieder auf geantwortet hat. Aber vielleicht ist es für jemand anderen von Interesse. Ich bin vom Inreach Explorer+ wegen der bescheidenen Navigationsfunktion auf den Garmin GPSMap 66i umgestiegen. Die Navigation ist im Grunde damit genau wie mit den anderen Garmin Handhelds, also ziemlich prima. Die Inreach-Satellitenkommunikation funktioniert einwandfrei. Einziger Haken an dem Gerät ist in meinen Augen die etwas fummelige, umständliche Bedienung. Garmin hat es (bisher?) nicht geschafft, eine Linie in das Gewusel v
  24. Danke Euch allen für den guten Input! Ich werde dann mal berichten, wie ich es umgesetzt habe (wenn es nicht zu grauselig wird auch mit Fotos... )!
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