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Ultraleicht Trekking

Boris

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  1. Hallo, über den Jahreswechsel war ich in Neuseeland unterwegs und habe einige Mehrtages- und Wochentouren unternommen. Dabei kam der Wunsch auf, den Te Araroa ganz zu laufen. Auch wenn es noch etwas dauern wird bis ich mich selbst auf den Weg machen kann, habe ich mir schon einige Infos angeschaut und Gedanken über die Route gemacht. Eines ist mir dabei ins Auge gestossen: Im Nelson Lakes National Park führt der Weg von St. Arnaud entlang des Travers River Richtung Süden (siehe Karte 87 in der off. Wegbeschreibung hier: https://s3.amazonaws.com/teararoa.co.nz/2018/v37_76_92_Marlborough.pdf). Wenn man dem Weg in dieser Weise folgt, verpasst man aus meiner Sicht eines der echten Highlights der Südinsel. Nur wenige km südlich geht ein Pfad auf der Westseite des Lake Rotoiti über den Mount Robert über die Robert Ridge Route zum Angelus Basin. Zwar ist das ein knackiger Aufstieg mit ein wenig Kletterei, aber ich würde jedem empfehlen, den zusätzlichen Tag einzuplanen und eine Nacht auf der Angelus Hut (https://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-go/nelson-tasman/places/nelson-lakes-national-park/things-to-do/huts/angelus-hut/) zu verbringen. Das richtige Wetter vorausgesetzt ist das ein tolles Erlebnis. Anschießend kann man entweder über die Cascade Route auf einem direkten, steilen Weg, oder über die längere Mt. Cedric Route (eventuell 2 Tage einplanen) wieder auf den TA stossen. Hier ein paar Eindrücke von der Hütte (nein, ich war nicht UL unterwegs, in den Rucksack musste ansonsten Gepäck für 5 Monate passen.... ) VG Boris
  2. OT: Ganz im Sinne von UL könntest Du das Plastikteil aber auch weglassen und einen Trucker's Hitch verwenden. (Erklärung z. B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=VUerD-QvFnc)
  3. Boris

    Welches Zelt?

    Hab ich gemacht, und die Antwort kam tatsächlich prompt. Sie überlegen tatsächlich, die Lüftungsöffnungen an den Pitchlocs auf das SS2 zu übertragen. Es steht aber noch nicht fest und gibt auch noch keinen Zeitplan. Ich solle aber später im Frühling nochmal nachhören.
  4. Boris

    MSR Carbon Reflex 1

    Ich habe meins neulich noch gewogen und kam auf 816g.
  5. Boris

    Welches Zelt?

    Danke für die Vorschläge, aber rein nach den TechSpecs zu urteilen ist mir das Scarp2 zu schwer und das SSLi zu schmal. Ich habe gesehen, dass man am SSLi die Pitchlocs zur besseren Belüftung öffnen kann. Meint ihr, es gibt unter Umständen bald eine neue Version des SS2, bei der man das auch machen kann?
  6. Hier ein paar Impressionen von unserer letzten Wanderung: Routeburn/Caples-Track, NZ.
  7. Boris

    Welches Zelt?

    Vielen lieben Dank Euch allen für die ausführlichen und guten Tipps! Es gut zu erfahren, dass ich mit meiner Vorauswahl bzgl. der beiden Zelte vor dem Hintergrund unserer Anforderungen nicht ganz falsch gelegen habe. Momentan tendiere ich dazu, nach Euren Argumenten dem SS2 den Vorzug zu geben. Nicht zuletzt, weil ich mir von meiner Liebsten nicht anhören will, dass ich 1000 Euro für eine Plastiktüte (Triplex) ausgegeben habe, sowas hat sie damals vom Gatewood Cape gesagt. Will sagen: das subjektive Gefühl, in "mehr Zelt" zu liegen, ist beim SS2 mit solidem Inner wohl eher gegeben, und sie soll sich als noch nicht so erfahrene Hikerin ja wohlfühlen. Danke auch an @Chris2901 und @kwolf für Euer Angebot, mir die Zelte mal anschauen zu können. Ich komme aus Bonn, da ist Düsseldorf nicht weit... allerdings sind wir noch bis Ende Januar in Neuseeland. Wenn ich danach noch unsicher bin, melde ich mich nochmal und komme mal zu Besuch.
  8. Boris

    Welches Zelt?

    Hallo zusammen, nachdem ich meine bessere Hälfte endlich mal dazu überreden konnte, ein paar Touren mitzumachen, hat sie Feuer gefangen und will nun öfter mitkommen. Bisher benutzen wir zwei Solozelte, und zwar ein MSR Carbon Reflex 1P und ein Gatewood Cape mit Nettent. Jetzt möchten wir uns aber ein Zweipersonenzelt zulegen, da wir mit der Solozeltlösung nicht ganz glücklich sind. Einerseits hatten wir manchmal Mühe, zwei Zelte nebeneinander zu platzieren. Das neue Zelt soll aber auch möglichst viel Raumangebot bieten, sodass wir auch mal bei einem regnerischen Tag zu zweit im Zelt sitzen können und noch etwas Platz zum bewegen bleibt. Möglichst leicht soll es aber natürlich auch sein. Einsatzgebiet ist 3 Saisonen (also kein Winter im Schnee und so), für kürzere Touren (ein, zwei Wochen) bei uns (Zentraleuropa, Schwarzwald, Alpen, Pyrenäen) aber auch dann perspektivisch längeres, wir denken an den Te Araroa. Insbesondere wegen letzterem muss das Zelt ungeziefersicher sein und leidlich Wind aushalten. In meiner engeren Wahl sind im Moment das Tarptent Stratospire 2 und das ZPacks Triplex. Hat jemand vielleicht die beiden Zelte (oder wenigstens mal gesehen), und kann was dazu sagen? Habt ihr vielleicht alternative Vorschläge, die ich in Betracht ziehen könnte? Danke vorab und Grüße Boris
  9. Vielen Dank für diesen Bericht, der Erinnerungen weckt! Ich bin die gleiche Strecke 1998 gewandert, vor genau 20 Jahren. Es freut ich zu sehen, dass die Gegend noch nicht so sehr touristisch verbaut ist. Die Strasse unten am Fluss (Dein Foto mit den Reisebussen) gab es damals noch nicht. Es gab von den Trailheads jeweils nur einen unteren und einen oberen Weg, die man als Rundtour laufen konnte. Schilder gab es keine, war aber nicht so schlimm, da ich damals in Peking an der Uni Chinesisch studiert habe. Die Grasverkäuferinnen gab es allerdings schon. Die gewürzten Erdnüsse bekommst du in fast jedem Asiamarkt, achte darauf, dass es ein chinesischer Besitzer ist. Konntest Du noch weiter nach Westen, tiefer in die Berge reisen?
  10. Danke für deine Antwort, das klingt nachvollziehbar und hilft mir weiter!
  11. Das will ich nicht... Die Karten bei Viewranger sind ja aber andere Topokarten, keine OSM. Sind die nun besser, oder nur teurer?
  12. Darf ich mich an diesen Faden mal mit einer Frage anhängen.... Kann jemand etwas zur Qualität der Karten bei Maps.Me, komoot und Viewfinder sagen? So weit ich das verstehe, arbeitet Maps.Me doch auch mit OpenStreetMaps, ebenso wie Komoot. Da sollte doch eigentlich kein Unterschied bestehen, oder? Und (das ist jetzt dann die eigentliche Frage... ) lohnen sich die teuren Viewrangerkarten Eurer Meinung nach in Bezug auf Aktualität, Auflösung und Informationsgehalt, oder können die beiden anderen da mithalten? Wo ist den der Mehrwert für den doch ziemlich hohen Preis?
  13. Greg ist ein Veteran der Szene, der seit Langem fliegt. In seiner Heimat Südafrika ist er fast schon eine Legende, er hat dort viele Fluggebiete erschlossen und etliche Rekorde erflogen. Seine Videos finde ich auch superklasse, seine versuchte Querung der Pyrenäen hat mich veranlasst, das selbst mal zu probieren (Er hat mir auch dann persönlich viele gute Tipps gegeben). Zu Deiner Frage: um wirklich längere Zeit und über weitere Strecken zu fliegen, braucht es schon einiges an Erfahrung. Insbesondere die Wahl der geeigneten Startplätze ist nicht einfach. Wenn man eine Ausbildung zum Gleitschirmpiloten abgeschlossen hat, muss man ja aber nicht gleich in die Vollen gehen. Eine schöne Spielart ist, nachmittags auf einen Berg zu steigen, zu biwakieren, und am nächsten Morgen ins Tal zu gleiten. Man bleibt dann in einer Gegend, die man kennt, das macht es leichter.
  14. Ja, das ist richtig! Solche Ausrüstung ist aber nicht (oder nur sehr, sehr bedingt) für's Streckenfliegen geeignet. Für mich persönlich steht im Vordergrund, mich fortzubewegen, und dabei nehme ich in Bezug auf Schirm und Gurtzeug (sowie bei der nötigen Sicherheitsausrüstung) höheres Gewicht in Kauf.
  15. Die einzigen Tiere, über die man sich in den Alpen meiner Meinung nach Gedanken machen kann, sind Schlangen und Zecken. Schlangen habe ich bisher erst zweimal gesehen. Und beides gibt es doch auch nicht auf der Höhe, die Du erwähnt hast.
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