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Ultraleicht Trekking

Boris

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  1. @Madame_Anne: Ich find' die Idee nicht schlecht, und auch 3,90 für 5 Stück würde ich mir noch leisten wollen. Auch solche Artikel wollen schließlich hergestellt und vertrieben werden. Weißt Du, woraus die gemacht sind? Nicht jeder Kunststoff ist lebensmittelecht?
  2. OT: Das ist korrekt. Hier ein Beispiel, das zeigt, dass dieser Sachverhalt nicht am Telefon liegt, sondern an der Mathematik. Ich bin im Sommer mit meinen neu gekauften GPS-Gerät zweimal die exakt gleiche Runde in der Mittagspause gelaufen. Einmal mit einem "normalen" Aufzeichnungsmodus für GPS-Punkte, und einmal mit einem "Expeditionsmodus", in dem weniger GPS-Punkte aufgezeichnet werden, um Strom zu sparen. Bei der ersten Variante betrug die Streckenlänge 4,12km. Man sieht als Beispiel an der folgenden Grafik, dass 8 GPS-Punkte innerhalb des Kreises aufgezeichnet wurden. Hier bei der zweiten Runde sieht man, dass nur ein Punkt gesetzt wurde, und dadurch die aufgezeichnete Gesamtstrecke kürzer sein musste. Sie betrug "nur" 3,87km. Ein Vorteil von "richtigen" GPS-Geräten ist, dass man einstellen kann, wieviele Punkte aufgezeichnet werden. Je mehr Punkte, desto genauer ist die tatsächlich gelaufene Strecke.
  3. OT: sorry für das OT in diesem Thread... ich bin kein Techniker, habe mich aber wegen meines anderen Hobbies mit den Möglichkeiten von Handies als GPS-Empfänger auseinandergesetzt, und die Sache so verstanden: Es ist wohl so, dass die Software des Handys Bewegungen vorausberechnet. Will heissen: um ein genaueres Ergebnis für den normalen Einsatz zu erreichen, wo der Nutzer entlang fester Routen (Straßen) unterwegs ist, prognostiziert die Handysoftware die Bewegung in der Zukunft auf Grundlage der letzten Informationen. Wenn ein Auto mit 100km/h auf der Straße unterwegs ist, kann es ja nicht in der nächsten Sekunde um 90° nach rechts abbiegen. Die Software geht also davon aus, dass die Bewegung erstmal in der Richtung bleiben wird. Wenn man jetzt mit dem Handy stillsteht, kommt es zu Sprüngen, da (aufgrund von Messungenauigkeiten) die einzelnen aufgezeichneten GPS-Punkte immer etwas auseinander liegen. Das wird durch die genannte Vorausplanung noch verstärkt, und führt zu den komischen Sprüngen, die Du festgestellt hast. Die könnte man vermeiden, indem man den Filter verstärkt, das würde dann aber an anderer Stelle wieder zu Ungenauigkeit führen. Handys sind halt Tausendsassa, die vieles können, aber nicht alles perfekt.
  4. Für diese Sprünge im Track kann Komoot nichts, denn die App kann nur mit den Daten arbeiten, die sie bekommt. Das liegt an einem schlechten GPS Empfang (-bzw. Empfänger) im Telefon. Und wenn die Hütte nicht verzeichnet ist, liegt das auch nicht an Komoot, sondern daran, dass sie noch niemand gemeldet hat. Rein aus Interesse: ist die Schutzhütte denn in OSM eingetragen? Darauf basieren die Komootkarten ja...
  5. Wenn ich es recht verstehe vertreibt 3F UL nur online über Aliexpress, die sind keine klassische Marke, sondern eher eine chinesische Cottage. Was andere Outdoorsachen und Marken angeht: ich war letztes Jahr für eine Weile in China und hab tatsächlich auch rumgesucht. Es gibt in den größeren Städten (auch in Beijing und Shanghai) riesige Decathlonfilialen. Wenn Du eh in der Nähe bist, könntest Du Dir das anschauen, extra hinfahren würde ich aber nicht. Das Angebot unterscheidet sich nicht vom hiesigen, und die Preise sind auch die gleichen. Dann gibt es noch Sanfo, ein chinesischer Outdoorladen. in Shanghai haben die einen Flagshipstore am Stadium, und ich glaube eine Filiale in der City. Die führen aber auch größtenteils die uns bekannten Marken zu den gleichen Preisen. Schnäppchen gibt es da im Grunde keine. OT: Falls Du zum ersten Mal nach China fährst noch der Hinweis: in China funktioniert weder Google noch Facebook/Whatsapp. Also auch keine googlemaps o. ä. Die chinesische Alternativen sind Baidu (Navigation) und WeChat (alles andere). Es macht durchaus Sinn, sich vorab damit auseinanderzusetzen, und/oder sich eine offline-karte aufs Telefon zu laden.... Viel Spass auf der Reise!
  6. Hast du den mal auf die Waage gestellt?
  7. Zusätzlich zu der genannten Seite kannst Du Dir noch diese anschauen: http://garmin.opentopomap.org Da bekommst Du für Dein Garmin vorgefertigte Karten. Die Daten sind wohl nicht anders als die Deinen, da OSM basiert, aber ist halt einfach, und mir gefällt die Darstellung auch ganz gut. Ansonsten: was khyal gesagt hat....
  8. Vielen Dank für diesen schönen Bericht und die tollen Bilder! Ich habe mit einem ähnlichen Setup, mit dem Cumulus X-lite 400, einer Neoair X-lite in einem MSR Carbon Reflex mehrere Nächte unter 0° (bis ca -5°) verbracht. Mein persönliches Empfinden war: nie wieder, viel zu kalt. Ich bin meist früh morgens frierend und zitternd wach geworden, das war kein Spass. Eine gute Abhilfe wäre eine Wärmflasche gewesen, wenn ich eine geeignete Wasserflasche mit gehabt hätte. Das habe ich dann auf späteren Touren so gemacht, funktioniert prima. Besser ist natürlich ein dickerer Schafsack... Für Deinen PCT (viel Spass dabei!!!) sollte der X-Lite 400 aber reichen, oder?
  9. Ich weiß nicht, ob es den TO überhaupt (noch) interessiert, da er ja nicht wieder auf geantwortet hat. Aber vielleicht ist es für jemand anderen von Interesse. Ich bin vom Inreach Explorer+ wegen der bescheidenen Navigationsfunktion auf den Garmin GPSMap 66i umgestiegen. Die Navigation ist im Grunde damit genau wie mit den anderen Garmin Handhelds, also ziemlich prima. Die Inreach-Satellitenkommunikation funktioniert einwandfrei. Einziger Haken an dem Gerät ist in meinen Augen die etwas fummelige, umständliche Bedienung. Garmin hat es (bisher?) nicht geschafft, eine Linie in das Gewusel von Apps und Programmen zu bekommen, mit denen man das Gerät an den PC anschliesst, und die Benutzerführung auf dem Gerät selber könnte besser sein. Ansonsten macht das Teil was es soll. Noch ein Hinweis zur Batterielaufzeit: die 15 Tage im Expeditionsmodus sind tatsächlich (beim Neugerät) einigermassen real. Allerdings nur dann, wenn man nicht ständig draufschaut, was ja beim Navigieren Sinn macht. Dann verkürzt sich die Laufzeit entsprechend, eine Woche ist bei mir aber normalerweise drin. Die Frage des TO würde ich also so beantworten: mit dem Inreach Explorer+ gab es eine rudimentäre, aber im Notfall brauchbare Navigationsmöglichkeit (ohne Routing). Mit dem GPSMap 66i hat man jetzt ein vollwertiges Handgerät, einschließlich Routing, und zuverlässiger Satellitenkommunikation weltweit.
  10. Danke Euch allen für den guten Input! Ich werde dann mal berichten, wie ich es umgesetzt habe (wenn es nicht zu grauselig wird auch mit Fotos... )!
  11. Hallo, ich nähe mir gerade ein Tarp und frage mich, was wohl die beste Variante für die Stoffloops an den Aufhängepunkten ist. Im Faden "Quick & Dirty Tarp" sieht man verschiedene Varianten, bei denen die Stoffstreifen in verschiedenen Varianten angenäht werden, entweder übereinander (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2922-quick-dirty-tarp/?do=findComment&comment=69639), nebeneinander (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2922-quick-dirty-tarp/?do=findComment&comment=57410) oder ganz auseinander, sodass der Stoff schon fast eine Hufeisenform bildet (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2922-quick-dirty-tarp/?do=findComment&comment=69608). Ich frage mich nun, welches die beste Variante ist, was meint ihr? Oder ist das egal und rein kosmetischer Natur? VG Boris
  12. Boris

    3F Lanshan 2

    Innenzelt? Das ist doch ein Single Wall Zelt...
  13. Ich bin vor ein paar Monaten den Briloner Höhenweg gegangen, den fand ich eine schöne 2-Tagestour. Wenn man in Willingen losläuft, kann man in Brilon auf dem Campingplatz übernachten.
  14. Boris

    Aeon Li (Tarptent)

    Danke für Deinen Bericht! Aber Du meinst sicher Umfang, nicht Durchmesser!?
  15. OT: Ich muss mich zeitbedingt entscheiden, einen der beiden zu machen. Welchen würdest Du wählen, Huemul oder Fitzroy?
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