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@yoggoyo: das habe ich vor einer Std. bereits selbst festgestellt und meine vorherige Aussage revidiert. Aber Danke!
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OT: Dito. Diese Preise sind verrückt.. Ich fahre ein Hardtail was sich neu unter 1000 € bewegt (Trek Marlin 7) und hab im Laufe der Zeit nur die Bremsen (von 160 mm Bremsscheiben auf 180 mm Bremsscheiben + Adapter) und den Antrieb (nach und nach) ausgetauscht. Bin zufrieden damit.
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Ahhhh.... ich bin raus! :D In Zukunft werd ich nur noch wie Grandma Gatewood losziehen.. Plastitüte über der Schulter und Straßenschuhe sollten auch gehen..
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OT: Aber lieber auch keinen Schrott...
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@Medion: Bin gerade selbst etwas schockiert: https://www.vaude.com/de-DE/Unternehmen/UEber-VAUDE/Unsere-Produktionsstaetten/# naja..dann passt es ja: irgendwann wandert jede Produktion nach Fernost ab. Ob nun aus wirtschaftlicher Not oder Profitgier sei mal dahingestellt... Die Inanspruchnahme von Niedriglöhnen in diesen Ländern passt wohl auf beide Beispiele.
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5g Kocher für 99 Cent - mein erstes MYOG
J_P antwortete auf Rapapongi's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
OT: Ich habe im Laufe der Jahre sicher so einiges für die perfekte Dose ausgegeben. Im Zentrum standen dann immer die Kocher die man bauen/konsumieren wollte...dafür mussten dann die möglichst passendsten Dosen her. Wenn man sie nicht gefunden hat, wurden sie gekauft! Egal zu welchem Preis! Hauptsache der nächste Kocher wurde 2g leichter! Da ich keine Softdrinks (Cola und Co.) trinke, habe ich wahrscheinlich auch einige Liter der guten LIDLDosencola weggeschüttet... - Konsum(opfer)schwein - -
Mein letztes Wort zu diesem Thema: - ich bin ein Konsum(opfer)schwein -
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5g Kocher für 99 Cent - mein erstes MYOG
J_P antwortete auf Rapapongi's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Rapapongiwenn du Lust auf noch mehr MYOG-Kocher hast: zenstoves -
5g Kocher für 99 Cent - mein erstes MYOG
J_P antwortete auf Rapapongi's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Thomas-TTDen doppelwandigen Topburner nach dem Trangiaprinzip habe ich auch schon oft gebaut (liegt bei mir bei 6g momentan) Zusammen mit einem selbstgebauten Cone wird die gesamte Energie des Kochers wunderbar genutzt... 450ml kochen in 1:20 min mit 20ml Spiritus und bei Minusgraden in 4:30 min mit ca. 35ml Spiritus. -
Wie @Chris2901 schon richtig festgestellt hat, ziehen immer mehr (ehemalige) Cottagehersteller wie Six Moon Designs, Gossamer Gear nach Fernost, um dort billiger produzieren zu lassen.. Ich denke Granite Gear hat dieselbe Entwicklung durchgemacht. Ob sich die Qualität dieser Hersteller dadurch verändert hat? Sie sind jedenfalls nicht mehr handgefertigt... werden aber noch zu hohen Preisen verkauft. Wenn man im UL-Bereich bei handgefertigten Produkten bleiben möchte bleibt nur MYOG oder der Griff zu Cottagemanufakturen, die noch klein sind oder klein bleiben möchten.. Bei Rädern ist das sicher schwieriger: Entweder ein MYOG-Rad oder Hersteller die noch per Hand bauen.. da fällt mir nur Patria ein. Aber gefühlt landet jede Produktion irgendwann im Niedriglohnsektor in Fernost.. :-/ Es gibt aber auch Ausnahmen! Bspw. Ortlieb und Vaude.. Ortlieb startete in den 80er Jahren als kleine Garagenfirma und baute als erster Radtaschen aus LKW-Plane. Heute ist Ortlieb ein großes Unternehmen, dass ausschließlich in Deutschland produziert ebenso wie Vaude.
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Wie gesagt: Eine günstige Trekkingausrüstung wird funktionieren auch wenn sie nicht ultraleicht ist, ein minderwertig verarbeitetes MTB wird je nach Einsatzzweck nur kurz oder gar nicht funktionieren. Den Punkt mit dem abbrechenden Schaltwerk kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.. -.- Ich fahre natürlich auch kein Carbon-Hardtail wie Cross-Country-Olympioniken. Das ist im Amateurbereich nicht sinnvoll..
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OT: Bei Canyon bekommst du für 1500 € schon mehr "High End" als bei anderen Herstellern! Bsp.: Canyon Endurace mit Ultegra Komplettausstattung/Disc. Zudem zog ich auch einen Vergleich zwischen High End Radherstellern und dem Preis eines DCF-Zeltes eines bekannten amerikanischen UL-Herstellers = beides nicht vergleichbar! Billiges Decathlon Rad und 1500 € Rad = nicht vergleichbar! (obwohl es auch bei Decathlon Räder im 1500 Euro Segment gibt) Erst Recht nicht vergleichbar mit noch besser ausgestatteten Rädern.
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Im Prinzip die gleiche Entwicklung wie mit ultraleichter, überteuerter Ausrüstung: Man weiß irgendwann was man nicht braucht und pickt sich das was gebraucht wird selbst zusammen um dann das persönliche Optimum zu erreichen. OT: Immerhin kann ich mein MTB komplett selbst warten und reparieren .. aber ein Bike selbst zusammengestellt habe ich noch nicht.. wäre wieder ein weiterer Schritt.
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OT: Für Highend Enduro oder Trailbikes von Trek, Specialized, Scott oder Cannondale zahlt man wahrlich ein Vermögen. Dagegen ist der Preis für bspw. das ZPacks Duplex ein Witz! Eine Ausnahme: Der deutsche Hersteller Canyon! Bikes von Canyon sind auch im Highendbereich ausgestattet kosten aber im Schnitt sowohl im MTB-Bereich als auch im Rennbereich bis zu 50% weniger, als gleich ausgestattete Bikes bspw. der oben genannten Hersteller... Dafür macht Canyon keine Werbung und die Bikes sind ausschließlich über das Netz per Direktvertrieb zu beziehen! Also falls jmd ein neues Rennrad oder MtB sucht: Ein Blick auf die Bikes von Canyon lohnt sich! Als leidenschaftlicher MtBler und Hobbyschrauber erlaube ich mir aber noch zu sagen: Für den ambitionierten Radsport braucht man ein Bike, dass etwas aushält! Ich bin schon einige Bikes gefahren und habe auch sehr negative Erfahrungen mit Billigrädern (Bspw. von Decathlon) gemacht. Schlechte, unsaubere Schweissnähte und fragile Komponenten machten das Rad im ruppigen Gelände bald unbrauchbar.... Mit höherpreisigen Bikes ist mir das nicht passiert, die Materialien waren belastbarer und die Komponenten funktionierten besser. Die 90% der Edelbikefahrer sind die Leute, die an einem sonnigen Sonntagnachmittag auf einem Radweg mit einem Endurobike unterwegs sind. Hier ist es Show... Wie der kleinkarierte nachbarschaftliche Autovergleich in irgendeiner Vorstadtsiedlung. Richtige Mtbler suchen diesen Vergleich nicht, sie suchen Qualität und Belastbarkeit für den Trail! Bikes und Trekkingausrüstung sind nicht vergleichbar! Hier würde man äpfel mit Birnen vergleichen. Eine günstige Trekkingausrüstung wird funktionieren, ein günstiges, schlecht verarbeitetes und montiertes Bike wird (je nach Einsatz natürlich!) nicht lange funktionieren.
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Selbstironie an: Eeeendlich sind meine vor einer Ewigkeit bestellten Minimessbecher von einem Shop für Ärztebedarf eingetrudelt: Und sie wiegen 0 Gramm!!! Zum Dosieren des Spiritus für meine MYOG-Brenner. Selbstironie aus.
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OT: (Ultraleichte) Ausrüstung die von kleinen, spezialisierten Betrieben mit wenig Mitarbeitern per Handarbeit gefertigt werden. US-Bsps.: Gossamer Gear; Six Moon Designs; ZPacks (hat mittlerweile über 90 Mitarbeiter?, daher bald keine Cottagemanufaktur mehr: Trail-Hype!); Mountain Laurel Designs; Hyperlite Mountain Gear; Anti Gravity Gear; Trail Designs; Enlighted Equipment; Pa`lante Packs etc. Deutsche Beispiele: Laufbursche; Hyberg; Weitläufer. Oft werden hochwertige, teure Kunststoffe wie DCF (Dyneema Cuben Fabric); DCF-Mischgewebe oder sehr leichte silikonisierte Nylonstärken für Rucksäcke, Zelte und Kleinteile verwendet.
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Da würde ich mich anschließen... Ich selbst bin sicher noch lange nicht so weit, aber wenn man durch viel Erfahrung herausfindet, was man wirklich braucht und vorallem nicht braucht, rutscht man doch automatisch in den MYOG-Bereich und "UL-szenige"- Produkte von der "Stange" werden immer uninteressanter und unbrauchbarer... einfach immer eine indiviuelle Entwicklung! (Die Cuben-PCT-Hipster(Youtuber) sollte man einfach ausklammern, die verdienen damit ihr Geld und werben ja auch für amerikanische Cottage-Produkte. )
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OT: Eine Seite zu schließen oder auch mit Klett zu arbeiten ist eine gute Idee! Bei wirklich straffem Mesh und eng genäht, sichert das nochmal zusätzlich. Da ich nicht während des Laufens esse, würde ich dort keine Snacks reinpacken. Was ich mir aber vorstellen könnte, dort ein dreckiges und nasses Polycryo reinzustecken. Wie oft hab ich schon geflucht, als mir ein dreckiges/nasses Polycryo in einer Frontmeshtasche andere Ausrüstung verdreckt hat.. Eine stretchige Meshbodentasche wäre eine gute Möglichkeit ein wirklich dreckiges Groundsheet separat zu transportieren.
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Chile: Condor Circuit und Patagonia Track.
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OT: Deswegen schrieb ich ja: "Auch wenn die Taschen eng geschnitten sind!" Der Zweck dieser Taschen ist ja allgemein bekannt, trotzdem erzeugt eine Tasche am Rucksack Unbehagen, die zu beiden Seiten offen ist.
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Ja, genau die meinte ich. Für mich würde die Bodenstecktasche nicht funktionieren.. ich hätte immer Angst, dass etwas herausfallen könnte. Auch wenn die Taschen eng geschnitten sind. Früher bei konventionellen Trekkingrucksäcken hatte ich auch immer Angst, dass mein Deckelfach auf sein könnte... :D
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Schöner Pack.. vorallem Schultergurtnetztaschen finde ich sehr praktisch! Ähnelt vom Design dem Weitläufer Agylist. Hat der Pack auch eine Stecktasche am Boden?
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OT: Was die Nutzung bzw. Schweiss/Geruchsentwicklung in alpninem Gelände angeht fehlt mir die Erfahrung. Ich kann nicht beurteilen, wie sich Icebreakermerino (oder andere) bei stundenlangem Anstieg verhalten.
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OT: Ich nutze icebreaker und bin superzufrieden damit!
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Da gebe ich dir Recht! Ein Lappen aus Merinowolle ist so gesehen nur im Hochsommer nutzbar, wenn er schnell trocknen kann. (Wenn es sowas überhaupt gibt :D ) war nur ne fixe Idee von mir. OT: Also eure Erfahrungen mit Icebreaker-Merino kann ich absolut nicht teilen. Ich habe eine normale Icebreaker-merinounterhose 12 Tage am Stück getragen und sie roch überhaupt nicht! Ebenso Shirts von Icebreaker oder die unnachhaltigen von Decathlon fangen vlt. frühestens nach 4-5 Tagen an zu riechen. Kunstfaserfunktionsshirts riechen bei mir hingegen schon nach einer halben Stunde...