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Ultraleicht Trekking

J_P

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Alle erstellten Inhalte von J_P

  1. Deine indikatoren lassen sich nur anhand eines subjektiven, individuellen Konsumverhaltens beurteilen: - Personen, die eher konventionelle Outdoorprodukte konsumieren, erwerben (unbewusst) eher produkte aus Niedriglohnregionen, während Konsumenten von Cottagemanufakturen (ob bewusst oder unbewusst) Produkte aus kleinen Serien erwerben, die überwiegend nicht aus Niedriglohnregionen stammen und oft von den Cottageinhabern selbst angefertigt wurden. Solche Produkte sind "frei von (Niedriglohn)Arbeit und Tierquälerei". - Viele Manufakturen (Bspw. ZPacks, Mountain Laurel Designs, Hyperlight Mountain Gear usw.) fertigen ihre Produkte insbesondere Rucksäcke, Zelte, Tarps, Packsäcke usw. aus DCF. (Dyneema Cuben Fabric) dem stärksten Polyethylen der Welt.. bei achtsamer Behandlung und Pflege halten diese Produkte viele Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte. Konventionelle Rucksäcke und Zelte sind oft aus starken Nylon Materialien und weisen ebenfalls eine hohe Haltbarkeit auf. Hier kommt es wohl auch auf die individuelle Nutzung an: Ein Thru-Hiker der viele tausend Kilometer im jahr wandert, wird wohl beide Porduktarten schneller verschleißen, als ein Durchschnittswanderer, der zwei - drei größere Touren und evtl. zwei Hände voll kleinere Touren im Jahr macht (so wie die meisten hier im Forum wahrscheinlich.. obwohl hier auch viele (bekannte) Weitwanderer im Forum aktiv sind)... Haltbarkeit hat man also bei billig produzierten und Cottageprodukten gleichermaßen.. - Konsum nachhaltig - bzw. unnachhaltig erzeugter Produkte hat immer einen schlechten CO2-Fußabdruck... alles muss nach Deutschland transportiert werden, verbraucht also je nach Transportart sehr viel Energie... Will man das verhindern, sollte nur in Deutschland produzierte Cottageware konsumiert werden (Bspw. Hyberg, Weitläufer usw.) oder man wird zum MYOGler.. Meine Einschätzung! Auf die Kritik der alten Forenhasen bin ich gespannt..
  2. Schablonen aus Pappe funktionieren auch ganz gut...
  3. Von diesem hier habe ich auch mal gehört: Zittau - Wernigerodepfad, soll vom Zittauer Gebirge bis in den Harz führen (Von der Oberlausitz über die sächsische Schweiz durch das Erzgebirge und den Thüringer Wald bis in den Harz) Länge war glaub ich ca. 530 km... Klingt sehr interessant..
  4. Der steht auch noch auf meiner to-hike Liste.
  5. Die Siedler von Catan dabei zu haben wäre deluxe ... Das muss ich unbedingt nachbauen! Ist natürlich nix für Solotouren..
  6. J_P

    Kultwanderungen

    Im September 2018 war Ich bei mörderischer Hitze auf dem Rheinsteig so gut wie alleine...
  7. Im Spessart gibt es auch noch den Spessartbogen.. ca. 90 km lang*
  8. Schau dir mal den GR20 (Grande Randonee 20 ) an! Das ist ein 168km langer Fernwanderweg auf Korsika..
  9. J_P

    Kultwanderungen

    @Janvon welchem Weg ist hier die Rede? :)
  10. Ich mache mal den Anfang: - Lahnwanderweg (vlt gar nicht soo unbekannt.. aber ich bin keinem anderen Wanderer auf diesem Weg begegnet) 290km von Feudingen nach Lahnstein* - Lahnhöhenweg (alter Handelsweg an der Lahn) gleiche Strecke wie Lahnwanderweg* - Rheinhöhenweg: Parallel zum Rheinsteig, teilweise nicht mehr gekennzeichnet: ca. 320 km von Bonn nach Wiesbaden - Lahn - Dill Berglandpfad 90 km von Dillenburg nach Marburg* - Habichtswaldsteig 90 km von Waldeck (Edersee) nach Kassel* - Nibelungensteig 130 km von Zwingenberg nach Freudenberg - Elisabethpfad Eisenach - Köln Entfernung mir nicht bekannt - Hugenottenpfad von Frankreich in die Schweiz 1750 km (geschätzt) - Urwaldsteig Edersee (kurzer Weg.. 68 km gut als 2-Tagestour geeignet, aber lohnt sich auch)* - Grimmsteig 88 km von Hess. Lichtenau nach Kaufungen* - Burgwaldpfad 59 km von Marburg nach Frankenberg* meine MTB-Hausrunde :P - Kellerwaldsteig (auch zu empfehlen!) 157 km einmal um den National/Naturpark Kellerwald herum* - Ederhöhenpfad (eher kurz aber auch schön, 63 km von Vöhl nach Hatzfeld)* - Schinder-Hannes-Pfad,* 44 km verbindet den bekannten Saar-Hunsrücksteig mit dem Soonwaldsteig
  11. Moin, Quasi als Gegenthread zu den Kultwanderungen hab ich Lust hier eine Sammlung eher unbekannter oder alter bereits in Vergessenheit geratener Wege in Deutschland aufzubauen... Also haut raus welche Ihr so kennt Alle von mir mit einem * markierten Wege bin ich bereits selbst gelaufen und halte ich für empfehlenswert. (falls es einen ähnlichen Thread schon an anderer Stelle im Forum gibt bitte ich um Entschuldigung )
  12. J_P

    Kultwanderungen

    Die sogenannten "Top Trails of Germany"... Tourigerechtes Premiumwandern (auch mit Gepäcktransfer..wenn man will), perfekt ausgekennzeichnete Wege, viel wanderfreundliche teure Gastronomie, im Prinzip eine eingeführte portionierte Vermarktung ländlicher Regionen für Touristen usw.: Der Westweg (den will ich trotzdem im April laufen!) Der Goldsteig Der Schluchtensteig Der Rothaarsteig (auch schön und teilweise abgelegen..aber im Sommer ist dort die Hölle los) Der Hochröhner (trotzdem sehr schöner Weg!) Der Westerwaldsteig Der Eifelsteig Der Moselsteig usw. ... :-S Alpenüberquerung München - Venedig Traumpfad Alpenüberquerung Oberstorf - Meran E5
  13. Dafür ist XS auch leichter! :P
  14. ...wenn du dir anstatt deiner eigenen Brille ein einzelnes Brillenglas deiner Sehstärke als Monokel mit DCF-Schnur ins Auge drückst (Brillengestelle sind zu schwer und haben keinen Multiuse). ...wenn du dein einzelnes Brillenglas als Brennglas für deinen Hobo nutzt. ...wenn du als Kontaktlinsenträger in jedem Auge anstatt einer ganzen nur eine halbe Kontaktlinse trägst (weiche Linsen lassen sich gut halbieren)
  15. Abschließend kann ich nur sagen: Ich habe mehr Angst vor Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis und Babesiose als vor Wölfen und Wildschweinen zusammen. :D
  16. Ja das stand in der Presse..ein Gemeindearbeiter, der einen Friedhofszaun ausgebessert hat. Vermutlich war es nur ein großer Hund.. in diesem Zusammenhang wurde sogar von Fakenews gesprochen.
  17. naja.. das habe ich ja auch nicht unterstellt! Trotzdem würde ein mulmiges Gefühl bleiben... ich hab als Kind einfach zu oft Rotkäppchen vorgelesen bekommen :D
  18. @bri och vor wildschweinen hab ich gar keine angst.. die sind schon oft um mein lager gegrunzt
  19. Und in den tiefen Heidetälern verstecken sich die Wölfe der Lüneburger Heide, die nachts unterm Vollmond auf den hohen Gipfeln ihr Geheule zum Besten geben. Dort ist noch wahre Wildnis... Vieleicht ist es Quatsch, aber momentan würde ich mich tatsächlich nicht trauen dort alleine bspw. den Heidschnuckenweg zu gehen...
  20. J_P

    Cumulus Selva 120

    Danke für den Hinweis.. Logisch, dass hier Gummi zum Einsatz kommt. Der Quilt muss sich unter der Hängematte noch mitbewegen können und somit flexibel bleiben. Wie befestigst du den Quilt mit der Aufhängung an der Hängematte? Verknotet oder mit Karabinern? (Natürlich abhängig von der Art der Hängematte bzw. deren Aufhängung)
  21. Moin, Da ich gerne in Hängematten schlafe, hat mir der Weihnachtsmann einen Cumulus Selva 120 Underquilt gebracht. Tolles Teil, 240g leicht und in gewohnter Cumulusqualität. Schockierender Weise wiegt die mitgelieferte Aufhängung 120g extra. Herbei handelt es sich um dickere jeweils 3m lange flexible Gummischnüre. Auch wenn diese Aufhängung gut funktioniert, ist sie mir eindeutig zu schwer und würde mein Basisgewicht für Touren mit Hängematte zu sehr erhöhen. Habt Ihr Ideen für leichtere Alternativen? Würden DCF-Schnüre auch funktionieren? Hat jmd. Erfahrungen damit gemacht? beste Grüße, Jendrik
  22. Ich habe bei Ebay ein gebrauchtes ZEISS Monokular 5x10 MiniQuick erstanden. Gewicht: 23g Die Qualität ist überragend! Die Optik selbst ist zwar nur achromatisch, reicht aber an eine apochromatische Abbildung heran. Die chromatische Abberation ist enorm gering (als Teleskopnerd weiß ich ein wenig darüber Bescheid). Ein Monokular dieser Art ist natürlich nicht für die Vogelbeobachtung gedacht... eine weitwinklige Beobachtung eher nicht möglich. Jedoch ist der Nahbereich erstaunlich, auch die Randschärfe ist sehr gut. Ich nutze es gerne für die Orientierung mit Karten.
  23. Im Prinzip könnte man noch (wie oben erwähnt) eine leichte Regenjacke zusätzlich mitnehmen. Dann könnte das GWC trocken im Rucksack bleiben und man hätte kein Aufbaudilemma :) Ich finde das GWC ist immer eine gute Alternative zum Zelt (natürlich als 3-Season Lösung..geodätische Eigenschaften würde ich dem GWC jetzt mal nicht zutrauen :D ) vorallem für normale Touren im Mittelgebirge usw. @effwee ist der UL Bivy von Cumulus robust genug für felsige Alpenuntergründe?
  24. Hier noch ein paar Alternativen: Der Spark III Daunenschlafsack von StS (635g) ist mit einem Komfortlimit um die -6 C° auch passend. Als Tarp ist immer das SMD Gatewood Cape (284g) interessant, mit dem Shield Bivy (240g) von Cumulus eine gute Kombination. Als Rucksack kann ich den Virga II von Granite Gear empfehlen. Sehr robust und mit 540g in der mittleren Größe auch leicht. Der Rucksack hat zwar ein recht hohes Volumen mit 54 Ltr., jedoch lässt er sich durch seine gute Kompression auch auf geringere Volumen verkleinern.. (nutze ihn deswegen gerne auch für kleinere Touren ) Bei der Wahl der Isomatte würde ich meinen Vorkommentatoren zustimmen: Die TAR Z-Lite ist sehr haltbar. Alternativ vlt. die TAR Ridgerest... ist genauso haltbar, günstiger und auch kürzbar.
  25. Wie wäre es mit einem gebrauchten (oder neuen) SMD Gatewood Cape? Ist zwar ein Tarpzelt/Poncho, wiegt aber in der 2018er Version nur 265g/285g und lässt sich mit dem SMD Serenity Nettent oder dem Pendent von Ali-Express zu einem vollwertigen Zelt aufrüsten. Es bietet vollen Wetterschutz. Zudem ist es auch ein Regenponcho mit 360° Rundumschutz. Neupreis momentan zw. 159 - 175 € je nach Shop. Vlt. findet sich ja im Forum jmd. der sein GWC abgeben möchte.
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