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Ultraleicht Trekking

J_P

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Alle erstellten Inhalte von J_P

  1. Körpergröße: 182 cm Gewicht: 85 kg (trainiert) Hängend: Sommer: StS UL Hammock XL (3m Lang!) 190g ODER Exped Scout Hammock 260g + Cumulus Selva Underquilt 240g (noch neu und unerprobt! Zuvor die TAR Evolite S in der Hängematte genutzt) Winter: Exped Scout Hammock 260g + Amazonas Underquilt 780g (recht schwer..aber günstig! ) Am Boden: Sommer: TAR Z-Lite in Torsokänge 150g ODER OMM Duomat 130g + TAR X-Lite S 281g ODER TAR Evolite S 350g (Evolite ist das perfekte Rucksackframe!) Winter: TAR Evolite R 520g Es geht natürlich noch wesentlich leichter (reine EVA-Matten) aber ein wenig Komfort gönne ich mir! Man wird ja auch net jünger!
  2. Ich habe mir auf einer Seite für Medizinbedarf kleine, super flexible, quasi gummiartig knautschbare Messbecher in Plastikschnapsglasgröße bestellt, um meine MYOG-Spiritusbrenner besser dosiert befüllen zu können. Leider musste ich gleich 40 Stk. bestellen... Mindestabnahme..
  3. J_P

    [Suche] Zelt bis 800 Gramm

    Eine weitere Möglichkeit wäre hier im Forum die Zelt-MYOGler zu fragen, ob dir jmd ein Zelt näht.
  4. J_P

    [Suche] Zelt bis 800 Gramm

    ZPacks Plexamid Solo Tent. 420g. Aus DCF. Einwandig. Cottageware aus den USA. Sehr teuer. MSR Carbon Reflex. 675g. Doppelwandig. Aus Silnylon. Recht teuer. ZPacks Duplex Duo Tent. ca. 590g. Aus DCF. Einwandig. Cottageware aus den USA. Sehr teuer. Gossamer Gear the One. 560g. Einwandig. Aus Sil/PU-Nylon. Cottageware aus den USA. Teuer. Six Moon Designs Lunar Solo. 690g. Einwandig. Aus Silnylon. Cottageware aus den USA. Recht preisgünstig. Sea to Summit the Specialist Solo. 608g. Einwandig. Aus Silnylon. Recht preisgünstig. Nordisk Lofoten 1 ULW. 535g. Doppelwandig! Aus Silnylon. Teuer Alles eher 3-Season Zelte. Alle mit seitlichem Einstieg/Ausstieg/Öffnung(en) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Alternativ die China-Zelte von Aliexpress oder Amazon. Teilweise Cottagenachbauten. Schwerer aber wesentlich preisgünstiger. Weitere Alternative: Der Gebrauchtmarkt hier im Forum.
  5. OT: Da ich das RayWaytarpbook nur partiell gelesen habe (ich mag die A-Form als Bodentarp einfach nicht), habe ich gefragt. Dort steht es wohl eher nicht drin... aber ich erinnere mich, dass ich diese Aussage von ihm gehört/gelesen habe! Das Ray Jardine Tarp hat mich nicht überzeugt... Die beaks bieten vlt etwas mehr Schutz als bei einem reinen Flattarp, Spray hat man bei Starkregen dann aber doch noch am Boden... Für Hängemattentarps sind Beaks aber eine gute Sache. Auf seinen Bildern herrschte auch immer Chaos unter seinen Tarps... all sein Gerödel flog unsortiert herum. Wenn ich mein Lager aufschlage packe ich nur die Dinge aus, die ich brauche. Unordnung im Camp? Ein Graus....
  6. J_P

    Der Romantikfaktor

    Für mich gehört das "Draussen-Kochen" auch einfach dazu... es gehört einfach dazu sich am Ende des Tourentages seine kleine Mahlzeit zu kochen (gerne auch bei widrigen Bedingungen) und Stille zu genießen. Es ist auch einfach genial sich tagsüber während einer Pause an einem guten Aussichtspunkt einen Kaffee zu kochen (und diesen idealerweise in der Hängematte zu trinken ) Autarkie lässt mich eher zur Ruhe kommen, als jeden Tag irgendwo einzukehren...
  7. Schrieb Ray Jardine nicht auch, dass er in baumlosen Gegenden nie ein Tarp sondern immer nur ein Zelt benutzen würde?!
  8. Ich hab auch noch ein wenig Senf... Ich glaube, dass UL-Ausrüstung leider immer hipper wird! Gerade in den USA erschließen sich die Hipster und Pseudoindividualisten gerade das Thru-Hiking. Da dauert es nicht lange, bis die Hipster auf diese futuristisch, minimalistische Ausrüstung stoßen und sich denken:"Das ist ja cool und passt im Zweifel auch gut zu meinen Tatoos usw." Viele dieser Leute verbreiten dann über die sozialen Medien (Youtube, FB, Insektagram usw.) ihre lebensverändernde Erfahrung auf Teilstücken eines großen Trails, welche Ausrüstung nötig/unnötig sei, was man auf keinen Fall braucht und was am wichtigsten ist, was ihr Lieblingsteil ist, wie man ein Zelt aufbaut/abbaut usw. ... Im Zuge dessen steigt/stieg dort sicher auch die Nachfrage an Ausrüstung und durch soziale Medien erschließen sich auch Leute den Zugang zu ultraleichter Ausrüstung, die bisher evtl. gar nicht gewandert sind. Eine normale Entwicklung von konventioneller Ausrüstung im Trekkingbereich hin zu ultraleichter Ausrüstung durch Ausprobieren und über längere Zeiträume damit Erfahrungen zu sammeln findet dann nicht statt. Die Cottagemanufakturen reagieren darauf und bieten nun auch Ausrüstung an, die breitere Kundenkreise anspricht (quasi Soft - UL in Form von "Middle - off the road - Packs, leichte Komfortzelte, Titanstrohhalme/Trinkflaschen usw.) UL wird allmählich zum Trend Erfahrungen zu sammeln wie Ray Jardine oder Emma Gatewood ist heute nicht mehr nötig. Man nimmt die Erfahrung anderer durch das Internet portioniert auf und ..... scheitert damit oder kommt zurecht. Eine Einschätzung aber vlt auch nur Senf.
  9. J_P

    Schnäppchen

    OT: Die LIDL-Merino Shirts die ich hatte, stammten aus 2018. Waren schwarz. Ich hab sie normal bei 30 - 40 Grad in der Maschine gewaschen. Vlt. waren 30 - 40 Grad auch schon zu viel und ich hab es verbockt. Probier es lieber erstmal mit einem Wollwaschgang oder mache Handwäsche... vlt. halten die Shirts das besser aus.
  10. J_P

    Schnäppchen

    OT: Diese Shirts sind nicht empfehlenswert! Nach einmal waschen eingelaufen, dellig, ribelig und verformt... Dann lieber die ebenso unfair und unnachhaltig produzierte Merinokleidung von Decathlon! Diese Shirts habe ich seit 4 Jahren und für alles mögliche benutzt (Mtb-XC Touren, (weit)wandern, bouldern, normales Training) halten und halten und halten.. und kosten nur 5 Euro mehr!
  11. OT: Der Sierra Designs ist schon interessant, wäre aber auch nichts für mich... er hat bspw. keine große Fronttasche in der ich gerne (je nach Setup) Tarp, Groundsheet, Abspannungen/Heringe oder meine Hängematte reinpacke, um bei Regen schnell und ohne den Rucksack öffnen zu müssen auf diese Ausrüstung zugreifen zu können... aber sowas ist ja Geschmackssache. Jedenfalls hat dieser Thread wieder dazu geführt, dass ich mir zu viele Rucksäcke anschaue .. leider bin Ich süchtig nach interesssanten Rucksäcken! Ich sollte jetzt einfach einen Rucksack packen und einen Spontanovernighter machen. abschließend für mich @Nautilus: vlt ist ein extrem ultraleichter Rucksack auch erstmal nichts für dich... wenn du deine Ausrüstung zusammen hast, schaue dir auch noch andere, leichte Rucksäcke (bspw. Granite Gear Crown 60, Granite Gear Lutsen 55) u.Ä an... Diese Rucksäcke vertragen noch etwas großere Lasten, zwecks Verpflegung usw..
  12. Ja, dieser Rucksack ist sogar noch günstiger als der Granite Gear Virga II (mit dem ich wirklich zufrieden bin!)... Ansonsten würden mir in einer Preiskategorie unter 200 € noch folgende einfallen: - ÜLA CDT - GramXpert UL 42+10 Ltr. - die entsprechenden schon erwähnten Modelle von Hyberg - Weitläufer Agilist - Evtl. noch Einsteigerfreundlich: der Montane Ultratour 55... (diesen Rucksack hatte ich eine Weile..allerdings ist das Kompressionssystem nicht gut, bei voller Kompression verformt sich die Rückenplatte des Rucksacks) das Gewicht ist mit über 900g auch etwas viel. Der Preis ist allerdings auch nicht hoch.. je nach Shop bekommt man diesen Rucksack auch oft schon für unter 100 €.
  13. OT: Ich esse tatsächlich (momentan) keinen Industriezucker, rauche nicht, habe keinen Führerschein und bin überzeugter Radfahrer... Den MyTrailCo Backpack 50L gibt es mittlerweile auch in einer UL-Variante: https://www.trekking-lite-store.com/my-trail-co-backpack-ul-50-l-ultraleicht-rucksack.html neues Gewicht nun 630g
  14. OT: Ich gebe dir bei allem völlig recht .. der kleine Cyberchonder in meinem Kopf sagt allerdings etwas anderes!
  15. OT: Ja der Fuchsbandwurm ist gruselig und kann im Laufe vieler Jahre eine Leber komplett zersetzen und u.U. auch zum Tode führen. Deswegen lassen sich Jäger/Förster/Waldmenschen wohl auch mehrmals im Jahr untersuchen. Ich gehe da auch kein Risiko mehr ein...
  16. Lampe: Petzl Elite oder Petzl Bindi (neues Model) 26g/38g Stöcke: Fizan Compact oder Gram Counter Gear Carbon (jeweils ca. 160g pro Stöck) Kissen brauchst du nicht unbedingt... fülle einen in der Größe passenden Packsack mit Kleidung, die du nicht während des Schlafens trägst und mache ein Schlauchtuch um den Sack.. das perfekte Kopfkissen. Bevor du dich für einen ultraleichten Rucksack entscheidest (es gibt mittlerweile zu VIELE) sollte deine Ausrüstung und das Volumen/Gewicht deiner Verpflegung feststehen..
  17. OT: Das geht mir ähnlich... ich esse in heimischen Wäldern deswegen auch keine Beeren mehr... (auch nicht in Pflückhöhen über 100 cm)
  18. Wie sieht es mit Wasseraufbereitung aus? Ist das dort notwendig? Nachdem ich seit ca. 2012 den Sawyer Mini benutzt habe, bin ich nun zum Sawyer Micro Squeeze gewechselt. Ein neues Model von Sawyer.. eine gute Durchflussrate, ähnlich wie beim großen Sawyer Squeeze. Außerdem ist ein Adapter dabei mit dem man den Filter mit Hilfe eines Wasserbeutels gegenspülen kann und der aus dem Filter, dem Schmutzwasserbeutel und einer Faltflasche ein ultraleichtes "Gravity"-Filtersytem macht. Falls du noch keinen Wasserfilter hast und für deine Tour einen brauchst, würde ich den Sawyer Micro Squeeze empfehlen!
  19. An diesem punkt bin ich raus.... Ab hier könnte die Diskussion in eine Richtung laufen, die ich früher mal mit einer veganen Mitbewohnerin hatte...
  20. @martinfarrent Danke für deine ausführlichen Informationen zur Daunenherkunft! Werde mich dort mal einlesen... @Francisco Dir ebenfalls vielen Dank für die Eröffnung dieses Threads... diese Diskussion hier regt zum Nachdenken an... ich konsumiere oft zu unbekümmert und solche diskussionen erinnern mich daran.
  21. Da muss ich mich leider auch schuldig bekennen.. ich habe äh.. sehr viel Cola weggeschüttet, um aus den 0,3 Dosen meine Kocher bauen zu können.. nachhaltiger wäre es gewesen auf der Straße oder im Müll nach gebrauchten Dosen zu suchen...
  22. Ich habe diese Hängematte einmal ausprobiert und fand sie für mich völlig ausreichend von der Breite her (ich bin 181 cm groß) um noch bequem in der brasilianischen Liegeposition zu liegen. Amazonas empfiehlt zwar diese Matte nicht als Dauerübernachtungshängematte zu nutzen, aber ich habe Leute gesehen, die zwei Wochen am Stück darin schliefen. Auch mit Cumulusunderquilt ging es gut!
  23. Bei der Firma Cumulus doch hoffentlich nicht?
  24. UL-Cottageprodukte sind nicht zertifiziert, haben es aber auch nicht nötig. Der Verbraucherkreis ist einfach zu klein, die produzierte Menge im Vergleich zu großen Herstellern zu gering und diese Produkte werden von Hand in der Manufaktur selbst hergestellt: Der Fertigungsweg ist also auch für den Endverbraucher noch gut nachvollziehbar... von diesen Produkten reden wir hier ja!? Edelrid und Mammut sind große Hersteller im Kletter/Outdoorsegment und nicht mit UL-Cottagemanufakturen vergleichbar. Dass dies als Endverbaucher schwer zu beurteilen sei, bezog sich eher auf die Strapazierfähigkeit des Materials und dessen Leistung im Hinblick auf die Produktionsverfahren verwendeter Materialien bei Outdoorausrüstung und nicht auf die Produkte selbst. Im Übrigen würde ich mich auch der Meinung anschließen, dass Zertifizierungen oft einen geringen Wahrheitsgehalt haben!
  25. Als Endkonsument kann man sowas immer nur schwer beurteilen... Wie bspw. der Fertigungsprozess von Dyneema, Nylonarten etc. in Fabriken abläuft lässt sich kaum beurteilen, es sei denn man ist selbst Fertigungsingeneur oder hat als Privatperson Zugang zu solchen Fabriken. Ich weiß nicht wie Dyneema gefertigt wird. Aber ich kann mir vorstellen, dass dabei auch Schadstoffe entstehen.. ich denke auch im UL-Bereich lässt sich nachhaltiges Verhalten/Konsum wie in vielen anderen Lebensbereichen nur durch die eigene Reduktion erreichen. Durch Verzicht bestimmter Produkte und den Konsum möglichst regional produzierter Güter. Ganzheitlich nachhaltige Nutzung bzw. Anschaffung von UL-Ausrüstung wäre m.E. dann alles selbst zu bauen und zwar aus gebrauchten und schadstofffrei hergestellten, regionalen und vlt auch biologisch abbaubaren Materialien. Wäre schwierig... ABER wünschenswert!
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