-
Gesamte Inhalte
742 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
27
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von J_P
-
Neulingsfragen. Schlafsack, Jacke, Kochset, etwas vergessen?
J_P antwortete auf AnNo6624's Thema in Einsteiger
OT: Najaa... stimmen im Internet behaupten etwas Anderes! Ich habe Reviews gesehen und (seriöse) Rezensionen gelesen, dass auch Menschen mit 190 cm Körpergröße platzmäßig gut mit dem GWC klargekommen sind! Allerdings ohne Serenity... Aber 100% beurteilen kann ich das natürlich nicht, da ich nur 181 cm groß bin und ich das GWC OHNE Serenity nutzen will. -
Neulingsfragen. Schlafsack, Jacke, Kochset, etwas vergessen?
J_P antwortete auf AnNo6624's Thema in Einsteiger
Wenn du etwas mehr Geld ausgeben willst, wäre auch das Gatewood Cape von Six Moon Designs etwas für dich! Ein Poncho Tarp, dass 360° Schutz bietet. https://www.trekking-lite-store.com/six-moon-designs-gatewood-cape-tarp-poncho.html Ich persönlich bin kein großer Freund von Quilts... daher habe ich mich für einen Schlafsack entschieden, der noch leichter als viele Quilts ist und mit entsprechenden Inlets und entsprechender Kleidung auch wintertauglich ist: https://www.trekking-lite-store.com/sea-to-summit-spark-sp-ii-sleeping-bag.html?number=10869-10-002 Ich nutze diesen Schlafsack seit vier Jahren in Herbst, Winter (nicht unter -8) und im zeitigen Frühjahr und bin sehr zufrieden. In Größe Regular wiegt er 470g und in Long 520g. Wenn deine Schlafmatte noch bequem ist und für dich gut funktioniert, sehe ich keinen Grund für 200-300g Gewichtsersparnis in der Ausprobierensphase deines UL-Einstieges hierfür weiteres Geld auszugeben. Den BRS 3000 habe ich auch schon eine Weile und er ist bisher nicht explodiert! Alternativ und auch sehr leicht mit 44g wäre der EOE Lithium Gaskocher. Als Kleidung würde ich leichtes und günstiges Fleece von Decathlon empfehlen. Ich habe eine lange Fleeceunterhose von Decathlon (NP: 9,90 €), die im Winter oft schon ausreicht und eine hervorragende Daunenjacke (NP: 49,90 €) 290g...alles zwar nicht fair und unnachhaltig produziert, aber dafür günstig. Eigentlich sollte man dort nicht kaufen, aber als armer Student.... ihr kennt das. - Wie steht es mit einer leichten Kopflampe und einem leichten Wasserfilter? -
OT: Najaaa... kann man soo auch net sagen! Merino Alltagswäsche (Bsp.: Merinopullover) die ich bei 30°-40° mit dem Normalprogramm Koch/Buntwäsche gewaschen habe, haben sich nicht verformt. Da sah alles aus wie vorher. Ebenso meine Merinoshirts von Decathlon und meine Unnerbuxen von Icebreaker. Ich hatte das Problem nur bei den Shirts von LIDL.. Entweder sind diese Shirts aus sehr empfindlicher Wolle und tatsächlich nur für Wollprogramme geeignet (ehrlich gesagt habe ich nicht auf das Schild geschaut, ich schneide Schilder immer direkt aus Kleidung raus... kratzt immer so ) oder die Shirts sind einfach minderwertiger als andere... ich weiß es nicht. Ich trage sie nicht mehr... eins habe ich verschenkt und das andere wurde leider zum Kettenputzlumpen für mein MTB degradiert.
-
OT: Vlt. sind deine Shirts mittlerweile aus waschmaschinenfester Merinowolle... Meine sahen aus wie ein Akkordeon... Völlig ribbelig und verformt. Hast du Glück gehabt.
-
Diese Rucksacke sind schön bunt! https://www.waymarkgearco.com/
-
E 9 von Travemünde bis Swinemünde im Mai
J_P antwortete auf Djingledjango's Thema in Tourvorbereitung
Das könnte noch aus der Kleidungsliste fliegen: - Eine Boxershorts zum schlafen ist überflüssig. Behalt einfach deine Bade/Wandershorts an. Wenn es warm ist, wirst du sicher 1-2 mal am Tag in die Ostsee springen. Daher wird die Shorts am Körper schnell trocknen und durch das regelmäßige Baden auch nich zu sehr müffeln. Schlafshorts daher raus. - Das Schlafshirt würde ich auch rausschmeißen. Ein Taschenmesser würde ich auch nicht mitnehmen. Ich hab seit Jahren immer eins dabei gehabt und es wirklich kein einziges Mal gebraucht. Dieses Jahr wird ein Taschenmesserfreies Jahr! Falls du doch eins mitnehmen willst, hol dir das Opinel No. 5 wiegt 15g und kostet 5 Euro. Alles Weitere wurde bereits gesagt.- 10 Antworten
-
- mecklenburg-vorpommern
- ostsee
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Körpergröße: 182 cm Gewicht: 85 kg (trainiert) Hängend: Sommer: StS UL Hammock XL (3m Lang!) 190g ODER Exped Scout Hammock 260g + Cumulus Selva Underquilt 240g (noch neu und unerprobt! Zuvor die TAR Evolite S in der Hängematte genutzt) Winter: Exped Scout Hammock 260g + Amazonas Underquilt 780g (recht schwer..aber günstig! ) Am Boden: Sommer: TAR Z-Lite in Torsokänge 150g ODER OMM Duomat 130g + TAR X-Lite S 281g ODER TAR Evolite S 350g (Evolite ist das perfekte Rucksackframe!) Winter: TAR Evolite R 520g Es geht natürlich noch wesentlich leichter (reine EVA-Matten) aber ein wenig Komfort gönne ich mir! Man wird ja auch net jünger!
-
Ich habe mir auf einer Seite für Medizinbedarf kleine, super flexible, quasi gummiartig knautschbare Messbecher in Plastikschnapsglasgröße bestellt, um meine MYOG-Spiritusbrenner besser dosiert befüllen zu können. Leider musste ich gleich 40 Stk. bestellen... Mindestabnahme..
-
Eine weitere Möglichkeit wäre hier im Forum die Zelt-MYOGler zu fragen, ob dir jmd ein Zelt näht.
-
ZPacks Plexamid Solo Tent. 420g. Aus DCF. Einwandig. Cottageware aus den USA. Sehr teuer. MSR Carbon Reflex. 675g. Doppelwandig. Aus Silnylon. Recht teuer. ZPacks Duplex Duo Tent. ca. 590g. Aus DCF. Einwandig. Cottageware aus den USA. Sehr teuer. Gossamer Gear the One. 560g. Einwandig. Aus Sil/PU-Nylon. Cottageware aus den USA. Teuer. Six Moon Designs Lunar Solo. 690g. Einwandig. Aus Silnylon. Cottageware aus den USA. Recht preisgünstig. Sea to Summit the Specialist Solo. 608g. Einwandig. Aus Silnylon. Recht preisgünstig. Nordisk Lofoten 1 ULW. 535g. Doppelwandig! Aus Silnylon. Teuer Alles eher 3-Season Zelte. Alle mit seitlichem Einstieg/Ausstieg/Öffnung(en) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Alternativ die China-Zelte von Aliexpress oder Amazon. Teilweise Cottagenachbauten. Schwerer aber wesentlich preisgünstiger. Weitere Alternative: Der Gebrauchtmarkt hier im Forum.
-
Die Entwicklungsgeschichte der UL-Ausrüstung
J_P antwortete auf martinfarrent's Thema in Philosophie
OT: Da ich das RayWaytarpbook nur partiell gelesen habe (ich mag die A-Form als Bodentarp einfach nicht), habe ich gefragt. Dort steht es wohl eher nicht drin... aber ich erinnere mich, dass ich diese Aussage von ihm gehört/gelesen habe! Das Ray Jardine Tarp hat mich nicht überzeugt... Die beaks bieten vlt etwas mehr Schutz als bei einem reinen Flattarp, Spray hat man bei Starkregen dann aber doch noch am Boden... Für Hängemattentarps sind Beaks aber eine gute Sache. Auf seinen Bildern herrschte auch immer Chaos unter seinen Tarps... all sein Gerödel flog unsortiert herum. Wenn ich mein Lager aufschlage packe ich nur die Dinge aus, die ich brauche. Unordnung im Camp? Ein Graus.... -
Für mich gehört das "Draussen-Kochen" auch einfach dazu... es gehört einfach dazu sich am Ende des Tourentages seine kleine Mahlzeit zu kochen (gerne auch bei widrigen Bedingungen) und Stille zu genießen. Es ist auch einfach genial sich tagsüber während einer Pause an einem guten Aussichtspunkt einen Kaffee zu kochen (und diesen idealerweise in der Hängematte zu trinken ) Autarkie lässt mich eher zur Ruhe kommen, als jeden Tag irgendwo einzukehren...
-
Die Entwicklungsgeschichte der UL-Ausrüstung
J_P antwortete auf martinfarrent's Thema in Philosophie
Schrieb Ray Jardine nicht auch, dass er in baumlosen Gegenden nie ein Tarp sondern immer nur ein Zelt benutzen würde?! -
Die Entwicklungsgeschichte der UL-Ausrüstung
J_P antwortete auf martinfarrent's Thema in Philosophie
Ich hab auch noch ein wenig Senf... Ich glaube, dass UL-Ausrüstung leider immer hipper wird! Gerade in den USA erschließen sich die Hipster und Pseudoindividualisten gerade das Thru-Hiking. Da dauert es nicht lange, bis die Hipster auf diese futuristisch, minimalistische Ausrüstung stoßen und sich denken:"Das ist ja cool und passt im Zweifel auch gut zu meinen Tatoos usw." Viele dieser Leute verbreiten dann über die sozialen Medien (Youtube, FB, Insektagram usw.) ihre lebensverändernde Erfahrung auf Teilstücken eines großen Trails, welche Ausrüstung nötig/unnötig sei, was man auf keinen Fall braucht und was am wichtigsten ist, was ihr Lieblingsteil ist, wie man ein Zelt aufbaut/abbaut usw. ... Im Zuge dessen steigt/stieg dort sicher auch die Nachfrage an Ausrüstung und durch soziale Medien erschließen sich auch Leute den Zugang zu ultraleichter Ausrüstung, die bisher evtl. gar nicht gewandert sind. Eine normale Entwicklung von konventioneller Ausrüstung im Trekkingbereich hin zu ultraleichter Ausrüstung durch Ausprobieren und über längere Zeiträume damit Erfahrungen zu sammeln findet dann nicht statt. Die Cottagemanufakturen reagieren darauf und bieten nun auch Ausrüstung an, die breitere Kundenkreise anspricht (quasi Soft - UL in Form von "Middle - off the road - Packs, leichte Komfortzelte, Titanstrohhalme/Trinkflaschen usw.) UL wird allmählich zum Trend Erfahrungen zu sammeln wie Ray Jardine oder Emma Gatewood ist heute nicht mehr nötig. Man nimmt die Erfahrung anderer durch das Internet portioniert auf und ..... scheitert damit oder kommt zurecht. Eine Einschätzung aber vlt auch nur Senf. -
OT: Die LIDL-Merino Shirts die ich hatte, stammten aus 2018. Waren schwarz. Ich hab sie normal bei 30 - 40 Grad in der Maschine gewaschen. Vlt. waren 30 - 40 Grad auch schon zu viel und ich hab es verbockt. Probier es lieber erstmal mit einem Wollwaschgang oder mache Handwäsche... vlt. halten die Shirts das besser aus.
-
OT: Diese Shirts sind nicht empfehlenswert! Nach einmal waschen eingelaufen, dellig, ribelig und verformt... Dann lieber die ebenso unfair und unnachhaltig produzierte Merinokleidung von Decathlon! Diese Shirts habe ich seit 4 Jahren und für alles mögliche benutzt (Mtb-XC Touren, (weit)wandern, bouldern, normales Training) halten und halten und halten.. und kosten nur 5 Euro mehr!
-
OT: Der Sierra Designs ist schon interessant, wäre aber auch nichts für mich... er hat bspw. keine große Fronttasche in der ich gerne (je nach Setup) Tarp, Groundsheet, Abspannungen/Heringe oder meine Hängematte reinpacke, um bei Regen schnell und ohne den Rucksack öffnen zu müssen auf diese Ausrüstung zugreifen zu können... aber sowas ist ja Geschmackssache. Jedenfalls hat dieser Thread wieder dazu geführt, dass ich mir zu viele Rucksäcke anschaue .. leider bin Ich süchtig nach interesssanten Rucksäcken! Ich sollte jetzt einfach einen Rucksack packen und einen Spontanovernighter machen. abschließend für mich @Nautilus: vlt ist ein extrem ultraleichter Rucksack auch erstmal nichts für dich... wenn du deine Ausrüstung zusammen hast, schaue dir auch noch andere, leichte Rucksäcke (bspw. Granite Gear Crown 60, Granite Gear Lutsen 55) u.Ä an... Diese Rucksäcke vertragen noch etwas großere Lasten, zwecks Verpflegung usw..
-
Ja, dieser Rucksack ist sogar noch günstiger als der Granite Gear Virga II (mit dem ich wirklich zufrieden bin!)... Ansonsten würden mir in einer Preiskategorie unter 200 € noch folgende einfallen: - ÜLA CDT - GramXpert UL 42+10 Ltr. - die entsprechenden schon erwähnten Modelle von Hyberg - Weitläufer Agilist - Evtl. noch Einsteigerfreundlich: der Montane Ultratour 55... (diesen Rucksack hatte ich eine Weile..allerdings ist das Kompressionssystem nicht gut, bei voller Kompression verformt sich die Rückenplatte des Rucksacks) das Gewicht ist mit über 900g auch etwas viel. Der Preis ist allerdings auch nicht hoch.. je nach Shop bekommt man diesen Rucksack auch oft schon für unter 100 €.
-
OT: Ich esse tatsächlich (momentan) keinen Industriezucker, rauche nicht, habe keinen Führerschein und bin überzeugter Radfahrer... Den MyTrailCo Backpack 50L gibt es mittlerweile auch in einer UL-Variante: https://www.trekking-lite-store.com/my-trail-co-backpack-ul-50-l-ultraleicht-rucksack.html neues Gewicht nun 630g
-
OT: Ich gebe dir bei allem völlig recht .. der kleine Cyberchonder in meinem Kopf sagt allerdings etwas anderes!
-
OT: Ja der Fuchsbandwurm ist gruselig und kann im Laufe vieler Jahre eine Leber komplett zersetzen und u.U. auch zum Tode führen. Deswegen lassen sich Jäger/Förster/Waldmenschen wohl auch mehrmals im Jahr untersuchen. Ich gehe da auch kein Risiko mehr ein...
-
Lampe: Petzl Elite oder Petzl Bindi (neues Model) 26g/38g Stöcke: Fizan Compact oder Gram Counter Gear Carbon (jeweils ca. 160g pro Stöck) Kissen brauchst du nicht unbedingt... fülle einen in der Größe passenden Packsack mit Kleidung, die du nicht während des Schlafens trägst und mache ein Schlauchtuch um den Sack.. das perfekte Kopfkissen. Bevor du dich für einen ultraleichten Rucksack entscheidest (es gibt mittlerweile zu VIELE) sollte deine Ausrüstung und das Volumen/Gewicht deiner Verpflegung feststehen..
-
OT: Das geht mir ähnlich... ich esse in heimischen Wäldern deswegen auch keine Beeren mehr... (auch nicht in Pflückhöhen über 100 cm)
-
Wie sieht es mit Wasseraufbereitung aus? Ist das dort notwendig? Nachdem ich seit ca. 2012 den Sawyer Mini benutzt habe, bin ich nun zum Sawyer Micro Squeeze gewechselt. Ein neues Model von Sawyer.. eine gute Durchflussrate, ähnlich wie beim großen Sawyer Squeeze. Außerdem ist ein Adapter dabei mit dem man den Filter mit Hilfe eines Wasserbeutels gegenspülen kann und der aus dem Filter, dem Schmutzwasserbeutel und einer Faltflasche ein ultraleichtes "Gravity"-Filtersytem macht. Falls du noch keinen Wasserfilter hast und für deine Tour einen brauchst, würde ich den Sawyer Micro Squeeze empfehlen!
-
An diesem punkt bin ich raus.... Ab hier könnte die Diskussion in eine Richtung laufen, die ich früher mal mit einer veganen Mitbewohnerin hatte...