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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
J_P antwortete auf J_P's Thema in Reiseberichte
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Westweg 2019 - Pforzheim bis Titisee - 27.04. - 03.05.2019 ... mit abruptem Ende :(
J_P antwortete auf J_P's Thema in Reiseberichte
In der Hütte befand sich ein Biwakierboden, wo ich mich mit meiner Hängematte reinhängen konnte.. zum Zwecke der Ausrüstungsschonung bei langen Wanderungen und schlechter Witterung nutze ich sowas immer gerne...- 22 Antworten
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Hallo Zusammen, Am 27.04.2019 startete ich meine lange geplante Weitwanderung auf dem Westweg von Pforzheim nach Basel. Für die 280 km lange Strecke hatte ich 9 Tage angesetzt. Hoch motiviert startete ich am Samstag den 27.04.2019 den Weg an der goldenen Pforte in Pforzheim: An diesem Punkt starten auch der Mittel- und der Ostweg. Die ersten Kilometer vorbei an markanten Wegpunkten wie dem Tornadostein und Dobel waren schnell gelaufen... wo Ich schon Mittags eintraf. Mittagspause an der ersten "richtigen" Hütte des Schwarzwaldes... die Anfangskilometer waren ziemlich langweilig.. Hinter Dobel begannen die ersten richtigen Höhenzüge des Schwarzwaldes... auch der Himmel wurde immer schwärzer.. :-S Die erste Nacht verbrachte ich in dieser Schutzhütte. DA ICH EINE MENGE FOTOS ZEIGEN MÖCHTE MUSS ICH AUF MEINEN BEITRAG SELBST ANTWORTEN UM MEHR ALS 10MB BILDER HOCHLADEN ZU KÖNNEN....
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Ich muss hier leider den Einwand bringen, dass man JE NACH JAHRESZEIT in einer Hängematte ebenso leicht unterwegs sein kann, wie mit einem Bodensetup: Man braucht keine überlange Hängematte für einen guten Schlafkomfort.. ich bin 181 cm und nutze die StS UL Hammock in XL (200g!), die StS UL Aufhängung (90!), den Cumulus Selva 120 Unterquilt (240g!) und als Dach den StS UL Tarpponcho (160g!) in Summe dann 690g. Das ist immer noch sehr leicht hat aber auch seinen Preis. Ich schlafe in dieser Kombination sehr gut, bin allerdings auch recht kälteunempfindlich, was es mir ermöglicht den Underquilt vom zeitigen Frühjahr bis Herbst zu nutzen. Für den Winter ist er nichts... Da ich bisher nur in Mittelgebirgen unterwegs bin, nutze ich mit der Hängematte auch Schutzhütten. Wenn die Hängematte in einer Schutzhütte aufgehängt wird, braucht man ja nach Beschaffenheit der Hütte kein Tarp. Wenn du erstmal eine Hängematte nur ausprobieren willst, besorge dir die Quechua Hängematte von Decathlon für 10 Euro. Ein Kumpel von mir nutzt diese Hängematte mit einer Körpergröße von 188 cm und schläft gut darin. Mit 480g ist diese Hängematte natürlich kein Leichtgewicht, aber bei dem Preis ist das zu vernachlässigen. Einen Underquilt kannst du dir auch gut aus einem leichten gebrauchten Synthethikschlafsack basteln... Hier ein kleines Bastelvideo zum Selbstbau eines Synthetikunderquilts: http://do-it-yourself.ratgeber.wiki/diy-schlafsackhangematte-underquilt-selber-bauen_22da5ef34.html
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Das Video von Andrew Skurka ist wirklich ein Klassiker! :D
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Gute Lagerplätze finden ist immer so eine Sache und auch abhängig von Jahreszeit und Witterung. Die Hinweise von @Michas Pfadfinderei sollte man immer vor dem Lageraufbau beachten! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man im Winter oder bei kalter/nasser Witterung unter Fichten besser aufgehoben ist, als in einem Laubwald. Nadelwaldboden ist weicher und wasserdurchlässiger. Es ist einfach geschützter. Sowohl am Boden, als auch in der Hängematte. Nachteil: bei länger anhaltendem Regen regnet es nach dem eigentlichen Regen hier noch weiter, da die Bäume noch stundenlang tropfen. Im Sommer oder bei heißer Witterung ist das Lagern in einem Buchenwald angenehmer. Luftiger und kühler als unter Fichten. Im Sommer staut sich die Hitze des Tages in Fichtengehölzen. In waldlosem Gelände sollte man sich nach Felsen umschauen, die Schutz bieten könnten. Bei trockener Witterung kommt auch eine am Grund ebene kleine Senke als Lagerplatz in Frage. Ich versuche meist so ca. eine Stunde vor Einsetzen der Dämmerung einen Platz gefunden zu haben. Ein Lager im Dunkeln aufzubauen ist nicht angenehm, geht aber natürlich auch... mir auch schon öfter passiert. Wenn man nichts gutes findet und einfach weiter läuft, wirds eben dunkel. Planen kann man die Lagerplatzsuche jedenfalls nicht. Man muss einfach die Augen aufhalten.
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Als ich 2015 den Lahnwanderweg gelaufen bin, war die Schutzhütte an der Ruppertsklamm noch ganz.. haben dort geschlafen und Feuer gemacht.. Letzes Jahr auf dem Rheinsteig war die Hütte angekokelt und siffig....
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(kleine) Städte werden gemieden. Es sei denn man braucht etwas: 1. Lebensmittel; 2. Ne (richtige) Dusche; 3. Brennstoff... Diese Dinge bekommt ja aber auch schon in größeren Dörfern. Durch sehr kleine Ortschaften kommt man beim Wandern/Radtouren je nach Region immer wieder mal... Einen Kaffee beim örtlichen Dorfbäcker oder den örtlichen Döner lehne ich dann meist nicht ab :D
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Spirituskocher und weitere "Optionen"
J_P antwortete auf H4nnes's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Tsunamis: Der Cone lässt sich aufrollen. Rolle den Cone seiner Form entsprechend wie einen engen Kegel auf und fixiere den Cone dann sofort mit einem Klettband o.Ä. Ich mache nachher ein Bild von dem aufgerollten Cone, damit die Art des Aufrollens erkennbar wird. -
OT: Ich hab die Z-Lite auch schon oft als Frame genutzt... geht auch, aber irgendwie sieht das immer sehr kastenförmig aus... Die Evolite in S als Frame alleine funktioniert super, dafür nutze ich gar keine weitere EVA-Matte. Bevor ich die Matte in den Rucksack als Frame packe, lege ich sie kurz auf den boden, damit sie mit geöffnetem ventil selbst ein bisschen Luft ziehen kann. Dann das Ventil zu und in den Rucksack.. Würde ich so empfehlen. Klappt natürlich auch mit anderen selbstaufblasenden Matten..
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Ich nutze die wesentlich schwerere aber auch wesentlch wärmere TAR Evolite in Small, wenn ich mal nicht in der Hängematte schlafe. Die Matte kann man auch sehr gut als Burritoframe in UL-Rucksäcken nutzen, was mit den NeoAir Xlite Matten nicht funktioniert. Zudem kann man die Evolite auch noch gemäßigt im Winter nutzen... Um meine Unterschenkel und Füße zu isolieren, binde ich mir meinen Z-Zeat oder eine weitere sehr leichte Eva-Matte so an den Schlafsack, dass nichts verrutschen kann. Dazu muss der Schlafsack oder Quilt natürlich Schlaufen am Fußraum haben. Ich benutze dafür ein paar einfache Dyneemaschlaufen, die ich durch die Loops am Schlafsack ziehe und dann mit der EVA-Matte verbinde. Es funktioniert überraschend gut. Selbst wenn man sich im Schlafsack dreht, verrutscht die Matte nicht.
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Kartuschen - echt multiuse-nachhaltig!
J_P antwortete auf martinfarrent's Thema in Leicht und Seicht
Wenn meine Kartuschen c. zu drei Vierteln leer sind, hole ich mir direkt eine neue. Ziemlich unnachhaltig und "möglichst teuer"... Habe zur Zeit c. 15 Kartuschen, die noch zu einem Viertel Gas enthalten... -.- -
OT: Dann hat man wenigstens keine Wasserprobleme: Mit nem Lappen abgewischt und man hat direkt Wasser für den "kölsche Wisch"! :D
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OT: @dennisdraussen es stimmt also... der Wald am Ith-Hils-Weg ist im Frühjahr voller Bärlauch.
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Das Zelt ist nicht nur schwer, sondern für ein "Amazon"-Zelt auch noch recht teuer... Geertop ist aber auch nicht das günstigste und leichteste, was man auf Amazon bekommen würde. Da gibt es deutlich bessere Alternativen: Bsp. von vielen: - DD Pyramid Tent 460g Auch die nicht verhandene Lüftung ist ein Grund das Zelt nicht zu kaufen. Ein Blick in den Gebrauchtmarkt hier im Forum lohnt sich auch.
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Irgendwo am Rheinsteig: Schlafkabine am Habichtswaldsteig: 5-sterne-Schlafzimmer am Urwaldsteig Edersee: Im Kellerwald schläfts sich auch gut: Irgendwo am Rheinradweg: Matschlager am Rothaarsteig bei dämlichster Lagerplatzwahl (Berggipfel des höchsten "Berges" von NRW) nach einer Nacht mit 80 Ltr./qm Starkregen: Das sind nur Impressionen die ich auf die Schnelle in meinem Datei-Chaos finden konnte... Draussen schläft man einfach gut.. wird Zeit das ich wieder raus komme... :-/
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Spirituskocher und weitere "Optionen"
J_P antwortete auf H4nnes's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
OT: Ne 1L Flasche normaler Brennspiritus kostest bei DM oder Rossmann 1,95€! :D -
Spirituskocher und weitere "Optionen"
J_P antwortete auf H4nnes's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich habe im Bauhaus Alublech in der Stärke 0,3 - 0,5 mm bekommen! Preis pro Streifen 50x25 cm 2,05 €!! Günstiger kann man keinen Cone bauen. Wohlgemerkt: Ein Blech in dieser Größe reicht allenfalls für den Bau eines Cone passend zu Kochtassen bis max. 500ml. https://www.bauhaus.info/bleche/c/10000028?q=%3AStaerke00000646%3A3.0E\-4 0,2 mm Alublech ist meiner Erfahrung nach zu fragil. 0,3 mm funktioniert wunderbar. -
Spirituskocher und weitere "Optionen"
J_P antwortete auf H4nnes's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Meine mal gelesen zu haben (kann hier gewesen sein), dass Alu von Getränkedosen zu minderwertig für den Bau von Cones sei. Empfehlenswerter sind 0,2 - 0,3 mm starke Aluplatten aus Baumärkten. Zudem scheint dein Cone unvorteilhafte Maße zu haben. Der untere Durchmesser deines Cones scheint im Verhältnis zum oberen Durchmesser recht schmal zu sein.. wie sich dieses Merkmal auf die Brennerleistung und die Hitzeentwicklung auswirkt kann ich nicht beurteilen. Der Logik nach sollte der Brenner zu wenig Sauerstoff ziehen können.. Ich baue meine Cones immer nach diesem Prinzip: MYOG Caldera Cone Dein Kocher ist tatsächlich zu stark für einen Cone. Als Alternative zu den bereits genannten Alternativen kann ich noch dieses Brennermodel empfehlen: Pepsi Can Stove Der Capillary Hoop Stove ist trotzdem ein guter Brenner, der in Kombi mit einem normalen Windschutz und einem Kochkreuz sehr gut funktioniert: Allerdings ist das Flammenbild dieses Brenners so groß, dass ich persönlich lieber einen möglichst breiten Topf damit verwenden würde, um ein Überschlagen der Flammen zu verhindern. Ansonsten ist deine Bastelei cool.. erinnert mich an das Caldera Keg Set von Trail Designs... -
OT: Ok... kann ich nicht beurteilen... wäre aber auch nicht mein Filter, da er nicht ultraleicht ist.
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5g Kocher für 99 Cent - mein erstes MYOG
J_P antwortete auf Rapapongi's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Rapapongi: Den Capillary Hoop Stove habe ich auch schon gebaut. :D Meine jetzigen Kocher sind sogar eine eigene entworfene Mischung aus Capillary Hoop Stove und normalem Doppelwandtopburner (Pepsi Can Stove): Die Außenwand der Unterteile des Doppelwandtopburners forme ich mit einer sehr dünnen Kneifzange auf halber Länge des Kocherunterteils zu Capillaren. Zusammen mit der Doppelwand und dem aufgesteckten Oberteil arbeiten diese Capillare wie ein Beschleunigerring: der Brenner zündet schneller, brennt jedoch dann genauso sparsam und lange wie ein normaler Doppelwandtopburner. Das schnellere Zünden spart auch nochmal Spiritus... Aber irgendwie bin ich schon Hobby Pyromane: Ich habe in den letzten Jahren so ziemlich alle gängigen Selbstbauspiritusdosenbrenner gebaut (Regulierbare Brenner und solche mit klappbarem Topfständer mal ausgeklammert.. die sind dann auch nicht mehr UL) Was mich jetzt nochmal reizen würde: Ein MYOG-Hobo ähnlich dem Vargo Hexagon Titan Holzofen... :D -
5g Kocher für 99 Cent - mein erstes MYOG
J_P antwortete auf Rapapongi's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Rapapongi Probiere unbedingt noch mal diesen Brenner aus: Pepsi Can Stove Diese Brenner sind wesentlich sparsamer und effizienter als der Cat can Stove oder steckbare Sideburner aus Red Bull bzw. Bierdosen! Kann ich nur empfehlen! Wird auch mit dem Evernew Topfkreuz funktionieren... (Auf dem Link weiter nach unten scrollen..da findet sich die Bauanleitung) -
OT: Meine WG befindet sich auch in einem Haus von 1870... zur Prävention nutzen wir hier eine kleine Osmoseanlage am Wasserhahn... glaube zwar nicht, dass hier die Rohre aus Blei sind, aber sicher ist sicher!
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OT: Mit Bodenfluter/Heizung, Boden komplett bepflanzt und wenige Fische? In einem 60 Ltr. Becken fand ich das konstante Halten der Wasserwerte sehr schwierig..