snoopy_226k
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snoopy_226k hat eine Reaktion von turkeyphant erhalten in Tipp für Wanderung, Anfang November 7 TageVielen Dank für die ersten Tipps... beide halt mit Fliegen. Den Fisherman's Trail hatte ich vor Jahren schon mal im Auge, den merke ich mir mal.
Ich will einen Flug nicht auf Teufel komm raus verkrampft vermeiden, würde aber eine Anfahrt Zug/Flixbus und evtl. Mietwagen für das letzte Stück vorziehen.
Hat mir da noch jemand was?
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snoopy_226k hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in Tipp für Wanderung, Anfang November 7 TageVielen Dank für die ersten Tipps... beide halt mit Fliegen. Den Fisherman's Trail hatte ich vor Jahren schon mal im Auge, den merke ich mir mal.
Ich will einen Flug nicht auf Teufel komm raus verkrampft vermeiden, würde aber eine Anfahrt Zug/Flixbus und evtl. Mietwagen für das letzte Stück vorziehen.
Hat mir da noch jemand was?
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snoopy_226k hat eine Reaktion von Vee erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi,
ich hoffe, ich dopple das andere Schlaf-Setup Thema nicht, das sich ja eher um Sicherheit des Schlafplatzes bezüglich Ästen u.ä. dreht.
Mich würde interessieren, ob ihr bei den Schlafplätzen eher die Taktik "verstecken" anwendet (also möglichst unsichtbar im Wald bleibt) oder ob ihr eher offensiv damit umgeht (unter dem Hochsitz oder offen auf einem Grillplatz zelten weil man eh keine ernsthaften Konsequenzen erwartet). Ich frage deshalb weil wir -als Paar- nach über bestimmt 100 'wilden' Übernachtungen immer noch oft diese Diskussion führen: Müssen wir uns wirklich verstecken oder ziehen wir schöne Plätze mit Aussicht und ggf. mehr oder weniger netten Begegnungen vor. Meine Fragen wären die folgenden (mit unseren Erlebnissen in rot)... würde mich über statistikfähig viele Antworten freuen.... die ich dann gerne mit einem Versuch der Auswertung zusammenfassen kann.
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
~ 100 Mal (Europa, in Deutschland ~30 Mal)
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~3 welcher Art?
freundliche Unterhaltungen mit interessierten Menschen 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
ja / meist / nein Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
ja / meist / nein weitere ?
soweit möglich abseits von Stellen, die von Gruppen (Jugendliche?) frequentiert erscheinen (Parkplatz-/Ortschaftsnähe, Graffity, Glasscherben/Kronkorken) 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Bei einer Übernachtung an der Donau hatten wir das Zelt schon in der frühen Dämmerung aufgestellt. Nahe der Donau, 200m weg vom Weg auf der Wiese, aber von dort nicht einsichtig. Uns fällt fast die Tasse aus der Hand als in -gefühlt 5 Meter Entfernung- ein sehr lauter Schuss fällt.
30 Sekunden später tritt ein gesichtsvermummter Mann mit Tarnfleck-Anzug und Flinte unterm Arm aus den Büschen ... zieht die Maske ab und sagt sinngemäß: "Nicht dass ihr erschreckt: Ich jage hier auf Enten in der Donau. Habe euch aber gesehen und passe schon auf dass ihr nicht in meiner Schusslinie seid". Ungefähr 5 Schüsse und 20 Minuten später war wieder Ruhe, wir haben dank Rotwein in der Tasse dann aber trotzdem gut geschlafen
Vielen Dank wenn ihr euch die Zeit nehmen könnt, gerne auch eine Zusatzfrage einfügen falls ihr die wichtig findet.
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snoopy_226k hat eine Reaktion von cluster erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenKurzzusammenfassung... vielleicht kommen ja noch mehr Daten dazu
Vier der Beiträge lassen sich aktuell quantifiziert auswerten, bei den anderen würde ich mich über Inputs nach dem rot/schwarzen Schema freuen
Trotzdem sind die Anzahl der Übernachtungen doch über 600, in D/A/CH knapp 500, gibt schon ein bisschen Statistik her. Allerdings musste ich qualitative Aussagen versuchen zu quantifizieren ("deutlich über hundert").
Rechnen lässt sich:
Pro 210 Übernachtungen wurden die Hiker im Schnitt gerade mal 1 Mal "erwischt", aber nur eine unter 600 Übernachtungen hatte negative Konsequenzen (2km Umziehen). Bußgeld oder andere Konsequenzen gab es in keinem berichteten Fall.
("erwischt" zu verstehen im Sinne von "der Gegenüber war not amused") 3 von 4 Hikern berichten über positive Erfahrungen (von netten Gesprächen bis zur Übernachtungseinladung) Die Hiker bevorzugen versteckte Übernachtungen (tendenziell 75% versteckt, 25% offen) Typische Maßnahmen der Hiker:
Alle bauen das Zelt/Tarp in Dämmerung auf/ab Intensiv Licht vermeiden eher nicht ganz besonders gut versteckt sich eher keiner -
snoopy_226k hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenVielen Dank ...update der Kurzzusammenfassung... vielleicht kommen ja noch mehr Daten dazu
Die Anzahl der Übernachtungen sind über 1130, in D/A/CH knapp 850, gibt schon ein bisschen Statistik her. Allerdings musste ich qualitative Aussagen versuchen zu quantifizieren ("deutlich über hundert").
Rechnen lässt sich:
Pro 282 Übernachtungen wurden die Hiker im Schnitt gerade mal 1 Mal "erwischt", aber nur eine einzige unter allen 1130 Übernachtungen hatte negative Konsequenzen (2km Umziehen). Bußgeld oder andere Konsequenzen gab es in keinem berichteten Fall.
("erwischt" zu verstehen im Sinne von "der Gegenüber war not amused") 3 von 4 Hikern berichten über positive Erfahrungen (von netten Gesprächen bis zur Übernachtungseinladung) Die Hiker bevorzugen versteckte Übernachtungen (tendenziell 75% versteckt, 25% offen) Typische Maßnahmen der Hiker:
Alle bauen das Zelt/Tarp in Dämmerung auf/ab Intensiv Licht vermeiden eher nicht Vorher Besitzer fragen auch eher nicht ganz besonders gut versteckt sich eher gar keiner -
snoopy_226k reagierte auf Anne in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenzu 1
viele 100 Mal, schwer zu schätzen
zu 2
80/20 passt
ein Stück vom Weg weg
lieber offen mit Aussicht als versteckt im Wald
keine Sicht zu Häusern, Straßen,Grillplätzen etc
wenn doch, frage ich dort, die Leute sind bisher immer freundlich gewesen
zu 3
Einmal wollte mich ein Bauer verjagen; ich hatte im Gewitter und strömenden Regen am Feldrand mein Zelt aufgebaut, weil es definitv keinen anderen Platz gab ( Meraner Höhenweg), dann kam die Bäuerin, entschuldigte sich für ihn und ich durfte bis zum nächsten Morgen bleiben,
zu 4
später Zeltaufbau
kein Feuer, kaum Licht, kochen mit Kocher
selten versteckt im Wald
Zeltabbau früh am Morgen, wenns hell wird und ich gefrühstückt habe
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1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
mehr als 200
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
0 positive Erfahrungen?
viele welcher Art?
würden sie gerne auch mal machen. 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
in schwierigen Gegenden erst ab 20uhr aufbauen. Da hängen fast alle vor der Glotze. Im Winter allemal. Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
nee Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
nix besonderes Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
leise weitere ?
Zelt und Tarp sind in olive. Ich will nicht unbedingt auffallen. 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Einmal hat uns eine ältere Dame gesagt, dass wir in Ihrem Schrebergarten übernachten könnten.
Dies war dort sehr schön und ruhig. Am nächasten Morgen brachte sie uns noch heißes Wasser, gekochte
Eier und auch Obst. Total nett!
Gruss
Konrad
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snoopy_226k hat eine Reaktion von bansaim erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi,
ich hoffe, ich dopple das andere Schlaf-Setup Thema nicht, das sich ja eher um Sicherheit des Schlafplatzes bezüglich Ästen u.ä. dreht.
Mich würde interessieren, ob ihr bei den Schlafplätzen eher die Taktik "verstecken" anwendet (also möglichst unsichtbar im Wald bleibt) oder ob ihr eher offensiv damit umgeht (unter dem Hochsitz oder offen auf einem Grillplatz zelten weil man eh keine ernsthaften Konsequenzen erwartet). Ich frage deshalb weil wir -als Paar- nach über bestimmt 100 'wilden' Übernachtungen immer noch oft diese Diskussion führen: Müssen wir uns wirklich verstecken oder ziehen wir schöne Plätze mit Aussicht und ggf. mehr oder weniger netten Begegnungen vor. Meine Fragen wären die folgenden (mit unseren Erlebnissen in rot)... würde mich über statistikfähig viele Antworten freuen.... die ich dann gerne mit einem Versuch der Auswertung zusammenfassen kann.
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
~ 100 Mal (Europa, in Deutschland ~30 Mal)
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~3 welcher Art?
freundliche Unterhaltungen mit interessierten Menschen 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
ja / meist / nein Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
ja / meist / nein weitere ?
soweit möglich abseits von Stellen, die von Gruppen (Jugendliche?) frequentiert erscheinen (Parkplatz-/Ortschaftsnähe, Graffity, Glasscherben/Kronkorken) 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Bei einer Übernachtung an der Donau hatten wir das Zelt schon in der frühen Dämmerung aufgestellt. Nahe der Donau, 200m weg vom Weg auf der Wiese, aber von dort nicht einsichtig. Uns fällt fast die Tasse aus der Hand als in -gefühlt 5 Meter Entfernung- ein sehr lauter Schuss fällt.
30 Sekunden später tritt ein gesichtsvermummter Mann mit Tarnfleck-Anzug und Flinte unterm Arm aus den Büschen ... zieht die Maske ab und sagt sinngemäß: "Nicht dass ihr erschreckt: Ich jage hier auf Enten in der Donau. Habe euch aber gesehen und passe schon auf dass ihr nicht in meiner Schusslinie seid". Ungefähr 5 Schüsse und 20 Minuten später war wieder Ruhe, wir haben dank Rotwein in der Tasse dann aber trotzdem gut geschlafen
Vielen Dank wenn ihr euch die Zeit nehmen könnt, gerne auch eine Zusatzfrage einfügen falls ihr die wichtig findet.
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snoopy_226k reagierte auf Trekkerling in Touroptionen Europa ab Mitte Juni 15-18 TageGTA = Grande traverstata delle Alpi
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snoopy_226k hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in Schlafplatz/Schlaf set-upIch weiß nicht, ob ihr Openstreetmap für die Suche nach Feuerstellen oder Shelters nutzt. Ich nutze für solche Dinge sehr gerne Overpass Turbo (overpass-turbo.eu), meine aktuellen Skripts dafür sind:
1.) Suche nach Feuerstellen, Picknick-Plätzen, Shelters in greifbarer Entfernung zu bestimmtem Wanderweg (hier Wegelemente, die mit dem Westweg im Schwarzwald zu tun haben, Kartenausschnitt definiert das Suchfeld):
[out:json][timeout:255]; // gather results ( rel["name"~"Westweg."]({{bbox}}); )->.Wanderweg; ( node(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; node(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; node(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; way(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; way(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; way(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; relation(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; relation(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; relation(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; )->.Grillplatz; //(.Grillplatz;.Wanderweg;); // Darstellen von Wanderweg und POIs (.Grillplatz;); // nur Darstellen von POIs // print results out body; >; out skel qt; 2.) Dito, aber ohne Bezug zu Wanderweg, Suche im angezeigten Kartenausschnitt.
( node["leisure"="firepit"]({{bbox}}); node["fireplace"="yes"]({{bbox}}); node["amenity"="bbq"]({{bbox}}); node["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); node["amenity"="shelter"]({{bbox}}); way["leisure"="firepit"]({{bbox}}); way["fireplace"="yes"]({{bbox}}); way["amenity"="bbq"]({{bbox}}); way["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); way["amenity"="shelter"]({{bbox}}); relation["leisure"="firepit"]({{bbox}}); relation["fireplace"="yes"]({{bbox}}); relation["amenity"="bbq"]({{bbox}}); relation["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); relation["amenity"="shelter"]({{bbox}}); ); out skel; Als nächsten Schritt kann man die gelesenen Daten als GPX oder KML exportieren und in die offline-Kartenapp seiner Wahl übertragen.
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snoopy_226k hat eine Reaktion von Gunnar erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenKurzzusammenfassung... vielleicht kommen ja noch mehr Daten dazu
Vier der Beiträge lassen sich aktuell quantifiziert auswerten, bei den anderen würde ich mich über Inputs nach dem rot/schwarzen Schema freuen
Trotzdem sind die Anzahl der Übernachtungen doch über 600, in D/A/CH knapp 500, gibt schon ein bisschen Statistik her. Allerdings musste ich qualitative Aussagen versuchen zu quantifizieren ("deutlich über hundert").
Rechnen lässt sich:
Pro 210 Übernachtungen wurden die Hiker im Schnitt gerade mal 1 Mal "erwischt", aber nur eine unter 600 Übernachtungen hatte negative Konsequenzen (2km Umziehen). Bußgeld oder andere Konsequenzen gab es in keinem berichteten Fall.
("erwischt" zu verstehen im Sinne von "der Gegenüber war not amused") 3 von 4 Hikern berichten über positive Erfahrungen (von netten Gesprächen bis zur Übernachtungseinladung) Die Hiker bevorzugen versteckte Übernachtungen (tendenziell 75% versteckt, 25% offen) Typische Maßnahmen der Hiker:
Alle bauen das Zelt/Tarp in Dämmerung auf/ab Intensiv Licht vermeiden eher nicht ganz besonders gut versteckt sich eher keiner -
snoopy_226k hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenKurzzusammenfassung... vielleicht kommen ja noch mehr Daten dazu
Vier der Beiträge lassen sich aktuell quantifiziert auswerten, bei den anderen würde ich mich über Inputs nach dem rot/schwarzen Schema freuen
Trotzdem sind die Anzahl der Übernachtungen doch über 600, in D/A/CH knapp 500, gibt schon ein bisschen Statistik her. Allerdings musste ich qualitative Aussagen versuchen zu quantifizieren ("deutlich über hundert").
Rechnen lässt sich:
Pro 210 Übernachtungen wurden die Hiker im Schnitt gerade mal 1 Mal "erwischt", aber nur eine unter 600 Übernachtungen hatte negative Konsequenzen (2km Umziehen). Bußgeld oder andere Konsequenzen gab es in keinem berichteten Fall.
("erwischt" zu verstehen im Sinne von "der Gegenüber war not amused") 3 von 4 Hikern berichten über positive Erfahrungen (von netten Gesprächen bis zur Übernachtungseinladung) Die Hiker bevorzugen versteckte Übernachtungen (tendenziell 75% versteckt, 25% offen) Typische Maßnahmen der Hiker:
Alle bauen das Zelt/Tarp in Dämmerung auf/ab Intensiv Licht vermeiden eher nicht ganz besonders gut versteckt sich eher keiner -
snoopy_226k hat eine Reaktion von Heino erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi,
ich hoffe, ich dopple das andere Schlaf-Setup Thema nicht, das sich ja eher um Sicherheit des Schlafplatzes bezüglich Ästen u.ä. dreht.
Mich würde interessieren, ob ihr bei den Schlafplätzen eher die Taktik "verstecken" anwendet (also möglichst unsichtbar im Wald bleibt) oder ob ihr eher offensiv damit umgeht (unter dem Hochsitz oder offen auf einem Grillplatz zelten weil man eh keine ernsthaften Konsequenzen erwartet). Ich frage deshalb weil wir -als Paar- nach über bestimmt 100 'wilden' Übernachtungen immer noch oft diese Diskussion führen: Müssen wir uns wirklich verstecken oder ziehen wir schöne Plätze mit Aussicht und ggf. mehr oder weniger netten Begegnungen vor. Meine Fragen wären die folgenden (mit unseren Erlebnissen in rot)... würde mich über statistikfähig viele Antworten freuen.... die ich dann gerne mit einem Versuch der Auswertung zusammenfassen kann.
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
~ 100 Mal (Europa, in Deutschland ~30 Mal)
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~3 welcher Art?
freundliche Unterhaltungen mit interessierten Menschen 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
ja / meist / nein Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
ja / meist / nein weitere ?
soweit möglich abseits von Stellen, die von Gruppen (Jugendliche?) frequentiert erscheinen (Parkplatz-/Ortschaftsnähe, Graffity, Glasscherben/Kronkorken) 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Bei einer Übernachtung an der Donau hatten wir das Zelt schon in der frühen Dämmerung aufgestellt. Nahe der Donau, 200m weg vom Weg auf der Wiese, aber von dort nicht einsichtig. Uns fällt fast die Tasse aus der Hand als in -gefühlt 5 Meter Entfernung- ein sehr lauter Schuss fällt.
30 Sekunden später tritt ein gesichtsvermummter Mann mit Tarnfleck-Anzug und Flinte unterm Arm aus den Büschen ... zieht die Maske ab und sagt sinngemäß: "Nicht dass ihr erschreckt: Ich jage hier auf Enten in der Donau. Habe euch aber gesehen und passe schon auf dass ihr nicht in meiner Schusslinie seid". Ungefähr 5 Schüsse und 20 Minuten später war wieder Ruhe, wir haben dank Rotwein in der Tasse dann aber trotzdem gut geschlafen
Vielen Dank wenn ihr euch die Zeit nehmen könnt, gerne auch eine Zusatzfrage einfügen falls ihr die wichtig findet.
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snoopy_226k hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi Rentoo,
ich brauche keine Auswertung, mein Satz war
Für mich ist der gesamte Kontext interessant, auch eine gewisse Auswertung dazu finde ich spannend, deshalb hatte ich das angeboten.
Einzelerlebnisse bleiben immer Einzelerlebnisse, die einem aber nie eine Aussage bieten können "... versteckt übernachten ist viel sicherer" oder "... es passiert häufig, dass offen gezeltet Ärger aufkommt".
Dagegen ist eine Zahl schon eher aussagekräftig, wenn auf 1000 oder mehr offene Übernachtungen null, eine oder zwanzig schlechte Erfahrungen kommen.
Vielen Dank für die bisherigen Antworten übrigens
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snoopy_226k hat eine Reaktion von JudithM erhalten in VorstellungsthreadSchön, aus der Nähe zu hören ... vielleicht hätte der Beitrag auch in den Vorstellungsthread können.
Wir (Paar, ü50) sind auch aus dem westlichen Bodenseekreis -Markdorf- und auch noch nicht sehr lange hier. Ich hab's noch nicht gesehen, aber wenn es in unserer Umgebung auch mal einen Stammtisch oder Stammwanderung geben sollte: Vielleicht sehen wir uns ja da.
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snoopy_226k reagierte auf Dr.Matchbox in Impressionen von TourenWir haben bei Sarnau begonnen, was wohl so ziemlich den oberen, möglichen Einsetzpunkt darstellt (Ein paar KM gehen vielleicht noch) Ist schon sehr flach dort. Kurz danach fließt die/der (?) Ohm zu. Ab da war es glaube durchgängig befahrbar.
Habe aber oben quatsch geschrieben. Waren nur knapp 70km. Ca. 100 wären es bis Weilburg gewesen. Da wollten wir eigentlich hin, haben aber unterschätzt, wie langsam man mit so einem Reisekanu auf einem Fluß ohne Strömung vorankommt. Die 30km am ersten Tag waren schon anspruchsvoll und die Wehre am 2. Tag haben auch ordentlich Zeit gekostet.
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snoopy_226k hat eine Reaktion von sambucus erhalten in Schlafplatz/Schlaf set-upIch weiß nicht, ob ihr Openstreetmap für die Suche nach Feuerstellen oder Shelters nutzt. Ich nutze für solche Dinge sehr gerne Overpass Turbo (overpass-turbo.eu), meine aktuellen Skripts dafür sind:
1.) Suche nach Feuerstellen, Picknick-Plätzen, Shelters in greifbarer Entfernung zu bestimmtem Wanderweg (hier Wegelemente, die mit dem Westweg im Schwarzwald zu tun haben, Kartenausschnitt definiert das Suchfeld):
[out:json][timeout:255]; // gather results ( rel["name"~"Westweg."]({{bbox}}); )->.Wanderweg; ( node(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; node(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; node(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; node(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; way(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; way(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; way(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; way(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; relation(around.Wanderweg:1000)["leisure"="firepit"]; relation(around.Wanderweg:1000)["fireplace"="yes"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="bbq"]; relation(around.Wanderweg:1000)["tourism"="picnic_site"]; relation(around.Wanderweg:1000)["amenity"="shelter"]; )->.Grillplatz; //(.Grillplatz;.Wanderweg;); // Darstellen von Wanderweg und POIs (.Grillplatz;); // nur Darstellen von POIs // print results out body; >; out skel qt; 2.) Dito, aber ohne Bezug zu Wanderweg, Suche im angezeigten Kartenausschnitt.
( node["leisure"="firepit"]({{bbox}}); node["fireplace"="yes"]({{bbox}}); node["amenity"="bbq"]({{bbox}}); node["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); node["amenity"="shelter"]({{bbox}}); way["leisure"="firepit"]({{bbox}}); way["fireplace"="yes"]({{bbox}}); way["amenity"="bbq"]({{bbox}}); way["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); way["amenity"="shelter"]({{bbox}}); relation["leisure"="firepit"]({{bbox}}); relation["fireplace"="yes"]({{bbox}}); relation["amenity"="bbq"]({{bbox}}); relation["tourism"="picnic_site"]({{bbox}}); relation["amenity"="shelter"]({{bbox}}); ); out skel; Als nächsten Schritt kann man die gelesenen Daten als GPX oder KML exportieren und in die offline-Kartenapp seiner Wahl übertragen.
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snoopy_226k reagierte auf sambucus in ZahnputzpulverHallo allerseits!
Ich möchte euch hier kurz eines meiner Rezepte für Zahnputzpulver vorstellen. Es verändert sich immer mal, aber das ist das, wo ich gerade stehe. Natürlich kann man auch superteures Pulver bei Manufactum etc kaufen. Doch am Ende ist da auch nichts anderes drin als fein gemahlenes Calciumcarbonat und ggf Zusätze. Als Basis benutze ich Rügener Schlämmkreide (immer darauf achten, dass das CaCO3 superfein gemahlen ist, sonst zerschrubbst du dir Zahnschmelz) und als Zusätze Pulver aus trockenen Pflanzen mit einem hohen Anteil an Gerbstoffen (um das Zahnfleisch zu stärken und kleine Wunden zu behandeln) und ätherischen Ölen (die wirken antimikrobiell und sorgen für einen guten Geschmack).
Für 100g Pulver:
80g Rügener Schlämmkreide 5g fein gemahlene Salbeiblätter (Salvia Officinalis) 5g fein gemahlene Ratanhia (oder heimisch Blutwurz - Potentilla erecta) 5g fein gemahlene Nelken (betäuben leicht) 5g fein gemahlene Japanminze (oder andere Minze) alles gut vermischen und trocken lagern. Zum Putzen eine Prise auf die feuchte Zahnbürste und los geht's. Wem der Geschmack nicht passt, der kann auch etwas mehr Minze benutzen.
Andere Pflanzen, die u.a. in Frage kommen: Oregano, Zaubernuss, Miswak, Kamille, Myrrhe, Zimt, Nelkenwurz, Melisse, Thymian, Engelwurz (betäubt leicht), Meisterwurz, Kalmus (betäubt leicht), Eichenrinde, Quendel.
Mit Kohle, Natron und Salz habe ich auch experimentiert, allerdings sind die alle nicht für die dauerhafte Zahnpflege geeignet, da sie den Zahnschmelz abschmirgeln bzw. angreifen.
Was ist eure Erfahrung mit Zahnputzpulvern? Das Thema kam ja vor längerer Zeit schonmal im Forum auf, aber seitdem sind ja ein paar Jahre vergangen.
Zu guter Letzt: Ihr seid selbst für euch und eure Gesundheit verantwortlich. Nachmachen geschieht auf eigene Gefahr
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Interessante Umfrage! Nach vielen Jahren Wildcampen bei mir auch immernoch ein Thema. Vor allem, da es in Deutschland kaum einen Ort in der Natur gibt, wo kein Hochsitz in der Nähe ist
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
hunderte. Echt schwer zu schätzen
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
1 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~15 welcher Art?
Bei der Ermahnung ging es dem Seebesitzer(!) wohl vor allem darum mitzuteilen, dass er den See besitzt. Er ließ uns zusammenpacken und wünschte uns einen schönen Tag. 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
idR. in der Dämmerung aufbauen und nach dem Ausschlafen abbauen. Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
vielleicht so 5 Mal gemacht Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
nein, aber auch nicht übertreiben. Lampe niedrige Stufe und nur den Hobo Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
Hauptsache leise weitere ?
Zelt/Tarp in Tarnfarben wählen. Die potentiellen Sauf- und Partyplätze meiden ist eine gute Idee. Da hatte ich auch schon einige etwas anstrengende Erfahrungen. Teilweise auch positive 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Auf Usedom hat uns ein Hotelbesitzer gesehen, wie wir verzweifelt nach einem Platz zum (wild) Zelten suchten (Was auf Usedom echt nicht so leicht ist). Daraufhin lud er uns ein in seinem Garten zu campen. Wir bekamen Frühstück und Dusche auf's Haus Einmal war ich mit meiner damaligen Freundin auf Saareema mit dem Fahrrad unterwegs. Wir packten uns an den Strand, den wir über einige Kilometer für uns hatten. Also nackt baden olé! Als es so gegen Mitternacht Dämmerte bemerkten wir, dass ein Mann hinter einem Busch uns kontinuierlich anstarrte. Das war ganz schön creepy. Nach einigen Stunden ging ich zu ihm - vorbereitet auf alles - und begann ein Gespräch mit ihm. Es stellte sich heraus, dass er auch mit dem Rad unterwegs ist und mit dem Rad durch die Ostsee zur nächsten Insel laufen wollte. Ganz geheuer war er uns immer noch nicht, aber wir konnten trotzdem halbwegs schlafen. Am nächsten Tag war er weg - Puh. Nach einigen Tagen trafen wir ihn in Pärnu wieder - Er hat seine Mission nicht geschafft und musste die Fähre nehmen. Später erfuhren wir, dass das in Estland nicht so unüblich ist, dass dich Fremde erstmal beobachten, bevor sie in Kontakt treten
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snoopy_226k reagierte auf Wanderfisch in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenAls UL und Draußen-Übernachtungs-Azubi finde ich diese Diskussion sehr interessant. Im Vergleich zu Euch habe ich seit Beginn meiner Wanderkarriere (Mai letzten Jahres) erst vier mal "in der Wildnis" übernachtet und das auch nur in der Nähe von Hütten.
Eine besonders schöne Begegnung mit anderen Wanderern hatte ich dabei an der Büchereck-Hütte am Westweg. Insgesamt haben hier vier Wanderer (drei Mann und ich) übernachtet: Wir haben alle Essensvorräte zusammen geworfen und ein "Hiker-Buffet" eröffnet. Einer hatte sogar Wein in einer PET Flasche dabei. Es wurde jedenfalls ein lustiger Abend.
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snoopy_226k reagierte auf martinfarrent in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenIch verstecke mich so gut wie nie, sondern suche einfach den schönsten Platz.
Leute mit zweifelhaften Absichten halten sich äußerst selten nach Sonnenuntergang in der Natur auf. Wozu denn auch? Die Bäume kaufen kein Rauschgift und die Rehe lassen sich nur mühselig ausrauben.
Förster und Jäger sind bei weitem nicht so streng, wie sie manchmal dargestellt werden.
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sorry @snoopy_226k, mir erschließt sich noch nicht der Grund, weshalb Du zu der eigentlich interessanten Frage " Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offen" eine Auswertung brauchst. Aber so ganz generell möchte ich gerne antworten, dann an sich ist die Frage schon interessant: Ich habe meine Touren und Übernachtungen nicht gezählt, aber es waren bisher sehr viele. Mein Biwak versuche ich immer zu verstecken. Nicht der Jäger oder Förster wegen (denn vor denen kann man sich nicht verstecken) aber sicherlich verstecke ich mich vor Menschen (Jogger, Radfahrer, Hundeausführer usw.). Ich will meine Ruhe , keine Fragen beantworten und auch keine Gefahr anziehen. Dazu muss man meist noch nicht mal weit vom Weg ab. Auf Privatgrund habe ich ein einziges Mal versehentlich aufgebaut, wurde auch "erwischt" und es hat sich daraus eine wunderbare Bekanntschaft ergeben. Meist beginne ich so eine Stunde vor Sonnenuntergang mit der Suche nach einem Lagerplatz. Ich verhalte mich im Lager immer sehr diskret, der Tiere wegen. Licht benötige ich kaum. Ich bin Gast im Lebensraum der Tiere und Pflanzen, und so verhalte ich mich auch.
Ich hoffe, ich konnte die meisten Deiner Fragen beantworten. Mich hingegen interessiert, wie oben erwähnt, wozu Du eine Auswertung brauchst.
Gruß
rentoo
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snoopy_226k hat eine Reaktion von JuliusK erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi,
ich hoffe, ich dopple das andere Schlaf-Setup Thema nicht, das sich ja eher um Sicherheit des Schlafplatzes bezüglich Ästen u.ä. dreht.
Mich würde interessieren, ob ihr bei den Schlafplätzen eher die Taktik "verstecken" anwendet (also möglichst unsichtbar im Wald bleibt) oder ob ihr eher offensiv damit umgeht (unter dem Hochsitz oder offen auf einem Grillplatz zelten weil man eh keine ernsthaften Konsequenzen erwartet). Ich frage deshalb weil wir -als Paar- nach über bestimmt 100 'wilden' Übernachtungen immer noch oft diese Diskussion führen: Müssen wir uns wirklich verstecken oder ziehen wir schöne Plätze mit Aussicht und ggf. mehr oder weniger netten Begegnungen vor. Meine Fragen wären die folgenden (mit unseren Erlebnissen in rot)... würde mich über statistikfähig viele Antworten freuen.... die ich dann gerne mit einem Versuch der Auswertung zusammenfassen kann.
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
~ 100 Mal (Europa, in Deutschland ~30 Mal)
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~3 welcher Art?
freundliche Unterhaltungen mit interessierten Menschen 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
ja / meist / nein Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
ja / meist / nein weitere ?
soweit möglich abseits von Stellen, die von Gruppen (Jugendliche?) frequentiert erscheinen (Parkplatz-/Ortschaftsnähe, Graffity, Glasscherben/Kronkorken) 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Bei einer Übernachtung an der Donau hatten wir das Zelt schon in der frühen Dämmerung aufgestellt. Nahe der Donau, 200m weg vom Weg auf der Wiese, aber von dort nicht einsichtig. Uns fällt fast die Tasse aus der Hand als in -gefühlt 5 Meter Entfernung- ein sehr lauter Schuss fällt.
30 Sekunden später tritt ein gesichtsvermummter Mann mit Tarnfleck-Anzug und Flinte unterm Arm aus den Büschen ... zieht die Maske ab und sagt sinngemäß: "Nicht dass ihr erschreckt: Ich jage hier auf Enten in der Donau. Habe euch aber gesehen und passe schon auf dass ihr nicht in meiner Schusslinie seid". Ungefähr 5 Schüsse und 20 Minuten später war wieder Ruhe, wir haben dank Rotwein in der Tasse dann aber trotzdem gut geschlafen
Vielen Dank wenn ihr euch die Zeit nehmen könnt, gerne auch eine Zusatzfrage einfügen falls ihr die wichtig findet.
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snoopy_226k hat eine Reaktion von Jonathan erhalten in Umfrage: Erfahrungen Schlafplatzwahl - verstecken oder offenHi,
ich hoffe, ich dopple das andere Schlaf-Setup Thema nicht, das sich ja eher um Sicherheit des Schlafplatzes bezüglich Ästen u.ä. dreht.
Mich würde interessieren, ob ihr bei den Schlafplätzen eher die Taktik "verstecken" anwendet (also möglichst unsichtbar im Wald bleibt) oder ob ihr eher offensiv damit umgeht (unter dem Hochsitz oder offen auf einem Grillplatz zelten weil man eh keine ernsthaften Konsequenzen erwartet). Ich frage deshalb weil wir -als Paar- nach über bestimmt 100 'wilden' Übernachtungen immer noch oft diese Diskussion führen: Müssen wir uns wirklich verstecken oder ziehen wir schöne Plätze mit Aussicht und ggf. mehr oder weniger netten Begegnungen vor. Meine Fragen wären die folgenden (mit unseren Erlebnissen in rot)... würde mich über statistikfähig viele Antworten freuen.... die ich dann gerne mit einem Versuch der Auswertung zusammenfassen kann.
1.) Wie oft habe ich schon 'wild' mit Tarp/Zelt übernachtet
~ 100 Mal (Europa, in Deutschland ~30 Mal)
2.) Ich campe eher möglichst versteckt / gerne offen
70% / 30%
3.) Wie oft bin ich dabei unangenehm erwischt/weggejagt/ermahnt/abkassiert worden
wie oft?
0 welche Konsequenzen?
keine positive Erfahrungen?
~3 welcher Art?
freundliche Unterhaltungen mit interessierten Menschen 4.)Welche Maßnahmen treffe ich, um das Risiko zu minimieren
Lager auf-/abbau nur im Dunkeln
ja / meist / nein Grundbesitzer ausfindig machen und fragen
ja / meist / nein Am Lager kein Licht, kein Feuer, nicht Kochen
ja / meist / nein Besonders versteckte Stellen (z.B. im Wald)
ja / meist / nein weitere ?
soweit möglich abseits von Stellen, die von Gruppen (Jugendliche?) frequentiert erscheinen (Parkplatz-/Ortschaftsnähe, Graffity, Glasscherben/Kronkorken) 5.) Besondere Erlebnisse (nicht mit Tieren )
Bei einer Übernachtung an der Donau hatten wir das Zelt schon in der frühen Dämmerung aufgestellt. Nahe der Donau, 200m weg vom Weg auf der Wiese, aber von dort nicht einsichtig. Uns fällt fast die Tasse aus der Hand als in -gefühlt 5 Meter Entfernung- ein sehr lauter Schuss fällt.
30 Sekunden später tritt ein gesichtsvermummter Mann mit Tarnfleck-Anzug und Flinte unterm Arm aus den Büschen ... zieht die Maske ab und sagt sinngemäß: "Nicht dass ihr erschreckt: Ich jage hier auf Enten in der Donau. Habe euch aber gesehen und passe schon auf dass ihr nicht in meiner Schusslinie seid". Ungefähr 5 Schüsse und 20 Minuten später war wieder Ruhe, wir haben dank Rotwein in der Tasse dann aber trotzdem gut geschlafen
Vielen Dank wenn ihr euch die Zeit nehmen könnt, gerne auch eine Zusatzfrage einfügen falls ihr die wichtig findet.
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Zu 1. Mehr als 100 mal
2 . 70 /30 past
Prinzipiell ein stück vom Weg weg .
Weit genug vom Dorf . Jogger Hunde-gssi-geher.
Aus versteckt wurde offen.
Auf Radtur nach Kroazien , Wollten wir Abends eine Ruine aufsuchen,
da kahm ein Italiener . Seither schlafen wir im Kirchgarten .
3. Nie !
Einmal bei einem Wolkenbruch schellaufbau der Hängematte in lichten Wald
in nähe eines Ansitz. Nach einer weile bei Regen in der HM kam der Jäger
und fragte ob ich etwahr hier übernachten wolle.
"Ja Das Gewitter....... komm heut nicht mehr weiter....."
Jäger "Wollte hier Ansitz machen, Aber bleib liegen ist ok "
4. In der Dämmerung
Besitzer / nein / im Wald schwierig.
Licht ! nur wenn nötig und sehr schwach ,will auch die TIERWELT NICHT BEUNRUHIGEN:
kein Feuer
Keine Verstecke , schon im Wald / Wind, Wetterschutz und kaum bis 0 Kontens.
Aber "Achtung !!! nicht das Schlafzimmer von Wildschweinen betreten.
Leise verhalten , die Nacht gehört den Tieren.
weitere ? klar wie du beschreibst.
5. Zu fuß geniest man vor allem bei Älteren Menschen ein Hohes Ansehen,
schnell werden sie zu "Trailangel" und du kriegst zum Wasser ,das du wolltest,
noch Kuchen / Brotzeit /Ünernachtunsvorschläge mit.
Einfach freundlich sein in"s Gespräch kommen und" theke it easi"
Mann macht sich viel-zuvliel Kopf um nichts.