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Ultraleicht Trekking

realholgi

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Über realholgi

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  1. Ich habe mir für meine Wanderstöcke mit Fixlänge 120cm (Black Diamond Carbon Distance Z) mit zwei Karbonröhrchen von für den Hubschraubermodellbau (Kohlefaserrohr 10 x 12 x 330mm; Amazon) beholfen. Ich musste zusätzlich mit ein wenig Sandpapier an den Stöcken 1-2mm Kunststoff direkt unter den Tellern abschleifen, damit der Durchmesser der Röhren da ganz genau passt. Das bringt sie dann auf eine Gesamtlänge von 144cm und passt prima in die Original-Mini-Säckchen (Double Rainbow Li 2025). /h.
  2. Inzwischen habe ich den Liner in der Praxis getestet und bin mit den Ergebnissen zufrieden: Er verhindert zuverlässig, dass die Haare beim unbedachten Hinsetzen am Morgen nass werden Das feuchte Fußteil des Schlafsacks wird deutlich reduziert. Da an den Seiten allerdings noch kleine Bereiche offen sind, bleibt dort ein gewisser Feuchtigkeitseintrag. Ist der Liner nur leicht feucht, kann er einfach eingehängt zusammen mit dem Zelt verpackt werden. Kondenswasser tropft gut in die Mesh-Rinne ab. Lediglich ein paar Tropfen laufen an der Footprint-Befestigungsschnur entlang – hier gibt es noch Optimierungsbedarf. Bei bereits vorhandenem Kondens und starkem Regen kommt es nicht mehr zu Tropfwasser im Zelt. Lässt man das Zelt stehen, trocknet der Liner tagsüber gut ab. Der Aufwand für das Ein- und Aushängen ist gering. Die Knebel sind erwartungsgemäß deutlich schneller zu bedienen als Haken. Mein Fazit: ein praktisches Ding, vor allem bei Gewitter, Starkregen, etc. über Nacht. Ansonsten muss nicht immer sein. /h.
  3. Hier ein paar Eindrücke vom GR54 - Tour de Ecrins im Juli:
  4. @orenisti Mesh Elemente finde ich nicht notwenig; der verwendete Soff ist atmungsaktiv und wasserabweisend mit 22g/qm (gibt's gerade nicht mehr bei extex). Nässeschutz ist mir vor allem im Fussbereich wichtig, da mein Quilt oft nass wurde. /h.
  5. kann weg. Habe ich inzwischen selbst gebaut...
  6. nachdem es von Zpacks den Condensation Liner für das Duplex nicht mehr zu kaufen gibt, habe ich den aus 7den Ripstop-Nylon selbst gemacht: 78g! Dazu musste ich noch im Zelt (die in meiner Serie) nicht mehr vorhandenen Kordelschlaufen in den Ecken annähen. Nächste Woche kommt das Teil zum Testen mit ... /holgi.
  7. Ich bin seit Jahren mit den Black Diamond Distance Carbon-Z (Fixlänge 120 cm; ohne Schlaufen zusammen 290g) sehr zufrieden.
  8. Das weiss ich inzwischen auch und steht deshalb auch zum Verkauf. Ich bleibe bei meinem Duplex, das ich nach ausschütteln einfach feucht einpacken kann.
  9. Schon, aber dann hätte ich das ja vorher ausräumen müssen... Meine Idee war eher so: - Aufstehen, das Aussenzelt abmachen, trocknen, Kaffee machen, frühstücken. - Und *nicht* aufstehen, alles einpacken, Zelt zerlegen, Kaffee machen, frühstücken. Ich weiss, ich bin da vielleicht etwas unflexibel, aber das vor allem morgens
  10. Hier mein Erfahrungsbericht vom Durston X-Dome 1+ (Juni 2025 Version) Ich komme von einem Zpacks Duplex Classic 2019. Superleicht; ein Palast für eine Person. Aber nicht freistehend und einwandig und entsprechend kondenswasseranfällig. Diese "Probleme" wollte ich mit dem X-Dome 1+ lösen, denn ich habe im Duplex oft einen nassen und kalten Fußteil vom Schlafsack. Und nach einer Probenacht neben einem kleinen Flüsschen mit dem X-Dome 1+ konnte ich das sogar bei den aktuellen Temperaturen (>30°C) ausprobieren: Aufbau im Vergleich kompliziert, da natürlich zwei (Inner/Outer) aufgebaut werden müssen und in ein für mich ungewohnt grosses Gestänge. Aber geht schon. Platzangebot ist gut (für ein 1 Personen Zelt). Hat nur eine Tür und quasi eine feste Liegerichtung. Das wird schwierig, wenn man ein beengtes Platzangebot und nicht dazu passendes Gefälle hat. Dann muss man entweder "verkehrt" herum liegen oder mit dem Kopf bergab. Ist aber selten. Die Magnete zum Aufwickeln der Türen so mickrig, dass diese bei kleiner Bewegung sich lösen und die Tür dann gleich wieder zu ist. Das ist an der falschen Stelle Gewicht gespart. Morgens Kondenswasser innen am Aussenzelt, aber der sonst alles trocken. Gut. Also das Aussenzelt runter und trocknen - dachte ich. Doch das Innenzelt ist ja am Aussenzelt fest geklipst und dieses am Gestänge befestigt. Ergebnis nach viel ge-klicke und gefrickel: Die Teile sind zwar getrennt aber das Innenzelt ist nun auch nass. Hmm. Nun muss ich beide trocknen. Grrr. So habe ich mir das nicht vorgestellt. Freistehend ist schon gut; aber ich brauche das wahrscheinlich sehr selten. Vielleicht ist das doch nicht so wichtig, dass ich mich damit bei jedem Auf- und Abbau herumärgern möchte. Mein Fazit: Gutes, durchdachtes Zelt, aber nichts für mich. Leicht, aber nicht so leicht (1Kg). Nicht die gleiche Liga wie das Duplex (500g). Und nun: Ich habe auch das Duplex Freestanding Kit; mein Zelt ist dann also quasi freistehend. Das hatte ich bisher nur zum Radfahren dabei. Das nehme ich nun einfach sonst mit und benutze es nur, wenn es notwenig ist: also selten. Ansonsten probiere ich noch, ob ein Liner gegen Kondenswasser für mein Duplex hilft. Da gab es früher mal was von Zpacks selbst...
  11. Es gab mal das "Zpacks Double Wall Insert for Duplex Tent". Wird nicht mehr von Zpacks hergestellt. Fall jemand noch so was übrig hat, wäre ich interessiert... /holgi.
  12. realholgi

    Vorstellungsthread

    Also stelle ich mich eben auch mal vor: Ich lese hier im Forum nun schon mehrere Jahre mit und profitiere vom gemeinsamen Wissen bisher im "Geheimen". Das soll sich ab jetzt ändern. Ich bin 56 Jahre aus Karlsruhe und schon immer selbständig im Bereich IT. Das für mich wichtige ist es "Unterwegs" zu sein. Das war ich früher mit dem Mottorad, seit 2019 aber nur noch zu Fuß. Das hat mit Wanderungen in der Gruppe z.B. im Valle Maggia angefangen; dann aber ohne Gruppe ab Corona mit dem Westweg, Rheinsteig, Tour de Mont Blanc, Pfunderer Höhenweg, Bernina Trek,... Ultraleicht bin quasi schon immer unterwegs; das ging u.A. auch gleich 2019 mit einem Duplex als Zelt los . In 3 Monaten mache ich mich für ein halbes Jahr auf den Te Araroa und bin dabei in den letzten Vorbereitungen. Danke für die bisherigen Eingebungen aus dem Forum und mal schauen, was ich dazu beitragen kann.... /holgi.
  13. Gestern Abend (Sommersonnenwende) auf dem Hexatrek: Sonnenuntergang auf dem Petit Brézouard.
  14. Spannend! Kannst du bitte kurz beschreiben, wie das genau aussieht und/oder ein Foto posten? Wie schweres Alpha Direct hast du verwendet und was wiegt dann das Ganze?
  15. Ich plane, den Te Araroa zunächst auf der Nordinsel von Nord nach Süd (SOBO) zu wandern, beginnend im Oktober. Ab Januar möchte ich dann die Südinsel entgegengesetzt, also von Süden nach Norden (NOBO), durchqueren. Ich sehe hauptsächlich folgende Vorteile im Wetter und den wärmeren Temperaturen, da ich an Anfang Januar im absoluten Hochsommer quasi am Südpol starte die Hütten und Campsites auf der Südinsel dürften deutlich leerer sein, da ich entgegen dem Hauptstrom der Wanderer unterwegs bin Vermutliche Nachteile der Transfer von Wellington nach Bluff ist aufwendiger und zeitintensiver als die übliche kurze Fährpassage nach Picton. veränderte Trail-Dramaturgie; kein großes Finale in Bluff Meine Frage: Welche weiteren Gründe könnten gegen diese Herangehensweise sprechen?
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