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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mia im Zelt antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Hey Leute, die Metallspitze von meinen Leki-Sherpa XTG Trekkingstock ist verschwunden. Innen klappert es, wahrscheinlich ist sie durchgebrochen. Soweit ich weiß kann man die Spitzen wechseln mit der Heißluftmethode. Weiß jemand welches das korrekte Ersatzteil ist und wo ich das bekomme? Bin in Italien und benötige es hier. Danke. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Doch, die helfen schon. Gehen nur blöderweise sehr schnell kaputt. Deshalb meine Frage nach Produkttipps. Sorry Zehentrenner-Sandalen, egal welcher Art, gehen bei mir gar nicht. Davon hab ich jedes Mal blutige Wunden bekommen. Vibram Five Fingers klingen hingegen sehr interessant! Spätestens Zuhause werde ich sie mir in echt abschauen und anprobieren. Falls ich sie in Italien zu kaufen sehe, gerne auch noch hier. Sind die Altra-Schuhe nicht auch zero drop? -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Hast du einen konkreten Produkttipp? Ich habe sechs Silikonzehenüberzieher dabei. Blöderweise sind manche schon eingerissen. Das vermute ich auch. Andere Schnürtechniken kann ich bei den Salomons nicht anwenden. Das probiere ich bei den Hokas aus, sobald ich sie habe. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Verstehe ich ehrlich gesagt nicht, was du damit meinst. Bevor ich an meinem Gangbild rumdokter und dann noch das falsche lerne, möchte ich schon von einem Experten wissen, was ich beim Gehen falsch oder richtig mache. Ich weiß ja nicht mal was die Ursache von den Blasen an den kleinen Zehen ist. Auch wenn ich jetzt zwar ein paar verschiedene Vermutungen habe. Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich bin ein Laie auf dem Gebiet und bin damit überfordert aus Tipps aus dem Internet herauszulesen, was ich am besten wie machen muss. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Zuerst brauche ich jedenfalls eine konkrete Ursache (Art der Fehlstellung z.B.) damit ich diese mit Hilfe von Physiotherapie o.Ä. beseitigen oder verbessern kann. Barfuss auf dem SI ist keine gute Idee... zu steinig. Geht nur in den Pausen. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
@ma-al-k Danke für deine langen Kommentare. Da hab ich wohl was missverstanden wg. den verlinkten Kommentaren. Die Videos versuche ich noch anzusehen. Das Internet hier ist nur gerade wackelig. Hmm ob die Zehenform durch zu enge Schuhe bedingt sind oder nicht kann ich nicht sagen. Nur dass wowohl die Salomon als auch die Altras reichlich Platz geboten haben. Ich hatte tatsächlich gedacht, dass sich solche Probleme mit breiten Schuhen flott lösen lassen. Zumindest die vielen "seitdem ich Altras trage, sind die Probleme weg" Berichte klingen danach. Da habe ich mich wohl geirrt. Bei mir haben die breiteren Zehenboxen leider gar nicht geholfen. :( Meine Alltagsschuhe sind nicht übermäßig breit geschnitten, aber schmale Schuhe oder gar Stöckelschuhe trage ich da nicht. Inwiefern da eine Fehlstellung der kleinen Zehen vorliegt, sollte m. M. nach ein Arzt herausfinden. Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich einen Orthopäden aufsuchen. Bei google habe ich heute ausgiebig gesucht, vielleicht habe ich Schneiderballen (kl. Zeh ist gemeint)? Von der Form her könnte das passen. Diesbezüglich werde ich dann den Arzt fragen. @Oska Das mache ich seit zwei Wochen. Hilft tatsächlich etwas. @mochilero Danke für deinen langen Kommentar. Die Übung ist tatsächlich nicht so einfach. Beim Gehen möchte ich vermeht auf die Gehtechnik achten. Zumindest wenn die Wege einfach und eher flach sind. Die Zehennägel reiben nicht an den betroffenen Stellen. Ich kann die Zehen gar nicht so bewegen, dass sie dies tun würden. Es ist wohl eher die Haut, die aneinander reibt. Naja bzw. der Socken. Am schlimmsten ist es bergab, wenn ich im Schuh rutsche. Hab bei Google nach bekannten Zehendeformitäten gesucht. Zumindest mit meinem laienhaften Verständnis könnte ich Schneiderballen haben (da ist der kleinste Zeh gemeint). So oder so erscheinen die kleineren Zehen bei mir von der Form her ungünstig. Wenn ich Zuhause bin, werde ich das ärztlich abklären lassen. @einar46 Danke auch für deinen Kommentar. Wenn ich nassere Trail gehe, ist das für mich tatsächlich eine Option, an die ich schon mal gedacht habe. Nicht wegen der Kälte, sondern weil dir Haut durch Nässe aufquilt und noch empfindlicher wird. Die Altra Lone Peak nutzen ja viele Thruhiker. Mich haben zumindest die Altra Olympus so gar nicht überzeugt. Durch breitere Schuhe alleine lassen sich meine Zehenprobleme wohl nicht lösen. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Da irrst du dich. Ich habe selbst mit den doppelten Socken noch genug Platz in den Salomon XA Takeo, um die Zehen zu spreizen. Die Lone Peak hatte ich nicht. Ich vermute aber, dass der Schnitt von der Breite bei den Olympus ähnlich ist. Die Schuhe waren mir zu breit, ich hatte keinen guten Halt. Meine Vermutung ist hingegen, dass die Zehen durch die unrunde Form einseitig belastet werden. Zumindest breite Schuhe habe ich inzwischen ausgiebig getestet. Geholfen haben die jedenfalls nicht. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Nun möchte ich noch ein Foto von dem Problemstellen anhängen. Betroffen sind v.a. die drei kleineren Zehen, immer an der unteren Innenseite. Die Zehen sind von der Form (im Querschnitt) her auch nicht rund. Vielleicht macht dies auch das Problem... Da Schuhkauf in der ital. Provinz nicht so einfach ist, mangels guter Sportgeschäfte, habe ich kurzerhand die nächste Unterkunft gebucht und ein Paar Hokas bei Amazon bestellt. Die kann ich dann auch anders schnüren. Denen gebe ich noch eine Chance, schließlich habe ich die in Schweden noch ohne Injinjis benutzt. -
Ständig Blasen an den Zehen + woher weiß man richtige Schuhbreite
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Danke für die vielen Reaktionen! Ich antworte auf jedes einzeln. Cremes haben bei mir bisher nur an der Ferse geholfen. An den Zehen nicht. Hier in Italien bin ich was Einkaufsmöglichkeiten anbelangt ohnehin eingeschränkt. Ja, auf Altras schwören ja viele. Ich persönlich hatte mit den Altra Olympus keine gute Erfahrung. Deine Antwort hilft mir sehr weiter. Einen harten Tritt habe ich nicht. Nur bei steilen Wegen bergab lastet halt viel Gewicht auf den Zehen. Das ist unangenehm. Aber was die Zehenstellung angeht, könntest du Recht haben. Die Blasen sind bei beiden Füßen an den gleichen Stellen. Ich hänge unten ein Foto an. Immer an der unteren Innenseite. Die Zehen sind zwar von oben gesehen, wenn die Füße in der Luft hängen, gerade. Aber wenn ich auftrete, neigt sich das Fleisch mehr nach innen als nach außen. Generell sind die betroffenen Zehen im Querschnitt gesehen eiförmig statt rund. Weiß nicht, ob das durch Physiotherapie weggeht? An den Fersen habe ich keine Probleme mehr. Da hilft das tapen sehr gut. Ohne Tape machen die Mikrobewegungen im Schuh auf Dauer Probleme. Hab wohl sehr empfindliche Haut. Blöderweise ist das größte Loch am Übergang zum Gummi... und das Profil vorne ist ziemlich runter. Ich schreib unten noch was dazu. Kürzere Schritte mache ich bergauf und bergab eh. Die Innensohle hab ich bereits getauscht. Tja und die Kombi aus Injinji und Darm Tough ist schon sehr gut. Glaube eher es liegt am Schnitt oder an der Schnürung. Bei den Salomon kann ich die aber nicht ändern, da die Schuhe das Quick-Lace System haben. Bei dem neuen Paar probiere ich das! Achja: Silikon Gleitgel habe ich dabei. Die letzten Tage habe ich aber Tapes drauf gehabt. Beides zusammen geht ja leider nicht. Das kann ich daheim im örtlichen Fachgeschäft fragen. Vielleicht machen die das im Sport Conrad. In Italien wird das aber schon mangels Sprachbarriere nichts... Tja und täglich frische Socken auf einem Thruhike wären mein absoluter Traum. Leider nicht umsetzbar. Danke. Die Vermutung habe ich nämlich auch. Injinjis nutze ich auch und finde sie super. Nie wieder ohne Zehensocken! Leider verhindern sie die Blasen nicht, reduzieren aber die Schmerzen. Die Seite habe ich zum messen genutzt. Das "F" bezieht sich natürlich auf die EU Größen. Kennst du noch andere Messarten? Halux Valgus habe ich nicht. Interessant. Hilft aber tatsächlich nicht akut. Und da ich erst zum Spätherbst zurück sein werde, ist die Umsetzung nicht so einfach. -
Hallo an alle im Forum, ich bin gerade auf dem Sentiero Italia unterwegs und meine Schuhe müssen demnächst ersetzt werden. Sie haben schon einige Löcher im Mesh. Blöderweise habe ich auch diesmal (wie auch auf dem südl. Kungsleden und dem AZT) massive Probleme mit Blasen an den Zehen (v.a. an der Unterseite). Egal was ich tue, nichts verhindert die Blasenbildung. Trage Injini Zehensocken zusammen mit 1/4 Darn Tough. Cremen mit Vaseline oder Melkfett hilft nur an den Fersen, Tape (Leucoplast) hilft nur etwas. Die Schmerzen werden immerhin durch die Maßnahme gelindert. Falls noch jemand einen tollen Tipp hat oder das Problem selber hat, wäre ich froh um Rat. An den Fersen habe ich die Probleme immerhin nicht mehr, seitdem ich sie tape. Schuhe sind aktuell die Salomon XA Takeo in Größe 42 2/3. Ich frage mich zunehmend, welche Schuhbreite ich wirklich brauche. Woran erkennt man, ob man schmale oder breite Füße hat? Den Umfang vom Vorderfuß hab ich im Mai gemessen. Raus kam Weite F in Zusammenhang mit Größe 41 (trage ich als Straßenschuhe). Ist das aussagekräftig? Bisher hatte ich folgende Schuhe bei Fernwanderungen an: Hoka Speedgoat 3, Altra Olympus 4 und akt. Salomon XA Takeo. In den Altras hatte ich meines Empfinden nach zu wenig Halt. Das war bei den Hokas besser, hatte da in Schweden aber auch viele Blasen an den Zehen. Jetzt habe ich bei steilen Bergabpassagen auch den Eindruck nach vorne zu rutschen. Zwar nicht ganz, aber am liebsten würde ich gar nicht rutschen. Insgesamt sind die steilen Wege bergab aktuell unangenehm für die Zehen. Hat jemand einen Rat? Ich überlege die nächsten Schuhe schmaler zu wählen? Was meint ihr dazu? Welche Marken sind eher schmal geschnitten? Hoffentlich finde ich hier in Italien auch genügend Auswahl. Vielen Dank und viele Grüße aus Italien
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In den ersten beiden Augustwochen.
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@German Tourist Ich bin gerade in der Toskana auf dem SI unterwegs und habe eine Frage zu den Hunden. Vielleicht kannst du mir da noch Tipps geben? Gestern kam es zu einer problematischen Situation: Gestern in der Früh bin ich nach einer Übernachtung in einem Rifugio an einer eingezäunten Herde Schafe vorbei gelaufen. Als ich schon fast vorbei war und rechts auf einen Pfad abbiegen wollte, kamen plötzlich mehrere große helle Hunde, ich schätze diese Maremmano Rasse. Sie bellten mich laut an und einer versuchts mich zu beißen, traf aber zum Glück nicht ganz. Nun habe ich ein großes Loch in meiner Windhose... Ich blieb stehen, doch die Hunde ließen erst von mir ab, als der Hirte kam und sie zurück hinter den Zaun zog. Blöderweise konnte er kein englisch. Und ich kein italienisch. Nun hoffe ich, die nächsten Begegnungen mit den Hütehunden verlaufen besser. Möchte nicht gebissen werden. Du schriebst ja, diese Hunde seien nicht aggressiv?
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mia im Zelt antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Bin nicht über diese Route gegangen, sondern über die österreichische Seite übers Gatterl hoch. Theoretisch ist es in einem Tag machbar übers Reintal. Das Problem ist aber, dass man rechtzeitig oben sein muss, bevor die letzte Gondel runter fährt. Mit Übernachtung einer der drei Hütten (Knorrhütte, Reintalanger Hütte oder Münchner Haus) wäre es stressfreier. Problem ist es nur dort einen Schlafplatz zu bekommen. Wir hatten damal schon keine Chance. Essen kann man dort natürlich. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mia im Zelt antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich konnte 2021 nicht Bar bezahlen, ging nur mit App, die aber nicht zusammen mit einer dt. Kreditkarte funktioniert hat. War aber nicht in Lappland. -
@dc1wh und @icefreak Seid ihr eine Person? Danke für deinen Bericht, auch wenn du abbrechen musstest. Hast du die Idee für den Weg aus dem neuesten Buch von Christine Thürmer? Bei den Temperaturen und dem Wassermangel verstehe ich, deinen Entschluss. Die 30° die letzten Tage in Italien sind schon anstrengend genug. Immerhin gibts hier regelmäßig Quellen, man weiß nur vorher nicht wo...
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Ich habe auf längeren Touren immer eine kleine Titanschaufel (17g) dabei. Früher habe ich auch versucht mit Trekkingstock oder einem Hering Löcher zu buddeln, was nur selten geklappt hat. Mit der kleinen Schaufel funktioniert das bedeutend besser, aber in ganz harten oder wurzeldurchsetzten Böden kann ich selbst damit keine größeren Löcher schaufeln. Dazu bräuchte ich dann schon einen richtigen Spaten, auf den ich mit mit meinem ganzen Gewicht draufstellen kann...
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Thruhike auf dem Arizona Trail Frühling 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Reiseberichte
Tag 15 (21km), Tag 16 (27km) & Tag 17 (23km) Dieser Abschnitt bis Kearny war insgesamt ziemlich trocken. Da die ersten Wasserquellen nach Oracle ausschließlich aus Bear Boxes bestanden, die zweifelhaft befüllt waren, nahm ich anfangs 3,5 Liter mit. Blöderweise bekam ich dann von dem dadurch schwer gewordenen Rucksack immer stärkere Schulterschmerzen. Mein Mann nahm mir dankenswerterweise etwas Wasser ab. Wir starteten relativ spät um die teure Ranch optimal auszunutzen. Der Trail führte auf einfachen Pfaden durch sanft gewellte trockene Landschaft, wo nur ein paar stachelige Büsche und noch stacheligere Kakteen wuchsen. Dieser und der nächste Tag versprach hohe 20 Grad heiß zu werden – die Aussicht auf Schatten war gering. Selbst an diesem Tag war es mir ein wenig zu warm, doch an den nächsten sollte es noch heißer werden. Keine tolle Aussicht. Die Nacht auf dem Zeltplatz mitten im Nirgendwo war angenehm warm. Aufgrund der vorhergesagten Hitze versuchten wir früh zu starten. Anfangs ging es auch noch gut. Der Weg war einfach zu gehen und führte nur hin und wieder einen Hügel hinauf. Die Aussichten empfand ich als schön, aber nicht so überwältigend wie von den hohen Bergen. Als ich oben an einem Hügel ankam, bekam ich Hüftschmerzen, die nach und nach immer stärker wurden. Die blöden empfindlichen Schultern taten auch schon wieder weh. Außerdem war es mir selbst mit Schirm zu warm. Wir mussten einen Umweg zu einem XXL-Wassertank gehen, denn in dieser trockenen Landschaft sind diese rar. Dort angekommen legten wir aufgrund meiner Hüftschmerzen eine verfrühte zweistündige Zwangspause ein. Der schwere Rucksack war wohl zu viel für meine Hüften und auch für die Schultern. Zwar war das Baseweight mit rund 4,5kg leicht, aber die Lebensmittel und das Wasser brachten das Gesamtgewicht auf 10kg und mehr. Mein Mann kennt sich mit der Anatomie der Muskeln aus und massierte mich, doch das erwies sich an der Stelle als etwas schwierig. Das Wasser in dem Tank war herrlich klar und lecker – es schwammen übrigens Goldfische im Tank! Die Schmerzen an der Hüfte waren besser geworden, aber gefühlt war die Luft noch heißer geworden. Ich träumte von dem kühlen Wetter Skandinaviens und wünschte mir einen Regenschauer herbei. Wenn wir schattige Stellen fanden, was in dieser stacheligen Vegetation nicht einfach war, nutzten wir sie für kleine Snackpausen. Erst eine Stunde bevor es dunkel wurde, sanken die Temperaturen auf ein angenehmes Niveau ab. Auch an diesem Tag wurde es wieder viel zu schnell viel zu warm. Ich nahm mir vor, sollte ich es mal schaffen mir den Traum vom PCT zu erfüllen, an solch heißen Tagen auf Nighthiking mit einer Kopflampe umzusatteln. Der heutige Weg war fast ausschließlich flach. Schon bald entdeckten wir die Wohnmobil-Station der MTBler, die wir schon am Vortag beim Wassertank gesehen hatten, die gerade Trail Magic aufgebaut hatten. Für mich gab es eine Avocado und für meinen Mann ein Müslimix. Sehr nett! Wenige km weiter kamen wir an einem Parkplatz an einer Bear Box vorbei, in der wir neben Wasser auch gekühlte Getränke, Äpfel und einige Schokoriegel fanden. Wahnsinn – gleich 2x Trail Magic! Diese Aufheiterung hatte ich bei der heutigen Hitze auch nötig – im Schatten war es auszuhalten, aber das Laufen ging nur mit Sonnenschirm. Am späten Nachmittag war ich trotz langer Mittagspause völlig erschöpft. Wir mussten neben unseren üblichen Kilometern noch einen zusätzlichen Umweg von 3km (hin- und zurück) zu einem Wildlife-Tank laufen, um dort unser Wasser aufzufüllen. Also gelaufen sind wir mehr als 27 km, davon nur nicht alle auf dem AZT. Am Abend sahen wir von unserem Zeltplatz aus einen grandiosen Sonnenuntergang, dessen Schönheit nur von Strommasten gestört wurde. Diese Nacht war wie die zuvor wieder angenehm warm. Mein Mann muss nur irgendwie einen winzigen Stachel in seine TaR Xtherm bekommen haben, denn die verlor in der Nacht an Luft. Zwar nicht schnell und viel, aber doch merklich. In Kearny hieß es also neben Resupply erledigen nun auch Matte flicken. Wir entschieden ohne längere Mittagspause die verbliebenen 23km bis zu einem großen Parkplatz weiterzugehen, um dort nach einem Hitch Ausschau zu halten. Im Nachhinein stellte es sich als ziemlich unklug heraus bei der Hitze keine Mittagspause zu machen. Insbesondere meine Konzentration hatte schon durch die Hitze vom Vortag gelitten und an diesem Tag litt sie noch mehr. Oben an einem Bergpass wehte ein böiger Wind, der eine Strebe vom Sonnenschirm meines Mannes zum zerbrechen brachte. Toll – nun müssen zwei Ausrüstungsgegenstände repariert werden. Am Parkplatz angekommen war ich so fertig, dass ich mich erst mal einige Zeit auf die im Schatten gelegene Bear Box setzten musste. Zu allem Überfluss fanden wir keine Mitfahrgelegenheit und hatten auch keinen Empfang um einen Trail Angel in Kearny zu kontaktieren. Die anwesenden auf dem Parkplatz hatten ebenfalls keinen Empfang. Also blieb uns nichts anderes übrig als weitere 3km bis zum nächsten Parkplatz zu laufen. Dort soll man Empfang haben. Diesen brauchten wir dann gar nicht, denn ein Spaziergänger aus Kearny bat und an, uns mitzunehmen. Vor Ort checkten wir gleich ins örtliche Motel ein. Am nächsten Tag legten wir ungeplanten einen Ruhetag ein, da es so viel zu organisieren gab. Den Resupply hatten wir schnell erledigt. Doch dann kam das nächste Desaster: Vor dem Start auf dem AZT waren wir sieben Wochen in Costa Rica gewesen. Für diese Reise hatten wir ein paar Ausrüstungsgegenstände dabei, die wir zwar behalten wollten, aber auf dem AZT unnötig waren. Wir entschieden uns für einen Tipp aus einer Facebook-Gruppe und verschickten die Sachen in einer Bounce-Box ans Post-Office in Kearny um sie anschließend weiter zu bouncen. Auf dem PCT soll das eine gängige Methode sein. Ein Hauptgrund für diese Entscheidung war die Sorge vor dem deutschen Zoll, da wir kaum Unterlagen besaßen, die beweisen konnte, dass wir alles in Deutschland besorgt hatten. Tja und es stellte sich heraus, dass das Paket gar nicht im Postamt von Kearny war. Laut Tracking-Code war es auf dem Rückweg zum Absender – den es gar nicht wirklich gab, da wir mangels eigener Adresse die von der Airbnb-Wohnung genommen hatten. Ein gemeinsamer Anruf bei der amerikanischen Post brachte sowohl mich als auch meinen Mann schier zur Verzweiflung, denn es dauerte geschlagene 45min um eine echte Person ans Telefon zu kriegen, die uns weder weitere Infos noch Hilfestellung geben konnte. Der Besitzer der Airbnb-Wohnung sagte schlussendlich zu das Paket anzunehmen und uns zuzuschicken. Da meine Bluse und Shorts schon viel zu viele Löcher bekommen hatten, kaufte ich spontan Ersatz im örtlichen Thrift-Store. Die Reparatur der Ausrüstung war zwar nervig, ging aber vergleichsweise unproblematisch von Statten. -
Vorbereitung und Planung Sentiero Italia 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Tourvorbereitung
@HikeInLaponia Ja, eigentlich sollte es ausreichen, wenn ich sehe, sie sind verfügbar. Trotzdem ist deren System mit Click & Collect echt umständlich. _____________ Morgen geht es endlich los, naja zumindest die Anreise. Vielen Dank noch mal an alle eure wertvollen Tipps und Hinweise. Meine Packliste habe ich nun auch vervollständigt, nachdem ich die ganzen Kleinteile gepackt habe. Das Hygiene-Set ist diesmal deutlich schwerer geworden. Bei den vergangenen Touren habe ich leider feststellen müssen, dass ich da mehr brauche. Der Großteile (auch vom 1. Hilfe & Reparatur Set) ist für die Füße gedacht um Blasen effektiver vermeiden zu können. Da habe ich z.B. dabei Melkfett (50g), Gleitgel (10g), Zehenschoner aus Silikon (20g), Blasenpflaster und Leukoplast. Meine übliche Zahnpflege (Bürste, Zahnpastatabletten, Interdentalbürsten, Zahnseide) habe ich nur durch eine kleine Portion (ca. 10g) Elmex Gelee ergänzt. Da ich leicht Karies in den Zwischenräumen bekomme, achte ich sehr auf meine Zahnpflege. Die Kleinteile wie Mini-Messer etc. habe ich durch ein kleines Viktorinox (21g, in 1. Hilfe enthalten) ersetzt. Da ich zu faul war jedes Teil einzeln zu wiegen, habe ich das Hygiene-Set als Verbrauchsgüter angegeben und das 1.-Hilfe Set als feste Größe, da im Hygiene-Set der Großteil verbraucht wird. Die Sonnencreme (im Hygiene-Set) werde ich im Laufe des Herbstes wohl nicht mehr so sehr brauchen. Gelandet bin ich so bei 5,2kg Basisgewicht, was ich in Anbetracht meines eher schweren Rucksacks (ca. 1,2kg) schon ganz gut finde. Klar ginge es noch ein wenig leichter, allerdings soll der Spaß auf Tour auch nicht fehlen. Da ich diesmal von unterwegs aus berichten möchte, habe ich einen Blog eingerichtet, wo ich mittels Smartphone-App Beiträge zu der Tour schreiben kann. Im Nachhinein vergesse ich doch so manches. -
Thruhike auf dem Arizona Trail Frühling 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Reiseberichte
Tag 13 (22km) & Tag 14 (22km) Diese Nacht war angenehm warm, ein richtiger Genuss nach den vielen frostigen Nächten zuvor. Diesmal sollte es erneut den ganzen Tag bergauf gehen, insgesamt rund 1600hm. Der Anstieg begann in sanften Kehren bis zum Romero Pass. Ab hier sollte der Trail laut Farout-App ruppiger werden. Das tat er auch, denn er bestand zunehmend aus großem Geröll und der Weg wurde nach dem steilen Anstieg immer schwerer zu erkennen. Es gab zwar Steinmännchen, doch die waren nicht immer überall vorhanden. Während wir bergauf liefen begegneten wir einem Paar, welches uns auf einen kommenden Sturm hinwies. Da wir seit Vail kein Internetempfang hatten, hatten wir nicht mehr an die Wettervorhersage gedacht. So ließen wir uns dazu animieren, selber einen Blick in die Vorhersage zu werfen. So weit oben hatten wir tatsächlich guten Empfang und konnten die Sturmvorhersage selber sehen. Die Markierung in der „Wilderness of Rocks“ mit unzähligen Findlingen und kleinen Bächen war immer mal wieder dürftig, so dass wir uns in dieser Wilderness, die ihrem Namen vollkommen gerecht wird, verliefen. Wir schafften es knapp noch eine Pizza in der Mt. Lemmon Cookie Cabin abzugreifen. Rechtzeitig wollten wir uns auf den Weg machen, um noch ein windgeschütztes Plätzchen für unser Zelt zu finden. Inzwischen war es kalt geworden und der Wind hatte ordentlich aufgefrischt. Doch vorher versuchte mein Mann noch ein Zimmer in Oracle zu reservieren. Dies erwies sich als schwierig: Die einzige Übernachtungsmöglichkeit war eine Ranch mit Zimmerpreisen von 135$ plus Steuern übrig. Ein wahrlich saftiger Preis, aber wir willigten ein, denn den Pausentag brauchten wir nun dringend. Um einen Zeltplatz zu finden, liefen wir nicht bloß aus Summerhaven raus, sondern verließen sogar den AZT, da dieser ausgesetzt über einen Grat weitergehen würde. An einer verbreiterten Stelle am Rand einer Forststraße fanden wir nach 22km ein windgeschütztes Plätzchen. Weiter oben war der Wind inzwischen viel zu stark geworden. Kurz nachdem wir die Isomatten aufgepustet hatten, fing es an zu schneien. Es schneite tatsächlich immer weiter, wenn auch nicht immer gleich stark. Irgendwann muss es aufgehört haben oder drauf geregnet haben, denn der Boden war am nächsten Tag zwar weiß, aber die Schneehöhe gering. Auch der Weg an dem Grat oben am Bergrücken war problemlos zu gehen und die Aussichten weitreichend. Der Abstieg in Richtung Oracle wurde richtig unangenehm für die Füße und die Knie, denn es ging auf einer steilen Forststraße bergab. Weiter unten ging der Weg wieder in einen angenehm zu gehenden Trail über. Von @berghutze bekamen wir den Tipp Trailangel Carole nach einem Fahrservice zu fragen. Dies taten wir auch, nachdem wir nach einer Wanderleistung von 22km den Treffpunkt erst mal nicht gefunden hatten. Sie bot uns nicht nur an uns für ein geringes Entgelt auch zurück zum Trail, sondern auch zu den Einkaufsmöglichkeiten zu fahren, da diese in Oracle weit voneinander entfernt sind. Die Ranch erwies sich als luxuriös ausgestattet. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Resupply-Einkäufen (v.a. im günstigen Dollar General) und dem Verzehr je eines Riesen-Burritos, den es bei einem örtlichen Mexikaner zu erwerben gab. -
Thruhike auf dem Arizona Trail Frühling 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Reiseberichte
Sooo jetzt will ich hier endlich mal den weiteren Verlauf vom AZT posten. Es war ziemlich zeitaufwändig nach der langen Zeit all die vergangenen Etappen erneut ins Gedächtnis zu rufen. In Zukunft möchte ich lieber mehr von unterwegs aus schreiben, da ich es so leichter fällt. Dazu habe ich mir ganz frisch einen Blog angelegt, den ich auch mit Smartphone einfach mit Berichten bestücken kann. Trotzdem möchte ich meinen AZT-Bericht auch hier fortsetzen. Tag 10 - 12 (21km, 25km & 25km) An dem Tag überquerten wir die wenige Meter hinter dem Zeltplatz die Grenze zum Saguaro Nationalpark – der erste Nationalpark auf unserem Thruhike! Blöderweise sollte es an diesem Tag die ganzen 21km nur bergauf gehen bis auf 2400m Höhe. Der Weg war nie steil und immer gut zu gehen. Wasserquellen gab es auch einige, sodass der Rucksack, welcher mit Lebensmitteln voll war, nicht noch schwerer werden musste. Nach der Mittagspause war es schon angenehmer von der Temperatur her, da wir immer höher rauf stiegen. Irgendwann überschritten wir die Waldgrenze, die in Arizona umgekehrt zu der Waldgrenze in Deutschland verläuft. Erst weiter oben beginnt der Wald, weil es dort weniger heiß ist. Mit Beginn des Waldes wurde es plötzlich sehr viel kälter und wir zogen uns beide lange Kleidung an. Am Campground angekommen sahen wir vereinzelte Schneefelder. Ein frostiger Wind bewog uns dazu, uns rasch alle warmen Kleidungsstücke anzuziehen, die im Rucksack zu finden waren. Nachdem wir unser Zelt auf einer der freien Stellplätze aufgebaut hatten, setzten wir uns zu den anderen Wanderern an ein großes Feuer. In der Nacht war es dermaßen kalt geworden, dass unsere gesamten Wasservorräte komplett gefroren waren. Es dauerte auch einige Zeit bis mir im Schlafsack warm genug war, bis ich einschlafen konnte. Meinem Mann erging es mit seinem Western Mountaineering Antelope ähnlich. Dieser Tag versprach wenige Höhenmeter bergauf, aber viele bergab. Anfangs ging es über das ein oder andere Schneefeld, die alle problemfrei zu überqueren waren, eben oder leicht bergauf. Sobald wir den Rand des Berges erreicht hatten, bekamen wir eine tolle Aussicht zu sehen. Der Abstieg gestaltete sich als ziemlich steil und somit unangenehm für die Füße. Schließlich hatten wir beide inzwischen schon die ein oder andere Blase bekommen. Zwar hatte ich diesmal mir mit Altra Olympus Schuhen mit extra breiter Fußbox sowie eine Kombination aus Injinji Zehentrennersocken und Darn Tought Merinosocken extra Mühe gegeben, Blasen zu vermeiden. Funktioniert hat es leider nicht wirklich. Bevor der Weg wieder flach wurde, füllten wir die zur Mittagszeit endlich größtenteils aufgetauten Wasservorräte auf und suchten uns bald darauf ein schattiges Plätzchen für die Mittagspause. Da die Möglichkeiten rar waren, mussten wir mit einer kleinen Stelle im Gestrüpp vorlieb nehmen. Der Weg ging im Anschluss größtenteils flach oder nur leicht ansteigend weiter und führte dabei durch sehr schöne Hügellandschaften mit viel gelbem Gras und vereinzelten grünen Büschen. Kurz bevor die Sonne unterging, hatten wir 25km geschafft und unser Endziel an einem kleinen See mit trübem Wasser erreicht. Dort in der Nähe fand sich eine ebene Stelle zum zelten. Da es schnell kalt wurde, zogen wir uns rasch ins Zelt zurück. Es wurde nachts wieder dermaßen kalt, dass unser Wasser größtenteils gefror und ich drei Hände voll mit Raureifschnee aus dem Zelt kratzen konnte. Wir versuchten alles einigermaßen in der Sonne trocknen zu lassen und uns selbst aufzutauen. An diesem Tag kamen wir erst um neun Uhr los, so spät wie seit dem Starttag nicht mehr. In der Sonne wurde es schnell warm, gegen Mittag schon wieder so warm, dass es schon wieder ein bisschen zu warm war. Aber zuerst mussten wir einen Bergpass erklimmen. Auf diesem trafen wir einen Sectionhiker, der ganz in der Nähe von uns genächtigt hatte. Seine Uhr hat ihm angezeigt, dass es in der Nacht etwa -10 Grad kalt war. Auf der anderen Seite vom Pass ging es herunter zu einem an einer Straße gelegenen Campingplatz. Dort gab es den Luxus von echten Toiletten mit Klopapier. Am späteren Nachmittag wurde der Weg immer schöner, denn er führte auf einer Art Höhenweg sanft in einen schönen Canyon hinab. Frisches Wasser gab es dort in Massen. Da wir irgendwann am Start vom Anstieg zum Mt. Lemmon angekommen waren und die Karte zeigte, dass laut den Höhenlinien keine guten Zeltstellen mehr kommen, entschieden wir uns ein Stück zurück zu gehen. Versteckt etwas abseits hinter Gebüsch fanden wir nach 25km eine sehr schöne als „Hutch's Pool“ benannte Zeltstelle, direkt an dem Bach. Dort konnten wir uns vor dem Abendessen endlich eine vernünftige Katzenwäsche durchführen. -
Vorbereitung und Planung Sentiero Italia 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Tourvorbereitung
Danke @HikeInLaponia Jedoch bezog sich meine Frage mehr auf Click & Collect. Quasi das reservieren von vorhandenen Kartuschen für den Vorort Kauf. Das müsste ja eigentlich erlaubt sein. Trotzdem schaue ich mir die von dir genannte Website an. -
Vorbereitung und Planung Sentiero Italia 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Tourvorbereitung
Ich habe die Empfehlung bekommen die Gaskartuschen bei Decathlon kurz vorher per Click & Collect zu kaufen. Das wollte ich nun probehalber ausprobieren, dass ich es auch auf der italienischen Seite hinbekomme. Jedoch kann ich da die Gaskartuschen (genauso auf der deutschen Seite!) gar nicht kaufen. Weiß jemand was dazu?? Mir wird nur die jeweilige Verfügbarkeit im Laden angezeigt (Achtung: auf der it. Seite werden die Gaskartuschen 2x angezeigt und die Verfügabrkeit wird beim 1. Mal fast überall gut angezeigt und bei der 2. fast gar nicht - es handelt es aber exakt um das gleiche Produkt) Als Ersatz möchte ich einen kl. Dosenkocher mitnehmen. Der wiegt nicht viel und sollte als Notkocher reichen. -
Arizona Trail 2019 - Desert Diaries Teil 1
Mia im Zelt antwortete auf Jäger's Thema in Reiseberichte
Ich und mein Mann hatten einen Silberschirm dabei und wir waren froh drum. Die Tagestemperaturen waren im übrigen im Frühjahr etwas geringer. Etwa 20-30 Grad tagsüber, wenn man nicht gerade sehr hoch war.- 59 Antworten
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Vorbereitung und Planung Sentiero Italia 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Tourvorbereitung
Vielen Dank für diesen grandiosen Tipp!! Es hat einwandrei funktioniert. Die GPX-Dateien werden nun mit dem "richtigen" Namen im Etrex 32x aufgelistet. Die Sortierung könnte echt anhand der Entfernung sortiert sein. Das würde sich dann unterwegs ohnehin anpassen. -
Thruhike auf dem Arizona Trail Frühling 2022
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Reiseberichte
@st3vie Cool, dass du auch diesen Trail gehen möchtest. Auf die Schneesituation werde ich später noch ausführlich eingehen. Am Ende werde ich auch ein Fazit verfassen. Aktuell komme ich nicht oft dazu den Bericht zu ergänzen, im Juli möchte ich mir dafür Zeit nehmen und schaffe es dann hoffentlich ihn abzuschließen.