-
Gesamte Inhalte
776 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
42
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von Mia im Zelt
-
Ich wünsche dir auch gute Besserung! Verfolge deinen Blog seit ein paar Wochen und war bisher nur ein stiller Mitleser.
-
Biwak oder leichtes Zelt für Alpenüberquerung gesucht
Mia im Zelt antwortete auf Tobi22's Thema in Ausrüstung
Hallo Tobi22, dein Plan klingt spannend. Mich nervt die Hütten-Problematik auch, weil es einem die Spontanität nimmt und so immer mehr Hotelcharakter bekommt. Die gesamte Corona-Situation nervt mich auch sehr. Hoffentlich hat das bald ein Ende. Da ich in den Alpen wohne, habe ich auf mehrtägigen Touren schon mehrfach oben übernachtet, meistens deutlich oberhalb der Baumgrenze, weil dort leichter ebene Plätzchen zu finden sind. 2019 und z.T. 2020 habe ich dazu meistens dieses 866g leichte Geertop-Zelt benutzt. Ein richtiges Unwetter habe ich damit noch nicht erlebt, aber schon mehrere Nächte Dauerregen. Sehr windstabil wirkt es auch mich ohnehin nicht. Aber du hast ja ohnehin beschrieben, dass du bei schlechtem Wetter in Hütten gehen willst. Dann reicht vielleicht auch ein einfaches Tarp wie die, welche bereits verlinkt wurden. Um einen Platz zu finden, habe ich vorher auf der Karte schon geschaut, wo es von den Höhenlinien her passend aussieht und abends noch Zeit für die Suche eingeplant. Zudem habe ich drauf geachtet, dass keine Hütten oder Dörfer in der Nähe sind. Nach und nach bekommt man ein Auge dafür. Und natürlich den Platz so hinterlassen, dass außer umgeknickten Grashalmen alles wie vorher ist! -
Hmm komisch, dass ihr das Problem nicht habt. Wie reinigt ihr denn das Gewinde beim Wiederbefüllen? Also unterwegs, nicht Zuhause.
-
Der Deckel selber fängt auch nicht an zu stinken, sondern nur das Gewinde der Flasche. Passiert leider gerade bei warmen Temperaturen schnell und hat sich bisher auch nicht durch reinigen lösen lassen. Während einer Tour nutze ich die Flasche permanent, d.h. trocknen lassen ist eher schwierig. Nehme die Öffnung aber im Gegensatz zu dir ganz in den Mund, sonst läuft bei mir die Hälfte daneben. Mit anderen Verschlüssen hatte ich das Problem bisher nicht - mein Trinkschlauch mit Beißventil fing trotz nur mäßiger Reinigung nie an zu stinken.
-
Nutzt ihr eure PET-Flaschen mit dem normalen Deckel oder schraubt ihr einen anderen Verschluss (z.B. mit Beißventil oder Push-Pull) drauf? Der normale Schraubverschluss fängt so schnell an zu stinken.
-
Mit meinem Merino Shirt von Lidl bin ich sehr zufrieden. Es stimmt, die Säume rollen sich auf, aber ansonsten habe ich nach ca. einem Jahr regelmäßiger Benutzung bei Tagestouren und mehrtägigen Zelttouren keine Mängel feststellen können. Es ist inzwischen mein Lieblingsshirt geworden. Ich habe es damals in Männergröße gekauft und im Taillenbereich enger genäht, da ich den normalen Frauenschnitt nicht mag. Als günstiger und leichter Löffel eignet sich auch ein Babybreilöffel aus Kunststoff. Wiegt 5g und gibts in jeder Drogerie. Oder von Freunden schenken lassen.
-
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Mia im Zelt antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Hallo ich habe die ersten beiden Augustwochen Urlaub und suche noch nach Ideen für Tourmöglichkeiten mit Zelt. Da ich gerne der Hitze der Hundstage entfliehen möchte, dachte ich an Skandinavien (z.B. Hardangervidda, ist aber kein muss). Die Start- und Endpunkte sollten von Süddeutschland aus gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein. Falls jemand eine Idee, einen Blogtipp hat oder einen passenden Tourbericht kennt, der passen könnte, würde ich mich freuen. Danke -
MYOG Winterschlafsack UL
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke. Ich habe auf den Differentialschnitt verzichtet, da mir das zu kompliziert ist und ich in mathemathischer Hinsicht eine Niete bin. Ich finde einen Daunenschlafsack auch so schon sehr aufwendig. Zuerst habe ich versucht die Baffles mit Malerkrepp vor dem nähen zu befestigen. Mir war das aber im Endeffekt zu viel Gefummel und habe es weggelassen. Die Linien, wo die Baffles hinsollten habe ich vorher mit Kreide eingezeichnet und die Baffles dann frei eingenäht. Hat ganz gut funktioniert. Die Nahtzugabe der Baffles war 1cm pro Seite. Inzwischen ja, aber erst im späteren Winter. Den Schnelltest von Schlafsack + Balaclava auf der Terrasse habe ich im Januar bei -12 Grad gemacht, aber nur für 20min. Da war es mir warm. Aber wahrscheinlich sind 20min auch nicht sehr aussagekräftig. Anfang März hatte ich den Schlafsack (ohne Balaclava, nur mit Rimix Daunenmütze) bei geschätzten (kein Thermometer dabei) -5 Grad Außentemperatur (Wettervorhersage) mit Schneefall im Einsatz, war kuschlig warm. Im April dann noch mal auf 2000m Höhe auf Schnee gezeltet (ebenfalls mit Rimix Daunenmütze), die Außentemperatur war wohl nur knapp unter 0. War auch kuschlig. Ja, ist wirklich so. Ich habe die Daunen in einen hohen Karton getan, um sie pro benötigter Einheit abzuwiegen. Wenn sie erstmal im Karton bzw. in der Kammer drin waren, flogen kaum noch welche. Sie fliegen halt rum, wenn man sie aus der Verpackung holt und wenn man sie in die Kammern schiebt. Jede kleine Bewegung wirbelt die Daunen auf, weshalb es sinnvoll ist Ruhe bei dieser Tätigkeit zu haben. Die Küchenrolle habe ich auch benutzt. -
DCF, dyneema composite fabric, Vor- und Nachteile
Mia im Zelt antwortete auf wilbo's Thema in Ausrüstung
Weiß jemand von euch, ob man dieses Transferklebeband von Nitto noch woanders beziehen kann? Bei Dondo ist es leider ausverkauft. -
Danke für deine flotte Antwort. Die Entscheidung ist echt schwierig. In den nächsten Wochen brauche ich das Zelt noch nicht. Schon alleine aufgrund von Corona ist aktuell noch nichts mit Reisen, die über ein verlängertes Wochenende draußen hinausgehen. Meinst du damit, dass die Heringe besser nach außen (also quasi Richtung Apside) gesetzt werden sollten?
-
Bonfus geht davon aus, dass der Riss durch eine unsachgemäße Zollkontrolle beim Zwischenversand passiert ist. Dies soll schon mal passiert sein. Vor dem entgültigen Versand ist es wohl übersehen worden. Sie bieten mir an, entweder ein neues Zelt zu bekommen, was ein paar Monate braucht, oder 100 € Rabatt und ich fixe den Riss mit Reparaturband. So recht entscheiden kann ich mich noch nicht... Leider habe ich gestern beim 2. Probeaufbau in der Nähe von dem 1. Riss einen weiteren 2. kleinen Riss entdeckt. Der Aufbau klappte diesmal besser, die Apside steht gut.
-
Danke für deine Antwort, lieber Wilbo! Ja, es ist das 0.75er Material. Hmm ein Produktionsfehler meinst du? Wenn es das ist, ist dann das ganze Zelt betroffen oder nur eine relativ kleine Stelle? Der Riss war übrigens schon da, als ich bloß die 4 Ecken und die beiden Trekkingstöcke vorsichtig gespannt habe. Den zusätzlichen Abspannpunkt in der Mitte habe ich erst danach genutzt. Ich habe das Problem Bonfus geschildert. Sie haben auch schon geantwortet und u.a. einen Rabatt angeboten. Ich bin nur heute ziemlich müde von der Arbeit und werde morgen in Ruhe darauf antworten. Das Shelter an sich gefällt mir schon sehr gut, so eins wollte ich ja haben.
-
Update: Ich habe mich letztendlich für das Bonfus Solus entschieden und es mir quasi selber zu Weihnachten geschenkt. Der Kontakt mit Niccolo von Bonfus war sehr freundlich und die Antworten kamen flott. Besonders die Tatsache, dass es v.a. für nordische Konditionen designt wurde und die Erfinder es selber im Fjell und in den italienischen Alpen oberhalb der Baumgrenze nutzen, hat mich überzeugt. Vor ein paar Tagen ist es angekommen und am Sonntag habe ich es bei trockenem und warmen Wetter zum ersten Mal aufgestellt. Der perfekte Pitch ist mir noch nicht gelungen, daran muss ich noch arbeiten. Die Abside steht noch nicht so, wie ich es mir vorstelle. Am nächsten Wochenende möchte ich es erneut probieren. Leider ist mir ein 4cm lange Riss im DCF-Material aufgefallen. Er ist an der schmalen Seite kurz unterhalb der Verbindung zwischen Außenzelt und Bodenwanne. Die Walnuss markiert die Stelle. Wie der da hingekommen ist, weiß ich nicht, schließlich habe ich das Zelt zum ersten Mal aufgebaut und dabei auch keinen großen Druck ausgeübt. Dieser Riss besorgt mich. Was sagen die DCF-Experten dazu? Eine Mail mit Fotos habe ich heute an Niccolo von Bonfus geschrieben.
-
@Oska Das haben mein Mann und ich auch gelesen. Wir hoffen, dass sie die Grenzen noch rechtzeitig öffnen, überlegen uns aber auch schon Alternativen, falls NZ nicht geht. Wir wollen ja am 1.1.22 starten. @Matthias Interessant. Hast du eine Packliste? OT: Deine Website kann ich nicht aufrufen.
-
Komfortabler, leichter und großer Rucksack für schmerzempfindliche Frau
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Danke @Martin Max. 12kg tragen auf dem PCT klingt toll. Ich habe in manchen Berichten aber anderes gelesen z.B. Essen für 8 Tage oder 6 Liter Wasser. Kommt bestimmt auch auf die jeweiligen Gegebenheiten an. Wenn ich dann doch weniger tragen muss, als gedacht, ist das auf jeden Fall gut. Falls ich doch mal mehr tragen muss, möchte ich schon gerne dazu in der Lage sein. -
MYOG Winterschlafsack UL
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@FreyjaFree 800Cuin wären für so eine alte Bettdecke echt gut. Ich kenne beim schlafen eigentlich nur zu kalt. Zu warm gibt es nachts bei mir nur selten @derrayNein, habe ich nicht. Habe mich an der Anleitung aus dem Video orientiert. @JensDanke! -
MYOG Winterschlafsack UL
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Hallo @derray: Es war nicht ganz einfach auszumessen, da ich den Schlafsack aufgrund des halblangen RVs abgesehen vom oberen Ende nicht mehr ganz öffnen kann. In der Mitte bin ich auf eine Breite von 145cm gekommen. Oben sind es mit 130cm (gewollt) weniger. Da ich eine schmale Figur habe, passt das für mich ganz gut. Danke! @jdb: Der erste richtige Einsatz wartet leider noch auf sich. Ich sage nur Ausgangssperre.... Wasserdicht ist ja nur das Außenmaterial von dem Balaclava. Alle anderen Materialien nur daunendicht. Ich hoffe es bei Temperaturen einsetzen zu können, wo der Kondens schnell gefriert. Bin auch gespannt, wie es funktioniert. Falls es sich als untauglich rausstellt ist so ein Balaclava glücklicherweise schneller nachgenäht als ein ganzer Schlafsack. Danke @hmpf: Vom Rucksack nehmen nehme ich Abstand. Da sind mir eine Ansprüche zu kompliziert. Eine Anleitung hatte ich nicht, habe die Maße mit einem China-Balaclava verglichen und ihn quasi nach Gefühl genäht. @FreyjaFree: Achso, ich hatte es echt so verstanden, dass es dein 1. Nähwerk war. Wenn du vorher schon ein paar andere Sachen (z.B. Kleidung) genäht hast, dann hattest du ja doch schon ein wenig Erfahrung. Auf jeden Fall ist dein Schlafsack super geworden. Deine Idee mit der alten Daunenbettdecke finde ich auch spannend. Der Loft von 14cm ist ja doch gut, da scheint die Daune hochwertig gewesen zu sein. @doman: Danke. Du hast mich da gut beruhigt. Hab es jetzt auch erstmal so gelassen. So kalte nächtliche Temperaturen haben wir hier in den Alpen im Winter schon häufiger. Doch aufgrund der nächtlichen Ausgangssperre muss der erste Test noch warten. -
MYOG Winterschlafsack UL
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Wow, da hat sich ja richtig viel getan! In den nächsten Tagen werde ich ausführlicher antworten. @FreyjaFree Wahnsinn und das als erstes Werk! Sieht richtig gut aus! Hätte ich mir selber nicht als erstes MYOG-Projekt zugetraut. -
OT: Ich stimme dem zu, dass der "westliche Lebensstil" ein großes Problem ist. Jedoch stimme ich nicht zu, dass die Anzahl der Menschen auf dem Planeten irrelevant ist. Leider handelt es sich bei dem Thema "verträgliche Anzahl der Menschen auf unserem Planeten" immer noch um ein Tabuthema. Wenn es mit dem Bevölkerungswachstum so weitergeht, steht es massiv mit dem Natur- und Klimaschutz in Konkurrenz. Neben den Emissionen führt die hohe Anzahl der Menschen auch zur Verdrängung von Lebensraum für wilde Tiere und sorgt damit für das massive Artensterben der heutigen Zeit. Eine häufige fehlerhafte Interpretation ist, dass die Anzahl der Menschen das alleinige Problem sei. Das ist falsch. Natürlich muss der Lebensstil insbesondere in den wohlhabenderen Ländern um einiges nachhaltiger werden. Eine weitere fehlerhafte Schlussfolgerung ist, dass die armen Länder, die aktuell wenig verbrauchen, dies so beibehalten wollen. Auch die wollen ihren Lebensstandard erhöhen und dies führt tendenziell zu einem höheren Verbrauch an Ressourcen (siehe z.B. China und der Fleischkonsum). Abgesehen davon ist es extrem ungerecht, zu erwarten, dass diese Menschen dauerhaft in ärmlich leben sollen. Ein Problem ist, dass bei der Diskussion um die Überbevölkerung häufig den ärmeren und geburtenstarken Ländern die Schuld zugeschoben wird, obwohl es uns in den wohlhabenderen Ländern ebenfalls angeht. Es gibt Berechnungen denen zufolge in Deutschland z.B. nur ca. die Hälfte der aktuellen Anzahl an Menschen leben könnten, wenn man nicht mehr verbrauchen dürfte, als man im eigenen Land an Ressourcen zur Verfügung hat.OT: Das Buch von Nicole Huber geht intensiv auf das Thema ein. Nur leider wird der Einfluss der menschlichen Fortpflanzung bei der Klima- und Umweltdiskussion in den Medien fast immer verdrängt bzw. gänzlich ausgeklammert. Wenn man sich hier konsequent für den Klima- und Naturschutz einsetzen möchte, sollte die Rolle der eigenen Fortpflanzung einbezogen werden. Dies ist nämlich mindestens genauso wichtig wie der Faktor Ernährung und Mobilität. Bezüglich des vorhandenen Wirtschaftssystems stimme ich Southwest vollkommen zu. Der Kapitalismus ist nicht mit dem Klimaschutz vereinbar, dieses Wirtschaftssystem gefällt mir auch nicht. Dennoch sind wir ihm alle ausgesetzt. Da blicke ich leider auch pessimistisch in die Zukunft. Meiner Meinung nach sollte sich Handlungen von den "Unteren" und vom Staat ergänzen. Im Bezug aufs wandern finde ich es schade, dass hier so viel kritisiert wird. Letztendlich ist jeder einzelne Mensch eine Belastung für seine Umwelt (wie bei anderen Arten auch), eine Leidenschaft für das wandern wird daher wohl kaum 100% nachhaltig sein können. Das können andere Aktivitäten aber auch nicht, die meisten werden wohl deutlich weniger nachhaltig sein. Daher sollte man sich darauf konzentrieren, was jeder einzelne leisten möchte und kann um seine Leidenschaft so nachhaltig wie möglich zu machen. OT: Wenn ich so darüber nachdenke, wen von den Menschen, die ich persönlich kenne, in Bezug auf Klima- und Umweltschutz alle großen relevanten Beiträge "richtig" machen komme ich auf 0 Personen...
-
Optimismus in Zeiten von Corona ?
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Leicht und Seicht
Hi, ich melde mich nach langer Zeit mal wieder zurück. Brauchte etwas Auszeit vom Forum. @zopiclon Mein Kommentar zielte auf den oben genannten Satz ab. Hätte ich besser klarstellen sollen. _ Inzwischen geht es mir etwas besser, nachdem ich in der Arbeit die Aufgabe wechseln konnte. Die vorherige war zu viel für mich, bis ich letztendlich krank geworden bin. Trotzdem ist die Situation betrübend. An freien Tagen mache ich sehr viel Sport, was mir sehr hilft. An Arbeitstagen mache ich ebenfalls etwas was mir gut tut (Sport, Nähen, Hundegassi etc.), soweit es die Zeit erlaubt. Es hilft zumindest etwas um es bis zum Wochenende zu schaffen. Da ich 2022 kündigen möchte um ca. 2 Jahre weitwandern zu können, plane ich zumindest mal, für den Fall dass der PCT möglich ist. Die Alternative wäre es bis zum Nordkap zu laufen. Irgendwas klappt hoffentlich. Versuche mir verschiedene Optionen zu überlegen und flexibel zu sein, was am Ende klappt. @schrenz Den Tipp merke ich mir! Ist jedoch weit von meinem Wohnort an der österreichischen Grenze entfernt. Dafür brauche ich dann zumindest etwas länger frei. -
Komfortabler, leichter und großer Rucksack für schmerzempfindliche Frau
Mia im Zelt antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Hey, ich möchte mal den aktuellen Stand mitteilen: Behalten habe ich letztendlich den Exped Lightning. Die Entscheidung fand ich schwer, da mir der Eja auch echt gut gefallen hat. Insbesondere die Schultergurte finde ich phänomenal. Kurz nach meiner Entscheidung habe ich bei Ebay Kleinanzeigen einen gebrauchten, aber gut erhaltenen Eja gefunden und musste zuschlagen. Jetzt habe ich doch wieder beide. Ausführliche Tests stehen aber immer noch aus. Corona sei Dank haben seitdem keine mehrtägigen Touren mehr stattgefunden. Aufgrund meiner Schulterschmerzen beim Rucksacktragen habe ich mir Physiotherapie verschreiben lassen und bin der Ursache meines Problems nun näher gekommen. Ich leide unter chr. Verspannungen im Nackenbereich. Dort wo bei den meisten Rucksäcken die Schulterträger aufliegen, sind sie am stärksten. Bei Druck bekomme ich Schmerzen. Leide habe ich noch keinen Weg gefunden, die Verspannungen zu verhindern. @Magic Mit zu filigran meine ich nicht wie robust der Rucksack wirkt, sondern wie komfortabel das Tragesystem wirkt. Und da ich explizit nach einem Rucksack mit Tragesystem und einem hohem Komfortgewicht suche, fällt der Phoenix für mich raus. Ein Komfortgewicht von ca. 12kg ist mir einfach zu wenig. -
Tolle Idee! Was ich mache: Nicht mehr benötigte Gegenstände verschenke ich oder verwende zweckentfremde sie. Kaputtes repariere ich, wenn es mir möglich ist. Generell kaufe ich am liebsten gebrauchte Gegenstände. Beim einkaufen nutze ich Baumwollbeutel oder Ähnliches. Für Gemüse und Obst verwende ich Netze und frische Semmeln aus dem Supermarkt verstaue ich in bereits benutzten Tüten. Geschenkpapier und die dazugehörige Deko verwende ich mehrfach. Dieses sammle ich in einer Tüte für den nächsten Einsatz. LNT wende ich konsequent an. Wenn auf meinem Lageplatz Müll vom Vorgänger liegt, nehme ich diesen mit. Ich lebe in einer kleinen Wohnung. Tierische Lebensmittel kaufe ich in Bio-Qualität. Pflanzliche manchmal. Seit 12 Jahren verzichte ich auf Fleisch und Fisch. Ein Auto besitze ich nicht und möchte mir auch in Zukunft keines anschaffen. Daher fahre bei jedem Wetter mit dem Rad zur Arbeit, was auch nach vielen Jahren immer mal wieder für Verwunderung sorgt. Ich pflanze mich nicht fort. 7,7 Milliarden Menschen sind m. M. nach mehr als genug für unseren Planeten. Was mache ich, was sicher nicht so doll ist... Viele von mir gekauften Produkte wurden in Fernost produziert. Ich habe eine Vorliebe für südländisches Gemüse und asiatische Gewürze. Einige von meinen Wanderzielen (z.B. PCT, Te Araroa) für die Zukunft sind so weit entfernt, sodass eine Fluganreise nötig ist. Auf diese Ziele möchte ich definitiv nicht verzichten. Bisher waren meine Flugreisen arbeitsbedingt nur vergleichsweise kurz. In Zukunft möchte ich bei einer Fluganreise lange im Land bleiben und bei Zielen innerhalb von Europa den Landweg bevorzugen.
-
Die deutschen Insekten lieben mich - ich hasse sie. Muss dann wohl eine Tube Fenistil oder ein anderes Juckreiz linderndes Mittel mitnehmen. Und natürlich Deet-Spray. Wenn sie nicht durch Kleidung durchbeißen können, ist dies beruhigend. Bei warmem Wetter trage ich (v.a. bergauf) jedoch kurz, weil mein Körper sonst zu sehr erhitzt - UV-Strahlung hin oder her. Diese Erwartung habe ich ohnehin nicht. Bisher war ich fast ausschließlich in den Alpen unterwegs, wo die Wege meistens nicht dafür geeignet sind mal eben 10km reinzudrücken. Ich werde zwar die ganze Südinsel planen, aber eher nach dem Motto "mal sehen, wie weit ich komme". Danke für deinen Tipp mit dem Tongariro. Dort wollen wir auch ein paar Tage laufen.
-
@wandermaedel Schwer zu sagen. Habe selber keinen Hund und kann es daher nicht einschätzen. Es gibt einige Stellen an denen man länger am Seil steil bergauf geht. Seid ihr die Zischgenscharte anders herum gegangen. Die steile grieselige Passage stelle ich mir bergab ohnehin leicht vor, da man da mit dem Griesel runtergleiten kann.
-
Da ich bin Natur aus ein Mensch bin, der sich meistens zu viele Sorgen macht, nehme ich ohnehin jede Warnung sehr ernst. Dass der TA anspruchsvoll ist, habe ich schon mehrfach gelesen. Sorgen machen mir insb. die Sandflies und die River Crossings. Letzteres wollen wir im Sommer daheim üben. Auf diese "Wildheit" bin ich sehr gespannt. Ausgetretene und überfüllte Pfade sind ohnehin nicht so meins. Sich darauf einzustellen gehört m. M. nach zu der Vorbereitung dazu. Was für eine Ausrüstung empfiehlst du denn? Bei einer Langstreckenwanderung hat man im Gegensatz zu vielen unerfahrenen Tageswanderern naturgemäß Kleidung für verschiedene Wetterlagen dabei. Eine konkrete Packliste habe ich noch nicht, tendiere aber zu meinem MYOG 2-P.-Firstzelt, Quilt mit 0 Grad Komforttemperatur, Xlite short mit 3mm EVA und verschiedene Kleidung im Rucksack (Ziphose, Regenjacke- und rock, Windjacke, Isojacke, Woolpwer 200 Pulli und lange Unterwäsche als Schlafkleidung).