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Ultraleicht Trekking

Mia im Zelt

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Alle erstellten Inhalte von Mia im Zelt

  1. Wie meinst du das genau? Meinst du damit, dass am südlichen Punkt bei der mexikanischen Grenze pro Tag nur 50 Personen starten dürfen? Oder hast du gelesen, dass die Anzahl noch weiter reduziert werden soll? Möchte den PCT 2012 laufen.
  2. Hi, persönlich stehe ich erst am Anfang meiner "Trekkingkarriere" und habe noch sehr viele Zukunftpläne (bzw. Träume, weiß ja nicht, ob es klappt) wie z.B. PCT (hoffentlich 2023), Norwegen der Länge nach, INT, Kome-Emine-Trail, Bibbulmun-Track, aber auch "normale" Backpackingreisen in ferne Länder. Aber wütet die Coronapolitik... Die politische Situation und die daraus entstehenden Probleme für die Tourismusindustrie machen mir große Sorgen. Immer wieder entstehen in meinem Kopf Horrorszenarien á la Flugreisen sind nicht mehr möglich, weil die Fluggesellschaften alle insolvent sind oder Flüge werden so teuer, dass es sich Normalos nicht mehr leisten können. Auch habe ich Angst, dass die Politiker in Zukunft regelmäßig Reisebeschränkungen, Lockdowns etc. verhängen, wenn eine ansteckende Krankheit rumgeht. Corona wird ja nicht der letzte Virus bleiben. Niemand kann in die Zukunft sehen, dies ist mir klar. Vielleicht wird es auch bald wieder "normal". Leider fällt es mir schwer optimistisch zu bleiben. Wie geht ihr mit der Situation um ? Schafft ihr es optimistisch in die Zukunft zu blicken und wenn ja wie? Dazu muss ich erwähnen, dass ich durch meine Arbeit im Gesundheitsamt sehr viel mit dem Thema zu tun habe und mich gedanklich nur schwer davon distanzieren kann. Die Möglichkeit dem Thema aus dem Weg zu gehen, funktioniert daher leider nicht. Viele Grüße Mia im Zelt
  3. Was meint ihr denn welche Packsackgröße für welche Menge Daunen sinnvoll ist, um die Daunen zu schonen? Da ich für die Zukunft Langstreckenwanderungen plane, beschäftigt mich dieses Thema OT: Christine Thürmer verwendet ja seit Jahren nur noch KuFa. Sie scheint aber weniger verfroren zu sein, berichtet z.B. auch bei -10 Grad noch in ihrem Quilt einigermaßen warm genug geschlafen zu haben. Für mich als Frostbeule wäre KuFa wahrscheinlich sowieso einfach zu schwer.
  4. Wenn auch etwas verspätet, danke! Habe es ausprobiert, konnte die Fäden so aber nicht stramm ziehen.
  5. Hei, dankeschön! Der Packsack von WM Gr. S passt sehr gut (wiegt aber 46g). Dieser misst 20 x 42 cm. Werde mich an dem Maß orientieren.
  6. Hallo, hier möchte ich euch mein neustes fertiges Projekt vorstellen: Ein ultraleichter Winterschlafsack. Danke an@doman denn durch dich bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen und habe erfahren, wie Schlafsäcke ganz grundsätzlich konstruiert werden. Seiner Beschreibung zufolge ist es nicht allzu schwer. Da ich neben meinem 3 Jahreszeiten Schlafsack (WM Apache) und einem MYOG-Quilt noch ein Modell für winterliche Temperaturen benötige habe ich mich an dieser genialen Anleitung bei YT orientiert. Die Vorgehensweise ist auch für Personen mit wenig räumlichem Vorstellungsvermögen gut verständlich. Ein paar Modifikationen habe ich vorgenommen, da mir nicht jedes Detail gefiel. Folgendes habe ich verändert: - Den Reißverschluss wählte ich in der Länge 120cm. Die RV-Abdeckung ist auch entsprechend kürzer - Die Kapuze habe ich weggelassen, da ich mit den normalen Kapuzen als Seitenschläfer nicht zurecht komme. Wenn ich auf der Seite liege dreht sich eine feste Kapuze nur zum Teil mit und mein Ohr liegt frei. Daher habe ich mich für ein modulares System entschieden und statt einer festen Kapuze ein dicken Balaclava genäht. Dieser geht runter bis zu den Schultern und kann mit zwei Kordelzügen angepasst werden. So dürften theoretisch keine Kältebrücken entstehen. - Marko MM baut keinen Wärmekragen ein. Diesen habe ich ergänzt und an zwei Seiten mit Klett versehen. - Die oberste Kammer habe ich Außen mit einem Kordelzug versehen - Die Seiten vom Fußteil habe ich nicht durchgenäht (Kältebrücke!). Stattdessen habe ich den Innen- und Außenstoff mit einem Moskitonetz-Streifen verbunden und beide Stoffe separat vernäht. - Die Innenseiten vom RV habe ich mit einer RV-Abdeckung ähnlich der von WM versehen. Dazu habe ich mir Klettstreifen gekauft und nur die weiche Seite an den Innenseiten vom Stoff angenäht. Dies war ziemlich aufwändig. - Mein Sack hat 15 Kammern und der Balaclava 5. Leider sind zwei Außennähte zu locker geworden, was mir erst ganz am Ende aufgefallen ist. Dieses Problem muss ich noch lösen. Werde wohl versuchen eine kleine Quernaht zu machen, damit die lockere Naht sich nicht löst. Falls jemand eine andere Idee hat... Materialien: Außenstoff Membrane 0,66 oz Innenstoff von Ali (wirkt genauso wie der Außenstoff...) Moskitonetz 0,5oz Außenstoff Balaclava von Ali wasserdicht (, damit der Kondens durchs atmen nicht nach innen dringt.) 3er YKK Meterware 860 Cuin Daune von ExTex Das Gesamtgewicht des Schlafsacks beträgt 951g. Der Balaclava wiegt 95g. Zusammen also 1046g. Einen Packsack muss ich noch nähen. Der WM Packsack Gr. S passt von der Größe her. Daunenmenge im Sack beträgt ca. 700g. In der Balaclava befinden sich etwa 50g. Die gewünschte Komforttemperatur soll -12 Grad Celsius betragen. Der Loft im fertigen Schlafsack beträgt durchgängig mind. 20cm-25 cm. Im Oberkörperereich mehr als im bereich, wo die Unterschenkel liegen. Der Praxistest erfolgt im kommenden Winter.
  7. Ich nutze im Winter so eine Mütze, welche ich vor über einem Jahr bei ebay gekauft habe. Bei Minusgraden hat sie meinen Kopf mollig warm gehalten. Bisher hatte ich keine Mütze die wärmer ist als diese und über die Ohren geht sie auch komplett drüber. Ich mag es auch nicht, wenn Mützen die Ohren nur halb bedecken. Gewicht liegt bei 80g.
  8. Glaube ich auch. Aber was ist bei einer Langstreckenwanderung die Alternative? Gerade beim wandern sind Gewicht und Packmaß extrem wichtig - da schneidet Daune am besten ab. KuFa ist halt deutlich schwerer. Für Frostbeulen wie mich ein Störfaktor. Mich würden Erfahrungen anderer Langstreckenwanderer interessieren. Denn unkomprimiert lagern ist hier ja nicht möglich. Ob ein größerer Packsack (also den Quilt oder Schlafsack nicht so sehr komprimieren) Abhilfe schafft?
  9. Hmm...dabei lässt sich der Stock auf 145cm ausfahren. Längere Trekkingstöcke kenne ich nicht. Hatte den da nicht voll ausgefahren. Wie bereits beschrieben, möchte ich den Aufbau auf unebenen Plätzen in meiner Heimat im hellen üben. Dauert wohl nur noch ein paar Tage, da ich die nächsten Tage immer arbeiten muss, wenn es hell ist. Den letzten Satz aus dem Zitat verstehe ich nicht. Vielen Dank! Dank der vielen Bilder verstehe ich ziemlich genau was du meinst. Diese Idee finde ich genial. (Snow-Flaps finde ich aber auch interessant) Werde mich definitiv dran versuchen da was für mein Deneck zu basteln.OT: Da ich leider gerade wieder sehr viel Stress in der Arbeit habe, dauert es leider wahrscheinlich etwas, bis ich dazu komme.
  10. Welche Acteryx hast du und wie viel wiegt sie? Mein Mann hat die Alpha AR gekauft und ist begeistert. Wiegt aber auch über 400g. Er hat dafür auch ein Spezialwaschmittel, ich glaube das heißt Fibertec. Irgendwann möchte ich Norge pa langs gehen und brauch dafür auch eine super dichte Jacke. Bis dahin habe ich noch genügend Zeit zum ausprobieren, tendiere dafür aber auch zu einer Acteryx weil ich in den letzten Monaten so viel gutes darüber gelesen habe. Bei den gemeinsamen Touren, die ich in den letzten Wochen mit meinem Mann gemacht habe, war meine MYOG-Regenjacke aber genauso dicht. Wie sie langfristig dicht hält muss sich zeigen.
  11. Habe inzw. auch Erfahrung mit den kleinen (9cm) Swiss Piranhas. In weicheren und mittelharten Böden gehen sie ganz gut rein und halten erstaunlich gut. In sehr harten Böden habe ich sie kaum reingebracht bzw. sie sind verbogen. Sie ließen sich aber nach Erhitzung im Backofen gut zurückbiegen. Einen kleinen Nachteil haben die Dinger aber: Sie sind jedes Mal total verdreckt, wenn ich sie raushole. So ähnliche habe ich auch und zwar diese. Sind auch sehr stabil, lassen sich aber durch die Form in steinigen Böden nur schwer reinkriegen.
  12. Bildanhang vergessen. Hier ein Foto, welches erst kürzlich auf einer Wochenendtour (meine erste im "Flachland") entstanden ist. Der Stellplatz ist im Wald und nur die Liegefläche ist eben. Da wo die Apsis ist geht es ebenso wie rechts leicht nach oben.
  13. Warum scheinen meien Anforderungen in der Summe schwer realisierbar? (Möchte es verstehen) Der Stand vom Sommer war bei mir auch, dass ein Mid (damals MLD Solomid) das beste ist. Probeweise habe ich eins gemyogt und leider herausgefunden, dass es schwer aufzustellen ist, wenn ich keine große 100 % ebene Fläche habe. Das finde ich oftmals nicht. Durch die Kommentare von euch erfahrenen Zeltnutzern habe ich herausgefunden, dass die hohe Bauweise von ZPacks hier tatsächlich Vorteile aufweist. Also wahrscheinlich +1 für das Plexamid bei unebenen Stellplätzen.
  14. Danke erstmal für alle eure wertvollen Rückmeldungen. In keinem Forum lerne ich so viel wie in diesem. Die Vorgehensweise bei der Zeltplatzsuche ist mir vertraut. Nach Möglichkeit wähle ich bessere Plätze aus, aber die sind in den Alpen leider rar. Oberhalb der Baumgrenze wird dort das Gelände erfahrungsgemäß flache und es lassen sich leichter flache Plätze finden als in den tieferen Lagen. Da wo die Fotos entstanden sind, wollte ich eigentlich das Sarntaler Hufeisen machen. Ein heftiges Unwetter mit 30cm Neuschnee hat dies aber verhindert und ich musste mit tieferen Regionen vorlieb nehmen. In den höheren Regionen (also oberhalb der Baumgrenze, wo es wenig Schutz gibt), brauche ich dann aber mehr Schutz als es ein Tarp mit mind. einer offenen Seite bietet. Daher sind meine Ansprüche an ein Shelter entsprechend hoch. Bei kürzeren Touren kann ich natürlich das passende Zelt für die Tour auswählen (z.B. Tarp für Mittelgebirge, wobei es davon in unserer Nähe leider keins gibt... oder richtiges Zelt in ungeschützten Regionen). In Zukunft strebe ich Langstreckenwanderungen wie z.B. den PCT und Alpendurchquerung an, bei denen ein Shelter mehr können soll. Hmm... dann wundert es mich, dass mein billiges Geertop-Zelt im Gegensatz zum Deneck auch bei unebenen Plätzen deutlich besser steht. Ich vermute, es liegt an der kleineren Grundfläche. Das Deneck ist einfach größer und braucht entsprechend mehr Platz. Die Schlussfolgerung von Wilbo lässt darauf schließen, dass die amerikanische Bauweise für mich tatsächlich bisher ungeahnte Vorteile hat. Gut zu wissen! Der Reißverschluss ist an der breiten Seite. Aber vielleicht wäre er an der schmalen Seite besser gewesen? Keine Ahnung.
  15. So gehe ich beim Aufbau auch vor, jedoch finde ich oftmals keine rechteckige ebene Stelle und muss mit einer unebenen Fläche vorlieb nehmen. Wenn der Boden an allen Außenlinien vom Deneck eben ist (so wie auf Bild 1), dann steht es straff. Wenn die Außenlinien schief sind und / oder Steine im Weg sind, ließ es sich nicht straff abspannen (siehe Bild 2 und 3). Beide Male habe ich längere Zeit rumprobiert, den Aufbau zu verbessern. Jedoch erfolglos...
  16. Danke. Den Zusammenhang habe ich bisher nicht gesehen. Demnach wäre es tatsächlich etwas leichter als das Bonfus Solus.
  17. Das vermute ich auch und dies ist ja gerade bei kalter Witterung nicht ganz uninteressant. Meistens nutze ich einen Quilt, der bietet weniger Windschutz als ein Schlafsack. Ja, genau. An das Aeon Li habe ich auch schon gedacht aber da stört mich tatsächlich das fragile Material. Da befürchte ich leider, dass es weniger haltbar ist und stürmischen Winden weniger standhalten kann. In dem Review sind ja leider auch nur von 50 km/h Böen die Rede. Ich möchte die Sicherheit haben, dass es auch bei einer Windböe mit 100 km/h stehen bleibt und nicht kaputt geht. (Natürlich suche ich bei einer solchen Wettervorhersage lieber geschützte Zeltplätze, aber nicht immer ist die Vorhersage so genau). Danke für dein Review! Gut zu wissen. Auch wenn ich inzw. nach einem Zelt inkl. festem Boden und Moskitonetz suche, klingt es so, als würde das Material einiges aushalten. Das SMD Wild Oasis nutzt ja auch das dickere DCF. Dies habe ich bereits auf der Website gelesen und finde es eben nicht so genau wie bei Bonfus. Schließlich möchte ich die Version mit 0,75er DCF und allen Sturmleinen.
  18. Ein weiteres Update meinerseits: Die X-Tiger Jacke aus China hält leider nicht dicht, weil der Reißverschluss recht schnell durchlässt. Auch die Bündchen saugen sich voll und lassen so die Nässe an die darunterliegende Schicht durch. Der Stoff an sich ist aber sehr dicht. Die Decathlonjacke ist definitiv besser, aber auch da leckt es irgendwann durch den Reißverschluss durch. Auch die nicht abgetapte Naht an den Armen lässt irgendwann Feuchtigkeit rein. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich sie super, für längere Touren in regnerischen Gebieten wäre eine andere besser. An einem Abend habe ich spontan eine minimalistische Regenjacke aus einem Geertop-Groundsheet, einem YKK Aquagard Reißverschluss in quick & dirty Manier genäht und anschließend die Nähte getaped. Da die Nähte nicht so schön geworden sind (quick & dirty) hatte ich keine so großen Erwartungen an die Jacke. Die bisherigen Nutzungstage (davon u.a. 7h wandern bei mäßigem Dauerregen im Karwendel, 2h Schneeregen und Graupel in Südtirol) haben mich positiv überrascht. Die Jacke hielt die darunterliegende Schicht komplett trocken. An der Schulter war der Stoff innen zwar leicht feucht, aber nicht so, dass es auf die darunterliegende Kleidung übergegangen wäre.
  19. Habe eine minimalistische Regenjacke ohne Taschen im Schnitt der RainCut von Decathlon genäht. Es war ein spontanes quick & dirty Projekt, da ich ein Groundsheet von Geertop übrig hatte. Das Material ähnelt dem 65q/qm Zeltbodenstoff von ExTex. Da ich es in der Vergangenheit bereits als Groundsheet genutzt habe, wusste ich auch, dass es wasserdicht ist. Atmungsaktiv ist der Stoff nicht. Als Reißverschluss habe ich einen 3er Aquaguard von YKK verwendet. Alle Nähte wurden mit Chinatape abgedichtet. Das Gewicht liegt bei 132g. Ausführliche Tests erfolgten bereits. Auf der Sellrainer Hüttenrunde hat es an zwei von fünf Wandertagen mehrere Stunden lang mäßig geregnet. In Südtirol hatte ich Schneeregen und Graupel. Den längsten Einsatz hatte ich Im Karwendel, als es etwa 17 Stunden geregnet hat. Davon bin ich sieben Stunden gelaufen. Bisher bin ich jedes Mal komplett trocken geblieben und daher richtig positiv überrascht.
  20. War ja auch nur eine Möglichkeit... War auch schon dort, aber mit einer Gruppenreise. Die Radreise die wir in dem Land buchen wollten, war damals schon ausverkauft. Daher bin ich überhaupt auf die Idee gekommen. Das gefährlichste Tier ist übrigens der Mensch Den Link habe ich korrigiert.
  21. Update: Ein dem MLD Solomid ähnlichem Zelt habe ich mir aus leichtem Silnylon selber genäht. Leider habe ich festgestellt, dass es bei unebenem Boden (was ich sehr häufig habe), nur schlaff aufstellen lässt. Bei meinem Geertop-Zelt habe ich das Problem nicht. Wenn der Untergrund uneben ist, lässt sich zwar die Abside auch nicht straff abspannen, aber der Teil wo ich schlafe steht straff. Bin also immer noch auf der Suche. Inzw. weiß ich genau, was für eine Art Zelt ich haben möchte: - aus grünem 0,75oz DCF und 1oz DCF-Boden - einwandig - komplett geschlossen (also mit festem Boden) - für oberhalb der Baumgrenze geeignet (sollte daher auch heftigen Windböen standhalten) - Gewicht etwa 500g Meine Favoriten sind: - ZPacks Plexamid - https://bonfus.com/product/solus-1p/ Der Dollarkurs steht gerade gut und der Black Friday steht auch bevor. Akt. wären beide Zelte preislich etwa gleich. Jedoch weiß ich nicht, welches besser für meine Bedürfnisse geeignet ist. Das Plexamid hat etwas mehr Innenraum und benötigt zum Aufbau einen Stock weniger. Der übrige Stock kann einen Teil der Abside offen halten um Kondens zu verhindern. Das Bonfus Solus hat tiefere Außenwände. Ist es deshalb auch windstabiler? Der Hersteller schreibt "designed for Nordic conditions". Wie sieht es in der Hinsicht beim Plexamid aus?Manchmal liest man, die Amerikaner bauen primär "Schönwetterzelte". Lassen die Außenwände bei Schlechtwetter auch tief abspannen? Gewichtsmäßig sollten sich beide nicht viel nehmen, leider führt Zpacks es nicht so genau auf wie Bonfus. Und natürlich weiß ich auch hier nicht ganz sicher, ob sich die Zelte auch bei unebener Fläche (z.B. Schlafflache eben, aber Absisfläche geneigt) vernünftig aufstellen lassen. Vermute aber, dass es einfach ist als bei einem Solomid.
  22. Wenn ihr mit dem Rad lieber bei heißem Wetter unterwegs seid, wäre auch Namibia eine Idee. Das Land liegt auf der Südhalbkugel und im deutschen Winter wird es dort gerne mal 40 Grad heiß. Akt. Es kein Risikogebiet und die Einreise ist mit einem bis zu 72h alten neg. Corona-Test möglich. Da das Land sehr dünn besiedelt ist und die "Straßen" meistens selten befahrene Schotterpisten selten, kann man da ganz gut radeln. Im Kino war ein Film zu sehen, von einem jungen Mann, der ganz Afrika mit dem Rad bereist hat. Als Luxus kann man sich dann ein paar Tage Safari gönnen.
  23. Danke für deinen Bericht @berghutze! Ich interessiere mich auch sehr für dieses Zelt. Wie gut lässt es sich deiner Meinung nach auf unebenem Untergrund (z.B. Liegefläche eben, aber Fläche, wo die Absis ist, schief) aufstellen?
  24. Danke für deine Antwort. Damals als ich das Problem hatte, habe ich das Zelt mehrfach versucht es vernünftig aufzustellen. Entweder hing eine Seite komplett durch oder eine Seite hatte einen extrem großen Abstand zum Boden. Dann war die andere Seite aber trotzdem nicht ganz straff. Das Wetter war damals ok, bei Dauerregen oder stärkerem Wind fände ich hohe Abstände zum Boden genauso ungünstig wie durchhängende Zeltwände. Damit hat sich mein Plan, dieses Mid als DCF-Version anzufertigen wohl erledigt.
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