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Ultraleicht Trekking

Mia im Zelt

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Alle erstellten Inhalte von Mia im Zelt

  1. OT: Man bekommt als Beamter zu 50% Beihilfe, muss ich also zu 50% privat versichern. Also im Prinzip ähnlich, wie bei der GKV, wo der AG 50% der Kosten übernimmt. Kinder müssen extra versichert werden. Einen Familientarif gibt es nicht. Habe gar keinen "Luxustarif" mit Chefarztbehandlung und Einzelzimmer. Da die meisten Privaten im Vergleich zur GKV für mich teurer waren, habe ich eine möglichst günstige Versicherung gewählt. Mich stört das System der Privatversicherung. Es beruht nicht auf Solidarität wie bei der GKV, sondern auf eine Absicherung des privaten Krankheitsrisikos. D.H. wenn man vor Abschluss der Versicherung bereits Krankheiten hatte, wird man ausgeschlossen, Leistungen werden verweigert oder man muss deutlich mehr zahlen. Dazu muss es nicht mal eine chronische oder schlimme Erkrankung sein. Selbst sowas banales wie Heuschnupfen gefällt denen nicht. Die GKV nimmt im Gegensatz dazu jeden, egal ob gesund, krank oder behindert. Trotzdem haben die es im Gegensatz zu den meisten Privaten geschafft Rücklagen in Millionenhöhe zu anzulegen. Den Zeitraum habe ich mir ja so ausgesucht... Ist der Rest von deinem Beitrag ironisch gemeint? Die Idee ist genial! Hab auch schon davon phantasiert, mit der Kündigung zu drohen, wenn der Wunsch abgelehnt wird. OT: Oder gar nicht. Das geht ja sehr in Richtung finanzieller Freiheit. Leider ist das auch bei großer Sparsamkeit nur für wenige in absehbarer Zeit realistisch. Mit dem Thema habe ich mich bereits ausführlich befasst und bin zu dem Schluss gekommen, dass es bei mir nicht machbar ist. Dann müsste ich wohl die nächsten 20 Jahre auf Reisen und Trekking verzichten. Aber es gibt bestimmt manche, die geerbt haben und sich dadurch lange Reisen ohne Arbeit finanzieren können. Zu diesem privilegierten Kreis gehöre ich nicht. Was hast du denn gelernt, dass du von dieser Art von Lehrtätigkeit leben kannst? Ich merke, du hast richtig viel Erfahrung. Hut ab! Was genau hälst du für falsch? Sollte nicht jeder frei über sein Leben bestimmen können, solange anderen dadurch keinen Schaden zugefügt wird?
  2. Danke für die vielen tollen Antworten von euch! Ich hätte nicht mit einer so großen Resonanz gerechnet. Der Thread soll ja in erster Linie für Ideen / Anregungen da sein. Eine Pauschallösung für alle gibt es meiner Meinung nach nicht. Mut ist natürlich wichtig dafür, keine Frage. Jedoch muss man um über den Tellerrand zu schauen, erst mal sehen können, was sich dahinter verbirgt. Persönlich kenne ich leider keinen, der sowas macht und keine Rente erhält. Und das wusste ich schlicht gar nicht. In Blogs und Forenberichten lese ich zwar viel von längeren Touren, aber nichts davon, wie der Betroffene das ganze Lebenspraktisch regelt. Bisher hatte ich den Eindruck, dass dies oft verschwiegen wird. Die Website des hier genannten berniehh kenne ich zum Beispiel und finde viele seiner Touren grandios und möchte ein paar nachlaufen. Wie er sein Reiseleben finanziert, ob er arbeitet etc. - dazu hab ich auf seiner Website nichts gelesen. Als Beamter verdient man nicht automatisch viel Geld, insbesondere wenn man noch jung ist und in Teilzeit arbeitet. Da ich aber bereits sparsam lebe und abgesehen von Ausrüstung und Urlaub kaum Geld ausgebe, bin ich dazu in der Lage, mir Geld für die gewünschten Auszeiten ansparen. Das Problem für mich persönlich ist eher die Zeitfrage. Wenn ich kündige verdiene ich 0€ und müsste komplett vom ersparten leben (hab keinen digitalen Nomaden geeigneten Beruf). Da ich aber neben dem Job, den ich ja durchaus gerne mache, noch einen anderen Grund habe, möchte ich ohnehin nicht nur vom Reisen leben. Ich möchte nämlich nicht zu lange ohne meinen Mann in der Welt unterwegs zu sein, dafür bin ich zu sehr ein Beziehungsmensch. Ohnehin bin ich kein Typ, der gerne wochenlang alleine ist. Mir schwebt es auch vor, im Jahr 8-9 Monate zu arbeiten und 3-4 Monate zu reisen. Mein Chef steht dem ersten Sabbatical im Umfang von 4 Monaten in 2 Jahren positiv gegenüber. Sollte die Arbeit mir einen "Strich durch die Rechnung" machen wollen, ziehe ich es tatsächlich in Erwägung zu kündigen und nach den Reisemonaten einen neuen Job zu suchen. Unterkriegen lasse ich mich so schnell nicht. Eure Antworten helfen mir dabei übrigens sehr. Denn außer meinen Mann kenne ich persönlich niemanden, der mein Anliegen gut verstehen kann. OT: Zur Krankenversicherung: Die gesetzliche finde ich ohnehin besser, aber als bayerische Beamte hab eich da kaum eine Wahl. Oft habe ich gelesen, dass eine Anwartschaft möglich ist, wenn man länger verreist und eine Auslandskrankenversicherung hat. Das soll aber wohl bei jeder PKV unterschiedlich sein. Wie man ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze für die GKV erzielen kann, ist mir ohnehin schleierhaft.
  3. Innenumfang oder Außenumfang? Habe selber als Frau auch eher schmale Schultern. Bei hapert es beim reinkommen eher an der Hüfte. Hab es gerade mal bei einer Tüte mit geschlossenem Reißverschluss probiert. Komme schon rein, ist aber sehr mühselig und ich brauche viel Platz.
  4. Hallo, aktuell beschäftige ich mich damit, wie ich meine Leidenschaft Reisen und Trekking in mein Leben integrieren kann. Das Leben, die Ausrüstung und das Reisen kostet Geld, was ja irgendwie verdient werden will. Oft steht dies in Konkurrenz zu längeren Trekkings. Persönlich kenne ich niemanden, der sowas macht. Im Internet lese ich oft von Menschen, die oft und lang unterwegs sind und frage mich, wie die das anstellen. Also nicht die Tour an sich. Die Welt ist groß und ich möchte möglichst viel davon sehen. Allerdings reicht der normale Erholungsurlaub nicht aus und viele längere Touren übersteigen die Zeitdauer eines normalen Urlaubs von 2 bis 3 Wochen. Seit kurzem bin ich verbeamtet, mache meine Arbeit an sich gerne, aber der Job alleine ist für mich nicht alles im Leben. Schließlich möchte ich mir mit dem Geld, was ich verdiene, meine Träume verwirklichen. Und das beinhaltet nun mal Reisen, die mehrere Wochen bis mehrere Monate Zeit brauchen. Glücklicherweise gibt es immerhin im Beamtengesetz ein Gesetz, was sowas theoretisch möglich macht. An der erstmaligen Umsetzung arbeite ich aktuell, bin aber noch voller Sorge, ob es klappt und ich es mehrfach tun kann. Manchmal fühle ich mich durch die Arbeit regelrecht eingesperrt. Dann denke ich: "ich würde gerne xy machen. Dazu braucht man z Wochen. Das geht nicht wegen der Arbeit." Ich wünsche mir mit dem Thread einen Austausch von persönlichen Erfahrungen und Möglichkeiten. Bestimmt sind hier mehrere, die solch ein Bedürfnis haben. Viele Grüße Mia
  5. @ Christian Wagner: Habe nun die ganzen Materialien bestellt, ein Papiermodell 1:10 angefertigt und mir aufgeschrieben wie ich vorgehen möchte. Dann werde ich das Außenzelt wohl etwas schmaler gestalten. Die Bodenwanne soll trotzdem zumindest 130cm breit sein. Wenn ich den Stoff in 150cm Breite schräg ausschneide, stimmt aber doch die Fadenrichtung wieder nicht? @ Wilbo: Danke für die Verlinkung. Dennoch habe ich mich für das 36qm Ex-Tex Silnylon entschieden. Leichter, günstiger und in DE erhältlich.
  6. Danke für die Mitteilung deiner Erfahrungen mit dem Zelt. Klingt gut. Die Verschlüsse möchte ich dann ebenso bauen. Den Eingang möchte ich aber lieber etwas tiefer planen. Erste Berechnungen für den benötigten Zeltstoff habe ich gemacht. Nun habe ich noch weitere Fragen: Welche Komponenten hast du verwendet? Das kann ich auf den Fotos nicht erkennen. Hast du alle vier Eingangsteile aus dem Stoff ausgeschnitten und mit den Seitenteilen vernäht oder hast du den Stoff so geschnitten, dass Seitenteil + an jeder Seite ein Teil vom Eingang von vornherein zusammen sind? Nun habe ich zudem noch gesehen, dass die Rollenbreite (150cm) 10 kürzer ist als meine geplante Breite. Ist es sinnvoll die fehlende Breite anzunähen (und anschließend zu versiegeln) oder wie gehe ich damit am sinnvollsten um.
  7. Ich möchte ultraleicht unterwegs sein, weil ich durch einen schweren Rucksack sehr schnell Schulterschmerzen bekomme. Dies möchte ich vermeiden. Außerdem merke ich bergauf jedes Gramm.
  8. Klingt super, wenn ihr sogar eine Gaskartusche mit Schraubverschluss gefunden habt. Wenn dir irgendwann noch genauere Infos zum Laden einfallen, freue ich mich über Mitteilung. Diese grobe Information hilft aber auch schon weiter. Hmmm...Nüsse. Die kaufe ich dort gerne ein! Zu zweit wollen wir auch gehen. Du meinst bestimmt 5-6 Liter Wasser pro Person? Aufs waschen kann ich problemlos ein paar Tage verzichten, aber aufs Zähne putzen nicht. Karies muss ich nicht als Urlaubssouvenir mitbringen. Aber dafür reichen mir zwei-drei Schlucke Wasser. Hoffentlich passiert dies nicht. Das wäre echt blöd, wenn sowas genau in der Zeit passiert.
  9. Dankeschön!! Nun habe ich schon viel mehr Wissen dazu, wie ich dein Zelt nachbauen kann. Ein paar Detailfragen hätte ich aber noch, bevor ich die ExTex Bestellung aufgebe: - So wie ich es auf den Bildern erkennen kann, hat das Außenzelt keine Reißverschlüsse, sondern verschließt dich durch die Überlappungen. Welche Erfahrungen hast du damit bei Starkregen und Dauerregen gemacht? Ist es auch ohne Reißverschluss 100% dicht oder regnet es irgendwann rein? Ansonsten überlege ich, einen wasserdichten Reißverschluss einzubauen. - Lassen sich die beiden Ausgänge am Außenzelt ohne Gefummel öffnen? - Auf den Fotos erscheint es so, als schließen die Eingänge nicht am Boden ab. Mir wäre es lieber, wenn man das Zelt auch so aufbauen könne, dass unten kein großer Spalt mehr ist, damit es bei Schlechtwetter nicht reinweht. Ist das bei deinem Zelt möglich?
  10. Soweit ich weiß haben heutzutage fast alle Feuerzeuge eine Kindersicherung. Deshalb lassen sich die auch so schwer (bzw. für mich eben gar nicht) nach unten drücken. Ich teste es aus und teile es hier mit. Vielleicht hat ja noch jemand anderes dieses Problem.
  11. Danke für die Erfahrungsberichte JoeDoe und Murx. Den Abschnitt vom Jordantrail möchte ich gerne im Dezember laufen. Ein Garmin liegt im Keller - GPS sollte also kein Problem sein. Nur das Wasser macht mir schon etwas Sorgen. Hoffentlich schaut es in der Hinsicht im Dezember besser aus. So übermäßig viel Wasser kann ich auch nicht schleppen. 5 Liter werden ja auf der Website empfohlen, was ja schon eine Menge Gewicht ist. Noch mehr stelle ich mir schwierig vor. Murx, welchen Kocher habt ihr verwendet? Die Beschaffung von Brennstoff ist bei Flugreisen ja immer so eine Sache.
  12. Sehr rutschig finde ich sie nicht. Finde sie in dieser Hinsicht unauffällig.
  13. Es geht mir um das Gegenteil. Ich kann nämlich Feuerzeuge mit Kindersicherung nicht anzünden, da ich nicht kräftig genug drücken kann. Für mich also auch zu schwer. Genau! Die nervt nämlich total und führt dazu, dass ich ein Feuerzeug nicht anzünden kann. Das probiere ich aus! Hab wegen der Kindersicherung bisher ein doppelt so schweres Feuerzeug nutzen müssen. Schade. Den Druck schaffe ich nicht. Deshalb meine ungewöhnliche Frage.
  14. Hattest du vielleicht die Nässe aufgrund von Kondens? Bei so einem Wetter habe ich das auch. Da ich bei meinem Zelt sicher sein kann, dass es am Kondens liegt und nicht am Regen, stört es mich nicht. Hattest du auf deiner Tour nur nachts Regenwetter oder auch tagsüber beim wandern? Dein Stormin Stove Set muss ich mir nun auch genauer anschauen. Die Bilder erinnern mich auch an meinen Weg nach Ribeira de Janela. Wie bist du von dort nach Porto Moniz gekommen? Antje scheint viel Erfahrung zu haben. Ein paar mögliche Plätze habe ich nach dem Camp in Fanal auch gesehen. Aber erst hinter der Levada dos Cedros. Ich studiere tatsächlich auch meistens vorher die Karte nach einem möglichen Übernachtungsplatz.
  15. Danke für deine sehr aufschlussreiche Nachricht! Da kann ich richtig lernen. Ich wusste nicht, dass man DCF nicht 1 zu 1 von Nylon übernehmen kann. Was macht man denn in so einer Situation? Winkelmesser ist gut. Diese Schnittbögen sind mir aber ehrlich gesagt viel zu teuer. Da nehme ich lieber zusammengeklebte Flipchartbögen. Klar, die Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte müssen gut überlegt sein. Das wird bestimmt eine Herausforderung. Das Zelt von flusslinie gefällt mir sehr gut! Mein Mann bräuchte es wohl nur 20cm breiter. Der mag es nicht so eng. Das DCF fand ich bei meinen bisherigen kleinen Arbeiten auch einfach zu verarbeiten. Wobei ich nicht auf DCF festgenagelt bin. Hauptsache möglichst leicht und trotzdem funktionell. Diese Eigenschaft kann man ja als Vorteil und als Nachteil sehen. Ich würde diesen Stoff dann ohnehin in kleinen Abschnitten verkleben, damit nichts fälschlicherweise woanders kleben bleibt. Stimmt. Mir geht es letztendlich um eine deutliche Gewichtsersparnis. Die Idee, das Außenzelt aus Silnylon und den Boden aus DCF zu bauen finde ich genial. So kann ich Kosten sparen und trotzdem ein sehr niedriges Gewicht erreichen. Wow, du warst schneller als ich antworten konnte! Dein Zelt gefällt mir total gut. Genau sowas möchte ich gerne nachbauen. Für meinen Mann sollte es etwas breiter sein (z.B. 140 statt 120 innen), aber das sollte ja machbar sein. Wenn du mehr Infos über dein MYOG-Zelt bereitsstellen könntest, wäre das super! Eine genaue 1 zu 1 Bauanleitung muss ja nicht sein. Dein Design wirkt an sich nicht sehr kompliziert. Aktuell möchte ich zuerst dieses nachbauen und anschließend mein Singletent in einer UL Version bauen.
  16. Zu den 540€ kommen ja noch Einführumsatzsteuer und Zoll dazu... Außerdem möchte ich gerne selber nähen. Finanziell gibt es trotzdem Grenzen. Jemand hatte 300€ Warenwert als er ein Lunar Solo nachgebaut hat. Hätte auch bei meinem Zelt mit so einem Kostenrahmen gerechnet. Aber ihr habt bestimmt Recht. Ich sollte sowas vorher bei einem günstigeren Material üben. Möchte aber nichts unnötiges nähen. Ein Außenzelt für zwei Personen bräuchte ich noch. Wenn ich so eins aus Silnylon nähe, kann ich die Details üben. Aber dazu habe ich kein Schnittmuster. Kennt jemand eins?
  17. Der Preis ist aber auch heftig...
  18. Ist das Feuerzeug mit Kindersicherung?
  19. Hallo, 2019 habe ich dieses China-Zelt der Marke Geertop beim bergwandern in den Alpen und auf Madeira erfolgreich genutzt. Damit war ich im großen und ganzen sehr zufrieden. Ich bleibe darin auch bei Dauerregen / Starkregen trocken, es lässt sich schnell und einfach aufbauen, bietet genug Platz für eine Person + Rucksack und ich kann aufrecht drin sitzen. Einzig einen weiteren Abspannpunkt hätte ich mir gewünscht. Die Mitte der Rückseite (nicht die Meshseite) hat nämlich keinen und biegt sich deshalb bei Wind zu sehr nach innen. Der Rucksack hat da aber von innen Abhilfe geleistet. Wiegen tut dieses Zelt inkl. kurze Stange für den Fußbereich und ohne Heringe 886g (nachgewogen). Es ist also für den Normalo schon irgendwie ultraleicht, aber wie ich hier gesehen habe, geht es noch deutlich leichter. Nachdem ich ein paar erste Werke genäht habe, hat mich das Nähfieber gepackt. Es macht richtig Spaß mit der Maschine zu arbeiten und diese tollen ultraleichtstoffe zu verarbeiten. Und dann natürlich das ultraleichte Ergebnis zu bestaunen. Deshalb schwirrt in meinem Kopf nun die Idee rum, mein Geertop-Zelt aus DCF nachzubauen. Mein räumliches Vorstellungsvermögen ist echt miserabel, aber ein Zelt 1 zu 1 nachzubauen sollte doch machbar sein, denke ich mir. Sicher bin ich mir aber noch nicht. Ob es eine gute Idee ist als Anfänger so ein Projekt zu versuchen? Oder erst mal etwas anderes. Ein verschließbares Shelter für 2 Personen bräuchte ich auch noch. Aber dafür habe ich kein Muster. Vieles lässt sich wohl mit doppelseitigem Klebeband verbinden. Wichtige Punkte sollte natürlich stabil genäht werden. Aber welche sind alle wichtig? Dort wo Heringe genutzt werden, Abspannleinen montiert sind. Und was noch? Was benötige ich dazu? Viel (wieviel weiß ich noch nicht, P4uL0 hat 6,5 für ein Lunar-Solo-Klon gebraucht, ) 18q qm DCF PU beschichtetes Ripstop für die Bodenwanne. 25g qm Mesh Wasserdichter Reißverschluss Verschieden Zubehörteile Hat jemand Ideen oder Anregungen für mich? Viele Grüße Mia im Zelt
  20. Mia im Zelt

    Lanshan 1

    Meinte eigentlich das Lanshan 1. Mesh wg. Fliegenvieh brauche ich nicht unbedingt, denn die gibts in den Alpen kaum. Da brauche ich stattdessen wohl einen Boden als Schutz gegen Steine und Ameisen.
  21. Die Überhandschuhe? Noch nicht, dazu war das Wetter in den letzten Tagen zu sonnig. Der Test folgt noch. Danke für den Tipp! Werde ich ausprobieren.
  22. Mia im Zelt

    Lanshan 1

    Danke! Genau sowas habe ich gesucht. Also 516g. Nicht schlecht. Beim Pro gibts aber wohl keine Trennung zwischen Inner und Fly. Danke für den Tipp. Habe es mir gerade beim Trekking-Lite-Store angeschaut. Die Bauform, welche nicht bis zum Boden geht, würde mich aber stören. Laut den Reviews ist es deshalb windanfällig und lässt Regen herein. Auch die graue Farbe ist ungünstig (sollte grün sein). Das Gewicht ist zwar unschlagbar, aber es sollte einen sehr guten Wetterschutz bieten. Vielleicht versuche ich mir doch eher was zu MYOgen.
  23. Ja, genau. 18g DCF. ExTex hatte einen Rest für 12€ im Angebot. Da war die Verlockung doch sehr groß.
  24. Naja hübsch aussehen tut die Mütze nicht gerade. Das blaue DCF hat etwas von "blauer Müllsack-Optik". Da ich die Mütze ja nur auf Tour benutzen möchte, ist es nicht schlimm. Den Hüttenschlafsack habe ich noch nicht benutzt. Denke aber nicht, dass ich damit Probleme haben werde, werde ja nicht unbekleidet drin liegen.
  25. Mia im Zelt

    Lanshan 1

    Weiß jemand wie viel das Fly vom Lanshan 1 alleine wiegt? Ich überlege gerade, ob es sich lohnen würde das Zelt zu kaufen, um das Fly ohne Inner zu verwenden und so Gewicht zu sparen.
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