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  1. Ich bin jetzt schon seit einigen Monaten stolzes Mitglied dieses Forums und habe mir in dieser schweren Zeit viele Reisebericht von euch reingezogen, die mich sehr gut abgelenkt, unterhalten und inspiriert haben. Ich möchte im Folgenden auch etwas beisteuern und dadurch mein akutes Fernweh lindern. Es geht um meine Wanderung auf dem Arizona Trail im Herbst 2019. Kritik, Anregungen und Fragen sind herzlichst erwünscht. Grundlegende Informationen Trail: Arizona Trail (AZT), Vereinigte Staaten der USA Zeitraum: 03.10.2019-14.11.2019 Laufrichtung: SOBO (Utah –> Mexico) Distanz: 790 Meilen ~ 1271 Kilometer Höhenmeter: ~ 33700 Meter Anstieg Baseweight: ~ 5,6 Kilogramm (Big Four: SMD Lunar Solo, Osprey Exos 48l, EE Enigma 10F Quilt, Neo Air Xlite Medium) Wetter: Von 33° in der Tucson-Area bis -8° kurz vor Flagstaff war alles dabei. Die meiste Zeit über lagen die Temperaturen aber zwischen 20-25° tagsüber und 0-5° nachts. Geregnet hat es in der ganzen Zeit lediglich sechs Stunden. Maximal und durchschnittlich getragene Wassermenge: 6 Liter / 3.5 – 4 Liter Längster Foodcarry: 4 Tage, 116 Meilen ~ 187 Kilometer von Pine bis Roosevelt Lake Marina Navigation: Guthooks Wasseraufbereitung: Sawyer Squeeze in Kombination mit dem CNOC Vecto 2L, Aquamira Tabs als Backup Wandererfahrung vor dem Trip: GR 221, WHW Prolog: Leaving Las Vegas Noch bevor die eigentliche Wanderung losging, stellte sich bereits die Anreise zum nördlichen Terminus des Arizona-Trails, der sich auf einer Länge von fast 800 Meilen durch den Grand Canyon State schlängelt, als ein Abenteuer für sich heraus. Als Ich die heiligen Hallen des McCarran Airports in Las Vegas verließ, war die Temperaturanzeige auf dem Thermometer dreistellig, die Sonne brannte und die ersten Schweißperlen sammelten sich auf meiner Stirn. Einige Abende zuvor strömte noch kühle Pazifikluft durch meine Lunge während Ich in einer Daunenjacke durch die Straßen Vancouvers zog, um alten Freunden einen Besuch abzustatten. Ich stieg in den Bus Richtung Downtown, wo das billigste Hostelbett auf mich warten würde, dass Ich im Internet auffinden konnte. Nach einer schlaflosen Nacht klingelte mich mein Wecker bereits um 4 Uhr morgens aus dem Bett. Ich machte mich auf den Weg um meinen Bus nach Kanab zu kriegen. Nach einer 4 stündigen Busfahrt durch die rote Wüstenlandschaft erreichte Ich mein Tagesziel, checkte im lokalen Hostel ein und verbrachte den Rest des Tages damit Proviant für den ersten Stretch zum nördlichen Rand des Grand Canyon zu kaufen. Außerdem schickte Ich zwei Resupply-Pakete voraus, die ausschließlich Nahrung enthielten. Am nächsten Morgen wartete Barry in einem roten Truck vor dem Hostel. Er war ursprünglich aus Florida, verbrachte jedoch seinen Ruhestand in Arizona, fluchte viel und war sehr redselig. Er hatte über Facebook angeboten Hiker zum nördlichen Terminus zu fahren und rettete mir damit meinen Allerwertesten, da ein vergleichbares Shuttle sehr teuer geworden wäre. Die Fahrt dauerte 90 Minuten, von den die letzten 60 Minuten über eine anspruchsvolle Dirtroad führen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die einzige Möglichkeit den nördlichen Terminus des Arizona Trails zu erreichen, per Auto über die besagte Dirtroad von Utah aus führt. Am Terminus angekommen, bedankte Ich mich herzlich bei Barry, der ein obligatorisches Startfoto von mir schoss, und machte mich auf den Weg ins Unbekannte. Grenze zu Utah bis zum Grand Canyon North Rim (76 Meilen ~ 122km) Es war zirka 10:30 Uhr als ich meinen ersten Schritt auf den Trail setzte und den Bundesstaat Utah hinter mir ließ. Mein Rucksack war mit Nahrung für vier Tage und 6 Litern Wasser beladen. Die ersten Kilometer waren schweißtreibend, da man direkt mit einem saftigen Anstieg auf den Buckskin Mountain begrüßt wird und der Sonne dabei schutzlos ausgeliefert wird. Als Ich den ersten Hügel erklommen hatte, drehte Ich mich noch einmal um, um einen letzten Blick auf Utah’s rote Canyonlandschaft zu erhaschen. Das Landschaftsbild würde sich in den kommenden Tagen drastisch verändern und vor allem durch gelbe Espen- und Kiefernwälder und steppenähnliche Abschnitte geprägt werden. Der erste Teil des Trails verläuft bis zum North Rim des Grand Canyons auf dem Kaibab-Plateau, das eine Höhe von bis zu 2805 Metern erreicht. Aufgrund der durchgehenden Bewaldung dieses Gebiets, merkt man selber kaum, dass man teilweise in einer Höhenlage wandert, die der der höchsten deutschen Alpengipfel entspricht. Lediglich nachts, wenn Temperaturen im Herbst gerne mal unter den Gefrierpunkt rutschen, wird man sich dessen bewusst. Mein erster Tag nahm nach 32 Kilometern sein Ende und Ich richtete erschöpft mein Nachtlager ein. Zum ersten Mal würde Ich ganz alleine in der freien Natur übernachten. Als totaler Newbie war Ich ziemlich nervös und analysierte jedes Geräusch, das in der Dunkelheit durch den Wald schallte. Der Höhepunkt meiner inneren Angespanntheit ereignete sich als eine Eule direkt neben meinem Zelt landete und das laute Schlagen ihrer Flüge mich mitten in der Nacht aus dem Halbschlaf riss. Irgendwann gelang es mir dennoch ein Auge zuzudrücken. Letzter Blick Richtung Utah Am nächsten Tag packte Ich im Morgengrauen meine Sachen zusammen und setzte meine Reise fort. In 12 Kilometern würde Ich eine Landstraße kreuzen, die nach Jacob Lake führt. Ich durchschritt auf dem Weg dort hin einige kleinere Espenwälder, die im Herbst einen besonders schönen gelben Farbton annehmen und genoss die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf meinem Gesicht. Als Ich die Landstraße erreichte fand Ich einige Behälter mit Wasser wieder, die von Trail Angels bereitgestellt wurden. Ohne die Wassercaches, die an kritischen Stellen des Plateaus platziert wurden, wäre Ich um einen 8-10L Wassercarry wahrscheinlich nicht rumgekommen. Die sonst nur spärlich vorhandenen natürlichen Wasserstellen waren durch das Ausbleiben des Monsuns in den Sommermonaten kaum gefüllt oder gar ausgetrocknet. Jeder Wasser-Cache war ein Segen, und als Deutscher, der sich sein Wasser jederzeit Zuhause aus dem Hahn schöpfen kann, schätzt man dieses wertvolle Gut erst richtig, wenn es auf einmal nur noch in raren Mengen vorhanden ist. Nach einer kleinen Pause überquerte Ich die Straße und drang tiefer in den Kaibab Forest ein. Als Ich gegen 14 Uhr bereits 20 Meilen hinter mir gelassen hatte, traf Ich zum ersten Mal auf einen anderen Wanderer aus Kansas, der es sich auf einem Baumstamm bequem gemacht hatte. Sein Trailname war „Coyote“ und er war ebenfalls auf dem Weg nach Mexiko. Wir verstanden uns auf Anhieb, als wären wir schon seit Jahren miteinander befreundet gewesen. Wir aßen gemeinsam zu Mittag, philosophierten über Gott und die Welt und machten uns danach gemeinsam auf den Weg, um einen guten Campspot zu finden, den wir bei Einbruch der Dunkelheit erreichten. Am Morgen des dritten Tages wurden Coyote und Ich durch das Heulen von einem Rudel echter Coyoten geweckt. Das Geräusch wurde immer lauter während Ich aus dem Innern meines Zeltes lauschte. Als das Gejaule nach einiger Zeit wieder verstummte, packten wir unser Zeug zusammen und brachen auf. Nach 16 Kilometern trennten sich unsere Wege jedoch schon. Coyote würde zu einem kleinen Outpost abseits des Weges wandern, um sich nochmals mit Essen einzudecken. Es waren schließlich noch 40 Kilometer zum Grand Canyon und sein rechter Fuß machte ihm bereits seit einigen Tagen zu schaffen. Wir verabschiedeten uns, wünschten einander das Beste und blieben über Social Media in Kontakt (wir würden uns am Ende wiedersehen und gemeinsam noch ein Teilstück des CDT wandern). Ich hatte mir aus logistischen Gründen das ambitionierte Ziel gesetzt an dem Tag insgesamt 56 Kilometer zum North Rim zu laufen. Ich lag gut in der Zeit und überquerte am Mittag nach 35 Kilometern die Nationalparkgrenze. Von da an gab es kein Zurück mehr, da das Zelten außerhalb etablierter Zeltplätze ohne ein Permit, das nur persönlich im Backcountry Office erworben werden kann, illegal ist. Nach 13 Stunden erreichte Ich völlig ermüdet den Campground am nördlichen Rand des Grand Canyons. Ich werde wohl nie vergessen wie sich nach 120 Kilometern Wald auf einmal die schiere Endlosigkeit und Weite des Canyons im Abendrot vor mir auftat und mich die Strapazen des Tages vergessen ließ. Im Hintergrund waren die San Francisco Peaks zu sehen, darunter auch der höchste Berg Arizonas, Humphreys Peak, der eine stattliche Höhe von 3851 Meter aufweist. Kein Foto dieser Welt tut der tatsächlichen Schönheit des Canyons nur annähernd zu Genüge (Ich habe trotzdem mal eins angehängt). Nachdem die rote Kugel hinter dem Horizont verschwand und es allmählich zu dämmern begann, bemerkte Ich eine Gruppe von Leuten, die stark nach Thruhikern aussah. Der Verdacht bestätigte sich und Ich freundete mich mit fünf Amerikaner an, die aus allen Winkeln des Landes nach Arizona gekommen waren, um diesen Trail zu wandern oder mit dem Rad zu erkunden. Einer von ihnen hatten bereits ein Permit für den Bright Angel Campground am Boden des Grand Canyons organisiert und wie der Zufall es wollte, war noch ein Platz übrig. Ich musste nicht lange überlegen und sagte sofort zu. Am morgigen Tag würde ein kleiner Traum von mir wahr werden: Ich würde auf den Grund des Grand Canyons hinabsteigen.
  2. Hallo miteinander, nachdem ich das Buch von @German Tourist gelesen hatte bin ich erstmals aufs Thruhiking und allgemein das Fernwandern aufmerksam geworden. Als ich dann mir die Natur auf Bildern ansah und andere Berichte durchlas war ich Feuer und Flamme für den PCT- doch dann die große Ernüchterung, dass die Permits verringert werden und der Weg total überlaufen ist. Hm... was nun?! Je mehr ich dann über den CDT las und mich informierte wuchs mein Respekt und die Fazination für diesen Trail. Jedoch fraglich ob ich diesen bewältigen kann, da ich ja nicht mal einen Kompass bedienen kann. Der AT oder auch „grüner Tunnel“ kam anfangs für mich aufgrund des monotonen Waldes nicht wirklich in Frage, aber auch dieser lies mich nicht los, da ich den Wald liebe. So kam die Idee in mir auf alle 3 Trails bzw. Teile von diesen in einer Season zu wandern. Ein Wechseln von PCT auf CDT sollte kein Problem sein- dagegen ist der AT ein ganzes Stück entfernt. Nun meine Frage: Gibt es Personen, die in einer Season Teile von allen 3 Wegen gewandert sind?! Wenn ja welche Abschnitte würdet ihr empfehlen bzw. mit Abraten?! Bin natürlich auch für andere Varianten oder Tipps offen. Und noch etwas: Habt ihr euren Gaskocher mitgenommen und wenn ja welchen Adapter benötigt man für die Kartuschen in den USA ?! (Ich hab den Soto Windmaster und soweit ich weiß sind die Kartuschen mit Zollgewinde) Leider kann ich aus beruflichen Gründen nur ein einmaliges 1 Jahres Sabbatical machen, sodass ich gerne ein B2 Visum voll und ganz ausnutzen würde. Natürlich ist aufgrund von Corona derzeit alles auf Eis gelegt aber das hält mich vom träumen und planen nicht ab.
  3. Ich bin zwar ein Verfechter der Vorausplanung von Wandertouren, weil das für mich ein integraler Bestandteil einer Wandertour ist und unheimlich viel Spaß macht, aber eine "Überplanung" einer Wandertour möchte ich auch nicht. Deshalb hier meine Frage. Wären zB die 3 bekanntesten US-Trails ohne Mail-Drop möglich?
  4. Moin Moin, im Topic seht ihr ja schon worum es geht aber ich bin neu hier also kurzes Wort zu mir (hoffe ich mache kein Thema doppelt, aber habe über 2018 nichts gefunden) Sascha (male,24) aus dem Norden, derzeit noch in der Lehre, aber dieses Jahr fertig. Nach meiner Ausbildung habe ich vor im April 2018 den PCT komplett zu gehen, geplant sind ca. 5 Monate ohne mich abzuhetzen. Können also auch gerne mal paar Tage Pause an einem Ort sein, vllt weil es schön dort ist oder weil man neue Leute getroffen hat etc. Die Frage nun: wer von euch hat ebenfalls vor 2018 zu starten ? vielleicht kann man sich ja in Campo treffen oder vorher in Deutschland oder einfach nur online Kontakt haben um sich auszutauschen. Habe schon paar Einträge von Leuten gesehen die 2018 starten wollen, aber die standen alle in unterschiedlichsten Foren bzw Themen. Zu meiner Erfahrung und Equip. Seit 2012 gehe ich regelmäßig auf Wanderschaft, mehrmals im Jahr. Bisher war noch keine Langstreckentour dabei, aber das soll sich nun ändern. Meine bisherigen Ziele haben sich bisher auf Italien, Österreich, Schweiz und Bayern beschränkt. Dort war ich aber schon recht häufig und wenn ich dort war auch immer auf mehreren Bergen, welche bisher immer meine Ziele waren. Trittsicherheit, Schwindelfrei bzw Erfahrung mit Schnee ist gegeben aber noch SEHR ausbaufähig, klar Was Ausrüstung angeht würde ich fast sagen das ich soweit alles habe, hier und da werde ich mir bestimmt noch was neues zulegen bzw zulegen müssen, aber das gröbste was Zelt, Hose, Jacke, Iso Matte, Stöcke und Schlafsack angeht (das teurere) habe ich bereits schon. Beides ist in doppelter Form vertreten, also für warme und kalte Regionen. Sowie Schwer und Leicht. Ultraleicht hingegen würde ich sagen habe ich noch nicht. Bin schon mit 30 Kg auf dem Rücken gewandert aber auch schon mit unter 10 Kg. Ich bin keiner der mit Highend Ausrüstung los gehen möchte, gerne würde ich mit dem Minimalprinzip arbeiten. noch mal zurück zu meiner Frage wer von euch ist auch bereits in der Planung für den PCT 2018 und hat vor ihn zu 99% zu gehen ? (Mexico nach Kanada) würde mich über jedes Kommentar freuen und bin gespannt auf jede Antwort, Tipps und Tricks Liebe Grüße Sascha M.
  5. Hallo zusammen, im Juli / August 2017 sind wir auf dem 782 Kilometer langen Colorado Trail durch die Rocky Mountains gewandert. Der Weg verläuft zwischen Denver und Durango oft parallel zum Continental Divide Trail und durchschnittlich auf einer Höhe von 3.000 Metern. Unseren ausführlichen Trail-Report mit zahlreichen Bildern findet Ihr hier: Colorado Trail – Von Denver bis Breckenridge Colorado Trail – Von Breckenridge bis Twin Lakes Colorado Trail – Von Twin Lakes bis Salida Colorado Trail – Von Salida bis Lake City Colorado Trail – Von Lake City bis Silverton Colorado Trail – Von Silverton bis Durango Unsere Packliste und alles weitere ist in der Übersicht zum Colorado Trail zu finden. Viel Spaß beim Schmökern ... Stefan
  6. Hallo zusammen, für alle, die 2017 einen Thru-Hike oder Section-Hike auf dem AT planen, folgende Info: In 2016 gab es eine ganze Reihe von Waldbränden insb. in den südlichen Staaten. Dadurch wurde auch der Trail und dessen Infrastruktur (insb. die Shelter) in Mitleidenschaft gezogen. Einige Teilbereiche (insb. der schöne Great Smoky Mountains National Park) sind zur Zeit auch geschlossen. Weiterhin gelten Einschränkungen bzgl. von offenen Feuern (inkl. Kochertypen!) und der Brennstoffe. Bitte informiert Euch vorher über die aktuellen Gegebenheiten! Hier ein paar Links (auf Englisch) mit weiteren Details zu den geschlossenen Abschnitten: http://www.appalachiantrail.org/home/community/blog/ATFootpath/2016/12/02/update-on-the-a.t.-and-the-southern-fires http://andrewskurka.com/2016/appalachian-trail-wildfire-closures-smokies-dicks-gap-nantahala/ Es empfiehlt sich, die folgende Webseite sehr genau im Auge zu behalten: http://www.appalachiantrail.org/home/explore-the-trail/trail-updates Happy Hiking!
  7. Hallo zusammen, ihr dürft auch mal alle auf meine Packliste stürzen. https://lighterpack.com/r/8e2cuv Eigentlich ist in der Liste schon alles beschrieben. Also bitte Verbesserungsvorschläge und Kritik/Lob. Ich hatte bis jetzt noch nicht die Möglichkeit die ganze Ausrüstung zu testen, aber werde das in den nächsten Wochen bei einem Overnighter auf dem Rheinsteig machen. Wenn ihr wollt kann ich noch ein paar Fotos von den DIY-Sachen machen. Jetzt wo ihr die Liste habt, bin ich bestimmt auch gezwungen einen kleinen Tourenbericht im September zu machen. Gruß Okki
  8. Hi ich bin der Neue zu mir Max, 24 1,96m 110kg (also groß und breit - macht es nicht so einfach Ausrüstung für mich zu bekommen) Ich komme aus der Nähe von München und wandere bereits seit dem Kindesalter; schon mit 4 Jahren bin ich ohne Hilfe auf den Großen Arber gelaufen. Mit dem Thema UL-Reisen bin ich zum ersten Mal bei der Vorbereitung auf längere Radtouren (München-Wien, quer durch Schottland / Isle of Skye, München-Venedig) gestoßen. Fernwanderungen habe ich auch bereits im kleinen Rahmen hinter mich gebracht (Dresden-Malerweg-Tschechien, Camino: München-Bodensee), jedoch mit deutlich zu viel Gepäck (20-30 kg) Anfang dieses Jahres schickte mir ein Freund einen Link zu einer Dokumentation über den Appalachian Trail von Phoenix aus dem Jahr 2008. Von da an war ich angefixt. Ich wollte und will seitdem den AT gehen und im kommenden Jahr bekomme ich die Gelgenheit dazu, da ich von Ende Mai bis Mitte September gut 3,5 Monate Freizeit genießen kann, welche ich zur Bewälltigung eines Gutteils des AT nutzen möchte. Geplant ist bisher die Strecke von Springer Mountain bis etwa New Jersey (ca 2000km), wenn möglich auch mehr, wenn nicht, dann auch weniger. Der Weg soll das Ziel sein. 1. Ausrüstung Ich habe mir bereits einige Gedanken zum Thema Ausrüstung gemacht und möchte euch bitten einen Blick darauf zu werfen. 1.0 Legende 1.1 Shelter Beim Zelt handelt es sich um ein MSR Hubba NX Ich weiß, dass die meisten hier Fans von Tarps / Tarptents sind, jedoch möchte ich, zum Einen auf finanziellen Gründen, zum Anderen, weil ich ein "richtiges" Zelt bevorzuge, wenn möglich nicht auf dieses Zelt verzichten. Ich plane die "luxuriös" Variante des Zeltes mitzunemen, diese ist zwar 269g schwerer als als die "leicht" Variante (welche im Grunde ein freistehendes Tarptent ist und schwerer als ein "richtiges"), jedoch hat sie mMn aufgrund der Variabilität deutliche Vorteile für mich (Fliegengitter, freistehend, Wascheständer). 1.2 Schlafen Kopfkissen: ist ein Kopfkissen von Therm-A-Rest, auf der Radtour München-Wien in Passau gekauft, da Packsack + Kleidung für mich nicht praktikabel ist im Sommer. Schlafsack: günstiger Daunenschlafsack, welcher mich bereits 2014 durch Schottland bei minimal 2°C und ohne Inliner begleitete. Inliner: hält Schlafsack sauber und dient als Decke bei Hitze Z-Lite: ersetzt alte 120cm Mammut-Selfinflating Matte Fragen: - Reicht der Schlafsack für den von mir gewählten Zeitraum, oder muss ich häufig mit Temperaturen <10°C rechnen? - Gibt es gute (und wenn möglich günstige) Alternativen für den Schlafsack? Quilt? Der CUMULUS Quilt 350 scheint ja nur für Menschen kleiner als 185cm geeignet zu sein. Ich bin Bauchschläfer 1.3 Taschen Laufbursche Huckepack Core XL + Hüfttaschen Leider gibt es den Rucksack nicht in XXL, denn ich habe eine Rückenlänge von 64cm, der XL ist für bis zu 60cm empfohlen. Kennt jemand einen Rucksack mit entsprechender Rücklänge? Big Three Zusammenfassung Obwohl ich mich für das schwere Zelt Setup entschieden habe gelingt es mir in der Planung mit 2984g unter dem propagierten "Three for Three" zu bleiben. 1.4 Am Körper Zu Kleidung kann man nicht viel sagen. Ich versuche möglichst viel Merino zu nutzen, da ich damit gute Erfahrungen gemacht habe. Ich hoffe die Fizan Compact halten mich aus (110kg + Gepäck!). Als Alternative habe ich noch die Black Diamond Distance FLZ gefunden. - Hat das faltbare bei Wanderstöcken irgendwelche Vorteile? 1.5 Kleidung im Rucksack Auf das Experiment mit dem Schirm lasse ich mich mal ein, bin gespannt ob er mir eher im Weg umgeht oder sich als nützlich erweist. 1.6 Küche Der Caldera Cone sieht mir vernünftig aus und ich bin zu faul da selbst etwas zu bauen. Ich gehe davon aus, dass ich mir auch öfter ein Holzfeuer bauen kann. Der beschichtete Titan-Topf ist für meine etwas gehobenen Ansprüche an die Feldküche (würde mich als ambitionierten Hobbykoch bezeichnen). 1.7 Wasser Damenstrumpf ist zum Filtern von Schwebstoffen. 1.8 Erste-Hilfe / Reperatur Set Hier sind alle angaben geschätzt, da ich erst sehen muss, was empfehlenswert ist. ich hoffe ich komme in den USA an Tilidin-Tropfen oder vergleichbar ran. (Der Import via Flieger ist mir dann doch zu riskant.) Soll als starkes Schmerzmittel im Worst-Case Fall dienen (Bruch oä). Ich bin am Überlegen, ob ich einen Tourniquet noch dazupacken soll. 1.9 Kosmetik Sonnencreme ist mit so einer großen Menge angesetzt, da ich leider sehr schnell einen Sonnenbrand bekomme und mich nicht allein auf meine Kleidung / Schirm verlassen möchte 1.10 Elektro Die Powerbank hat zwar einer sehr gute Energiedichte (Ah/g) - das war der Grund, warum ich diese gekauft habe - jedoch werde ich sie vermutlich durch ein leichteres Modell ersetzten. Die Stirnlampe besitze ich seit Jahren. Der Betrieb mittels AAA ist mMn ein Vorteil, der den Gewichtsnachteil ausmerzt, außerdem leuchtet diese Lampe auch bei Nacht und Bedarf sehr gut und weit aus. 1.11 Sonstiges Der Kompass gefällt mir, trotz seines höheren Gewichts, wegen den Skalen am Rand. Das Brillenetui kann vermutlich durch etwas leichteres ersetzt werden. Auf meine allabendliche Zigarette möchte ich nicht verzichten. 1.12 Zusammenfassung - Habt ihr Tips, was für Packsäcke ich verwenden könnte? - Wofür benötigt man Packsäcke? - Woher bekomme ich das Material / die Säcke? 2. Organisatorisches 2.1 Visum - Woher bekomme ich ein Visum? - Wie viel Vorlauf sollte man haben? 2.2 Literatur Appalachian Trail - Was gibt es für empfehlenswerte Bücher über den Appalachian Trail?(de/en) - Quelle für Kartenmaterial? - Gibt es ein Buch/Karte mit verzeichneten Quellen/Wasserläufen? 2.3 Essen Mein Plan ist es in Deutschland relativ viel dehydriertes Essen herzustellen, dies dann im Bauch des Flugzeugs mitzunehmen und mir selbst dann zu Stationen auf dem Trail zuzuschicken. - Was muss ich bei der Einfuhr beachten? - Wie funktioniert das Vorschicken?(Lagerzeit vor Ort, etc) Wenn jemandem was wichtiges einfällt, das ich wissen sollte schreibt es bitte dazu MfG Max Schenkendorf
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